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100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0981, von Silberwaren bis Silicium Öffnen
979 Silberwaren - Silicium Silberwaren, die aus Silber (s. d.) oder Silber- legierungen (s. d.) verfertigten Waren. Silber läßt sich als Metall leicht bearbeiten, in feine Drähte aus- ziehen, in dünne Platten walzen und schlagen
60% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0395, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
sich in verdünnter Salzsäure unter Hinterlassung von Berliner Blau auflöst. Die Verbindung des Cyans mit Schwefel CNS wird Rhodan genannt. Die Salze der Schwefelcyanwasserstoffsäure heissen Rhodanate (s. Kalium rhodanatum). Silicium findet sich
51% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0466, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Silicium. Kiesel. Si 28. Von den Verbindungen des Silicium kommt für uns nur die mit Sauerstoff SiO2 Siliciumdioxyd oder Kieselsäure genannt, in Betracht (siehe chemische Einleitung). Die Kieselsäure ist ein Bestandtheil vieler uns interessirender
41% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0975, von Sild bis Silikate Öffnen
ist die Psaligraphie (s. Ausschneidekunst). Silicium (lat.), Kiesel. Siliciumbronze, durch geringen Gehalt an Silicium gehärtete Bronze. Siliciumdioxyd, s. v. w. Kieselsäureanhydrid. Siliciumfluorid, s. Kieselfluorid. Siliciumoxyd, s. Kieselsäure
25% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0111, Eisen Öffnen
111 Eisen - Eisen rotbrüchig (bricht in Rotglut leicht); durch Phosphor wird es kaltbrüchig ; durch Silicium faulbrüchig , durch noch
13% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0046, von Silerit bis Stärke Öffnen
. Silicate , vgl. Glas . Silicium , s. Kiesel ; -fluorwasserstoff, s. Flußsäure ; -oxyd, s
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0828, Eisen Öffnen
voneinan- der abweichen können und daß außer dem Kohlen- stoff auch der Gehalt an Silicium und Mangan einen wesentlichen Einfluß auf die Eigenschaften des E. ausübt. Man hat deshalb gegenwärtig nachstehende Einteilung der verschiedenen Eisen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0421, Eisen (Bessemer-Prozeß) Öffnen
und Silicium aus dem Roheisen entfernt wurden, aber Phosphor und Schwefel darin zurückblieben. Spätere in Schweden mit dem dortigen Holzkohlenroheisen angestellte Versuche ergaben gute Resultate; deshalb wurde das Bessemer-Verfahren in England auch wieder
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0032, von Alvensleben bis Ameisen Öffnen
zu Neuhausen ergibt sich aus der folgenden Tabelle: Qualität Aluminium Silicium Eisen 0 99,90 0,06 0,04 I 99,61 0,18 0,21 I 99,33 0,53 0,14 I 99,25 0,56 0,19 I 99,14 0,58 0,28 II 96,79 1,84 1,37 II 94,32 3,25 2,43 II 92,84 3,82 3,34
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0897, Stahlformguß Öffnen
, Ferromangan oder Ferroaluminium zugesetzt, so daß z.B. für kleinere Maschinenteile das Eisen neben etwa 0,5 Proz. Kohlenstoff 0,2 Proz. Silicium und 0/> Proz. Mangan, und für harte Walzen 1,i Proz. Kohlenstoff, 0,3 Proz. Silicium und 0,7 Proz. Mangan
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0982, von Siliciumbronze bis Silistria Öffnen
, die Silikate (s. d.). Siliciumbronze, eine durch den Gehalt an Silicium gehärtete Bronze, wird wegen ihres großen Leitungsvcrmögens sür Elektricität zu Tclcgraphen- und Tclephondrühten verwendet. Siliciumchlorid, Chlorsilicium, 3i^^, ent
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0550, von Manganate bis Manganlegierungen Öffnen
Hüttenprodukt, das in großen Mengen bei der Stahlerzeugung mittels des Bessemerprozesses (s. Eisenerzeugung) an Stelle des Spiegeleisens verwandt wird und die Entfernung des Siliciums und anderer dem Stahl schädlicher Beimengungen des Roheisens bewirkt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0544, Elemente (chemische) Öffnen
aus nur 8 Elementen zusammengesetzt sind, und zwar enthalten diese Gesteine jene E. in folgenden Gewichtsverhältnissen: ^[Liste] Sauerstoff 44,0-48,7 Proz. Silicium 22,8-36,2 Proz. Aluminium 9,9-6,1 Proz. Eisen 9,9-2,4 Proz. Calcium 6,6-0,9 Proz
