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100% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0192, Altchristliche Kunst Öffnen
186 ^[Seitenzahl nicht im Original] Altchristliche Kunst. ^[Titel nicht im Original] ^[leere Seite]
97% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0209, Altchristliche Kunst Öffnen
203 Altchristliche Kunst. Grabmal Theodorichs. Ein anderes sehr bezeichnendes Bauwerk ist das Grabmal Theodorichs, Fig. 209, das dieser noch zu seinen Lebzeiten errichtete. Auf einem zehneckigen Unterbau erhebt sich das ebenfalls zehneckige
97% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0210, Altchristliche Kunst Öffnen
204 Altchristliche Kunst. Katakomben-Gemälde. Ich zeige in Fig. 213 u. 214 noch ein paar Proben altchristlicher Katakombengemälde, die einen ungefähren Begriff ihres Wesens geben. In zwei derselben sehen wir Christus als Hirten; das dritte
97% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0206, Altchristliche Kunst Öffnen
200 Altchristliche Kunst. meiden; man begnügte sich mit "symbolischen" Andeutungen (als "guter Hirt"), und auch in den erzählenden Bildwerken kommen bis zum 5. Jahrhundert Hauptvorgänge aus dem Leben Christi, wie die Kreuzigung, gar nicht zur
97% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0204, Altchristliche Kunst Öffnen
198 Altchristliche Kunst. Zug nach Großartigem und Erhabenem. Starke machtvolle Linienführung und kräftige Farben ergaben sich sozusagen von selbst, es kann nur das Herausarbeiten der kennzeichnenden Hauptzüge, nicht aber Feinheit in den
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0205, Altchristliche Kunst Öffnen
199 Altchristliche Kunst. bole", Merk- und Wahrzeichen, welche eine große Rolle in der altchristlichen Kunst spielen. Die "Gleichnisse", in welchen die Lehren des Evangeliums ausgesprochen sind, wurden in der Formensprache wiedergegeben
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0207, Altchristliche Kunst Öffnen
201 Altchristliche Kunst. gegossen. Im Uebrigen behielt auch die Kleinkunst die alten Formen bei, nur daß zu Verzierungen christliche Vorwürfe genommen wurden. Der Verfall der Kunstfertigkeit und des Geschmackes tritt natürlich auch hier zu
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0202, Altchristliche Kunst Öffnen
196 Altchristliche Kunst. - und wir treffen sie überall dort, wo der Boden Felsengräber ermöglichte und die Verhältnisse, Dichtigkeit der Bevölkerung und hoher Wert des Grundes, zur sparsamen Raumausnutzung zwangen. (Neapel, Syracus u. a. O
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
197 Altchristliche Kunst. schreine, Bischofsstühle und die Deckel der Diptychen - Tafeln mit den Verzeichnissen der toten und lebenden Christen, für welche gebetet wurde - geschmückt wurden. Sonst wurden nur noch Altarsäulen mit Flachbildnerei
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0193, Altchristliche Kunst Öffnen
187 ^[Seitenzahl nicht im Original] Altchristliche Kunst. Umbildung der antiken Kunst. In den ersten Jahrhunderten n. Chr. hatte die Kunst keine volkliche Eigenart mehr; es gab nur eine allgemeine "antike" Kunst, in welcher die verschiedenen
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0201, Altchristliche Kunst Öffnen
195 Altchristliche Kunst. Auch in dieser Hinsicht bilden Ravenna und Syrien eine Ausnahme, wo man bei Friesen, Pfeilerknäufen und Thürpfosten einige besondere Formen der Verzierung trifft. Dazu gehören im Ravennatischen die Verwendung des
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0200, Altchristliche Kunst Öffnen
194 Altchristliche Kunst. Constantin, also zum Beginn des 4. Jahrhunderts wurde sie auch für größere Kirchen verwendet, und in der Folgezeit entstanden mehrere Bauten von großartiger Anlage. In einem Punkte hielt man sich an das Vorbild
96% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0462, Altchristliche Kunst Öffnen
460 Altchristliche Kunst Post, Telegraph, Eisengießereien, Maschinen- und Strumpfwarenfabriken, Spinnereien, Dampfmühlen. Altchristliche Kunst nennt man die Kunst der ersten Jahrhunderte des Christentums. Sie beginnt mit den ersten
