Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach gnade in den augen
hat nach 2 Millisekunden 321 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 4% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Gluckebis Gnade |
Öffnen |
|
. 33,14.
Gnade
§. 1. I) Ist überhaupt die Liebe und Liebes-crweisung eines Höheren gegen den von ihm abhängenden Niederen, worauf dieser also keine Rechtsansprüche hat. So ist also GOttes Gnade die freie Liebe, die er als höchster HErr gegen uns
|
||
| 3% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Gnadenstuhlbis Gnadenwahl |
Öffnen |
|
, erzeige uns deine Gnade, und hilf uns, Ps. 85, 6, Die Gnade, so ich euch erzeigen will, wird sein wie eine Thau-
wölke des Morgens, Hos. 6, 4.
Aber die dich fürchten, denen erzeigest dn große Gnade, Jud. 16, !9. Ach HErr, erzeige mir Gnade, und nimm
|
||
| 2% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1037,
von Vergeblichbis Vergehen |
Öffnen |
|
Mos. 32, 47.
Höre auf von mir, denn meine Tage sind vergeblich (eitel) gewesen, Hiob?, 16.
Warum toben die Heiden; und die Leute reden so vergeblich (machtn sich so eitle Geonnken)? Ps. 2, 1.
EZ ist vergeblich, das Netz auswerfen, vor den Auge
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Fuhrmannbis Fündlein |
Öffnen |
|
. (Er wird nns über
den Tod. nämlich in das ewige Leben führen.) Du wollest mich führen auf einen hohen Felsen, Pf. 61, 3. Führe mich auf dem Steige deiner Gebote, Pf. 119, 35. Dem guter Geist führe mich auf ebener Bahn, Pf. 143, 10. Sondern gedenke an
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0503,
Glaube |
Öffnen |
|
. Etliche versprechen solche berühmte Kunst, v. 20. ihren Zuhörern; allein sie verfehlen des rechten Weges und Zweckes in den Dingen, die den Glauben betreffen. Sie verfälschen theils die reine Lehre, theils wenden sie dieselbe übel an, nämlich zum
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0595,
Hoffnung |
Öffnen |
|
, der Moses (in seinem Gesetz), auf welchen ihr hoffet («aer Vertrauen bisher gefetzt habt).
Joh. 5, 45. Auf den
weiden die Heiden hoffen, Rom. 15, 12. Die Liebe hoffet Alles, 1 Cor. 13, ?. (S. Glauben ß. 4.) Gerechtigkeit, der man hoffen muß
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Bündleinbis Bundesgenosse |
Öffnen |
|
wirst - aber nicht aus deinem Bunde (sondern nach dem euangelischcu Gnaden uuude), Ezech. io, uo. 01.
Und ich will einen Bund des Friedens mit ihnen machen 3c., Ezech. 34, 25. c. 37, 26.
Er (der Messsas) wird aber Vielen den (tvangelischen Gnaden
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1041,
von Verheißungbis Verhüllen |
Öffnen |
|
alle haben durch den Glauben Zeugniß überkommen, und nicht empfangen die Verheißung (des villliaM himmlischen und ewigen Oedens), Ebr. 11, 39. 13.
z. 2. b) Die verheißene Sache und deren Erfüllung; das Gute, das GOtt nach seiner Gnade verheißen hat
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Reichbis Reichlich |
Öffnen |
|
man reich ist, soll man denken, daß man wieder arm
werden kann, Sir. 18, 25. Drei Stücke sind, denen ich von Herzen seind bin ? wenn ein
Reicher gern lüget, Sir. 25, 4.
Die reich werden wollen, wenden die Augen ab, ib. e. 27, 1. Es ist besser
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0292,
Ehre |
Öffnen |
|
M
Nicht uns, HErr, nicht utttz, fondern bewem Namen gieb Ehre, um deine Gnade und Wahrheit, Ps. 115, 1. (Auch bei den hliligstm Wünschen und Sitten soll die Absicht nie nuf unsre Ehre, sondern auf GGltes Verherrlichung durch der Menschen Heil achen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Erleichternbis Erleuchtung |
Öffnen |
|
. Offb. 18, 1. c. 22,5.« II) des Lichts genießen lassen. Von GOtt, welcher aus Gnade den Frommen das Licht dieses Lebens schenkt, zur Hoffnung des ewigen Lebens.** III) Von der geistlichen Erleuchtung des Gemüths, im Gegensatz gegen den Zustand
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1056,
von Versöhntagbis Versöhnung |
Öffnen |
|
Sam. ZI, 14. c. 24, 25.
Kanu auch ein Bruder Jemand erlösen, noch GOtt Jemand versöhnen? Ps. 49, 8. Siehe, hiemit sind deine Lippen gerühret, daß ? deine Sünde
versöhnet sei, Csa. 6, 7.
