Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach die Weiche für etwas stellen
hat nach 2 Millisekunden 286 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0460,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
und Pfeffer und etwas Brotbrösel recht mit dem Verwiegten vermischt, auf den Nierenbraten, welcher mit Salz und Pfeffer gut eingerieben wurde, gestrichen, dieser aufgerollt und mit Bindfaden überbunden und in einer Kasserolle mit Butter schön und weich
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1088,
von Weiberhaarebis Weihe |
Öffnen |
|
Geist weicht von den Ruchlosen, Weish. i, 5.
§. 3. Von Etwas. Eine Sache mit Ernst und Abscheu vermeiden, Röm. 16, 17.* Und in physischem Verstande: Klagel. 4, 15. Wir wollen weder zur Rechten noch zur Linken weichen, 4 Mos.
20, 17.
Weichet
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0221,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
in Wollkleidern. Man lege über den zu entfernenden Fettfleck ein recht weiches, faseriges weisses Löschblatt und fahre mit einem heißen Bügeleisen darüber. Sobald der Fleck in das Löschblatt etwas eingezogen ist, was sich am letztern leicht beobachten läßt
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Januar 1909:
Seite 0236,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
.
Kochrezepte
Einige einfache, billige Reisspeisen.
1. Gedämpfter Reis. 250 Gr. Reis wird erlesen und mit kaltem Wasser etwas gewaschen. Eine Stunde vor dem Essen dämpft man etwas feingeschnittene Zwiebel in heißer Butter, bis sie weich ist, gibt den
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0067,
von Wirtschaftliche Ratschlägebis Lampenglocken |
Öffnen |
|
, nun die Ballfläche mit ein paar Tropfen Spiritus und einigen Tropfen Olivenöl tränkt und damit den betreff. Gegenstand ordentlich ab- und sofort mit einem weichen Tuche nachreibt. Ist die Ballfläche schmutzig, so spanne man eine saubere Stelle des
|
||
| 1% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0337,
Eierfarben |
Öffnen |
|
wird, um ihn stets feucht zu erhalten, mit etwas Glycerin versetzt.
Eierfarben.
Neuerdings ist die früher gebräuchliche Färbung der Ostereier mit Farbholzabkochungen, unter Zusatz von etwas Alaun, immermehr in Vergessenheit gerathen, und man
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0843,
Eisenbahnbau |
Öffnen |
|
841
Eisenbahnbau
oder einer Haltestelle liegenden spitz befahrenen Weiche. Alle übrigen in den Hauptgleisen der Bahnhöfe und Haltestellen liegenden Weichen müssen, sofern sie nicht ebenfalls mit den Signalen zur Sicherung der spitz zu
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Bromwasserbis Bromwasserstoff |
Öffnen |
|
und Milchvieh. B. secalinus L. (große Ackertrespe, Korntrespe), mit abstehender, später überhängender Rispe, etwas geschlängelten Grannen, oberseits reichhaarigen Blättern, wächst in mehreren Varietäten als sehr gemeines Unkraut in ganz Europa und dem
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0275,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
mit einer weichen Bürste und einem Polierballen glänzend. Der Anstrich muß einigemale hintereinander wiederholt werden. Damit die glänzenden Stellen von der übrigen Tapete nicht zu sehr abstechen, ist es ratsam, immer ein größeres Stück
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0410,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
hie und da etwas Moos. Nachdem das Brettchen auch mit Leim bezogen ist, belegt man es mit grauem und grünem Plattenmoos. Man kann nun in diese Enveloppe ein Glas mit Blumen oder einen Blumentopf mit hängenden Gewächsen stellen. Aus "Mode und Haus
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Septbr. 1903:
Seite 0074,
Verwertung von Fallobst |
Öffnen |
|
) Wasser nachspülen.
Beim Ueberkochen von Brühe, Milch u. dergl. wissen sich manche nicht gut zu helfen hinsichtlich der Reinigung der beschmutzten Stellen. Man reibt die befleckte Herdplatte am besten mit Salz und Papier ab. Hat man die Herdplatte
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0468,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Dr. P.
