Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Schwäbische Städte
hat nach 1 Millisekunden 267 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Schwäbisch-Gmünd'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 4% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Schwabenstreichbis Schwäbischer Städtebund |
Öffnen |
|
der Rittergesellschaft zum St. Georgenschild, 14. Febr. 1488 zu Eßlingen geschlossen. Ursprünglich von der St. Georgs-Gesellschaft und 22 schwäbischen Städten gebildet, zählte der Bund bald den Herzog Siegmund von Tirol, den Grafen Eberhard von Württemberg
|
||
| 3% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Schwäbischer Kreisbis Schwaden (Grubenluft) |
Öffnen |
|
mit thätig. - Vgl. Otto Elben,
Geschickte des S. M. 1785-1885 (Etuttg. 1885).
Schwäbisches Meer, s. Vooensee.
Schwäbisch-Gmünd, Stadt in Württemberg,
s. Gmünd. ^s. Hall.
Schwäbisch-Hatt
|
||
| 3% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0665,
Schwaben (Regierungsbezirk) |
Öffnen |
|
. in einen blutigen Krieg verwickelte. Auch die Städte traten 1376 wieder in einen Bund, den Schwäbischen Bund, zusammen, der sich bald über die Rheinlande, Bayern und Franken ausdehnte und durch den Zutritt von Fürsten und Rittern 1384 zu Heidelberg sich zur
|
||
| 3% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0675,
Schwaben (Geschichte des Herzogtums) |
Öffnen |
|
schwäbischen unmittelbaren Herren stifteten um 1360 den sogen. Schleglerbund, dem sich Österreich anschloß; dagegen verband sich Eberhard mit den Städten, und es wurde S. seit 1367 in den blutigen Schleglerkrieg verwickelt. Das persönliche
|
||
| 3% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Schwäbisches Meerbis Schwägerschaft |
Öffnen |
|
Wenzel, welcher sich in der Heidelberger Einung 26. Juli 1384 an die Spitze der schwäbischen Städte gestellt hatte, bewog 1389 den größten Teil der Bundesmitglieder zur Teilnahme am Landfrieden von Eger; damit erreichte der Bund sein Ende. Bündnisse
|
||
| 3% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0783,
Deutsche Sprache (die oberdeutschen Mundarten) |
Öffnen |
|
die Gewässer und die Mundarten scheidet. Von Drolshagen windet sich die Grenze des Niederdeutschen nordwestlich, so daß Wipperfürth, Burg, Dorp, Solingen, Gräfrath, Gerresheim die äußersten niederdeutschen Städte sind. Wenig nördlich überschreitet sie den
|
||
| 3% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Schwabenbis Schwabenspiegel |
Öffnen |
|
676
Schwaben - Schwabenspiegel.
1487 vereinigten sich infolge kaiserlicher Berufung alle schwäbischen Stände zu Eßlingen und schlossen dann 14. Febr. 1488 den großen Schwäbischen Bund (s. d.) zur Aufrechthaltung des Landfriedens
|
||
| 3% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0653,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
|
empfunden.
Schwaben. Auf schwäbischem Boden herrschte eine nicht minder rege Schaffensfreudigkeit wie in Oesterreich. Augsburg besaß eine stattliche Anzahl von Baumeistern, welche der Stadt ein gewisses malerisches Gepräge verschafften. Das meiste zur
|
||
| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0279,
von Eberbachbis Eberhard |
Öffnen |
|
. Vierzig schwäbische Städte schlossen gegen den immer weiter um sich greifenden und von Kaiser Karl IV. mit neuen Rechten über die Reichsstädte ausgestatteten E. ein Verteidigungsbündnis, und zwei Jahre lang dauerte zwischen beiden ein wilder
|
||
| 2% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0399,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
Öffnen |
|
einer schärferen Beobachtung der Natur und einer von dem Herkömmlichen abweichenden Auffassung, sowohl in der Zeichnung wie in der Anwendung der Farbe zum Ausdruck der Form. (Fig. 389 u. 390.)