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0196, Altchristliche Kunst Öffnen
190 Altchristliche Kunst. Die wesentlichsten Verschiedenheiten bestehen in folgendem: Bei der alten Basilika standen die Säulen an allen vier Seiten entlang, die Nische befand sich unmittelbar in der rückseitigen Hallenwand, die Schiffe waren
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0195, Altchristliche Kunst Öffnen
189 Altchristliche Kunst. noch als Vorhalle und als Aufbewahrungsort für Weihgeschenke; die gottesdienstlichen Handlungen fanden im Freien vor dem Tempel statt. Es wurde daher alle Sorgfalt auf den Schmuck des Aeußeren verwendet, um
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0197, Altchristliche Kunst Öffnen
191 Altchristliche Kunst. Bauten, wobei man oft recht willkürlich verfuhr. Säulen verschiedener Form wurden aneinander gereiht, zu lange einfach abgeschnitten oder tiefer in den Boden gesenkt, die kurzen auf roh gearbeitete Untersätze gestellt
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0199, Altchristliche Kunst Öffnen
193 Altchristliche Kunst. nen wir außer in Ravenna auch in Istrien (Parenzo) und auf den venezianischen Inseln (Murano, Torcello). Vorhof. Die größeren Basiliken besaßen meist noch einen Vorhof (Atrium), der von Säulenhallen umgeben
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0208, Altchristliche Kunst Öffnen
202 Altchristliche Kunst. hat diese Basilika einen geschlossenen Thorbau, und als noch auffälligere Eigentümlichkeit einen freistehenden runden Turm. S. Stefano rotondo in Rom. Als Beispiel römischer Rundbauten gebe ich in Fig. 205
96% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0194, Altchristliche Kunst Öffnen
188 Altchristliche Kunst. In den Grundsätzen: daß alle Menschen vor der Gottheit gleich seien und die allgemeine Pflicht gegen diese auch solche gegenüber den gleichberechtigten Mitmenschen bedinge, daß durch ein sittliches Leben - die "Werke
95% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0198, Altchristliche Kunst Öffnen
192 Altchristliche Kunst. morgenländischen Basiliken fehlen in der Regel die Querschiffe und schließt sich die Nische unmittelbar dem Langhause an, ebenso regelmäßig erscheint dagegen das Doppelgeschoß der Seitenschiffe, da die Frauen
81% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0460a, Altchristliche Kunst. I. Öffnen
0460a Altchristliche Kunst. I. Bronzestatue des Apostels Petrus in der St. Peterskirche zu Rom.
80% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0460c, Altchristliche Kunst. III. Öffnen
0460c Altchristliche Kunst. III. Altchristliche Kunst III 1. Himmelfahrt Christi. Elfenbeintafel. 2. Kapitäl von der Demetriuskirche zu Salonichi. 3. Kapitäl
78% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0460b, Altchristliche Kunst. II. Öffnen
0460b Altchristliche Kunst. II. l, Mausoleum des Theodorich bei Ravenna. 2. Kaiser Justinianus mit Gefolge u. Bischof Maximianus. Mosaik (Apsis von San Vitale in Ravenna). 3. San Vitale in Ravenna. Grundriß. 4. Christus als guter Hirt
34% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0023, von Elfenbeinarbeiten bis Elfenbeinküste Öffnen
(besonders aus der Passionsgeschichte), Klosterarbeiten des 9. bis 14. Jahrh., die sich als Buchdeckel erhalten haben (s. die Tafeln: Elfenbeinarbeiten , Fig. 4, 6, 7; Altchristliche Kunst III , Fig.1; Byzantinische Kunst , Fig. 5
32% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0813, von Byzantinischer Stil bis Byzantinisches Reich Öffnen
811 Byzantinischer Stil – Byzantinisches Reich spiele hierfür aus altchristl. Zeit sind die Sophienkirche (s. d. und die Tafel: Altchristliche Kunst III , Fig. 4 u. 6) und die Theotokos-Kirche (s. Tafel: Byzantinische Kunst , Fig.6) zu
19% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0229, von Katabasion bis Katakomben Öffnen
, mit Bildwerken aus dem Alten und Neuen Testament versehenen Sarkophage. Die bemerkenswertesten unter den K. bei Rom sind: die des heil. Calixtus (s. Tafel: Altchristliche Kunst III , Fig. 5) mit dem Grabe der heil. Cäcilia und der sog
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0191, III. Buch. Öffnen
