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100% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0068, Macht Öffnen
68 Macht. Und machen daselbst Brunnen, Ps. 84, 7. Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen, Ps. 94, 9. Lasset uns niederfallen vor dem Herrn, der uns gemacht hat, Ps. 95, 6. Der du machest deine Engel Zu Winden, Ps. 104, 4. Gr gedenket
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0724, von Machir bis Mächtig Öffnen
720 Machn- - Mchtlg. Machir Verkäufer. Der erste Sohn Manasses, 1 Mos. 50, 23. Macht §. 1. I) Von GOtt. Er ist allmachtig und hat Necht und Gewalt, er kann und darf thnn, was er will, und seiner Herrschaft ist Alles unterworfen. Er heißt auch
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0069, von Mächtig bis Mann Öffnen
69 Mächtig - Mann. und nach seiner Macht, 1 Chron. 17, 11. Ps. 105, 4. Bringet her dem Herrn Ehre und Macht, 1 Chron. 17, 38. Die Stimme des Herrn gehet mit Macht, Ps. 39, 4. Ich aber will von deiner Macht singen, Ps. 59, 17. Der gerüstet
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0042, Nachtrag Öffnen
41 Denn diejenigen Geologen, welche jene angeführten Erscheinungen durch die Macht eines unterirdischen Feuers, und durch die der Fluthen, welche aber beide nur eine untergeordnete Stelle bei der Ausbildung der Erde gespielt haben, erläutern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0263, von Heymans bis Hicks Öffnen
jetzigen Kaiser in sehr gelungener Weise. 1866 machte er den Feldzug nach Böhmen im Hauptquartier des Kronprinzen mit, infolge dessen mehrere Episoden aus der Schlacht bei Königgrätz entstanden: der Ritt des Königs über das Schlachtfeld (1868
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0499, von Sirouy bis Slingeneyer Öffnen
und sorgfältiger Ausführung, daneben auch sehr gut aufgefaßte, lebenswahre Bildnisse, z. B. noch auf der Düsseldorfer Ausstellung 1880 die des Grafen und der Gräfin von Spee. Er machte Studienreisen in Deutschland, in den Niederlanden und 1867
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0256, Germanische Kunst Öffnen
250 Germanische Kunst. der Kirche im Kampfe mit dem Staate und dem Kaisertum war, wurde er von den Päpsten sehr begünstigt und gelangte zu großer Macht und Reichtum. Dies gestattete den Cluniacensern, ihre Kirchen und Klöster auch prunkvoll zu
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0014, Hauptteil Öffnen
worden sei. Da nun diese Zerstörungen 1) nicht durch die Macht des unterirdischen Feuers, welches wol einzelne Gegenden der Erdoberfläche verwüsten, Felsenmassen emporheben und sie zertrümmern kann, aber nicht ungeheuere Felsenmassen über Felsenmassen zu
0% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0017, Einleitung Öffnen
in keinem Geschäftslokal fehlen, und selbst eine gewisse Eleganz, die darum noch nicht Luxus zu sein braucht, ist wohl angebracht. Unsere heutige Zeit macht eben an alle Geschäfte auch im Aeusseren grössere Ansprüche, als die früheren Jahrzehnte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0024, von Armstead bis Arnold Öffnen
der Landschaftsmalerei sowie 1879 Sekretär der Kunstschule wurde. 1872 und 1877 machte er Studienreisen in Italien. Zu seinen Hauptwerken, in denen sich ein tüchtiges Studium der Baumnatur bemerklich macht, gehören: die Ausmalung eines Saals für den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0180, von Ferstl bis Fiedler Öffnen
, Glasmaler in München, geb. 1844 daselbst, erhielt seine Ausbildung auf der dortigen Akademie, machte dann mehrere Jahre lang Studienreisen in den rheinischen Städten, in den Niederlanden und der Schweiz und bildete sich noch weiter in Paris und Wien
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0268, von Höffler bis Hoffmann Öffnen
262 Höffler - Hoffmann. andern Genrebildern als Seitenstück jener Kirmes das Bild: unter der Linde. Später machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0427, von Pleysier bis Pohle Öffnen
bekannt machten und eine Menge ähnlicher Illustrationen zur Folge hatten, welche die Freude von jung und alt wurden und sich auch außerhalb Deutschlands einbürgerten. Es sind z. B.: die Kinderstube, Wie es im Haus geht nach dem Alphabet, Was willst
