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Rang | Fundstelle | |
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4% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0380a,
Eingeweide des Menschen I |
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)
Großes Netz
Dünndarmschlingen
Absteigender Dickdarm (Colon descendens)
Aufsteigender Ast des Dickdarms (Colon ascendens)
Gekröse des Dickdarms und des Dünndarms
Muskulöser Längsstreifen (Taenia coli)
Blinddarm
mit Wurmfortsatz
S-förmige Krümmung
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3% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0431,
Hunde |
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stramme, muskulöse Figur mit mächtigem Kopfe und intelligentem Gesichtsausdruck. Schnauze kurz, nicht verjüngt, tiefer als lang, Nasenrücken gerade. Lefzen des Oberkiefers stark entwickelt, in schönem Bogen in den untern Rand übergehend, Lefzen des
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2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Schnäpelbis Schnecken |
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., Cephalophora Blainv., hierzu Tafel "Schnecken"), Klasse der Mollusken, Weichtiere mit mehr oder minder scharf gesondertem, mit Sinnesorganen (zwei oder vier Fühlern) und Mundwerkzeugen versehenem Kopf und einem auf der Bauchseite befindlichen muskulösen Fuß
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0100,
Herz (anatomisch) |
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98
Herz (anatomisch)
eine rechte und linke Hälfte teilt und der in der Höhle des H. angebrachten muskulösen Scheidewand entspricht. Diese Längsfurche wird rechtwinklig durch die rings um das H. herumlaufende Ring- oder Querfurche (sulcus
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0585,
Weichtiere |
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der W. nackt, schleimig, drüsenreich und sehr muskulös. Die Bewegungen vermitteln besondere Verdickungen des Hautmuskelschlauches (Fuß).
Man unterscheidet fünf Hauptklassen, deren vier erste den Glossophoren zufallen: I. Die Cephalopoden (Cephalopoda
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0453,
Herz |
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einerseits und die aus ihnen hervorgehenden Adern anderseits meist durch Klappen abgeschlossen. In dieser vervollkommten Gestalt findet sich das H. auch beim Menschen vor.
Beim Menschen bildet das H. einen hohlen muskulösen Körper, welcher seine Lage
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0346,
Säugetiere (Sinnes-, Verdauungs-, Atmungsorgane) |
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. Der Mund ist nur bei den Walen nicht von weichen Lippen umgeben. Die seitlich die Mundhöhle schließenden muskulösen Backen enthalten zuweilen besondere Erweiterungen, die Backentaschen (s. d.), welche bis hinter den Schädel zurückreichen können. Zähne
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2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0717,
Tintenschnecken |
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als Anhängsel erscheint. Die Arme stehen im Kranz um die Mundöffnung, sind außerordentlich muskulös und mit zahlreichen Saugnäpfen oder auch Haken versehen. Sie dienen zum Kriechen und Schwimmen sowie zum Ergreifen der Beute. Bisweilen ist zwischen ihrer
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2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0040,
Anpassung (bei festwachsenden Tieren) |
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ihres muskulösen Fußes als eines oft sehr mächtig ausgebildeten, weit vorstreckbaren Kriechwerkzeugs bedienen. Beiden sich festsetzenden Muscheln wird dieses große keilförmige Organ alsbald sehr viel kleiner, z. B. bei den Miesmuscheln, die sich
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0060,
Blutbewegung (der kleine und der große Kreislauf, Herzschlag) |
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das Herz einen kegelförmigen, muskulösen Sack dar, der durch eine Scheidewand in zwei vollständig
getrennte, aber im wesentlichen übereinstimmend gebaute Hälften (linke und rechte Herzhälfte
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0071,
Blutegel |
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ist niemals scharf gesondert, die Mundöffnung liegt in der Nähe des vordern Körperendes und leitet in einen muskulösen Schlund, der entweder mit drei bezahnten Kieferplatten bewaffnet oder als Rüssel mehr oder minder weit vorstülpbar ist. Der vom
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2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Gebärmutterbis Gebärmutterkrankheiten |
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muskulös, verlaufen zum Leistenkanal und gehen aus der Substanz der Wandung der G. hervor. Diese selbst besteht (abgesehen vom Bauchfellüberzug) aus einer dicken Lage glatter Muskelfasern und einer innern, mit Flimmerzellen versehenen, gefäßreichen
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2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0236,
Gesicht (Akkommodation u. Adaptation; Unvollkommenheiten des Sehapparats) |
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). Der erstere besitzt radiale, der zweite zirkuläre Faserung. Die Iris stellt eine für Lichtreize äußerst empfindliche muskulöse Blendung dar, die sich verengert bei wachsender, erweitert bei abnehmender Lichtstärke. Diese Bewegungen haben den Sinn
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0398,
Herakles (Ursprung der H.-Sage; Darstellung in der Kunst) |
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. Besonders hatte der spartanische Adel in seiner besten Zeit dieses Ideal vor Augen.
