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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0009,
von Verdünnte Salzsäurebis Schwefel-Kohlensäure-Bad |
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3
Verdünnte Salzsäure - Schwefel-Kohlensäure-Bad.
Fichtennadel-Bad.
Fichtennadelextrakt 250,0
Fichtennadelöl 2,0
Spiritus 50,0
Jod-Bad.
1. Kochsalz 500, 0
2. Jod 5,0 - Jodkalium 10,0 gelöst in 40,0 Wasser.
Jod-Bäder dürfen nicht
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0430,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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abgeschieden. Die Kohlensäure, ein farbloses Gas, lässt sich durch starken Druck (bei 0° C. bedarf sie 36 Atmosphären) zu einer Flüssigkeit komprimiren; diese flüssige Kohlensäure beginnt allmälig ein wichtiger Handelsartikel zu werden, vor Allem
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0567,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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. Es verdunstet übrigens bei jeder Temperatur, selbst unter 0°; auch mit den Dämpfen des siedenden Wassers verflüchtigt es sich in geringem Maße. Sein spez. Gewicht ist 13,5. Die Salze des Quecksilbers sind mit wenigen Ausnahmen sehr giftig.
Quecksilber
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 1011,
von Heizröhrenkesselbis Heizung |
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Heizeffekte:
_ Sorte _Kohlenstoff_ _Wasserstoff_ _Sauerstoff_ _Schwefel_ _Wasser_ _Asche_ _Brennkraft_ _ nach Versuchen _ _ Ruhrkohle _(Konsolidation) 81, 8 5, 1 9, 1 1, 0 1, 7 1, 3 6217 Saarkohle _1) Kreuzgräben 80, 4 5, 2 7, 9 0, 5 1, 5 4, 5
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Schmelzbis Schmelzen |
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Körpern erfolgt die Schmelzung bei einer für jeden Stoff ganz bestimmten Temperatur, welche man den Schmelzpunkt nennt. Die Schmelzpunkte einiger Körper sind:
^[Liste]
Quecksilber -39° C.
Eis 0° C.
Talg 40° C.
Wachs 68° C.
Schwefel 111° C.
Zinn 230
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0642,
Kautschuk (Verarbeitung, vulkanisiertes K.) |
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ist.
Die Verwendbarkeit des Kautschuks wird wesentlich dadurch beeinträchtigt, daß er bei 0° ganz hart, bei 30-50° aber schon sehr weich ist, sowie durch die verhältnismäßig geringe Widerstandsfähigkeit gegen manche chemische Agenzien. Durch eine eigentümliche
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Schwefelkopfbis Schwefelmetalle |
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lichtbrechende, leicht bewegliche Flüssigkeit vom spez. Gew. 1,292 bei 0° und 1,268 bei 15°, er schmeckt aromatisch, riecht eigentümlich chloroformartig, siedet bei 46° und wird wegen dieser großen Flüchtigkeit am besten unter Wasser aufbewahrt
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Schwefelkopfbis Schwefelsäure |
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708
Schwefelkopf - Schwefelsäure
brechende, sehr bewegliche Flüssigkeit vom spec. Ge-
wicht 1,272, die sich kaum in Wasser, leicht in Alkohol,
Äther und Älen löst, bei 46° 0. siedet und angezündet
mit blauer Flamme zu Kohlensäure
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Natriumbichromatbis Natron |
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. So lösen 100 Teile Wasser bei 0° 7 Teile,
bei 38° 51,7 Teile, bei 100° nur noch 45,5 Teile.
Aus kalten Lösungen krystallisiert das Natrium-
carbonat mit Wasser verbunden im monoklinen
System als ^2^3 ^ 101^0 (krystallisiertes
Sodasalz
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Schwefelwasserstoffammoniakbis Schweflige Säure |
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-61,8° siedet. Sein spezifisches Gewicht ist 1,19, 1 Volumen Wasser löst bei 0° 4,37, bei 10° 3,23 Volumen (Schwefelwasserstoffwasser). S. reagiert schwach sauer, ist sehr giftig, erzeugt Bewußtlosigkeit und führt Erstickung herbei (Luft mit 1/3500
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Eipel (Stadt)bis Eis |
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(s. d.) im festen Aggregat-
zustand. Man bezeichnet den Übergang des Wassers
aus seiner tropfbaren in die feste Form als dessen
Gefrieren oder Erstarren. Dies geschieht in der
Regel bei 0° Celsius (0.) oder Maumur (ü.) oder
4- 32° Fahrenheit (I
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0434,
Schießpulver |
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-
schützpulver benutzt, oder man fertigt ein besonderes
Spreng- oder Minenpulver mit großen, runden,
stark polierten Körnern von vermindertem Schwefel-
gehalt, wodurch dasselbe gegen die Einwirkung der
Feuchtigkeit widerstandsfähiger gemacht
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0582,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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, farblose, neutrale, vollständig flüchtige Flüssigkeit von angenehmem, ätherischem Geruch und gewürzhaftem, etwas süsslichem Geschmack. Spez. Gew. 0, 838-0, 844.