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0069, Von den Bürgern des dritten Standes im Besonderen und mit Namen Öffnen
53 einer von ihnen gewählt wird. Und wenn auch ein Zünftiger Bürgermeister sein und dazu gewählt werden könnte, so war es doch wirklich nie geschehen, seitdem dieses Staatswesen besteht. So macht es auch die Kirche meistens, welche zu hohen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1004, von Intervenieren bis Intervention Öffnen
zu dritten Staaten betreffen. Eine völkerrechtliche I. kann auf verschiedene Weise eintreten. Die fremde Macht kann als Hauptpartei auftreten, entschlossen, ihre Pläne nötigen Falls mit Gewalt durchzusetzen. In solchen Fällen ist die I. zuweilen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0434, Europa (Geschichte) Öffnen
des 11. bis zu dem des 13. Jahrh., treten neue Staaten selbständig auf, andere verlieren an Macht. Portugal wird als späteres Königreich von Spanien getrennt, Aragonien strebt mit Castilien nach der Verdrängung der Araber, Sicilien ist blühend
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1028, Sklaverei Öffnen
. und kolonisatorische Vorgehen der Mächte hat die arab. Macht in der Zone der großen Seen überall ins Weichen gebracht und dem Sklavenhandel nach dem mittlern Teil der Ostküste enge Grenzen gezogen. Auch an der südlichern portug. Küste sind dem Sklavenhandel
0% Drogisten → Erster Theil → Handels- und Kontorwissenschaft: Seite 0816, Handels- und Kontorwissenschaft Öffnen
Gehalt oder den gebührenden Unterhalt nicht gewährt, oder wenn er sich thätlicher Misshandlungen oder schwerer Ehrverletzungen gegen den Handlungsgehülfen schuldig macht (§ 63 d. H.-G.-B. ); gegen den Handlungsgehülfen: 1. wenn derselbe im Dienste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0420, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
einflußreicher Machtstellung, Handel und Gewerbe werden für die Volkswirtschaft entscheidend, und damit vollzieht sich auch der Uebergang von der Naturalwirtschaft zur Geldwirtschaft. Im alten germanischen Volksstaate lag die politische Macht bei der Gesamtheit
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0074, Italien (Geschichte: 16. Jahrhundert) Öffnen
der oberitalienischen Mächte strafen und vor allem in Oberitalien festen Fuß fassen. In der That wurden in Mailand die Sforza des Herzogtums beraubt, nachdem Lodovico Moro 1500 in französische Gefangenschaft geraten war. Kaiser Maximilian I., von den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0761, Italien (Geschichte 1268-1492) Öffnen
IV. anzubahnen. Diese Bemühungen scheiterten aber, da Otto IV., in Rom zur Kaiserkrönung erschienen (1209), zwar alsbald den Versuch machte, auch Unteritalien in seine Macht zu bekommen. Gegen ihn wurde daher Friedrich II. vom Papste Innocenz II
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0035, von Barzaghi-Cattaneo bis Baudot Öffnen
der Zeichenkunst, wurde 1855 Lehrer derselben an der Universität in Coimbra und machte sich durch seine Kreidezeichnungen: die Samariterin am Brunnen (1855), der Zinsgroschen u. a. einen Namen. Einige Jahre nachher ergriff er die seinem Talent mehr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0118, von Consoni bis Conz Öffnen
mit einem Schlag vorteilhaft bekannt machte, war der 1860 ausgestellte Tilly in der Totengräberwohnung der Vorstadt Leipzigs am Vorabend der Schlacht vom 7. Sept. 1631, das im Ausdruck der Gestalten zwar noch mangelhaft war, aber durch sein kraftvolles
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0157, von Dyer bis Ebeling Öffnen
zuerst dem Seedienst, gab diesen Beruf aber aus Gesundheitsrücksichten auf und ging nach Europa, um Künstler zu werden. Anfangs machte er seine Studien in Paris, sodann bezog er die Akademie in München (1871), lebte mehrere Winter in Rom, mehrere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0189, von Fränkel bis Freeman Öffnen
