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99% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0646a, Mineralien und Gesteine Öffnen
0646a ^[Seitenzahl nicht im Original] Mineralien und Gesteine. 1. Freie Kristallgruppe. 2. Eingewachsene Kristalle. 3. Aufgewachsene Kristalle. Gang. 4. Stängeliges Aggregat. 5. Körniges Aggregat. 6. Dendritisches Aggregat. 7
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
251 Gesteine (Systematik). steins erst dann als erschöpfend anzusehen sein, wenn sie sich auch auf die einzelnen Bestandteile ausdehnt. Bei grobkörnigen Gesteinen genügt zu diesem Zweck Auslesen der verschiedenen zusammensetzenden Mineralien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0250, Gesteine (Aufbau, Entstehung) Öffnen
250 Gesteine (Aufbau, Entstehung). niger Grundmasse Kristalle, Körner etc., sogen. Einsprenglinge, besser Ausscheidungen, von einem oder mehreren Mineralien vorkommen (Feldspat, od. Feldspat und Quarz etc. im Porphyr, s. Tafel "Mineralien
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0949, von Gestänge (in der Jägersprache) bis Gesteine Öffnen
. schangßöng de schcst), altfranz.Heldenlieder (s. Französische Littera- tur, S. 158 fg.). Gesteine, Fels -, Gebirgs - oder G e st e i u s - arteu, Aggregate von Mineralien, die zu dem Aufbau der Erdkruste in wesentlicher Weise bei- lrageu. Eiu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130, von Geologisch-agronom. Flachlandsaufnahme bis Geologische Formation Öffnen
von Mikrophotographien zur Veranschaulichung der mikroskopischen Struktur von Mineralien und Gesteinen (Stuttg. 1884); Rosenbusch, Mikroskopische Physiographie der petrographisch wichtigen Mineralien (2. Aufl., das. 1885); Derselbe, Mikroskopische
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0026, von Petrobolen bis Petrographie Öffnen
der zusammensetzenden Mineralien, auch der Mikrostruktur, gewonnen werden. Auch die chemische Untersuchung dn Gesteine ist eine makrochemische und eine mikrochemische. Die erstere ist die gewöhnliche quantitative chem. Analyse des Gesteins
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
nacheinander zur Ausscheidung gelangten Mineralien anordnen, chemische sind, deuten Anordnung und Verwachsung der Gemengteile der kristallinischen Schiefer auf mechanische Vorgänge, welche entweder auf das bereits verfertigte Gestein eingewirkt haben
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0649, von Mineralindigo bis Mineralogie Öffnen
der Naturgeschichte, welcher sich mit den einfachen anorganischen Naturkörpern, den Mineralien, im Gegensatz zu den Gesteinen beschäftigt. Die M. betrachtet diese einfachen Körper der anorganischen Natur nach ihren sämtlichen Eigenschaften, gruppiert
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0814, Geologie Öffnen
Formatiousgrupp In allen diesen Perioden sind bald hier, bald da Eruptivgesteine aus dem Erdinnern emporgedrun- gen und haben sich zwischen die ältern Sedimentär- gesteine eingeschoben oder haben dieselben über- lagert. Durch das alles wurde der innere Bau
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0351, Dynamometamorphismus Öffnen
mit der mechan. Zerstörung der Gesteine gehen aber andererseits vielfach auch chem. Prozesse, welche sich in der Umwandlung der vorhandenen Mineralien und in Neubildungen aussprechen, wobei sich die neu entstandenen Substanzen häufig augenscheinlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0890, Gang (Geologie) Öffnen
) als das Gesteinen welchem er aufsetzt. Nach der Natur der sie ausfüllenden Mineralien und Gesteine unterscheidet man: Gesteins-, Mineral- (taube) und Erzgänge im Gegensatz zu den trocknen, nicht ausgefüllten Klüften. Gesteinsgänge sind Spalten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0616, von Granieren bis Granit Öffnen
. Oligoklas), Quarz und Glimmer (Muskovit oder Biotit) bestehend. Die Struktur ist im Gegensatz zu derjenigen des aus denselben Mineralien zusammengesetzten Gneises (s. d.) eine körnige (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 13). Von accessorischen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0439, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