Gries-Nudeln. Die Nudeln werden in Salzwasser weich gekocht, unterdessen röstet man in viel Fett eine Portion Gries schön hellbraun. Die Nudeln werden, wenn weich, mit dem Schaumlöffel auf eine heiße Platte angerichtet. Der Gries mit etwas
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0109,
von Flaschen reinigenbis Kutteln auf Genueserart |
Öffnen |
|
geschieht. Seidene Stoffe dürfen nur sorgfältig abgewischt werden, und zwar nimmt man zum Abwischen einen weichen, wollenen oder noch besser einen seidenen Lappen. Nur bei sehr staubigen Stellen benützt man eine ganz feine, weiche Seidenbürste. Eine sogen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Oktober 1903:
Seite 0117,
von Apfelgeleebis Goulasch |
Öffnen |
|
und reibt damit die schmutzigen Stellen an rosa blauen und weißen Atlasschuhen, worauf man mit trockenem Wattenbäuschchen leicht nachreibt.
Kochrezepte.
Griestorte. 90gr Gries, 300gr Zucker, 6 Eier und einige Tropfen Kirschwasser, 80gr gestoßene
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0578,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
schält man die reifen Quitten, kocht die Schale
nebst dem Kernhaus im Wasser weich, drückt den Saft aus und kocht die zerkleinerten Quitten darln weich. Nachdem die Masse durch ein Sieb getrieben ist, kocht man auf VZ kg. Quitten 1 kg. Zucker in etwas
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0588,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Zwiebel und gelbe Rüben und etwas Petersilienwurzeln daran gegeben. Die gespickte Seite nach oben wird der Braten mit heißer Butter Übergossen und im Rohr langsam unter fleißigem Vegießen mit dem eigenen Saft weich gebraten. Wer saueren Rahm liebt, kann
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0265,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
, oder statt dessen ein beliebiges Waschpulver benützt. Wer kein weiches Wasser (Regenwasser) hat, füge im Kochen etwas Soda oder Borax bei, was in geringer Menge der Wäsche nicht schadet. Auf 50 größere Wäschestücke rechne man höchstens eine Handvoll
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0734,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
sie durch und nehme die Kerne heraus. Nun kocht man sie in ^ Liter Wasser ganz weich, preßt sie durch und filtriert oen Saft, den man mit etwas Fruchtzucker süßt und kalt oder warm trinkt. Man kann auch etwas mehr Wajser nehmen. Fr. h.
An M. G. in K. Ulmer
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0393,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
die Wäsche an einzelnen Stellen trocken wird. Soll das Bleichen aber wirklich von Nutzen sein, so muß es in rechter Weise geschehen. Es gehört nicht allein ein schöner, reiner Rasenplatz womöglich am Abhange gelegen und klares, weiches Fluß
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Staphylhämatombis Star (in der Augenheilkunde) |
Öffnen |
|
und hatte die Beschleunigung der Friedensunterhandlungen mit Österreich zur Folge.
Star (kommt von althochdeutsch stâren, d. h. auf etwas starren) ist die übliche Benennung für die Trübung der Krystalllinse (s. Auge), die, da sie sich durch eine graue
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0266,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
258
Jetzt kann man die Stücke einseifen und in Seifenwasser dieselben ein paarmal aufkochen lassen. Man schüttet die Lauge dann an die bereits im Waschtrog befindliche Wäsche und wäscht sie, nachdem das Wasser etwas abgekühlt hat, nochmals
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0032,
Ameisenpflanzen |
Öffnen |
|
letztere alle sonst in der Stengelwandung reichlich vorhandenen festen Gewebselemente, wie Kollenchym, Fasern, Gefäßbündel u. Hartzellen, die ein späteres Durchbohren an genannter Stelle erschweren würden, u. besteht vielmehr nur aus weichem Parenchym
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0717,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Teigdeckel eine Oeffnung, damit die Pastete etwas abdünsten kann, und trägt fie recht heiß auf.
Kaffeeschnaps. Dieser Likör ist nach einem alten Familienrezept, genau ausgeführt, ganz vorzüglich und kann sich jedem feinsten Destillat zur Seite stellen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0532,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
ein und läßt den Schmutz weich werden; dann werden sie mit Putzlappen gereinigt. Hin und wieder kann man die Pneumatik, um sie geschmeidig zu erhalten, mit einer ganz schwachen Sodalösung abreiben. Die Kette des Hinterrades läßt man bei der Reinigung
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0568,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
in warmem Wasser verrührt werden. Eine zu große Quantität benimmt jedoch die Bindekraft.
An W. P. in B. Tabakstecken entfernt man
mit Eigelb, das man mit etwas Spiritus vermengt, auf die besteckten Stellen streicht und nach einiger Zeit
|
||
| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0244,
Résinae. Harze |
Öffnen |
|
zeigend. Sehr verunreinigt durch Holzstücke und sonstige Beimengungen. Bruch grossmuschelig, glasglänzend, seltener matt. Pulver beim Kauen schwach anhaftend. Geruch und Geschmack balsamisch, etwas dillartig; löst sich in heissem Alkohol.