Womit soll ich den HErrn versöhnen? Mich. 6, 6. GOtt zürnet
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0189,
von Bleischnurbis Blindheit |
Öffnen |
|
, aus gerechtem Gericht seine Gnade entzieht, und sie dahin giebt, folglich verhängt, daß der Fürst der Finsterniß ihre Augen verblendet, 2 Cor. 4, 4. Dieser Verblendung des Verstandes geht immer znr Seite Verhärtung des Herzens; und sie muß den
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Genügenbis Geräuch |
Öffnen |
|
, und läßt ihm genügen, der
hat ein sein ruhiges Leben, Sir. 40, 16. Zeige uns den Vater, so genüget uns, Joh. 14, 6. (So man-
gelt uns nichts mehr znr Seligkeit und Freude.) Laß dir an meiner Gnade genügen, 2 Cor. 12, 9. (Vn hast hin-
!angliche Gnade
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0900,
von Seimbis Selbstbetrug |
Öffnen |
|
haben sie den Zaun IMe Ehrerbietung vor meiner fürstlichen Würde) uor meinen Äugen weggeworfen; A.: Weil GOtt meine Bogensehne abgespannt, mich wehrlos gemacht, darum 2c. A.: Jeder läßt seinen Zügel schießen, und plagt mich.)
Seim
Honigseim. Ein
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Treuebis Triefen |
Öffnen |
|
. Antipas, Offb. 2, 13.
Aber nicht also, mein Knecht Mose, der in meinem ganzen
Hause treu ist, 4 Mos. 12, 7. Eor. 3, 2. Meine Augen sehen nach den Treuen im Lande, daß sie bei
mir wohnen, Ps. 101, 6. Ein treuer Werber ist heilsam, Sprw
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0649,
Keuschheit |
Öffnen |
|
es um des Wortes JEsu willen: Acrgert dich dein Auge, Hand, Fuß u. s. w. Verlaß dich auf JEsu Gnade, die den Ernst niemals ungekrönt läßt." §. 4. Heiliger GOtt, du reines Wesen, laß doch
a) deinen Befehl, 2 Cor. 6, 4. 6. Ebr. 12, 14.
b) den
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Angesicht Christibis Angreifen |
Öffnen |
|
, 5 Mos. 5, 4.
Will GOtt rechten mit den Israeliten, Ezech. 20, 35.
Gideon einen Engel, Richt. S, 22.
Vor dem Angesicht, augenscheinlich, Hos. 5, 5. 5 Mos. 7, 10.
Wenden, sich umkehren und wo anders hin denken oder gehen.
Abraham gegen Sodom
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Segubbis Sehen |
Öffnen |
|
will hin und ihn sehen, ehe ich sterbe, 1 Mos. 45, 28. Und werde in meinem Fleische GOtt sehen ic., Hiob 19, 26. Meine Augen werden den König (Messias) sehen in seiner
Schöne, Esa. 33, 17.
Daß ich meine Lust an seiner Gnade sehe, Mich. 7, 9
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0744,
von Mißfallenbis Mitgefangener |
Öffnen |
|
. siehe Matth.
6, 28 f.
Und erscheinet denen, die ihm nicht mißtrauen, WeiZH. 1, 2. z. 2. Uuvernünftig und höchst schädlich, 2 Köu.
7, 2. Ier. 17, 5. ist es demnach, GOttes Gebot, Sprw. 3, 5. Ebr. 10, 35. aus deu Augen setzen, und sich
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Allermeistbis Alles |
Öffnen |
|
, 12. Petrus redet von der allgemeinen Gnade, die allem Volk widerfahren soll, Luc. 2,10. Er will sagen: Nun erfahre ich, daß GOtt die Heiden auch unmittelbar, ohne daß sie zuvor Juden werden, wie öfters geschah, A.G. 13, 15. durch den Glauben allein
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1069,
von Vollbis Vollkommen |
Öffnen |
|
. Christus war voller Gnade und Wahrheit, Joh. 1,14. a) weil er mit dem Geist der Gnade gesalbet mehr, denn seine Gesellen, b) den erzürnten Vater versöhnt, und uns Gnade erworben, und c) weil er die Wahrheit selber, d) alle Prophezeiungen des A. T
|
||
| 1% |
Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Altarbis Aufhören |
Öffnen |
|
. Von dem Amt der Gnade Gottes, die mir an euch gegeben ist, Gph. 3, 3.
Anbieten, angeboten. Angebotene Gnade, Jes. 36, 10. Angebotene Hoffnung, Hebr. 6, 18.
Anbinden. Die Gebote des Herrn an die Finger, Spr. 7, 3. Den Kahn an das Schiff anbinden
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Ewigkeitbis Ewiglich |
Öffnen |
|
Leiden der Zeit, indem vor den Augen des Ewigen alles Nebel schon verschwunden ist.