in grossen Massen, theils gediegen in mehr oder weniger reinem Zustände, theils verbunden mit Metallen (sog. Kiese oder Glanze, Eisenkies, Kupferkies, Bleiglanz etc.), theils verbunden mit Sauerstoff, als Schwefelsäure, in zahllosen Mineralien. Seine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0722, von Bergamotte bis Bergbau Öffnen
, aufbewahren muß. Es wird vielfach in der Parfümerie verwendet. Bergara, Stadt, s. Vergara. Bergart, das unhaltige, taube Gestein, das neben dem nutzbaren Erz vorkommt, bricht. Bergasse (spr. -gaß), Nicolas, franz. Staatsmann und Schriftsteller
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0324, von Ervalenta bis Erweichung Öffnen
krystallinischen Mineralgemengteilen des Gesteins oder von mikroskopischen Glaseinschlüssen innerhalb derselben; dieses Glas bildet im erstern Falle die schließlich verfestigten Reste, im letztern die von den auskrystallisierenden Mineralien eingehüllten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0027, von Petrokow bis Petroleum Öffnen
. Litteratur. B. von Cotta, Gesteinslehre (2. Aufl., Freiberg 1862); Zirkel, Lehrbuch der P. (2 Vde., Bonn l866; 2. Aufl. in 3 Bdn., Lpz. l893-94); ders., Die mikroskopische Beschaffenheit der Mineralien und Gesteine (Lpz. 1873); von Lasaulr
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1010, von Kongelf bis Kongreß Öffnen
Gesteinsbruchstücken bestehend und dadurch von den aus eckigen Fragmenten zusammengesetzten Breccien zwar unterschieden, doch durch den Grad der Abrundung in dieselben übergehend. Vgl. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 20 u. 21. Die Größe der Gerölle
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0951, Gesteinsbildung Öffnen
Entstebung nebelt deln Scknlelzfluß der Wasfer- danlpf wohl eine noch größere Rolle gespielt hat als in den beutigen ^aven. Bezüglick der Ent- stehung anderer Gesteine mangelt es noch an eilt- scheidenden Beweisen, wie man sich ibre Bildung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0246, von Chloralismus bis Chloritschiefer Öffnen
anderer, z. B. Feldspate, aufgestreut. Der C. ist sehr häufig und bildet bisweilen als vorwaltender Gemengteil ein Gestein, das man Chloritschiefer (s. d.) nennt. Eine Anzahl ähnlicher Mineralien hat man zu der Chloritgruppe vereinigt, zu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0249, von Gestänge bis Gesteine Öffnen
hinzugekommenes Bindemittel, Zement, zusammengehalten (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 20 u. 21). Alle G., namentlich die kristallinischen, können einfach, gleichartig, oder gemengt, zusammengesetzt, ungleichartig, sein; im erstern Fall sind
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0524, von Ganerbe bis Gänge (des Pferdes) Öffnen
zwar bequemen Verbindungen eine befriedigende künstlerische Gestalt zu geben. Gang, im Bergwesen und in der Geologie mit Gestein oder Mineralien ausgefüllte Spalte in irgend einem andern (ältern) Gestein. Man unter- scheidet Gesteinsgänge
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0009, von Konkrete bis Konkurrenz Öffnen
vorkommenden "Zusammenhäufungen" von der umschließenden Masse meist fremden Mineralien in kugeliger, sphäroidischer, abgeplattet linsenförmiger oder unregelmäßiger Gestalt. Diese K. sind bald Kristallaggregate, wie Eisenkies und Gips in thonigen Gesteinen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0169, von Verwerfungen bis Verzehrungssteuern Öffnen
verursachte Zersetzung der Gesteine, bei welcher mit allmählichem Verlust von Bestandteilen kein andrer Ersatz als die Aufnahme von Sauerstoff, Kohlensäure und Wasser, zugleich aber ein Verlust der Konsistenz und selbst der Form verbunden ist. Die V. beginnt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0498, von Quarz bis Quase Öffnen
, Kochsalzlösung, flüssige Kohlensäure, Glaskörnchen etc. Der Q. ist das häufigste Mineral, wesentlicher Gemengteil vieler wichtiger Felsarten und kommt in zahlreichen Varietäten vor. Man unterscheidet: 1) Bergkristall (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0135, von Sphäroid bis Sphinx Öffnen
, Globosphärite, Belonosphärite, Felsosphärite, Granosphärite) belegt. Tafel "Mineralien und Gesteine" zeigt in Fig. 16 und 17 sphärolithische Struktur in körnigem und in glasigem Gestein. Speziell nennt man S. die kugeligen, aber schon deutlich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0617, von Granitello bis Granne Öffnen
