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Rang | Fundstelle | |
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4% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Elfenbein, gebranntesbis Elfenbeinschnitzerei |
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551
Elfenbein, gebranntes - Elfenbeinschnitzerei.
Phytelephas macrocarpa. Diese haben die Größe von Tauben- oder Hühnereiern, sind unregelmäßig rundlich und bestehen aus einer harten, gleichmäßig weißen, etwas durchscheinenden Masse, die sich
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3% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0356,
Flaschen- und Siegellacke |
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hinzugefügt und, wenn Alles im Fluss, die Farben eingesiebt und nach erfolgter Mischung sofort in Kapseln ausgegossen.
Statt des Mennigs können alle beliebigen Farben verwandt werden. Chromgelb, Ocker, Zinkgrün, Ultramarin etc. etc.
Flaschenlack
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2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Elfenbeinmassebis Elfsborgs-Län |
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, als das von Liberia. Die Regenzeit dauert von Mai bis Mitte August und von Oktober bis Mitte November. Die reiche Vegetation liefert Palmöl und Palmkerne, Erdnüsse, Gummi, Farbhölzer und namentlich Kaffee. Auch Elfenbein wird in den Handel gebracht
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0552,
Elfenbeinschnitzerei |
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als in Deutschland hat man es zu ganz ansehnlichen Leistungen darin gebracht. Beliebt sind in neuester Zeit Arbeiten aus ungereinigtem Elfenbein, d. h. aus Zahnstücken, deren Äußeres nicht geglättet und gebleicht ist, so daß es eine gelbe Farbe
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0550,
Elfenbein |
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550
Elfenbein.
wegen. Auch in der modernen Poesie leben die E. noch fort. Ihr König ist hier Oberon (entstanden aus Alberich), ihre Königin Titania. Namentlich hat Shakespeare in seinem "Sommernachtstraum" das Treiben der E. poetisch verewigt
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2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0722,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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Substanz ist, um so feiner und geeigneter für Malzwecke ist auch die daraus gewonnene Kohle.
Zu den auf diese Weise bereiteten schwarzen Farben gehören z. B. Elfenbein- oder Knochenschwarz, durch Verkohlen von Knochen gewonnen.
Frankfurter Schwarz
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2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0789,
Geschäftliche Praxis |
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passende Farben, gewöhnlich mit Schwerspath vermischt, zugesetzt werden. Als Farben dienen für Roth: Englisch-Roth und Minium, für Gelb: Ocker oder Chromgelb, für Blau: Ultramarin oder Smalte, für Grün: Mischungen von Blau und Gelb oder Zinkgrün
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Knopfflechtebis Knorpel |
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Knochen, Horn, Schildpatt, Elfenbein, Perlmutter, Holz, Kokosnußschale, Glas, Achat und andre Steine etc. werden zu Knöpfen verarbeitet, und besondere Wichtigkeit besitzt das vegetabilische Elfenbein, welches vielfach gefärbt und dann durch Behandlung
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0274,
von Knochenbis Kobalt |
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Kohle bringt man in die Form eines gröblichen Pulvers; was dabei staubförmig abfällt, bildet das Beinschwarz (auch gebranntes Elfenbein, Ebur ustum nigrum genannt), zu Wichse und schwarzen Farben, als Polierpulver für Silberarbeiter etc.
Im offenen
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0116,
von Elfenbeinbis Elfenbeinnüsse |
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116
Elfenbein - Elfenbeinnüsse
gleichsam ein maschiges Gewebe darstellt, in welches eine Masse von größerer Weiße eingelagert ist, sodaß sich auf dem
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2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0425,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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}].
Das Wasserstoffsuperoxyd des Handels ist eine mehr oder minder starke Lösung desselben in Wasser. Sie stellt eine farb- und geruchlose Flüssigkeit von eigenthümlich herbem, etwas bitterlichem Geschmack dar. Lackmuspapier wird von ihr anfangs geröthet, dann
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2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0296,
Technologie: Farben |
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284
Technologie: Farben.
Grünfärben
Grundiren
Grundirsalz
Gummiren
Holzblau
Indigolösung
Kaliblau
Karmesin
Karmoisin, s. Karmesin
Kattundruckerei, s. Zeugdruckerei
Kesselfarben
Klotzdruck, Klotzmaschine, s. Zeugdruckerei
Kreiden
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0385,
von Ocherbis Öl |
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gefärbt sind, und zwar variieren die Farben von hellgelb, bräunlich gelb, zuweilen hoch- oder goldgelb, bis zu gedämpftem Rot. Es werden dergleichen Mineralien, die aus verwitterten eisenhaltigen Gesteinen hervorgegangen sind, in vielen Örtlichkeiten
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2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Farberdenbis Färberei |
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.
