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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0033, von Farbendistel bis Farbenharmonie Öffnen
. Farbendruck, s. Buntdruck. Farben dünner Blättchen, s. Newtonsche Farbenringe. Farbenempfindung, die Wahrnehmung qualitativ verschiedener (d. h. eben farbiger) Lichtstrahlen; s. Gesicht. Farbengebung, s. Kolorit. Farbenharmonie, die dem Auge
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0581, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Darstellungen sich einer Beliebtheit erfreuten, die kaum gerechtfertigt erscheint. Wenn man sie mit den niederländischen Sittenbildern vergleicht, so fällt die Unwahrhaftigkeit unangenehm auf, und auch die Farbengebung, die sich an Tintoretto anschließt
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0365, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Veneziano (zwischen 1315-1388) durch seine auf treue Wiedergabe des Wirklichen abzielende Malweise, und Spinello di Luca Aretino (gest. 1410) in der kräftigen und leuchtenden Farbengebung; sonst ist er freilich nur ein geschickter Nachahmer Giottos
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0738, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die Vorbilder nicht gebrauchen, höchstens nur für die Farbengebung, und auch da mußte der vorhandene Sinn für Wirklichkeitstreue zu einem Wandel führen. Wir sehen daher schon frühzeitig die Bildnismalerei auf einer erfreulichen Stufe der Entwicklung zur
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0567, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
erscheint Tizian auf der vollen Höhe seiner Kunst, auf welcher er einheitlich Vollendetes schafft. In den späteren Jahren ist zwar seine Meisterschaft in der Farbengebung unvermindert, ja diese geht bisweilen mit rücksichtsloser Kühnheit bis zu den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0574, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in der Form sorgfältig behandelten Bilder zeichnen sich durch klarkräftig leuchtende Farben von feiner silberiger Tönung aus. Diese reizvolle Farbengebung wurde dann vollendet ausgebildet von seinem Schüler Alessandro Bonvicino, genannt Moretto (1498-1555
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
581 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. später in Oel, und wenn in den frühen Werken die Farbengebung noch etwas bunt und unruhig erscheint, so zeigen die späteren, daß er ebenso wohl die Farbenglut der Venetianer, wie deren zarte Abtönung
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0600, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
er ihn doch noch in einem Punkte: in der Farbengebung. Seine Farben sind von höchster Leuchtkraft, dabei stets schön zusammengestimmt und fein abgetönt; das Spiel des Lichtes giebt er mit einer Meisterschaft wieder, die an Correggio erinnert; Holbein
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0406, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
der früheren Zeit, und entnimmt seine Formen der Steinbildnerei; das Hauptgewicht legt er auf die lebensvoll bewegte Handlung, auf das Erhabene und Eindrucksvolle; seine Farbengebung entbehrt der Wärme und wirkt mit den grauen Schatten geradezu
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0571, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
hervor, in welchen das sinnlich Lüsterne in abstoßender Weise sich geltend macht. Auch wird er bisweilen flüchtig und selbst in der Farbengebung legt er zu wenig Gewicht auf schöne Abtönung. Vorzüglich ist er in der Schmuckmalerei, hier brauchte
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
und Gedankentiefe vergaß - starke Wirkung zu erzielen. Paolo Veronese. Gegenüber dem schattendunkeln und derbkräftigen Tintoretto erscheint Paolo Veronese als Maler des Lichtes und des Frohsinnes. Der tiefe goldige Ton der Farbengebung Tizians dünkte
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0596, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, der bereits den Uebergang von der überlieferten befangenen Malweise zu einer freieren Auffassung und feineren Farbengebung einleitete. Weit mehr als dieser huldigt der neuen Richtung jedoch Hans Burgkmair (1473-1531), welcher als der erste schwäbische