erhält. Granitporphyr, Gestein von porphyrischer Struktur (s. Tafel "Mineralien u. Gesteine", Fig. 14), aber mit den kristallinisch ausgeschiedenen Bestandteilen des Granits: Feldspat, Quarz und Glimmer, in feinkörniger bis dichter Grundmasse
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0942, von Flußharz bis Flüssigkeitsmaße Öffnen
Kleinheit sind solche F. ganz außerordentlich weit verbreitet, namentlich auch in Mineralien, welche Gemengteile von Gesteinen bilden. So sind die- selben Z. B. unter den in Dünnschliffen eine zur Untersuchung genügende Pellucidität erlangenden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0037, von Dolomit bis Dolomitalpen Öffnen
-Meergard heraus (deutsch von Karsten, Berl. 1802). Dolomít (nach dem franz. Mineralogen Dolomieu, Bitterkalk), Name der Mineralien und Gesteine, welche wesentlich aus Calcium-Magnesiumkarbonat bestehen. In den individualisierten Mineralien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0457, Gneis Öffnen
die durch den Glimmer stets deutlich vorhandenen Schichtflächen gewellt, der Struktur nach nur nach einer Richtung gerade, nach der andern hin- und hergebogen (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 19). Manchmal sind sie so angeordnet, daß die Glimmerlagen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0235, von Kristalldruse bis Kristallisation Öffnen
etc. zurückführen ließen. (Vgl. Mineralien und namentlich hinsichtlich der Geschichte der Kristallographie: Mineralogie.) Kristalldruse, in der Mineralogie eine Mehrheit von Kristallen, die, auf einer gemeinsamen Basis aufsitzend, sich an den Wänden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0646, von Mine bis Mineralien Öffnen
, Erzgrube"; hierzu die Tafel "Mineralien und Gesteine", mit Textblatt), die anorganischen starren oder tropfbarflüssigen Naturkörper von homogener Beschaffenheit. Das Erfordernis der Homogenität sondert einen großen Teil der Gesteine (s. d.) von den M. ab
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0182, von Mandement bis Mandinka Öffnen
182 Mandement - Mandinka. Opal, Kalkspat, Zeolithe, auch Grünerde, allein oder die ausfüllenden Mineralien gegen das Gestein abgrenzend) ausgefüllt sind (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 18). Oft lösen sich die Ausfüllungsmassen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0931, von Zirkel bis Zirkon Öffnen
des 40. Breitengrads« gesammelten Gesteine. Z. lieferte zahlreiche mikroskopische Untersuchungen von Gesteinen und trug wesentlich dazu bei, die Mikroskopie der Mineralien und Gesteine zur selbständigen Wissenschaft zu entwickeln. Er schrieb: »Reise
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
371 Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) gen Gesteins, der auf der ebenen Hochfläche einen guten Boden bildet, an steilen Hängen infolge der Auswaschung aller feinkörnigern Gemengteile einen unfruchtbaren, steinigen Kies
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0413, Basalte Öffnen
413 Basalte. Struktur vereinigt war. Die einzelnen Basaltarten erwiesen sich aber auch als den Bestandteilen nach identisch mit fein- und grobkörnigen Gesteinen, für welche, weil man ihre Verschiedenheit untereinander, nicht aber die Identität
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0237, von Porfirius Optatianus bis Porphyr Öffnen
kristallinischen Gesteine, umfaßt Felsarten von porphyrischer Struktur (s. Tafel "Mineralien u. Gesteine", Fig. 15) und vorwaltendem Feldspatgehalt. Beizuzählen sind ferner glasartige und halbglasige Gesteine (Pechstein, Sphärolithfels, Pechsteinporphyr), welche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0299, von Vulkanglas bis W, w Öffnen
(Wien 1877); Streng, Beitrag zur Kenntnis des Plutonismus (das. 1878); Pilar, Grundzüge der Abyssodynamik (Agram 1881). Vulkanglas, s. Glas, S. 393. Vulkanische Gesteine, im engern Sinn gleichbedeutend mit Laven (s. Lava
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0341, Erzlagerstätten Öffnen
