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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Stickstoffbis Stöcker |
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892
Stickstoff - Stöcker.
mete sich aber schließlich ganz der Schriftstellerei, in welcher er große Erfolge errang. Aus Gesundheitsrücksichten unternahm er wiederholte Reisen in Europa und Amerika, von wo er mannigfachen Stoff für seine
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87% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0391,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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.
Stickstoff (Nitrogenium = Salpetererzeuger). Findet sich in freiem Zustände in der atmosphärischen Luft (79 % N), ferner als wesentlicher Bestandtheil vieler Thier- und Pflanzenstoffe und einiger mineralischer Stoffe, welche aus diesen stammen
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74% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Sticknadelnbis Stickstoff |
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352
Sticknadeln - Stickstoff
zum Besticken von Tüll zur Herstellung von Tüllspitzen. Mit der Handstickmaschine kann sie in Bezug auf Schönheit, Feinheit und Genauigkeit der Arbeit nicht konkurrieren; auch können echte Festons auf derselben
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63% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0425,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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anzuwenden.
Stickstoff. Nitrogenium.
N. 14.
Von den fünf Verbindungen des Stickstoffs mit Sauerstoff (s. chemische Einleitung) hat für uns nur die Salpetersäure und indirekt die Untersalpetersäure, als ein Bestandtheil der rauchenden Salpetersäure
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62% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Sticknähmaschinebis Stickstoffoxyd |
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.
Stickoxyd und Stickoxydul, s. v. w. Stickstoffoxyd, resp. Stickstoffoxydul.
Stickseide, s. v. w. Plattseide.
Stickstoff (Stickgas, Azot, Luftgas, Nitrogenium) N, chemisch einfacher Körper, findet sich in der Atmosphäre (79 Volumprozent
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37% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
Dünger |
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die Gewächse mit dem unentbehrlichen Stickstoff, wenn diese Menge auch
nicht ausreicht, die höchsten Erträge dem Boden abzugewinnen. Die völlige Entwicklung der Pflanzen ist abhängig vom Vorhandensein bestimmter Mineralien. Die für die
Pflanze
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31% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Sternenstrahlungbis Stickstoff |
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890
Sternenstrahlung - Stickstoff
der Mond aller Vorbedingungen für organisches Leben entbehrt, indem wir ihn uns als vollkommen
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0137a,
Spektralanalyse. |
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0137a
Spektralanalyse.
^[Abb.]
Sonne.
Kalium.
Rubidium.
Caesium.
Thallium.
Indium.
Natrium.
Lithium.
Calcium.
Strontium.
Baryum.
Wasserstoff.
Stickstoff.
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1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Ermüdungsstoffebis Ernährung |
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- und Ausfuhr sich decken.
Wird dem Organismus weniger Eiweiß zugeführt, so gibt er von seinem Organeiweiß ab, er scheidet mehr Stickstoff aus, als er einnimmt, und dieser Verlust kann nur zum Teil durch reichlichere Zufuhr von Kohlehydraten und Fett
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0226,
Chemie: anorganische Chemie |
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Muriatisch
Natterers Apparat
Nitrogenium, s. Stickstoff
Od
Oxydirte Salzsäure, s. Chlor
Oxygen, s. Sauerstoff
Ozon
Phosphor
Phosphorchloride
Phosphorige Säure
Phosphoroxychlorid, s. Phosphorchloride
Phosphorsäure
Phosphorsuperchlorid, s
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Cyanatebis Cyanometer |
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, und Ammoniak, welches den Stickstoff liefert, über erhitztes Kaliummetall, so entsteht Cyankalium, ebenso bei Einwirkung von Ammoniak auf eine glühende Mischung von kohlensaurem Kali und Kohle, und wenn man stickstoffhaltige Körper, wie Fleischfaser
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0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Ammon (Friedr. Aug. von)bis Ammoniak (wässeriges) |
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von äußerst scharfem, stechendem, die Augen zum Thränen reizendem Geruch, das im Molekül 1 Atom Stickstoff und 3 Atome Wasserstoff enthält und demnach der Formel NH3 ^[NH3] entspricht. Es wurde von Priestley entdeckt und als alkalische Luft
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0430,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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417
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
Die Verbindung des Stickstoffs mit Wasserstoff NH3 = Ammoniak schliesst sich in ihrem ganzen Verhalten, namentlich in Betreff der Ammoniumsalze so sehr an die Alkalimetalle an
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0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Argoninbis Armenien |
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79
Argonin – Armenien
ladung durch das Gasgemisch schlagen, so wird der Stickstoff allmählich in salpetrige und Salpetersäure übergeführt, die von der Kalilauge absorbiert werden. Entfernt man nun den überschüssigen Sauerstoff
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0178,
von Guanobis Guineapfeffer |
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. Der Wert aller Guanosorten wird nach ihrem Gehalte an Stickstoff und Phosphorsäure bestimmt. Der Gehalt des Stickstoffs (in Form von Ammoniaksalzen, Harnsäure, Guanin) ist äußerst schwankend und wechselt selbst in guten Sorten zwischen 5 und 14% und fehlt
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Ammoniacumbis Ammoniak |
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wurde, mit der persischen Drogue aber nicht identisch war. A. aus Persien wird im 10. Jahrh. erwähnt und kommt in deutschen Medikamentenlisten des 15. Jahrh. vor.