185 ^[Seitenzahl nicht im Original] III. Buch. Die Zeit der christlichen und germanischen Kunst. Altchristliche Kunst. - Byzantinische Kunst. - Islamitische Kunst. - Die Germanen. - Karolingische Zeit. - Der romanische Stil. - Die Gotik
1% Emmer → Hauptstück → Inhalt & Verzeichnis: Seite 0003, Inhaltsverzeichnis Öffnen
und Rom 82 III. Buch: Die Zeit der christlichen und germanischen Kunst. Altchristliche Kunst 187 Byzantinische Kunst 205 Islamitische Kunst 214 Germanische Kunst a) Karolingische Zeit 222 b) Romanisches Zeitalter 229 c) Gotischer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0240, Germanische Kunst Öffnen
234 Germanische Kunst anschloß, und zwar nicht an die "klassische Antike", sondern an deren Ausläufer, die "altchristliche", da ja zunächst alle hohe Kunst hauptsächlich im Dienste der Religion stand. Karl der Große hatte seinen germanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0212, Byzantinische Kunst Öffnen
206 Byzantinische Kunst. festhielt, so wurde natürlich jene hinsichtlich der Bildnerei geradezu als ein Gesetz betrachtet. Dazu kam dann noch im 8. Jahrhundert die Bewegung des sogen. "Bildersturms". Bildersturm. Die Islamiten hatten den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0211, Byzantinische Kunst Öffnen
zum 6. Jahrhundert auch jene des Ostens übereinstimmen. Um diese Zeit begann jedoch eine schärfere Scheidung der beiden Kulturkreise. Während auf italischem Boden unter der langobardischen Herrschaft auch die altchristliche Kunst verfiel, dagegen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum ersten Bande. Öffnen
(Straßenverzeichnis) 398 Einteilung der Alpen (Karte) 441 Einteilung der Alpen (Höhenprofil) 441 Alpenpflanzen (Chromotafel) 448 Altäre I. II. 458 Altchristliche Kunst I. 460 Altchristliche Kunst II. III. 460 Ameisenpflanzen 508 Amentaceen 510
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0347, Germanische Kunst Öffnen
339 Germanische Kunst. ist, werden die einheimischen oft seltsam und abenteuerlich verunstaltet. Bei allem Nebensächlichen - und dazu gehört, was nicht mit Geist und Seele unmittelbar zusammenhängt - tritt Unbestimmtheit der Formen hervor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0280, Germanische Kunst Öffnen
274 Germanische Kunst. deutsche Priester Theophilus im 12. Jahrhundert. Auf deutschem Boden sind die ältesten erhaltenen Werke die Glasfenster im Dome zu Augsburg, die dem 11. Jahrhundert angehören dürften. Richtig ist es allerdings
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0243, Germanische Kunst Öffnen
237 Germanische Kunst. Bestandteil bilden und nicht wie bei der altchristlichen Basilika etwas Selbständiges und Abgesondertes sind. Bemerkt mag hier noch werden, daß in der Regel die Kirche in der Richtung von West nach Ost gestellt ist, so
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0261, Germanische Kunst Öffnen
255 Germanische Kunst. Jahrhunderts ab entwickelt sich die Bauweise rasch zu eigenartiger künstlerischer Vollendung. Ihre hauptsächlichsten Eigentümlichkeiten sind: die sechsteiligen Kreuzgewölbe - bei denen durch den Gewölbescheitel noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0224, Islamitische Kunst Öffnen
und Tieren. Spanien. Eine besondere Stellung nimmt die spanisch-islamitische - maurische - Kunst ein, welche, antike, altchristliche, byzantinische Grundzüge verarbeitend, zu einer größeren Selbständigkeit gelangte und das der arabischen Eigenart
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0221, Islamitische Kunst Öffnen
215 Islamitische Kunst. Mekka zum Grabe des Propheten Mohamed. Letztere sollte aber mehr dazu dienen, das Bewußtsein der Stammeseinheit, später der Religionsgemeinschaft zu festigen. Da es keine religiösen "Handlungen" gab, nur Gebete zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0230, Germanische Kunst Öffnen
hervorgegangene altchristliche Kunst in Geltung blieb und im Norden eigentlich kunstlose Zustände herrschten, mindestens von einer Denkmalskunst keine Rede war. Diese Verhältnisse währten bis zum Ausgange des 8. Jahrhunderts, und die Wendung wurde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0231, Germanische Kunst Öffnen
