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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0972,
von Forderungsrennenbis Fordon |
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. Wettrennen.
Forderungsvermächtnis, ein Vermächtnis,
bei dem eine Fordernng der vermachte Gegenstand
ist. Es ist dies in drei verschiedenen Richtungen
möglich: so, daß dem Vermächtnisnehmer eine
Forderung übertragen werden soll, so
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Verlorener Haufenbis Vermeyen |
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das V. dadurch, daß es Vererbung des Erblassers voraussetzt. Außer der Anordnung wird auch der vermachte Gegenstand als V. bezeichnet. Ferner wird das Wort V. gebraucht, um den Erfolg für den Bedachten (Zuwendung) oder den Erfolg für den Beschwerten
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0113,
Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat |
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Reiches einsetzte. Auch eine öffentliche Dirne vermachte bei ihrem Tod in der Stadt Rom ihre Güter den Römern darum, daß sie sie ehrenvoll bestatteten und unter die Göttinnen des römischen Volkes rechneten, wie Augustinus de civitate dei lib. 3 cap. 6 sagt
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0131,
Von dem Kloster Roggenburg |
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Herrn 1130 auf Kosten des erlauchten Grafen Berchtold von Byberegg und seiner Frau, der Frau Demuot von Hochenzorn 3) gegründet worden; diese vermachten dem Kloster alle ihre Güter und ihre Burg, die vorn und auf der Seite stand, wo jetzt ein
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0520,
Karl (Brandenburg, Braunschweig) |
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Dom Miguel. Er lebt meist in Tegernsee, das ihm Prinz Karl von Bayern (s. Karl 10) vermachte.
[Brandenburg.] 12) K. Friedrich Albrecht, Markgraf von Brandenburg-Schwedt, Enkel des Großen Kurfürsten, geb. 10. Juni 1705, trat früh in die preußische
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Maglianibis Magnanimität |
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74
Magliani - Magnanimität.
Seine bedeutende Büchersammlung (über 30,000 Bände) vermachte er dem Großherzog von Toscana; sie ist besonders durch ihren Reichtum an Handschriften und alten Drucken hervorragend (Katalog derselben von Fossi, Flor
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0808,
Richelieu |
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die französische Akademie, baute das Palais-Cardinal, welches er dem König vermachte, und das seitdem Palais-Royal hieß, und veranstaltete schöne Ausgaben römischer und griechischer Klassiker durch die Hofbuchdruckerei. Außer seinen theologischen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Weldenbis Welfen |
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und vermachte seine sämtlichen Erbgüter dem Kloster Weingarten. Welf IV. (als Herzog Welf I.) jedoch, der Sohn seiner Tochter Kunigunde und Azzos aus dem Haus Este, des Gebieters von Mailand, Genua und andern Städten, nahm auf Betrieb seiner Mutter
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0782,
Genf (Stadt) |
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(gest. 18. Aug.
1873 in G.), der der Stadt sein Vermögen (etwa
20 Mill. M.) vermacht hatte, errichtet wurde.
Kirchen. Die roman. Kathedrale St. Pierre, von
Kaiser Konrad erbaut, im 12. und 13. Jahrh, umge-
baut, im 18. Jahrh, durch ein torinth
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Weldzirzbis Welfenfonds |
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und soll seine Erbgüter an Weingarten und andere Klöster vermacht haben. Doch seine Mutter Irmengard bewog den Gemahl ihrer Tochter Kunigunde, Azzo II. von Este, seinen Sohn zur Besitzergreifung der welfischen Güter nach Deutschland zu schicken
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Köpenickbis Köper |
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Staate vermachte. Außerdem sind von Kunstsammlungen noch beachtenswert: die Gemäldegalerie, bis zum Brande 1884 im Schlosse Christiansborg, in der die holländ. Schule ebenso wie die moderne dän. Malerei gut vertreten ist; die Moltkesche Gemäldesammlung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Akkordionbis Akkumulatoren |
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Vermächtnisnehmer sein Vermächtnis nicht erwirbt, so bleibt dasselbe in der Regel bei dem Erben, der es auszuzahlen hat, dem Onerierten. Wenn aber mehreren eine und dieselbe Sache vermacht ist (z. B. A und B sollen das Haus aus der Erbschaft als Legat
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Kopulationbis Korallen |
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, dem K. seine wertvolle Bibliothek vermacht hatte.
Koraisch, s. v. w. Koreisch.
Koräken, Volk, s. Korjaken.
