Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Pathetisch
hat nach 0 Millisekunden 61 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
100% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Pater patratusbis Pathologie |
Öffnen |
aufgeschlämmter Masse möglichst dünn auf. Bei dem Brand schmilzt das aufgetragen weiße Relief, so daß der farbige, emaillierte Untergrund durchschimmert (s. Tafel "Keramik", Fig. 2).
Patetico (ital.), pathetisch; in der Musik s. v. w
|
||
1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Pathophobiebis Patin |
Öffnen |
voraussetzt. Pathetisch ist daher, was eine starke Gemütsbewegung, das Leidenschaftliche, jedoch mit Ernst und Würde, ausdrücke. Das P. muß in der Darstellung aus der innern Natur der Sache, der Fühlenden und Handelnden hervorgehen und deren
|
||
1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Tragkraftbis Tragopogon |
Öffnen |
nachdem in dem Eindruck des Tragischen das "zermalmende" oder das "erhebende" Element als das stärkere erscheint, wird das Rührend-Tragische vom Pathetisch-Tragischen unterschieden. Durch Kombination beider Einteilungen entstehen als Unterarten des
|
||
1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0168,
Philosophie: Aesthetik, philosophische Systeme |
Öffnen |
, s. Calembourg
Karikatur
Karikiren
Karrikatur, s. Karikatur
Katastasis
Katastrophe
Katharsis *
Klassiker u. Klassisch
Komik
Komisch
Komposition
Kontrast
Kunst
Manier
Monoton
Motiv
Naivität
Naturalismus
Pathetisch, s. Pathos
Pathos
|
||
1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Ergoteriebis Erhaltung der Welt |
Öffnen |
einem selbstbewußten (pathetischen) Gefühl, der (subjektive) Affekt des Erhabenen dem (gleichfalls subjektiven) des Überlegenen Platz. Beides sind subjektive Erregungen und als solche gemeinsam dem rein ästhetischen Wohlgefallen, beide aber insofern
|
||
1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Accaparementbis Accentus ecclesiastici |
Öffnen |
der Instrumentalmusik setzt dagegen die Beherrschung der A. eine bedeutende künstlerische Bildung voraus. In der Vokalmusik unterscheidet man prosodische, grammatische oder rhetorische und pathetische A. Der prosodische A. regelt das Verhältnis der Silben
|
||
1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0742,
Porträte, zusammengesetzte |
Öffnen |
n. Chr.), der auf ein Todesurteil Neros hin sich durch Öffnung der Adern den Tod gab. Man glaubte früher, sein Bild in einem Bronzekopf aus Herculaneum zu besitzen, welcher ein mageres, pathetisch erregtes Antlitz zeigt, doch ohne Grund. 1813 wurde
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Ackermännchenbis Aconcagua |
Öffnen |
und die ausdrucksvollste
Aktion; namentlich wird ihr Händespiel als unnachahmlich geschildert. Ihre höchste Meisterschaft zeigte sie inner
Darstellung des Pathetisch-Tragischen und Fein-Komischen
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0502,
Baukunst (16.-18. Jahrhundert) |
Öffnen |
und in ungleich ausgedehnterm Kreis um den Beginn des 17. Jahrh. aufgenommen; die architektonischen Werke dieser Periode haben einen gewissen pathetischen Schwung, der zuweilen allerdings Großartigkeit des Sinnes verrät, viel häufiger jedoch
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Beaumontbis Beaune la Rolande |
Öffnen |
auf Kosten der wahren Poesie zu genügen. Im allgemeinen sind die komischen Stellen in ihren Stücken gelungener als die pathetischen und tragischen. Die Werke Beaumonts und Fletchers (nach einigen Einzeldrucken zuerst gesammelt 1647) wurden mehrfach
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0606,
Beethoven |
Öffnen |
", eine andre als die "pathetische" bezeichnet. Aber auch ohne Fingerzeige solcher Art empfindet man in diesen Werken sowohl im einzelnen als im ganzen jenes Streben nach einheitlichem Ausdruck, welches ihren Autor als den einstigen Schöpfer der modernen
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0939,
Bildhauerkunst (griechische: nach Alexander d. Gr.) |
Öffnen |
der attischen Schule in ihrer ganzen Eigentümlichkeit am vollendetsten entwickelte. Jene Elemente einer schwunghaften Begeisterung, einer pathetischen Auffassungsweise, die bei Skopas hervortraten, machen bei ihm einer weichern Schwärmerei
