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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Tafeln: Seite 0350a, Griechische Kunst. I. Öffnen
0350a Griechische Kunst. I. Griechische Kunst I . 1. Gebälk im dorischen Stil . 2. Gebälk im korinthischen Stil . 3. Gebälk im ionischen Stil . 4. Monument des Lysikrates zu Athen. 5. Korinthisches Kapitäl vom Monument des
24% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0947, Rom (das antike) Öffnen
breit. Eine Menge trefflicher Kunstwerke, z.B. der Farnesische Stier (s. d. und Tafel: Griechische Kunst III , Fig. 8), schmückte das Gebäude. Von den Bauten der Kaiser des 3. Jahrh. sind nur wenige Reste vorhanden; zu nennen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum achten Bande. Öffnen
1019 Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum achten Bande. Bildertafeln und Karten: Seite Seite Giraffe (Chromotafel) 13 Griechische Kunst I . II. 350 Glasfabrikation I. II. 40 Großbritannien und Irland (Karte) 399 Glaskunstindustrie I
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0940, Bildhauerkunst (Etrusker; römische Bildhauerkunst) Öffnen
. Mit dem allmählichen Untergang der griechischen Freiheit verfiel auch die Kunst im eigentlichen Griechenland. Um die Mitte des 2. Jahrh. v. Chr. sammeln sich eine Reihe griechischer, zumeist aus Athen gebürtiger Künstler in Rom, welche
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0701, Ornament (hebräisch, griechisch, römisch) Öffnen
wir in regelmäßiger Abwechselung Palmette und Lotos in freier, geschmeidiger und schwunghafter Entfaltung (Taf. I, Fig. 33 und 34). Die griechische Ornamenten-Lotosblume zeigt einen gestielten, zweiteiligen Kelch; aus ihm schießen in der Regel fünf symmetrisch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0729, Griechische Musik (das System) Öffnen
, Geschichte). Die griechische Theorie der Musik ist eine sehr entwickelte und hat den Theoretikern des Abendlandes viel Geistesarbeit erspart; das Wesentlichste derselben werden wir in kurzen Worten darzustellen suchen. I. Das System. Während unser
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0691, von Temk. bis Tempel Öffnen
: Griechische Kunst I, Fig. 8.) Er hatte gewöhnlich einen rechteckig oblongen Grnndriß und war an seinen Schmalseiten mit Giebeln (ursprünglich einem Vorrecht des T., welches keinem Profanbau zukam) versehen. Auf der Ostseite gelangte man
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0073, Ausgrabungen, archäologische (Ägypten, Griechenland) Öffnen
Teil ägyptischen Stils, nach Mumiensärgen geformt, zum größern Teil hellenistisch-griechischer Kunst, enthielten. Der größte (2,30 m lang, 1,70 m breit und ohne den 0,80 m hohen Deckel 1,40 m hoch) wird als Meisterstück der Skulptur, Architektur
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0890, von Etrusker bis Etsch Öffnen
890 Etrusker - Etsch. Gegenstände meist bestimmt ward. Die etruskische Malerei ist ein Zweig der griechischen, doch scheint in E. früher als in Griechenland die Wandmalerei geübt worden zu sein (s. Tafel "Ornamente I", Fig. 40-43). Zahlreiche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0148, Malerei (Gattungen, Hilfswissenschaften etc.; antike M.) Öffnen
praktischer Methode (3. Aufl., das. 1882); Ehrhardt, Die Kunst der M. (Braunschw. 1885). Geschichte der Malerei. I. Die antike Malerei. Als Vorstufe der Entwickelung der M. sind die orientalische und die antike M. zu betrachten, welche zum größten Teil
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0831, von M. et K. bis Metrik Öffnen
. Tafel: Griechische Kunst I, Fig. 1), dic fick zwischen den Triglyphcn befinden und meist mit Bildwerken in Hochrelief geschmückt sind; berühmt sind die M. vom Parthenon zu Atben und vom Tempel zu Selinus (s. Tafel: Griechische Kunst II, Fig. 5
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1014, von Ionier bis Ionische Inseln Öffnen
Bildung, Sprache, Kunst und Wissenschaft haben daher lange Zeit als Muster dem Abendland vorgeleuchtet. Ionien war die Wiege der griechischen Kunst und Litteratur, und namentlich nahmen von hier die griechische Dichtkunst, Philosophie
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0517, Welcker Öffnen
griechischen Litteraturgeschichte« erschienen gesammelt in Bonn und Elberfeld (1844-67, 5 Bde.), außerdem »Kleine Schriften zur Mythologie, Kunst und Litteraturgeschichte« (Elberf. 1868). Vgl. Kekulé, Das Leben F. G. Welckers (Leipz. 1880). 2) Karl Theodor
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0259, von Akrobaten bis Akrotismus Öffnen
ist dasjenige vom Giebel des Heratempels in Olympia, welches durch eine 2¼ m im Durchmesser haltende, mit einem farbigen Muster dekorierte Scheibe aus gebranntem Thon gebildet wird (s. Tafel "Ornamente I"). Auch in dem aus der griechischen Kunst
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0451, Ornament Öffnen
der Spätgotik und Spätrenaissance eigentümlich. Je nachdem die Ornamente durch die Form oder durch die Farbe zu wirken haben, sind sie plastische oder farbige; doch werden nicht selten Plastik und Polychromie, wie bei der griechischen und gotischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
und von den Regeln der Schulen zu befreien, trat in immer weiteren Kreisen hervor. Auch die äußeren Verhältnisse gestalten sich günstig für die bildenden Künste; hochsinnige Fürsten, wie König Ludwig I.