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0929, Eisenerzeugung Öffnen
oxydiert zuerst das Mangan und Silicium, dann den Kohlenstoff. Ist dieser, wie beim Graueisen, als Graphit vorhanden, so wird er nach dem Verbrennen des Siliciums zunächst in den leichter oxydierbaren gebundenen Kohlenstoff übergeführt, wobei Wärme
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0299, Ernährung der Pflanze Öffnen
Pflanzen Natrium, Chlor und Silicium, die aber, wie sorgfältig angestellte Versuche gelehrt haben, nicht als unbedingt notwendig für die Ernährung betrachtet werden können. Zwar kommen diese drei Stoffe in sehr vielen Pflanzen in außerordentlich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0413, Eisen (Schmiede- oder Stabeisen) Öffnen
413 Eisen (Schmiede- oder Stabeisen). Zusammensetzung der verschiedenen Roheisensorten. Bezeichnung Gesamtkohlenstoff C (alpha + beta) Gebundener Kohlenstoff C (alpha) Graphit C (beta) Silicium Phosphor Schwefel Mangan Kupfer Eisen Bemerkungen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0415, Eisen (Frischprozeß) Öffnen
von demselben abschließt. Spiegeleisen frischt langsamer und schwerer als gewöhnliches Weißeisen, indem dasselbe dünnflüssig einschmilzt und sein Mangangehalt, welcher noch vor dem E. und neben dem Silicium oxydiert wird, eine dünnflüssige Schlacke bildet
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0420, Eisen (Flußstahl) Öffnen
Kohleneisen, höchstens mit 1/1000 Mangan und Silicium, besteht. Behufs des Gärbens werden mehrere Stäbe zu einem Bündel (Garbe) zusammengelegt, dieses mit später abzuschlagenden Ringen umgeben, in einem offenen Gebläsefeuer zwischen Kohlen unter Aufstreuen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0934, von Fluid meat bis Fluorescein Öffnen
größten Schwierigkeiten verknüpft und nur einigemal geglückt. Es ist ein farbloses Gas, das Wasser schon in der Kälte und im Dunkeln in Fluorwasserstoff und Sauerstoff zersetzt. Silicium, Bor, Selen, Antimon, Schwefel, Jod verbrennen darin. Metalle
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0331, von Kiesel bis Kieselsäure Öffnen
329 Kiesel - Kieselsäure Kiesel, als chem. Element soviel wie Silicium. Kiesel, Vulgärbezeichnung für Stücke von Bergkrystall (Quarz), die durch Rollen in den Flüssen abgerundet worden sind; allgemein auch jedes Geschiebe von Quarz
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0107, Eisen Öffnen
verschiednen Gesteinsarten, die durch die Verhüttung entfernt werden, finden sich meist noch Beimengungen von andern Metallverbindungen (von Mangan, Kupfer, Nickel etc.) oder von Silicium- oder Phosphorverbindungen, welche in einzelnen Fällen dazu dienen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0407, Eisen (Eigenschaften des Roheisens) Öffnen
die Schweißbarkeit und Festigkeit eines Silicium enthaltenden Stahls erhöht. Silicium wird bei der niedrigen Erzeugungstemperatur des Weißeisens nur in geringerer Menge aus Kieselsäure abgeschieden. Graueisen bildet sich, wenn mit Kohlenstoff gesättigtes
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0414, Eisen (Schweißeisen) Öffnen
. spröde in der Kälte und Wärme; ein solches E. ist dunkelfadig und körnig, mit unganzen Stellen auf dem Bruch. 0,1-0,3 Proz. Silicium sind nicht merklich schädlich. Von wesentlichem Einfluß auf die Festigkeit des Schmiedeeisens ist noch die Art
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0419, Eisen (Schweißstahl) Öffnen
Kohlenstoff ist. Außerdem ist der nachteilige Einfluß von Phosphor im Flußstahl erheblicher als im Schweißstahl. Bei Bessemerschienen setzt man die zulässige Grenze auf 0,1 Proz. Silicium macht den Stahl härter, spröder, schmelzbarer, weniger fest
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0250, Gesteine (Aufbau, Entstehung) Öffnen
der das Gestein zusammensetzenden Mineralien Grenzwerte darstellen, zwischen welche hinein die Resultate dieser Pauschanalyse fallen müssen. So werden namentlich die Silikatgemenge schon durch den prozentischen Gehalt an Silicium charakterisiert
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0928, Eisenerzeugung Öffnen
