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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0539, von Lateinisches Segel bis La Tène-Periode Öffnen
539 Lateinisches Segel - La Tène-Periode. sätzen des gelehrten Perizonius) auf die systematische Gestaltung der Grammatik der Folgezeit einen Einfluß gehabt hat wie keine frühere Leistung. Seine Methode wurde besonders verbreitet durch Kaspar
71% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0817, von Seewurf bis Segel Öffnen
817 Seewurf - Segel. Grund, lauert in Felsspalten auf Beute und nährt sich hauptsächlich von Krusten- und Muscheltieren, frißt auch wohl Fische. Er schwimmt ziemlich schnell und ist berüchtigt durch die Wut, welche er bei jeder Bedrohung
43% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0294, von Oberamt bis Oberehnheim Öffnen
die ganze Erde verbreitet. Oberbergamt etc., s. Bergbeamte. Oberbootsmann, s. v. w. erster Bootsmann, s. Bootsmann. Oberbramraaen, -segel, -stenge, s. Takelage. ^[richtig: Takelung.] Oberbürgermeister, in größern Städten Amtstitel des ersten
29% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0769, von Bergbraunelle bis Bergen (im Seewesen) Öffnen
die Segel bergen, soviel wie die Segel bei starken
25% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0006, von Gill (William John) bis Gil Vicente Öffnen
times» ). Gillung des Schiffs , der nach innen gewölbte untere Teil des Hecks. G. eines Segels ist die Krümmung des Schnitts derselben. Gilly (spr. schijih) , Gemeinde im Arrondissement Charleroi der belg. Provinz Hennegau, 5 km
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0315, Seewesen: Schiffstheile, Messen, Ladung, Signalwesen Öffnen
Kombüse Krahnbalken Kreuzbrassen Kreuzsegel, s. Segel Kuhbrücke * Lage Lastigkeit Lateinisches Segel Laufendes Gut Leck Lee, s. Leeseite Leeseite Leewärts Leik Lichten Lieck, s. Leik Luke Luvseite Mall Mars Mast Mastkorb, s. Mars
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0819, von Segeltuch bis Segesta Öffnen
819 Segeltuch - Segesta. Mayflower dagegen 6000 kg am Kiel und 42,000 kg im Kielraum. Dieser Ballast macht die Kielboote absolut unkenterbar, selbst wenn sie sich so weit legen, daß die Segel das Wasser berühren; die Schwertjachten entbehren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0865, von Gallikanismus bis Gallipoli Öffnen
einem lateinischen Segel. Im 12. Jahrh. bildete sich aus ihnen die G. heraus, auch ein "rundes" Schiff, zunächst noch kleiner und weniger lang als die spätern Gallionen und die spätern Galeassen, aber beweglicher; im 16. Jahrh. dagegen waren die Gallionen zwar auch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0496, von Takeu bis Takowo-Orden Öffnen
Schoothörner (untere Zipfel) durch Taue, welche Schooten heißen, nach den Enden oder Nocken der Unterraa hin ausgeholt werden; es wird zuletzt die ganze Marsraa geheißt und dadurch das Segel gespannt. Wie die Marssegel, sind die Bram- und Oberbramsegel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0202, von Bonus vir semper tiro bis Boot Öffnen
meist durch Riemen, aber häufig auch durch Segel und Dampfkraft bewegt (Ruder-, Segel- und Dampfboote). In neuester Zeit hat man auch Elektrizität als Motor benutzt. Alle diese Boote sind ohne Deck, bald lang und schmal, bald kürzer und breiter
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0602, von Schönerer bis Schöngrabern Öffnen
ist dadurch einfacher und der Raatakelage überlegen, weil die Zahl der einzelnen Segel, in welche die Gesamtsegelfläche zerlegt erscheint, kleiner ist als bei dieser und der Angriffspunkt des Winddrucks auf die Gesamtsegelfläche unter sonst gleichen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0818, von Segelanweisungen bis Segelsport Öffnen
. Schwalbenschwanz. Segelmanöver, die mit den Segeln vorzunehmenden Arbeiten: das Setzen (Aufspannen), Bergen (Zusammenschnüren und Festmachen) sowie das Reffen (das Kleinermachen) der Segel; ferner die Bewegungen, zu denen man ein Schiff bringt, indem man
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0495, von Taiping bis Takelung Öffnen
.) in Abessinien. Takel, in der Seemannssprache s. v. w. Flaschenzug. Takelung (Takelage, hierzu Tafel "Takelung"), die gesamte Vorrichtung zum Anbringen und Handhaben der Segel auf einem Schiff: die Masten, Raaen, Segel und das Tauwerk