, in welcher sie, noch der Freiheit und vollen Selbständigkeit entbehrend, Fremdes aufnehmen und im eigenen Geiste arbeiten lernt. Karl der Große hatte in Italien die Denkmale der antiken und der altchristlichen Kunst aus der früheren besseren Zeit kennen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0494, Baukunst (romanischer Stil) Öffnen
, welche in den Werken der altchristlichen Kunst vorlagen, wieder aufgefaßt und zu einem lebensvollern Organismus umgebildet wurden, entwickelte sich zunächst eine in ihren Hauptzügen übereinstimmende Richtung der Kunst, welche noch unmittelbar auf den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0234, Germanische Kunst Öffnen
228 Germanische Kunst. Standbild Karls des Großen. Von Werken karolingischer Bildnerei gebe ich ein kleines Reiterstandbild (Fig. 233), das ehemals zum Metzer Domschatze gehörte und sich jetzt in Paris befindet. Der Dargestellte ist angeblich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0492, Baukunst (arabische B. in Europa) Öffnen
Halbkreisbogens, dessen sich die antike und altchristliche Kunst bedient hatten; der bewegliche Geist der Orientalen verlangte nach Formen, die dem Auge ein lebendigeres Linienspiel gegenüberstellten. Die eine dieser neuen Bogenformen, der sogen. Hufeisenbogen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0490, Baukunst (christlich-mittelalterliche B.) Öffnen
teils ohne charakteristisches Übergangsmotiv aus dieser Bogenarchitektur, teils war sie von derselben durch einen horizontalen Gesimskranz scharf abgetrennt. Beide Bausysteme der altchristlichen Kunst, das des Basilikenbaues und das des
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0610, von Ravanastron bis Ravenna Öffnen
aus der Übergangszeit von der altchristlichen zur mittelalterlichen Kunst von höchster Bedeutung sind. Dahin gehören: die Domkirche (um 400 als fünfschiffige Basilika vom Erzbischof Ursus erbaut, 1734 in eine dreischiffige Kuppelkirche umgewandelt, so daß vom alten Bau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0213, Byzantinische Kunst Öffnen
207 Byzantinische Kunst. Vorschriften, die aus der Ueberlieferung geschöpft wurden und auf deren Beachtung die Kirche strenge hielt. Die ganze Anordnung des Bildes, die Haltung und der Gesichtsausdruck der Figuren waren genau festgestellt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0242, Germanische Kunst Öffnen
236 Germanische Kunst. nur eine Gemeinsamkeit in den wesentlichen Grundzügen erkennen lassen. Die augenfälligsten sind bei den Hauptwerken - den Kirchenbauten - die Basilikaform als Grundanlage und die Anwendung des Rundbogens
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0304, Germanische Kunst Öffnen
296 Germanische Kunst. Hintergrund. Bei den altchristlichen Kirchen erscheint der Turm als etwas Selbständiges, er steht daher in der Regel auch abgesondert; die romanische Bauweise brachte ihn bereits in engere Verbindung mit dem Hauptbau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
313 Germanische Kunst. Herren auf. Die besondere Stellung Norddeutschlands wurde bereits besprochen. Daß der gotische Stil in Deutschland zu seiner vollsten Blüte gelangte, ist wohl zu erklären. Drei Eigenschaften kennzeichnen den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Verwandtschaft findet aber meines Erachtens ihre richtige Erklärung darin, daß die italienische wie die byzantinische Malweise auf der antik-altchristlichen beruhten. Hier wie dort hatte sich in gleicher Weise eine "Entartung" vollzogen. Die Bezeichnung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Germanische Kunst Öffnen
249 Germanische Kunst. an diesen gemeinsamen Unternehmungen brachte die Völker in nähere Beziehungen, und man lernte von einander. Vor allem aber wurde auch der Orient weiteren Kreisen Europas bekannt, und dies blieb nicht ohne Rückwirkung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0611, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