, geb. 1824 zu Berlin, bezog mit 14 Jahren die dortige Akademie, lernte fünf Jahre lang unter dem jüngern Wichmann und Ferd. Aug. Fischer und arbeitete s päter als Gehülfe von Wredow und Rauch. Viel Glück machte sein erstes größeres Werk
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0206, von Gennerich bis Gentz Öffnen
unter Andr. Achenbach der Malerei und machte später Studienreisen im bayrischen Hochland, in der Schweiz und in den Karpathen. Die meisten seiner Landschaften sind daher diesen Gebirgsgegenden entnommen, doch malt er seit etwa zehn Jahren auch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0221, von Gräb bis Gräf Öffnen
215 Gräb - Gräf. sondere zur Landschaft geführt, worin sie sich von 1872 an in Düsseldorf unter Jungheim noch weiter ausbildete. Von dort aus machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0261, von Herterich bis Heubner Öffnen
an der Akademie in München, machte aber rasche Fortschritte und arbeitete unter der Leitung von Philipp Foltz sein erstes Bild, Ingeborg am Meer, das ein großes koloristisches Talent bekundete. Dies Talent bildete er nachher unter Karl Piloty noch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0278, Hünten Öffnen
geistvollen Auffassung sehr bewundert wurde. Ähnliche symbolische Darstellungen waren: das Erwachen des Gewissens, der Sündenbock und (1860) die Auffindung Christi im Tempel, die, wie jenes Licht der Welt, große Sensation machte. Geistig geringer, aber
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0310, von Knowles bis Koch Öffnen
mit drückenden Sorgen, bis er im Landschaftszeichnen den Preis erhielt und sich unter der Leitung von Behrendsen weiter ausbilden konnte. Seine ersten Bilder waren mehrere infolge einer Reise nach dem Harz entstandene Landschaften, die es ihm möglich machten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0318, von Krüger bis Küchler Öffnen
von Adalbert Waagen in München, siedelte dann nach kurzem Aufenthalt in Berlin nach Düsseldorf über, wurde Schüler von Alb. Flamm, machte mit Oswald Achenbach wiederholte Reisen in Italien und schloß sich diesem in der Weise an, daß seine Bilder den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0343, von Lieberich bis Liezen-Mayer Öffnen
zu gehen, um die Landschaftsmalerei zu ergreifen. Hier wurde er Schüler von Richard Zimmermann und machte als solcher überaus rasche Fortschritte. Während eines Aufenthalts in Paris (1861) machten die neuern französischen Maler des paysage intime
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0364, von Mathieu-Meusnier bis Max Öffnen
nd allegorischen Bildwerken, die ihm einen bedeutenden Namen machten. Meisterhaft ist z. B. die bereits 1847 entstandene Marmorgruppe: Tod des jungen Viala (Museum in Versailles), Napoleon (1847), der Tod der Laïs (1849, im Tuileriengarten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0384, von Morin bis Morris Öffnen
. 2) Karl , Landschaftsmaler, geb. 1811 zu Frankfurt a. M., Sohn und Schüler von Joh. Friedrich M. (gest. 1844) und Enkel von Joh. Ludwig Ernst M. (gest. 1819), bezog 1832 die Akademie in München, machte Studienreisen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0393, von Mussini bis Narjoux Öffnen
. möhd'n) , Jacques Alfred van , Genremaler, geb. 1818 zu Lausanne, machte seine Studien in München und Paris, kam als Historienmaler nach Rom, wo er, durch den Reiz des italienischen Volkslebens angeregt, zum Genre überging und in der Schilderung des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0403, von Nörr bis Oakes Öffnen
397 Nörr - Oakes. über und bezog 1869 die Akademie in Düsseldorf, war bis 1873 Schüler von Eugen Dücker und machte fast jährlich Studienreisen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0420, von Petersen bis Pettenkofen Öffnen
414 Petersen - Pettenkofen. in Stuttgart und machte sich auch durch Kunstausstellungen andrer Art verdient
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0521, von Tancredi bis Tautenhayn Öffnen
von der Jagd und einige Genrebilder aus dem Volksleben. Tassăra , Giovanni Battista , ital. Bildhauer, geb. 1841 zu Genua, widmete sich auf der dortigen Akademie vorzugsweise der idealen Skulptur, machte 1860