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0945,
Bildhauerkunst (moderne: Deutschland) |
Öffnen |
an Rauchs Thaerdenkmal in Berlin. August Fischer starb 1866, ohne daß er die Ausführung seiner pathetischen und edel erfundenen Gruppen für den Belle-Allianceplatz erlebte, die von Franz vollendet worden sind. Eine andre Gruppe von Nachfolgern Rauchs
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Brahmsbis Brahui |
Öffnen |
wieder pathetisch, voll glühender Leidenschaft, immer aber prägnant und fest geformt. Nicht weniger interessant und fesselnd durch Originalität und Vornehmheit sind seine Harmonie und sein Rhythmus, wenngleich dieselben nicht immer frei
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0824,
Carracci |
Öffnen |
Eklektizismus war aber Lodovico ein bedeutender Maler; ein sorgsames Studium, kräftige Farbe und oft eine überraschende Feinheit des Gefühlsausdrucks charakterisieren ihn. Freilich arbeitete er mit derbern Effekten als die großen Alten, und die pathetische
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Corneliabis Cornelius |
Öffnen |
und strebte nach Regelmäßigkeit; der höchste Richter ist ihm Aristoteles. Daher auch seine Vorliebe für den kraftvollen, pathetischen Stil, für das Einfache und Erhabene. In seiner glänzenden Dialektik liegt aber auch seine Schwäche; seine Helden
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Crêchebis Credentia |
Öffnen |
durch Ausmalen der schaudervollsten Verbrechen zu wirken (daher "le terrible" genannt); daneben ist sein Ausdruck gespreizt und fade, seine Verse meist nachlässig. Nur einmal traf er das Natürliche und war pathetisch und groß, wenn auch schrecklich groß
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Créneauxbis Crescentini |
Öffnen |
hervorbringen kann, ist aber der Orgel noch heute unmöglich und ist vielleicht auch für dieselbe nicht wünschenswert, da es dem Orgelton seine majestätische Leidenschaftslosigkeit nehmen und eine sentimentale oder pathetische Spielweise veranlassen
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0689,
von Deputationbis Deradschat |
Öffnen |
(er genoß eine Zeitlang täglich 320 Gran) und sich trotz alles Ankämpfens nie ganz davon befreien konnte. Ein Pendant dazu bilden die pathetisch beredten "Suspiria de profundis". Auch die "Autobiographical sketches" (1853) sind hier anzureihen. Seine
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Derogationbis Deroy |
Öffnen |
, wie: "Juan Streuner" (1869), das patriotische Stück "L'hetman" (1877) und "La Moabite", ein katholisierendes, in der pathetischen Manier H. de Borniers geschriebenes Schauspiel. Als Vorstand der Patriotenliga in Paris fuhr er bis in die neueste Zeit fort
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0901,
Deutschland (Geschichte 1867-1870. Zollparlament) |
Öffnen |
und die Subvention der Gotthardbahn genehmigt wurden; selbst das Zollparlament schwang sich zu dem Beschluß auf, die Münzreform für eine Zollvereinsangelegenheit, also eine allgemein deutsche, zu erklären, allerdings unter pathetischem Einspruch
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0646,
Englische Litteratur (Zeitalter der Königin Elisabeth) |
Öffnen |
), der unermüdliche Thomas Heywood (gestorben nach 1640) oder der zärtliche und pathetische, aber oft sehr schlüpfrige John Ford (gest. 1639) und James Shirley (gest. 1666). Die größte Epoche des englischen Dramas, die mit dem glänzenden Aufschwung des
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0599,
Französische Litteratur (17. Jahrhundert) |
Öffnen |
", "Pompée". Hier fanden sich zuerst eine edle, pathetische Sprache, kraftvoller Stil, echt dramatische Konflikte, und wenn der "Cid" noch die Gesetze der sogen. drei Einheiten häufiger verletzt, so macht sich Corneille später selbst zum Anwalt
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Graupenbis Gravelines |
Öffnen |
übersendeten 100 Gravamina nationis germanicae erschienen zu Nürnberg 1523 in deutscher und lateinischer Sprache. Gravaminieren, Beschwerde führen.
Gravantia (lat.), s. Gravieren.