Ammoniak NH3 ^[NH_{3}], gasförmige Verbindung von Stickstoff mit Wasserstoff, bildet
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0402,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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sicherlich erleichtert wird, wenn dem Studium derselben das der übrigen Elemente vorhergeht.
Die organischen Verbindungen enthalten ausser Kohlenstoff als dem wesentlichen Bestandtheile meist noch Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Phosphor, ja
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0219,
Dünger (Guano, Stallmist) |
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. Exkremente). Der mittlere prozentige Gehalt der menschlichen Exkremente an Pflanzennährstoffen ist: 0,7 Stickstoff, 0,2 Kali, 0,26 Phosphorsäure. Nach Heiden produziert ein erwachsener Mensch jährlich an Fäces und Harn 486,75 kg, darin enthalten 34,45
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0412,
Meer (Zusammensetzung des Meerwassers) |
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. Gew. 1,0255. Die im Seewasser enthaltene Luft ist anders zusammengesetzt als die Luft der Atmosphäre, weil Sauerstoff und Stickstoff in verschiedener Menge absorbiert werden. Die Atmosphäre enthält 20,9 Sauerstoff, 79,1 Stickstoff, die Luft
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0154,
Boden (Mikroorganismen, Bodenkrankheiten) |
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und durch Einwirkung von Humussäuren auf Carbonate entstehen kann. Andre Bakterien dürfen wenigstens indirekt beteiligt sein an der Entbindung von freiem Stickstoff aus Nitraten oder organischen Substanzen. Von Bakterien, welche direkt freien
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0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Atomgewichtbis Atomtheorie |
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Gewichtsteile Sauerstoff. Stickstoff und Sauerstoff dagegen verbinden sich in fünf verschiedenen Verhältnissen miteinander: 14 Teile Stickstoff mit 8 Teilen Sauerstoff = Stickoxydul; 14 Teile Stickstoff mit 16 Teilen (2·8) Sauerstoff = Stickoxyd; 14 Teile
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0218,
Dünger (Exkremente) |
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ist folgender: in Knochenmehl aus festen Knochenteilen 3,5 Stickstoff, 0,1 Kali, 33,0 Kalk, 1,0 Magnesia, 25,2 Phosphorsäure; in solchen aus lockern Knochenteilen, Knorpel etc. 4,0 Stickstoff, 0,2 Kali, 29,0 Kalk, 1,0 Magnesia, 20,0 Phosphorsäure
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0544,
Elemente (chemische) |
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.
Magnesium 2,7-0,1 Proz.
Natrium 2,4-2,5 Proz.
Kalium 1,7-3,1 Proz.
Außerdem ist Stickstoff (mit Sauerstoff) der Hauptbestandteil der Atmosphäre; Wasserstoff bildet mit Sauerstoff das Wasser, Kohlenstoff ist (mit Sauerstoff und Wasserstoff
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0779,
Stickstoffnahrung der Pflanzen |
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Kernrohr ganz in dersebben Weise wie bei der Beobachtung mit unbewaffnetem Auge sichtbar sein.