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0599, von Ragusa (in Italien) bis Rahl (Karl) Öffnen
forste Aarhundrede" (1822), "Om Skuespillerkunsten" (1809) u. a. Nahe (Raa), die quer am Mast in ihrer Mitte aufgehängte Stange, die bestimmt ist, Segel zu tragen. Auf großen Schiffen giebt es R. an jedem Mast, vier übereinander, die nach ihren
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0690, von Referent bis Reflexbewegungen Öffnen
die Segel der Stärke des Windes gemäß zu verkleinern. Sie besteht darin, daß in gewissen Höhen quer durch das Segel eine Menge dünner Leinen gezogen ist, die es in Abteilungen teilen. Bei zunehmendem Winde verkleinert man das Segel bis zur ersten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0811, von Seezeichen bis Segelfertig Öffnen
ist verschwunden, von dem gleichzeitig errich- teten Kloster bei S. sind noch Spuren erhalten. Segel, große, aus mebrern Breiten oder "Klei- dern" zusammengenähte Flächen von starter Lein- wand, Segeltuch genannt, die, an den Naben (s. d.), Gaffeln (s
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 5. Dezember 1903: Seite 0178, Christbaumschmuck aus Weinflaschenkapseln Öffnen
- 178 - dert zwei Kapseln, die aufzuschneiden und flach zu legen sind. Aus den Stücken schneidet man die beiden länglichen Wände und verbindet sie am untern Rande durch Klebestoff. Die Form des Segels ergibt eine auseinandergezogene Haarnadel
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0770, von Windmühle bis Windombill Öffnen
. Die Schaufeln a sind hier in einzelne Gruppen, Segel genannt, eingeteilt, welche je um eine Achse drehbar sind und aus der gestreckten Lage (Fig. 2) in die geneigte (Fig. 3) gebracht werden können. Bei der Rotation des Windrades sind die Gewichte b
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0480, Dampfschiff (Raddampfer, Schraubendampfer) Öffnen
sind in der Handelskette die 4- und 3-Flügelschrauben, in der Kriegsmarine werden 2-Flügelschrauben oft vorgezogen für solche Schiffe, welche lange Reisen, zum Teil wenigstens, unter Segel allein machen, weil diese Schraubenform, entsprechend
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0434, von Kluppzange bis Klystier Öffnen
. Kaulhuhn. Klüver, das dreieckige Segel, das am Klüverbaum (s. d.) gesetzt und an einem straffen Tau, dem Klüverleiter, mittels des Klüverfalls in die Höhe gezogen wird. Die hintere Ecke des K. wird durch die Klüverschoten nach der Leeseite hin
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0991, Trieren Öffnen
. aus einem Mast, mit einem Rahsegel. Der Mast war durch zwei Bugstagen und ein Backstag (s. Stage), das gleichzeitig das Fall (s. d.) des Segels bildete, gestützt und konnte mit Hilfe dieser Taue nach hinten umgelegt werden. Die größern T. bekamen zwei Masten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0215, von Bachur bis Bäcker Öffnen
festzulegen. Als Adverbium bedeutet B. "rückwärts": daher heißt "die Segel backlegen, backbrassen" s. v. w. die vordern Segel so stellen, daß sie den Effekt der hintern Segel neutralisieren und das Schiff auf der Stelle halten. Back (spr. bäck), Sir
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0205, von Bootes bis Böotien Öffnen
, die Bermudatakelung, welche kleinere Gaffeln und deshalb größere Segelbreite auf Deck hat. Die Trabakeltakelung (Fig. 4) schlägt die untern Lieke beider Segel an Spriete an oder auch die des Großsegels allein. Letzteres wird backbords, das Focksegel
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0590, von Kasplja bis Kassali Öffnen
50,000 Menschen und liefert im ganzen Meer und den unmittelbaren Zuflüssen (außer der mittlern und obern Wolga) einen durchschnittlichen Jahresertrag von 20 Mill. Mk. Handel und Schiffahrt sind auf dem Kaspischen Meer ungemein rege, sowohl mit Segel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0454a, Erklärung der Tafeln "Schiff I und II" Öffnen
zuführen. Die äußere Ansicht zeigt die vom Schiff mitgeführten Rettungsboote, die so konstruiert sind, daß sie nicht sinken können; ferner die Takelage. Letztere erscheint im Verhältnis zur Größe des Schiffs nur klein, und die Segel sind relativ weit nach
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0601, von Schönebeck bis Schoner Öffnen