Nürnberger Schule. Der schwäbischen Malweise in einem wesentlichen
|
||
| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0779,
Württemberg (Geschichte bis 1520) |
Öffnen |
|
und der Ritterschaft in langdauernden Streit. Er siegte 1372 über die Städte bei Altheim und brach, nachdem sein Sohn Ulrich 1377 bei Reutlingen geschlagen worden war, die Macht des Schwäbischen Städtebundes durch seinen Sieg bei Döffingen (1388
|
||
| 2% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Zwickerbis Herwart |
Öffnen |
|
hatten und sich ganz dem bürgerlichen Leben hingaben. Daher wird die Familie Meslin 2) d. h. ein kleiner Makel genannt, weil die Adeligen diejenigen für befleckte Adelige halten, welche Städte bewohnen und mit Bürgern Ehen haben. Von diesen Adeligen
|
||
| 2% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0118,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
Öffnen |
|
. Und wenn man noch weiter hinaufgeht, kommt das alte Benediktiner-Kloster Zwiefalten. Von hier noch weiter in der Schwäbischen Alb (Alpes Suevorum) hinaufgehend kommt man an das Nonnenkloster Gnadenzell (Cella Gratiae), gewöhnlich Offenhausen 3) genannt
|
||
| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0052,
Geographie: Deutschland (Kanäle, Seen etc. ). Anhalt; Baden |
Öffnen |
|
See
Löwentinsee
Madue
Müritzsee
Mummelsee
Niedersee
Papenziner See
Parsteiner See
Pfaffensee
Plittwitzer Seen
Plöner See
Pommersches Haff
Salziger See
Schwäbisches Meer
Schweriner See
Spirdingsee
Steinhuder Meer
Tegernsee
|
||
| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Berlicke-Berlockebis Berlin |
Öffnen |
|
gefangen und entließ ihn erst nach Erlegung eines Lösegeldes von 8900 Dukaten; deswegen ward er 1518 zum zweitenmal geächtet. Im Krieg des Schwäbischen Bundes 1519 mit Herzog Ulrich von Württemberg focht er auf des letztern Seite. Als Verteidiger
|
||
| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Reichsschulkommissionbis Reichsstände |
Öffnen |
|
, im ehemaligen Deutschen Reich die Städte, welche unmittelbar unter Kaiser und Reich standen, Landeshoheit in ihrem Gebiet und Sitz und Stimme auf dem Reichstag hatten. Zuerst führen jenen Namen die Pfalzstädte, d. h. die Städte auf den königlichen Gütern
|
||
| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0860,
Deutschland (Geschichte 1400-1418. Ruprecht, Siegmund) |
Öffnen |
|
dänischen Königsthrons sich erzwungen hatte: so thaten sich auch in Süddeutschland die schwäbischen, die rheinischen, die wetterauischen Städte zu Bünden zusammen, um ihre Freiheit gegen die Fürsten zu verteidigen, so bildete sich in der Schweiz
|
||
| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Elbe (A. von der)bis Elberfeld |
Öffnen |
|
. Geschichte und Stellung im Leben der Nation" (Tüb. 1855; 2. Aufl. 1887), "Geschichte des Schwäbischen Merkurs" (Stuttg. 1885).
Elberfeld, Stadt und Stadtkreis (3132 ha) im preuß. Reg.-Bez. Düsseldorf, eine der reichsten und wichtigsten Fabrikstädte
|
||
| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Gmelinsches Salzbis Gmunden |
Öffnen |
|
abzweigt, mit Schloß des Erzherzogs Siegmund nebst Park, (1880) 2439 Einw., großer Eisenbahnwerkstätte, Shawlweberei u. Steinbrüchen. Die Stadt kommt bereits zu Ende des 11. Jahrh. vor.
^[Abb.: Wappen von Schwäbisch-Gmünd.]
Gmunden, (Stadt
|
||
| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0292,
von Heilbrunnbis Heilgymnastik |
Öffnen |
|
von Habsburg verlieh der Stadt ausgedehnte Freiheiten, doch wurde dieselbe erst 1360 nach Erwerbung des Schultheißenamtes Reichsstadt. Ihr Gebiet betrug damals mehr als 55 qkm (1 QM.). H. trat 1331 dem Schwäbischen Städtebund und später dem Schwäbischen
|
||
| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0758,
Schweiz (Geschichte 1386-1500) |
Öffnen |
|
758
Schweiz (Geschichte 1386-1500).
nisch-Schwäbischen Städtebund zu stande; aber als die Schweizer den Krieg gegen Österreich begannen, blieben sie auf sich allein angewiesen. Dennoch erfochten sie 9. Juli 1386 bei Sempach über ein 6000 Mann
|
||
| 2% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0116,
Sechstes Hauptstück |
Öffnen |
|
Hauptstück.
Von den Namen der Gegenden und Klöster rings um die Stadt.
Kap. 1.
Von den benachbarten Fürstentümern und Grafschaften.