§. 2. Ebr. 13, 8. bezieht sich zuuächst auf die Persou Christi selbst, welche als der eingeborne Sohn GOttes ewig unveränderlich bleibt, und in Bezug auf die Menschen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1096,
von Weltkreisbis Werk |
Öffnen |
|
auf die Finger binden. Von sich das Auge, d. i. die böse Lust dämpfen, Matth. 18, 8. 9. (S. Abhauen.) So du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich,
Pf. 50, 17.
z. 5. Sonst steht es:
Hagar warf den Ismael unter einen Baum, 1 Mos. 21, 15
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0501,
Glaube |
Öffnen |
|
GOtt, und den Glauben an unfern HErrn IEsum, A.G.
20, 21.
Durch welchen wir haben empfangen Gnade, unter allen Heiden
den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter (iu) seinem
Namen, Rom. 1, 5. c. 16, 26. Wo bleibt nun euer Ruhm
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Augen, wie die Teiche zu Hesbonbis Ausbleiben |
Öffnen |
|
) ist nicht vom Vater, sondern von der Welt, 1 Joh. 2, 16.
Augensalbe
Eine Salbe, womit man die Krankheiten der Augen zu heilen pflegt. Offb. 3. 18. zeigt es die Erleuchtung an, wodurch der heil. Geist den von sich Verblendeten zur bußfertigen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0594,
Hoffen |
Öffnen |
|
Gemüths sein mit den Elenden, denn
Raub austheilen mit den Hoffärtigen, Svnv. 16, 19. Hoffärtige Augen und stolzer Muth, und die Leuchte der
Gottlofen ist Sünde, Sprw. 21, 4. Und (besonders alm-> die Augen der Hoffärtigen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0272,
von Grassteppenbis Gratianus |
Öffnen |
|
wie: Eine
Liebe ist der andern wert; dona Fi-atia, mit gutem
Willen, mit Dank; vei A-atia, s. Gottes Gnaden.
vratiav (Grazien), röm. Bezeichnung der von
den Griechen Chariten (s. d.) genannten Göttinnen.
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Bettleinbis Bewägen |
Öffnen |
|
von Jugend auf (unter den Gehorsam), Sir. 7, 25. Sir. 30, 12.
Das Joch und die Seile beugen den Hals: einen bösen Knecht Stock und Knittel, Sir. 33, 27.
Verblende ihre Augen, daß sie nicht sehen, und beuge ihren Rücken allezeit, Röm. 11, 10
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0035,
von Barzaghi-Cattaneobis Baudot |
Öffnen |
|
. Von seinen Staffeleibildern sind zu nennen: Beatrice Cenci, Tasso (Museum in Basel), die Republikaner in Florenz, das kleine meisterhafte Bild: Diana von Poitiers bei Franz I. für ihren verurteilten Vater um Gnade bittend, das Genrebild: alte und neue
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Thränenbrodbis Thun |
Öffnen |
|
970
Thränenbrod ? Thun.
Laßt uns das leid sein und Gnade suchen mit Thränen, Judith
8, 12. Ich zweifle nicht, daß GOtt meine heißen Thränen und Gebet
erhöret habe, Tob. 7, 13. Wenn man das Auge drückt, so gehen Thränen heraus, Sir.
22, 23
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Libertinerbis Licht |
Öffnen |
|
gesehen,
Hiob 3, 16. Es ist das Licht (des Tage« oder Lebens) süße, und den Augen
lieblich, die Sonne zu sehen, Pred. 11, 7.
z. 2. Wer des Tages wandelt 2c., Joh. 11, 9. 10. Mein Leben kann Niemand antasten, so lange die mir von GOtt vergönnte
|
||
| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0128,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
Öffnen |
|
, was nicht mit Augen gesehen wird, wurde durch den Eifer dieses Mannes mit erworben. Dazu verfügte wegen der hohen Verdienste dieses Prälaten und des offenbaren Rufs seines Klosters der allerheiligste Vater, der Herr Papst Sixtus, der vierte dieses
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0824,
Reichthum |
Öffnen |
|
genießen, i Tim. 6, 17.
Und giebt reichlich Gnade, Iac. 4, 6.
Reichthum
F. 1. I) Zeitliches Vermögen, in beweglichen und unbeweglichen Gütern, welches zur Nothdurft, Bequemlichkeit und Ansetzn dient, Sprw. 24, 4.; aber meistentheils, besonders
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0897,
Segnen |
Öffnen |
|
, und zu einem heiligen Tage macht, und denen, die ihn heiligen, seine Gnade und aUes Gute bestimmt. Und segnete den siebenten Tag, i Mos. 2, 3. 2 Mos. 20, 11.
§. 4. II) Christus segnet* und ist gesegnet, als der gelobte GOtt in Ewigkeit, Matth
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Angerbis Angesicht |
Öffnen |
|
des Angesichts bedeutet Freundlichkeit, Gnade etc. Hiob 29, 24.
Niederschlagen aus Furcht. Luc. 24, 5. Dan. 10, 15.
Richten, seine Gedanken auf, wider Etwas richten.