Oberfläche von krystallinischen Sckicfcr- gesteinen (a) überdecken und selbst noch von einer jün- gern unbaltigen Bodenschicht (<1) überlagert werden. Erz gange nennt man diejenigen Erzanhäufun- gen, die frühere, in dem festen Gestein gerissene
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0344, von Erzlori bis Erzmarschall Öffnen
), und daß dieselbe, wie iede der andern, nicht geeignet ist, universell die Bildung sämtlicher Erzgänge zu erklären. Erz stocke nennt man massige, ihrer Gestalt nach ganz unregelmäßige Erzanhäufungen in irgend einem Gestein oder auf der Grenze zwifchen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0545, von Mandelmilch bis Mandeville Öffnen
Formen, die sich durch ihr optisches Verhalten unterscheiden. Sie ist in diesem Verhalten der Milchsäure ganz analog. Mandelstein oder Amygdaloid, Bezeichnung aller derjenigen aus glutflüssigem Zustande erstarrten blasigen Gesteine, deren oft
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0838, Erzlagerstätten Öffnen
. Gang). Auch ihr Zusammenhang kann, wie derjenige der Lager, durch spätere Spaltenbildung und Niveauverschiebung (Verwerfung) gestört werden (gg'). Gänge, welche längs der Grenze verschiedenartiger Gesteine verlaufen, heißen Kontaktgänge (b). Wenn
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0404, Lager (Botanik, Geologie, Maschinenwesen) Öffnen
Gesteins- oder Erzmassen, welche innerhalb mächtiger geschichteter Gesteine auftreten und zwar in ganz oder annähernd gleicher Erstreckung mit denselben. Oft sind es nur Schichtenkomplexe dieser Gesteine selbst, imprägniert durch fremdartige Mineralien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0007, von Phönixöl bis Phonolith Öffnen
Stenographie von Faulmann (s. d.). Phonolith (Klingstein, früher Phonolithporphyr, Porphyrschiefer), gemengtes kristallinisches Gestein, hauptsächlich bestehend aus einer dichten, auch wohl feinkörnigen, meist hellgrauen (graugrünlichen) Grundmasse
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1007, Wüste (Sandwüste) Öffnen
Gesteine in der W. eine weitgehende äußere Zersetzung auf, die nicht etwa chemischen Vorgängen ihre Entstehung verdankt, sondern rein mechanisch ist. Dabei kommt vor allem der dem Wüstenklima eigentümliche schroffe Temperaturwechsel in Betracht
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0768, von Bergblau bis Bergbohrer Öffnen
Temperatur trocknet. Bergbohrer, Erdbohrer, Grundbohrer heißen die Instrumente, mit denen Tiefbohrungen ausgeführt werden, um Lagerstätten nutzbarer Mineralien, Petroleum, Solquellen oder Brunnenwasser aufzusuchen. Der B. ist schon den ältesten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0396, Alpen (Geologisches) Öffnen
Gesteine durch sedimentäre zu erklären. Entsprechend der angedeuteten Entstehungsursache der A. durch einen von S. herkommenden seitlichen Druck, ist auch die Streichungsrichtung des westlichen und nördlichen Saums des Gebirges angeordnet. Überall, wo
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0746, Erde (das Erdinnere, Temperaturverhältnisse) Öffnen
. chemisch-mineralogische Unterschiede abspielen. Die äußere Erdkruste ist aus einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Mineralien zusammengesetzt, welche teils die fossilfreien, kristallinischen Massengesteine, teils die petrefaktenführenden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0473, Gold (Vorkommen) Öffnen
), Iridiumgold (mit 0,1 Proz. Iridium) etc. Das G. tritt in Kristallen, Blättchen, Platten (s. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 9), Körnern, Trümern, haar-, draht-, baumförmig, auf Gängen, seltener auf Lagern oder eingesprengt auf und findet sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0725, von Hornblendefels bis Horne Öffnen
., dunkelgrün bis schwärzlichgrün, undurchsichtig, kristallisiert, derb eingesprengt, als Gemengteil vieler älterer Gesteine. b) Basaltische H., bräunlichschwarz, undurchsichtig, eingewachsen, mit sehr glatten, stark glänzenden Spaltungsflächen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0851, von Hypermeter bis Hypertrophie Öffnen
.), Überweisheit, Superklugheit. Hypersthen (Paulit), Mineral aus der Ordnung der Silikate (Augitreihe), hat seinen Namen angeblich von der größern Härte im Vergleich zu andern Gesteinen der Augitgruppe, nach andern vom Überwiegen des Eisenoxyduls