Die in Aussicht gestellte Reihenfolge verlangt jetzt die Besprechung und Benennung der ringsum den ulmern
|
||
| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Reichsstempelabgabenbis Reichstag |
Öffnen |
|
und in die schwäbische mit 37 Städten. Als der 1663 in Regensburg zusammengetretene R. sich in die Länge zog und zuletzt dortselbst permanent wurde, ließen sich die Stände insgesamt nur noch durch Gesandte vertreten. Der Kaiser sandte einen Fürsten
|
||
| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Schwabacher Artikelbis Schwaben |
Öffnen |
|
für Einführung der Reformation in seinem Lande; dann 17 von Luther verfaßte Artikel, die bei dem Konvent zu Schwabach im Oktober 1529 von sächsischer Seite den Abgeordneten der oberdeutschen Städte als Bundesbedingungen vorgelegt wurden, die erste
|
||
| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Berlepsch (Sittig Eugen Heinr. Gottlob Aug., Freiherr von)bis Berlin (Größe) |
Öffnen |
|
er dem Landfrieden zum Trotz zahlreiche Fehden, u. a. mit Nürnberg, Köln, Kurmainz. B. stand 1519 dem Herzog Ulrich von Württemberg gegen den Schwäbischen Bund bei und verteidigte Möckmühl. Wahrscheinlich nicht durch Verrat, sondern bei einem Ausfall
|
||
| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Brentfordbis Brenztraubensäure |
Öffnen |
|
. Grafschaft Middlesex, 11 km im W. von London, links an der Themse, an der Mündung der schiffbaren Brent, besteht hauptsächlich aus einer 2 km langen, der Themse parallelen Straße, hat (1891) 13 736 E., Stadt- und Markthalle, eine 1890 eröffnete Freibibliothek
|
||
| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0514,
von Weißpappebis Weitzmann |
Öffnen |
|
.
Weißwasser (tschech. Bělá), Stadt in der böhm. Bezirkshauptmannschaft Münchengrätz, an der Böhmischen Nordbahn, hat ein Waldsteinsches Schloß, ein Bezirksgericht, eine Forstlehranstalt, (1880) 1797 Einw. und Fabrikation von Wollenstoffen und Papier
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Eßlingen, Schulmeister vonbis Este |
Öffnen |
|
der Stadt ist bedeutend. Sie besitzt die größte Maschinenfabrik des Landes (1500 Arbeiter), außerdem Kammgarn- und Baumwollspinnerei, eine große lithographische Anstalt, Fabriken für feine Holzwaren, Handschuhe, Plaqué und lackierte Blechwaren, Tuch, Knöpfe
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Weinsbergbis Weinstein |
Öffnen |
|
gekommen, wurde sie Reichsstadt und 1331 Mitglied des Schwäbischen Städtebundes, wurde jedoch oft verpfändet. Während der Kämpfe zwischen den schwäbischen Städten und dem Adel wurde die Stadt 1440 eingenommen, ging durch Kauf an die Kurpfalz über
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0474,
Bauernkrieg (Heilbronner Reichsverfassungsentwurf; Thomas Münzer) |
Öffnen |
|
. Helfensteins Gemahlin riß man das Geschmeide ab, warf sie mit ihren Frauen auf einen Mistkarren und führte sie so nach Heilbronn. Nach dieser furchtbaren That nahm der ganze Adel vom Odenwald bis an die schwäbische Grenze die Gesetze der Bauern an
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0997,
von Rothbis Rothenburg |
Öffnen |
|
im Geschlecht der Herren v. Nordenberg; in der Stadt hatte bis 1409 ein kaiserlicher Landrichter seinen Sitz. Hier wurde 1377 ein Vertrag geschlossen, der dem schwäbischen Städtekrieg ein Ende machte und den 18 geächteten schwäbischen Städten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1044,
von Tübingenbis Tuch (Gewebe) |
Öffnen |
|
, abgeschlossen. Die Stadt und Burg wurde 1519 vom Schwäbischen Bund belagert und erobert; 1647 wurde sie von den Franzosen unter Turenne erobert und 1688 an den Brigadegeneral Peysonnel übergeben, welcher die Festungswerke schleifen ließ. - Vgl
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Ulmaceenbis Ulpianus |
Öffnen |
|
trat sie in den Schwäbischen Städtebund und beteiligte sich auch 1376 an der Einigung der schwäbischen Städte. Eine Belagerung durch Kaiser Karl IV. in demselben Jahr blieb erfolglos. An dem Krieg von 1388 nahm U. als Vorort des Städtebundes
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0506,
von Spielterbis Spread |
Öffnen |
|
letztern genoß er bis zu dessen Tod 1875. Unter seinen kleinern Genrebildern sind zu nennen: der neue Anzug, Brautschau, Gang zur Taufe, und unter seinen größern Gemälden: eine schwäbische Bauernhochzeit und der Urlauber
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0560,
von Wertheimerbis Weysser |
Öffnen |
|
durch altertümliche Bauwerke interessante Städte in Schwaben und im Rheingebiet, bildete sich 1861-64 in München weiter aus und ließ sich in Karlsruhe nieder. Unter seinen mit großem Verständnis des architektonischen Charakters und mit Sorgfalt
|
||
| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0079,
Lewen |
Öffnen |
|
63
Lewen.
Die herrliche und alte Familie der Löwen in der Stadt Ulm kam mit andern Adeligen nach Ulm. Denn vorher, als die Familie zahlreich war, hatte sie ihre Wohnsitze in den äußersten Teilen der Alpen in den Gegenden von Cadubrium 1
|
||
| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0123,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
Öffnen |
|
eines neuen Königs zusammen, und, in Parteien gespalten, wählten sie zwei Könige, nämlich Lothar, den Herzog von Sachsen, und Konrad von Staufen, einen schwäbischen Fürsten. Es waren aber beide Herzoge durch Verwandtschaft mit einander verbunden, weil
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Halitschbis Hall (Städte) |
Öffnen |
|
18
Halitsch - Hall (Städte).
