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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Saturnus (Metall)bis Satz |
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, erhalten ist.
Saturnus, alte Bezeichnung für Blei (s. d.).
Satyr, s. Satyrn.
Satyrdrama, s. Satyrspiel.
Satyrhuhn, zu den Hornfasanen (s. d.) gehörend.
Satyriăsis (grch., abgeleitet von Satyr, s. Satyrn), ein krankhafter Zustand des männlichen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0146,
Die hellenische Kunst |
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der Finger der linken Hand vollenden das Bild gemächlicher Ruhe. Die störende Stütze mußte bei der Marmornachbildung als notwendiges Uebel angebracht werden, beim Bronzeoriginal fehlte diese.
Ruhender Satyr (Fig. 117). In über 70 Nachbildungen erhalten
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0165,
Die hellenische Kunst |
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mit der Gans (Fig. 153) ist die Nachbildung einer Gruppe des Boethos, die im Altertum sehr berühmt war und sich in verschiedenen Nachbildungen erhalten hat (eine solche auch in München).
Tanzender Satyr. Auch der tanzende Satyr ist ein bekanntes Werk
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Satyriasisbis Satz |
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Element oft zum häßlich Grotesken ausgeprägt ist. Im Lauf der Zeit gewinnt dann daneben eine jugendlichere Form der S. Geltung, in der das Tierische nur leise angedeutet auftritt, und deren schadhafte Anmut den Satyr als würdigen Gespielen des Weingottes
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1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0159,
von Echtelerbis Eckermann |
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, die allgemein gefielen: Bronzestatuetten eines tanzenden Satyrs und einer tanzenden Bacchantin (beide in der Nationalgallerie in Berlin), die ihm mehrere Medaille n einbrachten. Nachdem er sich 1870 in Italien aufgehalten hatte, ließ er sich in Dresden nieder
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0389,
Müller |
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. Es sind z. B. die Marmorgruppe: die Nymphe den Amor küssend (1862, im Besitz der Königin von England), Glaube, Liebe, Hoffnung für ein Mausoleum in Hamburg (1865), Satyr mit der tragischen Maske (1870), die Marmorgruppe: das Geheimnis des Fauns
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0149,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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nicht gefunden wird. Aber auch von der Lernäischen Quelle wurde erzählt, daß ein Satyr die der Jagd in den Bergen obliegende Jungfrau Amonidas geraubt habe, die den Neptun zu Hilfe rief; dieser eilte herbei und führte sie selbst aus dem Wald von dem
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0064,
Hochasien |
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. - Der Schule des letzteren gehören an: Kano Motonobu (+ 1559) und Kano Morinobu, genannt Tan-Yu (+ 1672). - Toba Soja ^[richtig: Toba Sojo] im 12. Jahrhundert begründet eine Richtung, welche ihre Stoffe dem Volksleben entnimmt und satyrisch verarbeitet
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0273,
Germanische Kunst |
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bildet sich bald eine bestimmte Ueberlieferung für die Anwendung gewisser Formen aus, deren Bedeutung dadurch allgemeiner verständlich wird. Die Künstler benutzen dabei ebensowohl Vorbilder, die aus dem antiken Gestaltenkreis entnommen sind - Satyre
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0120,
Die hellenische Kunst |
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Ausdruck legt er weniger Gewicht. Seine männlichen Gestalten zeichnen sich durch hohe Schönheit der
^[Abb.: Fig. 117. Ruhender Satyr des Praxiteles.
Marmornachbildung. Rom, Kapitol.]