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0679, Lemberg (Geschichte) Öffnen
679 Lemberg (Geschichte). die Bernhardinerkirche mit einem schönen Turm nebst geräumigem Kloster; die griechisch-unierte Stauropigiankirche im byzantinischen Stil; die aus dem 14. Jahrh. stammende armenische Kathedrale und die neue Synagoge
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0577, von Militäreisenbahnwesen bis Millet Öffnen
er 1876 unter dem Titel: »M1aiii?68 de ptiiwloz'ik 6d ci'<^>i^i'Hptn6«. Bei seinem Tod hinterließ er unter anderm eine Sammlung von 20,000 griechischen Wörtern, die in Stephanus' »^Ii68^ui'N8 Im^un.6 8'i'^6e^6« nicht verzeichnet waren. Aus seinem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0832, Archäologisches Institut Öffnen
., Atlas der griech. Kunstmythologie (Lfg. 1-5, ebd. 1872-87); Perrot und Chipiez, Historie de l'art dans l'antiquité (Bd. 1-6, Par. 1881-93); von Sybel, Weltgeschichte der Kunst (Marb. 1888); Collignon, Handbuch der griechischen A., deutsch von Friesenhahn
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0162, von Gerhardiner bis Gerhardt Öffnen
intorno i vasi Volcenti" (Rom 1831), worin Tausende von Denkmälern griechischer Kunst, die in den Volcenter Gräbern aufgefunden wurden, aufgezählt sind, und die "Hyperboreisch-römischen Studien" (mit Beiträgen von K. O. Müller, Panofka, Stackelberg
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0359, von Griechische Liebe bis Griechische Litteratur Öffnen
die neuerdings in Ägypten, in den Gräbern von Fajum, gefundenen Mumienporträte (s. Alexandrinische Kunst und die daselbst beigefügte Tafel). Griechische Liebe, euphemistische Bezeichnung für Päderastie (s. d.). Griechische Litteratur. I. Periode
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0001, A Öffnen
, bei dessen Hervorbringung der Stimmton frei aus den weit geöffneten Lippen hervorkommt, während die Zunge in eine flache Stellung niedergedrückt wird. Stellt man das Verhältnis der drei Hauptvokale a, i, u
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0351, Griechische Kunst Öffnen
Bde., Lond. 1850); Sokolow, Darstellung des Gottesdienstes der orthodox-kath. Kirche des Morgenlandes (deutsch von Georgij Morosow, Berl. 1893). Griechische Kunst. (Hierzu die Tafeln: Griechische Kunst I-III. Taf. I: Baukunst. Taf. II-III
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0813, von Byzantinischer Stil bis Byzantinisches Reich Öffnen
angenommen wird. In neuester Zeit machte sich umgekehrt ein starker Einfluß der abendländ. Kunst auf die griechische bemerkbar. – Vgl. Bayet, L’art byzantin (Paris ohne Jahr); Springer, Bilder aus der neuern Kunstgeschichte, Bd. 1 (Bonn 1886
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0822, von Ornbau bis Ortsgerichtspersonen Öffnen
die Mauern bedeckenden glasierten Ziegeln (s. Fliesen, Bd. 6), geometr. Motive sowie Voluten- und Palmettenformen verwendet. Den feinen Sinn für ebenmäßige, schön geschwungene Linien ent- wickelt erst die griech. Kunst; das griechische O. (s. Taf
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0937, Bildhauerkunst (griechische: erste Blüteperiode) Öffnen
der menschlichen Form darzustellen suchte, gab den geeignetsten Boden für eine gesunde Entwickelung der Plastik. In ihren Anfängen stand die bildende Kunst der Griechen unter dem Einfluß der asiatischen (Löwenthor von Mykenä, s. Tafel I, Fig. 16; Funde von Cypern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0944, Bildhauerkunst (neuere) Öffnen
eine höhere geläuterte Auffassung der Natur, wie sie sich in den Werken aus der Blütezeit der griechischen Kunst kundgibt, zu deren Studium man sich jetzt zurückwandte. Winckelmann brach durch sein tiefes Eindringen in den Geist der griechischen B
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0972, von Gewandnadel bis Gewandung Öffnen
Griechische Kunst), Einzel- statuen wie die der Aphrodite von Melos (s. Tafel: Aphrodite von Melos, Bd. 1,S. 734), der fog. Varberinischen Juno im Vatikan zu Rom. Jene er- wähnte sog. nasse G. zeigt z. B. die zu Olympia (s. d.) aufgefundene Nike