"Die beiden Bilder", Roman (das. 1829) etc. Seinen "Litterarischen Nachlaß" (Wien 1840, 2 Bde.) sowie zwei "Novellen" aus demselben (das. 1842) gab Seidl heraus.
Halitsch, Stadt, s. v. w. Halicz.
Halitus (lat
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Schw.bis Schwabach |
Öffnen |
|
673
Schw. - Schwabach.
durchbricht bei Port Clinton die Blue Mountains, geht an Reading und Norristown vorüber, bildet oberhalb Philadelphia Wasserfälle und mündet bei dieser Stadt nach einem Laufe von 240 km rechts in den Delaware. Ein Kanal
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0406,
von Kalkülbis Kalkutta |
Öffnen |
|
406
Kalkül - Kalkutta.
Schwäbischen Alb etc.) und enthalten auch verschiedenartige Einschlüsse: die alluvialen Tuffe nur solche von lebenden Tier- und Pflanzenarten (Hirsch, Pferd, auch Mensch, Landschnecken, Bachschnecken, Blätter von unsern
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Christophaniabis Christophe |
Öffnen |
|
101
Christophania - Christophe.
mißglückte ebenfalls, und C. trat nun endlich 1475 seinen Anteil an der Herrschaft auf zehn Jahre förmlich an Albrecht ab und erhielt dafür Schloß und Stadt Landsberg, das Schloß Pähl und die Stadt Weilheim
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0818,
Deutschland (Kirchenwesen) |
Öffnen |
|
, die Reichsstädte protestantisch sind, blieben die von Württemberg umschlossenen, wie Stadt Weil und Schwäbisch-Gmünd, katholisch. Im bayrischen Kreis bildeten die paritätische Reichsstadt Regensburg und die lutherische Grafschaft Ortenburg bei Passau
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Elbekosteletzbis Elberfeld |
Öffnen |
|
); "Der volkstümliche deutsche Männergesang" (Tübing. 1855, geschichtlich) und "Geschichte des Schwäbischen Merkurs" (Stuttg. 1885).
Elberfeld (hierzu der Stadtplan "E. und Barmen"), Stadt (Stadtkreis) im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, 156 m ü. M., liegt zu
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0987,
Habsburg |
Öffnen |
|
außerhalb der ursprünglichen Heimat suchte und fand, erweiterte ihre schwäbischen Besitzungen hauptsächlich durch die kyburgische Erbschaft, welche Rudolf I., noch bevor er zum deutschen König gewählt war, zufiel und die Burgen Kyburg, Baden, die Städte
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Ottensteinbis Öttingen |
Öffnen |
|
Laufs wird der Fluß Torrisdalselven genannt.
Otterberg, Stadt im bayr. Regierungsbezirk Pfalz, Bezirksamt Kaiserslautern, am Otterbach, 251 m ü. M., hat eine katholische und 2 evang. Pfarreien, eine 1144 gestiftete, in der Reformationszeit
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Donaubis Donaukreis |
Öffnen |
|
einen großen
Teil von ehemals Schwäbisch-Österreich (seit 1805),
bestehend in Landvogteien, Donaustädten und Klö-
stern, endlich eine große Anzahl Grafschaften, Herr-
schaften, Ritterkantone und die ehemaligen Reichs-
städte mit ihren Gebieten: Ulm
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Königshofenbis Königshütte |
Öffnen |
|
1 ^[Original ohne Seitenzahl]
K.
Das im laufenden Alphabet nicht Verzeichnete ist im Register des Schlußbandes aufzusuchen.