Grave (ital.), schwer, ernst, häufig als Überschrift der pathetisch
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Holdheimbis Holland |
Öffnen |
Jahren hat sich H. dem Porträtfach zugewendet. Wenn die Wahl seiner Süjets oft etwas Peinliches hat und eine Neigung zum Pathetischen vorherrscht, so zeugt die Ausführung doch von großer Sorgfalt und die Charakteristik von tiefem Naturstudium
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0126,
Kotzebue |
Öffnen |
Richtung; seine rhetorisch-pathetischen "Gedichte" (Wien 1818, 2 Bde.) sind ohne Wert. Vgl. "August v. K. Urteile der Zeitgenossen und der Gegenwart", zusammengestellt von W. v. Kotzebue (Berl. 1881).
2) Otto von, berühmter russ. Reisender, zweiter
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Ouncebis Ouvertüre |
Öffnen |
unterscheidende Arten: 1) Die O. in Sonatenform, welche zwei (oder auch drei) im Charakter verschiedene Themen hat, welche nach einer kurzen, langsamen Einleitung pathetischen Charakters folgen und nach einer mehr oder minder ausgedehnten Durchführung
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Pilpaibis Pilsen |
Öffnen |
63
Pilpai - Pilsen.
eine ebenso starke Neigung zum Pathetischen, das sich nicht selten zum Theatralischen steigerte. Er gab seiner Subjektivität vorzugsweise durch das Kolorit Ausdruck; als Stimmungsmaler suchte er, fern von aller
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Redanbis Rede |
Öffnen |
: a) die Rekapitulation, eine gedrängte Zusammenfassung des Resultats, das sich aus der ganzen weitläufigen Disputatio für die Überzeugung ergeben; b) der pathetische Teil, worin der Redner dem Zuhörer den praktischen Zweck der R. ans Herz legt
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Redefigurbis Reden |
Öffnen |
unterscheidet in dieser Beziehung drei Stufen: einen niedern, vorzugsweise ethischen (d. h. ruhigen, mehr gemütlich ansprechenden), einen höhern, vorzugsweise pathetischen (d. h. leidenschaftlich erregten) Stil und einen zwischen beiden in der Mitte
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0477,
Schiller (1787-1791) |
Öffnen |
veröffentlichten Aufsätze: "Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen", "Über Anmut und Würde", "Über pathetische Darstellung" u. a. In das durch angenehmen geselligen Verkehr heiter und anregend, durch die liebreiche Pflege seitens
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Sensebis Seo de Urgel |
Öffnen |
Subjektiven über das Objektive charakterisierte Form der poetischen Darstellung als sentimentale bezeichnet. Diese nimmt stets die Richtung über das Wirkliche hinaus nach dem Höhern, daher das Pathetische, Feierliche und Rührende des Ausdrucks, welches
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Shakdebis Shakespeare |
Öffnen |
auf eine Schrift Aubreys von 1680, die indes sehr haltlos ist und aus dem pathetischen Charakter des Tragikers S. dessen Leben konstruiert.
Geboren ist S. im April 1564 in dem Landstädtchen Stratford on Avon in Warwickshire. Da es in jener Zeit gebräuchlich
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1021,
von Skodabis Skopas |
Öffnen |
Rechnung geführt wird (je nach dem Artikel: Waren-S., Wechsel-S. etc.).
Skopas, griech. Bildhauer, geboren vor 400 v. Chr. zu Paros, neben Praxiteles das Haupt der jüngern attischen Schule, welche durch die Ausbildung des Pathetischen, der freien Anmut
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0487,
von Tachopyrionbis Tacitus |
Öffnen |
ohne durch Worte ausgedrückt zu werden, überall in seinen Schriften kundgibt. Im Gegensatz zu der heitern Anmut und Fülle seiner Erstlingsschrift wird sein Stil im Fortschreiten seiner schriftstellerischen Thätigkeit immer ernster und pathetischer und zeigt
|
||
0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0573,
Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland |
Öffnen |
von der eleganten Kostümmalerei in der Art Fortunys frei macht und immer tiefer in das Volkstum der Gegenwart eindringt. Dem Volkscharakter entsprechend bewegt sich die Genremalerei zumeist zwischen Gegensätzen, zwischen der pathetischen Schilderung
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0220,
von Aytounbis Azalea |
Öffnen |
hat auch «Firmilian or the student of Badajoz, a spasmodic tragedy, by T. Percy Jones» (Edinb. u. Lond. 1854), wo er pathetische Überspanntheiten neuester engl. Dichter überbietet. Ferner sind zu erwähnen «Life and times of Richard I., king of
|
||
0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Cancroidbis Cañete |
Öffnen |
der Akademie der Künste zu San Fernando und starb 3. Nov. 1891 in Madrid. Seine Lieder ("Poesias", 1858) zeigen den pathetischen Charakter der alten Sevillaner Schule. Seine Dramen ("Un rebato en Granada", "El duque de Alba", "La esperanza de la patria" u
|
||
0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Caritàbis Carleton |
Öffnen |
. In dem Roman «Fardorougha the miser» (Dubl. 1839) ist der Humor mitunter gezwungen, die Hauptcharaktere sind kräftig gezeichnet. Eine dritte Sammlung von Erzählungen (3 Bde., Dubl. 1841) ist meist pathetischen Inhalts. «Valentine M’Clutchy» (3 Bde
|
||
0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0318,
von Cieco da Ferrarabis Cigaretten |
Öffnen |
"läoinenso",
"^oraiäg.", "I^g. OonänLa äo (^Ltiiia." und die Ko-
mödie "1^Ä8 II6I-N1NI12.8 A6Q6rO3H8" (hg. von Mel-
fort, "Spanische Bühnenstücke", Bd. 2, Vraunschw.
