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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Benedikt (von Aniane)bis Benediktiner (Mönche) |
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716
Benedikt (von Aniane) - Benediktiner (Mönche)
B. XI. (1303 - 4), vorher Nikolaus Bocasini, Ordensgeneral der Dominikaner, Kardinalbischof von Ostia und Velletri, folgte 1303 auf Bonifacius VIII. (s. d.) und wußte durch Milde die ihm von seinem
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99% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Georg der Mönchbis Georges |
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146
Georg der Mönch - Georges.
sächlich an Preußen überging. Durch Konvention vom 6. Aug. 1867 wurde auch das Kontingent Waldecks der preußischen Armee einverleibt. Beide Verträge traten 1. Jan. 1868 in Kraft. Der Fürst ist seit 1853 vermählt
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87% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Mönchbis Mond |
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739
Mönch - Mond.
nannt und half 30. März die Stadt verteidigen. Nach der Abdankung Napoleons ward er von Ludwig XVIII. zum Pair erhoben, verlor jedoch wegen seiner Weigerung, über Ney mit abzuurteilen, 1815 diese Würde und erhielt sie erst
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74% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0054,
von Ulmaceenbis Ulme (Baum) |
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ist namentlich in der südlichern Hälfte Europas heimisch. Eine Varietät derselben ist die Korkulme ( UImus suberosa Mönch ), mit korkig geflügelten Zweigen und Ästen und ziemlich dicker, aufgesprungener Korkrinde an den Stämmen. Diese auffallende
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62% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Kapelle (Gefäß)bis Kaper |
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, die, mit Wasser zu einem Brei angerührt, in einem hohlen Messingkegel ( Nonne ) geformt wird. Die
Vertiefung erhält die K. durch einen auf den Teig gedrü ckten halbkugeligen Stempel ( Mönch
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62% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Schwärzebis Schwarzenberg (Geschlecht) |
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.
Schwarze Kreide, s. Schwarzkreide.
Schwarze Kunst, s. Magie.
Schwarzelfen, s. Elfen.
Schwarze Madonna, s. Czenstochau.
Schwarze Mönche, s. Benediktiner.
Schwarzenau, poln. Czerniejewo, Stadt im Kreis Witkowo des preuß. Reg.-Bez. Bromberg
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49% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Graue Brüderbis Graun |
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war Schweden im Besitz von G. und 1772 kam es an Preußen.
Graue Brüder, s. Franziskaner.
Graueisen, s. Eisen (Bd. 5, S. 826 b).
Graueisenkies, s. Markasit.
Graue Mönche, s. Vallombrosa (Orden von).
Grauen, s. Edelsteinschleiferei (Bd. 5, S. 711
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49% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0377,
von Lunariumbis Lüneburg |
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Mondviolen oder Silberblatt genannt. Wegen der bleibenden silberglänzenden
Schotenscheidewände eignen sie sich vorzüglich für Makartbouquets. Die zweijährige L. biennis
Mönch. hat geruchlose, die ausdauernde L. rediviva
L
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43% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Pestilenzwurzbis Peter II. (König von Aragonien) |
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vereinigt. Die bekannteste deutsche Art ist die
P. officinalis Mönch. , Pestwurz
oder großer Huflattich , deren fleischiger Wurzelstock ehedem gegen die Pest helfen
sollte. Diese im März und April blühende Pflanze wächst an Fluß
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31% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Olivenbis Olivin |
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. 22. Jan. 1811 von den Franzosen unter Soult erobert.
Olivetaner (lat.
