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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0846,
Klimatische Kurorte |
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846
Klimatische Kurorte.
regend auf Nerven und Stoffwechsel wirken, aber auch etwas kräftigere Konstitution der Kranken voraussetzen. Zu diesen zählen Axenstein am Vierwaldstätter See (750 m ü. M. und 240 m über dem See), nahe dem etwas tiefer
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79% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0443,
Alpen (Einteilung. Klimatische Verhältnisse) |
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441
Alpen (Einteilung. Klimatische Verhältnisse)
Strecke, von den Freiburger über die Berner A., den Gotthard, Albulapaß bis zum Arlberg, die europ. Hauptwasserscheide in sich auf. Diese tritt von den Vogesen her über den Jura, den Genfer See
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60% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Klimakterische Jahrebis Klimatische Kurorte |
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845
Klimakterische Jahre - Klimatische Kurorte.
die Feuchtigkeit der Atmosphäre und bewirken ein Zurückhalten der Bodenfeuchtigkeit, während vegetationslose Gegenden entgegengesetzte Verhältnisse hervorrufen. Auch das Wohlbefinden der Menschen
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59% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0193,
Harz (Gebirge: Klimatisches, Bewohner etc.) |
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193
Harz (Gebirge: Klimatisches, Bewohner etc.).
nordwestlich vom Brockengebirge an der Oker, kurz vor dem Austritt derselben aus dem Gebirge. Auf den Kerngebirgsschichten lagern diskordant die randlich auftretenden Ablagerungen: flach
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50% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Klimafieberbis Klimatische Kurorte |
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417
Klimafieber - Klimatische Kurorte
dieser Witterungs- und Klimaelemente an Meteorologischen Stationen (s. d.) oder außerhalb der Kulturländer und auf den Meeren von Reisenden so häufig als möglich angestellt werden. Werden die gleichartigen
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0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Klimatologiebis Klinger |
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847
Klimatologie - Klinger.
sen klimatischer Kuren bei Lungenkrankheiten (Wien 1876); Brehmer, Die Ätiologie der chronischen Lungenschwindsucht (Berl. 1885); Fromm, Die klimatische Behandlung der Lungenschwindsucht (Braunschw. 1887); Jacubasch
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0843,
Klima |
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der alten Geographen, namentlich des Ptolemäos, auch in Bezug auf die größten Tageslängen einer Gegend der Erde gebraucht, indem man Klimate (astronomische) die Zonen zwischen je zwei Parallelkreisen der Erde nennt, für welche vom Äquator nach den
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0% |
Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0073,
Zusatz |
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von einem Andrange eines andern Volks, oder aus Lüsternheit nach fremden Ländern, oder aus Raubsucht, sondern nur von der klimatischen Veränderung ihres Landes, dem eingetretenen, 10 Monate lang dauernden Winter veranlaßt worden ist.
Dieß war die Ursache
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0% |
Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0078,
Zusatz |
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77
ihn die klimatische Verfassung dieses Landes und auch die der ganzen nördlichen gemäßigten Zone verändert worden ist, so muß er sich auch irgendwo mit der Erde, und zwar auf ihrer nördlichen Hälfte, vereinigt haben. Auffallend ist hierbei
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0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Klimatologiebis Klingenthal |
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418
Klimatologie - Klingenthal
1867); Schneider, Über Luftkuren und K. K. (Münch. 1867); Biermann, K. K. und ihre Indikationen (Lpz. 1872); Reimer, Klimatische Winterkurorte (2. Aufl., Berl. 1873); Sigmund Ritter von Ilanor, Südliche K. K. (3
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Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0068,
Zusatz |
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Hunde, noch Geflügel.