Es wird bereitet durch Destillation eines Gemenges aus Braunstein, Spiritus und Salzsäure
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0631,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Geschmack. Sein spez. Gew. schwankt je nach dem Toluolgehalt zwischen 0, 870-0, 880, sein Siedepunkt zwischen 80-100° (reines, ans Benzoesäure dargestelltes Benzol siedet bei 80°); bei -5° muss gutes Steinkohlenbenzin zu einer krystallinischen Masse
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0446,
Quecksilber |
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446
Quecksilber - Quecksilber
falls und man würde bei einfacher Erhitzung nur wieder Zinnober erhalten. Es ist also ein Mittel nötig, welches die Trennung von Schwefel und Q. bewirkt; hierzu dient der Sauerstoff der Luft. Man setzt die Erze
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0453,
Schießpulver (Untersuchung und Prüfung; neuere Pulversorten) |
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453
Schießpulver (Untersuchung und Prüfung; neuere Pulversorten).
stauben etc. ein. Eine quantitative Analyse preußischen Schießpulvers ergab 74,49 Salpeter, 9,72 Schwefel, 15,79 Kohle (statt 74, 10, 16). Die zu prüfende Dichtigkeit des
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Wismutblendebis Wismutlegierungen |
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696
Wismutblende - Wismutlegierungen.
mit Schwefel als Wismutglanz Bi_{2}S_{3} mit 81 Proz. W., mit Kupfer und Schwefel als Kupferwismutglanz Cu_{2}Bi_{2}S_{6} mit 49,24 Proz. W. und mit andern Schwefelmetallen als Silberwismutglanz, Nadelerz
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0478,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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und damit eine Selbstentzündung des Feuerwerksatzes hervorrufen kann; immer muss gewaschener Schwefel angewandt werden! Ferner darf eine derartige Mischung nie in einem Mörser mit schwerem Pistill vorgenommen werden, Man verfährt am besten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0824,
von Kupferstichkabinettbis Kupferwaren |
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. ist Casselmanns Grün (s. d.).
Ammonium - Cuprammoniumsulfat,
schwefelfaures Kupferoxyd-Ammoniak,
Kupfersalmiak, Ouprum Zulkurioum kiniuonia-
turn, 0u304 - 4AI!" -^ 1^0, kann als ein schwefel-
Artilel, die man unter K vermißt, sind unter C aufzusuchen
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaftbis Salzgärten |
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. Als Beispiel mögen die schwefel-
sauren S. des Bleis dienen:
^,^080.2 0ll i^0^^ U0.I>d.0^^
^"^0.80.2-011 ^"^0^"2 H0.?d.0^^2
saures, neutrales, basisches Salz.
Von ihnen leiten sich sogar sauerbasische S. ab,
d. h
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0503,
von Schuppenfellebis Schwefel |
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503
Schuppenfelle - Schwefel
springen alle Spalten, weniger schwere fallen durch eine frühere Spalte ab. Schließlich folgt noch eine Sortierung durch Rüttelsiebe und, um die Körner vor Oxydation zu schützen, ein Polieren in Lauftrommeln
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Kalorimetriebis Kaltenborn-Stachau |
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für Gibraltar (s. d.).
Kalpo, Calpo, älteres Handelsgewicht auf der
Infel Sardinien ^ 422,8 K3.
H5al5., bei naturwissenschaftlichen Namen Ab-
kürzung fürI 0 hann Heinrich Kaltenbach,
einen deutschen Zoologen, geb. 1807, gest. 1876;
schrieb über
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Girbadenbis Girndt |
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, Platani, Naro und Salso sind klein und versiegen zum Teil im Sommer. Das Land liefert Getreide, Hülsenfrüchte,
Mandeln, Öl, Süßholz, Johannisbrot und Wein, ferner Soda, Schwefel, Steinsalz und Marmor; zur Ausfuhr gelangen Getreide
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0559,
Gummiwarenfabrikation |
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die Eigenschaft verleiht, die man
eben an den Gummiwaren so hochschätzt. Die Vul-
kanisation besteht darin, daß man das mechanisch
mit Schwefel gemifchte Gummi auf eine Temperatur
von l30 bis 140° ('. erhitzt. Bei diefer Temperatur
findet eine chem
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Polyskopbis Polzin |
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Schwefels, die im Molekül 2 Atome
Wasserstoff, 6 Atome Sauerstoff und 2-5 Atome
Schwefel enthalten, nämlich Dithion säure,
ll^Oe, Trithionsäure,!!^.^, Tetrathion-
säure, N.^Os, .Pentathionsäure, Il.^Og.
