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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0266, von Marktbreit bis Marlborough Öffnen
des Petrus. S. Evangelium. 2) Papst, bestieg den römischen Stuhl als Nachfolger Silvesters I. 18. Jan. 336, starb aber schon nach neun Monaten, 6. Okt. d. J. Markusbibliothēk, Bibliothek San Marco, in Venedig, s. Libreria. Markuskirche, s
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0219, Byzantinische Kunst Öffnen
, die kaum noch "Kunstregeln" zu nennen sind, vorgeschriebene "Schema" getreten. Pala d'oro. Von den Werken der prunkvollen Kleinkunst gebe ich in Fig. 224 als Beispiel das Mittelstück der schon auf S. 209 erwähnten Pala d'oro aus der Markuskirche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0258, Germanische Kunst Öffnen
- einheitlich auftrat. Unter den ersten fränkischen Kaisern wurde die ^[Abb.: Fig. 256. Die Markuskirche zu Venedig.]
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0259, Germanische Kunst Öffnen
der Markuskirche zu Venedig.]
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0203, Venedig (Stadt) Öffnen
- oder St. Markuskirche an der Ostseite des Markusplatzes (s. Taf. I, Fig. 2), dem Evangelisten Markus geweiht, dem Schutzheiligen der Stadt, dessen Gebeine 829 ans Alexandria hierher gebracht worden sein sollen, 830 begonnen, 976 nach einem Brande
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
morgenländischen (in der Markuskirche), den romanischen und gotischen in den ältesten Palästen verwendet. Die eigen-venetianische Kunst entwickelte sich erst später; zunächst hielt man sich an das aus der Fremde geholte. Aehnlich erscheinen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0269, Germanische Kunst Öffnen
mit Mosaikbildern bedeckt. S. Marco in Venedig. Das Wunderwerk Venedigs, die Markuskirche (S. 256), zeigt in seinem Aeußern eine Mischung byzantinischer und romanischer Formen, die später noch mit gotischem Zierwerk geschmückt wurden. Dadurch ist ein ganz
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0822, von Gaboriau bis Gabun Öffnen
. Gabrieli, Andrea, Orgelspieler und Komponist, geboren um 1510 zu Venedig, ein Schüler des dort als Kapellmeister der Markuskirche wirkenden Niederländers Willaert, wurde um 1556 Organist an der zweiten Orgel der genannten Kirche, welches Amt er bis zu
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0818, Mosaik Öffnen
, während die am Ende des 10. Jahrh. begonnene Mosaizierung der Markuskirche in Venedig noch das treue Bild des abgestorbenen byzantinischen Stils darbietet. Von spätern, dem 13. Jahrh. angehörigen Mosaiken, welche einen reinern romanischen Charakter
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0076, Venedig (Beschreibung der Stadt) Öffnen
76 Venedig (Beschreibung der Stadt). St. Markuskirche, stehen drei große Masten (pili) mit bronzenen Fußgestellen von Al. Leopardi (1505), zur Erinnerung an die von V. eroberten Reiche Cypern, Kanda und Morea, deren Banner sie einst trugen. An
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0457, von Gabriel bis Gad Öffnen
, trat 1536 als Sänger in die Kapelle des Dogen und wurde 1556 Organist an der zweiten Orgel der St. Markuskirche. Diese Stelle bekleidete er bis zum Tode, der Ende 1586 erfolgte. V on G.s Kompositionen (Kirchenmusik, Madrigalen, Orgelstücken
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0781, von Italienische Ente bis Italienische Kunst Öffnen
. San Zeno in Verona, San Michele in Pavia u. s. w. Nur in Venedig hatte sich an der im 11. Jahrh. nach dem Muster griech. Kuppelbauten erneuerten Markuskirche (s. Taf. I, Fig. 2 ), die anfangs wie ihre Vorbilder außen schmucklos war, ein neuer