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0280, Germanische Kunst Öffnen
auch in Zeichnung und Farbengebung vielfach ihren Mustern, ohne jedoch ganz die heimische, antike und altchristliche Ueberlieferung aufzugeben, so daß die Mosaiken des 12. Jahrhunderts einen lateinisch-byzantinischen Mischstil zeigen. Zu den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0718, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
.) Das Bemühen, "ideale", d. h. urbildlich schöne Gestalten im Geiste der antiken Auffassung zu geben, tritt hier deutlich hervor; es vereinigt sich mit gutem Verständnis für die Natürlichkeit der Bewegungen und einer malerischen Farbengebung, so
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0735, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ausgehend, in der Zeichnung hart und in der Farbengebung nur bunt war, weil auf den Einklang und die Tönung der Farbe zu wenig Gewicht gelegt wurde. Teniers. Eine Wandlung in dieser Hinsicht und damit auch einen bemerkenswerten Aufschwung brachte
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0750, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und leichte Farbengebung der Art Bouchers auch paßte. Von den Pastellmalern haben Jean Etienne Liotard - dessen "Chokoladenmädchen" ein berühmtes Stück der Dresdner Galerie ist - und Elisabeth Vigee-Le Brun (1755-1842) es zu bedeutendem Ansehen gebracht
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0767, Das 19. Jahrhundert Öffnen
angeordnet und verfeinert, wiedergeben. Noch in einem zweiten Punkte war man in dem Banne des Herkömmlichen befangen, nämlich hinsichtlich der Farbengebung. Hierin blieben die alten Meister die maßgebenden Vorbilder; nur von ihnen glaubte man
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0374, Feuerwerkskörper Öffnen
die farbengebenden Substanzen zugemischt sind. 3. Magnesiumflammen. Sie sind Flammen der 2. Art, denen einige Prozent pulverförmiges Magnesiummetall zugefügt ist. Diese letztere Art eignet sich übrigens nur für Weiss, Roth und höchstens Grün. Diese sogenannten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0085, Italien Öffnen
sonstigen Anlagen zu Fertigkeiten darf man aber wohl annehmen, daß eine solche zur Zeichnung und Farbengebung auch vorhanden war und wenn auch die erhaltenen Wandmalereien in den Grabkammern unverkennbar griechische Einflüsse zeigen, so deuten doch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0175, Die hellenische Kunst Öffnen
von der Zeichnung und Anordnung des Urbildes; für die Hauptsache, die ursprüngliche Farbengebung, sind sie keine zuverlässigen Zeugnisse. ^[Abb.: Fig. 186. Das Kolosseum. Rom. (Nach Photographie von Anderson.)]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
Anordnung, sichere Zeichnung und feinabgestimmte Farbengebung, wie in den pompejanischen Wandgemälden auch in den Katakomben; immer hat man es aber nur mit Werken eines guten Kunsthandwerks zu thun, welches Vorbilder trefflich zu verwerten weiß
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0374, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die Farbengebung muß dazu beitragen, sie ist jetzt weniger froh, aber von einem wundervollen, ruhigen Einklang, welcher der Stimmung des Ganzen entspricht. Die verschiedene Auffassung in diesen zwei Lebensabschnitten Botticellis läßt sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0375, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und der Beleuchtung vollkommen, und in der Farbengebung ist er von hohem Reiz. Wenn trotzdem seine Werke weniger tiefen Eindruck machen als jene Botticellis so liegt dies wohl hauptsächlich darin, daß ihre abgeklärte Ruhe den Beschauer minder erregt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0379, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
durch anmutige Zierlichkeit und lebhafte Farbengebung aus, die seine Werke ansprechend erscheinen lassen. Mittelpunkt der umbrischen Kunst wurde jedoch die Hauptstadt der Landschaft Perugia, wo ein in Florenz ausgebildeter Venetianer, Domenico Veneziano, den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0382, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und Schatten, die Kunstgriffe bei den Verkürzungen sind sorgfältig erwogen und in der Farbengebung sucht er ebenfalls der Wahrheit nahe zu kommen, indem er seinen Bildern helles Licht giebt. Seine Wahrhaftigkeit und ernste Strenge befähigte ihn auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0388, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