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0403, von Kalkeinlagerungen bis Kalkpflanzen Öffnen
Vertretung des Glimmers durch die entsprechenden Mineralien in kalkhaltigen Talk-, Chlorit- und Sericitschiefer über. Das Gestein hat eine große Verbreitung in den Alpen, so in der Tauernkette, den Salzburger Alpen, in den Gebirgen Graubündens und des
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0576, von Lauwers bis Lavagna Öffnen
zerschnitten und, mit Email überzogen, als architektonischer Schmuck verarbeitet. S. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 24. Lavābo (lat., "ich werde waschen"), Waschbecken in Kirchen, Klöstern, Kreuzgängen, auch der zu Waschungen bestimmte Raum
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0239, von Porphyrit bis Porrigo Öffnen
l'école néoplatonicienne (Par. 1864). Porphyrīt, gemengtes kristallinisches Gestein aus der Gruppe der Porphyre, das im Gegensatz zu Porphyr im engern Sinn (s. Porphyr) keinen Orthoklas, sondern Oligoklas enthält (s. Tafel "Mineralien u. Gesteine
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0340, von Erzlager bis Erzlagerstätten Öffnen
. bestehen wesent- lich nur aus einer Erzart, andere dagegen, und zwar die meisten, enthalten mehrere oder zahlreiche Erz- arteu miteinander sowie mit vielen nicht metallischen Mineralien, den Gang- oder Lagerarten, verbunden. Auf der Tafel
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0105, von Gnauth bis Gneisenau Öffnen
) und die Idylle "15)Im1ii" ("Die Fischer"). Gneis (Gneiß, Gneus), ein krystallinisch- schieferiges Gemenge aus (monoklinem und trikli- nem) Feldspat, Quarz und (dunklem und hellem) Glimmer. Dieses Gestein unterscheidet sich mit Be- zug
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Eisenglimmer bis Eisenlegierungen Öffnen
in sehr vielen Mineralien und ganz allgemein als gelb oder braun färbender Bestandteil in Gesteinen und in der Ackererde. Man erhält das E. durch Fällung einer Lösung von Eisenchlorid mit Alkalien, am besten mit überschüssigem Ammoniak. Das frisch gefällte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0891, von Gang (Musik) bis Gangarten des Pferdes Öffnen
Verwerfungen, die aber keineswegs auf die geschichteten Gesteine beschränkt, nur bei diesen am auffallendsten und am leichtesten erkennbar sind, gelegentlich eine Reibung der Gangränder, eine Glättung und zugleich oft Ritzung oder Streifung (Gangspiegel) vor
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1020, von Rotes Totliegendes bis Roth (Rud. von) Öffnen
(Berl. 1879) die geognostisch wichtigsten Mineralien und ihre Veränderungen, Bd. 2 (ebd. 1887) die Petrographie, Bd. 3 (ebd. 1891 - 93) die Zusammensetzung und Veränderung der Gesteine. Roth, Paul von, Jurist, geb. 11. Juli 1820 zu Nürnberg
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0883, von Seronen bis Serpentinen Öffnen
anderer Mineralien und Gesteine zu betrachten; in den meisten Fällen geht er, wie sich dies namentlich durch die mikroskopische Untersuchung von Dünnschliffen nachweisen läßt, aus Olivin oder Olivinfelsmassen hervor, doch können auch thonerdearme
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1018, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
Granatenzünder........... Granit (Taf. Mineralien, Fig. 13) . . . - im polar. Licht (Taf. Gesteine, Fig. 1) Granitporphyr (Taf. Mineralien, Fig. 14) Grannes magnctelettrische Maschinen lTaf. I, Fig. 5, 7; II, oig. 15 u. Tcxtfigur
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0331, von Madiaöl bis Magnesiazement Öffnen
oder weißliche Gesteinsmasse. In Verbindung mit kohlensaurem Kalk setzt die kohlensaure M. ganze Gebirge zusammen; dieses Gestein heißt Dolomit. Die kieselsaure M. bildet den Speckstein, Serpentin und den Meerschaum und ist außerdem ein Bestandteil
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0234, Mineralogie: Allgemeines, Physiographie Öffnen
., Pyritoide oder Kiese, Tantalitoide S. 225. - II. Geologie. Allgemeines S. 225. Gesteine S. 226. Formationen S. 227. Paläontologie. Vulkanisches. Bodengestaltung etc. Hydrographie S. 228. - Mineralogen und Geologen S. 229. Allgemeines. Mineralogie
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0984, von Molukkenkrebse bis Molybdän Öffnen