Königshofen, 1) Stadt im bad. Kreis Mosbach, Amt Tauberbischofsheim, an den Linien Heidelberg-Würzburg und K.-Mergentheim
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0697,
Appenzell (Geschichte) |
Öffnen |
|
, Gais und Teufen den Abt Georg zu dem Zugeständnis, daß sie in ein Bündnis mit den schwäbischen Städten treten, sich eine Landsgemeinde und einen Landrat von 13 Mitgliedern geben durften. So entstand das demokratische Gemeinwesen, welches zuerst 4. Juli
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0816,
Deutschland (nichtdeutsche Bevölkerung) |
Öffnen |
|
mit emsigem Gewerbfleiß (Uhren) verbindend. Durch die Schweiz reicht der Stamm in das gewerbreiche Vorarlberg hinüber, und über dem Rhein nach W. umfaßt er die Bewohner des Elsaß bis auf die Höhe der Vogesen. Östlich und nordöstlich folgt der schwäbische
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0280,
Eberhard |
Öffnen |
|
der Regierung des Königs Ruprecht schloß er mit dem Kurfürsten von Mainz, dem Markgrafen von Baden, der Stadt Straßburg und 17 schwäbischen Städten 1405 den Marbacher Bund auf sechs Jahre zu gegenseitigem Schutz und Trutz gegen jeden Gegner, den Kaiser
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0515,
Karl (deutsche Kaiser: K. IV.) |
Öffnen |
|
stellen, die er wiederholt beschwören ließ. Er unterschätzte aber die Macht der Städte; er konnte 1376, als er die Partei der Ritter in Schwaben ergriff, den Widerstand des schwäbischen Städtebundes nicht brechen, belagerte vergeblich Ulm und schloß
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Schutzstrafebis Schwäbischer Schillerverein |
Öffnen |
|
926
Schutzstrafe - Schwäbischer Schillerverein
Hühner, Fenek) lebenden Tieren entwickeln sich an
den Füßen Vorrichtungen, die (wie Schneeschuhe)
die auftretende Fläche vergrößern, die Belastung
inehr verteilen und das Einsinken abschwächen
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Aachbis Aberdaregebirge |
Öffnen |
|
1
Aach - Aberdaregebirge
Ergänzungen und Nachträge.
Die neuen Artikel sind mit einem * bezeichnet. Das Register am Schluß des Bandes ist zu vergleichen.
Aach *, Fluß in Baden, entsteht bei der Stadt A. am Rande des schwäbischen Jura
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0637,
Hohenzollern (Linien Hechingen und Sigmaringen) |
Öffnen |
|
Eitelfriedrich Sieger, denn der raublustige Öttinger hatte sich noch die Feindschaft des schwäbischen Städtebundes und der Gräfin Henriette von Württemberg zugezogen. Es war ein Unglückstag, jener 15. Mai 1423, als Städter und Württemberger die hohe
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0706,
Leopold (Österreich, Toscana) |
Öffnen |
|
.
19) L. III., Neffe des vorigen und Sohn von dessen Bruder Albrecht II., geb. 1351, folgte 1365 seinem ältern Bruder, Rudolf, in der Herrschaft über die schwäbischen Lande, nachdem er sich 1364 mit einer Tochter Bernabo Viscontis, die ihm 100,000
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0505,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) |
Öffnen |
|
und die Begünstigung schwäbischer Ritter klagten; er wahrte seine landeshoheitlichen Rechte mit aller Entschiedenheit und kümmerte sich um alte Privilegien wenig; wo er Widerstand fand, wie bei der Stadt Wien 1288, wurde er mit Waffengewalt unterdrückt
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Reuterdahlbis Reval |
Öffnen |
|
ab. Ebenso tapfer bewiesen sich die Bürger von R., das 1331 dem Schwäbischen Städtebund beigetreten war, gegen Ulrich, den Sohn des Grafen Eberhard des Greiners, in der Schlacht an der Achalm 14. Mai 1377. Namentlich von Kaiser Maximilian I., dessen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Frührenaissancebis Fruska-Gora |
Öffnen |
|
Landsknechte», wurde auf dem Schlosse Mindelheim (östlich von Memmingen) 24. Sept. 1473
geboren. Sein Vater, Ulrich F. , war einer der ersten Hauptleute des schwäbischen Bundes, und mit ihm nahm F. 1492 an dem
Zuge wider den Herzog Albrecht IV
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0139,
Goldschmiedschulen |
Öffnen |
|
, Berlin und Thüringen, vorzugsweise in Pforzheim, Hanau und Schwäbisch-Gmünd. Hanau
liefert vorzugsweise feinste und in Bezug auf den Metallgehalt nahezu ausschließlich echte Goldschmiedearbeiten, Pforzheim neben feinsten und
gediegensten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0918,
von Schiffbekbis Schlatter |
Öffnen |
|
und Jodothyrin, früher Thyrojodin genannt (Freib. i. Br. 1897).
Schillerverein, Schwäbischer, s. Schwäbischer Schillerverein.
Schinkel, Dorf im preuß. Reg.-Bez. und Landkreis Osnabrück, hat (1895) 3697 E.; Baumwollweberei
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Stadtältesterbis Stadtlohn |
Öffnen |
|
eine Besoldung gewährt werden. Eine Entschädigung für Repräsentationsaufwand war schon nach französischem Recht zulässig. In Frankreich selbst erscheinen die Städte wesentlich als Verwaltungsbezirke, und von einer eigentlichen Selbständigkeit derselben
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0579,
Elsaß-Lothringen (Geschichte: Mittelalter) |
Öffnen |
|
des Herzogtums Elsaß wurde neben dem von Schwaben bis zum Ausgang des staufischen Hauses (1268) geführt.
Nach dem Aufhören des schwäbisch-elsässischen Herzogtums zerfielen die Gebiete zwischen Vogesen und Rhein in eine große Zahl selbständiger
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Wimillebis Wimpffen |
Öffnen |
|
. Augenwimpern, s. Auge, S. 75.