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0532, von Illustrator bis Illyrier Öffnen
, unter denen "Bazar" (s. d.) und "Modenwelt" die erste Stelle einnehmen; besonders erwähnt seien hier auch die "Kunst für Alle" (München), "Die Kunst unserer Zeit" (München) und die "Moderne Kunst" (Berlin). Zur ältern Geschichte der I. vgl. Joh
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0047, Russische Kunst Öffnen
Griechische Kirche.) Russische Kunst. Bis vor kurzem galt es als ausgemacht, daß die slawische und vor allem die R. K. nur eine Fortentwicklung oder gar eine willkürliche Verstümmelung der Byzantinischen Kunst (s. d.) sei; doch kann es nach neuern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0944, von Palus infamans bis Parömiakus Öffnen
-Ostafrika (Bd. 17) 242,1, Paredroi, Archonten l245,, Paremphase, Infinitiv Talente», Verwandtschaft Parergon (Kunst), Beiwerk Paresken, Parisken ^i^r68 lt'^nj, Pairs lSerra dos Parexi (Indianerstamm), Parecis
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0184, von Flegel bis Fontana Öffnen
der Ehrenlegion. Flegel , Joh. Gottfried , Holzschneider, geb. 1815 zu Leipzig, wo er sich seiner Kunst als Autodidakt widmete und ein Atelier gründete, aus welchem in der Folge zahlreiche schätzbare Holzschnitte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0428, von Hermaphroditus bis Hermenegild Öffnen
und Weiblichen hervortritt, durch Vereinigung zu überwinden strebten; von einer bloßen "Künstlergrille" kann keine Rede sein. H. war ein Lieblingsgegenstand der spätern verweichlichten griechischen Kunst, die ihn bald auf dem Lager in wollüstigem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0225, Ägypten (Geschichte: Altertum) Öffnen
, Statthalter von Memphis und Sais, der mächtigste war. Dessen Sohn Psammetich I. (655-610) befreite, während der assyrische König Assurbanipal einen Aufstand in Babylonien bekämpfte, mit Hilfe griechischer Söldner aus Kleinasien Ä. von der Fremdherrschaft
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0554, Bayern (Geschichte: 1815-1837) Öffnen
; namentlich widersetzte sich dieselbe allen Maßregeln, um durch strenge Kontrolle der Mißwirtschaft mit den Staatsgeldern zu steuern. Als 13. Okt. 1825 der König Maximilian I. Joseph starb, sah man dem Regierungsantritt seines Sohns, des Königs Ludwig I
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0672, von Ionien bis Ionische Inseln Öffnen
hatten die ion. Griechen in der ältern Zeit die führende Rolle (s. Griechische Kunst ). Ionische Dialekte , s. Griechische Sprache . Ionische Inseln , die im Ionischen Meere, an der Westküste von Albanien und Griechenland gelegenen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1011, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
Palast zu Spalato (Taf. Bau- kunst VI, Fig. 12 u. 18)...... I>icmH6a (Taf. Inseltemr. Pflanzen, Fig.8) Dionysos (Statuen), Fig. 1-3 . . . . - (.^amce)............ Diopter, Fig. 1 u. 2........ Diorit, Kugel- (Taf Mineralien, Fig
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1046, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
Ventil......... Tonga, Flagge (Taf. Flaggen I). . . . - -Insulaner (Taf. Ozca>. Völker, 22) . Toilgking, Karte.......... Tonncndachstuhl, 2 Figuren..... Tonnengewö be, VII, 312, n. Taf. Bau- kunst V, F!g. 12 ......... Topas
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0150, von Dröhmer bis Dubois-Pigalle Öffnen
144 Dröhmer - Dubois-Pigalle. fache Studienreisen ins bayrische Hochland, nach Holland und Italien. Zu seinen Hauptwerken gehören: ein griechischer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0426, von Basiliken bis Basilisk Öffnen
Basilius I. (s. d.) angefangene, durch seinen Sohn Leo Philosophus vollendete, 887 in 60 Büchern zuerst herausgegebene, für das griechische Kaisertum bestimmte Gesetzbuch, eine griechische Bearbeitung der Justinianischen Gesetzgebung, welche uns jedoch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0261, von Conway bis Cook Öffnen