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0030, von Legrand du Saulle bis Leguminosen Öffnen
. Legger . Legrenzi , Giovanni, ital. Komponist, geb. um 1625 zu Clusone bei Bergamo, lebte meist in Venedig, wo er 1685 erster Kapellmeister an der St. Markuskirche wurde und 26. Mai 1690 starb. L. war das Haupt der neuvenet. Tonschule, bildete
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0070, München Öffnen
, zwei Türmen und der Gruft verschiedener Mitglieder der königl. Familie. Der neuern Zeit gehören an die Allerheiligen-Hofkirche, 1826-37 von Klenze im byzant.-roman. Stil unter Benutzung von Motiven aus der Markuskirche in Venedig erbaut und in Gold
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0801, von Morelly bis Mören Öffnen
801 Morelly - Mören. 1778 zum Bibliothekar an der St. Markuskirche ernannt. In dieser Stellung bekundete er seinen kritischen Scharfsinn und sein umfassendes Wissen namentlich durch seine "Bibliotheca manuscripta graeca et latina" (Bassano
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0996, von Blacas d'Aulps bis Black Öffnen
Lebensbildern, Volks-, Fischer- und Karnevalszenen, zum Teil im Kostüm früherer Jahrhunderte, darunter: der Brautzug in der Markuskirche, Empfang von Gästen in einer Villa von Murano (1860, Museum des Belvedere), eine venezianische Balkonszene
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0733, von Calciumfluorid bis Caldas Öffnen
Studien in der Schule des Legrenzi und konnte schon im Alter von 18 Jahren mit einer Oper an die Öffentlichkeit treten. Um dieselbe Zeit wurde er an der Sängerkapelle der Markuskirche angestellt, war später einige Jahre Kapellmeister in Mantua und folgte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0875, von Cavalese bis Cavallo Öffnen
unter Monteverdes Leitung stehende Sängerkapelle der Markuskirche ein, wurde 1640 Organist an der zweiten, 1664 an der ersten Orgel daselbst und 1668 Kapellmeister, welche Stellung er bis zu seinem Tod 1676 bekleidete. Auf dem von Monteverde gelegten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0257, von Contango bis Contes Öffnen
öffentliche Gebäude in Venedig her; die Markuskirche erhielt durch ihn ihre jetzige Gestalt; außerdem erbaute er das Kloster des heil. Nikolaus auf dem Lido und das des heil. Angelus. Jacopo C., Doge 1275-1280, unterdrückte einen Aufstand der Städte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0723, von Erbfolgekriege bis Erblande Öffnen
herausgegebenen ägyptischen Denkmälerwerkes enthalten sind, waren sein Werk. 1851 übernahm er die Redaktion der "Zeitschrift für Bauwesen" und führte mehrere Bauten aus, unter welchen die von seinem Freund Stüler entworfene St. Markuskirche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0870, von Galtgarben bis Galvanische Batterie Öffnen
er mehrere seiner Opern zur Aufführung brachte. Nach Italien zurückgekehrt, entfaltete er eine solche Fruchtbarkeit, daß er bald alle Opernbühnen der Halbinsel beherrschte. 1762 wurde er als Kapellmeister der Markuskirche zu Venedig angestellt, folgte 1765
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0330, von Gichtschwamm bis Giebelfeld Öffnen
Mönche; Karl IX., derben Befehl zur Niedermetzelung der Hugenotten unterschreiben muß, und der Streit beim Spiel (1876); das Innere der St. Markuskirche in Venedig und Ludwig IX. von seinem Hofnarren beim Gebet überrascht (1877); der junge Invalide (1878
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0995, von Hadis bis Hadrian Öffnen
. Markuskirche, obwohl verheiratet, 867 auf den Stuhl Petri erhoben. Kurz nach seiner Erhebung wurde Rom von dem Herzog Lambert von Spoleto überfallen und geplündert, dieser aber auf des Papstes Klage vom Kaiser Ludwig II. seines Herzogtums entsetzt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1012, von Hagiasma bis Häher Öffnen