Sie zerfallen sämtlich leicht in 1 Molekül
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Kobaltchlorürbis Kobaltsulfat |
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Beteiligung, andererseits aus
Schwefel, entsprechend der Formel K.84, worin
R-^o, >>i und wenig 1^6; die an Nickel reichern Va-
rietäten werden Kobaltnickelkies genannt. Das
Mineral findet sich zu Riddarhytta in Schweden
(eingesprengt in Kupferkies
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1024,
von Lauths Violettbis Lautverschiebung |
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schwieriger aufgebaut werden können, ist das
Thiodiphenylamin (Thiazin), ein gelblicher,
krystallisierender und destillierbarer Körper mit
dem Schmelzpunkt 180° und der Zusammensetzung
(^H^Z, der beim Erhitzen von Diphenylamin
mit Schwefel entsteht
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0878,
Milch |
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Emulsion, als sehr kleine Kügelchen, deren Größe zwischen
0, 0016 und 0, 01 mm
schwankt und im Mittel 0, 0042 mm beträgt.
Die Größe der Fettkügelchen nimmt während des Me lkens zu, und die Zahl der größern
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0976,
Silber |
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im Werte von etwa 27 Milliarden M. zu berechnen.
Die durchschnittliche Jahresproduktion umfaßte:
Jahre Kilogramm Jahre Kilogramm 1801‒50 654500 1876‒80 2450252 1851‒55 886115 1881‒85 2778072 1856‒60 90499 0 1886‒90 3472163 1861‒65 1101150 1891
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Wertingenbis Wertpapiere |
Öffnen |
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und seinen Hydraten, den Salpetersäuren. 2) Die Temperatur, in dem Sinne, daß höhere Temperatur, die überhaupt der Affinität entgegenwirkt, eine Verminderung der W. bewirken kann. So ist z. B. der Schwefel, der sich gegenüber dem Wasserstoff und den
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Chlorwasserstoffätherbis Chlotar |
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Wasser löst C.
^[Liste]
bei 0°: 0,825 Gramm bei 40°: 0,633 Gramm
" 8°: 0,783 " " 48°: 0,603 "
" 16°: 0,742 " " 56°: 0,575 "
" 24°: 0,700 " " 60°: 0,561 "
" 32°: 0,665 "
Über den Gehalt der reinen Salzsäure bei verschiedenem
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Heizmaterialienbis Heizung |
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das Heizmaterial bei einer Anfangstemperatur von 0° entwickelt (Heizkraft, pyrometrischer Wärmeeffekt). Heizkraft und Brennkraft zusammengenommen bestimmen den Wert eines Heizmaterials. Wird die Brennkraft auf den Wert des Heizmaterials bezogen, so
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| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Galvanotropismusbis Gärung |
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450
Galvanotropismus - Gärung
Quecksilber (oder auch amalgamiertes Platiu), über-
schüttet mit einer dickflüssigen Paste aus schwefel-
saurem Quccksilberorydul ilnd gesättigter Zinksulfat-
lösung, als negative 10prozentiges Zinkamalgam
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Athybis Athyläther |
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mit leuchtender Flamme, und sein Dampf explodiert, mit Luft gemengt, sehr heftig. Die Behandlung des Äthyläthers bei Licht erfordert daher die größte Vorsicht, auch muß er stets an kühlen Orten aufbewahrt werden. Das spezifische Gewicht beträgt bei 0°: 0,736, bei
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Belényesbis Beleuchtung |
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der folgenden Tabelle
Für Erzeugung einer Leuchtkraft von 100 Kerzenlichten sind pro Stunde erforderlich: Dabei werden entwickelt:
Beleuchtungsart Menge Wasser Kilogr. Kohlensäure Kubikm. bei 0° Wärme Wärmeeinheiten
Elektrisches Bogenlicht 0,09-0,25
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0413,
Eisen (Schmiede- oder Stabeisen) |
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413
Eisen (Schmiede- oder Stabeisen).
Zusammensetzung der verschiedenen Roheisensorten.