Abgebildet wird H. als das Ideal der Manneskraft, mit gedrungener, muskulöser Gliederfülle, krausem Haupt- und Barthaar, kurznackigem Hals, verhältnismäßig kleinem Kopf
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0977,
Insekten (innere Organe, Nervensystem) |
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ist, und darauf der Darm. Bei manchen Raubinsekten schiebt sich zwischen Kropf und Chylusmagen ein Vor- oder Kaumagen ein, dessen kräftige muskulöse Wandung innen mit dickem Chitin überzogen und mit stärkern Leisten, Zähnen und Borsten besetzt
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Hydroidquallenbis Hydromotor |
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) Radiärkanälen, die nicht von Hautlappen bedeckten Sinnesorgane am Scheibenrande und den Besitz eines muskulösen Randsaumes, des Segels oder Velum an demselben (Craspedota). Die Systematik der H. ist durch den Generationswechsel und die vielen
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0721,
Arabien (die einzelnen Gebiete) |
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muskulösem Körperbau, welcher das schönste Ebenmaß zeigt. Sein Bedürfnis an Speise und Trank ist gering. Im steten Hader untereinander, vereinigen sich die arabischen Stämme nur wider den fremden Eindringling, sogar wider den Reisenden, wenn diesen
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Baubegnadigungenbis Bauch |
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, auf der sich gewöhnlich die Mundöffnung befindet; im engern Sinn (Unterleib, Hinterleib, Abdomen) der letzte Abschnitt des Rumpfes im Gegensatz zu Kopf und Brust; im engsten Sinn endlich bei Wirbeltieren der weiche, muskulöse Teil der hintern Rumpfhälfte
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0646,
Belgien (Bevölkerung, Bildungsanstalten) |
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, von muskulöser Fülle, Willensfestigkeit und starrer, fanatischer Anhänglichkeit an seine Überzeugung und seinen Glauben, mißtrauisch und von grobem, zurückhaltendem Wesen. Die schwarzen Wallonen in ihren Bergen und Felsen dagegen sind ein rühriger
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0336,
Brasilien (Bevölkerung) |
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das weite Land zerstreut. Sie sind nur von mittlerer Größe, aber von gedrungenem und muskulösem, ebenso geschmeidigem wie kraftvollem Körperbau. Ihre Farbe wechselt vom tiefen Rot bis zum bräunlichen Weiß, ihre Gesichtsbildung zeigt in manchen Fällen etwas
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0616,
Bulgaren |
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. selbst sich mit 6, ja 7 Mill. Seelen beziffern, nimmt, wohl richtiger, Kanitz nur 5 Mill. an.
Der Körperbau des Bulgaren ist im westlichen Balkan, wo er sich am reinsten erhalten hat, gedrungen, muskulös, mehr mager als fett, mit ovalem Gesicht
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Cagotbis Cailliaud |
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Westpyrenäen, häufig mit den Kretins verwechselt, während sie in der That meist hochgewachsene, gesunde und frische Leute von muskulösem Körperbau, wohlentwickeltem Schädel, vorspringender Nase, stark gezeichneten Zügen, blauen Augen und schlichten
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Draudbis Drawida |
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unvermischte Überreste die Wedda gelten können, gehört entschieden der Drawidarasse an. Am reinsten erscheint der Drawidatypus bei dem Hirtenstamm der Toda in den Nilgiri, großen, muskulösen Gestalten mit Römernasen, schönen Augen und üppigem, schwarzem
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Echinococcusbis Echinodermen |
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) hineinreichen. Zu jedem Füßchen gehört noch eine kleine Blase (Ampulle), die gleichfalls am Radialgefäß sitzt. Wird nun der Inhalt derselben durch Kontraktion ihrer muskulösen Wandung in den im Füßchen befindlichen Gefäßzweig gepreßt, so schwillt
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Eigerbis Eilers |
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; gewöhnlich jedoch münden beide E. in eine gemeinsame Gebärmutter (s. d.). Beim Menschen sind die E. (Muttertrompeten, tubae Fallopiae) zwei muskulöse, 8-18 cm lange, gewundene Röhren, welche zwischen den Blättern der breiten Mutterbänder (s
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Embryogeniebis Embryosack |
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der Darmwand aus zwei Schichten, der innern drüsigen und der äußern muskulösen und gefäßhaltigen, besteht. Die Allantois (s. d.) erreicht bei weiterm Wachstum bald die seröse Hülle, breitet sich alsdann mit ihrer äußern Schicht längs derselben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Fernan Nunezbis Fernow |