"Stillstoffnahrung der Pflanzen. Die Anschauungen der ältern Pflanzenphysiologie über die Form, in welcher der Stickstoff von der chlorophyllhaltigen Pflanze
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0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0046,
Atmosphäre |
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von 20,9 Volumteilen Sauerstoff und 79,1 Volumteilen Stickstoff oder von 23,1 Gewichtsteilen Sauerstoff und 76,9 Gewichtsteilen Stickstoff. Von diesen beiden Gasen ist der Sauerstoff das schwerere; daher müßte in größern Höhen die Luft sauerstoffärmer
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0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Blutkrautbis Blutlaugensalz |
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in eisernen Schmelzgefäßen in einem Flammofen erhitzt. Die tierischen Abfälle enthalten Stickstoff, der die Bildung von Cyankalium
veranlaßt nach der Gleichung:
K2CO3+4C+2N=3CO+2KCN
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0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0261,
Diazoverbindungen |
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die aus 2 Atomen Stickstoff
bestehende Diazogruppe ^-^-.^-^, die einer-
seits mit einem aromatischen Radikal, andererseits
mit irgend einer andern einwertigen Gruppe ver-
bunden ist. Das vom Anilin sich ableitende freie
Diazobenzol ist wie alle
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0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Gasifizierenbis Gasinhalationskrankheiten |
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entstehen, wobei als Gase nicht nur alle sog. wirklichen Gase, wie Wasserstoff, Stickstoff, sondern auch die Dämpfe flüssiger und fester Körper, z. B. des Quecksilbers, des Jod u. s. w. bezeichnet werden. Je nach der Art des eingeatmeten Gases
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0273,
Knochen |
Öffnen |
, an Kalk gebunden, nächstdem der in dem organischen Teile der K. enthaltene Stickstoff. Die Knochen bestehen in ihren erdigen Teilen der Hauptsache nach aus dreibasisch phosphorsaurem Kalk, der in Wasser unlöslich und in der Ackerkrume nur langsam
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0493,
Ammoniak |
Öffnen |
, leitet man die Dämpfe durch frisch geglühte Holzkohle oder durch fettes Öl, oder man destilliert das Destillat noch einmal mit übermangansaurem Kali und leitet das entwickelte A. in reines Wasser.
Von großer Wichtigkeit ist das Problem, den Stickstoff
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0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Bodenbis Bodenschwankungen |
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, mit bakterienhaltiger Leguminosenerde, d. h. mit einer Erde, welche diejenigen Bakterien enthält, die in den Knöllchen an den Wurzeln der Lupinen zur Assimilierung des Stickstoffs der Luft beitragen und bei alleiniger Zufuhr von Kali und Phosphorsäure
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0526,
Analyse, chemische |
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sein etc.
Organische Substanzen, welche aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff bestehen, oft auch Schwefel, Phosphor, Chlor, Brom, Jod enthalten, hinterlassen beim Verbrennen nichtflüchtige Bestandteile als Asche, die in der gewöhnlichen
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0220,
Dünger (Stallmist) |
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er vorzüglich zu Treibbeeten und für bindige, kalte, thonige Felder sich eignet. Er ist relativ reicher an Stickstoff als der der andern Haustiere. Der Schweinemist ist meistens wässeriger, kalt, langsam sich zersetzend, reich an Unkrautsamen
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0800,
Ernährung (der Pflanzen) |
Öffnen |
der auf Kosten des aufgespeicherten Fettes direkt Zucker und Stärkemehl gebildet werden. Schwieriger erklärbar erscheint die Entstehung der Eiweißstoffe, da dieselben außer den Elementen eines Kohlehydrats noch Stickstoff (ca. 15 Proz.) und Schwefel
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0478,
Landwirtschaft (Förderung der Agrikulturchemie durch Liebig) |
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der Stickstoff als Hauptbestandteil der eigentlich nährenden Pflanzenteile (Proteinkörper) erkannt worden war, glaubte man in ihm das wesentlichste Nahrungsmittel der Pflanzen gefunden zu haben und gelangte bald dahin, das Kriterium der Wirksamkeit
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Metalloidebis Metallurgie |
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Zink-) Platte hergestellt ist. Vgl. Graphische Künste.
Metalloïde (Nichtmetalle), die 15 Elemente: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Chlor, Brom, Jod, Fluor, Schwefel, Selen, Tellur, Phosphor, Arsen, Bor, Kiesel, Kohlenstoff, die im allgemeinen
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Salpeter, flammenderbis Salpetersäure |
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. Salpetrige Säure.
Salpeterfraß, s. Mauerfraß.
Salpetergas, s. v. w. Stickstoffoxyd.
Salpetergeist, versüßter, s. v. w. Salpetersäureäther.
Salpeterluft, s. v. w. Stickstoff.
Salpeternaphtha, s. Salpetrige Säure.