Fratres eremitae de Monte Oliveti, Congregatio Sanctae Mariae Montis Oliveti ,
Mönche von Monte-Oliveto oder vom Ölberg ), die Mitglieder
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0033,
Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist |
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sehr, wenn bei ihnen Hindernisse vorhanden waren, daß sie den Mönchen nicht gegeben werden konnten; delm bei den Verhandlungen und Tagsatzungen der Adeligen wurden diejenigen vor den andern geehrt, welche den Klöstern einverleibt waren. Daher machte
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0035,
Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist |
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war, und die Mönche hatten das Recht für sich, aber sie waren nachlässig, furchtsam und schläfrig. Den Wachenden aber und nicht den Schlafenden kommt das Recht zu Hilfe [wie es heißt inst. I. 4. tit. 6. § 6 si quis in fraudem creditorum... et sequ
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0034,
Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist |
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ihren Vorrat schafften. Der Eingang zu diesem Keller war, wo heute die Kapelle des heiligen Valentin ist auf dem Kirchhof der Pfarrkirche. So brachten also die Ulmer lange Zeit unter dem Joch und Regiment der Mönche zu und erkannten sie als ihre Herren
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0103,
Von der Verfassung und Regierung der Stadt Ulm und der guten Ordnung in derselben |
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durch mehr als dreißig Berittene; was mehr waren, die mußte der Abt bezahlen. Dagegen war der Abt gehalten, den Ulmern dreihundert Speerreiter zu senden, so oft er darum belanget wurde. Und es war durch den vorgedachten Kaiser Karl zwischen den Mönchen
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0126,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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die Herren gut lebten, solange waren auch die Nonnen heilig. Als aber die Mönche nachließen, ließen auch die Nonnen nach, wie das Folgende zeigen wird. - Fünftens bleibt noch übrig, nach der kläglichen Abnahme der Frömmigkeit in Elchingen zu sehen. Denn
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0151,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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. An dieser Stelle nun errichteten die (pag. 200) Mönche von Blaubeuren eine Wohnung von göttlichen Nymphen, nämlich ein Nonnenkloster und setzten den hl. Nikolaus als Patron der Kirche ein, um diese reinen Nymphen zu schützen, wie er einst
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0232,
Buddhismus |
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Kamidienstes (s.
Japan [Religion ] , Bd. 9 und Japanische Mythologie und Religion ) mit der neuen aus Korea schon um
552 n.Chr. eingeführten Lehre durch die Sekte des Mönchs Sin-ran vollzogen; er wußte
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0132,
Von dem Kloster Ottenbüren |
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Klosters und alle Mönche, den Schutz der Ulmer aufzugeben und den Herzog von Bayern als Herrn und Schutzvogt anzunehmen. Und dies tat er deshalb, um das Volk in den Dörfern des Klosters in seiner Dienstbarkeit zu haben und im Kriegsfall gegen die Ulmer zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0037,
Athos |
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. Hesychasten) Ausdehnung, etwa gleichzeitig aber lockerte sich die Disciplin dadurch, daß viele Klöster zum idiorrhytmischen (s. d.) Leben abfielen.
Die Türken, denen sich die Mönche nach dem Falle von Thessalonich 1430 freiwillig unterwarfen, ließen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0428,
von Klopstockiabis Kloster |
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.
Kloster (lat. claustrum, «verschlossener Ort», auch monasterium, coenobium), Gebäude, in dem Mönche oder Nonnen gemeinsam und nach gewissen Statuten (Regeln) leben. Nur die röm.-kath., griech.-kath. und armenische Kirche haben K., während die prot
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Moncalieribis Mönchtauben |
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gegen Mina, den er zur Kapitulation zwang. 1833 wurde er Gouverneur des Invalidenhauses und starb 20. April 1842.- Vgl. Ambert, Notice historique sur le maréchal M. (Par. 1842).
Mönch, s. Monachus, Anachoreten, Kloster und Orden (geistliche
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0696,
Buddha und Buddhismus |
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halten. Von dieser Zeit an datiert seine Lehrthätigkeit; seine erste Predigt hielt er bei Benares vor
fünf Mönchen, die er schon früher getroffen hatte und die jetzt seine ersten Schüler wurden. Die Zahl seiner Anhänger wuchs schnell
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0112,
Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat |
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der Mönche von Reichenau standen und, wie oben gesagt worden ist, Tag um Tag die Mönche ihre Rechte, Güter, Steuern und Zölle an die Ulmer verkauften und große Schulden machten, suchten die Ulmer Wege, wie sie von den Mönchen gänzlich sich befreien könnten
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0133,
Von dem Kloster Wiblingen |
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117
versetzte sie nach Ottenbüren, um den Ort mit Zustimmung des Abts des Klosters zu reformieren, aber die Mönche, unfähig die Zucht zu ertragen, zwangen die ihnen Geschickten, in ihre Klöster zurückzukehren. Endlich wurde die Sache vor den