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Dionysosbis Diophantos aus Alexandria |
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, selten thronend; auf Gemmen und Vasenbildern, seltener auf Reliefs sieht man ihn wandelnd mit wankenden Schritten, oder auf seinen Lieblingstieren reitend oder auf dem Wagen von ihnen gezogen dargestellt, mit einem Satyr als Stütze (so
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0061,
von Blanchardbis Blauvelt |
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nachher viele Porträtbüsten und Bildwerke idealen und allegorischen Inhalts, deren lebensvolle Behandlung gerühmt wird, z. B.: ein trunkener Satyr, kämpfender Gallier, Simson, der junge Equilibrist (1866, sein Meisterwerk), die Jägerin, Drama, Komödie
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0121,
von Corniceliusbis Corrodi |
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eine Gipsstatue der Melancholie und gleichzeitig eine Bacchantin, die einen Satyr im Tanzen unterrichtet, worauf als seine bedeutendem Schöpfungen später folgten: mütterl icher Unterricht (Gipsgruppe) und das Projekt eines Denkmals für den General Masséna in Nizza
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0124,
von Cramerbis Crauk |
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auf mit einer Gruppe: Bacchantin und Satyr, welche wegen ihrer Behandlung in echt antikem Geist sehr gerühmt wurde; nachher brachte er noch andre ideale Bildwerke von klassischer Durchbildung, z. B. der im Luxembourg befindliche Bacchus
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0209,
von Gerrybis Geyer |
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und Fromentin, brachte bis jetzt teils mythologische Stoffe auf recht poetische Weise, z. B. Satyr mit einer Bacchantin spielend (1874, im Luxembourg), Dia na und Endymion (1875), teils moderne Genrebilder, wie die Leichenschau im Spital (1876), welche trotz
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0210,
von Geylingbis Gide |
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theatralischen Charakter haben. Zu jenen gehören: Nymphe und Satyr (1861), Amor, der seinen Durst löscht (1863), Raub der Amymone (1865, Museum des Luxembourg), Venus und Amor (1873) u. a.; zu denen religiösen Inhalts: das Martyrium des heil. Hippolyt (1861
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0339,
von Leonhardibis Lerche |
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verschiedenen Inhalts gehören die ihm noch von Pradier (gest. 1852) übertragenen Victorien auf dem Grab Napoleons I. im Invalidendom, ein tanzender Satyr, Statue Philipps v. Comines, der monumentale Brunnen in Nevers, ein geflügelter Greif im Museum zu Amiens
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0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0354,
von Magnussenbis Maindron |
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), eine Gipsgruppe: Cäsar (1877), Satyr und Amor und dekorative Bildwerke in den Kirchen St. Severin, Ste. Clotilde, St. Leu, in der Neuen Oper etc. Auf den Ausstellungen erhielt er mehrere Medaillen und 1861 das Ritterkreuz der Ehrenlegion
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0379,
von Mohnbis Möller |
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, Skandinavien und kurze Zeit Italien und ließ sich in Dresden nieder. Unter seinen fast nur der idealen Plastik angehörenden Werken sind zu nennen: die lebensvolle, naive Gruppe eines Satyrs, der einen Faun Becken schlagen lehrt, und dazu das Gegenstück
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0394,
von Nastbis Naumann |
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germanischen Gottes Wodan, der auf der Wiener Ausstellung 1873 große Anerkennung fand (Privatbesitz in Bogenhausen bei München), der meisterhafte Kopf eines schlafenden Satyrs, ein Denkmal des Hauptmanns Schleining in Darmstadt und ein Konkurrenzentwurf
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0519,
von Suterbis Sylvestre |
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einem schon in Rom entstandenen trunkenen Satyr (1856, Nationalgallerie in Berlin) ließ er andre reizende Genre- und mythologische Gestalten folgen, z. B.: eine haarflechtende Italienerin, einen Amor in Waffen, eine verlassene Psyche, einen Knaben
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0565,
von Willemsbis Willis |
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der Hexenprozesse, Psyche mit der verschlossenen Salbenbüchse, Italienerin, junge Zigeunerin mit einer Eidechse spielend, schlafende Nymphe mit einem jungen Satyr, die Amazone u. dgl. Unter seinen Bildnissen wird das von Rich. Wagner sehr gerühmt
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0119,
Die hellenische Kunst |
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von Fabelgestalten, Tritonen und Nereïden. Jedenfalls aber ist es Praxiteles, welcher die dionysische Gefolgschaft der Bacchanten, Mänaden, Satyre und Nymphen als Gegenstände künstlerischer Darstellung zuerst in ausgedehnterem Maße verwertete