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Bewohnern Guineas verschieden ist und sich durch einen muskulösen, dabei wohlgebildeten Körperbau auszeichnet. Auf dem Kopf tragen sie ein in Narben bestehendes Stammesabzeichen. Sie gehören zu den Bantuvölkern und leben, in völliger Unabhängigkeit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Fibroinbis Fichte |
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. Myom), sowie Mischgeschwülste von fibrösem und muskulösem Bau (Fibromyom) als F. bezeichnet. Jedenfalls ist alles, was als F. zusammengefaßt ist, zu den gutartigen Neubildungen zu rechnen, welche zwar nicht von selbst verschwinden, aber nach
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0296,
Fische (Physiologisches, Fortpflanzung) |
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anschließenden Lurchfische) aus einem dünnwandigen, weiten Vorhof und einer sehr kräftigen, muskulösen Kammer. Ersterer nimmt das aus dem Körper zurückkehrende venöse Blut auf, und die Kammer führt es durch einen aufsteigenden Arterienstamm zu den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Gallengangbis Gallensteine |
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ohne Schwierigkeit durchtreten zu lassen, und sie verengern sich noch mehr durch krampfhafte Zusammenziehungen ihrer muskulösen Wand, welche durch den Reiz der G. hervorgerufen werden.
Unter solchen Umständen entsteht der Symptomenkomplex, welcher unter dem Namen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0232,
Haut (physiologische Bedeutung) |
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Stellen mit den darunterliegenden Teilen zusammenhängt. Bei magern, muskulösen Individuen sieht man deutlich die H. den Bewegungen der Muskeln an der Brust folgen, weil dort das Unterhautzellgewebe gänzlich frei von Fett ist; bei fetten Leuten hingegen
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Himalajakornbis Himalajavölker |
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liegendem Sattel; die Nasenlöcher sind rund u. weit. Das Kopfhaar ist üppig, der Bart gering, auch sonst der Körper wenig behaart. Der Körperbau ist muskulös u. kräftig, die Brust breit u. gewölbt. Die H. gehören zu den Völkern mit einsilbigen Sprachen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Hühnerbrustbis Hühnervögel |
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im allgemeinen keinen behenden und andauernden Flug. An der Speiseröhre befindet sich ein unpaarer, häufig gestielter Kropf; die Blindsäcke des Darms sind meist sehr lang; der Magen ist sehr muskulös und enthält gewöhnlich zum Zerreiben der aus Körnern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0801,
Hund (Jagdhunde) |
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abgesucht.
5) Parforcehund (s. Tafel II), von mittlerer Größe, gestrecktem Leib, mit langen Behängen, halbgekrümmter, feiner Rute und muskulösen, gerade gestellten Läufen. Er ist meist weiß und schwarz, doch auch gelbbraun u. grau, meist geplattet
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0802,
Hund (Züchtung von Rassehunden; Geschichtliches) |
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, Augen und Behang schwarzbraun gebrannt, häufig auch rotbraun und rotgelb, braun und schwärzlich geflammt und gestriemt, mit dunklerm Rückenstreifen; das Haar ist meist dicht und kurz. Der H. ist von mittlerer Größe, mit breiter Brust, muskulös
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0006,
Irland (Charakter der Iren, Religion, Bildung) |
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, ovales Gesicht, fein gebildete und nervige Formen. Sie herrschen im W. und S. vor. Das mittlere. I. und die Bergbezirke bewohnen die echten Iren, mit hohen Backenknochen, stumpfer Nase, rundem Gesicht, grauen Augen, grobem braunen Haar, muskulösem
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0598,
Kastilien (Geschichte) |
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hager, aber muskulös, von mittlerer Größe, die Frauen meist voll und schlank, von großer Lebhaftigkeit und mit viel natürlicher Grazie begabt. Unter allen Zentralspaniern sind sie zugleich die talentvollsten und besitzen namentlich viel Mutterwitz
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Lähmebis Lähmung |
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(Paralysis), in der medizinischen Wissenschaft Bezeichnung der aufgehobenen Leistungsfähigkeit muskulöser oder nervöser Organe; die bloß herabgesetzte Leistungsfähigkeit bezeichnet man als Parese. Im gewöhnlichen Leben und bei den ältern Ärzten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Muschelliniebis Muscheln |
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Schalenband das Gleichgewicht hält, und einem stark muskulösen Teil, welcher das plötzliche Zuklappen der Schale besorgt. Auf der Innenfläche der letztern lassen sich die Ansatzstellen der Muskeln stets deutlich erkennen, wie denn auch derjenige Teil
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Musketierebis Musschenbroek |
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.