das, was die venezianische Kunst dann am höchsten ausbildet: die meisterhafte Farbengebung, deren Glanz und Schmelz von unendlichem Reiz ist. Die Schärfe der Linien, wie sie Mantegna hatte, ersetzt er durch eine Weichheit der Formen, welche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0389, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Farbengebung bewahrt (Fig. 378). - Unabhängiger von Giovanni Bellini erscheint Vittore Carpaccio, der in seinen Werken eine gewisse Härte und Nüchternheit zeigt, auch den Farbenreiz vermissen läßt; dafür zeichnen sie sich durch große Wirklichkeitstreue
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0393, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
paßt auch die zum Dunkeln neigende Farbengebung. (Fig. 381.) Daß der von seinem Kaiser besonders ausgezeichnete "Hofmaler" auf seine Prager Genossen Einfluß übte und seine Malweise "Schule" machte, ist zu begreifen. Doch zeigt sich bei den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0395, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
unvollkommen derselben gedient, wenn nicht die Farbengebung das Beste dazu gethan hätte. ^[Abb.: Fig. 378. Cima da Conegliano: Madonna. Parma. Pinakothek.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0399, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
erst Hans Holbein der Aeltere (1460-1524) bedeutsam hervortritt, sowohl durch treffliche Anordnung in seinen Bildern, wie durch die lebhafte und kräftige Farbengebung. (Fig. 387 u. 388.) Diesen beiden Vorgenannten in mancher Hinsicht überlegen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0542, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
eignete er sich eine hohe Kunstfertigkeit in der Farbengebung an, die auf Raphael Eindruck machte, auch übertraf er des letzteren Lehrer Perugino einerseits in der Anordnung, die großzügiger ist, andrerseits in der ungezwungenen Auffassung. Das Bild
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0585, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
573 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. ein solches des arbeitenden Bürgers geschaffen. In dem markigen Kopf prägt sich der Ernst des Kampfes um das Dasein, in den Augen der Friede des Gemütes aus. Auch in der Farbengebung zeigt sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0607, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
und pflegte, und auch eine dem entsprechende einfachere Farbengebung ausbildete. Dieser Richtung blieb man im Allgemeinen noch jetzt getreu, und die Kunst des 16. Jahrhunderts erscheint mehr nur als eine Fortsetzung von jener des vorigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0721, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
bedingte war. Zwischen Beiden ist der Unterschied größer als die Verwandtschaft. Ribera ist weniger hart und derb als Caravaggio, vor allem aber malerischer und wirkt mehr durch die scharfen Gegensätze in der kräftigen Farbengebung, als durch eine an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0732, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. In der Farbengebung hatte van Dyck sich von den ^[Abb.: Fig. 685. Jordaens: Wie die Alten sungen, zwitschern die Jungen. München, Pinakothek.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0046, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
Thonplatten ausgeführt sind. Diese machen einen vortrefflichen Eindruck, sowohl durch die gelungene Zeichnung, wie auch durch die verständige Farbengebung. Die Vorwürfe sind die gleichen wie bei der Flachbildnerei, im ganzen jedoch einfacher gehalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0090, Die hellenische Kunst Öffnen