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0522, von Tayler bis Teschendorff Öffnen
auf der Rückreise nach Paris, wo er Studien nach der Natur und nach Géricault machte und mit Delaroche und Bonington in Verkehr trat. Die Motive seiner Bilder entlehnte er großenteils den schottischen Hochlanden, wo er als eifriger Jäger die Tierwelt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0542, von Veyrassat bis Vidal Öffnen
Vaters Juwelier werden und besuchte deshalb den Zeichenunterricht in einer Kunstgewerbschule, wo er im Zeichnen und Modellieren große Fortschritte machte. Nach der Revolution von 1848 begann er im Louvre zu kopieren und für Buchhändler Radierungen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0548, von Wagmüller bis Wagner Öffnen
Schulgebäude erhielt. 1868 machte er eine Reise nach London, die ihm dort reiche Beschäftigung in Porträtbüsten zuführte, so daß er bis 1873 diese Reise jährlich wiederholte. In die nächsten Jahre fallen auch mehrere reizende Genrefiguren, z. B.: ein
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0577, von Zannoni bis Zettervall Öffnen
. Zannōni , Algo richtig: Ugo , Cavaliere , ital. Bildhauer, geb. 1836 zu Verona, machte sich bis jetzt vorteilhaft bekannt durch die auf der Piazza dei Signori 1865 aufgestellte Statue Dantes und durch mehrere ideale und Genrebildwerke, z. B
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0041, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
, jedoch das nördliche Gebiet Aschshur (Assyrien) behauptet zu haben, dessen Herrscher endlich nach vielen Kämpfen das Uebergewicht über die babylonischen erlangten (seit 800 v. Chr.). Die assyrische Macht wurde wieder gebrochen durch den Stamm
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0067, von Löwe bis Machen Öffnen
, was er gemacht hatte, 1 Mos. 1, 31. Und der tzerr machte ein Zeichen an Kam, 1 Mos. 4,15. Gs reuet mich, daß ich sie gemacht habe, 1 Mos. 6,7. Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht, 1 Mos. 9, 6. Daß wir uns einen Namen machen, 1 Mos. 11,4
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
Erfordernisse. Daher macht nach dem Kommentator Catos metro 40 parte 1 Reichtum, wenn nicht Adel und Macht ihn begleitet, den Menschen nicht glücklich, sondern unglücklich d. h. unselig. Daher nennt der Philosoph einen reichen Nichtadeligen einen seligen
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0003, Hauptteil Öffnen
der Welten, welche der Lichtstrahl, der in einer Sekunde 41,000 Meilen macht, nicht in Jahrzehenden, sondern erst in Jahrtausenden, und die Weite von dem, von Herschel zuletzt entdeckten Weltengebiete in 1 ½ Millionen von Jahren durchläuft, auszumessen
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0012, Hauptteil Öffnen
11 Außer diesen großen Naturwundern, worüber der aufmerksame Beobachter in Verwunderung und stilles Erstaunen versetzt wird, und die er sich auf die gewöhnliche Weise, durch die Macht des Feuers und der Fluthen, nicht befriedigend zu erklären
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0016, Hauptteil Öffnen
geogr. Meilen zurücklegte, also weit die Geschwindigkeit der Erde in ihrem Laufe, welche in einer Minute nur 240 Meilen macht, übertraf, 3560 Fuß im Durchmesser besaß, und in einer Höhe von 64 deutschen Meilen erblickt wurde. Im Jahre 1758 wurde hier
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0067, Zusatz Öffnen
. Dennoch aber behielten Sonne und Mond ihren Lauf. Gegen die Planeten kämpfte der Naturfeind furchtbar (welches wohl nichts weiter heißt, als er machte sie unsichtbar) "und wollte der Welt Zerstörung bringen, und Rauchwolken stiegen aus den Feuern aller
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0085, Zusatz Öffnen
hervor, denen es so viel von seiner Größe, seinen Eigenschaften, seiner Macht und Herrlichkeit mittheilte, als möglich war. 3) Eins oder mehrere der erstgeschaffenen Wesen --- *) Holwell's merkwürdige Nachrichten von Hindostan etc. übersetzt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0352, Algerien (Geschichte) Öffnen