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1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0152,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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, daß daselbst eine Zeit lang weder ein Abt, noch ein Probst, noch Mönche waren. Und damals hörte auch das Nonnenkloster ganz auf und verschwand in nichts, so daß von ihm heute kaum geringe Ruinen vorhanden sind. Es war aber eine sehr reiche Witfrau, ich
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0154,
Weg von Blaubeuren nach Seflingen und Ulm |
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, die Geistlichen und Mönche, die Zunftmeister und alle Bürger und Zunftgenossen, beriefen hierauf reformierte Franciskaner, übergaben ihnen das Kloster in der Stadt und vertrieben die andern Nichtreformierten ganz aus dem Kloster und der Stadt
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0102,
Fünftes Hauptstück |
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werden kann, wenn nicht etwa die genannten Herren Barone und Edeln mit Briefen erweisen könnten, daß nach der Schenkung Karls Ulm ihnen verliehen oder verpfändet worden sei von den Mönchen der Reichenau, was wir jedoch in den Briefen der Ulmer nicht
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Klosettbis Kloster |
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, Coenobium), die gemeinsame Wohnung einer Anzahl Mönche oder Nonnen, welche nach bestimmten Ordensregeln leben. Von den christlichen Konfessionen haben nur die römisch-katholische, die griechisch-katholische und die armenische Klöster; die protestantische
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Athlonebis Athos |
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angehörende Nation hat unter den Klöstern eins oder mehrere zu eigen, die alljährlich von Pilgern aus Rußland, Serbien, Bulgarien etc. sowie aus Griechenland, Kleinasien und Konstantinopel besucht werden. Die Mönche selbst rekrutieren sich aus allerlei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Sankt Bernhardinbis Sankt Gallen |
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verblieben. Die jetzigen Klostergebäude stammen aus der Mitte des 16. Jahrh., sind massiv, dreistöckig und so geräumig, daß 80 Reisenden ein bequemes, der vierfachen Anzahl aber ein notdürftiges Unterkommen gewährt werden kann. Die Anzahl der Mönche, welche
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0121,
von Corniceliusbis Corrodi |
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: Zigeunerkinder, das Ständchen, musizierende Kunstreiter, die in Charakteristik und im Kolorit besonders gelungenen Mönche im Gebet (1863), deutsche Landsknechte in Rom, Hänsel und Gretel, Aschenbrödel etc
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0124,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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Religion aufrichte und mit der Zucht ihrer Ordensregel bewaffnete Mönche an die Stelle setzte, die den gestörten Frieden in der Gegend wiederherstellen und allen zu geistlichem Trost werden sollen, damit, wo die Schuld in Fülle war, die Gnade
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0125,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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die Kaiser dem Kloster manchmal Schirmvögte gaben, die den Herren und den Mönchen weniger angenehm und unnütz waren, so erlangten sie vom Kaiser das Privilegium, daß der Abt mit den Seinigen Schirmvögte wählen konnte, die ihnen freundlich und nützlich
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0127,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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Ludwig Berber Bembus?), 1) ein Mönch desselben Ordens zu St. Justina von Padua, stiftete die Kongregation von St. Justina, 2) in die viele sehr fromme Männer zusammenströmten, welche da und dort die zerfallenen Klöster wieder aufrichteten
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0135,
Von dem Kloster Wiblingen |
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war ein heiliger und überaus frommer Mann, Herr Werner von Ellerbach, 1) edel von Geschlecht und noch weit edler durch seine Frömmigkeit. Weil dieser Abt sehr fromme Mönche unterhielt, war er von vielen gottergebenen Jungfrauen gebeten worden, er möchte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1015,
von Äthrabis Aethusa |
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-byzantinischer Kunst, und die Mönche des A. gelten von jener Zeit her noch heute für die gelehrtesten im Orient, allein sie kennen kaum die Titel einiger ihrer Bücher. Die Zahl der Manuskripte der Klosterbibliotheken wird auf 13,000 geschätzt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0857,
Kloster (Geschichtliches) |
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die Mönche und Nonnen (denn auch für seine Schwester gründete er ein K.) in besondern, nebeneinander gebauten kleinen Häusern (s. Laura), welche zusammen das Cönobium oder Monasterium bildeten, das von einem Abbas ("Vater"), Hegumenen ("Führer
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0858,
von Klosterbeerebis Klosterneuburg |
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384 mit 7444 Mönchen und wieder 602 Anstalten mit 14,003 Nonnen. Vorher gab es etwa 250,000 Mönche und Nonnen in Frankreich. In der Schweiz befanden sich 1882 noch 88 Klöster, 546 Mönche, 2020 Nonnen mit einem Vermögen von 22 Mill. Frank.