auf Samothrake" (Wien 1875). Er publizierte ferner: "Melische Thongefäße" (Leipz. 1862); "Zur Geschichte der Anfänge der griechischen Kunst" (Wien 1870-1873); "Die Familie des Augustus, ein Relief" (Halle 1868); "Die Bedeutung der klassischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0361, von Stigma bis Stilbit Öffnen
und bildet eine wichtige Straße, welche nach dem Vertrage von 1825 von den Engländern befahren werden darf. 1862 wurde längs seines Laufes Gold gefunden. Stil (lat. stilos) oder Styl (grch. stȳlos, d. i. Griffel), ursprünglich ein Begriff
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0398, von Barbadosbein bis Barbatimao Öffnen
, aus dem Arabischen), ein vor den Thoren mittelalterlicher Städte gelegenes Vorwerk. Barbar (grch.), bei den Griechen ursprünglich jeder, der nicht griechisch redete, also ein Ausländer. Seit den Perserkriegen erhielt das Wort den Nebenbegriff des
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0344, von Säulenapostel bis Säulenordnung Öffnen
: Griechische Kunst I, Fig. 3; Römische Kunst II, Fig. 3). Die Säule hat eine Basis, die ans einer Plinthe und zwei durch eine Kehle getrenn- ten Wülsten (attische Basis) oder nur aus Kehle und Wulst besteht (ionische Basis), einen schlan- kern
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0923, Teppiche (orientalische) Öffnen
wahrscheinlich. Fortlaufende Wellenra Mn und Spiralranken kennt die assyrische Kunst nicht, und ihr erstes Vorkommen auf persischem Boden, an sassanidischen Bauten, zeigt sie in Verbindung mit griechisch-römischen Zierformen. Es fehlen aber noch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0352, Griechische Kunst Öffnen
350 Griechische Kunst befindlichen Schachtgräbern zur Bekrönung dienten. Der prunkhafte Eindruck, den die Architektur macht, wird noch gesteigert durch die Masse von goldenen, silbernen und bronzenen Schmuckgegenständen und Geräten, mit denen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0865, von Robert-Fleury bis Roberti Öffnen
. Juli 1870. 4) Julius, Sohn des vorigen, geb. 4. Juni 1826 zu Himberg bei Wien, besuchte seit 1844 die technische Hochschule zu Wien und das Laboratorium des k. k. Münzamtes daselbst sowie 1847 das Konservatorium der Künste und Gewerbe in Paris. 1848
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0749, Theater Öffnen
, Das griechische T. (Lpz. 1896). Das moderne T. wuchs wie das antike aus dem Gottesdienst, seine Gestaltung aus den Trümmern der antiken Kunst hervor. Da frühzeitig die Kunst im Dienste der Kirche stand, so bequemte sich die bauliche Anlage der Gotteshäuser dem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0379, von Alexandrinische Philosophie bis Alexandrinischer Krieg Öffnen
Völkertypen bot, mußten den Künstlern neue Anregung geben. Wie diese wirkte, zeigt ein schöner Bronzekopf (abgebildet bei von Sybel, "Weltgeschichte der Kunst", Marburg 1888), vermutlich einer Ägypterin und der eines Negers mit kräftiger
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0019, von Mosaikdamast bis Mosbach Öffnen
. Dichtern. Dieses griechisch-römi- scye M. in Marmor ging nach Byzanz hinüber (s. Fig. 4 und Tafel: Byzantinische Kunst, Fig. 3) und von da zu den Arabern, bei denen es sich in ornamentalen Formen erhielt (s. Tafel: Kunst des Hslam I, Fig. 6
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0565, von Indikatrix bis Indische Kunst Öffnen
563 Indikatrix - Indische Kunst für Luft und Gas. Von 6 bis a findet die Kompression des angesaugten Gemisches statt, die Kurve steigt wieder bis a an, von wo der Prozeß von neuem vor sich geht. Ein anderes Gepräge tragen die Diagramme
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0840, von Worm bis Worms (im Großherzogtum Hessen) Öffnen
Theologie ilnd Medizin, lebte eine ^eit lang in Paris uud London und wnrde 1613 Professor erst der Pä- ^ dagogik, danll des Griechischen, dann der Physik! und endlich der Medizin in Kopenhagen, wo er! 10. Sept. 1654 starb. W. verösfentlichte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0579, von Miasma bis Michael Öffnen