die Spanier rief der Emir der Mitidscha, Selim Eutemi, den türkischen Piratenhäuptling Horuk Barbarossa zu Hilfe, der 1515 in A. landete und sich nach Ermordung Selim Eutemis zum Herrscher von A. machte, dann auch die Sultane von Tenes und Tlemsen ihrer
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0709, von Epopten bis Epos Öffnen
(persönlicher oder unpersönlicher, launischer oder sittlicher, guter oder böser) Mächte in den Lauf der Ereignisse (das Walten der Gottheit oder des Schicksals, dämonischer, neckender oder gesetzmäßig herrschender Geister, Mächte des Lichts
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0685, Friede (Friedensschlußformalitäten) Öffnen
als von dem siegenden offen oder insgeheim gethan werden, oder von dritter Seite aus geschehen, indem eine oder mehrere neutrale Mächte zur Vermittelung (médiation, bona officia) sich entweder anbieten, oder dazu eingeladen werden. Eine bewaffnete Mediation
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0538, Goten (Westgoten) Öffnen
. Aber nicht lange vermochte dieser die so rasch errungene Macht zu behaupten. Trotz aller Milde gegen die romanischen Einwohner, denen nicht nur die katholische Religion unbeeinträchtigt gelassen, sondern ein besonderes römisches Gesetzbuch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0068, Italien (Geschichte: 5.-9. Jahrhundert) Öffnen
Selbständigkeit, aber der Schwerpunkt der Regierung lag in den Händen des von dem byzantinischen Kaiser ernannten Exarchen, welcher zu Ravenna seinen Sitz hatte und die Hoheitsrechte des oströmischen Reichs in unbeschränkterer Weise geltend machte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0914, Pariser Friede Öffnen
. Pariser Friede . Am 10. Febr. 1763 wurde zwischen England und Portugal einerseits, Frankreich und Spanien andererseits zu Paris ein Friede geschlossen, der den mit dem Siebenjährigen Kriege verbundenen Kolonialkrieg zwischen diesen Mächten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0761, von Reliefschreiber bis Religion Öffnen
759 Reliefschreiber - Religion metr. Eindruck macht, wie der durch dasselbe dargestellte Körper, so müssen entsprechende Punkte des Körpers (des Originals) und des Reliefs auf Linien liegen, die alle durch den Augenpunkt gehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Indien Öffnen
Werken im Großen anhaften. Die reiche, fruchtbare Erfindungsgabe macht sich beispielsweise in den Verzierungsmustern im vollen Maße geltend, ohne jedoch in geschmacklose Uebertreibung zu verfallen. Das gilt auch von den Formen der Schmucksachen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0249, Germanische Kunst Öffnen
bedingt quadratische Gewölbefelder; die Ueberwölbung von länglich-viereckigen Feldern wird nur dadurch möglich, daß man den Rundbogen an der Langseite im Verhältnis niedriger macht, eindrückt, jenen an der Schmalseite überhöht, was jedoch keine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0329, Germanische Kunst Öffnen
Zeitraumes, als man im übrigen Italien bereits von der Gotik sich abwandte, noch ein Werk entstehen, welches am meisten der Eigenart nordischer Bauweise sich nähert, und bei oberflächlicher Betrachtung ganz den Eindruck eines deutschen Domes macht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0417, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
409 Die Zeit der "Renaissance". Mittelspersonen beeinflußt und verändert war. Die Macht dieser Ueberlieferung mußte erst durch "Kritik" - die sachliche Prüfung auf die Wahrheit hin - gebrochen werden, die wieder die Befreiung von dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0421, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
413 Die Zeit der "Renaissance". und weißen Rose) die Macht des Adels vernichtet worden, hier blieb aber die Königsgewalt eingeschränkt durch das Parlament, fand jedoch im Bürgertum eine feste Stütze. In Deutschland und Italien kam
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0678, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
662 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Schranken sprengten. Der stolze, auf Ruhm und Macht gerichtete Sinn, welcher die Kräfte des Volkstums und Staates anspornte, um die Größe Frankreichs zu begründen, die feierliche Würde, welche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0778, von Bernhard bis Bernhard von Clairvaux Öffnen