Am allgemeinsten wird das Färben bei den aus
Gespinstfasern angefertigten Stoffen, Garnen und
Geweben aus Seide, Wolle, Baumwolle, seltener
Leinen, Hanf, Jute vorgenommen, außerdem werden
aber auch Federn, Haare, Knochen, Elfenbein,
Papier, Holz, Stein
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0775,
Württemberg (Bergbau, Industrie) |
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. Die Fabrikation von Farben und Farblacken hat ihren Sitz in Stuttgart. Fabriken von chemischen Präparaten für pharmazeutische, photographische und technische Zwecke aller Art sind in Stuttgart, Feuerbach, Böblingen, Winnenden. Einen Weltruf hat
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2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0305,
Technologie: Waarenkunde (Droguen, Faserstoffe) |
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Ziegel, s. Mauersteine
-
Waarenkunde.
Waarenkunde
Droguen
(Vgl. auch "Pharmacie", S. 273, "Farben", S. 284 etc.)
Droguen vegetabilischen Ursprungs.
Abelmoschuskörner
Ackerdoppen, s. Knoppern
Agar-Agar
Agrumen
Alkannawurzel, s
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0030,
von Korinthenbis Lackierfilz |
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.
Toluol ; - Eis, s.
Eis ; - Elfenbein, s.
Elfenbein (116); - Terpentinöl, s.
Petroleum (418).
Küpenblau , s.
Indigo (222
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Heraldische Farbenbis Herat |
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401
Heraldische Farben - Herat.
Samuel Bernd (1841, 1849 und 1856), F. Freiherr v. Biedenfeld (1846), Wilh. v. Chézy (1848), G. Hesekiel. Rink und sein heraldischer Schüler J. D. Köhler machten zuerst die Siegel des Mittelalters für die H
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2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0592,
von Türkisbis Türkisch Rotgarn |
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wohl zu unterscheiden. Es besteht derselbe aus versteinertem Elfenbein (Mammutzähne), und ist ebenfalls durch eingedrungene Kupfer- oder Eisensalze blaugrün gefärbt. Diese Stücke finden sich am schönsten auf den Kupfererzlagern Sibiriens, von wo
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Ebranlierenbis Ecart |
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, nimmt er hier die ihm charakteristische gelblichgraue Farbe an und durchbricht, wieder in Stromschnellen rasch dahinbrausend, die Höhenkämme, welche sein oberes Becken gegen SO. abschließen. Nach dem Eintritt in das dürre und wasserarme aragonische
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0510,
Elefant |
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510
Elefant.
Haare herab; die Farbe der Haut ist schieferblaugrau, aber durch Schmutz und Staub schmutzig fahlbraun. Er findet sich in ganz Innerafrika und ist am Kap erst zu Ende des 18. Jahrh. ausgerottet.
Die Elefanten leben herdenweise
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Elfenbeinschwammbis Elfsborg |
Öffnen |
, Früchte, Blumen, welche zum Teil gefärbt werden. Götterbilder und Figuren für Spiele sind in E. gleichfalls sehr verbreitet. In Ostasien ist Japan weniger durch E. bekannt als durch eingelegte Arbeit in Elfenbein. Platten des kostbaren Materials
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2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Elfenbeinarbeitenbis Elfenbeinküste |
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erhält man das sog. gebrannte E. oder Elfenbeinschwarz (s.