. s. w. Die M. sind aus archaischen und paläozoischen Gesteinen gebildet, vor welchen im W. Vulkane gelagert sind. Das Klima ist heiß, wird aber durch die periodischen Regen und Seewinde abgekühlt und ist im allgemeinen nicht ungesund
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0814, von Eros bis Erosion Öffnen
der Vegetationshülle oder aus unterirdischen Mofetten die chemische Wirkung der Gewässer auf die Mineralien bedeutend erhöht wird. Kein einziges Gestein ist absolut unlöslich, aber die Löslichkeit der Gesteinselemente
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1053, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
. 5. Mineralogie. 4 Tafeln in Holzschnitt und Farbendruck. Mineralien und Gesteine . . . Tertbeilage: Inhalt der Tafel. . Gesteine: Mikroskopische Vergrö- ßerung von Dünnschliffen. . Textbeilage: Inhalt der Tafel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0759, Bergbau Öffnen
entwickelten Gase wird das Gestein abgesprengt. Die hauptsächlichsten Gezähe sind das Fäustel (Fig. 7, 8), der Bohrer (Fig.9, 10), der Krätzer (Fig. 11), der Stampfer (Fig. 12) und die Räum- oder Schießnadel (Fig. 13). 11, 12, 13
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0267, von Kiesel bis Kino Öffnen
als häufigster Gemengteil andrer Gesteine, wie auch als eine für sich bestehende Felsart (Quarz oder Quarzit), zerkleinert als Kies und Sand, ferner als wieder verdichteter und verkitteter Sand (Sandstein), in reinster Kristallform als Bergkristall (s
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0156, Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) Öffnen
überlagert, sind Granit und kristallinisches Schiefergebirge dagegen auf jeder Route von der Westküste ins Innere durchschnitten worden; man kennt ihr Vorkommen bis zu den Inseln des Guineabusens. An nutzbaren Mineralien hat sich das Hochland Südafrikas
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0928, Europa (Geologisches, Mineralprodukte) Öffnen
der zusammensetzenden Gesteine beruhenden Unterschied machen sich sonstige, besonders auf paläontologische Merkmale begründete Faciesbildungen (Fehlen oder Auftreten von Hippuriten) bemerkbar, gewöhnlich als nördliche und südliche Facies bezeichnet
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0123, von Fellowship bis Felsentempel Öffnen
dieselbe Unzurechnungsfähigkeit des Selbstmörders anzunehmen pflegt. Fels (Fils, Mehrzahl Flus, Fulu, Delila), Bronzemünze in Marokko, - 1/240 Mitskal, nicht ganz 0,5 Pfennig entsprechend. Felsarten, s. v. w. Gesteinsarten (s. Gesteine). Gebräuchlich
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0662, von Thonmergel bis Thonwaren Öffnen
. Unfern das Schloß Ripaille. Thonpfeifen, s. Thonwaren, S. 667. Thonröhren, s. Mauersteine, S. 353. Thonsandstein, s. v. w. thoniger Quarzsandstein, s. Sandsteine. Thonschiefer (Argilit), dichte schieferige Gesteine, die gewöhnlich vorwiegend
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0249, von Vogelfuß bis Vogelschießen Öffnen
der mineralogischen und geologischen Mikroskopie gewidmet, zu deren Entwickelung er wesentlich beigetragen hat. Er wies die Gegenwart flüssiger Kohlensäure in vielen Mineralien und Gesteinen nach, untersuchte die Anfänge der Kristallbildungen und machte
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1040, Ural (Gebirge) Öffnen
14,463 Doppelzentner gewonnen. Seit einigen Jahren wird am Westabhang auch Bergbau auf Steinkohlen betrieben (ca. 21,000 T.). Außerdem liefert der U. mannigfache schöne Gesteine und interessante Mineralien, welche zum Teil auch am U. für architektonische
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0078, von Gliedwasser bis Glimmer Öffnen
beiden Mineralien sind sehr weit verbreitet, als wesentliche Gemengteile mancher alten Gesteine, z. B. von Granit, Gneis, Glimmerschiefer, Glimmerporphy r, in gewissen Syeniten, Dioriten u. s. w.; Biotit (kein Kaliglimmer mehr) findet sich auch
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0580, von Thon bis Thonerde Öffnen
, wo er entstanden ist, so ist er weniger rein, weil ihm dann noch kleine Mengen von Bestandteilen der Gesteine beigemengt sind, aus denen er entstanden ist. Solcher T. ist dann weniger plastisch und heißt Porzellanthon oder Kaolin. Wurden dagegen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0334, von Erythritsäure bis Erz (mineralogisch) Öffnen