. Wiegand, Der Erzengel M. in der bildenden Kunst (Stuttg. 1886). Michăel, Name mehrerer griech. Kaiser: 1) M. I., Rhangabe, wurde durch die Gunst des Nikephoros I. mit hohen Ämtern betraut und mit dessen Tochter Prokopia vermählt. Als nach des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0814, von Palaimon bis Paläographie Öffnen
. 1894). Für die grie- chische P. (s. Griechische Schrift) ist hervorzuheben: Montfaucon, I^iaEOFrapliia. Ar^ck (Par. 1708)', Wattenbach, Anleitung zur griechischen P. (Lpz. 1867; 3. Aufl., ebd. 1895); Gardthausen, Griechische P. (ebd. 1879
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0811, von Russische Litteratur bis Russisches Reich Öffnen
für die europäische Kunstforschung ist die von dem Grafen I. ^[Ivan] Tolstoi und Prof. Kondakow unternommene Herausgabe »Russischer Altertümer in Denkmälern der Kunst«. Bis jetzt sind drei Lieferungen, Abbildungen und Text, erschienen, von denen die erste
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0580, Franz (Frankreich) Öffnen
Griechischen zur damaligen Zeit, ward sein Vorleser. Unter den Künsten pflegte er besonders die Baukunst: das Louvre, die Schlösser zu St.-Germain en Laye, Fontainebleau, Boulogne und Chambord wurden unter ihm erbaut. Die Maler Andrea del Sarto
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0367, Griechische Philosophie Öffnen
Beziehungen zu den orient. Religionen (Lpz. 1887 fg.); M. Mayer, Die Giganten und Titanen in der antiken Sage und Kunst (Berl. 1887); U. von Wilamowitz-Möllendorf, Euripides Herakles, Bd. 1 (ebd. 1889); I.I.^[Iohannes (schrieb sich selber mit I, so auch
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1042, von Persiennes bis Persischer Meerbusen Öffnen
und eines Artaxerxes zu nennen. Aus der Arsacidenzeit ist sehr wenig erhalten. Nach Dieulafoy finden sich arsacidische Ruinen bei Kingavar, Hatra, Warka und Susa, welche beweisen sollen, daß die Kunst der damaligen Zeit von der griechischen stärker beeinflußt worden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0555, von Mangold bis Maquet Öffnen
, dauernde Wasserläufe fehlen, Salzseen sind häufig. Mangold, 1) Karl Amand, Komponist, starb5. Aug. 1889 zu Oberstdorf im Algän. i-i) Wilhelm, Theolog, starb 1.März1890inBonn. Manitoba hatte im I. 1886:108,640Einw. (gegen 62,260 im I. 1881
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0654, von Schultze bis Schultzes Pulver Öffnen
Dombaumeister des Mittelalters (in Dohmes "Kunst und Künstler") etc. Schultze, 1) Max, Anatom, Sohn des Anatomen Karl August Sigismund S. (geb. 1. Okt. 1795 zu Halle, gest. 28. Mai 1877 in Jena), geb. 25. März 1825 zu Freiburg i. Br., studierte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0745, von Apollonia bis Apollonius (von Rhodus) Öffnen
: Griechische Kunst III, Fig. 7) im Vatikan zu Rom, eine aus der ersten röm. Kaiserzeit herrührende Nachbildung einer Bronzestatue, welche den Gott als Helfer in der Not (Boedromios) darstellt; man hat sie auf das in Delphi zum Gedächtnis an die Hilfe A.s
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0079, von Hermeneutik bis Hermes (griechischer Gott) Öffnen
. 1849; 2. Ausg. 1861); Kuenen, 0iitic63 6t, i^6riii6N6uticN6 liln'orum ^lovi I^oederiZ linog.- M6M3. (Leid. 1858); Immer, H. des Neuen Testa- mentes Mittend. 1873). Hermes, griechischer, namentlich in Arkadien und der übrigen Peloponnes, ferner
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0909, von Improvisieren bis Inagua Öffnen
auftrat. In Deutschland ist die Kunst der I. älter, als man gewöhnlich annimmt; schon die Minnesänger und Troubadoure, zum Teil selbst die Meistersänger, waren in der Kunst der I. wohl geübt. Aus neuerer Zeit sind die Dichter Burmann, ein
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1045, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