Beinschwarz ). Durch Kochen in Farbenbrühen läßt sich da s E. schön und dauerhaft färben. Verarbeitet wird E. zu Kämmen, Billardbällen,
Falzbeinen, Würfeln, Schachfiguren, Dosen
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Altar de los Collanesbis Altaroche |
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und Aufsetztafeln aus Gold, Email und Elfenbein (s. auch Antependium). Die Gotik wählte zuerst das schlichte Material des Holzes zu ihren Altären, welche jedoch mit Schnitzerei, Malerei oder Vergoldung reich ausgeschmückt wurden
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1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0029,
von Baischbis Ball |
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Stimmung poetisch aufgefaßt und energisch im Auftrag der Farbe, z. B.: der Weidenbach, Frühlingsmorgen, Anger mit weidendem Vieh in heller Morgenbeleuchtung (1873 in Wien prämiiert), Dünenlandschaft, eine im Regen am Kanal hinziehende Herde, Mühle
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1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0345,
von Lindlarbis Linnig |
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, huldigen mehr einem gesunden Realismus als einer poetischen Auffassung; es sind meistens einfache, aber sehr anziehende Veduten, die sich auch in der Farbe treu an die Wirklichkeit halten. In besonders wirksamen Kontrast weiß er die blühende
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1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0383,
von Moreau-Vauthierbis Morgenstern |
Öffnen |
zu Paris, Schüler von Toussaint. Seine Bildwerke, meistens von kleinen Dimensionen, aus Marmor, Bronze oder Elfenbein, sind voll Leben und Ausdruck, z. B.: der kleine Trinker (1869), ein bronzener Amor (1872, im Museum zu Reims), italienischer
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0280,
Germanische Kunst |
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und würdevoll; die Zeichnung im ganzen natürlich, die Farben meist sehr licht.
Mosaikkunst. Die Wandmalerei Italiens unterlag weit mehr dem byzantinischen Einfluß, dürfte überhaupt unbedeutender gewesen sein, denn hier überwog die Mosaikkunst
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Chrysaureinbis Chrysographie |
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.
Chryselephantin (grch. chrysos, Gold, elephantinos, elfenbeinern) nennt man Statuen, bei denen die Gewänder von Gold, der Körper, soweit er von der Gewandung nicht bedeckt ist, von Elfenbein gefertigt ist. Chryselephantin-Bildwerke waren z. B. die Zeusstatue zu
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0709,
Aquarellmalerei |
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in den Miniaturporträten in Gouache auf Elfenbein, Seide etc. zeigt, charakterisiert auch die Aquarellmalereien. Sepia und chinesische Tusche spielen eine große Rolle. Goethe erwähnt in seiner "Italienischen Reise" an mehreren Stellen Kopien nach
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0915,
Guinea (Bevölkerung, Handel, Besitzverhältnisse) |
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Sklavenhandels einen ganz andern Charakter gewonnen; an die Stelle der menschlichen. Ware sind in erster Linie Palmöl und Palmkerne, in Niederguinea Kautschuk, sodann Elfenbein, Gummi, Kopal, Farb- und Möbelhölzer, Erdnüsse, Häute, Wachs, von der Goldküste
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1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Physostigminbis Piacenza |
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Elfenbein (s. Elfenbein) in den Handel.
Phytochemīe (griech.), s. v. w. Pflanzenchemie, s. Botanik, S. 257.
Phytocoris, s. Wanzen.
Phytogēne Gesteine, wesentlich durch die Aufhäufung pflanzlicher Substanzen entstandene Gesteine, wie der Torf
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1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Quillajinbis Quincke |
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einer Seifenlösung schäumen, erteilt der Rinde einen anfangs süßlichen, später brennenden Geschmack und bewirkt, daß der Staub heftig zum Niesen reizt. Man benutzt die Quillajarinde als Waschmittel für farbige Stoffe (da sie die Farben nicht zerstört
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1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Klugebis Knochentransplantation |
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mit Phosphoritmehl, vegetabilischem Elfenbein und Abfällen^ der Leimfabrikation verfälscht. Der Aschengehalt der Ware, die Farbe derselben, das starke Aufbrausen beim Übergießen mit Säure zeigen gewisse Verfälschungen an. Phosphoritmehl
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0051,
von Volkacherbis Wildhäute |
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.
Wallis , s.
Dimity .
Wallroßhäute (196); -zahne, s.
Elfenbein (116).
Wallnuß , s.