Salpeterpapier
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Sauerachbis Sauerstoff |
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erhitzt, gibt ein Gemisch von S. und Stickstoff. Man erhitzt das Gemenge in eisernen Retorten und leitet das Gas, welches Stickstoffoxyd enthält, in den Rückstand von einer frühern Operation, der aus Zinkoxyd und Ätznatron besteht. Das Stickoxyd wird dann
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0413,
Wasser (physikalische und chemische Eigenschaften; Regenwasser) |
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Boden auf, und ein Teil dieses Wassers wird in seine Elemente zerlegt und mit Kohlenstoff, der aus der Kohlensäure stammt, zur Bildung von organischer Substanz (in welche vielfach noch Stickstoff eintritt) verbraucht. Die vegetabilische Substanz
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0008,
Abwässer (chemische Zusammensetzung, Reinigung, Verwertung) |
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Ammoniak Nitrate und Nitrite Gesamter Stickstoff Chlor Schwebestoffe
Kohlenstoff Stickstoff mineralische organische insgesamt
Grenzen 62,0 2,215 1,516 0,380 - 1,829 - 23,18 11,22 34,40
160,7 6,504 5,644 30,350 - 30,638 - 13,18 33,38
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Dunckerbis Düngerstreumaschinen |
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der Düngeruntersuchung ist den Gemischen zu widmen, welche häufig minderwertige Substanzen enthalten, deren Stickstoff- oder Phosphorsäuregehalt bei weitem nicht den Wert beanspruchen kann wie derjenige von Guano, Knochenmehl, Ammoniaksuperphosphaten etc
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0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0216,
Dünger (Kunstdünger) |
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Bestandteilen des Stalldüngers keinerlei spezifische Wirkung innewohnt. Im strengsten Sinn gilt dieser Satz für das Kali und die Phosphorsäure; für den Stickstoff wird in vielen Fällen, und zwar immer im leichten Boden und unter Umständen auch
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Stickstoffborbis Stieber |
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Nichtpapilionaceen (s. Stickstoffsammler).
Stickstoffnatrium, s. Stickstoffwasserstoff.
Stickstoffoxyde, Verbindungen des Stickstoffs mit dem Sauerstoff. Es sind folgende: Stickoxydul (s. Lustgas), N2O ^[N2O]; Stickoxyd (s. d.), NO
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0905,
Bienen (der Bienenstaat) |
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, den Larven als Futtersaft reichen. Da Honig keinen Stickstoff enthält, so gibt der Pollen den Stickstoff zum Futtersaft her. Die Wachsbereitung ist in der Regel ebenfalls eine Arbeit der jüngern B. Wollen die B. Wachs erzeugen, so nehmen sie vielen
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0930,
Gase (Physikalisches) |
Öffnen |
, Stickstoffoxyd, Stickstoff, Sauerstoff und daher auch die aus den beiden letztern Gasen gemischte atmosphärische Luft, hatten bis in die neueste Zeit allen dahin gerichteten Bemühungen widerstanden und daher den Namen der permanenten ("beständigen") G
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0932,
Gase (Entwickelungsmethoden) |
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), um schweflige Säure (mit Sauerstoff und Stickstoff gemengt) zu gewinnen, und als Nebenprodukt erhält man letztere beim Rösten schwefelhaltiger Erze. Die Röstöfen werden jetzt allgemein mit Vorrichtungen zum Auffangen und Ableiten schwefliger Säure
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Schwefelmilchbis Schwefelsäure |
Öffnen |
in S. verwandelt, erleidet diese Oxydation schnell, wenn Salpetersäure oder andre höhere Oxyde des Stickstoffs gegenwärtig sind, welche dabei zu Stickstoffoxyd reduziert werden. Letzteres bildet aber bei Gegenwart von Luft Stickstofftetroxyd, und dies
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0730,
Schwefelsäure (Eigenschaften der reinen S.; rauchende S.) |
Öffnen |
; sie enthält meist etwas schwefelsaures Bleioxyd, welches sich beim Verdünnen abscheidet, gewöhnlich auch Salpetersäure oder Oxyde des Stickstoffs und Arsen. Reine S. erhält man durch Aufkochen der etwas verdünnten Säure des Handels mit schwefelsaurem
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0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0762,
von Torfbeerebis Torgau |
Öffnen |
, für Glashüttenbetrieb, zum Brennen von Thonwaren, Ziegeln etc. angewendet worden. Ferner unterwirft man T. der trocknen Destillation, um Leuchtgas, Paraffin, Photogen etc. zu gewinnen. Auch hat man versucht, den im T. enthaltenen Stickstoff (bis 3,8 Proz
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0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0570,
Gasbeleuchtung |
Öffnen |
gewonnene und gereinigte Leuchtgas
entbält als lichtgebende Bestandteile: Benzol, Atby-
len und Propylen, als verdünnende Bestandteile:
Wasserstoff, Methan l Sumpfgas), Kohlenoxyd,
Stickstoff, und als verunreinigende Bestandteile:
Kohlensäure neben
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0442,
von Poudrettebis Probiersteine |
Öffnen |
werden, da sie den Wurzeln nicht schadet. Wie bei allen Kunstdüngern muß der Fabrikant den Gehalt an den wichtigern Bestandteilen, Phosphorsäure (bis zu 8%) und Stickstoff (3-5%), garantieren. Die meiste Anwendung von P. und Uraten machen die Gärtner
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0478,
von Salmiakbis Salpeter |
Öffnen |
hydrochloricum, Sal ammoniacum; frz. chlorure d'ammonium oder hydrochlorate d'ammoniaque; engl. hydrochlorate of ammonia). Diese aus drei Gasen, nämlich Chlor, Wasserstoff und Stickstoff, bestehende chemische Verbindung bildet in völlig gereinigtem Zustande ein
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0264,
Olea äthérea, ätherische Oele |
Öffnen |
enthält ausser diesen 3 Elementen noch Schwefel und noch seltener tritt zu diesen der Stickstoff.