, z. B. Gesteine, die metallische Mineralien feinverteilt eingeschlossen enthalten (Kupferschiefer, Sandstein mit Bleiglanz), ferner solche Mineralien, die so miteinander oder mit Gestein verwachsen vorkommen, daß sie gemeinschaftlich gewonnen werden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0086, von Augila bis Augit Öffnen
complet" (1876-77, 4 Bde.). Augila, s. Audschila. Augit, Mineral aus der Ordnung der Silikate, Repräsentant einer Gruppe, zu welcher auch die Hornblende und eine Anzahl sich anschließender Mineralien gehören, die durch ihre weite Verbreitung, namentlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0052, von Au fait bis Aufbereitung Öffnen
und andrer wertvoller Mineralien von dem begleitenden tauben und die weitere Benutzung hindernden Gestein durch mechanische Operationen. Die erste rohe Scheidung erfolgt schon durch den Bergmann, welcher die tauben Massen (Berge) in der Grube zurückbehält
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0445, von Melander bis Melas Öffnen
, der sich durch einen Gehalt an Diallag in die Nähe des Gabbro (s. d.) stellt. Die Eruptionszeit des Palatinits ist dieselbe wie diejenige des Melaphyrs. Vgl. Tafel "Mineralien und Gesteine", Fig. 18. Melas (jetzt Mavropotamo), Fluß in Böotien
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0396, von Opalenica bis Oper Öffnen
Temperatur leicht Risse und Sprünge. Man unterscheidet im Handel Flammenopal, bei welchem die Flammen auf milchigem Grund parallel verteilt sind, und Flimmeropal, bei welchem die Farben fleckweise auftreten. Wenn das Gestein, in welchem der edle O
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0790, von Trachytpechstein bis Traduzianismus Öffnen
, mehr hervor, so unterscheidet man die Varietät als Oligoklas-Sanidintrachyt. Andre Varietäten (Augittrachyte) führen Augit. Die Grundmasse der T. besteht nach der mikroskopischen Untersuchung aus denselben Mineralien, welche auch mikroskopisch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0865, von Zeltingen bis Zement Öffnen
, eine derartige Ware als Portlandzement in den Handel zu bringen. In der Natur finden sich gewisse Mineralien oder Gesteine, welche, zum Teil schon seit den Zeiten der Römer bekannt, die Eigenschaft besitzen, bei einfacher Vermischung mit gelöschtem Kalk
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0666, von Annus bis Anomodonten Öffnen
in wasserhaltige Gesteine (so wird Anhydrit durch Aufnahme von Wasser zu Gips), 2) in der Oxydation gewisser gesteinbildender Mineralien (so wird Spateisenstein durch Aufnahme von Sauerstoff zu Brauneisenstein, Eisenkies zu Eisenvitriol), 3
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0079, von Glimmerdiorit bis Glinskij Öffnen
. verwendet, der sehr rein ist. Glimmerdiorīt , Gestein, s. Diorit . Glimmergranulīt , Gestein, s. Granulit . Glimmerporphyr , Allgemeinbezeichnung für Felsarten, die in einer dem bloßen Auge hom ogen erscheinenden Grundmasse
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0258, Granit Öffnen
, wobei alsdann die Innenwände der Drusen mit Krystallen von Feldspat, Quarz und andern Mineralien aus- gekleidet sind. An den Grenzen größerer graniti- scher Ablagerungen gewinnen die Glimmerlamellen manchmal eine mehr oder weniger parallele
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0552, von Quartrevers bis Quasidelikte Öffnen
der in Säuren, mit Ausnahme der Fluor- wasserstoffsäure, unlös- liche Q. aus reiner Kie- selsäure, äilX. Die klarste und edelste Va- rietät des Q. ist der Vcrgkrystall (s. d.). Der gemeine Q. bat unter allen Mineralien die weiteste Verbreitung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0538, von Sydra bis Syllabischer Gesang Öffnen
in Ägypten, s. Assuan. Syenīt, ein körniges Massengestein, in dem unter den Feldspatgemengteilen der Orthoklas vorherrscht und Quarz als wesentlicher Gemengteil fehlt. Schon Plinius benutzt den Namen S. für die Gesteine, die in den Brüchen von Syene, dem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0525, von Seronen bis Sesam Öffnen