Obst u
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0115,
von Elemiharzbis Elfenbein |
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115
Elemiharz - Elfenbein
bittern Stoff der Koloquinten identisch sein soll. Die drastische, heftig purgierende und brechenerregende Wirkung
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Anilinfarbenbis Anilismus |
Öffnen |
und sorgfältiges Auswaschen kann man sie ziemlich vollständig entfernen. Zur Papierfärberei benutzt man mit Alaun, Tannin, Seifen bereitete Farblacke; nicht unbedeutende Mengen von Anilinfarben werden auch zum Färben von Likören, Essig, Zuckerwaren, Elfenbein
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0919,
Indigo (Bestandteile, Handelssorten, Benutzung, künstliche Darstellung) |
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ihn zur Woll- und Seidenfärberei, zum Färben von Elfenbein, Federn, Holz, Leder, Konditorwaren, zur Aquarellmalerei, zu blauer Tinte, mit Stärke vermischt als Neu- oder Waschblau. Die mit Indigkarmin erhaltenen Farben stehen den Küpenfarben an
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Aquafortistbis Aquarellmalerei |
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(ital. acquarello ), die Malerei
mit Wasserfarben. Man arbeitet entweder die Zeichnung mit Sepia, Chinesischer Tusche u. s. w. vor und überlegt
sie dann mit lasierenden, durchsichtigen Farben oder man schattiert ohne jene
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1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0710,
Edelsteinschleiferei |
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Türkis ähnliche Ware gab. Auch künstlich wurden Zähne, ja selbst Elfenbein, durch Kupferoxydammoniak blau gefärbt. Man erkennt die Beintürkise, wenn man sie aus der Tageshelle in dunkeln, nur durch Gaslicht beleuchteten Raum bringt. Sie ändern ihre Farbe
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Egestbis Egge |
Öffnen |
über. E. starb 27. Mai 1868.
Eggan, Handelsstadt in Oberguinea, im Land Nupe, am Niger, zählt 12-15,000 Einw., welche Töpfe, Eisen-, Gold- und Holzwaren verfertigen, Zeuge weben und färben und auf zahlreichen Kähnen einen lebhaften Handel
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Hajdukenbis Hakim |
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man sich nur Einer Nadel, der Häkelnadel, bedient. Letztere ist ein Stift aus Metall, Holz, Elfenbein etc., an dessen etwas stumpfer Spitze sich ein Widerhaken befindet, mit welchem die Maschen geschlungen werden. Vgl. Heine, Die Schule des Häkelns
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1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Fasergeschwulstbis Fasold |
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, wird vom Bahr el-Asrak durchflossen. Die Bewohner, Fungi, eine
Mischrasse von Negern und arabisierten Hamiten, sind wohlgebaut, von dunkelkupferbrauner Farbe, ohne die Kennzeichen des Negers, und haben langes,
gekräuseltes Haar. In den Handel
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0273,
Knochen |
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, Tierkohle, in fein gepulvertem Zustande Beinschwarz oder gebranntes Elfenbein. Sie entsteht durch Ausglühen von Knochen unter Abhaltung des Luftzutritts in eisernen oder thönernen Retorten, die in einen Ofen wie die Gasretorten eingesetzt sind
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0665,
von Sepiabis Spielwaren |
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der vier „Farben“ und der Bilder in allgemein bekannter Weise. Bei den französischen S. nennt man außerdem ein Spiel von 32 Blättern Piquetkarten (Skatkarten), eines von 40 Blättern L'Hombrekarten und eines von 52 Blättern Whistkarten. Die Preise
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Erklärung der technischen und fr[...]:
Seite 0786,
Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke |
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oder einer Kapsel; ferner auch der Altarüberbau, der auf 4 oder mehr Säulen ruht.
Chor: Der für die Geistlichkeit bestimmte östliche Teil der christlichen Kirche. Verlängerung des Mittelschiffes.
Chryselephantin: Aus Gold und Elfenbein
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Palestrobis Pálffy von Erdöd |
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. Statt mit Kugeln wirft man auch mit Münzen.
Paletot (franz., spr. palleto), Überrock, Überzieher.
Palette (franz.), eine kleine Tafel, worauf die Farben aufgetragen werden, welche der Maler braucht. Für die Ölmalerei besteht sie aus einer ovalen
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Mandailingbis Mandatsprozeß |
Öffnen |
; zur Ausfuhr kommen namentlich Rohbaumwolle, Teakholz, Petroleum, Katechu, Moskovade-Zucker
und Melasse, Häute, Hörner, Elfenbein, Stocklack, Weizen und Hülsenfrüchte, Tabak, Farbstoffe und Salzthee. Mit China wird ein reger Überlandhandel
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Beinarbeitenbis Beinhaus |
Öffnen |
(Beinhacke) behauen. Das Drehen auf der Drehbank geschieht auf dieselbe Weise wie Horn, Elfenbein etc. Einschnitte macht man zweckmäßig mit kleinen Kreissägen oder Fräsen, die auf der Drehbankspindel sitzen. Die ordinäre Ware schleift man hierauf
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0853,
von Galle (physiologisch etc.)bis Galle (Zuname) |
Öffnen |
und zum Anreiben feiner Wasserfarben. Die damit bereiteten Farben haften gut auf dem Papier, breiten sich schön und gleichmäßig aus, trocknen schnell und zeigen keinen störenden Glanz. Reibt man Elfenbein mit G. ab, so haften nachher die Farben ebensogut
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0386,
Lackarbeiten (orientalische) |
Öffnen |
386
Lackarbeiten (orientalische).