1839). Die Tragödien sind schulmäßig, pathetisch
und hohl. C. selbst
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0014,
Deutsche Litteratur |
Öffnen |
Joh. El. Schlegel (1719-49), der allerdings den Höhepunkt seines Schaffens erst erklomm, als er mit Gottscheds "Deutscher Schaubühne" nichts mehr zu schaffen hatte; einer jüngern Schicht gehörten des Freiherrn von Cronegk (1731-58) pathetische
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Dulcinbis Duller |
Öffnen |
für
das pathetische Drama. Eine Gesamtausgabe seiner
Dramen erscheint seit 1893 (Stuttgart, hg.^von Ziel).
Dülken, Stadt im Kreis Kempen des preuß. Reg.-
Vez. Düsseldorf, 4 1cm westlich von Viersen, 15 km
von der niederländ. Grenze, an der Linie München
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Ergotismusbis Erhängen |
Öffnen |
Schiller den Begriff des Erhabenen weiter entwickelt und ihn auf ästhetische und ethische Gegenstände angewandt, und zwar in den Aufsätzen "Über das Erhabene", "über das Pathetische" u" s. w. - Vgl. Vischer, über das Erhabene und Komische (Stuttg
|
||
0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Farnesischer Stierbis Färöer |
Öffnen |
und Zethos die Dirke, die ihre Mutter Antiope mißhandelt hatte, zu
binden im Begriff sind. Der pathetische Charakter des Werkes wie die Komposition entspricht der Entstehungszeit im 2. Jahrh. v.Chr. Die Gruppe war
ursprünglich wahrscheinlich
|
||
0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0155,
Französische Kunst |
Öffnen |
das Pathetische zu Gunsten einer höfischen Anmut zurück, die leicht ins Gezierte fiel. Bei einzelnen außerordentlich feinen und reizvollen Arbeiten, namentlich der Kleinkunst, gefiel sich die franz. Bildnerei mehr und mehr in Manier. Häufige
|
||
0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0157,
Französische Kunst |
Öffnen |
David war. In der Farbe wie in der Zeichnung befleißigte er sich bei eifrigem Naturstudium strengster Einfachheit und einer idealen Entkleidung von allem Zufälligen. Die Richtung ging dabei auf das Pathetische. Mit wenigen großen Zügen viel zu sagen
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0193,
Goethe (Johann Wolfgang von) |
Öffnen |
etwas von Shakespeares Einfluß; aber der Held, frei und unfrei wie die Natur, sorglos naiv, ohne Pathos und Reflexion, konnte mit Schillers lärmenden Revolutionären beim Publikum nicht wetteifern, und Klärchens herrliche Gestalt, ein pathetisches
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0357,
Griechische Kunst |
Öffnen |
Zeit bemerkbar, die lebensgroße Figuren der Verstorbenen in pathetischer Auffassung zeigen. Die Porträtbildnerei, die schon zur Zeit des Perikles in Kresilas einen hervorragenden Vertreter gefunden hatte, nahm besonders seit dem 4. Jahrh. v. Chr
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Griffth.bis Grillparzer |
Öffnen |
seltensten Fällen pathetisch
in Schillers Art, doch durch ihren Gehalt an echter
Poesie unentrinnbar fesselt. Diesen klassischen Vor-
zügen ist freilich eine große Weltanschauung nicht
gepaart; der quictistische Zug des Metternichschen
Wiens
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Hallelujabis Haller (Albr. von) |
Öffnen |
war H. durch seine edle pathetische Sprache, die
Größe seiner poet. Anschauungen und den heil.