Muskulār (lat.), die Muskeln betreffend; Muskularität, Beschaffenheit und Thätigkeit der Muskeln; Muskulatur, die Gesamtheit der Muskeln eines Individuums, Muskelstärke; muskulös, muskelstark.
Muskwa, s. v. w. Baribal, s. Bär, S. 350.
Musmaschine
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Ouvirandra fenestralisbis Ovariotomie |
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es daher nicht. Die O. sind häßliche, knochige Menschen, aber sehr muskulös, den Bergdama ähnlich, aber von den Dama verschieden. Auch ihre Sprache unterscheidet sich vom Idiom der letztern, indem sie z. B. das den Dama fehlende l hat. Sie bauen Durra
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Pullomantiebis Puls |
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herum acht in einen Kreis gestellte, muskulöse Arme, mit denen er äußerst kräftige Bewegungen ausführt. Seine Nahrung besteht aus Krabben und Fischen, doch greift er auch große Hummern etc. an und erdrückt sie durch Umschlingung mit den Armen. An den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Qualifikationbis Quänen |
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Kanäle nach dem Scheibenrand verlaufen und die Ernährungsflüssigkeit durch den ganzen Körper verbreiten. Die muskulöse untere Fläche des Körpers besorgt durch abwechselnde Verengerung und Erweiterung ihres konkaven Raums die Ortsbewegung, indem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Regenvogelbis Regesten |
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dienendes Sekret ausscheiden. Der Darm besitzt eine Anzahl Blindschläuche und vorn einen muskulösen Kropf, in welchem (wie bei Hühnern) durch aufgenommene Steinchen die Nahrung gleichmäßig zerrieben wird. Das Nervensystem ist hoch entwickelt. Augen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Ruthenenbis Rutil |
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als die Gebirgsbewohner. Im allgemeinen aber sind die R. ein kräftiger Menschenschlag von mittlerer Körpergröße und wenn auch nicht muskulös (infolge der meist vegetabilischen Nahrung), doch ausdauernd und gegen Strapazen abgehärtet. Sie sind fast durchweg
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0381,
Schaf (europäische Rassen des Hausschafs) |
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, nutzen die schwer zugänglichen Bergabhänge aus und besitzen einen kräftigen, muskulösen Körperbau mit wenig Anlage zur Fettbildung. Außerdem sind hierher einige englische Schafe zu rechnen, die aber weiterhin im Zusammenhang geschildert werden
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0382,
Schaf (Schafzucht) |
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einen kräftigen, kurzen, breiten Kopf, behaarte, nicht rötlich durchscheinende Ohren, einen kurzen, muskulösen Hals, breiten, gerundeten Widerrist und Rücken, ein breites, nicht abfallendes Kreuz, eine breite, tiefe Brust, gute Rippenwölbung, nicht zu hohe
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Scheibebis Scheideck |
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häutige Röhre von 7-8 cm Länge (bei Ausdehnung 9-11 cm) und 3 cm Weite. Ihre Wände sind 2 mm dick, sehr dehnbar und elastisch, stark muskulös und bilden bei Jungfrauen am Eingang eine meist halbmond-, selten ringförmige Falte (Scheidenklappe, Hymen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Schlingebis Schlittschuh |
Öffnen |
kontrahieren sich, und der Bissen gelangt so, über den geschlossenen Kehlkopf hingleitend, in die Speiseröhre. Hier angelangt, wird er in diesem engsten Teil des ganzen Digestionsapparats durch peristaltische Bewegungen der muskulösen Schlundwandung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Schluchsenbis Schlupfwespen |
Öffnen |
hinten platt gedrückten, von oben nach unten sich verengernden muskulösen und mit einer Schleimhaut ausgekleideten Sack dar, welcher seine Lage hinter der Nasen-, Mund- und Kehlkopfhöhle und unmittelbar vor den fünf obern Halswirbeln hat. Vgl. Rachen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Schnoudabis Schnyder von Wartensee |
Öffnen |
: "Zur Geschichte des deutschen Meistergesangs" (Berl. 1872) u. a.