81 Die hellenische Kunst. - hinsichtlich der Farbengebung - bleiben auf einer verhältnismäßig niederen Stufe. Die Figuren aus gebranntem Thon (Idole in weiblicher Gestalt und Tiere) sind roh und zeigen kaum einen Fortschritt gegenüber jenen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0364, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und in der Farbengebung ist er Giotto überlegen; seine Eigenschaft als Bildhauer kam ihm auch hinsichtlich der bildnerischen Ausarbeitung des Körperlichen zu statten, wie er auch die Gesetze des Räumlich-Sehens schärfer erfaßt hat. (Fig. 339 u. 340
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0403, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, der sich hauptsächlich auf die Anordnung der Darstellungen erstreckt, während die lebhafte Farbengebung ebenso der niederländischen Eigenart entsprang, wie die sorgfältige Ausführung des Nebensächlichen. Jener eben erwähnte Wesenszug des niederländischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0548, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
das "Anmutige" heraus und namentlich seine kleinen, ungemein sorgfältig ausgeführten Bilder sind von großem Reiz trotz ihres kalten Farbentones. Im geraden Gegensatz zu ihm zeichnet sich Dosso Dossi durch die außerordentliche Leuchtkraft seiner Farbengebung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0788, Italienische Kunst Öffnen
Weise hinwirkten. Früher kamen die Venetianer zu einer eigentümlichen Richtung. Ausländische Aquarellisten, vorzugsweise der Deutsche Karl Werner, die Österreicher Ruben und Passini, legten den Grund zu einer durch frische Farbengebung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0514, von Kolophon (Stadt) bis Koloß Öffnen
. w. farbig ausmalt, dann auch ein Maler, der sich durch glänzende Farbengebung (s. d.) auszeichnet. Kolorimēter (lat.-grch.), Apparate zur Bestimmung der Menge eines Körpers aus der Intensität einer von diesem Körper gefärbten Lösung. Man
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0176, Bildende Künste: Malerei Öffnen
Eläodorisch Émail champlevé und cloisonné, s. Emailmalerei Emailmalerei Empaste, s. Impasto Empâtement, s. Impasto Enkaustik Estompe Farbengebung, s. Kolorit Farinos Figurine Flachmalerei * Fresco, s. Freskomalerei Freskomalerei Fumi
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0047, von Benda bis Bendemann Öffnen
großes Aufsehen (Nationalmuseum in Pest). In den folgenden Jahren malte er für den König von Bayern mehrere historische Genrebilder aus der Zeit des französischen Rokokos, die eine brillante Technik in der Farbengebung, aber auch die jener Zeit eigne
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0053, von Bertrand bis Bewer Öffnen
. 1841 ging er zu seiner weitern Ausbildung, namentlich in koloristischer Beziehung, nach Paris, besuchte die Ateliers von Delaroche und Ary Scheffer und eignete sich vieles von der Farbengebung des erstern an. Unter der Leitung des letztern malte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0201, von Gaucherel bis Gauthier Öffnen
durch Landsknechte, die sich durch treffliche Kontraste in den Charakteren und glänzende Farbengebung auszeichnet. Er malte auch mehrere sehr gelungene Porträte, z. B. das des Malers Riedmüller, und ging neuerdings zu seiner weitern Ausbildung und zum Studium
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0264, von Hiddemann bis Hilgers Öffnen
Farbengebung die anziehendsten Werke geschaffen hat, z. B.: Margarete im Kerker (1866), Lasset die Kindlein zu mir kommen, das kranke Kind (an dessen Bette die Eltern angstvoll auf den Verlauf der Krisis harren), die Harzer Küche, die Reue, einige Interieurs
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0472, von Schiertz bis Schilling Öffnen
die Architekturen durch tadellose Perspektive und charakteristische Auffassung aus. Man hat auch viele Bleistiftzeichnungen und Aquarellmalereien von ihm, letztere durch feinen Sinn für Energie und Breite in der Farbengebung wie durch markige Behandlung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0174, Die hellenische Kunst Öffnen