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Herweghbis Herz (anatomisch) |
Öffnen |
geworden. Die nach seinem Tode gesammelten "Neuen Gedichte" (Zür. 1877) wurden in Deutschland konfisciert. H.s Lieder, im Ausdruck von großer Klarheit und voll pathetisch-rhetorischer Kraft, sind aus einem Guß geschaffen und ergreifen mächtig. Während
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Intra (Giambattista)bis Introitus |
Öffnen |
mit dem Charakterfach zusammen.
In triplo (lat.), dreifach.
Introduktion (lat.), Einführung, Einleitung; in der Musik ein kurzer, meist pathetischer Instrumentalsatz, der einem Hauptsatze, z. B. einem Rondo, Konzert- und Sinfoniesatze, einer Ouverture
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0853,
von Meyerheimbis Meyer von Knonau (Gerold, Schriftsteller) |
Öffnen |
Ausdruck der Affekte, namentlich der pathetischen. Hierzu kam noch eine reiche melodische Erfindung und Meisterschaft in der Handhabung aller musikalischen Mittel. Die folgende Oper «Les Huguenots» (zuerst in Paris 1836) bezeichnet den Höhepunkt
|
||
0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0312,
Nibelungenlied |
Öffnen |
Schilderungen aus dem höfischen Leben einfügte; eine wirkliche Einheit herzustellen, ist seinem reichen Talent nicht gelungen; der Wechsel zwischen Heidnischem und Christlichem, die starken Gegensätze der bald hart thatsächlichen, bald pathetisch
|
||
0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0600,
Oper |
Öffnen |
aufzufinden und ihre Wirkung zu erneuern. Zu diesem Zweck wählte man pathetische, ergreifende Gedichte und wandte auf sie den eben erst erfundenen einstimmigen Gesang mit Begleitung (Monodie) an, der in der Folge durch das Musikdrama zur höchsten Ausbildung
|
||
0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Paternèbis Pathos |
Öffnen |
. ^Afghanen.
Pathan, in Indien gebräuchlicher Name für
Pathetisch, s. Pathos.
Pathogen (grch.), Krankheit erzeugend; path 0 -
gene Bakterien, Spaltpilze, die im tierischen und
menschlichen Körper Krankheiten verursachen
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0962,
Roman (Litteraturgattung) |
Öffnen |
960
Roman (Litteraturgattung)
manen von den Riesen Gargantua und Pantagruel (1532 und 1535). Eine bedeutende Rolle spielt im 16. und 17. Jahrh. der Schäferroman (s. Schäferpoesie). Das 17. Jahrh. ist zugleich die Blüte pathetischer
|
||
0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Schilkabis Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) |
Öffnen |
Menschenseele "in tyrannos". Schon hier in der biblisch gefärbten Sprache die S. eigene, aufwühlende pathetische Beredsamkeit, schon hier ein unwiderstehlich hinreißender, instinktiv sicherer dramat. Zug; bei ungeheuerlichen Übertreibungen des
|
||
0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0461,
Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) |
Öffnen |
mit ihrer hinreißenden Energie die weniger gelungenen pathetischen Liebesscenen tief in den Schatten. (Vgl. Werder, Vorlesungen über S.s Wallenstein, Berl. 1889.) S. dachte damals daran, mehrere an sich unsympathische Helden mit teilnahmslosem
|
||
0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0302,
Deutsche Litteratur |
Öffnen |
pathetischen Arno Holz, der in seinem "Buch der Zeit" (1885) namentlich auch den socialen Fragen der Gegenwart ein lebhaftes Interesse widmete. Holz entsprach am meisten der Forderung einer realistischen Lyrik, wie sie kurz zuvor aus den Sammlungen
|
||
0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Neu-Amsterdam (Stadt)bis Neubraunschweig |
Öffnen |
und ist stets tapfer für die Würde der Schaubühne eingetreten. Ihre Auffassung war immer großartig, wenn auch ihr Vortrag an zu pathetischer Deklamation litt. Sie schrieb Vorspiele und Schäferspiele, von denen auch einige gedruckt sind. Ihr Gatte
|