Schnouda, s. Schminke.
Schnupfen (Koryza), der Katarrh der Nasenschleimhaut, befällt häufiger schwächliche, zarte und skrofulöse Individuen als kräftige und muskulöse. Meist
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0742,
Schwein (englische, amerikanische etc. Rassen) |
Öffnen |
, muskulösen Backen und kurzen, aufrecht stehenden Ohren versehen. Die Kopflänge, vom Auge bis zur Rüsselspitze, erreicht nur den 9., bei den größern Rassen sogar nur den 11. Teil der Körperlänge, während bei dem natürlichen oder Landschwein dieses Verhältnis
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Serbische Woiwodschaftbis Sereth |
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).
Serer, Negerstamm in Senegambien, der aus seinem ursprünglichen Wohnsitz am obern Casamanze von den Mandingo verdrängt wurde und sich in den Landschaften östlich vom Kap Verde niederließ. Die S. sind von sehr großer Statur, außerordentlich muskulös
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Sträußchenbis Streckbarkeit |
Öffnen |
zwischen zwei und vier und gibt ein gutes Unterscheidungsmerkmal für die Unterabteilungen der S. ab. Der Schnabel ist stets flach, meist auch kurz. Die Zunge ist sehr klein. Ein Kropf fehlt meistens; der Magen ist außerordentlich muskulös und derb
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Tumultbis Tungusische Sprache |
Öffnen |
ist eine trockne, hagere, sehnig-muskulöse; fettleibige Gestalten findet man unter ihnen nicht. Die Hautfarbe ist mehr oder weniger gelbbräunlich, das Auge braun, das Haar schwarz, schlicht, struppig und stark, das Barthaar auf Lippen, Backen und Kinn sehr
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1002,
Ungarn (Nationalcharakter, Religionsverhältnisse, geistige Kultur) |
Öffnen |
Speise des Karpathenbauers ist Hirsebrei (kasa), der Ungarn Gulyás (mit Zwiebeln und Paprika gewürztes, nach Hirtenweise gekochtes Fleisch). Der Ungar ist meist mittelgroß, muskulös, ebenmäßig gebaut, hat eine scharf geschnittene Gesichtsbildung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0109,
Vereinigte Staaten von N.-A. (Bevölkerung) |
Öffnen |
, blasse Gesichtsfarbe und frühzeitige Entwickelung in leiblicher wie geistiger Beziehung, aber auch durch frühe Wiederabnahme seiner Kräfte. Er ist gut gewachsen, muskulös und kräftig, das Gesicht ohne hervorstechende Züge, doch ernst, scharf und sich
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0244,
Vögel (Sinnes-, Verdauungs-, Respirationsorgane) |
Öffnen |
Ausdehnung fähig ist, auch wohl mit einem mehr oder weniger weit am Hals hinabreichenden Blindsack, einer Art oberem Kropf, in Verbindung steht, nimmt das Sekret zahlreicher Speicheldrüsen auf. Die muskulöse Speiseröhre (Fig. 4) bildet bei Raubvögeln
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Wallerfangenbis Wallfahrten |
Öffnen |
die Mörder und die von W. abgefallenen
Generale verteilt.
W. war von hoher Gestalt, hatte einen muskulösen, aber magern Körper, eine gelbliche
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0769,
Würmer (Körperbau, Fortpflanzung etc., Einteilung) |
Öffnen |
ist die Einrichtung des Verdauungsapparats. Bei manchen Eingeweidewürmern fehlt er gänzlich, und so erfolgt die Ernährung endosmotisch durch die gesamte Körperbedeckung. Wo ein Darm vorhanden ist, unterscheidet man an demselben einen muskulösen
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Zweikindersystembis Zwerchfell |
Öffnen |
die Aufständischen an der Maas Sieg und Leben.
Zwerchfell (Diaphragma), die an den Rändern muskulöse, in der Mitte sehnige Haut, welche bei den Säugetieren quer zwischen Brust- und Bauchhöhle ausgespannt ist und beide voneinander trennt. Beim
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1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Bartókbis Bassongo-Mino |
Öffnen |
eine spärliche Bevölkerung vorfand.