Ezechiel wider Jerusalem, Ezech. 4, 3. 7. c. 6, 2. c. 21, 2. gegen den Südwind
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Görgénybis Gorgoneion |
Öffnen |
|
freilich nicht mehr viel die Rede sein; G. überließ alles der Großmut des Siegers und streckte 13. Aug. zu Világos mit 23,000 Mann vor den Russen die Waffen. Er bat für sich selbst nicht um Gnade, erhielt dieselbe aber auf Verwendung des Zaren und wurde
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Dextrinsirupbis Dhaka |
Öffnen |
|
unterscheiden (Amylodertrin, Erythro-
dertrin, Achroooertrin, Maltodertrin). D.
kommt in Säcken zu 100 ^ in den Handel und kostet
im Großhandel 50 M. pro 100 K3.
Dextrmsirup, s. Traubenzucker.
Dextrokardie (lat.-grch.), angeborene Lagen-
vcränderung
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Madebis Mahanaim |
Öffnen |
|
viel mächtiger geworden (ste hnt da erst ihre uolle Kraft entwickeln und offenbaren kilnnen), Röm. 5, 20. c. 6, i.
Laß dir an meiner Gnade genügen: denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (wird an denselben nicht bloß am vallkom-menflen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1053,
von Versammelnbis Verschlingen |
Öffnen |
|
für den Brunnen Israels, Ps^ 68, 27.
Sie sollen in der Versammlung (in dem Geheimniß der eunn-attischen Gnade) nicht sein, Gzech. 13, 9.
Unsere Versammlung zu Christo, 2 Thefs. 2, i. (Vereinigung mit ihm in der Herrlichkeit.)
Und nicht verlassen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1074,
von Wächterbis Waffen |
Öffnen |
|
in die Stadt GOttes einbreche, anzeigen, was für Gefahr vorhanden, und warnen, daß die Zuhörer sich vor den Verführern hüten, und die Sünde meiden sollen, damit sie nicht GOttes Zorn über sich ziehen, Hos. 9, 8. Der Wächtername zeigt an: 1) daß ein Lehrer
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0664,
Knecht |
Öffnen |
|
; wir aber eure Knechte um JEsu willen,
2 Cor. 4, 5. (Damit dieser in euch eine Gestnlt gewinne, Gal.
4, 19.)
§. 9. III) Israel, GOttes Eigenthum, das so vieler Gnade gewürdigte Volk, Ezech. 16, 11. Esa. 57, 18. von welchem GOtt mit lauter Liebe den
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Gesetz-Buchbis Gesinde |
Öffnen |
|
Höchsten (seinm llntl,) geschändet hatten,
Pf. 107, 11.
Wohl denen, die ohne Wandel leben, und in dem Gesetz des HErrn wandeln, Ps. 119, :.
Oeffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz, v. 18.
Wende von mir die falschen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Menschendiebbis Menschensohn |
Öffnen |
|
734
Menschendreb ? Menschensohn,
Ich kenne den Menschen nicht, Matth. 26, 72.
Wahrlich, dieser Mensch ist GOttes Sohn gewesen, Marc. 15, 33. Luc. 23, 47.
Der Mensch ist nicht von GOtt, dieweil er den Sabbath nicht hält. Joh. 9, 16.
Es wäre gut
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0541,
Halten |
Öffnen |
|
mit seinen Flügeln bedeckt, den in Versuchungen Wankenden unterstützt; und wenn er dem Fall nahe, mit seiner Hand durch Leid zur Freude führt.
Der HErr hält mich, Pf. 3, 6.
Du hältst mich bei meiner rechten Hand, Pf. 73, 23.
Deine Gnade, HErr
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Oskisches Spielbis Osman Nuri Pascha Ghazi |
Öffnen |
|
mit silbernen, brillantierten Strahlen in den Ecken. Im rot emaillierten, grün umsäumten Mittelschild stehen in Gold die türkischen Worte: "Der Erwählte durch die Gnade Gottes unsers Herrn Abd ul Asis Chan, Beherrscher des osmanischen Reichs, als Zeichen
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1011,
Ungarn (Geschichte 1849-1865) |
Öffnen |
|
Österreichern, sondern den Russen zu ergeben, und streckte 13. Aug. mit 22,000 Mann bei Világos vor General Rüdiger bedingungslos die Waffen. Ihm folgten 16. Aug. Oberst Kazinczy mit 10,000 Mann, 17. Aug. Damjanich in Arad u. a.; nur Komorn wurde
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1058,
von Verständigbis Verstocken |
Öffnen |
|
1054
Verständig ? VerstockM.
Ueber einen Narren soll man trauern, daß er keinen Verstand
hat, Sir. 22, 10.
Alle ? verwunderten sich seines (Msu) Verstandes, Luc. 2,47. Ich will ? den Verstand der Verständigen verwerfen, 1 Cor.