gesammelten Lack durch Tücher, entfernt an der Sonne oder durch künstliche Wärme sein Wasser und setzt ihm verschiedene Farben zu. Durch Beimengung von Kampfer wird er dünnflüssig. Die erste Lackschicht
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1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Reliefdruckbis Religion |
Öffnen |
Altertums und teilweise noch die der ältern christlichen Kunst hat durchgängig die Farbe zur weitern Ausführung der Zeichnung verwendet; auch in der gotischen und Renaissancezeit wurden Reliefs aus Thon, Stuck, Holz, gepreßtem Papier u. dgl. bemalt
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0805,
von D'Argen.bis Dargun |
Öffnen |
, ist die Jagdbeute an Antilopen,
Gnus und Straußen außerordentlich reich.
Die Hauptbevölkerung bilden die For mit
dem vorherrschenden stamme der Kundschara. Sie
sind Nigritier, von braunschwarzer Farbe, mit
platten Nasen und zurückfliehender
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1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Lachsenburgbis Lackarbeiten |
Öffnen |
irgend einer andern Fischfamilie, da Größe
und Färbung außerordentlich nach der Beschaffen-
heit und dem Umfange des Wohnortes wechseln,
ebenso wie die Farbe des Fleisches, dessen zartes
Not wahrscheinlich mit dem roten Farbstoff vieler
jener
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0074,
von Carvolbis Ceroxydul |
Öffnen |
74
Carvol - Ceroxydul
Farbe und zur Verfertigung von Schminken ( fard de chine ),
seltner zum Rosafärben von Seide. - C
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0532,
Silber |
Öffnen |
und stempeln. -
Das S. ist weicher als Kupfer, aber härter als Gold; seine spezifische Schwere ist im gegosseen ^[richtig: gegossenen] Zustande 10,474, wenn durch Hämmern verdichtet 10,51. Die schöne weiße Farbe und hohe Politurfähigkeit des reinen S
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1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Polychromographiebis Polydesmus |
Öffnen |
aus Tanagra (s. d.) in ihrer heitern harmonischen Buntheit können veranschaulichen, wie polychrome Skulptur der Praxitelischen Zeit aussah. Auch die großartigen Götterstatuen aus Gold und Elfenbein brachten schon durch die Verbindung dieser beiden
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Atracia arsbis Atreus |
Öffnen |
als blasenziehendes Mittel.
Atraméntstein (Atramentarius lapis), bei den Alten schwefelsaures Eisenoxydul.
Atrămentum (lat.), jede schwarze Farbe oder Schwärze, z. B. A. pictorium, schwarze Malerfarbe, aus Weintrestern, Elfenbein, Sepia oder andern
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0035,
Ätzen |
Öffnen |
. Die Ätzwirkung dieses Mittels ist eine sehr gleichmäßige. Auch kann man das Muster, welches matt eingeätzt werden soll, mit einem Kautschukstempel und einer fettigen Farbe auf das Glas übertragen und mit Fluorwasserstoff-Fluorammonium bestreuen
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Cerambycidenbis Ceratodus |
Öffnen |
aus und zwar so, daß das Glas, gegen das Licht gehalten, ziemlich verdunkelt wird. Hierauf beginnt die Arbeit mit Griffeln von Elfenbein oder Knochen von verschiedener Form. Je dünner die Wachsschicht auf der Glastafel an gewissen Stellen gemacht
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0496,
Goldschmiedekunst (in der Gegenwart) |
Öffnen |
in Verbindung mit dem Elfenbein (s. Goldelfenbeinkunst). Als Silberschmiede werden Mys, Mentor und Boethos genannt. Griechische Gold- und Silberarbeiten finden sich vornehmlich in der Eremitage zu Petersburg (aus Gräbern der Krim) und in Berlin (Fund
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Götz von Berlichingenbis Gouachemalerei |
Öffnen |
und destilliertem oder filtriertem Regenwasser bereiteten Farben nicht durchscheinen oder sich miteinander verbinden, sondern sich decken. Während man bei der gewöhnlichen Aquarellmalerei für die Lichter das weiße Papier entweder gar nicht oder nur mit ganz
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0115,
Handschrift |
Öffnen |
Rollen (volumina), d. h. eine Anzahl an den Enden zusammengeleimter Blätter (paginae), die sich hinten an einem hohlen Stab aus Holz, Knochen oder Elfenbein befestigt fanden, durch den ein oben und unten je mit einem dicken Knopf (cornu, umbilicus
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Malguebis Malkasten |
Öffnen |
161
Malgue - Malkasten.