(Konverter, Birne) flüssiges, übergares Roheisen eingefüllt und Luft in möglichster Vertei- lung durchgetrieben, sodaß durch Verbrennung des im Roheisen enthaltenen Siliciums und Kohlen- stoffs genügend Wärme erzeugt wird, um das ge- bildete
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0380, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
Phosphor P 31 Platin Pt 194 Quecksilber (Hydrargyrum) Hg 200 Rhodium Rh 104 Rubidium Rb 85,2 Ruthenium Ru 103,4 Sauerstoff (Oxygenium) O 16 Schwefel (Sulfur) S 32 Selen Se 79 Silber (Argentum) Ag 107,9 Silicium Si 28 Stickstoff (Nitrogenium) N
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0868, Sachregister Öffnen
. Siccative 720. Siccativpulver, weisses 535 Sicherheitslampen 749. Siedepunkt 33. Silberglätte 545. - nitrat 561. - salpetersaures 561. Silicium 453. Siliqua dulcis 175. Skimifrüchte 168. Skorbutkraut 137. Smalte 701. Smaragdgrün 705 Soda 485
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0397, von Glasaal bis Glasätzung Öffnen
das Auftreten glasartiger Modifikationen an den Salbändern und an sonstigen Begrenzungsebenen der Gesteine gegen Nachbargesteine und gegen die Atmosphäre. Außerdem aber neigt ein an Silicium reicheres (saures) Magma offenbar mehr zur Herausbildung glasartiger
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0326, von Kupferhydroxyd bis Kupferlegierungen Öffnen
mit Blei, Arsen, Silicium und Quecksilber. Kupfereisenlegierung ist das Schwarzkupfer. 100 Teile Eisen und 5 Teile Kupfer bilden eine harte, dichte und gleichartige Legierung, die zu Ambossen tauglich ist. Stahl wird durch 2 Proz. Kupfer spröde. 2
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0976, von Silikofluoride bis Sillaro Öffnen
durch ununterbrochene, kristallographisch vollkommen identische Übergänge verknüpft sind. Früher war man geneigt, die Möglichkeit der direkten Vertretung des Siliciums durch Aluminium (oder richtiger des Kieselsäureanhydrids durch Thonerde) anzunehmen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0031, von Altruisten bis Aluminium Öffnen
in ein kegelförmiges, gußeisernes Gefäß entleert, in dessen Spitze sich das Metall nach dem Erkalten vorfindet. Da der Kryolith stets Beimengungen von Quarz und Eisen enthält, so sind dem auf diese Weise erhaltenen A. etwa 5 Proz. Eisen und Silicium
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Eis bis Eisen Öffnen
geschmolzenes Thomasroheisen von der Zusammensetzung I in der Birne, I II III IV Phosphor 3,0 1,5-2 0,05-0,07 0,06-0,09 Mangan 1,0 0,2-0,3 0,07-0,25 0,35-0,45 Silicium 0,15 0,01-0,02 0,008-0,01 0,008-0,01 Kohlenstoff 2,70 0,10-0,15 0,06-0,14
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0376, von Elektrohomöopathische Sternmittel bis Elektrooptik Öffnen
gelöste Kohlenstoff konnte infolge des Schmclzvcrfahrcns durch Bor und Silicium verdrängt werden, ebenso wie Calcium und Silicium mit Kohlenstoff zu Karborundum (s.d., Bd. 10) und Calciumcarbid (s. d.) vereinigt wurden. Bezüglich der clcktrolytischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0092, von Achtzehner bis Ackererde Öffnen
). Acidīte , die im Gegensatz zu den Basiten durch höhern Gehalt an Silicium ausgezeichneten Eruptivgesteine jüngerer ( vulkanische A. ) und älterer Perioden ( plutonische A. ). Es entsprechen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0406, Eisen (die verschiedenen Arten des Eisens; Roheisen) Öffnen
und E. nicht die Rede sein. Rammelsberg hält die Roheisensorten für isomorphe Mischungen (E., Kohlenstoff und Silicium kristallisieren regulär) und erklärt daraus das Schwanken der Zusammensetzung. In der Neuzeit teilt man die verschiedenen Eisensorten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0408, Eisen (Darstellung des Roheisens) Öffnen
letztern Prozeß wird auch, namentlich zur Herstellung möglichst blasenfreier Güsse, Siliciumeisen, d. h. ein Roheisen mit 5-10 Proz. Silicium, als Zuschlag benutzt. Als Rohmaterialien für die Roheisendarstellung dienen Eisenerze, Zuschläge
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0424, Eisen (chemische Eigenschaften) Öffnen
424 Eisen (chemische Eigenschaften). Zusammensetzung der verschiedenen Sorten von schmiedbarem Eisen. Bezeichnung Gesamtkohlenstoff Cα+β Gebundener Kohlenstoff Cα Graphit Cβ Silicium Phosphor Schwefel Mangan Kupfer Eisen Bemerkungen A