Koralin, Fischbeinsurrogat, wird aus den Gefäßbündeln von Agavenblättern hergestellt, indem man letztere mit Schabhölzern behandelt
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Acalephaebis Acca Larentia |
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Vermögen vermachte sie dem röm. Volke. In andern Sagen gilt A. L. als Gattin des Faustulus und als Amme und Pflegemutter des Romulus und Remus; sie sollte Mutter von 12 Söhnen gewesen sein, von denen einer starb, an dessen Stelle Romulus trat; endlich wurde
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Vorverfahrenbis Vos |
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, nach einigen soviel wie Vorausvermächtnis (s. d.). Andere bezeichnen mit V. dasjenige Vermächtnis, welches einem Vermächtnisnehmer den vermachten Gegenstand nur bis zum Eintritte einer gewissen Frist oder bis zur Erfüllung einer Bedingung und von da
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Acarusbis Accent |
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als Geliebte des Herkules und Gattin des reichen Tarutius (nicht Larutius), die ihre
von ihm geerbten Besitzungen dem römischen Volk oder dem Romulus vermachte und dann plötzlich
verschwand, bald als die Frau des
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Aldridgebis Aldrovandi |
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und sich des Herzogs von Mantua Schätze und schöne Bibliothek zueignete, die er später seinem Bruder, dem Bischof von Seckau, vermachte. Im J. 1631 nach Deutschland zurückgekehrt und zum Feldzeugmeister und Grafen befördert, zwang er den Herzog
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Aragonbis Aragonien |
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(1063-94) und Pedro (1094-1104) setzten den Krieg gegen die Mauren mit Erfolg fort; endlich eroberte Alfons I. (1104-34) Saragossa 1118 und erhob es zur Hauptstadt Aragoniens. Sein Testament, worin er das Land den geistlichen Ritterorden vermachte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Arecibobis Arenberg |
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Kaiser Konrad II. vermacht wurde. Seitdem gehörte es zum römischen Reich deutscher Nation. S. Burgund. Vgl. Sternfeld, Das Verhältnis des Arelats zu Kaiser und Reich (Berl. 1884).
Aremberg, s. Arenberg.
Aremorica (Armorica, v. kelt. are-mor, "vor dem
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Ashfordbis Asiatische Gesellschaften |
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. Den Rest derselben vermachte A. der Universität Oxford, wo sie im Ashmolean Museum aufgestellt ist.
Ashtabula, Stadt im amerikan. Staat Ohio, am Eriesee, mit kleinem Hafen und (1880) 4445 Einw.
Ashton in Makerfield (spr. äscht'n in mehkerfihld
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0304,
Bamberg (Stadt) |
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., Nürnb. 1831-34, 4 Bde.). Der Bibliothek sind auch die reichen Kunstschätze Jos. Hellers (gest. 1849) vermacht, bestehend in Handzeichnungen von Dürer und andern Meistern, Wassermalereien aus dem 15.-19. Jahrh. u. a. Daneben befindet sich das vorzüglich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0420,
Basel (Geschichte) |
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der Stadt bei seinem Tod ein Vermögen von ca. 20 Mill. Fr. vermacht. B. besitzt eine besondere Missionsanstalt und eine Bibelgesellschaft, welche Bibeln in allen Schriftsprachen der Welt herausgibt. In echt großstädtischer Weise hat sich das Vereinsleben
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0453,
Batthyány |
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in Siebenbürgen, starb 17. Nov. 1798, nachdem er seine reiche Bibliothek nebst 40,000 Fl. der von ihm zu Karlsburg 1796 errichteten Sternwarte vermacht hatte. Er gab heraus: "Leges ecclesiasticae regni Hungariae" (Karlsburg 1785), die "Acta et scripta" des
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Belknapbis Bell |
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der anglikanischen Kirche in deren Armenschulen ein. Er starb 27. Jan. 1832 in Cheltenham. Sein Vermögen von 120,000 Pfd. Sterl. vermachte er verschiedenen Nationalinstituten und Wohlthätigkeitsanstalten. Er legte sein System zuerst dar in der Schrift "An
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Bensbergbis Bentham |
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Prinzip treu, indem er seinen Leichnam der Anatomie vermachte. Seine Werke wurden gesammelt herausgegeben von Bowring (Edinburg 1843, 11 Bde.). Vgl. auch Birks, Modern utilitarianism; or the systems of Paley, B. and Mill (Lond. 1874).