1041 Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Stirnräder............ Stirnzapfen............ Stirnzirpe (Taf. Cikaden, Fig. 2) . . . Stöcke im Gestein (Bergbau). ..... Stockente (Taf. Enten) ........ Stockholm: Stadtplan
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0150, von Sphinxhaube bis Spiegel Öffnen
der vornehmen alten Ägypter aus einfarbigem, gestreiftem oder gemustertem Tuch (s. Tafel: Kostüme I, Fig. 2); die Sphinx (s. Tafel: Ägyptische Kunst I, Fig. 1, und III, Fig. 7) wurde mit dieser Kopfbedeckung dargestellt. Ähnlich ist noch heute
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0504, Baukunst (19 Jahrhundert) Öffnen
Nachahmung griechischer Vorbilder, teils in einer Weise, welche aus dem griechischen Geist heraus Neues zu schaffen sich bestrebte. In dem letztern Betracht leistete besonders Deutschland Ausgezeichnetes, und vornehmlich K. Schinkel (1781-1841) ist es, dessen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0117, von Jacobsen bis Jacobson Öffnen
. mit Anmerkungen, das. 1799-1800, 2 Bde.), einer Auswahl griechischer Epigramme unter dem Titel: "Tempe" (das. 1803, 2 Bde.), der "Staatsreden, nebst der Rede für die Krone des Demosthenes" (das. 1805, 2. Aufl. 1833); Beiträge zu Osianders und Schwads
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1004, Sizilien (Insel: Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
.); die Biblioteca nazionale und die Biblioteca municipale in Palermo sind bedeutende Institute. Auch für Pflege der Kunst ist gesorgt; das Museum von Palermo entwickelt sich herrlich und ist namentlich durch griechische Kunstwerke jeder Art (Metopen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0135, von Sphäroid bis Sphinx Öffnen
am Morgen auf vier Füßen, am Mittag auf zweien, am Abend auf dreien? Wer es nicht lösen konnte, mußte sich vom Felsen in den Abgrund stürzen. Ödipus deutete es richtig auf den Menschen, worauf sich die S. vom Berg herabstürzte. Von der griechischen Kunst
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0726, Österr.-Ungarische Monarchie (Gerichtswesen. Unterrichtswesen. Kirchenwesen) Öffnen
. Grundentlastungsschuld von 197,53 Mill. Fl. inbegriffen ist. Die Zinsen der Staatsschuld betragen für Österreich 104,79, für Ungarn 120,94 Mill. Fl. Gerichtswesen. I. Österreich. Die Rechtspflege ist in der Monarchie von der Verwaltung getrennt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0510, von Facettenauge bis Fächer Öffnen
(s. Tafel: Indische Kunst I, Fig. 8) und in China ist sebr alt. Mit den Pfauen, die im 5. Jahrh. v. Chr. in Griechenland bekannt zu werden ansingen, kamen Mg. 2. Fig. 4. Fig. 1. Fahncnfllcher (16. Jahrh.). - Fig. 2. Federfächer (16
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0104, von Cavé bis Cederström Öffnen
Künste, François C. Sie machte sich durch reizende Aquarelle aus dem Gebiet des Genres einen Namen, z. B.: Bernardin de Saint-Pierre in einem Dorf, die Kindheit Veroneses, Genesung Ludwigs XIII., le mardi gras , Triumph des Bacchus, die schmerzensreiche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0682, von Apodiktisch bis Apokryphen Öffnen
Grundlagen des Wissens, die philosophische Grundwissenschaft. Apodixis, unwiderlegbarer Beweis; Prunkrede. Apodyterion (griech.), das Zimmer zum Aus- und Ankleiden in den griechischen und römischen Bädern. Apogamie (griech., Zeugungsverlust
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1015, von Äthra bis Aethusa Öffnen
1015 Äthra - Aethusa. Rosenkränzen, hölzernen Löffeln etc.) selbst erwerben. Wissenschaftliche Studien treibt man auf dem A. nicht. Im Mittelalter waren zwar die Klöster der Hauptsitz griechischer Gelehrsamkeit und der Mittelpunkt christlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0290, von Firmenregister bis Firn Öffnen
und Italien. Nach Franz' I. Thronbesteigung kehrte er nach Deutschland zurück, wurde von Maria Theresia 1753 als Gesandter nach Neapel und 1756 als bevollmächtigter Minister nach der Lombardei gesandt, wo er durch Bekämpfung des geistlichen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0685, Keramik (Geschichtliches) Öffnen