zweimastiges Seeschiff mit hohen Untermasten ohne Marsen und mit kurzen Stengen, mit Segeln, die in ihrer Mittellage in derselben Ebene mit den Masten liegen. An jedem Mast befindet sich ein Segel von trapezoidförmiger Gestalt, ähnlich dem Besahnsegel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0605, von Schoo bis Schopenhauer Öffnen
, einen Hafen, Bleiweißfabrikation, zahlreiche Gold- und Silberschmiede, Lachsfang und (1887) 4013 Einw. Schoothorn, die hinterste, untere Spitze eines Segels, welche sich beim Segeln am Wind am meisten leewärts befindet. Am S. greifen die Schooten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0384, von Streckbett bis Streichen der Schichten Öffnen
. Streichen, seemännisch das Gegenteil von heißen (s. d.), also herunterziehen, z. B. die Segel oder die Flagge. Wenn zu den Zeiten der Segelschiffahrt ein Schiff, das verfolgt wurde, seine Segel strich, so gab es sich damit verloren; daher figürlich
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0986, von Walfischbai bis Wärmstuben Öffnen
). Während bei den Muscheltieren im allgemeinen die Entwickelung durch frei schwärmende, mit einem als Schwimmorgan dienenden bewimperten Lappen (Segel, Velum) versehene Larven erfolgt, entwickeln sich die Jungen der Süßwassermuscheln innerhalb der Kiemen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0649, von Beijerland bis Bein Öffnen
zusammenzustellen. Beim Wind heißt die Lage eines Schiffs so nahe am Winde, daß die scharf nach einer oder der andern Seite angeholten Segel noch gerade voll stehen. Dies ist bei größern mit Rahen versehenen Schiffen durchschnittlich noch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0165, von Görchen bis Gordon (Geschlecht) Öffnen
ermorden, um sich selbst des Throns zu bemächtigen. Gordiĭdae, s. Haarwürmer. Gordinge, diejenigen Taue an Bord, mit welchen man die Segel zusammenschnürt, wenn sie durch die Geitaue (s. d.) aufgegeit sind. Die G. sind an verschiedenen Punkten des Taues
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0856, von Kütschük-Menderes bis Kuctz. Öffnen
Eisenbahnen. Kuttenberger Lokalbahn, s. Österreichisch Kuttengeier, s. Geier. Kutter, ein einmastiges einer Jacht (s. d.) ähn- lich getakeltes Fahrzeug, das eine Stenge mit Top- segel führt. Die Größe seiner Segel, fein Tiefgang
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0291, von Versäumnisurteil bis Verschwender Öffnen
belegen ist, bei Segel- und Dampfschiffen neun Monate, falls derselbe jenseit des einen jener Vorgebirge belegen ist, bei Segel- und Dampfschiffen zwölf Monate; 3) wenn sowohl
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0417, von Vorschlag bis Vorsehung Öffnen
, die Schoten (s. d.) eines Segels vorholen, so daß die Schothörner an die Nocken (s. Nock) der untern Rahen kommen; dies geschieht beim Setzen (Entfalten) der Segel. Vorschuß, häufig soviel wie Darlehn; Vorschußgeschäft soviel wie Lombardgeschäft (s. d
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0035, von Isjum bis Iskander Öffnen
35 Isjum - Iskander. I. auch das Meer; sie erfindet das Segel, wird besonders an Handelsplätzen verehrt, und die durch sie vom Schiffbruch Geretteten stiften ihr Votivtafeln (daher ihr Name Pelagia, Pharia). Auch ist sie Beraterin
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0987, Luftschiffahrt (Montgolfièren und Charlièren, Fallschirm, Meuniers Ballon) Öffnen
Guyton de Morveau suchte den Ballon durch Segel und Ruder zu lenken. Seinem Beispiel folgten Blanchard und die Brüder Robert mit einer Charlière. Letzterer Ballon war nicht kugel-, sondern walzenförmig, um ohne Verminderung der Tragfähigkeit dem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0988, Luftschiffahrt (verbesserte Ballons von Dupuy de Lôme u. a.) Öffnen
Umdrehungen der Schraube in der Minute erreichte, stieg Tissandier 8. Ok t. 1883 auf. Gegen den herrschenden Wind von 3 m vermochte er nicht anzukämpfen, zumal sich das einfache Segel als Steuer unzureichend erwies. Auf dem von Tissandier betretenen Weg weiter
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0314, Seewesen: Allgemeines, Nautik, Personal, Schiffe Öffnen
Aufgeien Auftakeln, s. Abtakeln Auswehen Befrachten Beidrehen, s. Beilegen Beilegen Bergfahrt Bugsiren Cirkumnavigation Debakliren Debardiren Debarquiren Einholen Einschiffen Einziehen der Segel Embarquiren Eule fangen, s. Segelmanöver