die ungemein große Natürlichkeit ihrer Gemälde hervor; jedenfalls liegt der Kern dieser Erzählungen darin, daß die Meister nicht nur durch richtige Verteilung von Licht und Schatten und entsprechende Zeichnung, sondern auch durch naturwahre Farbengebung den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0380, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die Oelmalerei in einer Weise angeeignet, wie es keinem seiner Vorgänger gelungen war, und die satte Leuchtkraft, der warme Ton, die durchsichtige Helle seiner Farbengebung erregte selbst die Bewunderung der Florentiner. In dieser Beziehung wurde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0593, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
innere Leben, die seelische Bewegung und Erregung prägt sich in den Gesichtern aus. Nicht minder meisterhaft ist die Farbengebung, welche die Wirkung zur Vollendung steigert. Die einfachen, kraftvollen Farben sind schön zusammengestimmt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0717, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
beinahe an Michelangelo; die leuchtende, satte Farbengebung an die Venezianer und die Behandlung des Lichtes an Correggio. Es ist eine glückliche Verbindung von rein malerischer Farbenkunst mit ausdrucksvoller zeichnerischer Formensprache. Daß in den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Werken aus; er behandelt mit Vorliebe die unheimlichen Erscheinungen des Lebens, und selbst in der Farbengebung ist er düster. Die Wahrheit geht ihm über Alles und rücksichtslos giebt er derselben Ausdruck; er verwirft nicht nur das "Verschönern der Natur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0724, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ausgesetzt war (Fig. 677). Im 18. Jahrhundert hatte unter den Manieristen Pompeo Batoni (1708-1787) sich ein größeres Ansehen zu verschaffen gewußt, indem er die herkömmliche Art im Sinne einer lebhafteren und leichteren Farbengebung zu verbessern suchte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0726, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
heitere, gemütvolle Auffassung auch in der Darstellung des Volkslebens, und vor allem durch eine leuchtkräftige, satte Farbengebung. Der Minoritenmönch Strozzi sah die Welt mit anderen Augen an, als der verbitterte, mit Sorgen kämpfende Caravaggio
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0734, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
geistigen Farbengebung steht letzterer kaum dem Hauptmeister nach, namentlich in der Beleuchtung vermag er großartige Wirkung zu erzielen. Seine besondere Eigenheit, welche Rubens ganz fehlt, ist jedoch der Humor, der Sinn für die lustigen Schwächen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0736, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Richtung, welche jedoch vor allem die Naturwahrheit vermissen läßt, sowohl in der Anordnung, wie noch mehr in der Farbengebung, die tonlos und hart ist. "Stimmung" wird man in diesen Bildern vergeblich suchen, und die unvermittelte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0749, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die Welt entzückten, haben daher auch heute noch ihren anziehenden Reiz bewahrt, weil sie Farbendichtungen sind (Fig. 696). Die duftige Zartheit in der Farbengebung, welche Watteaus Gemälde auszeichnet, wurde auch von keinem seiner Nachfolger wieder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0753, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, welch' letzterer durch eine stimmungsvolle, weiche Farbengebung von seinen Landsleuten in auszeichnender Weise sich unterscheidet. Ein Schüler des letzteren, Francisco Zurbaran (1598-1662), erhebt sich zu größerer Bedeutung durch seine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0755, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
zuzuwenden begann; in der hellen und leichten Farbengebung zeigt er einige Verwandtschaft mit Tiepolo. *** Eigenart der deutschen Malerei. Von der Höhe, auf welche die deutsche Malkunst durch Albrecht Dürer und Hans Holbein emporgehoben worden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0758, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und in der Farbengebung Correggio zum Vorbild nahm. Dies prägt sich am trefflichsten in den Landschaften aus, welchen er mit dichterischer Auffassung einen Gehalt von Stimmung verlieh, wie dies nur bei Vertiefung in die Natur und inniger Empfindung möglich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0770, Das 19. Jahrhundert Öffnen