*Bassongo-Mino (Bakutu), großes Negervolk in Aquatorialafrika, unter 4° südl. Br., auf beiden Ufern des Kassai und am rechten Ufer des Sankuru. Sie sind proportioniert entwickelt und muskulös, mittelgroß, tragen das Haar
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1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0165,
Chirurgenkongreß (Berlin 1891) |
Öffnen |
151
Chirurgenkongrcß (Berlin 1891)
über den angebornen muskulösen Schiefhals. Er ist bereits vor Jahren der von Stromeyer herrührenden Lehre von der mechanischen Entstehung des Schiefhalses während der Geburt entgegengetreten und spricht
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0199,
von After (medizinisch)bis Aftermiete |
Öffnen |
Verschluß der Mündung: ein innerer, aus ringförmig gelagerten, unwillkürlich wirkenden Muskelfasern gebildet, welcher eigentlich nur einen Teil der muskulösen Darmwand ausmacht, und ein näher der äußern Haut gelegener, aus Muskelfasern gebildet
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Ameisenbeutlerbis Ameisenpflanzen |
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. Der kleine Kopf ist langgestreckt mit walzenförmiger Schnauze, völlig zahnlosen Kiefern und sehr kleiner Mundspalte, aus der eine wurmförmige, klebrige Zunge hervorgeschnellt werden kann. Die muskulösen Vorderbeine enden in mächtige, sichelförmige Grabkrallen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Baltzerbis Baluze |
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und kräftigsten Neger, breitbrüstig, starkknochig, muskulös (vgl. Tafel:
Afrikanische Völkertypen , Fig. 4). Einen Stamm derselben, die
Bassongo , lernte Wißmann 1881 zwischen Sankuru und Lubefu kennen; er war erstaunt, hier ein Volk zu finden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0366,
Bandwürmer |
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ausgedehnt bis 8 m und
zählt gegen 1300 Glieder. Der Kopf (Fig. 4a) mißt bis 2 mm im Durchmesser, die 4 Saugnäpfe sind außerordentlich kr äftig
und muskulös, so daß der Wurm, trotz des Mangels von Haken, viel fester sitzt und schwerer abzutreiben
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Baschkirzewbis Base (Verwandtschaftsgrad) |
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überhaupt stark und muskulös und zu jeder Arbeit und Ertragung von Beschwerden tüchtig. Sie bekennen sich seit alter Zeit zum Islam. Die Kleidung der B. besteht in einem blauen Hemde oder einem langen, asiat. Oberkleide nebst Gürtel und einem großen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Boneriusbis Boni |
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. Es ist trotz seiner Fruchtbarkeit nur dünn bevölkert;
die Eingeborenen gehen dem Aussterben entgegen. Die B. sind von mittlerer Größe, sehr muskulös, ihre Schädel sind fast brachykephal, die Hautfarbe ist wie
die Erde des Landes rotbraun. Die Weiber
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Brüssowbis Brust |
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knöcherne Gerüst wird nach außen und oben durch die Zwischenrippenmuskeln sowie die übrigen Brust- und Rückenmuskeln, nach abwärts durch das muskulöse Zwerchfell (s. d.) geschlossen, wodurch die geräumige, für die Aufnahme der wichtigen Centralorgane
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Bulbusbis Bulgaren |
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, der letztere
als der seltsamste mit spitzem Schopf, weißem Gesicht und roten, beweglichen Wangenfedern.
Bulbus (lat.), Zwiebel; in der Anatomie B. ocŭli , der Augapfel,
B. aortae , die muskulöse Verdickung des großen Rückengefäßes bei
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Christian II. (Kurfürst von Sachsen)bis Christianit |
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- und Tafelfreuden,
sehr unähnlich, von muskulösem Glicderbau uud
ungebildet, führte, geleitet von seiner Mutter und
seinem Vormnnd Herzog Friedrich Wilhelm von
Sachsen-Altenburg, den Staat wieder in die Fesseln
des orthodoxen Luthertums
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Felix (Päpste)bis Fellah |
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, daß die ackerbautreibende Bevöl-
kerung trotz des Eindringens fremder Elemente von
Vermischung verschont geblieben ist. Der Körper-
bau des F. ist kräftig, derb, muskulös. Der Schädel
ist schmal, oval; der Gesichtswinkel schwankt zwi-
schen 80 und 75", das Gesicht
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gaumenabsceßbis Gauner |
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nach hinten eine bewegliche, häutige und muskulöse, die Mundhöhle vom Schlunde trennende Platte herab, der weiche G., Gaumenvorhang oder das Gaumensegel (velum palatinum), das in der Mitte nach unten mit einem kegelförmigen Anhange endigt, dem sog
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Gebabis Gebärmutter |
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wie kaum bei einem andern Organ des Menschen.