, häufig aber auch ohne solche, in ganz gleichmäßigen Nüancen. Die Zeichnungen des Gesteins beruhen meistens auf den zahlreichen Einschlüssen fremder Mineralien, welche in der Grundmasse desselben enthalten sein können; die interessantesten Liniaturen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0627, von Anthracide bis Anthriscus Öffnen
). ^[Abb.: Apparat zur Darstellung von Anthracen.] Anthracīde, Klasse des Mineralsystems von Naumann, umfaßt, den organogenen Mineralien andrer Systematiker entsprechend, die Kohlen, die fossil vorkommenden Harze und organisch sauren Salze
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0945, von Infatigabel bis Influenza Öffnen
Infiltrationszustände an dem lockern Zellgewebe vor, weil sich die Fasern desselben leicht voneinander entfernen lassen. - In der Geognosie heißt I. die Art der Imprägnation, in welcher im Wasser gelöste Stoffe in Gestein u. dgl. eingedrungen sind (vgl
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XI. Band Öffnen
" Karte der Schlachtfelder 553 Mexiko, Karte 559 Mikroskope, Tafel 600 Mimikry, Tafel (mit Textblatt) 640 Mineralien und Gesteine, Tafel (mit Textblatt) 646 Mittelmeerländer, Karte der 691 Möbel (Kunsttischlerei), Tafel 697 Mollusken und Tunikaten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0086, von Neuirland bis Neukaledonien Öffnen
einer Hochebene zu haben, über die sich einzelne Gipfel (Kando oder Humboldtpik, 1650 m) erheben. Die Gesteine zeigen Verwandtschaft mit denen der Berge Ostaustraliens; sie sind außerordentlich reich an Metallen und Mineralien (Kupfer, Nickel, Eisen, Antimon
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0684, von Thüringische Terrasse bis Thurles Öffnen
reinen Wassers erfreuen und den dortigen Kaltwasserheilanstalten ihren guten Ruf verschafft haben. An nutzbaren Mineralien ist die Ausbeute von Braunstein, welcher aus Gängen im Porphyr vorkommt (Manganerz), bei Ilmenau, Elgersburg, Friedrichroda
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0105, von Achard (Louis Amédéc) bis Achat Öffnen
, erbittern; davon Acharnement, Wut, Gier. Achat, ein gewöhnlich streifenweise wechselndes oder fleckenartig verbundenes Gemenge von Chalcedon, Jaspis, Quarz, Amethyst, Karneol und andern quarzigen oder kieseligen Mineralien, die sich in Farbe
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0758, von Bergbarte bis Bergbau Öffnen
). Bergbarte , s. Barte . Bergbau , die Aufsuchung und Gewinnung nutzbarer Mineralien. Diese kommen in besondern Lagerstätten vor, deren Aufsuchung durch Schürfen (s. d.) und mittels Bergbohrer (s. d.) erfolgt. Die Gewinnung geschieht
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0145, von Chemische Präparate bis Chemische Wage Öffnen
der Naturkörper stattfinden. Sie führen zur Veränderung der die Erdrinde bildenden Gesteine und Mineralien (geologisch-chemische Prozesse), durch sie bildet die Pflanze organische Stoffe aus den Gemengbestandteilen der Atmosphäre und des Bodens
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0302, von Greisen bis Greiz Öffnen
. 1858); Geist, Klinik der Greisenkrankheiten (Erlangen 1857-60); Seidel, Die Pathogenese, Komplikationen und Therapie der Greisenkrankheiten (Neuwied 1889). Greisen, ein körniges graues Gestein (daher der alte bergmännische Name), bestehend
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0385, von Ocher bis Öl Öffnen
gefärbt sind, und zwar variieren die Farben von hellgelb, bräunlich gelb, zuweilen hoch- oder goldgelb, bis zu gedämpftem Rot. Es werden dergleichen Mineralien, die aus verwitterten eisenhaltigen Gesteinen hervorgegangen sind, in vielen Örtlichkeiten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0551, Steinkohle Öffnen
sein. Es gibt Kohlenschichten, die gleichsam nur als dünne Häutchen zwischen den Gesteinen liegen und sich in den Gruben wie dünne Fäden weithin verfolgen lassen. Um abbauwürdig zu sein, müssen die Flötze natürlich eine gewisse Mächtigkeit haben; liegt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0599, von Uran bis Urao Öffnen
verbunden in verschiednen Mineralien, Uranerze genannt. Die Uranerze sind in der Natur selten; zu technischem Gebrauch hinreichend vorhanden ist nur das Uranpechharz oder die Pechblende, ein graulich oder pechschwarzes, glänzendes Gestein, welches