Wimpfen (W. am Berg), Stadt in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Heppenheim, liegt vom Hauptteil des Landes getrennt zwischen württembergischem und badischem Gebiet, auf einer Anhöhe am Neckar, schräg
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0563,
Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) |
Öffnen |
|
durch Vereine, die Stadt und einen Zuschuß des Staates für das Kunstgewerbemuseum (5000 Mk.) unterhalten. Das städtische Museum in Leipzig hat neuerdings eine Erweiterung durch namhafte Schenkungen und durch die Ausnahme der Galerie des Freiherrn v. Sternberg
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0468,
Stuttgart |
Öffnen |
|
, Eßlingen, Leonberg, Ludwigsburg, Stuttgart-Stadt, Stuttgart-Amt, Waiblingen), zweier Amtsgerichte, eines Hauptzoll-, Kameralamtes, der königl. General-Postdirektion, der Gesandten von Preußen, Bayern, Österreich, Rußland und Großbritannien
|
||
| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Register:
Seite 0008,
Register |
Öffnen |
|
VIII
Register
Seite
Hibernier 194
Hieronymus, Briefe 134
Hiltaburg, bei Ditzenbach 101
Hochberg, Hohenberg, Herrschaft 96 ff.
de Hohenzorn, Hohenzollern?, Demut 115, Friedrich 117
Holzscheite, titiones 124
Horb, Horw, Stadt 75, 96
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Palesbis Palestrina |
Öffnen |
|
. Spaziergänge sind das Foro Italico mit dem anstoßenden Floragarten, dann der Englische Garten. Merkwürdig ist in P. das jährlich im Juli mehrere Tage hindurch mit Ausschmückung der Stadt, Illumination und Feuerwerken gefeierte Fest der heil. Rosalia. P
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0089,
Augsburg (Geschichte der Stadt) |
Öffnen |
|
89
Augsburg (Geschichte der Stadt).
An wissenschaftlichen Anstalten besitzt A. 1 ev. Studienanstalt (Gymnasium und Lateinschule), 1 ev. Kollegium zu St. Anna, 1 kath. Studienanstalt (Lyceum, Gymnasium und Lateinschule) nebst Studienseminar, 1
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0212,
Stadt (Entwickelung des Städtewesens) |
Öffnen |
|
ihre vornehmste Sorge. Deshalb schlossen sie Bündnisse, wie die rheinischen und schwäbischen Städte und besonders die Hansa, welche sogar den Norden Europas in den Bereich ihrer Machtsphäre zu ziehen vermocht hat. Als innerhalb der Städte einzelne Klassen
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Munychionbis Münzfuß |
Öffnen |
|
und die Werkstätte, wo Metallgeld geprägt wird. Das Wort M. kommt vom lat. Moneta (s. d.) her.
Münze (Minze), Pflanzengattung, s. Mentha.
Münzenberg, Stadt in der hess. Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg, hat eine evang. Kirche, eine Burgruine
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0501,
Frankfurt am Main (Geschichte) |
Öffnen |
|
Landvogts Ulrich III. von Hanau, der Stadt das Schultheißenamt zu entreißen und vor ihren Thoren einen Zoll zu errichten. Als Mitglied des Rheinisch-Schwäbischen Städtebundes schickte F. öfters seine Söldner aus, um die Burgen der Raubritter
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Wormsbis Woronesh |
Öffnen |
|
748
Worms - Woronesh.
Neuhausen eine Burg und verlieh W. umfassende Privilegien, die Friedrich I. später bestätigte. Die Schritte, welche König Heinrich 1233 gegen die Freiheit der Stadt that, wurden bald von Friedrich II. rückgängig gemacht
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0830,
Deutschland (Textilindustrie) |
Öffnen |
|
-, Riemer- und Täschnerwaren sind Berlin, Breslau, Aachen, Düsseldorf, München, Nürnberg, Stuttgart, Karlsruhe und andre Städte Hauptplätze. Einfuhr in das deutsche Zollgebiet 1884: 699,578 Doppelzentner Häute und Felle und 76,933 Doppelzentner Leder
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Konstanzebis Konstanzer Konzil |
Öffnen |
|
es mit andern Reichsstädten den Schwäbischen Städtebund. Als Kaiser Karl IV. K. den Bischöfen unterwerfen wollte, verband es sich 1380 mit mehreren andern deutschen Städten und erhielt von König Wenzel sogar den Blutbann. Im 15. Jahrh. bildete die dort
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Ravensbergbis Ravenstein |
Öffnen |
|
. 1030) erbaut. Die Stadt kam 1180 an die Hohenstaufen, ward 1276 freie Reichsstadt und war Sitz eines kaiserlichen Landgerichts. Sie trat 1331 dem Schwäbischen Städtebund bei, nahm 1545 teilweise die Reformation an und fiel 1803 an Bayern, 1810 an
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Donauriedbis Donchery |
Öffnen |
|
1714 die Wiederabtretung der Stadt an Bayern durch, und der schwäbische Kreis verzichtete endlich 1782 in einem Vergleich förmlich auf seine oft erneuerten Ansprüche auf diese Stadt. Am 6. Okt. 1805 fand bei D. ein Gefecht zwischen den Franzosen unter
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Würzebis Wurzel |
Öffnen |
|
die Feste Marienberg leistete energischen Widerstand, und schon 7. Juni mußte sich die Stadt dem vereinigten Heer des Schwäbischen Bundes, von Pfalz und Trier ergeben. 1558 ward sie von Wilhelm v. Grumbach überrumpelt, 18. Okt. 1631 von Gustav Adolf
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Donauthalbahnbis Donchéry |
Öffnen |
|
3. Aug. 1607 in
die Acht und übertrug die Vollziehung dem Herzoge
Maximilian von Bayern. Diefer besetzte 17. Dez.