Hofs machte, wies er zurück. Er hatte, wie es scheint, die Absicht, mit der verwitweten Landgräfin Amalie von Hessen sich zu vermählen und zwischen dem Kaiser und dessen Gegnern eine dritte vermittelnde Macht zu bilden. Nachdem B. den Winter
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0898, Deutschland (Geschichte 1865-1866. Bruch zwischen Österreich und Preußen) Öffnen
898 Deutschland (Geschichte 1865-1866. Bruch zwischen Österreich und Preußen). mit neun gegen sechs Stimmen, daß dem Herzog von Augustenburg die Verwaltung des Landes übertragen werden solle. Das Kondominat der beiden Mächte gestaltete sich immer
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0713, Friedrich (Preußen: F. der Große) Öffnen
Hände legte. Als F. 31. Mai 1740 den Thron bestieg, stand er in der Blüte seiner Jahre, körperlich und geistig in der Fülle seiner Kraft. Im vollen Bewußtsein seiner königlichen Macht ergriff er die Zügel der Regierung, und wenn auch manche Maßregeln
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0655, von Leidensbrüder bis Leighton Öffnen
durch einen leitenden sittlichen Grundsatz (praktische Vernunft, Gewissen, s. d.), und daher eins mit sittlicher Unfreiheit (Knechtschaft), wie dieser eins mit sittlicher Freiheit (Herrschaft der Vernunft). Der in der L. Befangene ist des Gebrauchs und der Macht
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0692, Papst (Geschichte des Papsttums bis 1521) Öffnen
die Reformation durchzusetzen, indem es Eugen IV. in Felix V. einen neuen Papst entgegenstellte. Aber die Furcht vor einem abermaligen Schisma, die Hussitenunruhen und die allgemeine Bewegung der Geister machten die Versammlung ängstlich; es gelang der römischen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0807, Richelieu (Fluß, Stadt, Personenname) Öffnen
darauf hinaus, Frankreich durch Schwächung der spanisch-österreichischen Macht zur ersten Macht Europas zu erheben; seine innere erstrebte vornehmlich die Konzentration aller politischen Gewalt in der Krone. Zu diesem Zweck mußte er die Macht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0912, Rom (Geschichte der Stadt seit 476) Öffnen
Spitze der römische Bischof, der (namentlich Gregor I.) durch seinen Supremat über die abendländische Kirche R. zum Mittelpunkt einer neuen Weltherrschaft machte. Besonders als das übrige Italien dem oströmischen Reich zum größten Teil von den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0713, Schweden (Geschichte I660-1719) Öffnen
Graf Per Brahe den herrschenden Einfluß besaßen, verwaltete das Reich durchaus eigennützig: die Mitglieder suchten sich und dem Adel, dessen Macht und Übermut immer mehr stiegen, soviel wie möglich von den Einkünften des Reichs zuzuwenden und alle
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0931, Türkisches Reich (Geschichte 1875-1877) Öffnen
931 Türkisches Reich (Geschichte 1875-1877). tenegro und Serbien machten sich trotz offizieller Neutralitätserklärung zu Vermittlern der von Rußland ausgehenden Förderung des Aufstandes. Die lässige Bekämpfung des Aufstandes zog den Türken
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0241, Ägypten (alte Geschichte) Öffnen
die 12. Dynastie ihre Macht entfaltet. Vor allem ist ihr die schon in früherer Zeit versuchte Unterwerfung Nubiens, des südl. Grenzlandes, gelungen. Bei dem Dorfe Semneh, 60 km oberhalb des Katarakts von Wadihalfa, wurde von Usertesen III. (um
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0242, Ägypten (alte Geschichte) Öffnen
Ä.s wiederzugewinnen. In Syrien hatten sich jedoch die Machtverhältnisse während des Endes der 18. Dynastie wesentlich verändert. Die Hethiter, die schon unter Amenophis IV. angefangen hatten ihre Macht auszubreiten, hatten das Reich von Naharina
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0395, Algerien (Geschichte) Öffnen