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0147,
Die hellenische Kunst |
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Fußes noch nicht so vollständig. Die Körperformen sind, obwohl kräftiger als die des Apoll und Satyr, doch weit entfernt von jener Herbheit, welche Phidias selbst seinen Frauen gab. Das Ideal des Praxiteles ist ja die schöne weiche Form, die Bildung des
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0734,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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Unflätigen hervortritt. Rubens hat zwar auch die sinnlichen Reize stark betont, aber die Ausartung ins Lüsterne zu vermeiden gewußt, während Jordaens in dieser Beziehung ziemlich weit geht. Am besten gelingen ihm die Darstellungen von Satyren
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0750,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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), der das satyrische Sittenbild pflegte. Völlig frei von allen Ueberlieferungen und fremden Schuleinflüssen, allein nur auf scharfe Naturbeobachtung sich stützend, entwickelte er seine Eigenart ganz im englischen Volksgeiste; der sittliche Lehrzweck steht
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0122,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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106
Satyren und den Nymphen, den Göttinnen der Berge, Wälder und Gewässer geweiht gewesen sei, bezweifelt kein Verständiger. Und so ist die zweite Behauptung klar. - Drittens ist noch von dem weltlichen Mißbrauch an diesem Orte zu reden. Denn
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Hosmerbis Hospitalschiff |
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. B. Puck auf einem Pilz, den sie wegen seines reizenden Humors oft wiederholen mußte, ein schlafender Satyr, ein wachender Satyr, eine Sirene als Brunnenmodell, Beatrice Cenci, eine sehr realistisch behandelte gefesselte Königin Zenobia
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0867,
Müller (Künstler) |
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, den Amor küssend (1862, im Besitz der Königin von England); Glaube, Liebe, Hoffnung, für ein Mausoleum in Hamburg (1869); Satyr mit der Maske (1870); ein erwachendes Mädchen (1872); das Geheimnis des Fauns und die Bacchantin, die dem Amor
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Prats de Mollobis Praya |
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der ruhende Satyr. Eine Reihe der schönsten erhaltenen Satyrstatuen dürfen als Wiederholungen seiner Werke betrachtet werden, vor allen die Kopien eines jugendlichen Satyrs, der aus dem erhobenen Krug Wein in das Trinkhorn eingießt. Auch von dem
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Diophantische Gleichungenbis Dioptas |
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und lehnt sich häu-
sig auf die Schulter eines Satyrs. Ein jugendlicher
D. mit Satyr befindet sich im Vatikan. Doch wurde
auch in der spätern Kunst noch oft D. als reifer,
vollbärtiger Mann dargestellt. (Vgl. Fig. 2, die
früher fälschlich
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0314,
Maske |
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zu verschaffen (daher lat. persona, von personare, hindurchtönen). Man unterschied tragische, komische, Satyr- und orchestische Masken; die letztern, für Tänzer bestimmt, hatten schöne und regelmäßige Gesichtszüge, während die tragischen (Fig. 5-7
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1052,
Verzeichnis der Illustrationen im XIV. Band |
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-Glasschleifmaschine 271
Sandpumpe 273
San Francisco, Situationskärtchen 276
Sankt Gallen, Stadtwappen 284
Sankt Petersburg, Stadtwappen 290
Sappen, 8 Figuren 317
Sardinien, Karte 322
Sarkophag, Fig. 1 u. 2. 329-330
Satyr (Statuen in München und Rom
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0113,
von Claudebis Clerget |
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mit einer Schlange spielend (1870), Denkmal für die bei Salins gelieferten Gefechte (1871), der verwundete Robespierre, Faun und Satyr, die Rückkehr vom Viehmarkt (1874) und die Bronzegruppe: der Johannistag. Er schrieb eine Abhandlung: » Modelage
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0146,
von Doobis Doré |
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aber wegen eines Knieleidens fast zwölf Jahre lang unthätig sein, bis er, 1862 völlig geheilt, zum zweitenmal nach Paris ging und zwar zu Couture, wo eins seiner ersten bedeutendem Bilder: Satyr mit Nymphen auf der Jagd ruhend (1863), entstand. Nachdem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0199,
von Garraudbis Gärtner |
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Mädchen mit einer Ziege (1839), die heil. Jungfrau mit dem Kind (1840), Bacchantin, die einen Satyr erzieht (1841), die erste Familie der Erde (1845, Marmorgruppe im Garten des Luxembourg), Statue der Republik (1849), das Geheimnis der Liebe (1863
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0432,