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0683, von Kalender bis Kautschuk Öffnen
Gegenstände festgestellten Zollsätzen. Bemerkung. Als Inventarienstücke sind folgende zollfrei: Takellage, Anker, Ketten, Taue, Segel, Steuermannsgut, wie Flaggen, Laternen, Senkbleie etc., Bootsmannsgut, Zimmermannsgut, wie Äxte, Hämmer etc
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0189, von Agents de change bis Agglomerat Öffnen
von dem schmählichen Tribut zu befreien, den es an Kreta zu zahlen hatte (sieben Jünglinge und ebensoviel Jungfrauen, s. Minotauros), nach Kreta zog, versprach er seinem Vater, im Fall seiner glücklichen Rückkehr statt des schwarzen Segels, welches
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0140, Austern (gemeine Auster) Öffnen
sogen. Segels, das sie auch zwischen die Klappen zurückziehen können, munter umher. Sie sind alsdann noch nicht 0,2 mm groß, vermögen sich selbständig zu ernähren und steigen zunächst zur Oberfläche des Meers empor, um sich nach kurzem Umherschwärmen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0256, von Baggins bis Bagirmi Öffnen
Ozean von der seichten Avonlagune trennt, wurde 5. Juli 1884 unter deutschen Reichsschutz gestellt, hat Faktoreien Hamburger und Bremer Häuser. Bagienraa, die Unterraa des Kreuzmastes auf Vollschiffen, führt nur selten Segel, um die Wirkung des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0626, von Beilast bis Bein Öffnen
), in der Schiffersprache die Segel des Schiffs so gegeneinander richten, daß sich der Wind darin fängt, wodurch der Einfluß desselben auf die Fortbewegung des Schiffs stark vermindert wird; es wird zum B. gebracht, d. h. die Ortsveränderung des Schiffs ist nun
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0262, Cook Öffnen
vor der Sonnenscheibe nach der Insel Tahiti gesendet wurde. Als Astronom begleitete ihn Green, als Botaniker Joseph Banks und Solander. Am 26. Aug. 1768 ging das Schiff in Plymouth unter Segel, steuerte um das Kap Horn und erreichte 10. April 1769
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0825, von Gadhelisch bis Gaeta Öffnen
gedeckt, mit lateinischem Segel und zuweilen statt des Klüvers mit einem zweiten lateinischen Segel, von 2-3 Ton. Gehalt, trägt einen Leuchtkorb von Eisenstäben (Graticola), der als Leuchter beim Sardellenfang dient. Gaëta, Kreisstadt in der ital
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0826, von Gaetano bis Gagern Öffnen
) umfaßt den Mast. Die G. vertritt die Stelle einer Raa und ist mit zwei Tauen (Fallen, Piekfall und Klaufall) versehen, die dazu dienen, die G. mit dem Segel hinten am Mast hinaufzuziehen; seitwärts wird die G. durch die Geerden bewegt, welche den
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0836, Galeere Öffnen
lateinische Takelage, zwei (selten drei) verhältnismäßig kurze Masten mit je einer einzigen enorm langen, oft aus zwei Stücken zusammengesetzten, schräg in die Luft starrenden Rute (lateinischen Raa), die ein einziges dreieckiges Segel trug. Das obere Ende
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0837, von Galeerenofen bis Galenische Mittel Öffnen
geneigten Masten und je einem lateinischen Segel daran, vorzugsweise bei den Korsaren beliebt und sehr schnell (s. Felucke). In späterer Zeit führten sie auch leichte Geschütze, vorn zwei kleine Kanonen, auf den Flanken bis zu 32 Drehbassen; diese
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0956, von Gaumenbein bis Gauner Öffnen
. Gaumenbogen) die Mandel (s. d.) liegt. Im Innern jeder Falte der Schleimhaut befindet sich eine Muskelschicht, so daß das Segel bewegt (gehoben, gespannt) werden kann (beim Sprechen, Schlucken etc.), nebst vielen Nerven, Gefäßen etc. Auch das Zäpfchen hat
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0363, von Kahlschlag bis Kain Öffnen
"), anamit. Gewichtseinheit, = 16 Lüong à 10 Dong = 624,80 g. Kahn, kleines, spitz gebautes Binnenfahrzeug mit niedrigem Bord und flachem Boden, wird gewöhnlich mit Rudern, seltener durch Segel fortbewegt. Größere derartige Fahrzeuge von ähnlicher Bauart
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0462, von Kano bis Kanon Öffnen