I, 19. Efa
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Prachtaloebis Pradier |
Öffnen |
|
, nach unten gerichteten Mundteilen, kurzen, elfgliederigen, gesägten Fühlern, kleinem, bis zu den Augen in den Thorax eingesenktem Kopf, kurzen Beinen, stets fünfgliederigen Tarsen, fünf Hinterleibsringen, von denen die beiden ersten verschmolzen
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0054,
von Piesportbis Pietismus |
Öffnen |
|
"die Gnade in der Seele zum Durchbruch kommen" könne, sollte erst das Gefühl von seiner gänzlichen Untüchtigkeit zum Guten den Menschen zu einer "heilsamen Verzweiflung" treiben.
Die von Spener angeregte Belebung des praktischen Christentums
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0693,
von Lebenbis Lebendig |
Öffnen |
|
leben, Ps. 49, 2.
Soll es denn umsonst sein, daß mein Herz unsträflich lebet?
Pf. 73, 13. Wo ist Jemand, der da lebet, und den Tod nicht sehe? Pf.
89, 49. Du thust deine Hand auf und erfüllest Alles, was da lebet, mit
Wohlgefallen, Pf. 145, 16
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Ausländischbis Auslöschen |
Öffnen |
|
.
Ausleeren
Leer machen, Jer. 48, 12.
Auslegen
Was dunkel und unverständlich, aus einander setzen, auflösen: den wahren und eigentlichen Verstand von einer Sache eröffnen, und den vorhabenden Zweck, nach dem Willen des Verfassers, vor Augen legen
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Gracchusbis Graecia |
Öffnen |
|
als den zum Rächer des Tiberius G. und Vollender des von demselben begonnenen Werkes Berufenen. Die Optimatenpartei wünschte ihn deshalb von Rom entfernt zu halten und verlängerte ihm daher, nachdem er 126 v. Chr. den Konsul I. Aurelius Orestes als Quästor
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Davonbis Decke |
Öffnen |
|
verschweigt, hat er bereut, und in seinen Bekenntnissen die entschiedensten Beweise echter gründlicher Buße gegeben, so daß wenn er tief siel, er auch durch den Glauben an die Gnade desto höher wieder stieg. So ist seine Geschichte Warnungstafel
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0830,
Richten |
Öffnen |
|
übertragen, wodurch dieser sein Mlttlerreich vollenden und die Regierung der Kirche in der Gnade des Evangelinms durch den Glauben, dem Vater überantworten wird, 1 Cor. 15, 24. (S. Jüngstes Gericht.)
§. 11. 0) Von Christa. I) Als Priester und König
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Gehörbis Gehorsam |
Öffnen |
|
, 23.) gehorsam, A.G. 6, 7. Durch welchen wir haben empfangen Gnade und Avostclamt,
unter allen Heiden den Gehorsam des Glaubens unter (in)
seinem Namen aufzurichten, Rom. 1, 5. c. 16, 26. c. 15, 16. So lasset nun die Sünde nicht herrschen in eurem
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Simeronbis Sinken |
Öffnen |
|
Besserung seiner Seele suchen; 4) es ist ferner ein Stück der geistlichen Klugheit, wenn man das Singen und Beten mit einander verbindet; 5) es ist ein großer Greuel in den Augen GOttes und aller seiner Kinder, wenn ein Haufe gottloser Leute
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1008,
von Unflathbis Ungeduldig |
Öffnen |
|
. Wer im Kreuz von den Fußtapfen seines Herzogs der Seligkeit, 1 Petr. 2, 21. abweicht, wird nicht mit herrschen, 2 Tim. 2, 12. Christen haben daher vor Augen a) GOttes Befehl, Luc. 21, 19. Röm. 12, 12. b) ihren Beruf, Eph. 4, 1. 2. nebst c) Paulus
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Erstebis Ersteigen |
Öffnen |
|
und Selbstgefälligkeit sich einschleicht, wird es vou GOtt nicht anerkannt. Daher werden Viele svrgl. c. 19, 30.), die in ihren und Anderer Augen die Ersten waren, von GOtt zurückgewiesen und Geringere aber Demüthige zu Gnaden angenommen werden. Jene, als lohnsüchtig
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Ausblutenbis Auserwählt |
Öffnen |
|
werden lassen, den Juden soll die Gnade GOttes entzogen werden, Ezech. 17, 24. (richtiger ans Babel bezogen, es untergehen lassen.)
Ausdreschen
Das Getreide durch den Dreschwagen, welcher durch einen Ochsen gezogen wurde, auskörnen, Esa. 28, 28
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0448,
Gebet |
Öffnen |
|
große Barmherzigkeit, Dan. 9, 18.
Bar. 2, 19. Ueber das Haus Davids und über die Bürger zu Jerusalem
will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets,
Zach 12, 10. EZ haben dir die Hofsärtigen noch nie gefallen, aber allezeit
hat
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1039,
von Vergeltungbis Vergessen |
Öffnen |
|
Vergeltung ? Vergessen.