Die G. ist ein muskulöser hohler, aber dickwandiger Körper, ungefähr von der Gestalt einer plattgedrückten Birne und in der Mitte des kleinen Beckens zwischen Blase und Mastdarm gelegen. Ihr oberer
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Goldlack (Pflanze)bis Goldlack (Anstrich) |
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als Fanti, Dankira, Wasaw, Aschanti, Asen und Akem die nach ihnen
benannten Landschaften. Sie zeichnen sich durch muskulösen Körperbau, veredelte Gesichtszüge und durch große Intelligenz aus; sie sind befähigt, je
nach Gelegenheit, Ackerbau
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Gorgobis Gorinchem |
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Wäldern am Gabunflusse wieder
entdeckt wurde. Das erwachsene Männchen er-
reicht die volle Höhe eines Mannes, ist aber un-
gleich breiter in den Schultern (bis 1 m), und
namentlich sind seine Arme ungemein kräftig und
muskulös. Der männliche G
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Haartuchbis Haarwürmer |
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, einer muskulösen Speiseröhre und einem zelligen Magendarm, besteht und meist etwas vor der
Schwanzspitze nach außen mündet. Ein Nervensystem ist besonders bei größern Arten in Gestalt eines schmalen um die Speiseröhre gelegenen Faserringes
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Harnack (Karl Gustav Axel)bis Harnblase |
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und der meisten Wirbeltiere, stellt einen ovalen häutig-muskulösen Sack dar, welcher, im leeren Zustand gefaltet, in der Höhle des kleinen Beckens dicht hinter der Schambeinfuge gelegen ist, nach hinten beim Manne an den Mastdarm, beim Weibe an die Gebärmutter
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Herweghbis Herz (anatomisch) |
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im Körper des Menschen und der meisten Tiere. Es stellt bei ersterm einen hohlen, halbkegelförmigen, muskulösen, etwa faustgroßen Körper dar, dessen Gewicht bei Männern durchschnittlich 350 g, bei Weibern 310 g beträgt und der seine Lage im vordern untern
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0429,
Hunde |
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, Pfoten geschlossen, Rücken nicht zu lang, Hinterhand muskulös, Hals lang und biegsam, Behang tief angesetzt, glatt herabhängend (wird meist halb abgeschnitten zur Vermeidung von Verletzungen beim Jagen durch Gestrüpp), Nase lang mit weit offenen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0430,
Hunde |
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. Der Foxterrier (glatt- und rauhhaariger). Engl. Hund von 18 Pfd. Meistgewicht. Soll weder hochläufig noch niedrig gestellt sein, kurz im Rücken. Schneidiger, muskulöser Hund, kräftige, kurz coupierte Rute. Farbe: weiß vorherrschend, schwarze oder rote Platten
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Hunt (William Holman)bis Hunter (John) |
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, kurzbeinig, rumpfig und muskulös sein und einen guten Rücken haben, um auch schweres Gewicht bei den Hetzjagden über coupiertes Terrain sicher forttragen zu können.
Hunter (spr. hönn-), Küstenfluß in der brit. Kolonie Neusüdwales in Australien
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0626,
Insekten |
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lebenden doppelt: es findet sich nämlich ein Kau- oder Vormagen und ein Chylusmagen. Die Wandungen des meist ovalen oder runden Kaumagens sind sehr muskulös und innen mit einer, oft zu starken Längsleisten entwickelten Chitinhaut überzogen. Der allen I
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0278,
Kehlkopf |
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zieht sich auf jeder Seite das Stellknorpel-Kehldeckelband (ligamentum aryepiglotticum) hin und hinten zwischen den beiden innern, einander zugekehrten Kanten der Stellknorpel eine muskulös-häutige Masse querüber; so entsteht die obere Öffnung des K
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Knochenbrüchigkeitbis Knochenfraß |
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am nicht muskulösen Arterienstiel des Herzens. Diese letztern Charaktere dienen besonders zur Unterscheidung von den Ganoiden oder Schmelzschuppern (s. d.). Die Wirbelsäule der K. besteht immer aus bikonkaven Wirbelkörpern. Man teilt die K. gewöhnlich
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0453,
von Knorpelgeschwulstbis Knospe |
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451
Knorpelgeschwulst - Knospe
den Fischen überhaupt abscheidet, und nennt K. oder Selachier (Selachii, Chondropterygii, Elasmobranchii) Fische mit knorpligem Skelett, wohlentwickelten paarigen Flossen, mit muskulösem, vielklappigem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Masturbationbis Matabeleland |
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. Die Matabele , ein schöner, muskulöser Menschenschlag, tapfer und