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0471, Eisengießerei (Tiegelguß, Kupolöfen) Öffnen
oder halbiertes) durch plötzliche Abkühlung in weißes Roheisen übergeführt werden kann. Manganhaltiges Roheisen eignet sich nicht zur Gießerei, da der Mangangehalt das Ausscheiden des Graphits erschwert; dagegen befördert ein Gehalt an Silicium im Roheisen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0545, Elemente (chemische) Öffnen
- - - - - Natrium 22,99 - Magnesium 23,94 - Aluminium 27,3 - - - Silicium 28 Phosphor 30,96 - Schwefel 31,98 - Chlor 35,37 - - - - - Kalium 39,04 - - Calcium 39,90 - - - - Titan 48 - Vanadin 51,2 - Chrom 52,4 - Mangan 54,8 Eisen 55,9 Nickel 58,6 Kobalt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0789, von Tracheentiere bis Trachyte Öffnen
, gewöhnlich aus mehreren Feldspaten (vorwiegend Sanidin), Hornblende, Augit, Glimmer zusammengesetzt, bald quarzführend, bald quarzfrei. Es sind jungvulkanische Gesteine mit hohem Gehalt an Silicium (60-80 Proz. SiO2 ^[SiO_{2}]), teils Laven jetzt noch
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0226, Chemie: anorganische Chemie Öffnen
Schwefelsäure Schwefeltrioxyd, s. Schwefelsäure Schwefelwasserstoff Schweflige Säure Selen Silicium, s. Kiesel Stickgas, s. Stickstoff Stickoxyd und -oxydul, s. Stickstoff Stickstoff Stickstoffoxyd, s. Stickstoff Stickstoffoxydul, s
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0230, Chemie: chemische Zeichen, Chemiker Öffnen
, Stibium) Se (Selen) Si (Silicium) Sn (Zinn, Stannum) Sr (Strontium) Ta (Tantal) Te (Tellur) Th (Thorium) Ti (Titan) Tl (Thallium) U (Uran) V (Vanadin) W (Wolfram) Y (Yttrium) Zn (Zink) Zr (Zirkon) Chemiker. Deutsche
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 1020, von Elektrochemitypie bis Elektrodiagnostik Öffnen
, Chrom, Bor, Kohlenstoff, Antimon, Silicium, Wasserstoff, Gold, Platin, Palladium, Quecksilber, Silber, Kupfer, Wismut, Zinn, Blei, Nickel, Eisen, Zink, Mangan, Aluminium, Magnesium, Calcium, Strontium, Baryum, Lithium, Natrium, Kalium (positives Ende
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0109, Eisen Öffnen
, dessen Boden mit zahlreichen feinen Windkanälen versehen ist. Ein kräftiges Gebläse treibt Luft durch die flüssige Masse, wobei durch Verbrennen des Silicium etc. eine so hohe Temperatur entsteht, daß selbst E. von ganz geringem Kohlenstoffgehalt noch
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0110, Eisen Öffnen
immer viel Mangan und zuweilen auch viel Silicium enthält, Spiegelfloß, Rohstahleisen, Hartfloß, weißgares und dünngrelles Roheisen. Das graue Roheisen kommt immer in Form von Gänzen, das weiße auch als Flossen oder Masseln in den Handel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0267, von Kiesel bis Kino Öffnen
definierende Erde gelten, bis 1824 Berzelius ihn in Sauerstoff und den bis dahin unbekannten Grundstoff Silicium zerlegte, ein unmetallisches, dunkelbraunes Pulver mit wenig hervorstechenden Eigenschaften, durch die es sich zunächst an das Element Bor
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0430, von Aluminiumbronze bis Aluminiumchlorid Öffnen
ein Gehalt von Silicium, wie ihn das käufliche A. gewöhnlich besitzt, gibt ihm den Geruch des Gußeisens. Es schmilzt sehr langsam bei 700° (schwerer als Zink, leichter als Messing), darf aber nur im Kalktiegel oder in einem mit Kohle oder heftig
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0548, von Anderthalbchlorkohlenstoff bis Andira Öffnen
durch auffallend hohen Gehalt an Silicium aus, obgleich auskristallisierter Quarz nicht nachweisbar ist. Sonstige Fundorte für A. sind: Siebenbürgen, Ungarn, die Euganeen, das Siebengebirge (der Andesit der Wolkenburg, ein typischer, quarzfreier Hornblendeandesit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0716, von Äquivalent, mechanisches bis Äquivalenzparität Öffnen
repräsentieren 1 Atom Chlor, Brom, Jod 1 Ä., 1 Atom Sauerstoff, Schwefel, Selen 2 Äquivalente, 1 Atom Stickstoff, Phosphor, Arsen 3, 1 Atom Kohlenstoff, Silicium 4 Äquivalente. Dem entsprechend nennt man die Atome ein-, zwei-, drei-, vierwertig und braucht diese
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0413, Basalte Öffnen