sowohl bei der Fayence als bei dem Porzellan der Farbenauftrag meist auf die glasierte Masse statt, worauf dann die Gegenstände in Kapseln und Muffeln der Glühhitze ausgesetzt werden, bis sich die Farben mit der Glasur
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Terpentinbaumbis Terrain |
Öffnen |
in farb- und geruchlosen, leicht löslichen Kristallen ausscheidet. Dieser schmeckt aromatisch, löst sich in 200 Teilen Wasser, in 6 Teilen Alkohol und wird als harntreibendes, expektorierendes Mittel und gegen Neuralgien benutzt. Mit trocknem
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Aschangobis Aschbach |
Öffnen |
der Färber, Töpfer, Gerber und Zimmerleute bedeutend. Die A. sind schlaue und erfahrene Handelsleute. Der
Hauptausfuhrartikel ist Gold, außerdem Elfenbein und Farbhölzer. Eingeführt werden Schießwaffen und Pulver, Metalle, Spirituosen, Tabak
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1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Bilderstreitbis Bildgewebe |
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1012
Bilderstreit - Bildgewebe
Als Träger der B. wurden bei den Eskimos an der Küste des Eismeers Holz und Elfenbein (Knochen, Walroßzahn), bei den Stämmen des östl. und nördl. Amerika Baumrinde, bei den Prairie-Indianern Tierhäute, bei den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Cephalodiumbis Cerastium |
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den mit bloßem Auge sichtbaren Sternen sind einige Doppelsterne. Durch seine intensiv rote Farbe ist µ Cephei (auch veränderlich) auffallend, von Herschel Granatstern genannt; ? Cephei ist einer der interessantesten Veränderlichen; seine Periode
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Chinesische Litteraturbis Chinesische Mauer |
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. 8), Bambus (Taf.
II , Fig. 11), Horn (Taf.
II , Fig. 6), Elfenbein, Zinn und Bronze (Taf.
II , Fig. 5 u. 9), Thon (Taf.
I , Fig. 7), Federemail (Taf
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Faberbis Faber du Faur |
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Schiefertafeln, Lineale, Winkelmaße, Reiß-
schienen, Maßstäbe, Tinten aller Art, Farben für
Aquarell- und Ölmalerei, feine Patentstifte von
Gold, Silber, Email, Schildkrot, Elfenbein u. s. w.
und alles was sich sonst noch auf Material zum
Schreiben
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0340,
Honig |
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, Töpferwaren, Öl, Baumwolle und Baumwollwaren, Sandelholz, Elfenbein, Nahrungsmittel aller Art, Betelpfeffer und Bernstein. Sehr wichtig ist auch die Seiden- und Theeausfuhr über H. Der deutsche Absatz leidet neuerdings unter japan. Konkurrenz. 1892
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Pinksalzbis Pinselzüngler |
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, Unterschenkel
der Hinterläufe mittellang und nicht sehr schräg.
Füße klein und rund. Haar kurz, straff, glatt. Farbe
meist glänzend schwarz mit gelben Abzeichen wie
beim Dachshunde. Weniger geschätzt braun mit gel-
ben Abzeichen, noch weniger einfarbig rot
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Poliabis Polieren |
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, Zinnstein und
Rutil isomorph erkanntes Mineral, das in vertikal
gestreiften Prismen, auch derb in körnigen Aggre-
gaten auftritt, von licht stahlgrauer Farbe und
schwachem Metallglanz, der Härte 6,5 bis 7 und dem
spec. Gewicht 4,83 bis 5. Chemisch
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Ternströmiaceenbis Terpentinölfirnis |
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(s. Kiefer) das Material liefert, während Amerika seine große Produktion (aus Pinus australis Mich. und Pinus taeda L.) an Ort und Stelle auf Harz und Terpentinöl verarbeitet. Der gemeine T. hat eine gelbliche Farbe, Honigkonsistenz, ist trübe, etwas
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0035,
von Muschetstahlbis Nessel |
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.
Teer (575); -färben, s.
Naphtylamin u.
Naphthalin ; -gelb, vgl.
Naphthalin .
Naphtoldisulfosäure , s.