2) George
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0704,
von Benuebis Benzin |
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1815 lebte B. im Dorf Bilk bei Düsseldorf, wo er sich 1844 eine Sternwarte, Charlottenruhe, erbaute, die er nebst einem bedeutenden Kapital der Stadt Düsseldorf vermacht hat. Hier starb er 8. Juni 1846.
Benzidam, s. v. w. Anilin.
Benzin
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Bessinbis Bestandteil |
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vorrückte, zerschmetterte ihm eine Kanonenkugel die Brust. Napoleon I. vermachte noch auf St. Helena dem Sohn 100,000 Frank, da B. arm gestorben war.
Bessin (spr. -ssäng, Pagus Bagesinus), alte Landschaft in der Unternormandie, mit der Hauptstadt Bayeux
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Bitjugabis Bitschurin |
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vertrieben, von den Römern aber zurückgeführt wurde. Bei seinem Tod (74) vermachte er sein Reich den Römern, die es auch unter Lucullus gegen Mithridates behaupteten und zuerst mit der Provinz Asien, dann mit Pontus vereinigten. Unter Augustus wurde B
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Blacas d'Aulpsbis Black |
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1836 lebte er mit dem Herzog von Angoulême auf dem Schloß Kirchberg in Niederösterreich, wo er 17. Nov. 1839 starb. B. besaß außer sonstigen großen Reichtümern, die er dem Grafen Chambord vermachte, sehr wertvolle Kunstsammlungen, besonders an
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Boniturbis Bonn |
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Büchersammlung der Stadt vermachte, den Grund zur Genfer Stadtbibliothek und starb 1570. B. ist der Gegenstand von Byrons "The prisoner of Chillon". Erst neuerdings ist sein geschichtliches, weniger erbauliches Bild wieder ans Licht getreten. Vgl. Merle
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Bridgewaterbis Brief |
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in Paris und starb daselbst 12. Febr. 1829. Er war ein großer Sonderling, aber auch ein edler, frommer und gelehrter Mann. Er gab den "Hippolytos" des Euripides (1796), die Oden der Sappho, "Family anecdotes" etc. heraus und vermachte 1825 in seinem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0618,
Bulgarien (Schulwesen, Ackerbau und Viehzucht, Handel, Verfassung etc.) |
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durch Gemeindesteuern, dann durch einen Teil der Einkünfte der Pfarrkirchen und durch ihnen vermachte und geschenkte liegende Gründe. Behufs Erbauung neuer Schulhäuser (1878-82 fast 400) zahlt der Staat jährlich 300,000 Frank an die Gemeinden. Die Lehrer (76
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0734,
von Caldasbis Calderon |
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von San Pedro zu Madrid, wurde er einige Jahre später zum Capellan-Mayor derselben ernannt, und diese Ehre erfreute ihn so, daß er dem frommen Verein sein ganzes nicht geringes Vermögen vermachte. Er starb 25. Mai 1681. Seine Asche ruhte über
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Cesenabis Cessio bonorum |
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Kirche Madonna del Monte. - C., bei den Alten Cäsena, gehörte im Mittelalter zu Bologna, stand später unter dem Haus Malatesta und wurde von diesem dem römischen Stuhl vermacht. Papst Alexander VI. schenkte es seinem Sohn Cesare Borgia, nach dessen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Chambersburgbis Chambonnières |
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vermachte. Bemerkenswert sind: die Promenade Vernay, der Grand Jardin (die ehemaligen Festungswerke) und die schönen Anlagen des botanischen Gartens am Fuß des Schlosses. Unter den Landhäusern der Umgebung ist auch das durch Rousseau berühmte, Les
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Chansonbis Chanuka |
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und zwar mit solchem Erfolg, daß er bei seinem Tod (25. Nov. 1842) ein Vermögen von 150,000 Pfd. Sterl. hinterlassen konnte, welches er, kinderlos, der Akademie zum Ankauf von Kunstwerken vermachte. Von seinen statuarischen Werken zieren London
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Cicindelabis Cicognara |
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(darunter über 3000 Manuskripte) und seine Sammlungen vermachte er dem städtischen Museum zu Venedig.