Klöster
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0658,
Miniatur |
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im Zusammenhang stehende, aber vermutlich auf orientalischen Elementen beruhende Ornamentik bildete sich im 7. und 8. Jahrh. ganz selbständig in Irland aus. Die irischen Mönche blieben streng bei bedeutungslosen, eigentümlich geschwungenen Linien
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0697,
Buddha und Buddhismus |
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695 Buddha und Buddhismus
Kleidung und Wohnung. Den Mönchen untergeordnet waren die Nonnen, die Buddha nur sehr widerwillig und nach langem Zögern zugelassen hatte. Da der Buddhismus
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0294,
Gregor (Päpste) |
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Colibatsgesetze, verbot 1074 die Leitung
des Gottesdienstes und die Spendung der Sakra-
mente durch verheiratete Priester und erklärte deren
Amtshandlungen für ungültig. Volk und Mönche
standen auf feiner Seite; die Priester mußten sich
fügen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0233,
Buddhismus |
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Mönch fängt das Bild des Buddha mit dem Metallspiegel auf, aus dem Opferkännchen
( kalâça ) wird Weihwasser, gemischt mit Zucker und Safran, über den Spiegel gegossen, so daß es auf den untergehaltenen, den
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0595,
Indische Religionen |
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- und des Neumondes. Auf Ansage des Ältesten versammelten sich sämtliche Mönche eines Distrikts an einem bestimmten Orte; selbst Kranke brachte man dahin, wenn sich keine geeignete Person fand, die die Erklärungen des Kranken überbringen konnte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0234,
Germanische Kunst |
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der kunstreiche Mönch Tutilo (+ um 913) geschnitzt hatte. Da der bildnerische Stil dieser Zeit an ihnen sehr ausgeprägt erscheint, gebe ich die eine in Fig. 234 wieder. In der Mitte ist Maria zwischen Engeln dargestellt, im unteren Teil ein Vorgang aus dem Leben
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0368,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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, richtigen Zeichnung und bildnerischen Körperlichkeit von Andrea del Castagno (1390-1457) und Paolo Uccello (1397-1475).
Fra Giovanni da Fiesole. Der weltfremde, fromme Mönch knüpft noch an die frühere Zeit an, das Natürliche liegt ihm noch ferner
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0542,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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war, von dem er "lernte", was schon zur Genüge andeutet, daß Jener eine bedeutsame Eigenart besessen haben mußte. Baccio della Porta, genannt Fra Bartolomeo (1475-1517), hatte als Mönch des Klosters San Marco in den hier vorhandenen Werken Fra Angelicos
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0053,
Viertes Hauptstück |
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der Stadt Ulm ruht, und diese 7 Säulen hat die ewige Weisheit ausgehauen, um sich ein Haus zu bauen, Weish. 9; 2) das Haus, sage ich, dieser holden Stadt Ulm, deren Bürgerschaft in folgende 7 Stände eingeteilt wird:
Erstens die Priester und Mönche
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0429,
Kloster |
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-Mahons. In Frankreich, das zu Anfang des 19. Jahrh. gar keine Nonnen zählte, gab es schon vor der Julirevolution wieder 22000 und 1878 128000. In Preußen hatte sich die Zahl der Mönche und Nonnen seit 1850 verzehnfacht; 1873 zählte man hier 1037 Mönche
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Hestiabis Hetären |
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Giustiniani (Rom).]
Hestiäōtis, Landschaft, s. Thessalien.
Hesychásten (griech., "Ruhende, Quietisten"), mystische Sekte von Mönchen, vornehmlich auf dem Berg Athos. Ihre Verirrungen sind besonders von ihrem Gegner, dem Mönch Barlaam (s. d
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Skanderborgbis Skarabäen |
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, Pargas in Finnland, an der Slüdianka, in Massachusetts, New York, New Jersey.
Skapulier (lat. scapularium), ein Teil der Mönchstracht, anfangs ein der Tunika ähnlicher Überrock mit weiten Armschlitzen statt der Ärmel; später, da die Mönche sich
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Frasnebis Fratres |
Öffnen |
.), Mönch, Ordensbruder.