von Prioubis Püttner |
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durch mehrere geistreiche Genrebilder, oft dem antiken Mythus entlehnt, bekannt, z. B.: eine Satyrfamilie, Erziehung junger Satyrn, Nymphe im Wald, Liebesspiele, die ersten Leiden eines jungen Satyrs (1878
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0529,
von Toberentzbis Tondeur |
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, später unter Schilling in Dresden und ging dann nach Rom, wo er allmählich immer mehr eine realistische Richtung in seinen mythologischen Genrefiguren und Gruppen einschlug, z. B.: ein Satyr mit Amor, Perseus verhüllt das Haupt der Medusa, römischer
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0581,
von Zonabis Zumbusch |
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eines Satyrs, die Treue, die Unschuld (Mädchen) lacht ob der Zwietracht (Katze und Hund), der junge Bacchus, Benjamin Franklin in seiner Jugend, Columbus in seiner Jugend. Er ist Professor an der Akademie in Florenz
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Fabris →
Hauptstück →
Register:
Seite 0010,
Register |
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, Burg 106
Sanctos, adomnes, s. Allerheiligen.
Sartores, s. Schneider.
Sattler, sellatorcs, 1te Zunft 92
Satyr 133
Schadaugenstein, Schadwien. 77
Schaden, Familie 77
Schafhusen 74
Schafwolle 92
Scharnhusen, am Körschbach bei Eßlingen 54
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Argosbis Argument |
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Erdgeborner von ungeheurer Stärke, machte sich durch mehrere Heldenthaten berühmt, namentlich durch Erlegung eines Stiers, eines räuberischen Satyrs und der Echidna (was, wie oft Drachenerlegung, auf Tilgung von Sümpfen, Urbarmachung des Bodens
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Benarybis Benda |
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, Bacchantin und Satyr) durch üppige Frivolität zu reizen suchen. Er ist Hilfslehrer an der Münchener Akademie.
Benda, 1) Franz, Violinspieler und Komponist, geb. 25. Nov. 1709 zu Alt-Benatek unweit Jungbunzlau in Böhmen, erhielt seine musikalische
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0461,
Bronze (Verarbeitung zu Kunstgegenständen) |
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, zu Tage gefördert. Unter den erhaltenen großen sind die berühmtesten die Statue Mark Aurels, der Dornauszieher und Septimius Severus in Rom, die beiden Ringer und der schlafende Satyr in Neapel und der betende Knabe in Berlin. Die B. blieb auch
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Echternachbis Eck |
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eine Bacchantin und ein Satyr, für das Innere des Schlosses zu Meißen die Statue des Kurfürsten Friedrich des Streitbaren und für das Polytechnikum in Braunschweig die kolossalen Sandsteingruppen der von der Jugend umgebenen Kunst und Wissenschaft
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0382,
Florenz (Paläste) |
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antiker Skulpturen (die Mediceische Venus von Kleomenes, Apollino, den Schleifer, die Ringer, den Satyr) und Gemälde ersten Ranges, als: Andrea Mantegna (Triptychon: Anbetung der Könige, Darstellung im Tempel und Auferstehung), Pietro Perugino (Madonna
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Geruzezbis Gervex |
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von 1873 mit einer schlafenden Schönen nach dem Bade, welcher 1874 ein mit einer Bacchantin spielender Satyr (Museum des Luxembourg) und 1875 Diana und Endymion folgten. Im J. 1876 betrat er mit einer Totenschau im Hospital das Gebiet des modernen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0323,
von Giacomellibis Giani |
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, behandelt hat. Seine Hauptwerke sind: Nymphe und Satyr, der Raub der Amymone (1855, Museum des Luxembourg), der heil. Hippolyt von Pferden geschleift, Christus segnet die Kinder und Christus lehrt im Tempel (beide in der Kirche St.-Etienne du Mont
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Giuliaribis Giulio Romano |
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Wien eine heilige Familie mit fünf lebensgroßen Figuren und das lebensgroße Kniestück einer Madonna mit dem Buch in der Hand; in der Galerie zu Dresden Pan mit der Rohrpfeife, als junger Hirt neben dem Satyr sitzend; im Louvre zu Paris: die Anbetung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Jonzacbis Jordaens |
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der Hirten (Antwerpen, Braunschweig, Frankfurt a. M.). J. hat auch zahlreiche mythologische Bilder gemalt, namentlich Bacchanalien, Satyrn, Diana und ihre Nymphen, den Satyr und den Bauer (nach der Fabel Lafontaines) und eine Anzahl trefflicher Porträte
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Komorenbis Kompanie |
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) und kam erst durch die Kapitulation vom 27. Sept. 1849 an Österreich zurück. Vgl. Szillányi, K. im Jahr 1849 (Leipz. 1851).