Dieß sind demnach die Sagen oder Erzählungen auch der Zend-Avesta, dem heiligen Buche der Hindu und Parser, welche deutlich lehren, daß eine klimatische Veränderung mit der nördlichgemäßigten Zone vorgegangen sei - daß ein
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0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0395,
Grippe (Entstehung, Disposition) |
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der klimatischen Verhältnisse auf den Verlauf der Erkrankung vielfach beobachtet und von allen Seiten zugegeben worden. Zu der Ansicht von der Kontagiosität der G. gelangte man auch noch, abgesehen von den Verbreitungswegen der Seuche, durch den Schluß
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0469,
Amerika (Klima) |
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eine bedeutend raschere ist als in Europa-Asien. In ähnlicher Weise zeigt die Westküste Südafrikas ebenso klimatische Homologien mit der Westküste Südamerikas, wie sie die entsprechenden Ostküsten zeigen. Die Ursachen dieser Erscheinung liegen in dem
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0288,
Eiszeit (Ursachen der Vergletscherung) |
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aus lokalen Gletschern, deren Eismassen beim Vorrücken verschmolzen. Die E. erscheint demnach als eine Periode, in welcher die Gletscher einen starken Vorstoß ausführten, als eine klimatische Schwankung; der Unterschied von E. und Gegenwart in klimatischer
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0382,
Obst |
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und nur in wenigen Strecken ganz auf Obstbau verzichtet werden muß. Das beliebteste Tafelobst wächst aber nur in den gemäßigten Klimaten mit dem Wohlgeschmack und in der Güte, wegen deren es so allgemein beliebt ist und selbst in Nordamerika, wohin
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Pflanzendunenbis Pflanzengeographie |
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verschiedenen klimatischen Faktoren auf, unterscheidet die Kategorien des Selbstschutzes und erklärt mithin, wie sich jede Pflanzenart in ihrem Areal verhält. Aus allem zusammen entwirft sie ein ungemein wichtiges Charakterbild für den ursprünglichen
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0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0961,
Pflanzengeographie |
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der Differenz gewisser Spezies, die mit dem ursprünglichen Verbreitungsbezirk derselben zusammenhängt, bestehen aber noch anderweite Verschiedenheiten, die sich durch gewisse Abweichungen der klimatischen Verhältnisse, die auf die Vegetation großen
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0735,
Schneeverwehungen (im Eisenbahnbetrieb) |
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731
Schneeverwehungen (im Eisenbahnbetrieb)
Im Gegensatz zu dieser klimatischen Firngrenzs bezeichnet Ratzet die orographische Schneegrenze als die Linie, welche die Gruppen der im Schutz von Lage, Bodengestalt und Bodenart vorkommenden
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Delaplanchebis Denudationsniveau |
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diesen Hauptabstufungen des Denudationsbetrags stehen die übrigen sehr zurück, welche durch weitere Schwankungen der Transportkräfte bedingt werden. Die Kraft des rinnenden Wassers nimmt mit seiner Masse zu, in feuchten Klimaten sollte daher
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Baumgrenzebis Baumheide |
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Grenzscheide hebt die polaren Klimate von den gemäßigten ab, ebenso grenzt sie die obern
Regionen genügend hoher Gebirge ab. Einzelne vorgeschobene Bäume an besonders günstigen Stellen spielen dabei eine
untergeordnete Rolle: es kommt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Griesbis Griesheim |
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, Der klimatische Kurort G. bei Bozen (in der «Vierteljahrsschrift für Klimatologie», 1876, Ⅰ, S. 292); Amthor, Bozen-Gries und Umgebung (3. Aufl., Gera 1884); Navrátil, G. als klimatischer Kurort (2. Aufl., Wien.1887); Höffinger, G. bei Bozen als klimatischer
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0% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0669,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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653
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts.
am allerwenigsten geeignet war. Die klimatischen Verhältnisse und die Art des gesellschaftlichen Lebens waren in Paris ganz andere als in Italien. Hier war - und ist - man gewohnt, im Freien zu leben
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0244,
von Gesichtswinkelbis Gesims |
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), Zwischen- oder Gurtgesimse, Fuß- oder Sockelgesimse. Die Haupt- und Zwischengesimse bestehen aus einer mehr oder minder hervorragenden Platte, welche in nördlichen Klimaten meist geneigt (hängende Platte), in südlichen Klimaten meist wagerecht
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Phanarbis Phänologie |
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mikromer (Gegensatz makromer, von gleicher Bedeutung wie p.).
Phänologie (griech.), die Wissenschaft von der Abhängigkeit der verschiedenen Entwickelungsstufen im Pflanzen- und Tierleben von den klimatischen Verhältnissen. Die ersten phänologischen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Wynnebis Zahnräderwerke |
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der Wüsten- und Steppengebiete zeigt, daß dieselben nicht regellos über die Erde zerstreut sind, sondern, von bestimmten klimatischen Faktoren abhängig, eine bestimmte geographische Lage besitzen. Wie unter bestimmten klimatischen Bedingungen sich Gletscher
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0283,
Medicin: Bad, Heilanstalten. Mediciner |
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Balneum
Douche
Fichtennadelbad
Fußbad
Gasbäder
Klimatische Kurorte
Mineralwässer
Schlammbäder, s. Bad
Seebad
Soolbad, s. Bad
Winterkurorte, s. Klimatische Kurorte
Heilanstalten etc.