Cicognāra (spr. tschikonj-), Leopoldo, Graf von, ital. Kunstschriftsteller, geb. 17. Nov. 1767 zu Ferrara, zeigte schon in früher Jugend
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Condictiobis Condorcet |
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hatte er seinen Paten, den Herzog von Aumale, vierten Sohn Ludwig Philipps, zum Haupterben seines unermeßlichen Vermögens eingesetzt und der Baronin Feuchères 2 Mill. Frank und zwei seiner Güter vermacht. Die Ärzte erklärten, daß der Prinz
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0316,
Cousin-Montauban |
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Mazarin" (1865). Seine Bibliothek, im Wert von 1 Mill. Frank, vermachte er der Sorbonne. Unter seinen Schülern sind Jouffroy, Ch. de Rémusat, Bartholméß, Janet die bekanntesten. Letzterer hat ihn nach seinem Tod in der "Revue des Deux Mondes" gegen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Credibis Creizenach |
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und ihm den Vorrat seiner Werkstatt und sein Hausgerät zu Florenz und Venedig vermachte. C. gewann bald eine sehr geachtete Stellung in seiner Vaterstadt. 1531 zog er sich ins Hospital zu Santa Maria Nuova zurück und starb 12. Jan. 1537. C. bewegte
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Daunusbis Dauphiné |
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der Dauphiné in Frankreich, später Titel des präsumtiven Thronerben von Frankreich. Humbert II. vermachte nämlich 1349 die Dauphiné an Karl von Valois, den Enkel Philipps VI. von Frankreich, unter der Bedingung, daß der älteste Sohn des Königs stets
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0598,
De Candolle |
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.); "Essai élémentaire de géographie botanique" im 18. Teil des "Dictionnaire des sciences naturelles". Seine Bibliothek und seine Pflanzensammlung vermachte D. seinem Sohn mit der Bedingung, beides dem Studium zugänglich sein zu lassen wie bisher und an
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Diervillabis Diesis |
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oder dies venit), mit welchem jenes Recht geltend gemacht werden kann. Z. B. ein Erblasser vermacht seine Habe dem A., verordnet aber, daß nach dem Tode des A. die Hälfte davon dem B. zufallen soll. Hier ist für den B. der dies cedens des Legats der Tod
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0977,
von Dillensbis Dillon |
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, Bischof von Augsburg, zum Erben seiner Güter ein, welcher sie dem Hochstift vermachte. 1488 ward D. Residenz der Bischöfe von Augsburg. 1632 und 1648 ward es von den Schweden, 1702 von den Österreichern, 18. Juni 1808 von den Franzosen eingenommen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Euthanasiebis Eutrophie |
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, waren vornehmlich dem Studium altsemitischer Inschriften gewidmet, von denen er eine reiche Sammlung in Abschriften etc. der Straßburger Universität vermachte. Er veröffentlichte: "Qolasta" (mandäischer Text, Tübing. 1867); "Punische Steine" (in den
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Fabrebis Fabretti |
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und wirkte sodann bis 1826 in Florenz als Professor an der Akademie der bildenden Künste. Die ihm 1824 von der Gräfin Albani vermachte Kunstsammlung schenkte er der Stadt Florenz. Im J. 1826 kehrte er nach Montpellier zurück, gründete hier ein Museum
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Falkenburgbis Falkenstein |
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Rechte und Gewohnheiten veranlaßte. Graf Burchard IV. von F., der letzte seines Stammes, vermachte 1332 seine Grafschaft dem Domstift Halberstadt, welches sie 1386 an die Herren von der Asseburg käuflich überließ, in deren Besitz sie seitdem
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Fernan Nunezbis Fernow |
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. Carstens vermachte ihm seinen künstlerischen Nachlaß, den F. später auf Antrieb Goethes an den Herzog Karl August von Sachsen-Weimar verkaufte. Im J. 1802 nach Deutschland zurückgekehrt, ward er außerordentlicher Professor der Philosophie zu Jena
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0551,
Frankreich (Geschichte: Ludwig XIV.) |
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. Nov. 1700 starb, dem Haus Bourbon vermacht hatte, gegen Österreich und seine Alliierten zu behaupten. Der spanische Erbfolgekrieg (1701-14, s. d.) nahm seit dem Sieg des Prinzen Eugen von Savoyen und Marlboroughs über die Franzosen und Bayern bei
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Fughettebis Führer |
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Jesuitenkollegium hatte er 40,000 Gulden vermacht. Der Kirchheimsche Zweig ist 1878 mit Graf Philipp, der Nordendorfer 1848 mit Graf Karl Anton im Mannesstamm erloschen.