597 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Vorbemerkung. Es ist nicht herkömmlich, die Zeit des sogenannten Barockstiles als einen Hauptabschnitt in der Entwicklungsgeschichte der Künste zu betrachten, gewöhnlich wird sie nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0223, Islamitische Kunst Öffnen
die altchristliche Kunst, wie bereits erwähnt, zu einer besonderen Blüte gelangt war. Hier wandelten die Eroberer hauptsächlich bestehende Bauten um, im übrigen zeigen Neubauten starken byzantinischen Einfluß. In Aegypten übten einen solchen die altägyptischen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0702, Ornament (christlich, byzantinisch, romanisch, arabisch-maurisch, gotisch) Öffnen
Tiergestalten: Adlern, Tauben, Reihern, Fischen, Hirschen und Schafen, unter den letztgenannten auch Christus als Opferlamm mit Kreuz und Glorienschein dargestellt. Das O. der byzantinischen Kunst, eine Verschmelzung von altchristlichen mit griechisch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0184, Vatikan Öffnen
Lampen umgebene Grab des Petrus. Unter den Kunstwerken sind hervorzuheben: die sitzende Bronzestatue des Petrus, wohl ein Werk des 13. Jahrh., mit Unrecht für altchristlich gehalten (s. Tafel: Altchristliche Kunst I); die herrliche Pietà Michelangelos (s
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0244, Germanische Kunst Öffnen
238 Germanische Kunst. Die Einzelheiten. Stützen. In der altchristlichen Basilika wurden als Bogenstützen ausschließlich Säulen verwendet, die man, wie erwähnt wurde, vielfach den vorhandenen antiken Gebäuden entnahm: auch bei den ältesten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, Germanische Kunst Öffnen
248 Germanische Kunst. auch die Totenkapellen auf den Friedhöfen, die hauptsächlich zur zeitweiligen Aufbewahrung der Leiche und Vornahme der Einsegnung dienten; in einem unterirdischen Gruftgewölbe - Beinhaus - wurden die Gebeine gesammelt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
257 Germanische Kunst. rings um den Chor besonders auffällig hervor. Hier sind auch die Kirchen vielfach noch einschiffig. Der Einfluß der Antike giebt sich namentlich in der Gestaltung der Pforten, der Säulen und des bildnerischen Schmuckes
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0220, Islamitische Kunst Öffnen
214 ^[Seitenzahl nicht im Original] Islamitische Kunst. Erhaltung der alten Kultur und Kunst im Osten durch das Christentum. Seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. waren die beiden römischen Reiche dem Ansturm neuer Völker ausgesetzt. Den Süden
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0936, Rom (das moderne) Öffnen
wiederhergestellt (s. Tafel: Altchristliche Kunst II, Fig. 8), ebenso Querschiff und Apsis (mit Mosaiken aus dem 13. Jahrh.). Die Façade wurde 1877 vollendet, ein großartiger quadratischer Vorhof ist (1895) der Vollendung nahe. Unter den übrigen Kirchen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0520, von Baukonsens bis Baukunst Öffnen
sich mit der Ausbreitung des Christentums langsam die altchristliche B. (s. Altchristliche Kunst) heraus, welche in Italien, dem oström. Reich (s. Byzantinische Kunst), Deutschland u. s. w. weiter gedieh. In den vom Islam eroberten Ländern erwuchs
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0426, von Basiliken bis Basilisk Öffnen
, Die antiken und christlichen Basiliken (Leipz. 1847); Quast, Die B. der Alten (Berl. 1845); Meßmer, Ursprung der B. (Leipz. 1854); Weingärtner, Ursprung des christlichen Kirchengebäudes (das. 1857); Hübsch, Die altchristlichen Kirchen (Karlsr. 1861-63, 63
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0312, Kunstwissenschaft (Zweige, Hilfswissenschaften) Öffnen
", Lübkes "Mittelalterliche Kunst in Westfalen", Hübsch' "Altchristliche Kirchen" und hundert andre Werke. Viele, wie z. B. Salzenbergs Prachtwerk über "Die altchristlichen Baudenkmale von Konstantinopel" oder das englische Musterwerk über die Alhambra
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0604, von Katakustik bis Katalonien Öffnen
604 Katakustik - Katalonien. und Reichtum der Denkmäler hinter den römischen zurückstehen. Letztere reichen bis in das 2. Jahrh. zurück und enthalten die ältesten Zeugnisse christlicher Kunst. Die leichte, dekorative Verzierungsweise