) und Carl Friedrich Lessing (1808-80) - aus der romantischen Bahn in jene des Realismus einlenkte und mehr Wert auf die Farbengebung legte, als die Nazarener und die sonstigen Cornelius-Schüler. Außerhalb der Gruppe der letzteren steht Moriz Schwind
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1020, Deutsche Kunst Öffnen
Thatsächlichen verbindet, trat kräftiger hervor, während neben ihm die niederländ. Schule durch in Weimar gebildete Maler (Thumann, Gussow u. a.) Vertretung fand. In Düsseldorf nahm die Bendemannsche Schule eine weichere Farbengebung an, während
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0961, von Kolorin bis Koloschen Öffnen
, die Kunst der Farbengebung, des Kolorits betreffend. Kolorit (lat.), in der Malerei die farbige Wirkung eines Bildes. Das K. ist nächst Komposition, Zeichnung und Charakteristik ein wesentlicher Bestandteil der Malerei, durch das K. wird erst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0743, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
727 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. und "genießbar" gemacht worden. Auch die Farbengebung, ein gemäßigtes Helldunkel, ist ansprechend. Ein vorzügliches Stück ist die "Lustige Gesellschaft", die alle vorbenannten Vorzüge erkennen läßt
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0786, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
, Farbengebung. Composit-Kapitäl: Ein aus verschiedenen Formen zusammengesetztes Kapitäl der römischen Baukunst. Console: Tragstein, Träger von Gesimsen u. s. w. Dachreiter: Kleines, auf dem Dachfirst meist über der Vierung sitzendes Türmchen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0446, von Ambassi bis Ambitus Öffnen
Rückkehr nach Berlin anfangs dem mythologischen und dem Porträtfach, dann dem ernsten und heitern Genre, worin er ein ausgesprochenes Talent bekundete, und der Landschaft mit Figuren. Seine Gemälde wirken durch harmonische Farbengebung, Innigkeit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0703, von Bentonville bis Bentzon Öffnen
Leidenschaft noch an sittlichem Ernst, aber beide drängen sich nicht geräuschvoll hervor und lassen der Kunst ihre besondern Rechte. Der Vortrag bleibt ein gewählter, die Farbengebung eine diskrete. B., die als Frau wie als Schriftstellerin allgemeine
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0252, von Bosse bis Bossuet Öffnen
). B. war ein guter Zeichner, in der Farbengebung jedoch frostig. Als Gelehrter ist B. durch sein Prachtwerk "Del cenacolo di Leonardo da Vinci" (Mail. 1810, mit Kupfern) und seine Mitwirkung an der Ausgabe von Vasaris "Vite de' più ecccllenti
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0467, von Brosamer bis Broschierte Gewebe Öffnen
erschienen war. Indessen wurde er erst durch seine historischen Romane: "Giöngehövdingen" ("Der Häuptling der Gjöngen", 3. Aufl. 1854) und "Dronningens Vagtmester" ("Der Wachtmeister der Königin") populär. Die Fähigkeit geschichtlicher Farbengebung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0336, von Crescentino bis Crespi Öffnen
im Mailändischen, starb 1630 an der Pest. Seine Farbengebung ist der der Carracci ähnlich und das Kolorit, sowohl in Öl als auf Kalk, äußerst kräftig. Ansprechend ist insbesondere der Ausdruck des Seelenvollen in den Gesichtern seiner Heiligen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0074, von Dorant bis Dordogne Öffnen
Episteln, die sich durch leichten Witz, heitere Bilder und glänzende Farbengebung auszeichnen, nicht selten aber auch in geschmacklose Spielerei ausarten und der wahrhaft poetischen Wärme und Phantasie ermangeln. Sein didaktisches Gedicht "La
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0163, von Ferreras bis Ferrigni Öffnen
Meisters Abgang von Florenz dessen Fresken im Palazzo Pitti. Später kehrte er nach Rom zurück, wo er als Maler und Architekt thätig war. Er starb daselbst 1689. Seine Manier ist der des Cortona verwandt; rundliche Typen, oberflächliche Farbengebung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0401, von Flügelkappen bis Flugsand Öffnen
; Regina Imhof, spätere Gemahlin Georg Fuggers, die Brautgeschenke empfangend; die Taufe des Kaisers Maximilian I. Seine süßliche Farbengebung und seine flaue Charakteristik sind der Ausdruck seiner Empfindungsweise. Fluggestübe, s. Flugstaub