1035
ständigkeit unter vielen Leiden im Himmel aus Gnaden belohnen werde. S. c. 10, 34. 35. Sonst, da sich der Glanbe an mehrere znr Seligkeit nöthige Wahrheiten hält, Joh. 17, 2 ff. wie auch im c. 12, 1 ff. welter gesagt
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Diskosbis Dismembration |
Öffnen |
|
350
Diskos - Dismembration
Diskos (grch.; lat. äikonä), die steinerne, später
metallene, in der Mitte stärkere, nach dem Umkreise
zn flacher ablaufende Wurfscheibe, bei den Griechen
von uralter Zeit her
in Gebrauch. Im Ho-
mer
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Troasbis Trost |
Öffnen |
|
eigentlich nicht von Metall, sondern von krummen Widderhörnern gemacht. Moses mußte zwei von Silber machen, 4 Mos. 10, 2. Wurden geblasen bei Festen, 4 Mos. 10, 10. c. 29, 1. den
Streit anzufangen, Esa. 18, 3. Ier. 4, 5. c. 6, 1. Zevh.
1
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1025,
von Vaterlandbis Verachten |
Öffnen |
|
.)
Verachten
z. 1. I) Die Menschen a) GOtt. Gottlose ehren ihren Schöpfer nicht, wie sie verbuuden, setzen ihn ihren fleischlichen Begierden und irdischen Dingen nach, und seine Liebe und Furcht aus den Augen; als wenn seine Drohungen nichts
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Paulus (Apostel)bis Paulus (Zuname) |
Öffnen |
|
Heidelberg. Seit 1844 in den Ruhestand versetzt, starb er daselbst 10. Aug. 1851. Seine theologische Richtung war eine ausgeprägt verstandesmäßige, seine ganze Art, die Dinge zu betrachten und zu beurteilen, mehr juristisch als religiös. Unter seinen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0355,
Erker |
Öffnen |
|
. Vernunft.)
Daß der GOtt unsers HErrn JEsu Christi, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Wahrheit und seiner Offenbarung, zu seiner selbst Erkenntniß, Eph. 1, 17.
Wachset in der Erkenntniß GOtteZ :c., Col. 1, 11.
GOtt gebe euch viel Gnade
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0479,
Gerechtigkeit |
Öffnen |
|
Gerechtigkeit.
475
GOtt, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm, bis an der Welt
Ende; deine Rechte ist voller Gerechtigkeit, Pf. 48, 11. Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkündigen, Pf. 50, 6. Errette mich von den Blutschulden. GOtt
|
||
| 1% |
Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Seufzenbis Sinn |
Öffnen |
|
singet man von mir, Ps. 69, 13. Von Gnade und Recht will ich singen, Ps. 101, 1. Da glaubten sie an seine Worte und sangen sein Lob, Ps. 106, 13. Singet uns ein Lied von Zion, Ps. 137, 3. 4. Und singen auf den Wegen des Herrn, Ps. 138, 5
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Auserwählt machenbis Ausfahren |
Öffnen |
|
wehrt, 2 Cor. 12, 7. Lust zu beten macht, Esa. 26, 16. den Glauben prüft, Röm. 5, 35. und eine Begierde nach dem Himmel erweckt, Röm. 7, 22. 24. c. 8, 23. dergestalt bewährt gemacht werden, daß man GOtt lieb und in seinen Augen angenehm
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0250,
von Darnach (ringen)bis Darstellen |
Öffnen |
|
und thut darnach, 3 Mos. 22, 31.
5 Mos. 4, 14. c. 5, 1. 31. c. 7, 11. 12. c. 6, 1. c. 11, 22.
c. 15, 5. c. 26, 16. Verflucht fei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllet, daß
er darnach thue, 5 Mos. 27, 26. Bei denen (mähret die Gnade des
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Reinigenbis Reis |
Öffnen |
|
822
Reinigen ? Reis.
ihnen liebt, und nie Ursache ihrer Sünden ist, und Christo. S. Ebr. 7, 26.*
Bei den Reinen bist du rein, 2 Sam. 22, 27.
Auf daß du recht behaltest in deinen Worten, und rein bleibest,
wenn du gerichtet wirst (rein
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0734,
Wilhelm I. (Deutscher Kaiser und König von Preußen) |
Öffnen |
|
und Kammer.
Inzwischen war Friedrich Wilhelm Ⅳ. 2. Jan. 1861 gestorben; W. bestieg den Thron und hob bei seiner Krönung in Königsberg 18. Okt. 1861, gemäß seiner stets festgehaltenen Überzeugung, das «Königtum von Gottes Gnaden» scharf hervor
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Dankpsalmbis Darauf sehen |
Öffnen |
|
2tt
Dankpsalm - Darauf sehen.
densverhältnisses mit ihm wird; und die Güte Ie-bova's den Opfernden auch zum Wohlwollen gegen seine Angehörigen verpflichtet. Dieses waren eben nicht lauter Opfer zum Dank für empfangene Wohlthaten, sondern auch
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Putbis Quellen |
Öffnen |
|
war eine Purpurkrämerin, A.G. 16, 14. Purpurwolle, Ebr. 9, 19.