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0218, Byzantinische Kunst Öffnen
212 Byzantinische Kunst. Eigenart des byzantinischen Stils. Der byzantinische Baustil erscheint reicher, verwickelter, künstlicher als der abendländische, er zeugt von hoher Arbeitsfertigkeit und Begabung für Lösung schwieriger Aufgaben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0228, Germanische Kunst Öffnen
keinen bestimmenden Einfluß nahmen und in dem Abschnitte über die altchristliche Kunst wurde denn auch gezeigt, daß diese nur ein Ausläufer der antiken war. Dennoch macht sich schon im 7. Jahrhundert in gewissen Einzelheiten das Eindringen des
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0779, Erläuterungen Öffnen
Kapitälen fanden ausgedehntere Anwendung als in den griechischen Stilen. Der romanische Stil. Die Zeit zwischen dem Erlöschen der römischen und dem Erwachen der romanischen Kunst kann ich hier überspringen, da die altchristliche Kunst keine eigenen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0804, von Kunstdünger bis Kunstgeschichte Öffnen
, Römische, Alerandrinische Kunst (s. die betreffenden Artikel). Die K. des Mittelalters begreift in sich die Altchristliche Kunst (s. d.) und die Byzantinische Kunst (s. d.), an die sich die in allen Kulturländern Europas bemerkbaren Epochen des
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0307, von Kunstgestänge bis Kunstgewerbe Öffnen
Altertums bestehen mannigfache Berührungspunkte, während die jüngere altindische Kunst noch als eine vereinzelte Erscheinung angesehen wird. Die K. des Mittelalters beginnt mit einer Darstellung der altchristlichen Kunst, an welche sich der Zeit nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0941, Bildhauerkunst (altchristliche, ältere italienische) Öffnen
. Die altchristliche Kunst hat sich aus der antiken entwickelt, was besonders die Sarkophage nachweisen, von denen einer der schönsten der des Junius Bassus (s. Tafel V, Fig. 2) ist. Derselbe Einfluß zeigt sich auch in den wenigen statuarischen Werken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0276, Germanische Kunst Öffnen
270 Germanische Kunst. jedoch die burgundischen Bildnereiwerke nicht sehr erfreulich, es fehlt die Ruhe und feierliche Würde, welche die sächsischen auszeichnet, die Bewegungen sind allzu lebhaft, fast gewaltsam, herbe Strenge tritt an Stelle
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0327, Germanische Kunst Öffnen
319 Germanische Kunst. Florenz. Das aufstrebende Florenz mochte wohl ungern das Lob dieses Prachtbaues hören und als im Jahre 1294 der Neubau der Hauptkirche San Reparata beschlossen wurde, sollte der neue Dom - wie es in einer Urkunde heißt
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1016, von Bildhauerwerkstätte bis Bildnerei Öffnen
die ersten Leistungen christlicher B. hervor. Da in der altchristlichen Kunst (s. d.) sich von vornherein die Malerei als die eigentlich monumentale Kunstgattung zeigt, so spielt die B. eine mehr untergeordnete Rolle und wird mehr zu dekorativen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0285, von Christine (Königin-Regentin von Spanien) bis Christlich-sociale Partei Öffnen
. Die C. K. steht naturgemäß in engem Zu- sammenbang mit dem Gottesdienst. Anfangs war sie ziemlich gleichartig über das Gebiet der christl. Kirche hin verbreitet ('s. Altchristliche Kunst), später hat sie bei den verschiedenen Völkern mehr und mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0277, Germanische Kunst Öffnen
271 Germanische Kunst. Italien lagen die Verhältnisse anders, es war mehr verweltlicht, die Frömmigkeit mehr äußerlich, so daß gerade in dieser Zeit wiederholt das Bedürfnis sich geltend machte, durch neue Ordensgründungen der Verweltlichung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0504, Baukunst (19 Jahrhundert) Öffnen
verstand, während Gärtner in der Ludwigskirche, Bibliothek und Universität sich den Stilen des Mittelalters nach dem Grundsatz der romantischen Schule anschloß, Ziebland in der Basilika des heil. Bonifacius den altchristlichen und Ohlmüller
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0818, Mosaik Öffnen