allerdings nicht verschwiegen werden darf, daß die Dolerite und Anamesite im allgemeinen etwas mehr Silicium ergeben als die dichten Varietäten (B. im engern Sinn), ein Umstand, der von seiten einiger Geologen als Beweis betrachtet wird, daß sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0414, Basalte Öffnen
sind. Zu den Leucitbasalten (wie schon hervorgehoben, die seltensten) gehören einige der Rhön, der Eifel, der Basalt von Stolpen, der von der Stoffelskuppe im Thüringer Wald. - Weniger häufig als bei den mehr Silicium enthaltenden Gesteinen sind bei
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0428, von Basingstoke bis Basken Öffnen
. Basite, jüngere und ältere Eruptivgesteine, deren Gesamtanalyse einen relativ geringen Gehalt an Silicium ergibt. Vgl. Acidite. Basken (Vaskonier, span. Vascongados oder Eskualdun, Euskualdun, wie sie sich selbst nennen), ein kleines Volk
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0803, von Beryllerde bis Berzelius Öffnen
, Silicium und Zirkonium hat er zuerst in metallischem Zustand dargestellt, und ganze Klassen von Verbindungen, wie die der Flußsäure, der Platinmetalle, des Tantals, Molybdäns, Vanadins, Tellurs, die Schwefelsalze u. a., hat er entdeckt oder untersucht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0985, Chemie (in der Gegenwart) Öffnen
aus Fluorkieselkalium mittels Kaliums das Silicium, 1824 derselbe aus Fluorzirkon das Zirkonium, 1828 Wöhler aus den wasserfreien Chlormetallen das Aluminium, Beryllium, Yttrium. Durch das Zusammenwirken dieser Chemiker, vor allen aber durch Berzelius
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0409, Eisen (Darstellung des Roheisens) Öffnen
Brennstoffersparung und Erhöhung der Produktion, auch zur Entfernung eines Schwefelgehalts in die Schlacke beiträgt, begünstigt sie eine Reduktion der Kieselsäure und führt mehr Silicium ins Roheisen, wenn man einer solchen Reduktion nicht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0411, Eisen (chemische Vorgänge im Hochofen) Öffnen
reduziert sich auch Silicium, namentlich aus der Kieselsäure der Asche durch Kohle und E., und geht in das Roheisen. Durch größere Kalkzuschläge bindet man die Kieselsäure schon, bevor sie in den Schmelzraum kommt, großenteils an Kalk,
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0422, Eisen (Siemens-Martin-Prozeß) Öffnen
; in Deutschland bestehen gegenwärtig auf 13 Eisenhütten 41 Birnen mit basischem Futter. Das phosphorhaltige Roheisen (Thomaseisen) muß 1,5-3 Proz. Phosphor, 2,5-3,5 Proz. Kohlenstoff, bis 2,5 Proz. Mangan, weniger als 1 Proz. Silicium und 0,1 Proz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0799, Ernährung (der Pflanzen) Öffnen
. Chlor, Natrium und Silicium, sind im allgemeinen für die E. überflüssig; in Bezug auf letzteres Element glaubte man früher aus dem hohen Kieselsäuregehalt vieler Gräser auf die Unentbehrlichkeit desselben schließen zu müssen. Direkte Wasserkulturen haben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0720, von Kierkegaard bis Kiesel Öffnen
und Wasserdiamanten gehören; dann jedes Geschiebe von Quarz oder einem quarzartigen Mineral. Kiesel (Silicium, Silicon) Si, chemisch einfacher Körper, findet sich nicht im freien Zustand in der Natur, sondern nur mit Sauerstoff verbunden
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0327, von Kupferminenfluß bis Kupferschiefer Öffnen
327 Kupferminenfluß - Kupferschiefer. bar; er dient zur Darstellung kupferreicherer Legierungen. Die Legierung mit 5 Proz. Silicium hat helle Bronzefarbe, ist in Härte und Zähigkeit dem Eisen ähnlich, sehr dehnbar, gut zu bearbeiten und schmelzbar
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0005, von Nationalvermögen bis Natriumaluminat Öffnen
, die wie Quecksilber aussieht. Es dient zur Gewinnung von Aluminium, Magnesium, Silicium und andern Metallen, von reinem Natriumhydroxyd und vielen chemischen Präparaten und ist als Sprengmittel empfohlen worden, wobei der in Berührung mit Wasser
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0799, von Pecht bis Pedal Öffnen