Ambulance
Baracken
Chlorräucherung
Hospital
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Wintergrünbis Wintersporen |
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. die Fürstlichkeiten. W. starb 8. Juli 1873 zu Frankfurt a. M.
Winterhusten, chronischer Luftröhrenkatarrh.
Winterkleid, s. Sommerkleid.
Winterkohl, s. Blattkohl.
Winterkönig, s. Friedrich Ⅴ. (von der Pfalz).
Winterkurorte, s. Klimatische Kurorte
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0273,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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" und endlich die "Extraktion".
Wir wollen in dem Folgenden versuchen, ein kurzes Bild der einschlägigen Fabrikationen zu geben. Es ist dies ein Industriezweig, in welchem grosse Summen umgesetzt werden, der sich aber, begünstigt durch die klimatischen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0046,
von Mittelasienbis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. |
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Dauerhaftigkeit der Farbe angedeutet, die einerseits durch die klimatischen Verhältnisse, andererseits durch den verwendeten Stoff (Alabaster) bedingt war. Die chaldäische Malerei läßt sich jedoch besser beurteilen aus den Wandgemälden, welche auf gebrannten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0833,
Betriebssystem (freie Wirtschaft, Weidewirtschaft) |
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Produkte hohe sein; sie setzt also allgemein eine dichte und wohlhabende Bevölkerung, eine höhere Kulturstufe voraus. Sie erfordert ferner einen guten oder mindestens mittelguten Boden und günstige klimatische Verhältnisse, damit
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Gorup-Besanezbis Gös |
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), welche sich (seit 1836) in G. aufhielten, sowie des Grafen Heinrich von Chambord (gest. 1883). Neuerdings ist G. als klimatischer Kurort in Ruf gekommen (mittlere Jahrestemperatur 12,95°, mittlere Wintertemperatur 3,47° C.). Vgl. v. Czoernig, Das Land G
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Kranrechtbis Kranz |
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gebracht hat, läßt vielleicht hoffen, daß es möglich sein wird, die Bedingungen für die Entstehung gewisser Krankheiten völlig zu beseitigen.
Die Lehre von der geographischen und klimatischen Verbreitung der Krankheiten (Nosogeographie) ist ein
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Kürnbergerbis Kuro Siwo |
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, unter besondern Veranstaltungen, klimatischen Verhältnissen und geregelter Lebensweise, d. h. durch eine eigne, Wochen oder Monate zu befolgende Kur, geheilt werden. Eine solche Kur kann unter Umständen an dem Wohnort des Leidenden selbst eingeleitet
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Mentholbis Menyanthes |
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durchschnittlich 180 Schiffe mit 6500 Ton. jährlich einlaufen, und ein Collège. M. ist seit neuerer Zeit infolge seiner günstigen klimatischen Verhältnisse ein sehr besuchter klimatischer Kurort (vgl. Klimatische Kurorte), welcher besonders bei katarrhalischen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0021,
Akklimatisation (Akklimatisationsfähigkeit des Menschen) |
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und nachhaltig erkranken. Eine kräftige Unterstützung erhält die A. an kalte Klimate durch die Möglichkeit, den Schutz durch die Kleidung sehr erheblich erhöhen zu können. Viel schwieriger gestaltet sich die A. an heiße Klimate. Anfangs scheint der Einwanderer
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Waldbis Waldburg-Zeil |
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, als der Stätte der jungen Anpflanzungen oder auch des Ackerbaues, von Interesse sei, und daß zur Beurteilung einer klimatischen Fernwirkung des Waldes ganz unbedingt die Lichtungsstationen als dritte Gattung, als Zwischenglied zwischen den beiden
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0485,
Immergrüne Gehölze (geographische Verbreitung: nördliche Halbkugel) |
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471
Immergrüne Gehölze (geographische Verbreitung: nördliche Halbkugel)
teilungder Wärmeundder Niederschläge auf der Erde, so daß in der Pflanzengeographie die genannte Gewächsgruppe zu einer Gliederung der Vegetation in bestimmte, klimatisch
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0902,
Sterne (Bewohnbarkeit der Gestirne: Sonne, Mars) |