Bezeichnung Gesamtkohlenstoff C (alpha + beta) Gebundener Kohlenstoff C (alpha) Graphit C (beta) Silicium Phosphor Schwefel Mangan Kupfer Eisen Bemerkungen
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0009,
Phosphor |
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. über 0° langsam zu phosphoriger Säure, dabei leuchtet er im Dunkeln und entwickelt knoblauchartigen Geruch; zugleich wird ein Teil des Sauerstoffs ozonisiert, und es entstehen Nebel von salpetrigsaurem Ammoniak, welche durch beigemengten Phosphordampf
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0828,
Seidenspinner (Seidenraupenzucht) |
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828
Seidenspinner (Seidenraupenzucht).
durch den elektrischen Funken, Reibung mit vegetabilischen Fasern, andauernde Abkühlung, momentane Erwärmung auf 40° R. oder durch kurze Einwirkung von Schwefel-, Salpeter- oder Salzsäure hervorrufen
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Elster (Flüsse)bis Elster (Ludwig) |
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sind als alkalisch-salinische
Eisensäuerlinge (10 -15" (^.) nahe verwandt mit
denen des benachbarten Franzensbad, enthalten
schwefel- und kohlensaures Natron, kohlensaures
Eisenoxydul und Kohlensäure; ihre Wirkung ist eine
auflösende, stärkende
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Feuerleitungbis Feuerlöschdose |
Öffnen |
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-
falte r (?o1) ommÄw81'nlI.6H8l>.,s.Tafel -Schmet-
terlinge I, Fig. 11), der gemeine Feuerfalter
(?0^oui!Nktu8 liippotkoö <)c/iF., s. Taf. I, Fig. 13)
und der Dukatenfalter (^ol^ommatug vii-^an-
I-6K6 ^.), auch Dukatenvogel oder Goldruten
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Chromoxydhydratbis Chromsäuresalze |
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106
Chromoxydhydrat - Chromsäuresalze.
(um so heller, je mehr Schwefel angewandt wurde), oder mit Salmiak (dunkelgrün und bei hoher Temperatur kristallinisch und fast schwarz), oder mit Kartoffelstärke oder Holzcellulose. Beim Arbeiten
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0355,
Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung) |
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355
Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung).
glänzende, rhomboidale Täfelchen. Er löst sich bei 0° in 488, bei 20° in 414, bei 35° in 393, bei 100° in 460 Teilen Wasser, leichter in Wasser, welches Kochsalz
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0236,
Salz (Vorkommen und Gewinnung des Steinsalzes) |
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° erhielt Karsten folgende Werte:
Salzgehalt, Prozente Spez. Gewicht
0 1,000000
1 1,007562
2 1,015125
3 1,022694
4 1,030269
5 1,037855
6 1,045455
7 1,053068
8 1,060698
9 1,068349
10 1,076022
11 1,083719
12 1,091444
13 1,099199
14 1,106985
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| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0761,
Ei (Entwicklung. Nahrungsmittel) |
Öffnen |
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wird
der Nahrungswert des Eies vielfach überschätzt. Es
enthält nämlich das Hühnerei: Schale 10,7, Eiweih-
stoffe 11,9, Fett 12,8, Salze 0,?, Wasser 03,9 Proz.
Ein Hühnerei wiegt durchschnittlich 50 z (nur ganz
abnorm große Eier erreichen ein Gewicht
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Glanzblechbis Glanzpappe |
Öffnen |
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Eisenkies. Die meist eingewachsenen Krystalle
(auch körnige und stengelige Aggregate kommen vor) sind vollkommen nach dem Würfel spaltbar, stark glänzend, rötlich
silberweiß, oft grau angelaufen, von Härte 5, 5 und spec. Gewicht
6, 0 bis 6, 1
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Oxydierenbis Oeynhausen |
Öffnen |
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,
wie die Salicylsäure, Gallussäure u. s. w.
OxP'stolna.tll., s. Rundkrabben.
OxysulfureteoderOxysulfide, Verbindungen
mehrwertiger Elemente mit Sauerstoff und Schwefel.
Sie bilden Übergänge zwischen den analog zusammen-
gesetzten Schwefel
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0536,
von Schmeckbecherbis Schmelzen |
Öffnen |
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Aggregatzustand. Die Temperatur, bei der
dies stattfindet, heißt der Schmelzpunkt des Kör-
pers. Der Schmelzpunkt ist z. B. für Eis 0°, Wachs
05°, Schwefel 110°, Blei 330", Silber 1000", Kupfer
1100", Schmiedeeisen 1600" (X Eine auffallende
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Purdyinselnbis Quecksilber |
Öffnen |
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; es bildet ein?
farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit, die sehr bald
, gelb, dann dunkelbraun wird, es riecht angenehm
^ chloroformartig, hinterher etwas beißend und schmeckt
> heiß und stechend, spez. Gew. 0/.,?5»; es ist unlöslich
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Quecksilberpräparatebis Quittungskarte |
Öffnen |
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, welche in seem so viel Q. enthält, wie 0,.,i A Quecksilberchlorid entspricht. Die Lösung lst farblos, reagiert schwach alkalisch, schmeckt wenig metallisch, wird durch Eiweihlösung nicht gefällt, durch ätzende Alkalien in der Kälte nicht verändert
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| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0931,
Eisenerzeugung |
Öffnen |
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929
Eisenerzeugung
0. Darstellung von Erzstahl durch Zu-
sammenschmelzen vonRoheisenmit Eisen-
erz oder Eisenoxyd. Obwohl dieses Verfahren
schon längere Zeit bekannt war, gelangte es erst
1855 durch Uchatius zur fabrikmäßigen Aufnahme
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Fählmannbis Fahne |
Öffnen |
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521
Fählmann - Fahne
-Quecksilber), verbunden mit 1 Molekül elektronega-
tiven Schwefelmetalls (Schwefelantinion, Schwefel-
arsen), sodaß die allgemeine Formel 41^8>(j2^,
worin I5^Oi2, ^, ^6, ^u und II3.2, lH^3d und
^8
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0861,
Japan (Bergbau. Industrie. Handel) |
Öffnen |
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vermutlich aus China. Das Areal der japan. Inseln
zerfiel hinsichtlich der Bodenbenutzung 1882 in 49, 4 Proz. Waldungen, 6, 8 Proz. Ödland (Hara),
3, 14 Proz. Baugründe, 0, 06 Proz. Salzgärten an den Küsten und 40, 6 Proz.
landwirtschaftliches
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Kurierbis Kurland |
Öffnen |
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wegen gesucht; auch bergen sie Eisen, Kupfer, Schwefel und Salmiak.
Nur die drei südlichsten sind bewohnt und zwar von Ainu (s. d.). Entdeckt wurden die K. 1634 durch den Holländer De Vrees. (S. Nebenkarte zur
Karte: Japan .)
Kuriōs (lat
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Rhizophoraceenbis Rhodiserritter |
Öffnen |
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, entsteht
aus Cyankalium beim Schmelzen mit Schwefel oder
beim Zufammenbringen mit gelbem (schwefelhalti-
gem) Schwefclammonium: X<Ä5 -^8 -- 0^3l^. Die
freie R. ist wasserfrei, nur bei sehr niederer Tempera-
tur beständig und bildet mit Wasser
|
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Tolubalsambis Tomaschow |
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,
C6H4(CH3)(NH2) , eine mit dem Anilin (s. d.) homologe
organische Base, die aus Nitrotoluol in analoger Weise wie Anilin aus Nitrobenzol dargestellt wird. Es ist eine farblose Flüssigkeit von
1, 0
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Goldenbis Gott |
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), »Stück b), -Wage c).
Habe ich das Gold zu meiner Zuversicht gestellt, und zu dem Goldklumpen gesagt -. mein Trost? Hiob 31, 24. vergl. Ps. 91, 9.
n) Gießen und machen Bilder, Gsa. 4 0, 19. c. 41, 7. c. 46, 6. Ier. 10, 9. c. 51, 17. macht MichaZ
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Aguas Calientesbis Aguti |
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. Provinz Murcia, malerisch am Fuß eines ins Meer vorspringenden Felsenbergs gelegen, mit Fort, großen Schmelzhütten und (1877) 8947 Einw., welche bedeutenden Ausfuhrhandel mit silberhaltigem Blei, Eisenerz, Schwefel, Esparto und Feigen betreiben
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Barycentrumbis Baryton |
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man denselben fein gepulvert mit Kohle glüht, die Masse, welche im wesentlichen aus Schwefelbaryum besteht, mit Wasser behandelt und die Lösung mit Zink- oder Kupferoxyd zersetzt, um den Schwefel an das Zink oder Kupfer zu binden. Man kann auch
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Benzoinbis Beobachtung |
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, angenehmem Geruch (die Benzole des Handels riechen mehr oder weniger unangenehm teerartig), es erstarrt bei 0°, schmilzt wieder bei +6 und siedet bei 80,6°, ist leicht entzündlich und brennt mit glänzender, stark rußender Flamme. In Wasser ist es kaum
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Borrowbis Borsäure |
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Kohlensäure und Stickstoff, wenig Sauerstoff und Schwefelwasserstoff, und wenn man sie verdichtet, gewinnt man eine Flüssigkeit, welche 0, 1 Proz. B. nebst Schwefelverbindungen, erheblichen Mengen von Ammoniak und Kohlensäure und mechanisch von den Dämpfen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Chlormethylbis Chlorophyll |