von Santa Maria Novella in Florenz, das Innere der Halle in Brügge und der St. Markuskirche in Venedig, eine Partie aus St. Bavo in Gent, eine vlämische Schenke, den Hof des Hotel Tiberio auf Capri, das Innere der St. Peterskirche in Rom
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0763, Kirchenmusik Öffnen
entwickelte (Carissimi, Schütz, J. S. Bach). Auch die reine Instrumentalmusik wurde zu Ende des 16. Jahrh. in die Kirche eingeführt und zwar wohl zuerst in Venedig durch die vorzüglichen Organisten der Markuskirche, Claudio Merulo und die beiden Gabrieli
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0033, Konstantinopel (Schiffsverkehr, Geldinstitute etc.; Geschichte) Öffnen
. Furchtbar wüteten nun die rohen Sieger, mordeten und plünderten, selbst die Kirchen; die herrlichsten Kunstschätze wurden mit rohem Vandalismus zerstört, andre weggeführt, um Venedig und seine Markuskirche damit zu schmücken, und eine ungeheure Beute
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0627, von Legrenzi bis Lehde Öffnen
) für Kammer und Kirche, eine große Zahl 2-5stimmiger Motetten und Psalmen, Kantaten etc. Auch vergrößerte er das Orchester der Markuskirche erheblich, so daß dasselbe auf 34 Spieler gebracht wurde. Legros (spr. lögro), 1) Pierre, franz. Bildhauer
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0928, von Lotterieanlehen bis Lotti Öffnen
sein Vater kurfürstlicher Hofkapellmeister war, erhielt seine Ausbildung in Venedig in der Schule des Legrenzi und wurde 1692 an der zweiten Orgel, 1704 an der ersten Orgel der Markuskirche daselbst als Organist angestellt. Um 1718 nach Dresden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0773, von Monteur bis Montevideo Öffnen
der Markuskirche zu Venedig, welche er bis zu seinem Tod im Beginn des Jahrs 1643 bekleidete. M. ist eine der interessantesten Erscheinungen in der Geschichte der modernen Musik und hat namentlich auf dem Gebiet der Oper reformatorisch gewirkt (s. Musik
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0924, Musik (16. u. 17. Jahrhundert) Öffnen
temperierten Stimmung angebahnt hatte. Endlich war auch die Instrumentalmusik mit den Toccaten des Claudio Merulo (1557 Organist an der Markuskirche) hier zuerst als selbständige Kunst ins Leben getreten, nachdem sie bis dahin die Formen von der Vokalmusik
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0613, von Paladilhe bis Palamas Öffnen
, von Goldarbeitern in Konstantinopel ausgeführtes Antependium (Altarvorsatz) in der Markuskirche zu Venedig, welches sich jetzt an der Rückseite des Hochaltars befindet und nur an hohen Festtagen gezeigt wird. Es ist 3,5 m breit und 1,4 m hoch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0846, von Perigamium bis Perikles Öffnen
aus dem Ende des 11. Jahrh., welche im byzantinischen Stil nach dem Muster der Markuskirche in Venedig erbaut und seit 1865 restauriert worden ist, ferner die Kirche St.-Etienne aus dem 11. und 17. Jahrh. Unter den Plätzen und Straßen sind die Place
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0864, Robert Öffnen
- und Architekturmaler. Eine Taufe in der Markuskirche zu Venedig (1842) besitzt die Nationalgalerie in Berlin. 3) Florentin, Industrieller, geb. 19. April 1795 zu Iséron in der Dauphiné, begann das Studium der Theologie, entsagte demselben aber bald und ging
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0075, Venedig (Provinz und Stadt) Öffnen
mit Kaufläden, Kaffeehäusern etc. besteht, auf der vierten Seite von der Markuskirche abgeschlossenes, 176 m langes, 56-82 m breites Viereck. Mit ihm hängt die Piazzetta zusammen, 97 m lang und 49 m breit, vom Dogenpalast und der alten Bibliothek