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eine Unendlichkeit von Organismen geben, welche den verschiedenen Temperaturen der Körper dieses Weltalls angepaßt sind? Wenn der bloße Unterschied der Elemente und der Klimate so viele Verschiedenheiten in den Geschöpfen der Erde hervortreten läßt, wieviel mehr
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Accipierenbis Acclimatisation |
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bestimmenden Ursachen vorzugsweise vom Klima ab. Jeder klimatischen Zone gehören besondere Menschen-, Tier- und Pflanzenformen an. Mit der Bestimmung und Begrenzung der Faunen und Floren, welche sich als ein Zusammengehöriges erkennen lassen, beschäftigt
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0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0095,
Acclimatisation |
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, namentlich von Boudin, bewiesen, daß auch die einzelnen Menschenrassen auf bestimmte Klimate beschränkt sind und in andern notwendig nach Verlauf einer Reihe von Generationen zu Grunde geben müssen. Es gilt als Regel, daß die Acclimatisierung für den
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Atlasspinnerbis Atmosphäre |
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.), in die technische A., welche von der Verunreinigung der Luft und ihrer Verhütung durch Ventilation und Desinfektion handelt, in die klimatische A. oder Klimatologie (s. d.), die Lehre von der Einwirkung der verschiedenen Klimate auf den menschlichen Körper
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0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Interkolumniebis Interlinear |
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(1530 m) liegt. Die Lieblichkeit und Fruchtbarkeit
des Bödeli, die Nähe der Seen und des Hochgebir-
ges, das milde Klima (Jahresmittel 8,8 (^.) und die
gesunde Luft vereinigen sich, um I. zu einem der
besuchtesten klimatischen Kurorte
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0418,
Klima |
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von Witterung, dem
klimatischen Einzelzustand eines bestimmten Zeit-
punktes oder eng begrenzten Zeitraums, sodah man
K. auch als die mittlere oder durchschnittliche Ge-
samtheit aller Witterungen eines kleinern oder
größern Zeitraums definieren könnte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0071,
Rußland (Klima. Pflanzen- und Tierwelt) |
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der Breitenunterschied des Kontinents zwischen 43° 21' und 69° 56' nördl. Br. (Nordgrenze des russ. Lapplands) nicht weniger als 24° 35' beträgt, nicht in dem Maße, als nach den klimatischen Unterschieden Westeuropas zu erwarten wäre, und die Übergänge sind
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Momosbis Monaco |
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m hohen Felsenmasse, ist Bischofssitz, hat ein schönes Schloß mit prachtvollen Gartenanlagen, neue Kathedrale, Promenaden, Seebad und kleinen Hafen. Das Klima ist äußerst mild und dem von Nizza gleich, weshalb M. auch neuerdings als klimatischer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0035,
Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) |
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m Höhe liegt und einen
Umfang von 22 km hat.
[ Klima, Naturprodukte. ] Der Abessinier
unterscheidet in seinem in klimatischer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Aixbis Akademie |
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angelegt. Neuerdings ist es als klimatischer Kurort, namentlich als Winteraufenthalt für Brustleidende, in Aufnahme gekommen. Vgl. Biermann, Die Insel Corsica, mit besonderer Berücksichtigung von A. als klimatischem Kurort (Hamb. 1868); Gerber, A
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Algiersbis Alhambra |
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und Früchte. Neuerdings ist A. auch als klimatischer Kurort sehr in Aufnahme gekommen, der im Winter zahlreiche brustleidende Europäer anlockt (vgl. Schneider, Der klimatische Kurort A., Dresd. 1869-78, 3 Bde.). - Über die Geschichte der Stadt s. Algerien
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0401,
Alpen (Klima, Vegetation, Tierwelt, Bevölkerung) |
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das Land bereits die Bildung des istrisch-dalmatischen Hochlandes angenommen hat.
Klima, Vegetation, Tierwelt, Bevölkerung.
In klimatischer Beziehung sind die westlichen Teile der A. wärmer als die östlichen, die südlichen wärmer als die nördlichen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0402,
Alpen (Erwerbsquellen der Alpenbewohner, Touristenverkehr etc.) |
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Teil der A. bildet Kantone des Schweizer Staatenbundes.