1607 die Stadt und behielt sie im Besitz, trotz der
Einsprüche des Schwäbischen Kreises. Dies wurde
einer der Anlässe zum
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Weiße Ameisenbis Weißenburg (im Elsaß) |
Öffnen |
|
Ortschaften, darunter 2 Städte. – 2) W.,auch W. am Sand genannt, ehemals Freie Reichsstadt W. am Nordgau, unmittelbare Stadt im bayr. Reg.-Bez. Mittelfranken, an der Schwäbischen Rezat, in 427 m Höhe, am westl. Fuß des Frankenjuras in fruchtbarer Gegend, an
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Halikarnassosbis Hall (Stadt) |
Öffnen |
|
. Geschwür.
Halkyŏne, s. Alkyone.
Hall. 1) Oberamt im württemb. Jagstkreis, hat 335,87 qkm, (1890) 29548 (14453 männl., 15095 weibl.) E., 3 Städte und 25 Landgemeinden. – 2) H., auch Schwäbisch-Hall, Oberamtsstadt im Oberamt H., 75 km im NO
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Augitfelsbis Augsburg |
Öffnen |
|
490 m ü. M. inmitten der schwäbisch-bayrischen Hochebene auf einem Hügel zwischen der Wertach und dem Lech, die sich unterhalb der Stadt vereinigen. Die eigentliche Stadt bildet die Gestalt eines länglichen Vierecks und wird in die obere und untere
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Greighbis Greisen |
Öffnen |
|
. Die Universität, 1456 vom Herzog Wratislaw IX. gegründet, ist, wie die Stadt, sehr reich und besitzt eine schon im 16. Jahrh. angelegte Bibliothek mit 60,000 Bänden, ein besonderes Anatomiegebäude, ein großes Krankenhaus, ein chemisches Laboratorium, ein
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Tiers-étatbis Tiflis |
Öffnen |
|
. fesselte namentlich durch meisterhafte Deklamation des Recitativs.
Tieuté (spr. tjö-), s. Pfeilgift.
Tiférnum, s. Cittá di Castello.
Tiffin, Stadt im nordamerikan. Staat Ohio, Grafschaft Seneca, 64 km südöstlich von Toledo, in reicher Weizengegend
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Kirkcaldy Burghsbis Kirnik |
Öffnen |
|
.
Kirkcaldy Vurghs (spr. körkahlde börgs),
Gruppe schott. Städte (Burntisland, Dysart, King-
horn, Kirkcaldy), die gemeinsam ein Parlaments-
mitglied wählen. Unter 36901 E. waren (1892)
5274 Wähler.
Kirkcudbright (spr. körkköddbreit, in Schott
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Königsbriefebis Königshütte |
Öffnen |
|
. Staatsbahnen, hat (1890) 1282 E., Post,
Telegraph, ein königl. Eisenhüttenwerk mit elektri-
scher Kraftübertragung, chem. Fabrik, Dampfziegelei
und ein großes Wasserwerk für 40 Ortschaften.
Königsbrück, Stadt in der Amtshauptmann-
sHaft Kamenz
|
||
| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Schwabachbis Schwaben (Herzogtum) |
Öffnen |
|
er die Heimat: "Die Neckarseite der Schwäbischen Alb" (Stuttg. 1823), "Der Bodensee, ein Handbuch für Reisende und Freunde der Natur, Geschichte und Poesie" (ebd. 1827; 2. Aufl. 1840); mit feinem Geschick wußte er Sagen nachzuerzählen: "Buch
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Weiße Liniebis Weißenburger Linien |
Öffnen |
|
. am Sand, W. im Nordgau) unmittelbare Stadt im bayr. Regierungsbezirk Mittelfranken, an der Schwäbischen Rezat und an der Linie München-Bamberg-Hof der Bayrischen Staatsbahn, 432 m ü. M., hat eine schöne evangelische und eine kath. Kirche (beide
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0122,
von Augsburger Interimbis Augsburgische Konfession |
Öffnen |
|
vielen dem Vergnügen und der Erholung dienenden Anlagen sind zu erwähnen in der Stadt: der Stadtgarten mit Anlagen und Konzerthalle, die Gärten der Gesellschaften Schießgraben und Frohsinn und eine Anzahl öffentlicher; außerhalb der Ablaß mit dem
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Eßlingen (Dorf)bis Estampes |
Öffnen |
|
IV. die Rechte einer Freien Stadt
des Reichs: sie wurde 1216 von Kaiser Friedrich II.