mit durchsichtigem Glasfluß überzogen war, so daß diese Art der Malerei ebenso glänzend wie dauerhaft in der Wirkung war. In diesen musivischen Malereien lehnte sich die altchristliche Kunst noch entschieden an den antiken Stil an (s. Tafel "Ornamente II", Fig. 1-4
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0468, von Basileus bis Basilika (in der Baukunst) Öffnen
ähnlichen Anlage. Dieselben wurden von den ältesten Christen zu ihren Versammlungen benutzt und dienten dann, weil hierzu im hohen Grade geeignet, als Vorbild für die Anlage der ersten christl. Kirchen. (S. Altchristliche Kunst.) Im Laufe
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0716, von Islamitische Kunst bis Island Öffnen
Altchristlichen Kunst (s. d.) und benutzte zunächst deren Kunstformen. Die Abweichungen nahmen je später je mehr zu, bis auf die jüngste Zeit, in der wieder eine Annäherung stattfindet. Während die christl. Kunst in religiösem Interesse ihre beste Kraft
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0832, Archäologisches Institut Öffnen
, des christl. Lebens und der christl. Kunst. Davon ist zu unterscheiden die A. der christl. oder kirchlichen Kunst (s. Altchristliche Kunst), die sich ausschließlich auf die Kunstdenkmäler richtet und sie nach Inhalt und Bedeutung verständlich zu
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0754, von Hübnerit bis Huddersfield Öffnen
und ihr Verhältnis zur heutigen Malerei und Skulptur" (Stuttg. 1847). Er stellt als Muster hier den altchristlichen Baustil hin und will die einfachen, aber klar gedachten Baudenkmäler jener Zeit mehr berücksichtigt wissen als die spätern romanischen
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0005, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
, Schweiz 78 Alpenpässe 54. 79 Altchristliche Kirche 146. 147. 149 - Sekten 147 Altdeutsche Dichtung 120 Altdeutsche Maler 164 Alte Geographie 106 Alter 262 Alterthumskunde 137 Altes Testament 144 Amboina 91 Amerika, Geographie 98
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0789, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
769 Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke. Moschee: Gotteshaus der Mohammedaner. Musen: Die neun Göttinnen der schönen Künste: Erato (Scherz- und Liebeslieder), Euterpe (Tonkunst), Kalliope (Heldengedicht), Klio (Geschichte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0097, von Christinehamn bis Christologie Öffnen
oder altchristlicher Kunst versteht man jene unter dem Einfluß christlicher Ideen erfolgte Umwandlung der antiken Kunst, deren Schöpfungen in den Begräbnisstätten (meist Katakomben) der ersten Christen erhalten sind. Erzeugnisse derselben auf Tafel
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0157, von Poel bis Pola Öffnen
157 Poel - Pola. Jagdgedicht, worin mit großer Kunst die Geschicke eines Jagdhundes mit denen seines Herrn verwebt sind. Alle Dichtungen Pols bekunden wahres poetisches Talent mit schwermütigem Grundton; seine Diktion ist im ganzen schön, wenn
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0135, von Sphäroid bis Sphinx Öffnen
am Morgen auf vier Füßen, am Mittag auf zweien, am Abend auf dreien? Wer es nicht lösen konnte, mußte sich vom Felsen in den Abgrund stürzen. Ödipus deutete es richtig auf den Menschen, worauf sich die S. vom Berg herabstürzte. Von der griechischen Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0289, Germanische Kunst Öffnen
283 Germanische Kunst. Stirnseite und die Turmunterbauten der Hauptkirche von Chartres (1145 begonnen), der Chor des Domes von Noyon (1131 begonnen) und der Chor von St. Germain des Prés in Paris (1163 vollendet). Der schlichte Beschauer mag
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0786, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
der am meisten verwendete Stoff für Standbilder und andere bildnerische Kunstwerke der "großen" und "kleinen Kunst". Ihre Verwendung ist uralt; in der sogen. Bronzezeit verdrängte sie die Stein- und Knochenwerkzeuge als Stoff der meisten Waffen und Geräte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0812, von Byström bis Byzantinische Kunst Öffnen