§. 2. Die Weisheit hat eine goldene Krone mit einer Purpurhanbe, Sir. 6, 31. d. i. sie bringt Ehre und Liebe bei GOtt und den Menschen.
t. Put; 2. Puteoli
1) Dick, fett. Ein Sohn Chams, 1 Mos. 10
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0902,
Seligkeit |
Öffnen |
|
selig werden, A.G. 4, 12. Sondern wir glauben durch die Gnade des HErrn IEsu
Christi selig zu werden, gleicher Weife wie auch sie, A.G.
15, 11. Lieben Herren, was soll ich thun, daß ich selig werde? Glaube
an den HErrn IEsum, fo wirst
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1066,
von Verzäunenbis Viehlager |
Öffnen |
|
m dies Feuer tapser drein, wie er ihm vormals die Sünde gering vorgestellt, so vergrößert er sie nun und reißt ihm Christum aus den Augen, Joh. 13, 2. Matth. 27, 3?5. Da geht der Verzweifelnde mit Caiu von dem Angesicht des HErrn aus, fliehet GOtt
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0147,
Beichte |
Öffnen |
|
einem christlichen Bruder oder vor einem Beichtvater seine Sünden bekennen, kann als Pflicht gegen GOtt angesehen werden, und zur Verherrlichung seines Namens gereichen, bald um seine Gerechtigkeit zu offenbaren, ihn in den Augen unsrer Mitmenschen
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
31. Oktober 1903:
Seite 0140,
von Die sog. Abhärtung der Kinderbis Ein neues Wasserschiff für Gas-Koch-Apparate |
Öffnen |
|
bei offenen Fenstern schläft, oder daß sie es, trotz dessen heftigen Sträubens. frühmorgens unter die Wasserleitung steckt und "abhärtet"! Welcher Stolz leuchtet aus ihren Augen, wenn sie erzählt, daß ihr Kind auch im Winter in kurzen Aermeln und den
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1138,
von Zwackenbis Zweifeln |
Öffnen |
|
.
Sie" hat Zweifältiges (Heimsnchnng nno Straft, oder richNaer solche schwere Strafe, daß sie uur der Menschen Augen ihre SUnde hat doppelt liiißen müssen) empfangen von der Hand des HErrn, um alle ihre Sünde, Efa. 40, 2. Zach. 9, 12.
Für eure
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Durchläuternbis Dürre |
Öffnen |
|
in seiner Armuth, v. 2. verziehe ihm die Gabe nicht, v. 3. wende deine Augen nicht von ihm, v. 5.
O Tod, wie wohl thust du dem Dürftigen, Sir. 41, 3.
- und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe zu geben den Dürftigen, Eph, 4, 88
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Görgeybis Gorgias |
Öffnen |
|
die böchste Ge-
walt zu übertragen. Am 11. Aug. erhielt darauf
G. die Diktatur und ergab sich bereits 13. Aug. bei
dem Flecken Vilägos mit 20000 Mann Infanterie,
2000 Mann Kavallerie und 130 Geschützen den
Russen unter Rüdiger auf Gnade
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Anthropometriebis Anthyllis |
Öffnen |
|
für unbedenklich erachtet. Dem Anthropopathismus dagegen konnte die Kirche nur in seinen gröbern Ausschreitungen entgegentreten, da die Vorstellungen von Gottes Zorn, Liebe, Erbarmen und Gnade gerade mit den religiösen Grundanschauungen des Christentums
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0572,
Herr |
Öffnen |
|
. 33, 13.
Schmecket und fehet, wie freundlich der HErr ist, Pf. 34, 9.
Der HErr ist nahe bei denen, die zerbrochenes Herzens sind, Ps.
34, 19.
Der HErr erlöset die Seele seiner Knechte, Pf. 34, 23.
HErr, wer ist deines Gleichen? Pf. 35, 10.
HErr
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0080,
Arm |
Öffnen |
|
ein Reicher, der in verkehrten Wegen geht, Sprw. 28, 6.
Wer den Armen giebt, dem wirds nicht mangeln, ib. v. 27.
Arme und Reiche begegnen einander, aber beider Augen erleuchtet der HErr, Sprw. 29, 13.
Oder, wo ich zu arm würde, möchte ich stehlen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Lusbis Lust |
Öffnen |
|
und Freude,
Vsa. 25, 2. Er wird mich ans Licht bringen, daß ich meine Lust an semer
Gnade sehe, Mich. 7, 9. Wer nun Lust hat zur Weisheit, den macht sie zum Herrn,
Weish. 6, 21. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters
Lust wollet
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Schlächterbis Schlafen |
Öffnen |
|
, 11. Daß auch einer weder Tag noch Nacht den Schlaf siehet mit
seinen Augen, Pred. 6, 16.
Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, Matth. 1, 24. Und ihre Augen waren voll Schlafs, Matth. 26, 43. Petrus aber, und die mit ihm waren, waren voll Schlafs
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Lichtleinbis Liebe |
Öffnen |
|
deiche« der Herrlichkeit erlangen), Col. i, 12.
z. 10. IX', Das Wart GOttes, welches den Menschen leuchtet, daß sie auf dem Weqe der Wahrheit und Heiligkeit als gläubige Pilger ins himmlische Licht kommen. (Das Evangelium von der Gnade in Christo
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0395,
Feind |
Öffnen |
|
der Kraft der Gnade, welche Lust und Kraft zur rechten Heiliguug giebt, 2 Cor. 3, 6. zu keiner Herrschaft kommen, sondern wird überwunden, Iac. 4, 5. 6. Röm. 6, 12 ff. (Auch die in den Psalmen so oft erwähnten Feinde Davids sind nicht als bloße
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0518,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1848) |
Öffnen |
|
. Aug. den Tagelohn für die auf Staatskosten beschäftigten Arbeiter herabsetzte, brach ein Arbeiterkrawall aus, der zwar mit Waffengewalt unterdrückt wurde, dem aber wenige Wochen später (13. Sept.) ein zweiter folgte. Die Aufregung stieg infolge
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Hoffmeister-Altmann-Motorbis Holleben |
Öffnen |
|
und Schriftsteller, starb 14. Aug. 1888 in Ilmenau.
9) Karl von, deutscher Staatsmann, führte nach dem Tod Manteuffels vom 29. Juni bis 15. Okt. 1885 die Geschäfte der Statthalterschaft von Elsaß-Lothringen. Bei den Neuwahlen zum Reichstag 1887 bemühte er sich
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Chorbis Christ |
Öffnen |
|
Chor - Chnst.
223
Chor
z. 1. I) Ist ein Haufen Menschen, welche versammelt in der Ordnung gehen oder stehen, 1 Sam. 19, 20.
§. 2. II) Der innerste Theil des Tempels, oder das Alltrheiligste, er soll in dem Ebräischen den Namen von Reden haben
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0528,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1877-1879) |
Öffnen |
|
die Okkupation aber nicht ungeschehen machen konnte und wollte, fand sein Programm keine Gnade vor den Augen der Liberalen, und er verzichtete auf das Ministerium. Auersperg führte vorläufig die Regierung weiter. Obwohl die Opposition gegen den Berliner
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0450,
Gebot |
Öffnen |
|
, und erleuchten die Augen,
Ps. 19, 9. Bei denen, die seinen Bund halten, und gedenken an seine
Gebote, daß sie darnach thun, Pf. 103, 18. Wohl denen, die das Gebot halten, und thun immerdar recht,
Ps. 106, 3.
Alle seine Gebote sind rechtschaffen, Ps
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0046,
von Dominobis Domitianus |
Öffnen |
|
Gesang des Dixit Dominus, Domino (zur Abendandacht) trugen, habe den Namen veranlaßt. D. spielt man mit länglichen, platten Steinen von Serpentin, Elfenbein oder Knochen (Dominosteine), deren jeder zwei durch Augen wie auf Würfeln bezeichnete Zahlen
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0113,
von Ausmachenbis Ausrichten |
Öffnen |
|
erhebt. **GOtt streckt seine Allmachts-, (Ausstrecken §. 2.) a) Straf-, b) Gnaden-Hand c) aus.
* Die Hand, 2 Kön. 6, 7. Matth. 26, 51. Abraham und will Isaac schlachten, 1 Mos. 22, 10. Absalom, und richtet die auf, so ihn anbeten wollen, 2 Sam. 15, 5
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Thomas (von Bradwardine)bis Thomasius (Christian) |
Öffnen |
|
Gelehrten ergoß. Dies und die Hilfe, die er dem von den orthodoxen Theologen verfolgten Aug. Herm. Francke (s. d.) in Halle angedeihen ließ, erregten ihm den Haß einer starken Partei, an deren Spitze die Leipziger Theologen Aug. Pfeiffer und Joh. Bened
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Tappebis Tartsche |
Öffnen |
|
der Hände zu verstehen geben könne; so sei auch erlaubt, die iunerliche Herzensfreude durch äußerliche Geberden, Bewegungen des Leibes, ja Hüpfen und Springen an den Tag zu legen. Sprang David, d. i. warf er die Hände aus einander, und tanzte, that
|
||
| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Fruchtbarbis Frühregen |
Öffnen |
|
) Die Belohnung des Guten, welche GOtt aus Gnaden den Frommen schenkt; b) Die Strafe der Bosheit; c) der Nutzen aus einer Sache, Röm. 1, 13. c. 6, 21. d) gute und böse Werke. sS. Baum §. 5.) Röm 6, 22.
Meine (der Weisheit) Frucht ist besser
|
||