Der dritte Sohn Antons, Jakob (gest. 1598), stiftete den Zweig F.-Babenhausen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Gahrsbis Gaillard |
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vermacht hatte, gingen beim Brande des Stadthauses im Mai 1871 zu Grunde.
Gaillac (spr. gajack), Arrondissementshauptstadt im franz. Departement Tarn, am schiffbaren Tarn und der Orléansbahn, mit der romanischen ehemaligen Abteikirche St.-Michel (12
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Geoponicibis Georg (Fürsten: Baden, Bayern, Brandenburg) |
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. 1493 trat er in die Dienste Kaiser Maximilians als Hofmeister der Kaiserin. Er starb 1. Dez. 1503 in Ingolstadt. Da er keine Söhne hinterließ, vermachte er seine Lande seinem Schwiegersohn Ruprecht von der Pfalz, wodurch er den verderblichen bayrisch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Gernrodebis Gerokomie |
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auf dem Altar Petri nieder. Bald nach seiner Rückkehr starb er, 20. Mai 965; seine ganze Habe vermachte er dem auf einem seiner Erbgüter gestifteten Kloster Gernrode (s. d.) am Harz, wo er auch begraben wurde. Noch lange wurde der gefürchtete
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0400,
Glasgow |
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von M'Clellan vermacht wurde. G. hat eine Munizipalverfassung und wird im Parlament durch sieben Abgeordnete vertreten. Es ist Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und eines protestantischen Bischofs sowie eines deutschen Konsuls. In nächster Nähe
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Goldspitzenbis Goldwage |
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.). Seinen litterarischen Nachlaß vermachte G. dem englischen Ministerium für Indien mit der eigentümlichen Bedingung, daß er nicht vor dem J. 1920 veröffentlicht werden dürfe. In weitere Kreise drang sein Wissen durch die gediegenen, populär geschriebenen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Grenvillebis Grenze |
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der Admiralität, legte aber dies Amt 1807 nieder, überließ 1818 den Parlamentssitz seinem Neffen und zog sich auf seine Güter zurück; wo er 17. Dez. 1846 starb. Seine kostbare Bibliothek (über 20,000 Bände) vermachte er dem Britischen Museum.
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Henley on Thamesbis Henneberg |
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Lichtenberg und Habichtsberg an Würzburg und trat in den Orden der Deutschen Ritter ein, und Otto der ältere vermachte seine Güter dem Kloster Frauenrode, in dem er 1254 starb.
In Poppos VII., des Weisen, Hand wurden nach seines Bruders Berthold
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Hessen-Philippsthalbis Hessen-Rheinfels-Rotenburg |
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, einer Prinzessin von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, keine Kinder und nur noch eine Schwester, Klothilde, am Leben hatte, die mit dem Fürsten Karl August von Hohenlohe-Bartenstein vermählt war, aber ebenfalls keine Kinder besaß, so vermachte er durch Testament
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Hirthbis Hirzel |
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Goethes in die Leipziger Hochschule, den Doktortitel. Er starb 9. Febr. 1877 in Halle. Seine Goethe-Bibliothek hat er der Universitätsbibliothek zu Leipzig, die Sammlung Zwinglischer Schriften der zu Straßburg vermacht. Vgl. Springer, Der junge H
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Holbeinstichbis Holberg |
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vermachte er der Ritterakademie zu Sorö, wo er auch bestattet ward. Am 31. Okt. 1875 wurde in Kopenhagen seine Bronzestatue (von Th. Stein) vor dem neuen Nationaltheater enthüllt; eine andre (von dem schwedischen Bildhauer Börjesson modelliert) schmückt seit
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Ingreßbis Inhaberpapier |
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haben Richomme, Calamatta und Henriquel-Dupont treffliche Kupferstiche geliefert. Seine Werke sind von Reveil in Umrissen herausgegeben worden (Par. 1851). Seinen künstlerischen Nachlaß an Studien etc. vermachte I. seiner Vaterstadt Montauban, welche
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0070,
Italien (Geschichte: 11. Jahrhundert) |
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Papst und Kaiser, der 1115 nach dem Tode der Markgräfin Mathilde von Tuscien entbrannte, welche ihre Güter der Kirche vermacht hatte, während der Kaiser dieselben als heimgefallene Lehen beanspruchte, in eine rein politische und nationale Frage
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0110,
von Iwangorodbis Iynx |
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Institut für archäologische Korrespondenz in Rom unter der Bedingung vermacht hätte, den künstlerischen Nachlaß seines Bruders zu veröffentlichen. Vgl. "A. I., Darstellungen aus der heiligen Geschichte in Farbendruck reproduziert" (Berl. 1879 ff
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Jacquinbis Jaell |
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cultarum descriptiones" (das. 1806, mit 64 kolorierten Tafeln).