Formosa
|
||
| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0568,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
|
Beimengungen wird es dadurch befreit, dass man es durch weiches Leder presst. Soll es gänzlich gereinigt werden, so wird es entweder mit etwas verdünnter Salpetersäure oder mit Eisenchloridlösung tüchtig durchgeschüttelt und später mit reinem Wasser
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0467,
Die Zeit der "Renaissance" |
Öffnen |
|
459
Die Zeit der "Renaissance".
Um dem Leser das Vergleichen zu erleichtern, stelle ich diesen David dem des Donatello gegenüber. Während bei letzterem die Linien des Körpers weich sind und in einander fließen, die gerundeten Formen wohl
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0286,
von Kopalbis Korallen |
Öffnen |
|
, erlitten, namentlich ist es härter, schwerer löslich und schwerer schmelzbar geworden, und machen sonach eben die gegrabenen Stücke die harten Sorten aus, die allein in der Firnisbereitung einen Vorzugswert haben, während die leicht löslichen, weichen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0362,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Nährsalze mit dem Wasser fort. Ferner darf der Spargel weder zu viel, noch zu wenig gesalzen werden. Um sich zu überzeugen, ob der Spargel genügend weich ist, fasse man nicht den Kopf, sondern die Stange an.
Kann der Spargel nicht sofort angerichtet
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0434,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. (Aus "Kulinarische Blätter".)
Ragout von Ochsenfleisch. Das Fleisch-Horückenstück ^[richtig: Hohrückenstück] wird in Stückchen geschnitten, in Butter gelb gebraten, mit Mehl bestreut, und mit Zwiebel, etwas Zitronenschale und einer Rübe weich gekocht
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0173,
von Kochrezeptebis Fragen |
Öffnen |
|
und etwas Salz mit lauem Wasser ab, daß beim Mischen ein weicher Teig wird, der sich anfangs anklebt. Wenn er sich zu lösen beginnt, gibt man ihn auf eine bemehlte Stelle, bemehlt die Hände und arbeitet den Teig ab, bis er Blasen bekommt, worauf man ihn
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0377,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
dagegen, im Hause selbst etwas machen?
Von G. N. N. Lockere Messerklingen. Wie stelle ich es an, um solche wieder fest einzukitten? Ich danke im Voraus für frdl. Rat.
Von E. B. R. Möbellack. 1. Wie verdünnt man dick gewordenen Möbellack? Wäre
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0283,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. in E.) Diese können durch Bohnenwasser ausgewaschen werden. Man kocht dürre, weiße Bohnen (Rütscherli), ohne sie zu salzen im Wasser, bis sie völlig weich, aber nicht breiig sind. Das Kochwasser wird abgegossen. Ist es abgekühlt, legt man
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0537,
Bryozoen |
Öffnen |
|
Europa, doch häufiger in den nördlichen Gegenden als in den südlichen. B. dioica Jacq. (rotfrüchtige Zaunrübe), mit fast handförmigen, fünflappigen, schwielig rauhen Blättern, zweihäusigen Blüten und roten Beeren, wächst an gleichen Stellen
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0111,
Eisen |
Öffnen |
|
vorhandne kohlenstoffreiche Teile oder eingesprengte Schlacke wird es rohbrüchig . Unganze Stellen, Schiefer, Asche- oder Schlackenlöcher deuten auf Mängel bei der Fabrikation. Verbrannt oder überhitzt ist durch wiederholtes starkes Glühen mürbe
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0037,
von Gesundheitspflegebis Lauchgemüse |
Öffnen |
|
darauf vorzubereiten. Man schicke sie allein über die Straße und bleibe nur als Beobachter in der Nähe. Man lehre sie, vor dem Uebergang darauf zu achten, ob nicht im nächsten Augenblick ein Fuhrwerk die Stelle passieren wird, und warne sie, blindlings
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
15. August 1903:
Seite 0054,
Antworten |
Öffnen |
|
. Von Honigresten des minder guten Honigs nimm auf 6l Wasser 1kg Honig, eine Brotrinde oder etwas Sauerteig, stelle das steinerne Essigfäßchen an einen warmen Ort; nach beendeter Gährung decke das Spundloch, um den Luftzutritt nicht ganz zu verhindern