, entweder mit Einschluß der Altchristlichen Kunst (s. d.) oder erst seitdem die Kunst nach der Mitte des ersten Jahrtausends im Orient und im Abendlande verschiedene Wege einschlug. Es wäre irrig, aus ihrem Namen zu schließen, daß ihre Wurzeln
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0781, von Italienische Ente bis Italienische Kunst Öffnen
der altitalischen Bevölkerung des Römischen Reichs und den german. Einwanderern hervorgebrachte Kunst, nicht also die Römische Kunst (s. d.) der Antike und die Altchristliche Kunst (s. d.) der ersten 8–9 Jahrhunderte christl. Zeitrechnung. (Hierzu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0065, von Sophienhöhle bis Sophokles Öffnen
von der Vorhalle (Narthex), bildet im Grundriß ein Rechteck von 74 zu 79 m (s. Tafel: Altchristliche Kunst III, Fig. 4). Über Pfeilern, die durch vier mächtige Bogen verbunden sind, ruht auf einem Kranzgesimse die 32 m weite Kuppel. Gegen den Eingang und Altar
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0290, von Christusakazie bis Christusbilder Öffnen
die christl. Kunst Christus in symbolisch-allegorischer Weise dargestellt, als Guten Hirten nach Joh. 10, 12 (s. Tafel: Altchristliche Kunst II, Fig. 4), als Fisch (s. Ichthys und Christusmonogramm) oder als Lamm. Seit dem 2. Jahrh. erscheint in den C
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1012, von Deutsche Kriegsmarine bis Deutsche Kunst Öffnen
: Malerei.) I. Die Baukunst entwickelte sich aus der Altchristlichen Kunst (s. d.) zunächst in den Werken Kaiser Karls d. Gr. Das Münster zu Aachen (s. Taf. I, Fig. 4-6) zeigt die Übertragung der frühchristl. Kuppelanlagen auf deutschen Boden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0150, Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) Öffnen
150 Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.). Die M. in Italien scheint sich wesentlich unter griechischem Einfluß entfaltet zu haben. Einzelne aus Griechenland eingewanderte Künstler (Damophilos und Gorgasos) fanden um
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0289, Marseille (Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
Unterrichtsanstalten gibt es außer einer Fakultät für Wissenschaften (sciences) eine Schule für Medizin und Pharmazie, ein großes und kleines Seminar, ein Lyceum, eine Schule der schönen Künste, eine höhere Mädchenschule, eine Spezialschule
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0654, von Schultze bis Schultzes Pulver Öffnen
); "Schlesiens Kunstleben im 13. bis 18. Jahrhundert" (Bresl. 1870-72, 2 Tle.); "Schlesiens Kunstdenkmale" (das. 1875); "Die Legende vom Leben der Jungfrau Maria und ihre Darstellung in der bildenden Kunst des Mittelalters" (Leipz. 1878); "Das höfische
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0785, Italienische Kunst Öffnen
783 Italienische Kunst Durch die letzten Meister des 16. Jahrh. waren die Grenzen und Gesetze der Skulptur schon mehr und mehr, oft über das Gebührliche erweitert worden. Die ital. Bildhauer des 17. Jahrh. überschritten vollends das Maß des rein
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0652, Ravenna Öffnen
später Sta. Maria della Rotonda genannt, um 530 von Theodorichs Tochter Amalasuntha erbaut (s. Tafel: Altchristliche Kunst II, Fig. 1), endlich die Überreste von Theodorichs Palast. Aus der oström. Periode stammen San Vitale, auf der Stelle, wo der heil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0708, von Aqua et igni interdictus bis Aquarellmalerei Öffnen
angelegt, die Gewänder meist blau, rot und gelb, die Schatten mit einigen weitern Lagen desselben Farbentons angedeutet. Später werden die Schatten grünlich. Nicht selten begegnen wir der A. unter den in altchristlicher Zeit vertretenen Miniaturen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0479, von Bauhinia bis Baukonstruktionen Öffnen
durch die Ausbreitung der altchristlichen Gemeinden (Waldenser, Begharden) bekundete, und deren bedeutendste Niederlassungen gerade in den Städten waren, welche an großen Steinbauten arbeiteten. Infolge häufigen Ortswechsels waren die Glieder dieser