Jaczo von Köpenick (spr. jazzo), Vasall des märkischen Fürsten Pribislaw, erhob, als letzterer sein Land dem Markgrafen Albrecht dem Bären vermachte, dagegen Einspruch und eroberte 1157
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Kiesofenbis Kiew (Gouvernement) |
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und das Eitle ihrer Temperaturrechnungen" (das. 1846), nebst einem Nachtrag: "Über die Oktave des Pythagoras" (Wien 1848). Seine reichhaltige Partiturensammlung, von der er 1847 einen Katalog veröffentlichte, hat K. der Wiener Hofbibliothek vermacht
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Kosegartenbis Kosel |
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. Er starb 18. Aug. 1860 in Greifswald. Seine zahlreichen Manuskripte und handschriftlichen Werke der orientalischen und deutschen Litteratur hat er der Greifswalder Universität vermacht.
Kosekante (lat.), geschrieben cosec, in der Trigonometrie (s
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Legalbis Legaten |
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Erblassers (legatum nominis) an Dritte oder an den Legatar selbst, dem also im letztern Fall die Befreiung von seiner Schuldverbindlichkeit vermacht wird (liberatio legata); aber auch Gegenstände, die gar nicht zum Nachlaß gehören, können gültigerweise
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0762,
von Librabis Libysche Wüste |
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.
Librerīa, die von Jacopo Sansovino in den Jahren 1536-48 erbaute Bibliothek San Marco an der Piazzetta zu Venedig, welche zur Aufnahme der von Petrarca und den Kardinälen Bessarion und Grimani der Stadt vermachten Büchersammlungen bestimmt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Lindenartige Gewächsebis Lindenschmit |
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Museum sowie seine Bibliothek vermachte er dem Land; auch bestimmte er einen Teil seines Vermögens zur Unterstützung junger Künstler und Techniker, gering besoldeter Geistlichen und Lehrer. Von Lindenaus Schriften, welche den gründlichen Astronomen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Liverpool-Leedskanalbis Livingstone |
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und den Namen Julia Augusta vermacht. Sie gelangte aber unter der Regierung ihres mißtrauischen und auf seine Macht eifersüchtigen Sohns nicht zu dem von ihr erstrebten Einfluß; starb 29 n. Chr. Vgl. Aschbach, L., Gemahlin des Kaisers Augustus (Wien 1864
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Louvrestilbis Lowe |
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. löww'li), lieblich, zierlich.
Lovere (spr. -wēre), Flecken in der ital. Provinz Bergamo, Kreis Clusone, am nördlichen Ende des Iseosees, hat einen 1828 der Gemeinde vermachten stattlichen Palast, Tadini, welcher eine Kunstschule
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Mainebis Maine de Biran |
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Titel eines Herzogs von M. und den Posten eines Generalobersten der Schweizer und Gouverneurs von Languedoc und wurde mit Anne Louise Bénédicte von Bourbon-Condé, der Enkelin des Großen Condé, vermählt. Die Herzogin von Montpensier vermachte ihm
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Masolino da Panicalebis Maß |
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Polen zurückfiel. König Kasimir II. vermachte vor seinem Tod (1194) M. seinem zweiten Sohn, Konrad, der auch dadurch denkwürdig geworden ist, daß er, um sein Land vor den Verwüstungen durch die heidnischen Preußen zu schützen, die Deutschen Ritter nach
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Meisterlaugebis Meitzen |
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Singmeister vorhanden waren, von denen 21. Okt. 1839 die vier zuletzt Übriggebliebenen den alten M. feierlich beschlossen und ihr Inventar dem Ulmer Liederkranz vermacht haben. Unter den ältern Meistersingern galten für besonders kunstfertig: Heinrich
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Meyenburgbis Meyer |
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der Zeichenakademie in Weimar, welche Stelle er bis an seinen Tod, 14. Okt. 1832, bekleidete. In seinem Testament vermachte er der Stadt Weimar 33,000 Thlr. zur Gründung einer Armenstiftung, die den Namen Meyer-Amalien-Stiftung erhielt. M. schrieb
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0799,
von Morebis Moreau |
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, war auch schriftstellerisch für Moral und Erziehung thätig. Vom Ertrag ihrer Werke vermachte sie mehr als 10,000 Pfd. Sterl. zu wohlthätigen Zwecken. Sie starb 7. Dez. 1833 in Elision. Eine Sammlung ihrer Schriften in 11 Bänden erschien London 1853
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Morrisonbis Mörser |
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Wilhelm von Neuenahr, über. Dessen Tochter Walburg (gest. 1600) vermachte trotz der vertragsmäßigen Ansprüche Kleves die Grafschaft dem Prinzen Moritz von Nassau-Oranien, bei dessen Hause sie verblieb, bis nach dem Tod Wilhelms III., Königs