Ponceau
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0577,
von Terpentinölbis Terrakotten |
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der Porzellanmaler) und endlich zu einem harten, durchsichtigen Firnis eintrocknet. Dieses Verhalten macht das Öl hauptsächlich so wertvoll als Bindemittel für Farben.
Gewonnen wird das Öl, indem man Terpentin und Wasser in eiserne Blasen bringt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0038,
Abessinien (Bevölkerung, Erforschungsgeschichte) |
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, von Sklaven abgesehen,
nur die aus den südwestlichen
Landschaften stammenden Erzeugnisse, wie Gold, Elfenbein etc., als Durchgangswaren in Betracht kommen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0134,
von Adsorptionbis Adulis |
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irisierend und von doppelter Strahlenbrechung. Der A. ist einer der teuersten Halbedelsteine, er heißt im Handel Mondstein (Fisch- oder Wolfsauge, ceylonischer oder Wasseropal), wenn er weißliche, oft bläulich und grün schattierte Farbe hat
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0167,
Afrika (Bevölkerung) |
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gewonnen, weiter südwärts Kopalharz, aus dem Innern Elfenbein, endlich Straußenfedern, Diamanten (vom Kapland), Gold, Kaffee, Farb- und Schmuckhölzer u. a. Das Kapland, Ägypten und Algerien, wo Europäer seit langem herrschend geworden, führen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Alkaluretikabis Alkazar Kebir |
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für seine Vaterstadt Athen, so die des Hephästos, des Ares und Dionysos, letzteres aus Gold und Elfenbein (Chryselephantin). Seine Aphrodite siegte über Agorakritos' Statue, die derselbe als Nemesis nach Rhamnus stiftete. Er wirkte bis um 402 v. Chr
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Beiwerkbis Bekassine |
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); andre B. (Salzlösungen, Farbstoffabkochungen) benutzt man zum Färben von Holz, Horn, Elfenbein, Metall etc., auch zum Tränken von Holz, um Härte und Elastizität zu ändern. In der Gerberei beizt man die mit Kalk behandelten Häute, um sie zu
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0935,
Bildhauerkunst (Geschichte) |
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im Modell fertig vor ihm stehenden Werkes in das bestimmte Material. Diese Arbeit gestaltet sich verschieden, je nachdem dieses Material sich mit schneidenden Werkzeugen behandeln läßt, wie Holz, Elfenbein oder Stein, oder mittels des Gusses in Metall
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Bleichen der Pflanzenbis Bleicherode |
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oder durch Indigkarmin oder Anilinblau einen bläulichen Ton.
Roß-, Kuh- und Kälberhaare werden ganz ähnlich wie Wolle gebleicht, auch Holz kann nur mit schwefliger Säure gebleicht werden. Elfenbein bleicht man in einer Mischung von Terpentinöl und Alkohol
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0548,
Buchdruckerkunst (Geschichte der Erfindung) |
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Pinsel eine ziemlich flüssige Farbe aufgetragen, sodann das Papier aufgelegt und mit einer kurzhaarigen, weichen Bürste überrieben, ein Verfahren, wie es ähnlich auch die deutschen und niederländischen Holztafeldrucker geübt haben, deren Drucke ebenso
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Dingobis Dinka |
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" bezeichnet wird. Das Haar ist in viele kleine, krauswollige Strähnen geteilt und wird meist kurz abrasiert. Die Farbe ist schwarz mit einem Stich ins Bläulichgraue. Die Männer gehen nackt, ebenso die jungen Mädchen, die verheirateten Weiber tragen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Goldlackbis Goldlegierungen |
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. Das Hauptprodukt des Landes ist Palmöl, außerdem werden Guineakörner, von den Eingebornen angefertigte Gold- und Schmuckgegenstände und etwas Elfenbein ausgeführt; der Ertrag der wenigen Pflanzungen von Kaffee, Kakao, Baumwolle und Indigo ist ein
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Gozzolibis Grabbe |
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Kraft und Tiefe der Farbe, die Kunst einer feinen Beleuchtung und die Fähigkeit, trotz der peinlichsten Treue in der Wiedergabe aller Details stets den Eindruck des Großartigen zu erreichen. Seine Hauptwerke sind: Kreuzgang im Dom zu Regensburg
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Hyadenbis Hyäne |
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, Basalt oder Lava mit 2 Proz. Kohlenpulver und 5-6 Proz. Knochenasche oder Zinnoxyd oder durch Färben von gewöhnlichem Glas mit viel Kobalt-, Mangan- (oder Nickel-) und Eisenoxyd erhalten und auf Flaschen verarbeitet wird, in welchen lichtempfindliche