Früher theilte man die Oele vielfach in reine Kohlenwasserstoffe oder sauerstofffreie Oele (auch Terpene genannt) und sauerstoffhaltige Oele ein. Es hat
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0381,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
selten ein Element auch mit verschiedenen Mengen eines anderen, aber diese verschiedenen Mengen stehen unter einander in ganz einfachen Verhältnissen; die grösseren Mengen sind Mehrfache (Multipla) der kleinsten Menge, z. B. 28 Theile Stickstoff
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0390,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
unterscheiden sind.
Die Elemente der Stickstoffgruppe (N, P, As, Sb) bilden einen Uebergang von den Metalloiden zu den Metallen. Stickstoff und Phosphor haben noch durchaus metalloiden Charakter (geben säurebildende Oxyde), die Oxyde des Arsens besitzen nur
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0395,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
mit Stickstoff CN wird als Cyangruppe (Cy) bezeichnet und verhält sich wie ein Element, und zwar wie die Halogene. Sie giebt wie diese eine Wasserstoffsäure CNH oder CyH Blausäure (s. Acid. hydrocyanicum), deren Salze Cyanüre oder Cyanide genannt werden (s
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0417,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
dieselben ausschliesslich in den Pflanzen, und im thierischen Organismus vollziehen sich an ihnen nach der Aufnahme als Nahrungsmittel gewisse Umwandlungen. Sie bestehen aus Kohlenstoff (ungefähr 54 %), Wasserstoff (ca. 7 %), Stickstoff (ca. 15
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0438,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
nur die wässerige Lösung, sondern auch besonders die Dämpfe äusserst ätzend auf die Haut und Respirationsorgane wirken.
Cyan = CN = Cy 13.
Die Verbindung des Kohlenstoffs mit Stickstoff, das sog. Cyan (siehe chemische Einleitung), hat in seinen
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0449,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
der Zersetzung Kohlensäure und Kohlenoxyd abgiebt und die salpetrige Säure unter Bildung von Kohlensäure und Stickstoff reduzirt.
Die arsenige Säure entfernt man auf verschiedene Weise, gewöhnlich durch Einleiten von Schwefelwasserstoffgas in die mäßig
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0479,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
° giebt es sein Krystallwasser ab und verwittert zu einem weissen Pulver. Mit Säuren erhitzt entwickelt es Blausäure. In der Rothglühhitze schmilzt es unter Abgabe von Stickstoff, Abscheidung von Eisen und Bildung von Cyankalium.
Identitätsnachweis
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0514,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
bei 100° getrockneten Salzes dürfen nicht weniger als 13,4 ccm Normal-Salzsäure zur Sättigung erfordern.
Ammonium.
Ammon.
NH3 17.
Die Verbindung des Stickstoffs mit Wasserstoff, das Ammon, welche der obigen Formel entspricht, gleicht in seinen
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Äquivalent, mechanischesbis Äquivalenzparität |
Öffnen |
, und es ergibt sich, daß vom Chlor, Brom, Jod, Wasserstoff stets 1 Atom äquivalent ist 1 Atom, ebenso vom Sauerstoff, Schwefel, Selen, Stickstoff und Phosphor etc., daß aber 1 Atom Sauerstoff, Schwefel oder Selen äquivalent ist 2 Atomen Chlor oder Wasserstoff
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0015,
Atmung (Lungenatmung) |
Öffnen |
kennen zu lernen. Eingeatmet wird atmosphärische Luft, die bis auf geringe Schwankungen besteht aus:
^[Liste]
Sauerstoff 20,96 Volumprozent
Stickstoff 79,00 "
Kohlensäure 0,04 "
Dagegen enthält Exspirationsluft im Mittel:
^[Liste
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0906,
von Bienenfalkbis Bienenfresser |
Öffnen |
und zweiten Bienenvolks (Fortpflanzung im weitern Sinn) zu unterscheiden. Die Geburt eines neuen jungen Bienenvolks erfolgt im Schwärmakt (s. Bienenzucht).