Komos (lat. Comus), niederer, bei den Alten selten genannter Gott der Gelage, wird als weinseliger Satyr im Schwarm
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0583,
Michelangelo |
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das Bildwerk zurückgab. In Rom schuf M. unter anderm die Marmorstatue eines trunkenen Bacchus, der sich auf einen Satyr stützt (Florenz, Nationalmuseen), und eine Madonna mit dem toten Christus (Pietà) in der Peterskirche (s. Tafel "Bildhauerkunst VI
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Möllerbis Möllhausen |
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er mit seinem Erstlingswerk, einem Satyr, der einen jungen Faun Becken schlagen lehrt, Glück machte. Seitdem behandelte er meistens lyrische und mythologische Gegenstände von großer Naivität und Anmut sowie sorgfältiger Durchführung. Dahin gehören
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0865,
Müller (Dichter) |
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Kernhumor und einzelne sehr glückliche Züge von Volksmäßigkeit. Auch seine sonstigen, biblische, griechische und altdeutsche Stoffe behandelnden Idylle ("Der erschlagene Abel", "Adams erstes Erwachen und selige Nächte", "Der Satyr Mopsus", "Bacchidon
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Posaunenfestbis Poseidon |
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, die der Vater aus der wasserarmen Küste von Argolis nach Quellwasser ausschickt, wobei sie ein Satyr überrascht, von dem P. sie befreit. Von der Bändigung des Rosses durch P. berichtete vorzüglich die korinthische Fabel. Nach Herodot soll
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Protimesisbis Protoplasma |
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samt dem Tempel verbrannte. Andre Werke von P. waren: der ruhende Satyr, Alexander als neuer Dionysos mit einem Pan und verschiedene Porträte. Auch als Bronzegießer wird P. genannt.
Protogenisch (griech.), erstgeboren, erstgebildet.
Protogin, s
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Rebondierenbis Récamier |
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Rebusse. Alexander d. Gr. belagert Tyros und sieht im Traum einen Satyr (Sátyros): "Sà Tyros" (Dein [ist] Tyros) war die Deutung. Das bilderschriftliche Äußere erhielten die Rebusse durch ihre gleichfalls ins hohe Altertum hinaufreichende Verwendung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Friedrich-Motorbis Fushigi |
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Künste« (Leipz.
1877); »Bronzefunde aus Olympia < (Berl. 1879); »Der Satyr aus Pergamon« (das. 1880); »Der Goldfund von Vettersfel'de« (das. 1883); »Beschreibung der Vasensammlung im Antiquarium der königlichen Museen zu Berlin« (das. 1885,2 Bde
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0436,
von Hessen-Kasselbis Heym |
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); »Terrakotten aus dem Museo Nazionale zu Neapel« (das. 1882); »Satyr- und Bakchennamen« (Halle 1880); »Dionysos' Geburt und Kindheit« (das. 1886); »Pariser Antiken« (das. 1887) u. a. Von 1876 bis 1888 gab er jährlich ein »Hallischcs
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Maillingerbis Makaraka |
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Maillinger - Makaraka
(1864), Cäsar (1877), Satyr und Amor. Außerdem hat er zahlreiche dekorative Arbeiten für Pariser Kirchen ausgeführt.
Maillinger, Joseph Maximilian Fridolin, Ritter von, bayr. General, geb. 4. Okt. 1820 zu Passau
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1014,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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Fascis ....