kriegslustig, stammen von den Zulukaffern und setzen sich gegenwärtig aus drei Volksschichten zusammen: den unvermischt gebliebenen Zulu
( Ab-ezami ), den Nachkommen der Barotse und Basuto
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Polyneuritisbis Polypodiaceen |
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. Die Hautfarbe der Neu-
seeländer zeigt einen ganz lichten Stich ins Grün-
liche. Der Wuchs der P. ist ein hoher, der Korper-
bau ein ungewöhnlich kräftiger, muskulöser, mit
großer Anlage zur Fettleibigkeit. Die Nase ist breit
und schwammig
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Rankenfüßerbis Rankweil |
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. B. die gemeine Entenmuschel, Lepas anatifera L., Fig. 12), mit einer aus zwei beweglichen Klappen bestehenden, an einem muskulösen Stiele sitzenden Schale, die durch denselben an schwimmenden Gegenständen, Schiffen, treibendem Holz und ähnlichem
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0342,
von Säuglingsbewahranstaltbis Saugwürmer |
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parasitisch lebenden Plattwürmern (s. d.) mit ungegliedert em,
veinfach blattförmigem, selten drehrundem oder gar bohnen- und keulenförmigem Körper. Haftorgane sind, außer mitunter
vorhandenen Chitinhaken und Stacheln, bauchständige muskulöse
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Schluckpneumoniebis Schlüsselbein |
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und der Speiseröhre befindliche Teil des
Verdauungsapparats, der als ein trichterförmiger, von vorn nach hinten plattgedrückter, muskulöser, mit einer weichen Schleimhaut ausgekleideter Sack
( Schlundkopf ) unmittelbar vor den fünf obern Halswi rbeln
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0537,
von Schmelzfarbenbis Schmerlen |
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aber von ihnen durch einen muskulösen, innen mit
mehrfachen Klappenreihen versehenen Stiel der
Kiemenarterie, der einen Teil des Herzens ausmacht,
durch eine Spiralklappe im Darm und durch das
Vorbandensein von den Eierstöcken getrennter Ei
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Sethbis Setter |
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. Behang nicht zu schwer, tief angefetzt
am Kopfe anliegend, nicht in die Höhe gezogen, mit
einer leichten Feder besetzt. Augen groß, glänzend
und intelligent. Hals lang, im Nacken gebogen, gut
aufgefetzt. Schultern muskulös und schräg; Brust
tief
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Wâd al-Kebîrbis Wadwan |
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befestigen und den Fuß strecken.
Bei kräftigen, muskulösen Männern treten die Umrisse dieser Muskeln, namentlich wenn sie gespannt sind, stark hervor; bei den Frauen dagegen ist die W. wegen des
Fettpolsters unter der Haut gerundet.
Wade
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Weichsel (Kirschsorte)bis Weichtiere |
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, hornigen Zähnchen gebildete Reibplatte (Radula) oder Zunge aus, die in einem muskulösen, verdickten Schlundkopfe liegt, der durch ein besonderes Paar von kleinen, gleichfalls mit dem Hirn verbundenen Nervenknoten versorgt wird, so daß bei ihnen noch ein
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0973,
Zigeuner |
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in Nordafrika und Kleinasien. Auch in Amerika begegnet man ihren wandernden Zügen.
Ethnographisches. Der Z. ist in der Regel von mittlerer Gestalt, fast stets wohlgebaut, schlank, mit kräftigen, muskulösen Gliedern. Die Farbe der Haut ist braungelb
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0584,
von India Council Billsbis Indische Ethnographie |
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worden, weil ein Teil ein schwarzes, aus Ziegenfellen verfertigtes Obergewand zu tragen pflegt. Die Kafir sind reine Arier; die Männer sind wohlgebaute, untersetzte, muskulöse Gestalten mit schön geschnittenen Gesichtszügen, in der Farbe aber sehr
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0590,
Indische Ethnographie |
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Rasse angesehen werden. Sie sind hohe, muskulöse Gestalten mit großen Nasen, schönen, braunen Augen und feinem, lockigem Haar, das ebenso wie ihre Haut ganz dunkel ist, und schwarzen, üppigen Bärten. Die Toda leben ausschließlich von der Büffelzucht
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0759,
von Wimpernbis Wimpffen (Geschlecht) |
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besitzen an ihrem Leibe nur einen vordern spiraligen und in den Mund führenden sowie mitunter einen hintern Gürtel beweglicher Wimpern. Zu ihnen gehören die Vorticelliden (s. d.) oder Glockentierchen, die sich vermittelst dieses muskulösen Stieles
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