685 Keramik (Geschichtliches). Bei weitem am wichtigsten und auch am gründlichsten erforscht sind die griechischen Vasen, früher oft fälschlich etruskische genannt. Sie kommen in den mannigfaltigsten Formen und Größen vor und werden nach ihrer
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0260, von Kruggerechtigkeit bis Krugit Öffnen
am Joachimsthalschen Gymnasium zu Berlin, ließ sich aber 1838 pensionieren und privatisierte seitdem in Nauen, Neuruppin, später in Heidelberg und Weinheim, wo er 1. Mai 1874 starb. Er hat sich vorzüglich um die Kenntnis des griechischen Sprachbaues verdient
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0028, von Neapel bis Neath Öffnen
, im O. der Vesuv, Herculaneum und Pompeji, Castellammare und Sorrent, endlich die Inseln Capri und Ischia. [Geschichte.] N. ist das alte Neapolis ("Neustadt"), eine griechische Kolonie in Kompanien, 6 röm. Meilen von dem ältern Paläopolis (Altstadt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0860, von Troja bis Trokar Öffnen
erwerben. Vgl. E. Rückert, Trojas Ursprung, Blüte, Untergang (Gotha 1846), und die Litteratur zu Troja; ferner Schneider, Der troische Sagenkreis in der ältesten griechischen Kunst (Leipz. 1886). Trokar (Troikart, v. franz. trois quarts
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0945, von Sieb. bis Siebenbürgen Öffnen
, die Tugenden wie die Todsünden, die Freuden wie die Schmerzen Mariä, die Freien Künste (s. d.). Siebenbürgen, ungar. Erdély, rumän. Ardealu, lat. Transsilvania, Großfürstentum, hat seit der durch königl. Reskript vom 17. Febr. 1867 erfolgten Vereinigung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0544, von Imperativ bis Imperial Institute Öffnen
ein sehr großes Papierformat, früher 57:78 cm, jetzt in der Größe schwankend; in der Buchdrucker- kunst eine Schriftgattung von ungefähr 150 typogr. Punkten; ein Kartenspiel (s. Imp^i-iais). Imperial, russ. Goldmünze von 10 Goldrubeln
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0378, von Alexandria (ad Issum) bis Alexandrinische Kunst Öffnen
der hellenistischen Kunst überhaupt (s. Griechische Kunst) eigenartig gestaltet hat. In Alexandria, als der bedeutendsten unter den neu emporgeblühten Großstädten, kam das System einer regelmäßigen Straßenanlage sowie das neue Verfahren des
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0228, von Grabfüßler bis Grabmal Öffnen
auch zu dieser Zeit entstanden (G. Kaiser Maximilians I. zu Innsbruck ^s. Tafel: Deutsche Kunst IV, Fig. 3^, Ludwigs des Bayern in der Frauenkirche zu München, G. des Kurfürsten Moritz und die Fürstengruft zu Frci- berg u. a. m.). In Frankreich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0310, von Aldus Manutius bis Alecsandresku Öffnen
Mitglied des Parlaments, 1864 Professor der Ästhetik an der Akademie der schönen Künste, später Mitglied des Oberunterrichtsrats und des Senats. Er starb 17. Juli 1878 in Verona. Von Dichtungen hat er noch "I sette soldati" (1861) und den gegen Pius IX
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0845, von Großhartmannsdorf bis Großliebenthal Öffnen
845 Großhartmannsdorf - Großliebenthal. auch früher bei den Einwohnern selbst gebräuchliche Benennung der Gesamtheit griechischer Kolonien in Unteritalien (also kein territorialer Name); bezeichnete zuerst nur die griechischen Städte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0759, von Kronos bis Kronstadt (in Ungarn) Öffnen
757 Kronos - Kronstadt (in Ungarn) Smäland und des südl. Abfalls des Hochlandes, hat 9949 ykiu, darunter 1026 qkm Gewässer, mit s1892) 158836 E., d. i. 16 auf 1 hkui. 9 Proz. sind Ackerland, 13 Proz. Wiesen und 27 Proz. Wälder, das übrige
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0836, von Rhizophoraceen bis Rhodiserritter Öffnen
auf Turmalin und Quarz au einigen Orten am Ural findet, über den afrikanischen R. s. Voronatrocalcit. Rhodische Kunst, s. Griechische Kunst (Vd. 8, S. 355 d). Rhodiferholz, Rhodiseröl, s. Nofenholz. Nhodiserritter,s.JohanniterordcnundRhodus.