befestigt und gehörte zur Niederfchwäbischen Land-
vogtei. Hier wurde 1488 der Schwäbische Bund
errichtet; auch bestand hier bis 1733 eine reichsfreie
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0377,
von Pressebis Pressen (in der Technik) |
Öffnen |
|
. Korpsartillerieregiment (außer 3. und 4. Batterie), das 14. Divisionsartillerieregiment und das 1. Pionierbataillon. Die Stadt zerfällt in die innere Altstadt, Ferdinandstadt, Franz-Josephstadt, Theresienstadt und Neustadt (Blumenthal); die Mauern
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0475,
Bauernkrieg (Unterdrückung der Bewegung) |
Öffnen |
|
auf dem Schlachtfeld und auf der Flucht getötet, Mühlhausen fiel, ohne eine ernstliche Verteidigung zu wagen; Münzer ward in dem Lager vor der Stadt, wo er unumschränkt geherrscht hatte, hingerichtet.
Um dieselbe Zeit begann auch in allen übrigen
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Doesborghbis Dogmatik |
Öffnen |
|
Kunstweise seinem Vater, doch spielen in der Staffage die Menschen bei ihm eine größere Rolle; auch malte er Porträte in Netschers Weise. Er starb angeblich 1717.
Doesborgh (spr. dus-, Doesburg), befestigte Stadt in der niederländ. Provinz Geldern
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Nördlingerbis Nordostseekanal |
Öffnen |
|
224
Nördlinger - Nordostseekanal.
fen von Öttingen verpfändet war. 1347 trat sie dem Schwäbischen Städtebund bei und wußte, 1373 von Karl IV. an den Herzog Otto von Bayern verpfändet, ihre Reichsfreiheit durch Teilnahme am Städtekrieg (1377) zu
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Oberamtbis Oberehnheim |
Öffnen |
|
.) mit (1885) 1,006,761 Einw. (darunter ca. 43,000 Evangelische und 4300 Juden). In administrativer Hinsicht besteht O. aus 6 unmittelbaren Städten (Freising, Ingolstadt, Landsberg, München, Rosenheim und Traunstein) und 25 Bezirksämtern. Hauptstadt
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Rotulaebis Rotz |
Öffnen |
|
1006
Rotulae - Rotz.
in der Nähe bei dem Dorf Altstadt-R. noch sichtbaren Trümmer einer römischen Stadt, wo außer einer Menge andrer Altertümer auch ein schönes Mosaik aufgefunden wurde, welches sich jetzt in der Lorenzkirche auf dem
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0937,
Sickingen |
Öffnen |
|
und jede Fehde, jeden Raub für erlaubt hielt, wenn er nur einen ordentlichen Fehdebrief hatte vorausgehen lassen. S. betrieb dies nur in größerm Stil. So begann er 1513 eine Fehde gegen die Stadt Worms zu gunsten eines nach einem verunglückten Aufstand
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Überliegezeitbis Überschar |
Öffnen |
|
jedoch erst 1397 völlig reichsunmittelbar. Es trat dem Schwäbischen Städtebund bei und nahm 1377 am Städtekrieg teil. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1632 von Bernhard von Weimar erobert, 1634 von den Schweden unter Horn vergebens belagert
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Nordleutebis Nordmann |
Öffnen |
|
423
Nordleute - Nordmann
Helaeland, Nordre-Helgeland, Salten und Lofoten-
Westeralen. Städte sind: Bodö und Mosjöen. Die
Einwohner des Amts sind vom Militärdienst befreit.
Nordleute, s. Nordalbinger.
Nördliches Eismeer, s. Eismeer
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Ries (in Bayern)bis Rieselfelder |
Öffnen |
|
864 Ries (in Bayern) – Rieselfelder
Ries , das Becken eines uralten Seegrundes zwischen dem Fränkischen und
Schwäbischen Jura, der Thalkessel der Wörnitz im bayr. Reg.-Bez. Schwaben, nördlich von der Donau, an der württemb. Grenze.
Das R
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Löwenäffchenbis Löwenorden |
Öffnen |
|
der großen, besondere von Flandern ausgehenden Städtebewegung dee 14. Jahrh. Sie ward jedoch durch den Herzog Wenzel 1384 überwältigt, worauf viele der Arbeiter aus der hart bedrängten Stadt nach England auswanderten. Von dieser Zeit an begann
|
||