Frater (lat., Mehrzahl Fratres, s. d.), Bruder, besonders Ordensbruder, Mönch, der nicht Priester (pater) ist, auch Mitglied eines Ritterordens; F. consanguinĕus, Bruder von Vaters, F. uterinus, Bruder von der Mutter Seite
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Koptischbis Kopulation |
Öffnen |
Markus zurück, den sie als ersten Patriar-
chen von Alcrandria ansehen; der jetzige Patriarch
von Alexandria residiert in Kairo. Es giebt außer
ihm noch Bischöfe, Erzpriester, Priester, Diakonen
und Mönche. Der Patriarch wird aus den Mönchen
des
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0307a,
Stettin (Doppelseitige Farbkarte). |
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-Kirchhof, Neuer
Mittwoch-Straße
Moltke-Straße
Mönchen-Straße
Münz-Straße
Museum
Neue Brücke
Neuer Markt
Ober-Wick
Oder-Straße, Große
Oder-Straße, Kleine
Offizier-Kasino
Papen-Straße
Parade-Platz
Parnitzer Bollwerk
Passauer Straße
Pelzer
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0325,
Germanische Kunst |
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waren ebenfalls dem Orden entnommen.) Die genannten Mönche gelten auch als Urheber der einzigen gotischen Kirche Roms, S. Maria sopra Minerva (1280 begonnen), ebenfalls eine Dominikanerkirche. Daß in Rom, der Hauptstätte der Antike, die Gotik nicht
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0363,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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. Seine Thätigkeit als Baumeister war allerdings nicht
^[Abb.: Fig. 341. Spinello Aretino. Der hl. Benedict erweckt einen Mönch wieder zum Leben.
San Miniato al Monte.]
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0116,
Sechstes Hauptstück |
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rings hervorwachsenden Lilien ist gebildet ans den Herrschaften der Fürsten mit gräflichen und freiherrlichen Besitzungen. Als Edelsteine aber und Perlen sind in diese Krone eingesetzt die Klöster frommer Mönche und Nonnen, aus denen allen der überaus
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Benediktenkrautbis Benediktiner |
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Mönche, welche die Regel des heil. Benedikt von Nursia beobachten. Um 480 zu Nursia unweit Spoleto als Sprößling einer edlen Familie geboren, entfloh derselbe schon als 14jähriger Knabe aus Rom und dem Elternhaus und lebte als Einsiedler drei Jahre
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Bettbis Bettelwesen |
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(Mendikanten), die Mönche solcher Klöster, welche ihrer ursprünglichen Regel zufolge kein Eigentum besitzen durften, sondern auf die milden Gaben angewiesen waren, welche von ihnen eingesammelt wurden; so die Franziskaner, Dominikaner, Augustiner, Serviten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Cäsarentumbis Casati |
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weltliche und geistliche Gewalt in einer Person vereinigt.
Cäsarius, 1) C. von Arles, Bischof daselbst (502-543), ist von Bedeutung durch Gründung von Mönchs- und Nonnenklöstern und Aufstellung detaillierter Vorschriften für dieselben sowie auf dem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Chartophylaxbis Chartum |
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Gericht mit Trüffeln, Krebsschwänzen, Hühnerfilets, welches mit einem feinen Ragout in einer Form gebacken und als Entree serviert wird. Auch heißt C. ein bekannter Kräuterlikör, der ursprünglich von den Mönchen der Grande Chartreuse bei Grenoble
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0735,
Deutsche Litteratur (Beginn der ritterlich-höfischen Poesie) |
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Heldengesänge die tiefere Teilnahme des neubekehrten Sachsenvolkes an dem mächtigen Sohn Gottes als dem Völkerherrn und Landeswart zu wecken suchte, und die hochdeutsche "Evangelienharmonie" des Weißenburger Mönches Otfried vom Ende des 9. Jahrh., in welcher
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Fulbertbis Fulda (Abtei) |
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er daselbst 11. April 1029. Seine "Epistolae, sermones, hymni etc." wurden herausgegeben von Masson (Par. 1585) und in Mignes "Patrologia", Bd. 141.