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0387,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
ist und mit Grünem: wie Zwiebeln, Petersilien, aufs Feuer gesetzt. Dann dünste man langsam auf kleinem Feuer (ab und zu nötigenfalls etwas Wasser zugießen). Ist das Fleisch weich und die Brühe eingekocht, brate man es im eigenen Fett; indem man es immer wieder
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0478,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
auch dieses Farbe angenommen, gießt man etwas Wasser zu, würzt mit Zitronenschale und dämpft das Fleisch zugedeckt weich, zirka eine Stunde. Vor dem Anrichten gießt man etwas Weißwein zu, was die Sauce pikant macht. Je nach dem Geschmack kann ab und zu
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0621,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
er kocht, setzt man ihn an eine weniger hettze Stelle und läht ihn langsam 3^5 Stunden, je nach der Große des Schinkens, fortkochen. Nach den 3 Stunden versucht man durch Hineinstechen mit einer Spicknadel, ob er genügend weich ist. Ist dies
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0119,
von Erdrauchbis Essig |
Öffnen |
|
wird das Wachs durch den Druck des Gebirges aus den Gesteinspalten herausgequetscht und quillt oft monatelang an ein und derselben Stelle bandartig hervor. Es ist etwas weicher als Bienenwachs, orangegelb, bis gelblichgrün, und wird durch reinigendes
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Oktober 1903:
Seite 0118,
von Aepfel-Charlottebis Antworten |
Öffnen |
|
mir eine werte Mitabonnentin ein probates Mittel gegen die lästigen Ratten mitteilen. Wäre für erprobten gütigen Rat sehr dankbar.
Von B. R. in A. Weiches Haar. Wie kann diesem etwas Halt und Festigkeit gegeben werden, so daß man dasselbe
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0186,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
der Wollmäuse im Andengebiete, von wo jährlich etwa 100000 Felle in den Handel kommen. Fischotterfelle, oben glänzend dunkelbraun, unten etwas heller, weißlich graubraun an den Kopfenden und unter dem Hals, kommen jährlich an 45000 Stück aus Mitteleuropa
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0314,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
am besten durch eigene Energie ab.
An M. T. in Sch. Tintenflecken in tannenen Fußböden werden erst mit kaltem Wasser gut benetzt, dann überstreut man dieselben mit etwas Sauerkleesalz und wäscht die Stelle recht gut mit Wasser nach.
An H. L. in L
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0531,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
von Würmer angefressen ist. Kleine angefressene oder madenhaltige Stellen entfernt man sauber. Dann wird der Pilz geputzt, d. h. die obere Haut wird sorgfältig abgeschabt oder abgezogen, das "Futter" des Hutes entfernt und der Stiel abgehäutet. Letzterer
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0830,
Seife (Fabrikation) |
Öffnen |
|
830
Seife (Fabrikation).
härter wird die S., während die oleinreichen Öle weichere S. liefern. Von größerm Einfluß auf die Konsistenz der Seifen ist aber die Natur des Alkalis. Mit Ätzkali bereitete Seifen sind stets weich, schmierig
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0516,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
Scheiben geschnitten und in wenig Wasser mit Zusatz von frischer Butter, etwas Zucker und Salz weich gedämpft, alsdann fügt man ein in süßem Rahm gequirltes Eidotter und eine Prise Muskatnuß hinzu und läßt von diesem Moment an das Gemüse nur noch an
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Bansebis Bantuvölker |
Öffnen |
|
Beschränkung auferlegt. J.
Vogel schlägt folgende Modifikation der B. vor: Als Frühstück Kaffee ohne Milch und Zucker mit wenig trocknem, geröstetem Brot oder Zwieback; als
zweites Frühstück ein paar weiche Eier oder etwas kaltes Fleisch, auch
|
||
| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0407,
Waschen (Dampfwäscherei, Fleckausmachen, chemisch-trockne Reinigung) |
Öffnen |
|
407
Waschen (Dampfwäscherei, Fleckausmachen, chemisch-trockne Reinigung).