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Schütteln mit konzentrierter Schwefelsäure farblos, während unreines bräunlich bis braun wird. C. löst Jod, Schwefel, Phosphor, Fette, Harze, Kautschuk, Guttapercha und gewisse Alkaloide; es dient deshalb als Lösungsmittel für die letztern zur
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Chlorophyllophyceenbis Chlorsäure |
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wird durch Umkristallisieren gereinigt. Es bildet wasserfreie, farblose, luftbeständige, perlmutterartig glänzende Kristallblättchen vom spez. Gew. 2,83-2,35, schmeckt herb kühlend, löst sich bei 0° in 30 Teilen, bei 15° in 16½ Teilen, bei 50° in 5 Teilen Wasser
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Chromeisensteinbis Chromoxyd |
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, bisweilen magnetisch; Härte 5,5, spez. Gew. 4,4-4,6. Es besteht aus Eisenoxydul mit Chromoxyd (30-65 Proz.), enthält aber auch Thonerde, Magnesia und Eisenoxyd und entspricht im allgemeinen der Formel (FeMgCr)O+(Cr2Al2Fe2)O3^[(Cr_{2}Al_{2}Fe_{2})0_{3
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Hämatitbis Hambach |
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, Hämoglobin, Hämatokristallin), ein Eiweißkörper, der Hauptbestandteil der roten Blutkörperchen, besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Eisen und Posphor ^[richtig: Phosphor] und wird erhalten, wenn man frisch gelassenes Blut
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Heisterbachbis Heizmaterialien |
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Verdampfung einen Teil der erzeugten Wärme in Anspruch nimmt, aber durch Trocknen, Darren entfernt werden kann), an Schwefel, der zu schwefliger Säure verbrennt und manche H. für gewisse Zwecke ganz unbrauchbar macht, endlich an mineralischen Stoffen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0226,
von Jodolbis Joel |
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in Wasser suspendiert und Schwefelwasserstoff einleitet, bis das Jod verschwunden ist. In der gebildeten Jodwasserstoffsäure löst man dann Jod auf und verwandelt dies von neuem durch Schwefelwasserstoff in J. Die von dem ausgeschiedenen Schwefel
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Kaliumchromacichloridbis Kaliumhydroxyd |
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wie Kochsalz, ist luftbeständig, schmilzt bei 738° und verflüchtigt sich bei starker Rotglut. 100 Teile Wasser lösen bei 0°: 28,5, bei 15°: 33,4 und bei 110°, dem Siedepunkt der Lösung, 59 Teile K. In Alkohol ist es kaum löslich. K. dient zur Darstellung
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Kristallkellerbis Kritik |
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von Schwefel in Schwefelkohlenstoff dadurch verlangsamt, daß man eine Lösung von Kanadabalsam ebenfalls in Schwefelkohlenstoff zusetzt.
Kristallkeller, s. Quarz.
Kristalllinse, s. Auge, S. 74.
Kristallmehl, s. Kristallisation.
Kristallochemie
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Kupfervergiftungbis Kupfervitriol |
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salpetersäurehaltiger Schwefelsäure behandelt. Zur Darstellung im großen verdampft man Zementwasser zur Kristallisation, oder man erhitzt Kupfer im Flammofen mit Schwefel, röstet das gebildete Schwefelkupfer und laugt das Produkt mit Wasser und Schwefelsäure
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Quecksilberchloridbis Quecksilberjodid |
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lösen bei 0°: 6,57, 20°: 7,39, 50°: 11,34, 80°: 24,3, bei 100°: 54 Teile, es reagiert schwach sauer, wird neutral durch Alkalichloride, verflüchtigt sich zum Teil beim Verdampfen der Lösung, schmilzt bei 260°, sublimiert leichter als das Chlorür
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Saloppbis Salpeter |
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starker Temperaturerniedrigung, und zwar lösen 100 Teile Wasser bei
^[Liste]
0° 10° 20° 40° 60° 80° 100°
Teile S. 13,3 21,1 31,2 64,0 111,0 172,0 247,0
und bei 114°, dem Siedepunkt der gesättigten Lösung, 327,4 Teile S. In Alkohol ist S. unlöslich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1050,
Soda (Benutzung; Geschichtliches) |
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, schmeckt und reagiert alkalisch, löst sich in Wasser, nicht in Alkohol. 100 Teile Wasser lösen
^[Liste]
bei 0° 6,97 Teile bei 25° 28,50 Teile
" 10° 12,06 " " 30° 37,24 "
" 15° 16,20 " " 38° 51,67 "
" 20° 21,71 " " 104° 45,47 "
Den Gehalt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0134,
von Spezifizierenbis Sphaerococcus |
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134
Spezifizieren - Sphaerococcus.
denen Körpern abgegebenen Wärmemengen wie die Abkühlungszeiten.
Die spezifischen Wärmen der Körper nehmen mit höherer Temperatur zu, indem sie sich einem festen Endwert nähern; zwischen 0° und 100
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Jemobis Johann |
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die Novelle »Beiden Rittern«.
Iirecet, 1) Joseph, ehemaliger österreich.Kultusminister (1871), starb 25. Nov.'i888 in Prag.