alten Glanz kaum etliche Trümmer übrig. Kanoe (engl. Canoe, spr. -nuh, franz. Canot, spr. -noh), das aus einem Baumstamm hergestellte schmale, lange Fahrzeug der Wilden; es ist nicht im stande, Segel zu führen, auch beim Rudern gehört große
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0729, von Kille bis Kimberley Öffnen
729 Kille - Kimberley. der Besucher auf Ruinen alter Burgen oder kirchlicher Bauten. Die Seen haben durch den Laune Abfluß nach der Dinglebai. Kille, enge Durchfahrt zwischen zwei Sandbänken. Killen, das Hin- und Herschlagen der Segel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0363, von Kutterbrigg bis Kvalö Öffnen
363 Kutterbrigg - Kvalö. haben. In neuester Zeit haben die K. häufig zwei Masten, von welchen der hintere sehr kurz ist und nur ein kleines Segel führt, welches das Fahrzeug mit dem Kopf am Wind halten soll, wenn es beim Fischen ohne sonstige
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0580, von Lavello bis Lavieren Öffnen
und ca. 40° C. Temperatur. Der Gehalt an gasförmigen Stoffen beträgt: Schwefelwasserstoff 3,51, Kohlensäure 4,34 und Stickstoff 27,80 ccm. Lavezstein, s. Topfstein. Lavieren (holländ. laveren, seemännisch: kreuzen) muß ein Schiff unter Segel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0782, von Liegnitz bis Lier Öffnen
. Liek, das Tau, mit dem die Segel eingefaßt werden, um ihnen Halt und Festigkeit zu geben. Oberliek oder Anschlagliek heißt die Oberkante, Unterliek die Unterkante, stehendes L. die Seitenkanten der Segel. Bei Stag- und Gaffelsegeln wird das vordere
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0145, Niederlande (Handel, Verkehr, Staatsverfassung) Öffnen
Ausland geschieht ungefähr zu 46 Proz. zur See, zu 21 Proz. an den Küsten und zu 14 Proz. auf dem Landweg. Beladen und leer wurden 1886 einklariert 2227 Segel- und 5468 Dampfschiffe mit einem Gehalt von 1,789,000 und 9,839,000 cbm, ausklariert 2191
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0204, von Nobilis Farbenringe bis Nocktakel Öffnen
der äußersten über das Segel ragenden Enden einer Raa, auch der beiden obern Ecken eines vierkantigen Segels. Nockbindsel, dünne Taue zum Festbinden der Segelnocken an den Raa- und Gaffelnocken. Nocken, kleine Klöße aus Mehl, Grieß etc
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0534, von Schlinge bis Schlittschuh Öffnen
finden, werden durch eine lange Stange mit eiserner Spitze (Pike), die der auf dem S. Stehende in den Boden oder das Eis einstößt, fortbewegt. Beim Segelschlitten trägt ein die Kufen verbindender Querbalken einen Mast mit großem Segel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0254, von Deutschsoziale Partei bis Dieppe Öffnen
und mit einem kastellartigen Aufbau versehen. Der nur durch wenige Wanten gestützte, aus einem Stück bestehende Großmast steht in der Mitte des Fahrzeugs und trägt an einer einzigen Raa ein trapezförmiges Segel, dessen Hals auf die Nock des Vorstevens gesetzt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0846, von Schließmann bis Schmarotzerpflanzen Öffnen
Gestell wird das dreieckige, aus leichtem, ungebleichtem Baumwollenstoff gefertigte Segel gespannt, welches 4,5 qm Grundfläche hat. Bei dem S. nimmt man den Mast senkrecht in eine Hand und legt das Spriet über die luvwärts gekehrte Schulter, so
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0547, von Briscon bis Brissac Öffnen
, kühler Windeshauch) heißt in der Seemannssprache guter Segelwind, der dem Schiffe erlaubt, den größten Teil seiner Segel zu führen. Der Ausdruck wird deshalb gewöhnlich nur für Wind in Verbindung mit gutem Wetter gebraucht. Man unterscheidet, je nach
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0460, von Gador bis Gaffky Öffnen
mit ihnen schärfer an den Wind gehen als mit Rahsegeln. Auf kleinen Fahrzeugen führt man deshalb die letztern nickt, sondern nur Gaffel- segel. Auf großen schiffen dienen diefe nur bei seit- lichem Winde, weil sie sonst den Wind aus den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0714, von Geistiges Eigentum bis Gekrönter Dichter Öffnen
staatlichen Ge- setzgebungen und so auch dein Neichsrecht ist das Ehehindernis der G. V. fremd. Geistlichkeit, s Klerns. Geitaue, diejenigen zum Laufenden Gut (s. d.) gehörigen Taue, mit denen man die untern Ecken der Segel bis unter
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0693, von Hals (in der Jägersprache) bis Halsband Öffnen