Unter den Erwerbsquellen der Alpenbewohner nimmt der Ackerbau teils aus klimatischen Ursachen, teils infolge unzureichender Güte des Bodens in vielen Gegenden eine sehr untergeordnete Stellung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Apenninenbis Apenrade |
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und beinahe an der ganzen Westküste Palmen und einige Gewächse fast tropischer Klimate gedeihen, kommen auf den dem Wind preisgegebenen Höhen, bei 1600-2000 m Meereshöhe, weder Obst noch Getreide mehr fort; der Baumwuchs verkümmert und wird ärmlich
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0921,
Asien (Pflanzen- und Tierwelt) |
Öffnen |
durch die Erhebung von Ländermassen in der Richtung der Parallelkreise hoch über das Meeresniveau. Länder, die einer und derselben klimatischen Zone angehören, zerfallen dadurch in Beziehung auf ihre Produkte in mehrere Striche. Umgekehrt entsteht
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Baumbis Baumannshöhle |
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und mißt 48 m; im Böhmerwald gibt es Fichten von 63 m Höhe.
Unter den Tropen findet sich der üppigste Baumwuchs; zudem sind es lauter eigentümliche Baumarten dieser Klimate, welche hier die Urwälder bilden. Sie gehören vorzugsweise den Familien der Palmen
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0832,
Betriebssystem (Fruchtwechselwirtschaft) |
Öffnen |
, abgesehen von gebirgigen Gegenden, wo klimatische und Bodenverhältnisse sie auch für kleinere Güter bedingen, nur für große Güter, weil sie eine größere Zahl von Schlägen erfordert und diese nicht so klein sein dürfen, daß die Beweidung schwierig
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1004,
von Blanginibis Blankenheim |
Öffnen |
, Sandstein- und Schieferbrüche, eine Wasserheilanstalt mit Fichtennadelbad u. (1880) 1889 evang. Einwohner. Die sanft abfallenden Thalgehänge sind mit zahlreichen Villen besetzt, die meist nur während der Sommermonate (B. ist ein vorzüglicher klimatischer
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Bonnatbis Bonnet |
Öffnen |
6 Mill. Mk. hat und die älteste im Deutschen Reich ist) daselbst gründete, wurde 1856 ein Denkmal errichtet. B. ist neuerdings auch als klimatischer Kurort empfohlen worden. Vgl. Meyer-Ahrens und Wiel, B. und Steinamühle, zwei klimatische
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Cadenabbiabis Cadiz |
Öffnen |
, auch als klimatischer Kurort neuerdings in Aufnahme gekommen (vgl. Thomas, Mitteilungen über C. als klimatischer Kurort, Erlang. 1873). In der Nähe die Villa Carlotta, Eigentum des Herzogs von Sachsen-Meiningen, mit prachtvollem Park und hervorragenden
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Catanabis Catania |
Öffnen |
. sowie eines deutschen Konsuls. In neuester Zeit wird C. als klimatischer Kurort zum Winteraufenthalt empfohlen, wofür es sich durch seine gestützte Lage, seine milde und sehr gleichmäßige, dabei hinlänglich feuchte Temperatur vorzüglich eignet
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0752,
Erdkunde (spezielle, allgemeine, vergleichende E.) |
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wird der Geograph vielleicht gründlicher untersuchen können, weil ihm die hier maßgebenden Einwirkungen der klimatischen Bedingungen geläufiger sind als dem Geologen. Wenn man gemeint hat, der Geograph solle alle Reliefänderungen, die sich nachweisbar erst
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Flachmüllereibis Flachs |
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feuchten und kühlen klimatischen Einflüssen; Trockne und Dürre lassen ihn kurz im Stengel; Kälte und Frost verträgt er in seiner Jugend nur bei kräftiger, starker Entwickelung. Zu seiner vollständigen Vegetation braucht er 84-105 Tage
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0516,
Frankreich (Seen, Klima) |
Öffnen |
, an der ganzen West- und Nordwestseite des Landes im Herbst, gegen O. hin im Sommer beobachtet wird. Es lassen sich, wenn man alle meteorologischen Erscheinungen in Betracht zieht, sieben klimatische Regionen in F. unterscheiden:
1) das zentrale
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Gichtschwammbis Giebelfeld |
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.).
Giebel, der dreieckige, lotrechte Abschluß an den Enden eines Sattel- oder Pultdaches, welcher entweder von dem Dach überragt wird (gedeckter G.), oder das Dach überragt (freier G.). In den südlichen Klimaten, wo die Dächer flacher sind, erhalten
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0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0698,
Griechenland (Neu-G.: Bewässerung, Klima) |
Öffnen |
- oder Stymphalissee wird gegenwärtig trocken gelegt. Versumpfungen finden sich besonders in den Hochebenen Arkadiens, am Topolias und der Mündung des Aspropotamo.