799 Pecht - Pedal. Analysen ergeben neben einem hohen Gehalt an Silicium (70-73 Proz. Kieselsäureanhydrid) einen nie fehlenden Gehalt an Wasser (4,7-8,0 Proz.). In Deutschland sind die bekanntesten Vorkommnisse diejenigen der Umgegend von Meißen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0238, von Porphyr, schwarzer bis Porphyrios Öffnen
238 Porphyr, schwarzer - Porphyrios. res, an Silicium sehr reiches Gestein. Er enthält im Mittel 75 Proz. Kieselsäureanhydrid, 13,7 Thonerde, 11 Kali und Natron und 0,3 Proz. Kalk, entsprechend einer mineralischen Zusammensetzung aus 30 Proz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0239, von Porphyrit bis Porrigo Öffnen
, unzweifelhaft eruptives Material; seine Eruptionszeit scheint mit der des Porphyrs zusammenzufallen, ähnlich wie heute die vulkanische Thätigkeit gleichzeitig Material von sehr verschiedenem Gehalt an Silicium (Trachyte und Basalte) liefert. Porphyrius
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0187, von Sainte-Claire Deville bis Sainte-Foy Öffnen
stellte er die ersten Aluminiumbarren auf der Pariser Industrieausstellung aus. Gemeinsam mit Wöhler machte er schöne Untersuchungen über das Bor; andre Arbeiten betrafen das Silicium, und mit Debray lieferte er epochemachende Arbeiten über das Platin
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0924, von Shrimp bis Sialagoga Öffnen
, rachsüchtiger und grausamer Jude, der "auf seinem Schein" besteht. Vgl. Grätz, S. in der Sage, im Drama und in der Geschichte (Krotoschin 1882). Si, in der Chemie Zeichen für Silicium. Si, in der Musik, s. Solmisation. Siahposch ("Schwarzröckige
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0002, von Uranglas bis Uranpecherz Öffnen
betrachtet, von dem es aber selten 80 Proz., meist viel weniger neben Magnesium, Calcium, Silicium, Eisen, Blei, Arsen und Wismut enthält. Auch Selen und Vanadin wurden in einigen Varietäten nachgewiesen. Pittinerz und Gummierz sind chemisch und physikalisch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0669, von Windecken bis Windflügel Öffnen
und namentlich beim Eisenhochofenprozeß. Sie begünstigt zwar die Reduktion der Kieselsäure, deren Silicium ins Roheisen übergeht und dessen Eigenschaften verschlechtert; aber durch Steigerung der Kalkzuschläge wird die Siliciumreduktion wesentlich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0715, von Wohlfahrtsausschuß bis Wohnhaus Öffnen
von Zucker, die Darstellung von Chromrot etc. Von seinen andern Arbeiten sind besonders noch die über die Titan-, Wolfram- und Kieselverbindungen und die Entdeckung des kristallisierten Bors und Siliciums (mit Saint-Claire Deville) erwähnenswert
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0924, von Zinn, salpetersaures bis Zinnerz Öffnen
, gewöhnlich undurchsichtig, diamant- oder fettglänzend, Härte 6-7, spez. Gew. 6,8-7. Z. ist Zinnsäureanhydrid SnO2 ^[SnO_{2}], mit 78,6 Proz. Zinn, meist durch Eisen, Silicium, Mangan oder Tantal verunreinigt und findet sich am häufigsten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0029, von Aluminium bis Aluminiumlegierungen Öffnen
der Aluminiumindustrie wesentliche Vorteile gewähren. Das A. des Handels enthält: ^[Liste] Aluminium 92,97 96.25 92,00 97,20 Eisen 4,88 3,29 7.55 2,40 Silicium 2,15 0,45 0,45 0,25 Löst man A. in Salzsäure unter Zusatz einiger Tropfen Salpetersäure, verdampft
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0278, von Eisenach bis Eisenalbuminatlösung Öffnen
Auswaschen und Glühen gewogen. 100 Teile derselben entsprechen 46,73 Teilen Silicium. Enthält die Kieselsäure noch etwas E., so schmelzt man sie mit kohlensaurem Natron und Salpeter, nimmt die Schmelze mit Wasser auf, fällt die Kieselsäure mit Salzsäure
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0288, Fernsprecher (Bautechnisches, Verwaltung) Öffnen
272 Fernsprecher (Bautechnisches, Verwaltung). ten, eine Legierung aus Kupfer, Zinn, Blei und geringen Mengen Eisen mit einem Zusatz von Silicium. Dieser Bronzedraht besitzt eine bedeutend größere absolute Festigkeit als Eisen- und ein
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0429, von Guadeloupe bis Guayana Öffnen
als sogen. Säuerlinge charakterisiert. Silicium ist in der Form von Kiesel-saure jetzt in den meisten Quellen nachgewiesen. Das Wasser von Burtscheid, der Karlsbader Sprudel und die Kaiserquelle in Aachen enthalten je 0,07 g auf das Liter, Plonibières