nur um Entfernung eines etwas grauen Tons, so mischt man 1 Eßlöffel Terpentinöl mit 3 Eßlöffeln Spiritus, gießt hiervon 1 Eßlöffel in einen Eimer Wasser, spült
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0079,
Magnetelektrische Maschinen (mit konstantem Strom) |
Öffnen |
|
und ADC besteht, welche in A und C mit gleichnamigen Polen zusammenstoßen und in B und D ihre neutralen Punkte haben. Die Lage dieser Pole ändert sich während der Umdrehung des Ringes nicht, da ja das weiche Eisen den Magnetismus nicht festhält
|
||
| 0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0782,
Strandbildungen |
Öffnen |
|
mit Gerölle bedeckt, ihre Breite hängt von der Ausdehnung der litoralen Erosion ad. Weiches Gestein wie Sand und Kies oder Thon und Kreidegestein verhält sich der Brandungswelle gegenüber ganz anders. Lockere Sand- und Kiesmassen kommen in der Natur nur
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0040,
Baumwollgarne |
Öffnen |
|
oder
auf der Mulemaschine ,
dem Selfactor . Grobe und
scharf gedrehte Garne spinnt man auf der Watermaschine; für
etwas feinere und weichere Garne ist die Ringspinnmaschine
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0262,
Kautschuk |
Öffnen |
|
dem Weichwerden der Masse sogleich das Einmengen des Schwefels; an den Walzenpressen wird das Schwefelpulver auf die entstehenden weichen Kuchen aufgepudert, diese aufgerollt, zusammengeklappt und wieder durch die Walzen geschickt, und diese
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0270,
von Kleesalzbis Kleesamen |
Öffnen |
|
weiches Holz und als Zersetzungsmittel eine Mischung von Natronhydrat mit etwas Kalihydrat. Man bereitet aus Soda und Pottasche mit Kalk Ätzlauge, dampft sie zu einer bestimmten Stärke ein und mischt sie dann mit dem Holzpulver. Die Mischung
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Oktober 1903:
Seite 0125,
von Eingegangene Kochrezepte und Anderesbis Trauben- und Apfelbutter |
Öffnen |
|
geschält und gewaschen sind (die Kleinen lasse man ganz, die großen werden halbiert) lasse man sie mit etwas Wasser halb welch kochen, nachher gieße man Milch daran und genügend Zucker und lasse sie vollends weich kochen und achte darauf
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0307,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
in siedendem Salzwasser, dem etwas Citrone beigegeben wird, nur halb weich, läßt gut abtropfen oder trocknet ihn mit dem Tuch ab, mischt ihn mit einer Vinaigrette oder Mayonnaise und der nötigen Dosis "Maggi's Würze" und stellt ihn einige Zeit vor dem
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0470,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
286
chen ausgedröhlt, die man in der Mitte zusammen drückt und nach Belieben formiert und backt dieselben langsam in nicht zu heißer Butter. S. R.
An M. O. K. Eierröhrli. 45 Gr. Butter läßt man etwas warm werden, gibt 1 Prise Salz, 45 Gr. Zucker
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0502,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. Fliegenplage. Versuchen Sie es mit folgendem Mittel: Sie füllen ein Wasserglas gut zur Hälfte mit denaturiertem Spiritus und stellen es in eine, an einem Stock gut befestigte, der Form und Größe des Glases entsprechende steife Papierhülle. Nun drücken
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0556,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
das Geriebene um den Finger. Häufig wiederholt ist der Erfolg sicher.
III. Man kocht Hafergrütze recht weich, füllt das nötige Quantum in ein ganz sauberes Lein-wandläpftchen und bringt es möglichst warm auf die erkrankte Stelle; dies wird wiederholt
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0566,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
sich mit guter, weißer Talctkernseife ein recht schaumiges, lauwarmes Wasser ohne irgend sonstigen Zusatz. Da hinein drückt man die Wäsche und läßt sie zugedeckt eine Weile weich werden. Alsdann bürstet man mit weicher Bürste die schmutzigsten Stellen
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Epithesebis Epopsie |
Öffnen |
|
). Die innern Schichten bleiben jedoch immer weich, und bei den Fischen sind es auch die äußern.
^[Abb.: Fig. 1. Pflasterepithel, bei a von der Seite, bei a' von oben gesehen. n Kern, n' Kernkörperchen.]