[Klima.] Die klimatischen Verhältnisse Griechenlands zeigen jene Abwechselung
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Gshatskbis Guadalajara |
Öffnen |
) und "Die Schweiz" (das. 1877, 2. Aufl. 1882) schrieb er den Text und veröffentlichte ferner: "Die Bäder und klimatischen Kurorte der Schweiz" (2. Aufl., Zürich 1885); "Die Bäder und klimatischen Kurorte Deutschlands" (das. 1885).
Gshatsk, Kreisstadt im russ
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0111,
von Handflüglerbis Handicap |
Öffnen |
außereuropäische greifen auch Vögel und Säugetiere an und saugen deren Blut; andre nähren sich von Früchten. Die H. der gemäßigten Klimate halten einen regelmäßigen Winterschlaf, wobei die Temperatur ihres Bluts langsam sinkt. Im Herbst findet wenigstens bei
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Hyperbuliebis Hyperlogisch |
Öffnen |
). Die H. sind über die gemäßigten und wärmern Klimate der Erde verbreitet, zum größten Teil in der nördlichen gemäßigten Zone einheimisch, in Europa hauptsächlich durch die Gattung Hypericum L. vertreten; die baumartigen gehören alle den Tropen an
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Interkalarbis Internat |
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, Wengernalp etc.) auf, ist jedoch, wie die Brünigbahn, gegenüber der Ungunst der Zeit zurückgetreten und erst in jüngster Zeit wieder aufgenommen worden. Vgl. Meyer-Ahrens, I. als klimatischer Kurort (Bern 1869); Gelpke, I. in historisch-klimatischer
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0558,
Karpathen (Klima und Vegetation, Bevölkerung, Verkehrswege, Kurorte etc.) |
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dieser Randgebirge ragt das innere siebenbürgische Hügelland 300-500 m hoch empor.
[Klima etc. Kulturverhältnisse.] Bei dieser großen Ausdehnung der K. sind die klimatischen Verhältnisse selbstverständlich sehr verschieden. Während im SW. eine mittlere
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Kindergärtenbis Kinderheilstätten |
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, Fr. Fröbel und die Pädagogik des Kindergartens (Wien 1882).
Kinderheilstätten, Anstalten zur ärztlichen Pflege und zur klimatischen Erfrischung kranker oder kränklicher, durch mangelhafte Ernährung und ungesunde Verhältnisse heruntergekommener
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Kolumbiadenbis Kolumbien |
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Bodenbeschaffenheit der einzelnen Gegenden im höchsten Grad wechselvoll; man kann im Lauf eines Tags alle Klimate der Erde und alle Jahreszeiten durchwandern. In die Region des ewigen Schnees, dessen untere Grenzlinie am Tolima in 4687 m Höhe liegt, ragen nur
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0084,
Kordilleren (in Mittelamerika und Mexiko) |
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und Yucatan wesentlich beitragen. An den Küsten gehen diese Plateaus allmählich in Tiefebenen und endlich in sumpfige, fieberschwangere Niederungen über. Die Stufenform, welche Mannigfaltigkeit der Klimate und Produkte bedingt, ist diesem Gebirgssystem
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Laubfroschbis Lauch |
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der Blattspreite (s. Blatt, S. 1014) zeigen u. in den nördlichen Klimaten im Herbst abfallen (vgl. Laubfall), während viele L. des Südens immergrün sind. Der anatomische Bau der L. ist komplizierter als der der Nadelhölzer. Die L. besitzen meist die den
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Mahrbis Mähren |
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von Luhatschowitz. Außerdem ist Roznau (mit Molkenheilanstalt) ein besuchter Kurort. Das Klima ist im allgemeinen mild, doch besteht zwischen dem gebirgigern Norden und dem Süden ein bedeutender klimatischer Unterschied; während hier der Wein gut
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0537,
Meteorologie (Aufgaben der M.; Wettertelegraphie und -Prognose) |
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. die täglichen und jährlichen, Veränderungen zu bestimmen. Die sich dabei ergebenden Unterschiede für die verschiedenen Orte führten zur Beantwortung klimatologischer Fragen und zur Untersuchung der Gründe, durch welche die Unterschiede in den klimatischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Mondgebirgebis Monemvasia |
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Zeit eine beliebte Sommerfrische und klimatischer Kurort mit Seebädern und Kuranstalt. Vgl. Flatz, Der klimatische Kurort M. (Wien 1883).
Mondstein, s. Adular.
Mondsteine, s. v. w. Meteorsteine.
Mondsucht, s. Somnambulismus.