Jod wird bei seinem hohen Preis nicht selten verfälscht, und zwar hat man Verfälschungen nachgewiesen mit Schwefel
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Grenzkreisbis Griechenland |
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Mächtigkeit, und zwar so, daß auch zwischen je zwei Zahlen, z. B. 0 und 1, eine Menge zweiter Mächtigkeit liegt.
Was die Geometrie betrifft, so sind ihre Grund-begriffe sämtlich Grenzbegriffe (vgl. Geometrie). Schon der "leere Raum" ist ein solcher
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Azoblaubis Azoorseillin |
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^[NH_{2} C_{6}H_{4} C_{6}H_{4} NH_{2}] ableitenden, welche Pflanzenfasern direkt färben. Man bezeichnet die A. meist mit willkürlichen Namen unter Beifügung der Buchstaben G oder Y (gelb, yellow), 0 (orange) und R (rot). Die Anzahl der beigefügten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Benzoeätherbis Benzol |
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], eine wasserhelle, leicht bewegliche, stark lichtbrechende Flüssigkeit von eigentümlich ätherischem Geruch, vom spec. Gewicht 0,88 bei 20°. Es erstarrt bei etwa 0° krystallinisch, schmilzt bei +8° und siedet bei 80,5°. In Wasser ist es nahezu
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Binoclebis Binterim |
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13
Binocle - Binterim
Chemisch entspricht er der Formel 3Cu2S+2As2S3 ^[3Cu2S+2As2S3] und enthält 39,3 Proz. Kupfer, 31 Proz. Arsen und 29,7 Proz. Schwefel. Das Mineral erhielt seinen Namen durch G. vom Rath
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Dosbis Dosierung |
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(I'6rr
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Dufrénoybis Dufresny |
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-
45; 2. Aufl., 4 Bde. mit Atlas, 1856-59).
Dufrenoyftt, rhombisches, schwärzlich blei-
graues, lebhaft metallglänzendes Mineral von der
Zusammensetzung 2 ?d3 ^ ^8283 (22,io Proz.
Schwefel, 20,72 Arsen, 57,i8 Blei). Es findet sich
besonders
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Essigfermentbis Essigsäureäther |
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für viele Stoffe (Öle, Kampfer, Harze, Schießbaumwolle, auch Phosphor und Schwefel in kleinen Mengen). Die E. löst sich in Wasser, Äther, Alkohol, Chloroform, Glycerin in jedem Verhältnis. Sie ist wasserhaltig, eine starke einbasische Säure, rötet
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Evansscher Lenkerbis Eventualmaxime |
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,
Färbereien, Nagelschmieden, Wachsfabriten, Han-
del mit Hanf, Leinwand, Kürschnerwarcn, Holz und
Getreide, sowie warme Quellen (29-56,4° 0.),
welche Schwefel, Natron, Stickstoff und Eisen ent-
halten und sowohl zum Trinren als auch zum
Baden
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Faradayinbis Farbe des Himmels |
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Glogau 1882).
Faradayīn , Produkt der trocknen Destillation des Kautschuks, eine farblose, sehr flüchtige Flüssigkeit, siedet bei
33°C., spec. Gewicht 0, 65 , löst Kautschuk, Schwefel und Phosphor.
Faradays Gesetz , s. Elektrolyse
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0575,
Färberei |
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Befestigungsmittel (M 0 rdant 5
oder Beizen, s. d.) Farbstoffe geben, heißen ad-
jektive Farben. Die Beizen gehören ebenso gut
zur Farbe wie der Farbstoff gebende Körper, und die
Entstehung der Farbe beruht auf der Bildung einer
chem. Verbindung
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Faulmannbis Faultiere |
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-, Äthyl-,
Amylamin u. a. Ferner entwickeln sich Gase, Kohlen-
säure, Kohlenwasserstoffe, Wasserstoff, Schwefel-
wasserstoff und Ammoniak. Mit der fortschreiten-
den Fäulnis geht der Zerfall der organisierten
Substanz gleichen Schritt
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Favarobis Favor |
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606
Favaro - Favor
im 14. Jahrh, politisch bedeutenden Familie Chiara-
inonte; Bergbau auf Schwefel, Alaun und Turmalin,
Ä'larmorbrüche und Handel mit Südfrüchten.
Favaro, Antonio, ital. Mathematiker, geb.
2l. Mai 1847 zu Padua
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Flußharzbis Flüssigkeitsmaße |
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-
mählich mit 150-^00 F Salpetersäure versetzt.