anhaltend, grob, fein H. sS. 609a). Hals, ein Teil der Gebärmutter (f. d., Bd. 7, Hals, in der Seemanns spräche bei Schrat- jcgeln (f. Segel) die vordere untere Ecke, die vor dem Setzen des Segels
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0818, von Jacksonville bis Jacobi (Friedr. Heinr.) Öffnen
der Rahen angebrachte eiserne Stange. Sie läuft durch eiserne, in der Rahe befestigte Augbolzen. Am I. wird die obere Kante des Segels, das mit star- ken Bindlöchern (Gaten) in regelmäßigen Zwischen- räumen versehen ist, mittels dünnen Tauwerks be
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0602, von Marigliano bis Marine Öffnen
unter Segel traten zuerst in der bedeutendsten Schlacht des Mittelalters, bei Sluys 1340 zwifchen Engländern und Franzosen, auf. Von jenerZeit an manövrierten die größern Schiffe der atlantifchen Secstaaten nur unter Segel. Die Segelschiffe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0379, von Pressen (in der Seemannssprache) bis Preßgesetzgebung Öffnen
ist in die Nabe eines konischen Rades eingedreht, welch letzteres durch konische Ge- triebe von einer Handkurbel aus bewegt wird. Pressen, in der Seemannssprache sdie Segel pressen oder mit einem Preß von Segeln fahren), mehr Segel setzen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0606, von Rákos-Palota bis Rallen Öffnen
- und Silberschätzen Guayanas bewogen ihn hierauf, eine Expedition dahin zu versuchen. Er ging 1595 mit fünf Schiffen nach Südamerika unter Segel, nahm die Insel Trinidad und schiffte den Orinoco hinauf, um das Land Eldorado aufzusuchen. Nachdem er 1596
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0787, von Seeblasen bis Seefedern Öffnen
, von allen fremden Schiffen den Salut für die eigenen Kriegsschiffe durch Streichen der Segel und Flagge ohne Bewilligung BrockhauZ' Konversations-Lexikon. 14. Aufl. XIV. des Gegengrußes, was mehrmals zu Seegefechten mitten im Frieden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0812, von Segelhandbücher bis Segelsport Öffnen
werden folltc. Segelquallen, f. Schwimmpolypcn. Segelregatta, s. Regatta. Segelschiff, ein Schiff, das nicht durch Dampf- maschinen (s. Dampfschiff), sondern durch die auf die Segel (s. d.) wirkende Kraft des Windes fort- bewegt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0905, von Toplice bis Toppsegel Öffnen
, der den Befehl über die bei Seemanövern im Topp (s. d.) arbeitenden Matrosen hat. Toppschilling, somel wie Draufgeld, s. Arrha. Toppsegel, das Segel über dem Untersegel auf kleinen Schiffen, das dem Marssegel der größern Schiffe entspricht. (S
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0935, von Tourte-Cherbuliez bis Toussaint l'Ouverture Öffnen
von Chäteau-Regnault vereinigen und eine Demonstration gegen Irland zu Gunsten Jakobs II. unternehmen. Beide schlugen 2. Juli 1690 die 65 Segel starke brit.-holländ. Flotte bei der Insel Wight. Um die Landung der Jakobiten an den brit. Küsten zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0997, von Triller (Familie) bis Trinidad (Antilleninsel) Öffnen
. Trimethylvinylammoniumhydrat, s. Neurin. Trimmen, die Umlagerung der Schiffsladung, um das Schiff in günstigere Lage zu bringen. Segel trimmen heißt die Segel straff spannen. Trimmer, Kohlenzieher, die Leute, die auf Seeschiffen die Kohlen aus den Bunkern (s. d.) vor
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0314, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
das Vorjahr, nachdem er seit 1889 ununterbrochen gestiegen war. Die Vermin- derung der Schiffszahl ist ausschließlich den Segel- schiffen zuzuschreiben, welche in dem gedachten Zeit- raum von 4303 auf 2524 zurückgegangen sind, wäh- rend umgekehrt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0624, von Antenor bis Anthemion Öffnen
mit Menelaos unter Segel und ließ sich in Kyrene nieder. Nach andern führte er die aus Paphlagonien vertriebenen Heneter (Veneter) nach Italien an die Mündung des Po und gründete Patavium (Padua). Vgl. Stiehle (im "Philologus", Bd. 15, S. 593 ff
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0839, Hydromedusen Öffnen
, einem darüberliegenden und bei einer Gattung (Velella) in Gestalt eines dreieckigen Segels aus dem Wasser ^[Abb.: Eine Siphonophore (Physophora hydrostatica).]