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Industrielle Partnerschaftbis Industriepflanzen |
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Fruchtschalen von großer Härte, z. B. diejenigen der Kokospalme, verarbeitet man auf Gefäße, die harten Samen der Phytelephas macrocarpa (s. Tafel) geben ein treffliches Surrogat des Elfenbeins etc. Manche Holzarten werden gespalten und in dieser Form
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Inkrustierender Stoffbis Inkurvation |
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von minderwertigen Flächen mit edlern Deckplatten. Sie erstreckt sich auf Wände, Bildhauerarbeiten und kunstgewerbliche Erzeugnisse jeglicher Art und hat den Zweck, eine farbige Wirkung hervorzubringen. Feine Marmorsorten, Glas, Elfenbein, Perlmutter
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0161,
Japan (Handel und Verkehr) |
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, Gewürzen und Medikamenten (darunter Baroskampfer und Ginseng), Zucker, Schildpatt, Elfenbein und verschiedenen andern Artikeln. Der Mitbewerb Spaniens (über Manila) vom Jahr 1580 an, Hollands und Englands seit 1609 schmälerte wohl den Gewinn, änderte
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Kamisolbis Kammer |
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, wird aus Horn, gehärtetem Kautschuk, seltener aus Schildpatt, Elfenbein, Knochen, Holz, Metall und aus künstlichen Massen, z. B. aus Leim und phosphorsaurem Kalk, dargestellt. Um das Haar dunkler zu färben, bedient man sich der Bleikämme (s. Haare, S. 973
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Kanobis Kanon |
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. Die Einwohner, ca. 30,000, verfertigen blaue Baumwollenzeuge, geschmackvolle Schuhe und Sandalen, gestickte lederne Taschen (Dschebair), Dolche, Waffen etc. Der Markt ist außerdem reichlich versehen mit Sklaven, Gurunüssen, Goldstaub, Elfenbein, Salz, Natron
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0528,
Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) |
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Pfahlbauten Anklänge an die Hallstattperiode auf; vgl. Pfahlbauten) von ihrem Einfluß nicht unberührt geblieben. Die Hallstätter Funde, ca. 6000 verschiedene Objekte von Bronze, Eisen, Gold, Gagat, Bernstein, Thon und Elfenbein, welche aus 993 Gräbern
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Mosaikdruckbis Mosambik |
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, daß die einzelnen Teile in ihrer Hauptfarbe übermalt werden, und dann das Ganze abgewaschen, wobei die Farbe an dem Mörtel haften bleibt. Von dem Festhalten der Pasten überzeugt man sich durch mäßiges Anschlagen mit dem Hammer. Das größte derartige seit dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Pekinbis Peking |
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einer die ganze Stadt beherrscht. Die Gebäude bestehen aus einer Menge von Einzelhäusern, alle aus roten Backsteinen erbaut; die Dächer des Palastes sind gelb (die Farbe des kaiserlichen Hauses), jene der Mandarinen und Regierungsbüreaus, die alle
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Pharosbis Pheidias |
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, ohne Rücksicht auf Farbe, gleich sind, fallen dem Bankier zu; die Spieler dagegen, welche ein der zweiten Karte gleiches Bild besetzten, haben denselben Betrag von der Bank zu erhalten. Dies Abheben wird so lange fortgesetzt, als der Talon des Bankiers reicht
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Pinksalzbis Pinus |
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Auftragen von Farben, Lack, Firnis, Leim u. dgl. Die kleinsten P. (Haar- oder Malerpinsel) werden aus Menschen-, Biber-, Fischotter-, Zobel-, Fuchs-, Dachs-, Marder-, Eichhörnchenhaaren gefertigt. Zobelhaare dienen besonders zu den ganz feinen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Pomponatiusbis Poncelet |
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. Eine deutsche Handelsfaktorei kauft Kopra, vegetabilische Elfenbein, Perlschalen ein; Umsatz nur 6-7000 Dollar. Amerikanische Missionäre hatten hier 1866 eine christliche Gemeinde von 2000 Seelen, jetzt sind nur 250 Christen. Die Insel wurde 1595
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Ugijarbis Uhde |
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am wichtigsten sind. Sie sind mehr als mittelgroß, schlank, kräftig und von dunkelbrauner Farbe. Ungleich den umwohnenden Völkerschaften, sind die Waganda, wenn sie auf der Straße erscheinen, von Kopf bis Fuß bekleidet, auf eine Verletzung dieser
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