393 Algerien (Geschichte) zwei Kabel, die Legung eines direkten Kabels von Marseille nach Bona wurde Ende Juli 1870 vollendet. (S. Sahara.) Große Anstrengungen machte die Regierung im Süden, um durch Artesische Brunnen dem Wassermangel
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0090, Frankreich (Geschichte 1589-1789) Öffnen
. (1559-60), Karl IX. (1560-74) und Heinrich III. (1574-89) drang der Partikularismus der Stände wie der Landschaften, bisher gebeugt aber noch ungebrochen, in starker Reaktion hervor; die religiöse Idee, Europa erfüllend, machte auch diese Bewegung erst
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0094, Spanien (Geschichte 1506-1792) Öffnen
92 Spanien (Geschichte 1506-1792) eigenes Chalifat zu Cordoba, das unter Abd ar-Rahmân III. und dessen Sohne Hakem II. (gest. 976) seine höchste Blüte und Macht erreichte, aber nach Hischams III. Absetzung 1031 zerfiel, indem die einzelnen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0820, Orientalische Frage Öffnen
- rakter erhielten. Daher gilt Frankreich als die Schutz- macht der kath. Christen im türk. Reiche. Seit diese Macht aber durch ihre Kolonialpolitik auf Afrika und Ostasien angewiesen ist, hat sie auf eine weitere Aus- dehnung ihres Einflusses
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0081, von Armgeschmeide bis Armuth Öffnen
etwas macht. Darum, wer noch nicht nichts ist, aus dem kann Gott auch nichts machen. Die Menschen aber machen aus was etwas, das ist aber lauter unnüz Werk. Darum nimmt Gott nicht auf, denn die Verlassnen; macht nicht gesund, denn die Kranken; macht
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0190, von Blindschleiche bis Bloß Öffnen
. 19, 16. GOtt macht den Blitzen ein Ziel, Hiob 28, 26. Siehe, so breitet er aus seinen Blitz, Hiob 36, 30. Er decket den Blitz wie mit Händen - und heißet es doch wiederkommen, Hiob 36, 32. Sein Blitz scheinet auf die Enden der Erde, Hiob 37, 3
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0007, von Abadie bis Achard Öffnen
. Absolon , John , engl. Aquarellmaler, geb. 5. Mai 1815 zu London, mußte von seinem 15. Jahr an durch Malen von Miniaturporträten und Theaterdekorationen sein Brot verdienen, machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0008, Achenbach Öffnen
) Andreas , Landschafts- und Marinemaler, geb. 29. Sept. 1815 zu Kassel, machte schon in früher Jugend mit seinem Vater, der Kaufmann war, vielfache Reisen, die seinen Sinn für landschaftliche Schönheit
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0031, von Baer bis Baric Öffnen
. Johannis bei Nürnberg, besuchte die Handelsschule und das Gymnasium seiner Vaterstadt, nahm aber auch am Unterricht im Zeichnen an der Kunstschule teil, wo er durch Raupp zur Malerei geführt wurde. Mit ihm machte er Studienreisen in die Bayrischen Alpen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0044, von Begas-Parmentier bis Behrendsen Öffnen
: Mutter mit ihrem Kinde, das stilistisch fast den Eindruck eines ältern Bildes der venetianischen Schule macht (1864). Nachdem er 1867 noch eine seiner künstlerischen Richtung weniger entsprechende Auferstehung Christi für die Kirche zu Nimptsch i
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0054, von Beyrer bis Biard Öffnen
er Schüler von Philipp Foltz war, und machte später Studienreisen nach Paris und Italien. Unter seinen oft sehr ansprechenden, besonders in den weiblichen Gestalten graziös behandelten, auch durch die Photographie zum Teil sehr verbreiteten Genrebildern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0057, von Bierstadt bis Bilders Öffnen
und machte durch eine breite, dekorative Behandlung Effekt. Nachdem er sich bei den Wandgemälden in einigen Räumen des Neuen Museums beteiligt hatte, machte er 1852 eine Reise nach Dalmatien, dessen wildromantische Natur, die seiner künstlerischen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
in Rom und Paris auf. Dann reiste er in Belgien und England und nahm seinen Wohnsitz in Venedig, dessen Romantik er zum Hauptgegenstand seiner Bilder macht. Sie sind von naiver Auffassung, großer Anmut in der Bewegung und kräftigem, harmonischem
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0070, von Bolanachi bis Bonheur Öffnen