Flüssiges Feuer, wie die Brandsätze in der
Kriegsfeuerwerkerei zur Entzündung entfernter Ob-
jekte dienendes Gemisch von konzentrierter Schwefel-
säure und übermanganfaurem Kalium; auch
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Fulviusbis Funaria |
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. Viele F. enthalten Schwefel-
wasserstoff, diejenigen von Sasso in Toscana und
von der Insel Vulcano Borsäure beigemengt. Hier-
her gehören auch die Dampfstrahlen, die aus den
Kratcrwänden und aus Klüften frischer, noch nicht
völlig erstarrter
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Gascanierbis Gascogne |
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durch die Reinigungspro-
zesse ausgeschieden: etwa 0,8 kF Ammoniak/0,7 kF
Kohlensäure, 1,o? k^ Schwefel und 0,09 kF Stick-
stoff als Cyan.
über die Stellung der G. gegenüber andern Be-
leuchtungsarten f. Beleuchtung, über die auf an-
dere Weise
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Giambellibis Gibbons (Affen) |
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begeben, mußte
auf der Reise aus Venedig infolge der Anfeindung
der Jesuiten flücbten und ging nach Genf. Hier ver-
öffentlichte er "II N'ii-e^no, <)85i^ 0 äßl pl^) |
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Greenockitbis Greenwich (Stadt) |
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, mit
Nurtzit (s. d.) isomorphes Mineral, gelbe, sehr kleine
Krystalle von starkem fettartigem Diamantglanz bil-
dend, die aus Schwefclkadmiüm mit 77,8 Proz. Kad-
mium und 22,2 Proz. Schwefel bestehen und sich zu
Bishopton in Renfrewshire (Schottland
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Guanarebis Guano |
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521
Guanare - Guano
schätzte man die Jahresproduktion zu 1619500 Frs.
in Gold und 21509880 Frs. in Silber. Außerdem
finden sich Eisen, Kupfer und Blei, im Norden auch
Salpeter, im Süden Soda, warme und Schwefel-
quellen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0590,
Gutta Sundek, Gutta Gettania, Gutta Taban |
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in der entgegengesetzten Richtung
zerreiht. Beim Erwärmen, am besten durch Ein-
tauchen in warmes Wasser, erweicht sie bei 48° 0.,
bei 55 - 60° erlangt sie einen hohen Grad von
Bildsamkeit und läßt sich zu allen möglichen Formen
pressen oder zu dünnsten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Harrison (Frederick)bis Harrow-on-the-Hill |
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|
und musterhafte Bade-
einrichtungen. Die Mineralquellen ftiont^ßlior
8f>i'iii88, I'^^vit >Vt^11, 8t. .Iowi'8 ^Veil, 1^0.^ ^V^1i8
mit 32 Quellen) sind sehr starke Schwefel- und ^tahl-
quellen. Während der Badefaison finden sich hier
an 12000 Kurgäste
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0525,
von Ilgen (Karl David)bis Ilische Tafel |
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.
Ili, einer der Hauptflüffe Innerasiens, entfpringt
unter dem Namen Tekes am Nordabhange des
Thian-schan oderHimmelsgebirges östlich vom Chan-
tengri (7230 ni) und dem Musartpasse. Er fließt
in nördöstl. Richtung und erhält, nachdem er von
0
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0717,
Island |
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man Zeolith, Kalkspat, Chalcedon und in geringem Umfange Schwefel, dessen Ausbeutung (Schwefeldistrikt von Krisuvik) neuerdings wieder durch Engländer begonnen hat.
Das Klima ist unbeständig, feucht und gegen O. sehr nebelig. Das angetriebene Eis
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Kautionswechselbis Kautschuk |
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Faraday, Payen u. a. untersucht. Von Bedeutung für die Technik sind insbesondere die Elasticitäts- und Löslichkeitsverhältnisse. Bei mittlerer Temperatur ist das reine K. (Federharz) ein höchst elastischer Körper; bei 0° jedoch verliert es diese
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Koranabis Korbflechterei |
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ohne die angeführten Hilfsmittel (Form, Stöpsel und Maschine) hergestellt. Die fertigen Körbe werden, falls sie aus geschälten Ruten bestehen,
gewaschen oder in einem Kasten, in welchem etwas Schwefel verbrannt wird, gebleicht.
Die K
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Plabis Plafondmalerei |
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Ernährung
des letztern geeignet machen. Die menschliche P.
besitzt die Gestalt eines flachen länglich-runden
Kuchens von 15 bis 18 cm Durchmesser, 2 bis 4 cm
Dicke und 0,5 bis 0,?5 Icx Gewicht, besteht aus einem
weichen, schwammigen, äußerst
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Pyrmont (Stadt)bis Pyrometer |
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erregten elektrischen Strömen zu thun hat, während
die P. nur die ruhende polare Elektricität ge-
wisser Krystalle zum Gegenstand hat. In neuerer
Zeit hat Kundt in der Bestäubung der erwärmten
Krystalle mit Schwefel-Mennigepulver ein einfaches
|
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