Da Honig keinen Stickstoff enthält, so können die B. auf die Dauer von bloßem Honig nicht leben
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Blutbrüderschaftbis Blüte |
Öffnen |
. Crataegus.
Blutdrüsen, s. Drüsen.
Blutdünger (Blutmehl) wird meist durch Eindampfen des Bluts aus Schlachthäusern etc. gewonnen und enthält 3-15 Proz. Stickstoff und etwa 9 Proz. Phosphorsäure. Ammoniaksuperphosphate werden zuweilen durch Zusatz
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0217,
Dünger (vegetabilische und animalische Dungmittel) |
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das Seegras ist hier von großer Bedeutung, es enthält 1,5 Proz. Kali, 1,6 Proz. Kalk, 1 Proz. Magnesia, 0,38 Proz. Phosphorsäure und 1,4 Proz. Stickstoff. Im kleinen geben Sumpf- und Wasserpflanzen einen willkommenen Zuschuß zum Düngerhaufen, anderwärts
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0799,
Ernährung (der Pflanzen) |
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, Phosphor, Schwefel und Stickstoff zu bezeichnen. Läßt man eins der genannten Nährsalze fort, so erfährt das Wachstum der Versuchspflanzen tiefgreifende Störungen, welche zuletzt ihren Tod herbeiführen. Bei Nichtzusatz von Eisensalzen z. B
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Ferrisalzebis Ferrocyankalium |
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Kali und setzt stickstoffhaltige tierische Abfälle (Horn, Klauen, getrocknetes Blut, Wolle, Federn, Lederabfälle, Gerbereiabfälle etc.) und Eisen hinzu. Die tierischen Abfälle werden hierbei zersetzt, ihr Stickstoff verbindet sich mit Kohlenstoff
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Futepurbis Futter |
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(stickstoffhaltige Nährstoffe, Nh., im Gegensatz zu den stickstofffreien, Nfr.) umfaßt als Hauptbestandteil die verschiedenen Proteinstoffe, aber auch alle sonstigen Stickstoff enthaltenden Substanzen, letztere als Eiweiß in Rechnung gestellt; der Gehalt an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Guaninbis Guano |
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Lobosinseln enthalten im Durchschnitt:
Peru-Guano Angamos-Guano Lobos-Guano
Wasser 14,8 7,4-22,3 16,8
Organisches u. Ammoniaksalze 52,4 56,0-64,8 46,1
Stickstoff 14,4 17,4-19,3 9,8
Phosphorsäure 13,5 7,1 9,0
Alkalisalze 7,4 (Kali) 2,5-3,3 11,5
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Kohlamselbis Kohle |
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bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, und viele enthalten auch Stickstoff. Erhitzt man sie bei Abschluß der Luft, so zersetzen sie sich unter Bildung flüchtiger Verbindungen, durch welche der größte Teil des Wasserstoffs, Sauerstoffs
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Resp.bis Respirationsapparat |
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folgende Sätze, deren Begründung wir besonders Bidder, Schmidt, Bischoff, Voit und Pettenkofer verdanken. 1) Abgesehen von den Wolle oder Milch produzierenden Tieren, existieren für den Stickstoff, der ein genaues Maß des Eiweißumsatzes liefert, außer
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Saloppbis Salpeter |
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werden. In ähnlicher Weise benutzt man in Indien auch die Erde in der Nähe der Wohnungen, welche mit dem Harn von Menschen und Tieren getränkt ist. Der Stickstoff des Harn wird so schnell in Salpetersäure verwandelt, welche sich mit dem im Boden
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Steinhundbis Steinkohle |
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oder unbedeutend; an der offenen Flamme verbrennt sie unter brenzligem Geruch (Unterschied von Anthracit). Die Hauptbestandteile sind: Kohlenstoff (C), Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H), daneben etwas Stickstoff (N), Schwefel (S), Bitumen und Asche
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Duboisinbis Duft- und Riechstoffe |
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, ätherisch-obstartig riechen. Eine andre Gruppe von Elementen, wie Stickstoff, Schwefel, Phosphor, Selen, Tellur und Arsen, besitzt im Gegenteil die Eigentümlichkeit, im reinen Zustand nur wenig oder gar nicht auf die Geruchsnerven zu wirken, aber
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Fischguanobis Fiume |
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20,64
Sand 10,94 3,25 22,33 20,64
Stickstoff 11,70 8,06 8,04 6,55
Öl 7,78 12,18 14,50 17,65
Kali 0,23 0,62 0,63 0,60
Natron 0,71 0,46 0,87 1,47
Kalk 2,87 5,27 8,20 2,56
Magnesia 0,53 0,67 0,34 0,74
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Cuzzonibis Cyanin |
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, das man jedoch meist in der Form schreibt, die seine Bestandteile, Kohlenstoff C und Stickstoff N, erkennen läßt, also CN.