Mondtafeln
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Montrejeaubis Montrose |
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, mit einer Citadelle, Collège, Bereitung von Schnepfenpasteten und (1881) 3352 Einw. M. war ehemals Mitglied der Hansa, wurde 1537 von Kaiser Karl V. erobert, aber 1665 definitiv mit Frankreich vereinigt.
Montreux (spr. mongtröh), klimatischer Kurort im schweizer
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Norwichbis Nosogeographie |
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. Vison Gapper.) ist größer, kurzköpfiger und langschwänziger und hat einen vollhaarigern, weichern Pelz, ist ober- und unterseits dunkelnußbraun, an der Kinnspitze weiß, gleicht aber sonst dem N. vollständig und wird deshalb oft nur als klimatische
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Ortelsburgbis Orthit |
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und Österreich mehrere klimatische Kurorte als "Terrainkurorte" eingerichtet (s. Klimatische Kurorte). Ö. schrieb: "Über den laryngologischen Unterricht" (Leipz. 1878); "Handbuch der respiratorischen Therapie" (in Ziemssens "Handbuch der allgemeinen Therapie
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0533,
Ostindien (Grenzen, Bodengestalt) |
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Ebene abfallen. Dies ist die Region, die, noch des reichsten Anbaues fähig, in klimatischer Beziehung dem Europäer am meisten zusagt, weshalb die Engländer hier ihre Gesundheitsstationen (Simla, Dardschiling u. a.) für Truppen und Beamte angelegt
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Peetersbis Pegnitzorden |
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werde. Vgl. Frantzius und Sonne, Der Wasserbau (Leipz. 1879).
Pegelstoof (Visierstoof), Flüssigkeitsmaß in den russ. Ostseeprovinzen, = 1,537 Lit.
Pegli (spr. pellji), Flecken und besuchter klimatische Winterkurort in der ital. Provinz Genua
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Pflanzenerziehung, forstlichebis Pflanzengeographie |
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sind auf der Oberfläche der Erde nicht gleichmäßig verteilt. In erster Linie wird dies durch die klimatischen Verhältnisse und zwar hauptsächlich durch die Verteilung der Wärme auf der Erde bedingt; denn die unter den gleichen Breitengraden
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Pflanzengewebebis Pflanzenkaseine |
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; für Cistus, Silene, Statice in den Ländern um das Mittelländische Meer. Ähnliches gilt für die Familien, von denen freilich die größern, nie die Gramineen, Kompositen, Papilionaceen, über die ganze Erde und in allen Klimaten verbreitet sind; doch gibt
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Schmarotzerbienenbis Schmeller |
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auswerfen.
Schmeks (Tátrafüred), Bad im ungar. Komitat Zips, am Südabhang der Hohen Tátra (1014 m ü. M.), in wildromantischer Gegend inmitten von Fichtenwaldungen gelegen, einer der besuchtesten klimatischen Kurorte Ungarns, mit drei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Schnee, roterbis Schneebruch |
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sich der S. der Gebirge im Sommer zurückzieht, bezeichnet man als Schneegrenze oder Schneelinie, auch die Grenze des ewigen (besser fortdauernden) Schnees genannt. Sie ist von zwei klimatischen Faktoren abhängig: von der Sommerwärme
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0480,
Tabak (chemische Bestandteile, Fabrikation des Rauchtabaks etc.) |
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, Holland, die Schweiz etc. deutschen T. Italien, Spanien, Portugal haben Tabaksmonopol und kommen für den europäischen Handel nicht in Betracht. England baut gar keinen T. Der türkische T. verdankt den klimatischen und Bodenverhältnissen, der sorgfältigen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0733,
von Tlemsenbis Tobler |
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733
Tlemsen - Tobler.
Piment und Früchte aller Klimate. Eisenstein, Silber, Blei, Kupfer und Steinkohlen kommen vor, werden aber noch wenig ausgebeutet. Die gleichnamige Hauptstadt, 2225 m ü. M., 25 km nördlich von Puebla, an der Eisenbahn
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0082,
Venezuela (geographisch-statistisch) |
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oder das der Küstenflüsse des Antillenmeers. Bei weitem das größte und wichtigste Becken ist das des Orinoko, zu welchem fast 4/7 des ganzen Landes gehören. Die klimatischen Verhältnisse anlangend, so nimmt die heiße Region (tierra caliente) in V. den weitaus
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Akkabis Akklimatisation |
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der Widerstandsfähigkeit des Europäers in tropischen Klimaten. Für letztere kommen namentlich zwei Faktoren in Betracht: die thermischen Verhältnisse der Tropen und die tropischen Infektionskrankheiten.