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0516, von Brunn bis Brünn Öffnen
der griechischen Malerei und der etruskischen Kunst ist fast ausschließlich sein Werk. Brünn (tschech. Brno), Hauptstadt des österreich. Kronlandes Mähren, liegt zwischen dem Schwarzawa- und Zwittawafluß in fruchtbarer Gegend, am Fuß des 300 m ü
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0506, von Bauland bis Baum Öffnen
geleistet worden, wo der jetzt nach Sydenham übertragene Kristallpalast der ersten Weltausstellung Paxtons hervorzuheben ist. Eine Übersicht der wichtigsten Beispiele der architektonischen Stilarten gewähren unsre Tafeln "Baukunst I-XII" nebst Tabelle
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0915, Museum Öffnen
eine in einem besonders dazu hergestellten Gebäude zur Ansicht aufgestellte Sammlung seltener und interessanter Gegenstände aus dem Gebiet der Naturgeschichte oder der Künste; später verstand man darunter ein Gebäude zur Aufbewahrung von Kunstdenkmälern
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0915, Florenz Öffnen
neugebaute Loggia dei Lanzi (Lanzi = Landsknechte, so nach Cosimos I. deutscher Leibwache genannt) mit herrlichen Skulpturen, z. B. Donatellos Judith, Giov. da Bolognas Raub der Sabinerinnen, Cellinis Perseus (s. Tafel: Italienische Kunst V, Fig. 5
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1033, von Persepolis bis Persien (Oberflächengestaltung) Öffnen
. Die ihm zugefallene Herrschaft über Argos vertauschte er an Megapenthes gegen Tiryns und gründete dann Mideia und Mykenä. – P. die Medusa tötend, gehört zu den in der archaischen Kunst beliebten Typen (s. Tafel: Griechische Kunst Ⅱ, Fig. 5); ein schönes
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0873, von Idealpolitik bis Ideell Öffnen
und französischen Philosophen das Wort I. in diesem allgemeinen und populären Sinne noch heute anwendet, hat es in der griechischen Philosophie bei Platon, in der deutschen bei Kant höhere, untereinander sehr abweichende Bedeutungen gewonnen. Beide stimmen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0565, von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) bis Otto (Heiliger) Öffnen
belegt wurde. Als Konrad IV. 1251 nach Italien zog, ernannte er ihn zum Reichsverweser. O. starb im Bann 29. Nov. 1253 auf Schloß Trausnitz bei Landshut. 9) O. I., König von Bayern, zweiter Sohn des Königs Max II. u. der Königin Marie, geb. 27. April
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0936, Bildhauerkunst (orientalische) Öffnen
den großen Tempelbauten bilden. Die Hauptstätten dieser Kunstentwickelung (beginnend um 3000 v. Chr.) sind Memphis und Theben (Karnak, Luksor und Medinet-Habu). (S. Tafel "Bildhauerkunst I", Fig. 1-5.) Die assyrisch-babylonische Kunst reicht nicht
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0893, von Dekolorimeter bis Dekort Öffnen
. Pflanzcndekoration. Dekorierter Stil (engl. äecoi-Äteä Ltilch, Bau- stil der Hochgotik in England, wie er etwa von 1320 bis 1400 angewendet wurde (f. Englifche Kunst). Dekort (frz. äkäuction oder i'6ini86), eigentlich ein Abzug vom Betrage
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0975, Römische Kunst Öffnen
973 Römische Kunst ähnlich wie die kolossalen Aquädukte (s. d.), die (wie die Aqua Marcia und Aqua Virgo in Rom) ihre Brauchbarkeit zum Teil bis heute noch erhalten haben. Dem öffentlichen Verkehre dienten die Fora oder Märkte (s. Forum
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0864, von Kythereia bis Laa Öffnen
^ genannten Tons. über 1a ini i'6,1^ la. u. s. w. s. Solmisation. !,".., Abkürzung für Louisiana. I". a.., auf Rezepten Abkürzung für 16Z6 artig (lat.), d. h. nach Vorschrift der (Pharmaceut.) Kunst. Laa an der Thaya, Stadt in der Bezirkshaupt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0601, von Schönebeck bis Schoner Öffnen
601 Schönebeck - Schoner. tersuchungen über das Leben der Sappho" (1867); "Eusebii Chronicorum libri duo" (Berl. 1866-1875, 2 Bde.); "Analecta philologica historica" (Leipz. 1870); "Thucydidis libri I et II" (Berl. 1874) u. a. Auch gab er den
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0100, von Encyklisch bis Encyklopädie Öffnen
Engländern auch Cyclopaedia), ein dem Griechischen entnommenes Wort, das seinem Ursprünge nach den Kreis von Kenntnissen, Wissenschaften und Künsten bezeichnet, welche die Alten unter dem Ausdrucke encyclios disciplina (grch. enkyklios paideia, d. i