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0428, von Allodialgüter bis Allotropie Öffnen
und das Ozon. Der Kohlenstoff bildet ihrer drei: Diamant, Graphit und amorphe oder organische Kohle. Von Phosphor, Bor, Silicium, Schwefel u. s. w. sind ebenfalls mehrere allotrope Modifikationen bekannt. (S. die Einzelartikel.) Die Ursache der A. liegt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0484, von Aluminiumacetat bis Aluminiumlegierungen Öffnen
wegen ihrer schönen Farbe zu Kunstgegenständen, teils wegen ihrer großen Beständigkeit gegen Oxydation bei Rotglut verwendet. Verbessert werden die Festigkeitseigenschaften der A. noch durch einen Zusatz von Silicium oder Eisen. (S. auch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0544, von Amorces bis Amortisation Öffnen
, Silicium und Bor beobachtet, Allotropie (s. d.). Auch das amorphe Glas wird durch langsames Abkühlen krystallinisch und undurchsichtig. Amorphophallus Bl., Pflanzengattung aus der Familie der Araceen (s. d.) mit gegen 25 Arten in den Tropen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0971, von Aschblei bis Asche (chemisch) Öffnen
Bestandteile zurück und bilden die A., die aus löslichen und unlöslichen Verbindungen besteht. Die Elemente derselben sind Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Schwefel, Silicium und Chlor. Die in der A. enthaltenen Salze, die Silikate
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0031, von Äther (chemisch) bis Äther (gewöhnlicher) Öffnen
Metallsalze, namentlich die Chloride, Bromide, Jodide von Quecksilber, Gold, Kupfer, Eisen, Aluminium, Silicium, mit denen er zum Teil chem. Verbindungen eingeht. Der Ä. findet Verwendung in der
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0868, von Berytus bis Berzsenyi Öffnen
, Strontium, Tantal, Silicium, Zirkonium zuerst als Elemente dar und untersuchte ganze Klassen von Verbindungen, so die der Flußsäure und der Fluormetalle, der Platinmetalle, des Tantals, Molybdäns, Vanadins, die Schwefelsalze u. s. w. Er stellte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0300, von Bopyrini bis Bora Öffnen
und Silicium nahe steht, andererseits aber, entsprechend seiner Stellung im periodischen System, Analogien mit dem Aluminium aufweist. Es wurde zuerst 1808 von Gay-Lussac und Thénnard durch Reduktion der Borsäure mit Kalium dargestellt, aber erst 1857
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0142, von Chemiglyphie bis Chemische Elemente Öffnen
. Quecksilber (Hydrargyrum) Hg 42. Rhodium Rh 43. Rubidium Rb 44. Ruthenium Ru 45. Sauerstoff (Oxygenium) O 46. Scandium Sc 47. Schwefel (Sulfur) S 48. Selen Se 49. Silber (Argentum) Ag 50. Silicium Si 51. Stickstoff (Nitrogenium) N 52. Strontium Sr 53
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0244, Chlor Öffnen
), in krystallinischer Form ab. Das C. hat eine außerordentlich große Affinität zu den meisten andern Elementen; bei gewöhnlicher Temperatur verbindet es sich unter Feuererscheinung mit Antimon, Phosphor, Bor, Silicium, Kalium, Zink und Zinn, wenn diese in fein
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0589, von Dulllerche bis Duma (Rat) Öffnen
im festen Aggregatzustand nahezu dasselbe Produkt. Das Prodült wurde später (von Kopp, 1864) Atomwärme genannt und beträgt, bezogen auf die neuern Atomgewichte, im Mittel 6,38. Doch ist sie sür Schwefel und Phosphor 5,4, für Fluor 5, für Silicium 3,8
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0707, Edelsteine (künstliche) Öffnen
Siliciums mit erstern, d. h. die Kalk-, Magnesia-, Eisen-, Thonerdesilikate; es sind dies meist Schmucksteine niedern Ranges, mit Ausnahme des Smaragds, dessen künstliche Darstellung neuerdings Hautefeuille vortrefflich gelang; 3) Wasser enthaltende
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0829, Eisen Öffnen
rotbrüchig. Durch Silicium wird das E. hart und mürbe (faulbrüchig), durch Phosphor oder beigemengte Schlacken kaltbrüchig, d. h. es zerspringt leicht beim Kalthämmern. Die Form der verschiedenen Eisensorten hat verschiedene Bezeich- nungen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0930, Eisenerzeugung Öffnen