Fulcherius (Fulcard), Mönch zu Chartres, nahm am ersten Kreuzzug teil, ward später Kaplan des Königs Balduin
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0699,
Griechenland (Neu-G.: Areal, Bevölkerung, Religion) |
Öffnen |
werden vom König gewählt. 1879 gab es (in den alten Provinzen) 145 Mönchs- und 23 Nonnenklöster mit 2116 Mönchen, 1142 Laienbrüdern und 541 Nonnen; vor 1833 dagegen 400 Mönchs- und 110 Nonnenklöster. Geistliche überhaupt zählte man 7952. Unter
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0756,
von Lezayskbis L'hombre |
Öffnen |
18,000 Priester und Mönche in Stadt und Umgegend kommen; durch die flottierende Bevölkerung steigt die Einwohnerzahl aber auf 50-80,000 Seelen. Die eigentliche Stadt hat nur einen Umfang von 6-7 km, sie ist auch nicht, wie andre chinesische Städte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Rosenfestebis Rosenheim |
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Dietrich mit zwölf seiner Amelungen, unter ihnen Hildebrand nebst seinem Bruder, dem kampflustigen Mönch Ilsan. Die Burgundenhelden werden überwunden, wiewohl Siegfried und außer ihm besonders Volker aufs tapferste kämpfen. Mit besonderer Vorliebe
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0690,
Tibet (Geschichte) |
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Tauschhandel. Neben Thee statt Geld kursieren chinesische Kupfermünzen und indische Rupien, oft zu Klumpen zusammengeschmolzen. Religion ist der Buddhismus in der tibetischen Form. Begründer der tibetischen Lehre ist der Mönch Tsonkhapa (1358-1419
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0901,
Armenische Litteratur |
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; sie haben keine Besoldungen, sondern leben nur von Almosen; ihre Bildung ist gering; die Mönche folgen der Regel des heil. Basilius. Eine eigentümliche Klasse der Geistlichen bilden die Wartabieds, eine Art graduierter Gelehrten, die als Mönche den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Chorazinbis Choreographie |
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der Geistlichen und Mönche. Wie die
Ii0i-2.6 C2.u0iiie2.6 sich allmählich feststellten, wurde
deren Beobachtung mit gemeinsamer Verrichtung
der dafür vorgeschriebenen Gesänge und Gebete den
Geistlichen sowie den Mönchen und Nonnen und
dann auch den Kanonikern
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Grütlibis Gruyer |
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; im Museum zu Breslau), dem sich weitere Stoffe aus Shakespeare anreihten; so: Falstaff bei Frau Hurtig, Falstaff im Wäschekorb, eine Scene aus «Was ihr wollt» u. a. Mit Vorliebe aber entnimmt er seine Stoffe dem Leben der Mönche und Jäger; diese seine
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0136,
von Hestiabis Hetärie |
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Themse-Ufer und ist vorzugsweise Villenort.
Hesus , s. Esus .
Hesychásten (grch., d. h. Ruhende; lat. Quietisten ) hießen in der griech.
Kirche die Mönche, die im Gegensatz zu dem Leben des thätigen Gehorsams
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Orchitisbis Orden (geistliche) |
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simplicia), wohl aber können sie als immerwährende (perpetua) geleistet werden.
Nach dem Geschlecht ihrer Glieder teilt man die O. in Mönchs- und Nonnenorden oder in Ordensbrüder und Ordensschwestern. Beide werden auch mit dem gemeinsamen Namen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0625,
Orden (geistliche) |
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Form, indem er Laien, die sich mit den Mönchen verbrüdern wollten, ohne Mönche zu werden, in einer besondern Korporation unter dem Namen des dritten O. der Minoriten (Tertiarier, s. d.) vereinigte. Nach diesem Muster gesellten sich außer sämtlichen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Montebellobis Montecuccoli |
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gesamten Abendlandes, gleich ausgezeichnet durch ihre Prachtgebäude, ihren frühern Reichtum, ihr wertvolles Archiv und ihre Bibliothek wie durch die wissenschaftlichen Bestrebungen ihrer Mönche im Mittelalter. Von den Langobarden von Benevent geplündert
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Krustentierebis Krylow |
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noch vorhandenen Kruzifixen (in einer syrischen Evangelienhandschrift vom Mönch Rabula und dem zu Monza aus dem 6. und Anfang des 7. Jahrh.) ist Christus mit vier Nägeln an Händen und Füßen dargestellt. Die byzantinischen Kruzifixe sind besonders an
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Landsiedelleihebis Landsknechte |
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, eines Landgerichts, eines Forstamtes, einer Oberförsterei und hat eine Studienanstalt, eine Erziehungsanstalt für Studierende, eine Realschule, eine Präparandenanstalt, ein Mönchs- und 4 Nonnenklöster, einen botanischen Garten, ein Leprosen- und Krankenhaus