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 1019,
Nassau (Geschichte) |
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Brandenburg vermacht hatte. Doch ward das Fürstentum Orange 1713 an Frankreich abgetreten. Johann Wilhelm Frisos Nachfolger Wilhelm IV. Karl Heinrich Friso vereinigte 1743 alle N.-Ottonischen Lande und erhielt 1748 die Erbstatthalterwürde
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Nerlybis Nerthus |
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36mal wiederholen. Die Berliner Nationalgalerie besitzt von ihm eine Ansicht von San Giovanni e Paolo in Venedig. Seinen künstlerischen Nachlaß an Aquarellen, Ölskizzen etc. vermachte er seiner Vaterstadt. Er war Mitglied der Akademie zu Venedig
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Nikonbis Nil |
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184
Nikon - Nil.
Reichs hergestellt. Er starb 74 und vermachte sein Reich den Römern, was mit dazu diente, Mithridates zum Wiederbeginn des Kriegs (des dritten Mithridatischen) aufzureizen.
Nikon, russ. Patriarch, geb. 1605 unweit Nowgorod, lebte
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Normaltarifebis Normandie |
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unehelicher Enkel Wilhelm II., der Eroberer (seit 1035), erhielt sich mit Hilfe des Königs Heinrich I. von Frankreich im Besitz der N., unterstützte den König Eduard den Bekenner von England gegen die Dänen, wofür ihm jener später sein Reich vermachte
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0304,
von Objektionbis Obligation |
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(Klosterkinder); endlich weltliche Leute, die ihr Vermögen einem Kloster vermachten und dafür das Kleid des Ordens tragen durften. O. der heil. Franziska, ein Benediktinerinnenorden von der mildern Observanz, wurde 1433 von der heil. Franziska
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Paesanenbis Pagasä |
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unterlag. Seinem Sohn hinterließ er ein Vermögen von 2 Mill. Frank, seine Lieblingsgeige aber, einen prachtvollen Guarnerius, vermachte er der Stadt Genua. P. war auch ein bedeutender Guitarrenvirtuose und ein ebenso wunderbarer Künstler wie seltsamer
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Paolobis Papageien |
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665
Paolo - Papageien.
nannt wurde, verließ er 1796 zum zweitenmal die Insel, reiste nach London und trug dem Parlament seine Klagen vor, konnte aber nichts erreichen. Er starb 5. Febr. 1807 in einem Dorf bei London. Seinem Vaterland vermachte
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Pekuniärbis Pelargonium |
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, daß der Vater den Nießbrauch nicht haben solle, etwas von dritten Personen geschenkt oder vermacht wird, wenn der Vater auf das Nießbrauchsrecht verzichtet hat, oder wenn die Kinder wider Willen des Vaters etwas erwerben, z. B. als Volljährige eine Erbschaft
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Perforierenbis Pergamentpapier |
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159) liebte die Wissenschaften; er starb 138. Dessen Neffe Attalos III. Philometor (seit 138) regierte dagegen als Tyrann, ließ seine Verwandten aus dem Weg räumen und vermachte 133 sterbend sein Reich den Römern, welche, obwohl die Echtheit des
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0917,
Petrarca |
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einer zu bildenden öffentlichen Bibliothek der Republik vermachte, und zog sich dann (1370) in das Dorf Arquà am südlichen Abhang der Euganeischen Hügel zurück, wo er seine letzten Lebensjahre in der Familie seiner Tochter zubrachte. Hier starb er 18
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0941,
von Pfeffernüssebis Pfeiffer |
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) und "Der alte und der neue Bundestag" (Kass. 1851). Er starb 4. Okt. 1852 in Kassel. Von seinen Schriften sind noch hervorzuheben: "Vermachte Aufsätze über Gegenstände des deutschen und römischen Privatrechts" (Marb. 1802); "Praktische Ausführungen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Phillipsburgbis Philolaos |
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: "Kirchenrecht" (Regensb. 1845-72, 7 Bde.; Bd. 1 u. 2, 3. Aufl. 1855-57); "Deutsche Reichs- und Rechtsgeschichte" (Münch. 1845, 4. Aufl. 1859); "Vermachte Schriften" (Wien 1855-60, 3 Bde.); "Lehrbuch des Kirchenrechts" (Regensb. 1859-62, 2 Abtlgn.; 3
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0185,
von Politische Verbrechenbis Polizei |
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Leipzig und starb 27. Febr. 1838. Seine fast 30,000 Bände zählende Bibliothek vermachte er der Stadt Leipzig. Unter seinen geschichtlichen und staatswissenschaftlichen Werken sind hervorzuheben: "Handbuch der Weltgeschichte" (Leipz. 1805, 3 Bde.; 7
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0271,
von Posidonienschieferbis Positiv |
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. Muscheln, S. 912.