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0078, Venedig (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
, Holzschnitzereien etc.; der Kirchenschatz in der St. Markuskirche und die vornehmlich in alten Waffen bestehenden Sammlungen im Arsenal. [Behörden etc.] V. ist der Sitz eines katholischen Patriarchen u. eines armenischen Erzbischofs, eines Präfekten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0628, von Wigwam bis Wilbrandt Öffnen
Aufenthalt in Italien zum Architektur- und Landschaftsmaler aus. Er ließ sich in Berlin nieder, wo er sich schnell durch eine Reihe von Innen-Ansichten italienischer Kirchen (Markuskirche in Venedig, Capella Palatina in Palermo) einen Namen machte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0649, von Wilkinasaga bis Wille Öffnen
durch die Einrichtung der Markuskirche mit ihren zwei gegenüberliegenden Orgelchören, die ein Jahrhundert lang der venezianischen Kirchenmusik eigentümlich blieb und dann allgemeine Verbreitung fand. Seine Kompositionen bestehen in vier- bis siebenstimmigen Messen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0834, von Zarizyno bis Zarskoje Selo Öffnen
als Kapellmeister der Markuskirche angestellten Niederländers Adrian Willaert und 1565 dessen zweiter Amtsnachfolger. Er starb 14. Febr. 1590 in Venedig, als Musiker wie als Mensch hochgeehrt, wie dies unter anderm seine 1582 erfolgte Wahl zum
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0271, von Echternach bis Egge Öffnen
aus dem venezianischen Volksleben gemalt, welche sich durch Lebendigkeit der Darstellung, Anmut der Charakteristik und Flüssigkeit des Kolorits gleichmäßig auszeichneten (vor der Logetta in Venedig, Brunnenszene in Venedig, vor der Markuskirche, Erinnerung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0606, von Navassa bis Neapel Öffnen
in der Westminsterabtei, den Canale grande und die Markuskirche in Venedig. 1869 trat er in das Atelier Karl Pilotys, wandte sich auf dessen Rat der Figurenmalerei zu und debütierte hierin mit dem Bilde: die Rückkehr von der Jagd. Es folgten: James Watt (1874), die erste
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0962, von Salzbusch bis Sankarâdschârya Öffnen
, Örcnse, Por- S. Marcial, Irun ltugal 250,2 S. Marco (St. Markuskirche), Ve^ nedig 76,1: (Republik), Venedig 80,2 S. Marco, Slavini di, Bergsturz S. Martino (Kloster), Monreale S. Martino, Vagni di, Vormio S. Martino d'Albaro, S
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0221, von Agrammatismus bis Agrargesetzgebung Öffnen
Lobkowitz". A. besteht aus der Ober-, Unter- und Kapitelstadt, eine Einteilung, die jedoch nur histor. Wert hat. In der Oberstadt befindet sich der Markusplatz mit dem Palast des Banus von Kroatien, die got. St. Markuskirche mit Rokokoturm
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0682, von Antecessor bis Antequera Öffnen
Tafel aus Holz oder Metall oder auch ein aufgespannter bestickter Stoff, der dazu dient, die Front oder auch die Seitenwände des Altars als Schmuck zu bedecken. Ein kostbares Exemplar frühmittelalterlicher Zeit besitzt die Markuskirche in Venedig
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0069, von Björnstjerna bis Blaas Öffnen
der Dogaressa (1868; Herzog von Coburg), Brautzug in der Markuskirche, Partie nach Murano (1870; Hofmuseum in Wien), Venetianische Balkonscene (1875), Marionettentheater im Kloster (1887), Ninetta, Hochzeit in Venedig (1888) u. s. w. Er lebt in Venedig. Blaas
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0548, von Brisseau-Mirbel bis Bristol (in England) Öffnen