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0059,
Geographie: Deutschland (Preußen: Provinz Posen, Rheinprovinz) |
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Kalkar
Kempen
Kettwig
Kevelaer
Kleve
Krefeld
Langenberg
Leichlingen
Lennep
Linn
Lüttringhausen
Meiderich
Merscheid
Mettmann
Meurs
M'Gladbach, s. Gladbach 1)
Mönchen-Gladbach, s. Gladbach 1)
Mörs
Mühlheim, s
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0063,
von Blérybis Block |
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Bilder aus dem jütischen Volksleben und betrat hierin bald nachher das Gebiet des Humors, der lange Zeit in seinen Darstellungen vorherrschte. Es sind Scenen aus dem dänischen und italienischen Volksleben: lustige Buben, schelmische junge Mädchen, Mönche
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0155,
von Duranbis Dürck |
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wanderte er als Pensionär seiner Vaterstadt nach Rom, studierte das dortige Volksleben von seiner innern, gemütvollen Seite und weilte zu diesem Zweck auc h ein halbes Jahr bei den Mönchen des Klosters Santa Scolastica bei Subiaco. Dort entstand
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0169,
Ewald |
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seit 1838 von ihm bekannt gewordenen zahlreichen Bildern nennen wir nur: der erste Anblick des Meers, der Mönch und der Philosoph, eine Postkutsche am Meeresufer bei stürmischem Wetter, Auferweckung des Jünglings zu Nain, Laskaris bringt nach
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0222,
von Gräflebis Grebe |
Öffnen |
behandelten Genrebildern, z. B.: kegelschiebende Mönche (1867), des Gutsherrn Kirchenstuhl, das Billetdoux (1869), die Wanderer (1870), das Frühstück des Philosophen (1878), die Putzmacherin etc
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0228,
von Grütznerbis Gruyère |
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« und »Was ihr wollt«. Dazwischen fallen die Bilder: Mephisto und eine heitere Schauspielerscene in der Garderobe. Sein zweites Hauptthema waren die ergötzlichen Seiten des Lebens der Mönche und namentlich ihr Durst. Dahin gehören alle Arten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0248,
von Hauberrisserbis Hausmann |
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Architekturstücke von großer Sorgfalt und Zartheit in der Ausführung, oft mit reicher, anziehender Staffage, z. B. die im Museum zu Dresden befindliche Aufnahme vertriebener Mönche in einem Kloster (1848), das Innere der St. Marcuskirche in Venedig
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0258,
von Herbertbis Herkomer |
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der Akademie wurde), Einführung des Christ entums in Großbritannien (1842), Christus und die Samariterin (1843), Thomas More und seine Tochter bei der Hinrichtung von vier Mönchen (1844, Nationalgallerie in London), St. Gregor unterrichtet Knaben
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0272,
von Hopfgartenbis Horsley |
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Land (1868), Rückkehr des Landwehrmanns, Verzeihet mir die Sünd' (1875), Du mein Lieb, und die 1880 in Düsseldorf ausgestellten: ein Mönch und ländlicher Tanz.
Horowitz , Leopold , ungar. Porträt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0331,
von Lecointebis Lefebvre |
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, der heil. Bernhard predigt den Kreuzzug, Verherrlichung der heil. Genoveva, und unter seinen idealen Genrebildern die in Mönche verwandelten Räuber, eine christliche Seele (1864) u. a.; ebenso viele Bildnisse von Personen älterer Zeit
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0370,
von Menezesbis Menzel |
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durch eine Reihe von trefflichen Genre- und Historienbildern einen bedeutenden Namen. Als seine Hauptwerke werden genannt: der alte Dorfmusikant, der betende Mönch, Tod des Marko Botzaris im Kriege gegen die Türken, der kalabresische Hirt, der heil. Petrus
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0376,
von Michelbis Millais |
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in Hamburg), neapolitanische Fischer, Elementarstudien, Bauernfamilie in einer ärmlichen Behausung (1879), Mönche auf dem Chor, Pietro da Cortona malt ein Altarbild in einem Kamaldulenserkloster, von denen nur die beiden letztern ein gesünderes Kolorit haben
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0379,
von Mohnbis Möller |
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, die eifrige Leserin und der studierende Mönch (1874). Im Speisesaal der kaiserlichen Hofburg in Wien malte er einen der zwölf Regenten aus dem österreichischen Haus: Maximilian I.