Posilipo (Pausilippo), aus vulkanischem Tuff bestehender Bergrücken im südwestlichen Stadtgebiet von Neapel, nach einer altröm. Villa, Pausilypos (s. v. w. Sanssouci), welche Vedius Pollio dem Augustus vermachte, benannt, scheidet
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0607,
Raumer |
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Titel: "Vermachte Schriften" (Leipz. 1852-54, 3 Bde.), eine Selbstbiographie in "Lebenserinnerungen und Briefwechsel" (das. 1861, 2 Bde.).
2) Karl Georg von, Geolog, Geograph und Pädagog, Bruder des vorigen, geb. 9. April 1783 zu Wörlitz, studierte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Renegatbis Renier |
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er die Dichterwerke der Troubadoure sammelte und selbst zu dichten versuchte. Er starb 10. Juli 1480 in Aix, wo ihm 1823 ein Denkmal errichtet wurde. Die Provence vermachte er Ludwig XI. von Frankreich. Seine Schriften und Gedichte gab Quatrebarbes heraus
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Restriktionbis Rethel |
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. erhob 1581 R. zu gunsten Karls von Gonzaga, Herzogs von Revers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 dem Gemahl seiner Nichte Hortensia Mancini, Herzog von Mazarin.
Rethel, Alfred, Maler, geb. 15
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Reuchlinbis Reue |
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Hirschau. Seine ansehnliche Bibliothek hatte er seiner Vaterstadt Pforzheim vermacht. Insofern R. auf die bessere Gestaltung des Schulwesens in Deutschland teils durch Verbreitung liberaler Grundsätze, teils durch das lebendige Wort und durch Abfassung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Schopffackeldistelbis Schöpfräder |
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, 7 Bde.) und gab mit Lamey die "Alsatia diplomatica" (Mannh. 1772-75, 2 Bde.) heraus. Seine reiche Bibliothek sowie seine Sammlung von Altertümern vermachte er der Stadt Straßburg, wo sie beim Bombardement 24. Aug. 1870 mit der Stadtbibliothek zu
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Schwanzbis Schwärmattacke |
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Jahren ganz an den Rollsessel fesselten, so daß er nur selten in seiner von ihm erbauten Burg Schwaneck verweilen konnte. Er starb 28. Nov. 1848. Seine reiche Sammlung von Modellen vermachte er dem Staat. S. war in seiner Auffassung Romantiker
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0859,
von Senat, volkswirtschaftlicherbis Sendgrafen |
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die Rechte, ging 1773 nach Rom, wo er unter dem Namen Polydorus Nemäus der Gesellschaft der Arkadier beitrat, wurde 1784 zum nassauischen Regierungsrat ernannt und starb 1800 in Gießen. Er vermachte der Universitätsbibliothek daselbst seine 15,000 Bände
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Shakdebis Shakespeare |
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von der Tradition das Geburtshaus des Dichters genannt. John S. heiratete 1557 ein reiches Mädchen, Mary Arden, welchem ihr Vater die Farm Ashbyes, bestehend aus 56 Äckern, zwei Häusern und Gärten, vermachte. So war John S. ein wohlhabender Mann
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0909,
Shakespeare (Lebensschicksale) |
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der junge S. ohne sein Weib Stratford verließ, spricht jedenfalls nicht von großer Zärtlichkeit der Ehe, ebensowenig der andre Umstand, daß er in seinem Testament ihr nur das "zweitbeste" Bett vermachte, während er das beste seiner Lieblingstochter
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