Fa'evtnorpcl............
>5af;schnecke (Taf. Schnecken)......
Faultier, Zwcizchcn- (Taf. Zahnlücker) .
Faun (Taf. Bildhauerkunst IV, Fig. 2 u. 4)
k'auno coNs mn.l'.cnis (Satyr).....
Fausttämpfer (Statue
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Naquetbis Naturforscherversammlung |
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durch Porträtbüsten, Grabdenkmäler, eine Kolossalstatue des Gottes Wotan (1873), den Kopf eines schlafenden Satyrs u. a. m. bekannt machte. Eine reichere Thätigkeit eröffnete sich ihm, als er nach Wien übersiedelte, wo er außer zahlreichen Porträtbüsten bekannter
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0665,
Nordamerikanische Litteratur (Lyrik, Roman und Novelle) |
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verdienen noch angeführt zu werden: J. J. ^[James Jeffrey] Roche (»Songs and satyres«), W. H. Venable (»Melodies of the heart«), Joaquin Miller (»Songs of the Mexican seas«), John T. Trowbridge (»The lost earl, etc.«), Charles L. Moore (»Banquet of
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0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Amyntasbis Anacardium |
Öffnen |
567
Amyntas - Anacardium
suchte, versuchte ihr ein Satyr Gewalt anzuthun. Poseidon befreite sie und zeugte mit ihr den Nauplios, auch ließ er für sie die Lernäische Quelle hervorsprudeln, die ebenfalls A., d. h. die Tadellose, genannt
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0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0309,
Borghese |
Öffnen |
, 1782 prächtig erneuert, enthält auch gegenwärtig noch eine ansehnliche Sammlung antiker Statuen (z. B. die Statue eines tanzenden Satyrs), einige bedeutende moderne Skulpturen (die Statue der Pauline B., Schwester Napoleons I., von Canova
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Carpentumbis Carpophaga |
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wird in eine Krähe verwandelt; Die verlassene Ariadne wird von Bacchus entdeckt; Bacchanal mit einem tanzenden Satyr. Im Hofmuseum zu Wien: Die Nymphe Liriope bringt ihren Sohn Narcissus zum blinden Seher Teiresias, sowie ein Bacchusfest und zwei Allegorien
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0769,
von Eichichtbis Eichsfeld |
Öffnen |
, schrieb dann die humo-
ristisch-satir. Zeitschrift "Satyr" in Frankfurt s1848),
trat 1851 in den jurist. Staatsdienst (Karlsruhe,
Stockach, Baden), lebte 1864-71 in Bühl bei Ba-
den-Baden als Amtsrichter, seit 1871 als Ober-
amtsrichter in Lahr
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0437,
von Furtwänglerbis Fusan |
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), "Plinius und seine Quellen über die bildenden Künste" (Lpz. 1877), "Bronzefunde aus Olympia" (Berl. 1879), "Der Satyr aus Pergamon" (ebd. 1880), "Goldfund von Vettersfelde" (ebd. 1883), "Beschreibung der Vasensammlung im Antiquarium der königl. Museen zu
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Gervaisbis Gevinus |
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Bacchantin und Satyr (1874; im Museum des Lu-
rembourg) einen bedeutenden Erfolg, sodann malte
er Diana und Endymion (1875); doch ging seine Rich-
tung allmählich in einen schärfer ausgesprochenen
Realismus über, der ihn zum Anschluß an
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1008,
von Ghyczybis Giallo |
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1861
nack Paris zurück. Er bebandelt meist mytholog.
Stoffe, die bisweilen an Lüsternheit streifen, wie
Nymphe und Satyr (1861), Agrippina verläßt das
röm. Lager (1864; Museum in Lille), Raub der
Amymonc (1865; im Museum des Lurembourg),
Venus
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0357,
Griechische Kunst |
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und der Haut unübertroffen sind, wie die Statue des Sophokles (s. Taf. III, Fig. 1), die des Demosthenes (s. Taf. III, Fig. 4) und der schlafende Satyr (s. Taf. III, Fig. 5).