Cyalith,s. Albolith.
Cyamelid, s. Cyansäure.
Cyan, eine Verbindung von Kohlenstoff und Stickstoff. Die Cyangruppe, CN
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Dungbis Dünger |
Öffnen |
Stoffe,
die aus Phosphorsäure, Stickstoff und Kalk zusammengesetzt sind. Es können aber auch andere D. zur Topfpflanzenkultur verwendet werden, z. B. Hornmehl, Hornspäne,
Knochenmehl, Guano und Chilisalpeter. Sie werden der neuen Erde beim
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0299,
Ernährung der Pflanze |
Öffnen |
° R. erwärmt, mit etwas gekochter Stärke und einigen Tropfen Milchsäure versetzt und nun als Klystier eingespritzt. So gelingt es, dem Kranken reichlich Stickstoff zur Aufsaugung vom Dickdarm aus zuzuführen und ihn so längere Zeit unabhängig
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Kodrosbis Koeverden |
Öffnen |
ihre Gasform
behalten. Zu den erstern zählte man Cyan, schweflige
Säure, Chlor, Ammoniak, Salzsäure, Kohlensäure,
salpetrige Säure und Stickstoffoxydul, zu den letztern:
Stickoxyd, Kohlenoxyd, Sauerstoff, Stickstoff und
Wasserstoff. Allein seit
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0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Kohlamselbis Kohlehydrate |
Öffnen |
den Übergang der organischen Substanz, aus der sie hervorgegangen ist, zum Kohlenstoff. Daher ist die K. ein kompliziert zusammengesetzter Körper, der außer dem Kohlenstoff noch Wasserstoff, Sauerstoff und sehr häufig Stickstoff in organischer
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Sauerstoff (aktiver)bis Säuferleber |
Öffnen |
bei 0° 4,i Volumen, bei 15° 2,9 Volumen S.; da
Stickstoff noch weniger löslich ist, so enthält die in
Wasser gelöste Luft mehr S. als die Atmosphäre
(etwa 35 Volumen S. auf 65 Volumen Stickstoss).
Von den technischen Methoden der Darstellung
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0122,
Bakterien |
Öffnen |
der
Leguminosen schmarotzender Mikroorganismen, der
stickstofffixierenden B., die den freien Stickstoff
der Atmosphäre zum Aufbau ihrer Leibesfubstanz
verwerten und demgemäß den Gehalt des Acker-
bodens an wertvollem stickstoffhaltigem
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0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0123,
Bakterien |
Öffnen |
geleistet, ihre Arbeit wird dann
durch die Nitrobakterien vervollständigt, die das
Ammoniak, das Endprodukt der Fäulnis stickstoff-
haltiger tierischer Absallstosfe, zu Nitrat oxydieren
und so für die Pflanzen nutzbar machen. Diese
letztern bauen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Stiepelbis Strafprozeß |
Öffnen |
960
Stiepel - Strafprozeß
zu impfenden Feldes. Aussicht auf Erfolg wird eine
solche Bakterienimpfung am ehesten auf stickstoff-
armen Äckern und bei solchen Leguminosen bieten,
die bis dahin auf dem betreffenden Acker nicht oder
doch ^hne
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Argenton-sur-Creusebis Argon |
Öffnen |
Luft, dessen Entdeckung in der wissenschaftlichen Welt großes Aufsehen erregt hat. Bei einer Neubestimmung der Dichte des Stickstoffs beobachtete Lord Rayleigh, daß der aus atmosphärischer Luft hergestellte Stickstoff eine um etwa ½ Proz. größere
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0380,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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Phosphor P 31
Platin Pt 194
Quecksilber (Hydrargyrum) Hg 200
Rhodium Rh 104
Rubidium Rb 85,2
Ruthenium Ru 103,4
Sauerstoff (Oxygenium) O 16
Schwefel (Sulfur) S 32
Selen Se 79
Silber (Argentum) Ag 107,9
Silicium Si 28
Stickstoff (Nitrogenium) N
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0382,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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gestellt zu dem Verbindungsgewicht des Wasserstoffs, als desjenigen Elementes, bei welchem dasselbe am kleinsten ist. Setzt man das Verbindungsgewicht des Wasserstoffs = 1, so ist z. B. das des Sauerstoffs = 16, das des Stickstoffs = 14 etc. (S
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0392,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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.