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0354, von Giovanelli bis Gips Öffnen
in der Technik (er bediente sich dabei der Feigenmilch und des Eigelbs) als in der Farbengebung trat er als Neuerer auf; er verlieh den Farben Helligkeit und Klarheit und führte eine massige, breite, plastisch wirkende Licht- und Schattenverteilung ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0583, von Grabekassen bis Graben Öffnen
Leben und energischer Farbengebung. Sein Einfluß auf die jüngern Dramatiker war im ganzen kein günstiger, obschon die Beseitigung der konventionell-deklamatorischen Iambentragödie gewiß durch Grabbes Auftreten mit angebahnt wurde. Sammlungen seiner
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0753, Hübner Öffnen
753 Hübner. Stephanus vor dem Hohen Rat, Hagar mit Ismael u. der (1869 verbrannte) Vorhang für das Dresdener Hoftheater (von seinem Sohn Eduard H., geb. 1842, für Leipzig wiederholt). Hübners Bilder sind von anmutiger Form und Farbengebung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0793, von Hummel bis Hummer Öffnen
erworben. Seine historischen Gemälde, Bildnisse, Genrestücke, Landschaften und Architekturstücke sind namentlich in der Perspektive und Farbengebung vortrefflich. Er verfaßte auch ein "Lehrbuch der freien Perspektive für Maler und Architekten" (Berl
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0707, von Keyser bis Khandesch Öffnen
fleißiges Naturstudium, großartige Auffassung, ebenso kühne wie korrekte Zeichnung und energische Farbengebung erwarben K. schnell einen Namen. Seiner ersten Periode gehören die Darstellungen der Schlachten von Kortryk (1836), von Woringen (1839, im Museum
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0150, Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) Öffnen
einer eigenartigen lokalen Kunstweise vorfinden. Von diesen Malereien, die nur bei künstlicher Beleuchtung sichtbar sind (worauf die Farbengebung Rücksicht nimmt), sind die bedeutendsten in Corneto (Tarquinii; jetzt zum Teil in Rom, Museo Kircheriano), andere
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0759, von Montag bis Montaigu Öffnen
Bernardino da Feltre (Berlin, Museum), die heil. Magdalena unter einem Baldachin thronend (Vicenza, Santa Corona), Ecce homo (Paris, Louvre). Mit herber Charakteristik verband er die reiche Farbengebung der ältern venezianischen Schule. 2) Benedetto
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0206, von Polygamie bis Polygonalzahlen Öffnen
und Unbeweglichkeit in den Figuren und verband mit genauer Zeichnung und einfacher Farbengebung eine edle und scharfe Charakterisierung der Gestalten. Er legte seinen Kompositionen große geistige Ideen zu Grunde und wurde deshalb als Ethographos
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0471, von Purismus bis Purpur Öffnen
wird und dabei einen ekelhaften, lange anhaltenden Geruch erzeugt. Der Farbstoff bildet sich auch bei Luftabschluß in Stickstoff oder Wasserstoff, aber nicht im Dunkeln. Man kann den farbengebenden Stoff aus den gepulverten Schnecken durch Alkohol und Äther
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0671, von Rehgeiß bis Reibung Öffnen
der Einzelschilderungen und volle Farbengebung vorteilhaft aus. Aus R.' Nachlaß erschien: "Der Deutsche Orden im 15. Jahrhundert", dramatische Darstellungen (Bonn 1874). Vgl. Kaufmann, Zur Erinnerung an Phil. Jos. v. R. (in Hillebrands "Italia", Bd. 3, Leipz. 1876
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0212, von Saldieren bis Salep Öffnen
seine Hauptlehrer waren. Er behandelt mit Vorliebe gemütvolle Szenen aus dem bäuerlichen Leben in Westdeutschland, welche sich durch korrekte Zeichnung und lichte Farbengebung bei flüssiger Behandlung auszeichnen. Von seinen zahlreichen Bildern sind
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0589, von Schnitzler bis Schnorr von Carolsfeld Öffnen
Wert legten und sich dadurch oft einer unrichtigen, schwächlichen Zeichnung und matten Farbengebung schuldig machten. Schnorrs Behandlung des Fleisches ist dagegen kräftig und lebensvoll. Vgl. "Briefe aus Italien von J. S. v. C." (Gotha 1886).