^[Abb.: Fig. 2. Cylinderepithel
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0092,
von Dattelnbis Dextrin |
Öffnen |
|
im August oder später, nachdem ihr Fleisch bis dahin noch etwas härtlich und herbe gewesen. Das Reifen ist eigentlich mehr ein Teigigwerden, das an einer einzelnen Stelle der Frucht beginnt und sich dann rasch weiter ausbreitet. Hat sich somit
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0205,
Holz |
Öffnen |
|
205
Holz - Holz
das der Steineiche ist dunkler, härter und weniger leicht spaltbar, das der andern großporiger und weicher. Man kann beide Arten auch als Berg- und Sumpfeiche unterscheiden, denn die erste liebt Berg- und Hügelland
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0351,
von Mengkornbis Messing |
Öffnen |
|
der Ertrag etwas höher, das Gemenge aber nicht so gut wie die Einzelfrüchte verkäuflich, weil das Mehl nur zu Brot oder in der Küche verwendbar ist. Der Preis ist daher etwas geringer als der Preis der Einzelfrüchte. M. kommt nur im Lokalhandel vor
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Druckluftanlagebis Dünger |
Öffnen |
|
bis 5 Uhr früh mit 7 1/2 Stunden zu rechnen. Bei Heranziehung der Nacht zum Drusch (mit Schichtwechsel der Arbeiter je Mittag und Mitternacht) würde sich daher die effektive Arbeitszeit auf 20 1/2 Stunden pro Kalendertag stellen, wovon in anbetracht
|
||
| 0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Luftmesserbis Luftpumpe |
Öffnen |
|
und Nebenwurzeln von Jussiaea peruviana zeichnen sich äußerlich durch schwammige, weiche Beschaffenheit und schneeweißes Aussehen aus. Beides wird durch einen dicken Luftgewebemantel hervorgerufen, der ganz so wie der Kork aus einer besondern Bildungsschicht
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0348,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
340
ganz trocken sein soll. Leider fallen mir diese nie zu meiner Zufriedenheit aus, indem sie leicht anbrennen und nie ganz trocken werden. Für freundl. Antwort besten Dank.
Von junger Gärtnerin. Schattige Stellen im Garten. Ich habe bis jetzt
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0008,
Gehirnentzündung |
Öffnen |
|
schrumpft die an Ganglienzellen verarmte Hirnrinde zu einer dünnen, lederartig festen Gewebsschicht zusammen, indem gleichzeitig viele Kapillargefäße derselben veröden und undurchgängig werden. Die weichen Gehirnhäute nehmen an diesem Entzündungsprozeß
|
||
| 0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Temperabis Temple |
Öffnen |
|
, und man versteht darunter einen gewissen Teil der Konstitution, nämlich die Stimmung und die Weise der Thätigkeitsäußerung des Gehirns. Man hat die Temperamente folgendermaßen charakterisiert. Das sanguinische, warme T. ist mit Körperfülle, weicher
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gymnosporangiumbis Gynäceum |
Öffnen |
|
am Zweige zurück und die Rinde ist an dieser Stelle immer etwas hypertrophisch aufgeschwollen. Diese Sporenhäufchen stellen die Teleutosporenform des Pilzes dar, eine Uredoform ist nicht vorhanden, dagegen gehört eine Äcidienform, die auf andern
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0449,
Eisenbahnbau (Bettung, Schwellen, Schienen) |
Öffnen |
|
der Bahn oder sorgt sonstwie für raschen Ablauf. Der Kiesbettung gibt man bei Hauptbahnen eine Dicke von 35 cm und mehr an ihrer schwächsten Stelle, namentlich sind in England stärkere Schotterlagen üblich als bei uns. Zeigen sich Senkungen, so
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0220,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
empfehlen. Es macht zwar die Haut mild, weich und geschmeidig, aber greift dafür die Haut an, dadurch, daß es sie entwässert, so daß es an den aufgesprungenen Stellen leicht brennt. Ferner begünstigt es das Erkälten und Erfrieren der Hände. Als Seifen
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0357,
Gips (Gipsabgüsse; Gips als Baumaterial, zu Stuck etc.) |
Öffnen |
|
an, in welchem man etwas Zinkvitriol gelöst hat. Er erhält dadurch auch größere Härte, wird etwas durchscheinend und marmorartig. Auch durch Borax kann man das Erhärten des Gipses bedeutend verzögern. Man benutzt hierzu eine gesättigte Boraxlösung