Lysippus reicht noch ebenso wie Bryaxis und Leochares in die Anfänge
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Grimmenbis Grimsel |
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die Laster und Thorheiten der Zeit. Diese Thätigkeit beginnt mit dem "Fliegenden Wandersmann nach dem Mond", nach dem Französischen (1659); es folgen: die "Traumgesichte von mir und dir" (1660), "Schwartz und Weiß oder der Satyrische Pilgram" (1666
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Kejfbis Kelch |
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genannt, alte Hauptstadt von Phrygien. Hier fand nach der Sage der Wettstreit zwischen Apollon und dem Satyr Marsyas statt.
Kelänonesĭer, s. Australneger.
Kelat, Hauptstadt und Sommerresidenz von Belutschistan (s. d.), Sitz eines polit
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Natron-Alaunbis Natur |
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. Von seinen ersten Arbeiten sind zu nennen: die Kolossalstatue des german. Gottes Wodan, die auf der Wiener Weltausstellung 1873 große Anerkennung fand; der treffliche Kopf eines schlafenden Satyrs, die Grabdenkmalgruppe der drei Nornen auf dem Friedhof
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Niederdeutschlandbis Niederdruckheizung |
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entschieden; Spätlinge, wie des Neocorus "Chronik von Dithmarschen", die harte Sektiererin Anna Owena Hoyers mit ihrem "Dänischen Dörppapen" (1650), die Satyriker Lauremberg, (s. d.) mit seinen ausgezeichneten "Scherzgedichten" (1652) und Abel (1696
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Pravazsche Spritzebis Prazák |
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-
kenden Satyrs und eines andern, der sich an einen
Baumstamm lehnt. - Vgl. Friederichs, P. und die
Niobegruppe (Lpz. 1855); Treu, Hermes mit dem
Dionysosknaben (Berl. 1878); Kekule', über den
Kopf des Praxitclischen Hermes (Stuttg. 1881).
?r2
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Protestationbis Protokoll |
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befand sich in der röm. Kaiserzeit in Rom im Friedenstempel und verbrannte dort unter Commodus) und ein an einen Baumstamm gelehnter Satyr mit der Doppelflöte.
Protogīngneis, Gestein, s. Gneis.
Protogīngranit, Gestein, s. Granit (Bd. 8, S. 256 b
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Sätherbergbis Satrapen |
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.). Völlig zu sckeiden ist die S.
von dem griech. Satyrspiel (s. d.), welche Ver-
wechselung zu der falschen Schreibart "Satyre" An-
laß gab, und vor den Schmähgedickten des Arcki-
lochus. Die römifche S., durch Ennius kuustmäßig
gestaltet
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Jordaensbis Jordan (Fluß) |
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Christi (Antwerpen, Kirche St. Paul), Abendmahl (Antwerpen, Museum), Dreikönigsfest, Christus treibt die Händler aus dem Tempel (im Louvre zu Paris), Urteil Salomos, Meleager und Atalante, Bad der Diana (im Pradomuseum zu Madrid), Satyr beim
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Wrenbis Wright |
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vocabularies» (2. Aufl., von Wülker, 2 Bde., 1884). Auch verdienen erwähnt zu werden: «England under the House of Hanover, illustrated by the satyres, caricatures and burlesques of the day» (2 Bde., 1848), «History of France» (3 Bde., 1856‒62), «Domestic
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Müller (Eduard)bis Müller (Friedrich, Kupferstecher) |
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), «Der Satyr Mopsus» (Frankf. und Lpz. [Mannheim] 1775) und «Adams erstes Erwachen und erste selige Nächte» (Mannh. 1778), wurden nur mit geteiltem Beifall aufgenommen. Erst später, als er seine «Sämtlichen Werke» (3 Bde., Heidelb. 1811; neue Aufl. 1825
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0609,
Malerei (hervorragende Schöpfungen seit Cimabue) |
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Lucia in Neapel - Osw. Achenbach (1878).
Sappho am Meeresstrande - Dreber (München, Gal. Schack).
Sarazenen bei Ostia, Sieg über die - Raffael (Rom, Vatikan, Stanza dell' Incendio).
Satyr beim Bauern - Jordaens (Kassel, M., und Brüssel, M.).
Saul
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