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0044, von Isochimenen bis Isoeteen Öffnen
der Blattbasis eingesenkt (Fig. B u. C). Bei manchen Arten erweitern sich die Ränder dieser Grube zu einer dünnen Haut, welche als Segel das Sporangium teilweise oder ganz deckt. Letzteres springt bei der Reife nicht auf, sondern wird durch allmähliche Verwesung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0189, von Sprenkel bis Springbrunnen Öffnen
vierkantigen Segels, wobei das untere Ende des Spriets am untern Teil des Mastes fährt. Springaufblumen, s. Convallaria. Springbock, s. Antilopen, S. 639. Springbrunnen (Fontäne), Vorrichtung zum Emportreiben eines oder mehrerer freier
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0892, von Gergovia bis Giovanni da Ravenna Öffnen
Gileki, Gilan Giles, Mount, Australien 145,2 Gilgiti, Indische Sprachen Gilian, Gallus, St. Gtlka, Kümmel (Likör) Gillung, Segel " ' Gilta (Salzsee), Sahara 179,1 Gimma, Giacinto, Itlll. Litt W
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0820, von Schiffahrt bis Schiffsgeschwindigkeitsmesser Öffnen
und der Fallgeschwindigkeit. Wenn nun noch eine Antriebskraft (Wind am Segel, Menschenkraft am Ruder, Dampf am Rad oder an der Schraube) hinzukommt, so werden sich die Geschwindigkeitsverhältnisse folgendermaßen gestalten: Der Kahn wird zunächst
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0674, von Anschlag (des Gewehrs) bis Anschließung Öffnen
für Schlösser, Riegel u. s. w. da, wo ein langer Meißel nicht anwendbar ist. (S. vorstehende Figur.) ^[Abb.] Anschlagen, im Seewesen: die Segel an den Rahen oder Gaffeln befestigen (s. Jäckstag). Anschläger, s. Bergmann. Anschlagwinkel, auch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0144, Deutschland und Deutsches Reich (Verkehrswesen) Öffnen
mit mehr als 50 cbm Bruttoraumgehalt 3728 mit 1511579 Registertons netto gegen 4257 mit 1294288 Registertons am 1. Jan. 1885, d. i. eine Abnahme um 529 Schiffe oder 12,4 Proz. Unterschieden nach Segel- und Dampfschiffen stellte sich der Bestand
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0545, von Fall (Längenmaß) bis Fällaxt Öffnen
, in der Seemannssprache diejenigen Taue, welche dazu dienen, die Segel in die Höhe zu ziehen, wenn diese gesetzt werden sollen. Sie werden nach den Segeln benannt, zu denen sie gehören, z.B. Klüverfall, Vormarsfall, Bramfall u.s.w. Fall. , bei
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0705, Hamburg Öffnen
und 26 m Breite und einer Tragfähigkeit von 5000 t; gebaut werden alle Arten von Segel- und Dampfschiffen aus Eisen oder Stahl bis zu einer Länge von 110 m, besonders auch eiserneRettungsboote. Noch ausgedehnter ist die Schiffsbauwerft
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0472, von Hydroidquallen bis Hydromotor Öffnen
) Radiärkanälen, die nicht von Hautlappen bedeckten Sinnesorgane am Scheibenrande und den Besitz eines muskulösen Randsaumes, des Segels oder Velum an demselben (Craspedota). Die Systematik der H. ist durch den Generationswechsel und die vielen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0401, von Kleebaum bis Kleidung Öffnen
.). Kleiberarbeiten, soviel wie Klaiberarbeiten Meider, s. Kleidung. In der Seemannssprachc sind K. die einzelnen Stücke Segeltuch, aus denen das Segel zusammengenäht ist. Kleideraffe, s. Schlankaffen. Kleiderbaum, s. Platane. Artikel, die man
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0685, von Kran (Münze) bis Kraniche Öffnen
. Krängen , Krängung , die Neigung des Schiffs nach einer Seite infolge des Winddruckes auf die Segel und das tote Werk des Schiffs (d. h. den über dem Wasser befindlichen Teil
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0562, von Manövriergeschütze bis Mansfeld (Stadt) Öffnen
bei (s. Beidrehen ), so muß es sich darauf vorbereiten, den Orkan mit ganzer Gewalt über sich ergehen zu lassen; um der Gefahr für den Verlust des Ruders und der Segel hierbei vorzubeugen, muß das Schiff über Backbordbug