. Kathedrale von 91 m Länge, mit merkwürdigen Skulpturen und einem Kapitelhaus in normann. Stil, die prachtvolle got. Kirche der heil. Maria Redcliffe aus dem 13.-15. Jahrh. mit 86 m hohem Turm, und die Lord-Mayors Kapelle oder St. Markuskirche aus dem 12
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0010, von Cavalese bis Cavalli (Francesco) Öffnen
. Cavallero , s. Caballero . Cavalli , Francesco, eigentlich Caletti , ital. Tonsetzer, geb. um 1600 zu Crema als Sohn eines Kapellmeisters, kam früh nach Venedig, wo er an der Markuskirche zuerst
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0490, von Consuegra bis Content Öffnen
. Contarini, edles venet. Geschlecht, das sich auf einen der 12 Wähler des ersten Dogen zurück- führte und Venedig selbst acht Dogen gab. Diese waren: Domenicol. C., Doge 1043-71; er entriß den Ungarn Zara (1065) und veranlaßte den Bau der Markuskirche
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0152, von Französische Kreide bis Französische Kunst Öffnen
Perigueux, dessen Anordnung und Maße mit der Markuskirche zu Venedig übereinstimmen. In der Normandie endlich bildete sich ein Bausystem von strenger Gesetzmäßigkeit, einfacher klarer Grundanlage aus, welches die Kreuzgewölbe mit der Basilika in innigen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0354, von Friedrich Eugen (Herzog von Württemberg) bis Friedrich (Joh.) Öffnen
. Er hat außer Porträts und Stillleben besonders Genrebilder gemalt, so: Mignon und der Harfner (1880), In der Markuskirche zu Venedig (1881), Pifferaro (1882), Ein Besuch bei Watteau, Klosterfreuden im Keller (1886), Ein amüsantes Kapitel (1887
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0506, von Galtgarben bis Galvanische Batterie Öffnen
auf die Bühne. Seit 1762 war er Kapellmeister an der Markuskirche seiner Vaterstadt und Maestro am Konservatorium degli Incurabili, ging 1765 nach Petersburg, wo er bis 1768 als kaiserl. Kapellmeister und Hofcompositeur wirkte. Nach Venedig zurückgekehrt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0313, von Lotterieanleihen bis Lotto (Glücksspiel) Öffnen
. Komponist, geb. wahrscheinlich 1667 in Venedig, wo Legrenzi sein Lehrer wurde und er über 50 Jahre lang im Dienst der Markuskirche thätig war. Als Opernkomponist war er so angesehen, daß der Kurfürst von Sachsen ihn 1717 mit einer Operntruppe zu den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0555, von Manilakopal bis Manito Öffnen
er nach Paris, wo er sein Leben als ital. Sprachlehrer kümmerlich fristete und 22. Sept. 1857 starb. Seine Reste wurden 1868 aus Paris nach Venedig übergeführtund in der Markuskirche beigesetzt; 1875 wurde sein Bronze- standbild in Venedig
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1019, von Monteur bis Montevideo Öffnen
Kapellmeister des Herzogs von Mantua, Marc Antonio Ingegneri, den Kontrapunkt und wurde 1604 herzogl. mantuanischer Kapellmeister, 1613 Kapellmeister an der Markuskirche in Venedig. Dieses Amt verwaltete er bis zu seinem 26. Nov. 1643 erfolgten Tode. M. gab
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0019, von Mosaikdamast bis Mosbach Öffnen
-Damiano). Mit dem 10. Jahrh, trat eine Zeit des Stillstands ein, bis im 12. Jahrh, die Kunst des M. wieder lebhast in Italien und Sicilien betrieben wurde; dahin gehören die M. an und in der Markuskirche zu Venedig (s. Tafel: Mosaik, Fig. 7
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1018, von Perigäum bis Perihel Öffnen
verändert und der Markuskirche ähnlich, hat 5 Kuppeln, eine Länge und Breite von je 56 m und unter den Wölbungen eine Höhe von 27 m und einen Glockenturm (60 m) im byzant. Stil; die alte Kathedrale St. Etienne in der Cité, ebenso alt und im gleichen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0144, von Pierre bis Pietisten Öffnen