In Verbindung mit Wasserstoff bildet Stickstoff das Ammoniak NH3^[NH_{3}]. (S. Ammon und Liqu. Amm. caustici).
Schwefel. Siehe Sulfur, Sulfur lotum und Sulfur präcipitatum. Der Schwefel bildet mit Sauerstoff 8 verschiedene Verbindungen, welche
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0685,
Farben und Farbwaaren |
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und Stickstoff entweichen und die Oberfläche bedeckt sich bald mit Schaum. Sobald dieser braun erscheint (gewöhnlich nach 12-16 Stunden), lässt man die gelbgefärbte Flüssigkeit in tiefer stehende steinerne Kufen ab. Hier wird sie, unter fortwährendem Rühren
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0530,
Wassergenossenschaften |
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- 4,7
Stickstoff 4,0 3,8 52,0 3,8
-
Heizwert von 1 cbm in Wärmeeinheiten 2884 6633 1313 5114
^[Tabellenende]
^[Leerzeile]
Vgl. Geitel, Das W. (Berl. 1890); Strache, Das W. (2. Aufl., Wien 1896); Dicke, Über die Fortschritte des W
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Absorptiometerbis Absorption (von Gasen etc.) |
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zusammengesetzt sein. Da jedoch der Sauerstoff eine größere Absorptionsfähigkeit besitzt als der Stickstoff, so ist
die im Wasser aufgelöste Luft verhältnismäßig reicher an Sauerstoff
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0012,
Atmosphäre (Elektrizität, chemische Beschaffenheit) |
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ihrer chemischen Beschaffenheit ist die A. im wesentlichen ein Gemisch von Sauerstoff mit Stickstoff, wenig Kohlensäure und Wasserdampf. Alle Untersuchungen haben ergeben, daß die Luft eine nahezu konstante Zusammensetzung habe, für welche sich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0017,
Atmung (Haut-, Darm-, innere A.; A. der Pflanzen) |
Öffnen |
ein Gemisch von Stickstoff, Kohlensäure und Sauerstoff an, ersteres Gas in der Regel in größter, letzteres in kleinster Menge. Diese Gase sind mehrfachen Ursprungs; Sauerstoff und Stickstoff sind auf verschluckte atmosphärische Luft zurückzuführen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Azotbis Azteken |
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, Description nautique des Açores (Par. 1865); Godman, Natural history of the Azores (Lond. 1870).
Azōt (griech.), s. v. w. Stickstoff (weil im reinen Stickstoff "kein Leben" möglich).
Azotos, Stadt, s. Asdod.
Azpeitia, Bezirksstadt in der span
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Baden (in der Schweiz)bis Badenweiler |
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, schwefelsaures Kali 0,073 g, kohlensauren Kalk 0,205 g, kohlensaures Natron 0,094 g, kohlensaure Magnesia 0,143 g, Chlornatrium 0,256 g, Chlormagnesium 0,231 g, Kohlensäure 44,78 ccm, Schwefelwasserstoff 2,56 ccm, Stickstoff 14,53 ccm, Sauerstoff 1,62
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0057,
Blut (Serum; arterielles und venöses Blut) |
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und hören auf, wenn diese verzehrt sind.
Das Serum enthält auch Gase, welche unter der Luftpumpe entweichen und wesentlich aus Kohlensäure neben wenig Sauerstoff und Stickstoff bestehen. Das Serum vermag fast das Doppelte seines Volumens an Kohlensäure zu
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Braunfischbis Braunkohle |
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sich die Braunkohlen von den ältern Kohlen im allgemeinen dadurch, daß der Gehalt an Kohlenstoff geringer, der Gehalt an Sauerstoff und Stickstoff und in der Regel auch der Aschengehalt größer ist als bei den Steinkohlen. Sie enthalten mehr
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0979,
Chemie (praktische u. theoretische C.; physikalische C.; organische u. unorganische C.) |
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Atomen Stickstoff und 2 Atomen Sauerstoff. Offenbar ist mit dieser Erkenntnis schon viel gewonnen, aber bei weitem noch nicht alles. Man muß auch wissen, wie jene Atome gruppiert sind. Die Notwendigkeit solcher Kenntnis zeigen recht deutlich
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0221,
Dünger (mineralische Dungmittel) |
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erwärmt wird, ferner durch die Abhaltung von Ungeziefer aller Art und chemisch besonders durch den Stickstoff, welchen der aus Steinkohlenfeuer gewonnene am meisten enthält. Er kann nur im kleinen Anwendung finden und wird obenauf gestreut, oft über
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