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0392,
von Organdisbis Orlean |
Öffnen |
|
-Bigarades des fleurs und kostet circa 230 Mk. Das vom süßen Pomeranzenbaume stammende Blütenöl heißt Essence Néroly fleurs d'oranger Portugal. -
Die Hauptproduktion dieser Art findet im südöstlichen Frankreich statt, etwas kommt auch aus Algier
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0519,
Seife |
Öffnen |
|
. Wird eine abgewogene Probe Seifenspäne in destilliertem Wasser in der Wärme völlig gelöst und etwas Säure (Salz- oder verdünnte Schwefelsäure) zugemischt, so wird die S. zersetzt und die Fettsäure bildet eine obere Schicht, die aber nach dem
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Blutspatbis Blutung |
Öffnen |
|
(sogen. Suffusion, Sugillation) statt; oder das in etwas größerer Menge ergossene Blut bildet durch Infiltration in einem weichen Gewebe sogen. Blutknoten oder hämorrhagische Infarkte; oder das Blut drängt die Gewebe auseinander und stellt sich
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0704,
Schwedische Litteratur |
Öffnen |
|
begann Atterbom auch die Herausgabe eines «Poetisk Kalender» (1813-22). Nachdem der «Phosphoros», nach dem die Vertreter dieser Richtung den Namen Phosphoristen erhielten, eingegangen war, trat an dessen Stelle die «Svensk litteraturtidning» (1814-21
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Litho...bis Lithographie |
Öffnen |
|
eine der Zeichnung mit schwarzer Kreide auf Papier ähnliche Wirkung hervor und besitzt als charakteristische Merkmale Weichheit und malerischen Effekt. Damit das Bild nicht zu weich und verwaschen aussieht, muß die Oberfläche des Steins etwas rauh gemacht
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0450,
Eisenbahnbau (Schienen) |
Öffnen |
|
etwas abgenutzt ist, noch genügende Tragfähigkeit besitzen muß. Die Länge der Schienen, heute etwa 7,59 m, ist in langsamem Wachsen begriffen, womit sich die Zahl der Stöße, also der wenn auch kleinen, doch ihrer Menge wegen sehr störenden
|
||
| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Zahnausschlagbis Zähne |
Öffnen |
|
hereinragende Stück, ferner die dünnere, vom Zahnfleisch (s. d.) bedeckte Stelle, den Hals, und die in der Alveole des Kiefers steckende Wurzel, welche ein- oder mehrfach sein kann. Hals und Krone schließen zusammen eine Höhle ein, welche mittels eines feinen
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0307,
von Lackebis Lackfarben |
Öffnen |
|
., die Weingeistlacke oder Spirituslacke, werden gewöhnlich in solchen Fällen gebraucht, wo die gestrichenen Gegenstände ihre natürliche Färbung behalten sollen, sodaß also der L. gleichsam die Stelle einer hellen Glasdecke vertreten soll. Es sind für diesen Fall
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0405,
von Paraffinbis Paraguay-Thee |
Öffnen |
|
. Das amerikanische Petroleum hat meistens seine Stelle eingenommen; das Solaröl dagegen hält sich neben dem Petroleum in Kurs, und ist etwas wohlfeiler als dieses. Wahrscheinlich finden jetzt die leichten Destillate ihre Verwendung mit denen des
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Januar 1909:
Seite 0238,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
230
Antworten.
An A. K. Haushaltungsgeld. Bis dahin haben wir betreff Haushaltungsgeld nur Haushaltungsberechnungen von besser situierten Familien zu lesen bekommen. Nun möchte ich als Arbeitersfrau auch etwas beitragen. Mein Mann hat per Monat
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0419,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
. sieden, sonst werden sie bitter. Dies feine Entremets schmeckt besser, wenn man dasselbe einige Zeit vor der Mahlzeit bereitet, doch nicht allzulange, da die Schnitten allzusehr durchtränkt und zu weich werden. Nach Belieben kann auch Zimmtpulver darauf
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0550,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
belegt, mit Früchten gefüllt und in recht heißem Ofen gebacken. Auf den Teig streue ich immer etwas Mandeln oder gestoßenes altes Backwert. Dieser Teig wird Ihnen ohne Zweifel zusagen. Fr. M. O. in D.