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0068, von Velbert bis Velde Öffnen
Wandlungen durchgemacht. Von einer kräftig-pastosen, warmen Farbengebung mit bräunlichen Schatten ausgehend, lernte er allmählich die Einwirkung der freien Luft auf Figuren und Gegenstände kennen und hüllte schließlich alle Lokalfarben in einen kühlen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0443, von Watteau bis Wattenmeer Öffnen
auf seine blühende Farbengebung von größtem Einfluß wurde, und dessen Liebesgarten auch das Vorbild für Watteaus galante Feste war. Um 1708 wurde W. Schüler der Akademie, um den römischen Preis zu gewinnen, erhielt im nächsten Jahr aber nur den
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0439, von Höffding bis Hoffmeister Öffnen
der Gegenwart, eine gewisse Feinheit der Umrisse und Wärme der Farbengebung zeichnen seine Erzählungen aus, die der Phantasie einer wahrhaft poetischen Natur entstammen. Außer dem Gedicht Der feige Wandelmar« (Leipz. 1883) erschienen von ihm
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0662, von Photographie bis Piazzi Öffnen
, die in der frühern Zeit sich durch eine kräftige Form- und Farbengebung auszeichneten, später jedoch ins Flache und Manierierte verfielen, sind zu nennen: eine Anbetung Christi (1524), in der städtischen Galerie zu Brescia; eine Heimsuchung Maria (1525
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0574, Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland Öffnen
die ergreifende Wirkung eines echten Andachtsbildes mit vollkommener Wahrheit in Charakteristik und Farbengebung verbinden. Zu einer geschlossenen, auserlesene Schöpfungen umfassenden Gruppe hatten sich auch die in Paris lebenden, aus Nordamerika gebürtigen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0189, von Bocklager bis Bocksbeutel (Bücherbeutel) Öffnen
der Wellen genannt. Zu seinen stimmungsreinsten Schöpfungen gehören: Der gefesselte Prometheus (1882) und Die Toteninsel (1883; Museum in Leipzig). Seine Kompositionen, meist charakterisiert durch hoch gesteigerte Farbengebung, wirken überraschend
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0265, von Bolswert bis Bolus Öffnen
Formen und in der Farbengebung unter allen Mitstrebenden am nächsten kam. Von seinen jetzt seltenen Werken sind zu erwähnen: Madonna mit Heiligen (im Louvre), Madonna mit dem Kinde (Museum in Bergamo), die Madonnen in der Nationalgalerie zu London
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0639, von Brutfäule bis Bruttium Öffnen
Beobachtung in klarer Farbengebung. Seit 1893 ist er Professor. Bruttasche, s. Laichen. Brüttische, s. Fischzucht. Bruttium, der spätere Name der im Altertum Bruttius (oder Bruttiorum) ager genannten Südspitze Italiens, des heutigen Calabria
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0963, von Carriera bis Carrington Öffnen
Galerie besitzt von ihr 157 Pastellbilder und 17 Miniaturen; andere Bilder finden sich in Venedig, Wien, Paris u. s. w. Sie sind durchaus im Geiste des Rokoko gedacht und durch eine zarte Weichheit der Farbengebung wie durch höchst anmutige Auffassung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0117, von Chartograph bis Chartres Öffnen
), Thöobald, franz. Maler, geb. 1849 in Besancon, war Schüler von Cabanel, dessen elegante, anmutige Malweise und barmoniscke Farbengebung er sich zu eigen machte, l Bereits 1872 erzielte er mit dem Gemälde: Die Aufbahrung der Leiche des beim
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0520, von Cornelier bis Cornelius (Peter von) Öffnen
Mander eine Malerakademie in seiner Vaterstadt (um 1538), aus der viele tüchtige Künstler hervorgingen. Er seldst malte Bilder verschiedenster Art, die bei korrettcr Zeichnung und guter Farbengebung weniger manie- riert sind als die seiner meisten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0406, von Domestici bis Dominica (Insel) Öffnen
.); es wird in Schriften des Mittelalters als Überrest des Heidentums erwähnt. Dominante, in der Malerei der Grundton der Farbengebung, dem die andern Farben unter- geordnet werden. - In der Musik heißt D< (ekoräa ä0miug.Q8) der fünfte Ton
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0573, von Duck bis Duclerc Öffnen
1630-40. Er war in Haarlem thätig. Am häu- figsten kommen von ihm Kriegsscenen, Plün- derungen, Räubergeschichten u. dgl. vor. Seine Farbengebung ist kräftig, besitzt aber keine besondern koloristischen Reize. Bilder von ihm findet man in allen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0662, von Eagle bis Eastlake Öffnen
anschlössen. Seine Bilder zeigen eine feine Durchführung und eine klare, etwas glasige Farbengebung. 1841 wurde E. nach München gesandt, um die dort blühende Fresko- malerei sür die neuerbauten engl. Parlamentshäuser zu studieren, und begann dann