Mohn
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0393,
von Mussinibis Narjoux |
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Familien- und Kleinlebens der römischen Bürger Vorzügliches leistete. Zu seinen trefflichsten Bildern dieser Art gehören namentlich: das Refektorium in Albano, Schach spielende Mönche, die glückliche Familie, der Beichtvater etc. Seit mehreren Jahren
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0455,
von Rosenthalbis Rossetti |
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der Morgenandacht (1870, Museum in Leipzig), in Verlegenheit (1871). Dann besuchte er San Francisco und malte nach seiner Rückkehr die Bilder: Elaine (nach Tennysons Gedicht), Wer zuletzt lacht, lacht am besten, der junge Mönch im Refektorium eines Klosters
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0470,
von Scherresbis Scheuren |
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ältern Ölbildern sind die bedeutendsten: die obenerwähnte niederländische Landschaft, Zigeuner unter Eichen (1832), Landschaft mit Mönchen (1834), Schloß am See (1837) und Burg im Ahrthal mit Staffage aus dem Dreißigjährigen Krieg (1838, beide im Museum
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0503,
von Somersbis Sonne |
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Kontrasten ziemlich forcierte Bild: Elend und Reichtum (1860), die im Gedanken etwas unklare Méditation (1861), Mönche in der Sakristei oder im Kreuzgang, Bänkelsänger, Zecher etc
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0518,
von Suchodolskibis Sußmann-Hellborn |
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eines Mönchs, stimmungsvoll, aber in zu großen Dimensionen ausgeführt.
Suhrlandt , 1) Karl , Tiermaler, geboren zu Schwerin, Sohn und Schüler des Porträtmalers Rudolf S. (gest. 1862
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0532,
von Trichonbis Trübner |
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, brachte er seitdem a ls seine Hauptblätter: Jephthas Tochter, nach Jul. Schrader (1859); der betende Mönch am Sarg Heinrichs IV., nach Lessing; das Dilettantenquartett, nach Hiddemann (1868); Sonntagsnachmittag in einem schwäbischen Dorf, nach Vautier
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0538,
von Vaysonbis Vela |
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verschiedenen Inhalts, deren feines Gefühl und korrekte Zeichnung gerühmt werden, sind zu nennen: der Mönch auf dunklem Pfad, Araber lauschen der großen Sphinx, die Kreuzigung, das verlorne Herz, der Tod Abels (1869), Scene am Mittelländischen Meer, ein
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0579,
von Zimmerbis Zimmermann |
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. Auf seine ersten schon beifällig aufgenommenen Bilder: ein seine Geige flickender Mönch und Seiltänzerbande in einer Dorfscheune, folgte in den letzten Jahren eine Reihe köstlicher Genrebilder, meist aus dem Leben der Fischer am Bodensee, darauf
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0370,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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362
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert.
Filippo Lippi (1406-1496) hatte als Mönch sich mit der Malerei zu beschäftigen begonnen, war dann dem Kloster entlaufen, um schließlich durch den Papst vom Mönchsgelübde entbunden, eine von ihm
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0373,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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in der Entwicklung Botticellis. Tief ergriffen von dem religiösen Feuereifer des Mönches, wandte er sich von dem Weltlichen ab und vertiefte sich in die fromme, "mystische" Empfindungsweise, wie sie vor einem Jahrhundert die Menschheit erfüllt hatte. Diese Umkehr
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0026,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
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, auf andere Weise sei den Ulmern das Schwarz und Weiß von einem Kaiser, nämlich Karl, gegeben worden, der, als er sie dem Abt von Au (Reichenau) zu eigen gab, ihnen die Farben der Kleidung dieser Mönche, Schwarz oben, Weiß unten verlieh. Andere sagen
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0036,
Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist |
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, und es war kem Platz vor dem Rathaus, sondern in den Vorstädten waren Märkte und auf dem Platz vor der Kapelle des heiligen Ägidius, seitdem sie ihn von den Mönchen gekauft hatten. Und soviel von dem zweiten Hauptstück.
1) Jetzt der Neue Bau.
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