Stokvis faßt alle klimatischen Momente: Lufttemperatur
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Klimaxkesselbis Koch |
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485
Klimaxkessel - Koch.
Woeikof, Die Klimate der Erde (Jena 1887); Kremser, Veränderlichkeit der Lufttemperatur (Berl. 1888); über die Regenverhältnisse Deutschlands die Schriften von v. Möllendorff (Görlitz 1855), van Bebber (München 1877
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Lothringenbis Loubet |
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Steppenfauna für Mitteleuropa ergibt sich, daß auch die Vegetation und die klimatischen Verhältnisse während des betreffenden Abschnittes der Diluvialperiode einen mehr oder weniger steppenartigen Charakter besessen haben müssen. Dieser Steppencharakter
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Nachsteuerbis Nadelholzzone |
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und starke Beschattung
^[Spaltenwechsel]
verträgt; letztere ist daher im stände, andre lichtbedürftige Baumarten zu verdrängen. Je nach Standort und klimatischen Einflüssen entwickelt sich die Kiefer in verschiedenen Formen, von denen die niedrige
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Samsunbis Sanatorien |
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noch mit großer Energie betriebene Straßenbau im Innern des Landes ist wieder in Stillstand geraten.
Sanatorien, Anstalten und Einrichtungen, in welchen unter gleichzeitiger Benutzung klimatischer oder balneologischer Vorteile Schwächliche
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0983,
Waldpflanzen (Nadelholz-, Laubholz- etc. Zone; floristische Zusammensetzung) |
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oder australe Waldzone Zu bezeichnen ist, zerfällt naturgemäß infolge weiterer klimatischer Verschiedenheiten in eine Reihe von Unterabteilungen, die auf der nördlichen Erdhälfte als Gürtel der frostharten Nadelhölzer, der sommergrünen Laubbäume
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Weihnachtsfeuerbis Weinstock |
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den Palmen angepaßt hat, oder ob es, nach Nordafrika eingeführt, ihm zusagende klimatische Verhältnisse vorfand und dort die Wurzeln des Rebstocks bevorzugte. Vielleicht aber ist der Norden Afrikas und der Ostrand des Mittelmeers überhaupt seine
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Acier à la rosebis Ackerbau |
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) Bodenkunde, behandelnd: a. geolog. Beschaffenheit des Bodens; b. physikalische, c. chem. Eigenschaften; d. landwirtschaftliche Klassifikationen des Bodens. 2) Klimatologie, d. i. die Lehre von den klimatischen Einflüssen, den horizontalen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0231,
Ägypten (Klima, Mineralreich) |
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; das Küstenklima mildert
wie überall die Temperaturwechsel. Das Thermometer steigt indessen zu Kairo nicht selten im Schatten auf 40° C., im Winter sinkt es bis
auf 4° C., ja sogar für kurze Zeit bis unter 0°. Im ganzen teilt sich Ä. klimatisch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Alpengletscherbis Alpenpflanzen |
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, die Canaren, einige hohe Punkte in Schottland und Cornwall, die Karpaten, den Balkan, Altai und Ural.
Alpenkräuterthee nach Dr. Schwarze, s. Geheimmittel.
Alpenkurorte, s. Klimatische Kurorte.
Alpenlauch, s. Allium.
Alpenmauerläufer, s
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0515,
Amerika (Klima. Mineralien. Pflanzenwelt) |
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hier sind die Sommer heiß. So zerfällt Nordamerika in eine Reihe nordsüdlich streichender klimatischer Zonen. Auch das Mississippibecken hat sehr wechselndes Klima, insofern es den Nordwinden mit ihrer Winterkälte und den heißen Südwinden ausgesetzt
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Arcis-sur-Aubebis Arcole |
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wird. – Vgl. Schreiber, A. am Gardasee als klimatischer Winterkurort (Wien 1879); Kottowitz, Der klimatische Winterkurort A. in Südtirol (2. Aufl., ebd. 1887); Ramdohr, A. und die Riviera als Winterstation für Lungenkranke (Lpz. 1886); Kuntze, A
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Baden-Badenbis Bader |
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. Abhange des durch seine Alpenaussicht bekannten Blauen (1167 m), hat (1890) 579 E., Post, Telegraph, Steuereinnehmern und ist berühmter klimatischer Kurort und geschätztes Thermalbad (jährlich 4-5000Kurgäste). B., welches unter die subalpinen
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