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0140, Sachsen, Königreich (Versicherungswesen. Verkehrswesen) Öffnen
Personendampfschiffe, 7 Güterdampfschiffe (Porteurs), 15 Radschlepper (Remorqueurs), 8 Kettenschiffe (Toueurs), 1 Dampffähre, 575 Segel- und Schleppschiffe mit zusammen 641988 t Tragfähigkeit. Zu den bestehenden beiden Elbdampfschiffahrtsgesellschaften Kette
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0413, von Vordüne bis Vorkaufsrecht Öffnen
, Takelung und Segel des Bugspriets und seiner Verlängerungen (s. Klüverbaum). Vorgeschobene Werke, vor der Stadtumwallung im Vorgelände errichtete Festungswerke; sie stehen, im Gegensatz zu dem Außenwerk (s. d.) der ältern Festungen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0603, von Unknown bis Unknown Öffnen
- 155 - baumspitze und klebt kleine Segel aus Buntpapier daran. Das Schiffchen macht natürlich den Kindern erst dann die meiste Freude, wenn sie auf einem Teller mit Wasser damit manövrieren können. Auch für eine Wage bietet die Form
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0043, von Abgar bis Abhauben Öffnen
macht, daß der Wind mehr vom Hinterteil des Schiffs her in die Segel fällt. Auf einen Gegenstand a. heißt gerade auf ihn zusteuern; von einem gefahrvollen Gegenstand a. heißt demselben ausweichen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0067, von Abt bis Abtritt Öffnen
. die beweglichen Teile der Masten (Stengen) und die andern Rundhölzer (Raaen etc.) sowie die Segel und das Tauwerk (mit den Blöcken , bez. Takeln), abnehmen. Dies geschieht, wenn das Schiff außer Dienst gestellt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0181, von Agamemnon bis Agar-Agar Öffnen
. Im Hafen von Aulis sammelte sich die Flotte, 1200 Segel stark, wurde aber durch eine Windstille zurückgehalten, bis die auf A. erzürnte Göttin Artemis durch das Opfer der Iphigenia versöhnt war. Während der Belagerung von Troja erscheint A., wiewohl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0218, Ägypten (alte Kultur) Öffnen
. Die Wurzel benutzte man als Brenn- und Nutzholz, aus der Pflanze selbst verfertigte man Decken, Kleider, Segel, sogar Fahrzeuge, namentlich auch das in Griechenland und Rom bis ins Mittelalter hinein gebräuchlichste Papier. Früh verstand man sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0231, von Ägyptische Bohne bis Ägyptische Expedition der Franzosen Öffnen
kommenden Geschwadern und Divisionen und erschien 600 Segel stark mit 25,000 Soldaten und 10,000 Matrosen 9. Juni vor Malta, das sich 13. Juni ohne Schwertstreich ergab. Die englische Flotte unter Nelson hinderte wegen ungünstiger Witterung und falscher
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0353, Algerien (Geschichte) Öffnen
und 400 Transportschiffen unter Vizeadmiral Duperré mit einem Landheer von 37,500 Mann unter General Bourmont unter Segel. Am 13. Juni ankerte die Flotte in der Bucht von Sidi el Ferruch, 5 Stunden westlich von Algier; am 15. landete das Heer ungehindert
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0616, von Anschlag bis Ansdell Öffnen
Arten der Bewegung. Anschlagen, die Segel, heißt die Oberkante derselben mittels Leinen, Raa- und Nockbinsel genannt, an die Raaen festbinden. Anschlußverfahren, s. Adhäsion. Anschneiden, das Anfressen des von den Hunden gefangenen Wildes
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0668, von Äolsharfe bis Aosta Öffnen
668 Äolsharfe - Aosta. ging nach den Äolischen Inseln; er war fromm, gerecht und gastfrei, lehrte Segel gebrauchen und Wetter aus dem Feuer vorhersagen. Auch bei Homer ist Ä. Beherrscher der Äolischen Inseln. Dieser Ä. ist den Göttern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0058, von Aufgebot bis Aufgeld Öffnen
Anläufe machte, verschwand vor der gesetzlichen Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Aufgebotsschein, das amtliche Zeugnis, daß das Aufgebot (s. d.) stattgefunden, ohne daß ein gültiger Einspruch erfolgt sei. Aufgeien, ein Segel mittels