, 1885: 7950, 1890: 12422 (6185 männl., 6237 weibl.) E., darunter 662 Katholiken, Post, Telegraph, Fernsprechverbindung, Markuskirche (1888), Rathaus (1891), Wettindenkmal; Fabrikation von Nähmaschinen, Möbeln, Lack, Tapeten, Gummiwaren
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0793, von Seekreide bis Seeland (Insel) Öffnen
mit Interieurs aus der Markuskirche in Venedig beschäftigt, wandte er sich seit seiner span. und Orientreise meist orient. An- sichten mit Staffage zu, die in Licht und Farbe gleich brillant sind. Werke seiner Hand, sowohl Ölgemälde
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0461, von Stuhlzäpfchen bis Stumm-Halberg Öffnen
vollendet) in Berlin in Form einer altchristl. Basilika, die Matthäikirche (1815-16) im ital.-roman. Stil, die Markuskirche (1818-55) als Centralbau im Geiste der ital. Renaissance, die Bartholomäuskirche (1851-58) gotisch. Zu dem projektierten Berliner
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0785, von Thiersch (Heinrich Wilh. Josias) bis Thietmar Öffnen
. Markuskirche in München. T. lebt in München. Thiersheim, bayr. Marktflecken, s. Bd. 17. Thierstein, schweiz. Bezirk, s. Dorneck-Thierstein. Thiessow, Dorf im Kreis Rügen des preuß. Reg.-Bez. Stralsund, auf der Halbinsel Mönchgut, hat (1895
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0464b, Register zur Karte 'Stuttgart'. Öffnen
. Marienstr. B. C3. Markthalle. D3. Marktplatz. D3. Marktstr. D3. Markuskirche. B4. Marstall. E2. Merzstr. B2. 3. Methodistenkirche. C3. Militärlazarett. C2. Militärstr. A. B. C. D1. Ministerium des Äußeren. C2 (2). ---- Inneren. D3 (1). Mittelstr
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0727, von Wilberg bis Wilckens Öffnen
großes Panorama vom Golf von Neapel und die Villa Mondragone bei Frascati (Nationalgalerie zu Berlin) hervorzuheben; von seinen Architekturbildern das Innere der Markuskirche in Venedig und das Innere der Cappella palatina in Palermo (Museum
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0926, von Zarewitsch bis Zarpath Öffnen
. Zarlīno, Giuseppe, ital. Musiktheoretiker, geb. 22. März 1517 zu Chioggia bei Venedig, wurde Geistlicher, studierte die Musik bei Hadrian Willaert und folgte 1565 seinem Mitschüler Ciprian de Rore als Kapellmeister an der Markuskirche. Diese Stelle
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0016, von Agent bis Agrarfrage (Ursachen der Agrarkrisis) Öffnen
Ungarn), darunter 1204 Griechisch-Orientalische und 1941 Israeliten. Über die Save führt eine eiserne Eisenbahn- und eine neue eiserne Straßenbrücke. Die got. St. Markuskirche in der Oberstadt ist in den letzten Jahren restauriert. Auf dem zu einem Park
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0257, von Chemie bis Chemnitz Öffnen
- werken find zu nennen die 1895 vollendete St. Markuskirche von Abesfer und Kroger und der Saroniabrnnnen. Das städtische Elektricitätswerk ist seit 1894 im Betrieb. Das Vermögen der Stadt betrug Ende 1894: 15912265 M., die Anleiheschul- deu
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0749, von Wilkesbarre bis Wille Öffnen
, welches er in der Markuskirche mit ihren beiden gegenüber liegenden Orgelchören vorfand, zu kunstvollen Doppelchören ausbildete, die ein Jahrhundert lang der venet. Kirchenmusik eigentümlich blieben und sodann durch allgemeine Verbreitung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0183, von Lincoln (Orte in Nordamerika) bis Lincoln (Abraham) Öffnen
. und das Kapitelhaus. Daneben sind zu nennen: die moderne Markuskirche, zwei Marienkirchen (13. und 16. Jahrh.), der Stonebow, ein Thorbau aus dem 14. Jahrh. mit der Guildhall, und die normann. Häuser in St. Mary's Guild. An die Römerzeit erinnern der Newport