Flamme. Man nennt diese Periode die oes Feinens oder der Schlackenbildung', durch dieOxydation bildet sich aus Silicium, Mangan und Eisen eineFerromanganosilicat-Echlacke. Nach etwa 5-6Minuten steht man eine leuchtendeFlamme. Das aus dem Eisen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0870, von Germanisieren bis Germantown Öffnen
Metall, dessen Existenz und Eigenschaften, die zwischen denen des Siliciums und des Zinns stehen, von Mendelejew auf Grund des Periodischen Systems als Ekasilicium bereits vorausgesagt waren, bis es 1886 von Winkler als integrierender Bestandteil des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0136, von Karawanenhandel bis Karborundum Öffnen
- material, besteht aus einer Verbindung von Kohlen- stoff mit Silicium, die sich bildet, wenn durch ein ^ pulveriges Gemenge von Sand und Koks und wenig Kochfalz und Sägefpänen ein starker Wechselstrom ! bindurchgeleitet wird. Das Präparat, welches
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0159, von Nähnadel bis Nahrungsmittel Öffnen
, Wasserstoff, Sauerstoff, Schwefel, Phos- phor, Chlor, Kalium, Natrium, Calcium, Magne- sium, Aluminium, Eisen, Silicium; doch stellen sie nicht schon in dieser ebengenannten Form N. dar, sondern werden es erst durch verschiedene Ver- bindungen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0191, von Sainte-Claire-Deville bis Saintes Öffnen
und der Platinmetalle, entdeckte die graphitartige Modifikation des Siliciums, das Salpetersäureanhydrid u.s.w. Seine Hauptbedeutung liegt in seiner großen Untersuchungsreihe über die Dissociation (s. d.) chem. Verbindungen durch hohe Temperaturen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0474, von Schlachtsteuer bis Schlaf Öffnen
und durch Oxydation der in ihnen enthaltenen Verunreinigungen (Silicium, Phosphor, Schwefel, fremde Metalle). Man kann die S. einteilen in Silikatschlacken (z. B. die Hoch- ofenschlacke, s. d.), Phosphatschlacken (wie die Thomasschlacke, s. d.),in welchen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0921, von Shunt bis Siam (Königreich) Öffnen
und des Blutdurstes in Wucherern" mit der Wuchcrer- frage und mit der ebenfalls aus den "(^68ta Ilomii- ncilum" stammenden Kästchengeschichte verbunden. Dieses Stück hat Shakespeare sicherlich benutzt. 3i, chem. Zeichen für Silicium (s. d
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0870, von Tisza (Ludwig, Graf von) bis Titanen Öffnen
. - Vgl. Nathan, Der Prozeß von T. (Berl. 1892). Tisza-Földvár (spr. tissa), s. Földvár. Tisza-Füred (spr. tissa), s. Füred. Titan (chem. Zeichen Ti; Atomgewicht 48,1), ein metallisches chem. Element, das in seinem chem. Verhalten dem Silicium
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0762, Meteorsteine Öffnen
bisher 25 verschiedene chem. Ele- mente mit Sicherheit festgestellt worden, darunter vorwiegend Eifen, Magnesium, Nickel, Silicium, ferner Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Wasser- stoff. Die hauptsächlichsten Mineralien der M. sind
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0009, von Acidum scilliticum bis Aluminium Öffnen
XII Acidum scilliticum - Aluminium Holzessig-, a. salicylicum, Salizyl- (a. sal. crystallisatum u. praecipitatum), a. silicium, Kiesel-, a. succinicum
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0035, von Muschetstahl bis Nessel Öffnen
. Ochsengalle ; n. hypophosphorosum, s. unterphosphorigsaures Natron ; n. hyposulfurosum, s. unterschwefligsaures Natron ; n. silicium, s. Wasserglas ; n. sulfurosum, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0014, von Aluminiumbronze bis Ameisenamyläther Öffnen
ganz chemisch rein, sondern enthält immer kleine Mengen von Eisen und Silicium beigemengt. Früher stellte man das A. aus Chloraluminium - Chlornatrium durch Reduction mit Natrium
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0144, von Folia bis Foulards Öffnen
, daß die Flußsäure gleich im Entstehen sich mit Silicium sättigen kann, indem man zu Flußspat und Schwefelsäure noch Quarzsand, Glaspulver u. dergl. mischt, so ist das entwickelte Gas Kieselfluorwasserstoff. Man leitet dasselbe in Wasser, wo es noch