An B. Sch. in Th. Flecken. Diese lassen sich
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0567,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
- N1 -
Scheißen von magerem Schinken, schlägt darüber soviel Eier, dah der Schinken vollständig bedeckt ist, würzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnutz und läßt sie so lange auf schwachem Feuer, bis das Weihe etwas fest ist und serviert sofort. Dies
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Verhältniswortbis Verhör |
Öffnen |
|
. entweder Verminderung der flüssigen und weichen, oder Vermehrung und Einlagerung fester Bestandteile. Es erscheinen deshalb Gewebe verhärtet bei Blutarmut, bei Überernährung, bei Einlagerung von festem Neugebilde, wie von geronnenem Blut
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Molluskenbis Molmenti |
Öffnen |
|
, Illustriertes Konchylienbuch (das. 1876-81); Derselbe, Prodromus faunae molluscorum testaceorum etc. (das. 1886-87); v. Jhering, Vergleichende Anatomie des Nervensystems und Phylogenie der M. (Leipz. 1877); v. Martens, Weich- und Schaltiere (das. 1883
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Paraffinölbis Paraguay (Fluß) |
Öffnen |
|
, die Teerparaffine vorwiegend solche der Äthylenreihe u. a. Der Wert der Paraffine wird hauptsächlich durch den Schmelzpunkt bedingt, welcher zwischen 30 und 63° liegt. Die bei und über 50° schmelzenden Sorten nennt man harte, die leichter schmelzbaren weiche
|
||
| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Vergolderwachsbis Verhärtung |
Öffnen |
|
wird; 2) dadurch, daß im Verlauf eines chronischen Entzündungsvorganges derbes neugebildetes Gewebe an die Stelle weichen normalen Gewebes tritt, wie bei der Narbenbildung oder bei Geschwulstentwickelungen (Scirrhus, s. Brustkrebs); 3) dadurch, daß fremde
|
||
| 0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Elementarversicherungbis Elemiharz |
Öffnen |
|
, den einen Brennpunkt bildet. An Stelle des Perihels tritt daher bei ihnen auch das Perigäum (s. d.) u. s. w. Für die Halbachsen ihrer Bahnellipsen wählt man gewöhnlich den Planetendurchmesser als Einheit und bezieht die E. häufig auch anstatt
|
||
| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Auflaufbis Auflösung |
Öffnen |
|
Reinlichkeit, sehe täglich die bedrohten Stellen nach und wasche sie öfters mit kaltem Wasser, dem man etwas Essig oder Bleiessig zusetzen kann. Sobald rote Stellen entstehen, mache man fleißig kalte Bleiwasserüberschläge auf dieselben und bestreiche
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Inkermanbis Inkrustation |
Öffnen |
|
., Inklinationsnadel, Inklinatorium, s. Magnetismus; Inklinationswinkel, s. v. w. Neigungs- oder Böschungswinkel.
Inklinieren (lat.), Neigung zu etwas haben.
Inkludieren (lat.), einschließen, in sich begreifen; Inklusion, Beischluß, Inbegriff
|
||
| 0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0741,
Schwein (europäisches Wildschwein, indisches S., Rassen des zahmen Schweins) |
Öffnen |
|
weniger gefährlich sind. Von den Jagdmethoden ist der Anstand am lohnendsten, wenn man die Sauen durch Eicheln, Erbsen, Kartoffeln vorher angekirrt hat. Bei Wind und weichem Schnee gelingt es auch, durch Folgen der Fährte die Sauen im Kessel
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0228,
Eis (die Eisdecke Grönlands) |
Öffnen |
|
214
Eis (die Eisdecke Grönlands)
mutet wurde, zu dem angeblich eisfreien Innern Zugang gewährt. An den Stellen, wo offenes niedriges Land an das E. herantritt, hat letzteres das Aussehen eines plötzlich erstarrten Lavastroms. Hat man
|
||
| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0550,
von Steingutbis Steinkohle |
Öffnen |
|
diese Drucke auf die Geschirre und überstäubt sie nun erst mit den feingepulverten Farben, welche von den leeren Stellen durch Abblasen oder Wischen leicht zu entfernen sind. Was mit dem Pinsel für die Dekorierung des S. geschieht, beschränkt sich
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
8. August 1903:
Seite 0045,
von Haus- u. Zimmergartenbis Kabis |
Öffnen |
|
für sie das alte Wort "frische Pilze - gute Pilze!"
Haus- u. Zimmergarten.
Den Winter-Kopfsalat säet man im August auf gut gedüngtes Beet an geschützter Stelle des Gartens. Winterkopfsalat soll möglichst dünn ausgesäet und nach der Aussaat etwas angedrückt
|
||
| 0% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0374,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
durchzusehen. (Ideal und Praxis.)
An F. W. in A. Spargelsuppe. 1 Löffel weiße Mehlschwitze löscht man mit 1½ l Spargelwasser ab und kocht eine dünnflüssige Suppe davon, legiert sie kurz vor dem Anrichten mit 1-2 Eigelb, einem Stückchen Butter und etwas
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0840,
Eisenbahnbau |
Öffnen |
|
), Bahnlinie an einer Stelle, z.B. in Tunnels, auf Brücken, Viadukten u. s. w. nicht genügend Raum vorhanden ist, um das zweite Gleis in der vorgeschriebenen Entfernung neben dem "ersten Gleise durchführen zu können, sucht man den Platz für das zweite
|
||