, holländ. Marine- und Architekturmaler, geb. 1824 zu Amsterdam, wurde Schüler der dortigen Akademie, machte d ann Studienreisen nach Paris, in Belgien, Deutschland, Ungarn und Oberitalien und ließ sich in Wien nieder. Seine Architekturbilder, Marine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0083, von Brevoort bis Bridoux Öffnen
der Perspektive, bis er 1874 seinen Wohnsitz in Florenz nahm, von wo er mehrere Reisen in die Schweiz, nach Deutschland und Holland machte. Unter seinen im Kolorit und Beleuchtung sehr gerühmten Landschaften werden genannt: der Lago Maggiore
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0090, von Bruycker bis Bühlmann Öffnen
, die Macht der Töne, Bittstellerin. Bruycker (spr. breu-) , François Antoine de , belg. Genremaler, geb. 1816 zu Gent, Schüler der dortigen Akademie und des Genremalers Ferd. de Braekeleer in Antwerpen, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0092, von Burgeß bis Burgeß Öffnen
sechs schwere Jahre hatte, durch s eine kleinen Zeichnungen aber schon einige Groschen verdiente. Nach Warschau ins elterliche Haus zurückgekehrt, zeigte sich sein künstlerisches Talent immer deutlicher, so daß er es endlich möglich machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0105, von Chabal-Dussurgey bis Champney Öffnen
die Universität in Upsala und diente daselbst als Leutnant im Feldjägerregiment. Erst 1866 folgte er seiner Neigung zur Kunst und machte hierin seine ersten Studien in Stockholm unter Malmström und Winge. 1867 ging er nach Düsseldorf, arbeitete unter Fagerlin
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0110, von Chevalier bis Chifflart Öffnen
Romantiker) auf, der kein Glück machte. Nach einem zweiten Aufenthalt in Italien, wo er den Plan faßte, die ganze Weltgeschichte in einem Cyklus von großartigen Philosophischen Kompositionen zu malen, und diesen Plan auch zu verwirklichen begann
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0120, von Corbould bis Cormon Öffnen
regelmäßig auf die Ausstellungen der Akademie brachte. Verschieden an Wert, haben sie ihre Hauptstärke in der Zeichnung, während es ihnen oft an Tiefe der Empfindung fehlt, an deren Stelle sich bisweilen eine gewisse süßliche Eleganz bemerklich macht
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0136, von Deinninger bis Delaplanche Öffnen
, von drei Schweißhunden verbellter Hirsch (im Besitz des Großherzogs von Baden). 1859 machte er eine Studienreise nach dem Reinhardtswald und brachte als Frucht derselben eine Sauhatz (im Besitz des Großfürsten Michael von Rußland) und eine zweite
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0166, von Engelhardt bis Epinay Öffnen
Eduard Biermann, machte dann mehrere Reisen in die Alpengegenden und brachte seitdem aus der Einsamkeit der Alpenthäler, insbesondere des Ötzthals in Tirol, bisweilen aber auch aus der Mark Brandenburg eine Reihe von Landschaften, die mit korrekter
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0170, von Ewers bis Ezekiel Öffnen
164 Ewers - Ezekiel. 1863 seine Studien, eine Zeitlang unter Couture, fortsetzte und sein erstes Bild, das ihn in Deutschland bekannt machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0225, von Gropius bis Grosse Öffnen
das Gewerbeinstitut und die Bauakademie, wo er durch persönliche Anregungen von Schinkel sehr gefördert und durch Böttichers »Tektonik der Hellenen« in das Wesen der griechischen Baukunst eingeführt wurde. Nachher machte er Studienreisen in Frankreich, Italien
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
der Ehrenlegion und 1875 Mitglied der Akademie der schönen Künste. Guarnerio , Pietro , ital. Bildhauer in Mailand, machte sich auf den Ausstellungen 1876 und 1878 durch zierlich behandelte, oft etwas süßliche oder auch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0247, von Hasenauer bis Hassenpflug Öffnen
van der Nüll und Siccardsburg aus. Während dieser Zeit machte er Reisen nach Oberitalien, Paris und London und besuchte nach 1855 auf mehreren Reisen das südliche Frankreich, Italien, die Niederlande, England und Schottland. Nachdem er bei