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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0822,
Kupferstechkunst |
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820
Kupferstechkunst
derZeichnungdurch Schaben mitdemSchabeifen oder
durch Polieren mit dem Polierstahl ausgeführt
werden. (Über die Radiermanier s. Ätzen und
Radierkunst.) Andere Abarten, Verbindungen dieser
und der vorherbcschriebenen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Kupferschmiedearbeitbis Kupferstechkunst |
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819
Kupferschmiedearbeit – Kupferstechkunst
Kupferschmiedearbeit, die mit der Herstellung kupferner Gefäße verbundene Arbeit. Die erforderlichen Werkzeuge sind Hämmer und Ambosse. Letztere sind teils gewöhnliche Schmiedeambosse, teils Liegeambosse
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Finisbis Fink (August) |
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804
Finis - Fink (August)
die Erfindung der Kupferstechkunst zuschreiben, lebte um die Mitte des 15. Jahrh. zu Florenz und war ein Schüler Lorenzo Ghibertis, unter dem er bei Verfertigung der zweiten bronzenen Thür des Baptisteriums beschäftigt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Garat (Jean Pierre)bis Garbe |
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die
Kupferstechkunst daselbst und war seit 1808 Schüler
von Longhi in Mailand. Schon zwei von seinen
ersten Arbeiten daselbst wurden von der Akademie
gekrönt: die Tochter der Herodias nach B. Luini
<1813) und die Heilige Familie nach Raffael (1817
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Jacobsthalbis Jacotot |
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, Louis, Kupferstecher, geb. 7. Juni 1828
in Havelberg, bildete sich seit 1844 bei Mandel in
Berlin in der Kupferstechkunst aus. Seine ersten
bedeutenden Stiche, nach 1852, waren die Geschichte
und die Sage nach Kaulbach (Wandgemälde
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0291,
von Keller (Jos. von)bis Kellermann |
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. von, Kupferstecher, geb. 31. März 1811 zu Linz am Rhein, gest. 30. Mai 1873 in Düsseldorf, ging 1827 nach Bonn, um sich in der Schulgen-Bettendorffschen Anstalt der Kupferstechkunst zu widmen. 1835 wandte er sich nach Düsseldorf, wo er den Stich: Roland befreit
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Schmuckkorallebis Schnabel |
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Wien, vervollkommnete sich in der Kupferstechkunst seit 1762 in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Wien 1766 ward er Hofkupferstecher, 1768 Direktor der neuen Akademie für Zeichnung und Kupferstechkunst und 1771 Oberdirektor aller erbländischen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Morgenuhrbis Moria |
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in der Zeichen- und Kupferstechkunst durch seinen Vater Filippo M. und dessen Bruder Giovanni Elia M., welche beide zu Neapel an dem Prachtwerke über die herculanischen Altertümer arbeiteten, und wurde 1778 in Rom Schüler Volpatos. Sein erstes Blatt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Calais (in Nordamerika)bis Calamianes |
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. als Vorstand der Schule seines Fachs in Brüssel thätig, 1867 wurde er als Professor der Kupferstechkunst an die Akademie zu Mailand berufen, wo er 8. März 1869 starb. Im Salon von 1827 erschien sein Stich nach Dedreux-Dorcy: Bajazet und der Hirte, 1831
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Federwagebis Fedi |
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. die Veilchenschnecke
(s. Kammkiemer) und die
Wendeltreppen (s. d.).
Fedi,Pio,ital. Bild-
hauer, geb. 1815 in Vi-
terbo, lernte erst bei
einem Goldarbeiter in
Florenz, wandte sich aber
im 16. Lebensjahre der Kupferstechkunst zu und
begab sich
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Punzenstichbis Pupillenstarre |
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einfache Elemente einer Zeichnung, sondern ganze Bestandteile derselben enthalten, die höchst mannigfaltiger Art sein können.
Punzenstich, eine Abart der Kupferstechkunst (s. d.), bei der die Vertiefungen, sowohl die Zeichnung
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Linie (weiße)bis Liniensystem |
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und bestehen je aus einem Stabsoffizier (Linienkommissar) und einem Eisenbahnbeamten, werden jedoch im Kriege verstärkt.
Linienkosaken, s. Linie (militär., 6).
Linienmanier, s. Kupferstechkunst (Bd. 10, S. 819 b).
Linienregimenter, die nicht
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Froel.bis Frommel |
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in Karlsruhe als Professor der Malerei und Kupferstechkunst angestellt, gründete er den "Kunst und Industrieverein für das Großherzogtum Baden". Nachdem er sich 1824 in England mit der Kunst des Stahlätzens bekannt gemacht, eröffnete er mit dem
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Henrionbis Henry |
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nach Gros, Ary Scheffer nach L. F. Bénouville; im Salon 1869 erschien die vollendete Platte: die Jünger in Emmaus. 1849 wurde H. Mitglied der Akademie, 1863 Professor der Kupferstechkunst an der École des beaux-arts, 1868 Vorsitzender
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Schurlemurlebis Schußspule |
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Kenntnisse. Auch war sie in der Malerei, Holzschneiderei und Kupferstechkunst erfahren und eine Virtuosin in der Musik. Erst 1666 lernte sie Labadie (s. d.) kennen, dem sie als treue Anhängerin bis nach Altona folgte; sie starb, kurz nach Vollendung ihrer
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Toscanabis Toschi |
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Heinrichs IV. nach Gerard. 1815 fertigte er die Zeichnung zu dem Stich nach der Kreuztragung von Raffael, welchem der Stich nach der Kreuzabnahme von Daniel da Volterra folgte. Beide Blätter gelten als Hauptwerke der neuern Kupferstechkunst. 1819 kehrte
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Abdicationis beneficiumbis Abd ul-Hamîd II. |
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eines A. ab, sondern auch von der Beschaffenheit des Stoffs, auf den er übertragen wird, von der angewendeten Farbe und der Geschicklichkeit des Druckers. (Vgl. auch Kupferstechkunst und Naturselbstdruck.)
A. ist auch die Abformung eines körperlichen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Aquatintabis Äquatorialprovinz |
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). (Hierzu Tafel:
Meerwasser-Aquarium .)
Aquatinta (lat.-ital.) heißt Kupfer- oder Stahlstich in getuschter Manier, durch welchen Zeichnungen in Tusche, Bister, Sepia
u.s.w. nachgeahmt werden (s. Kupferstechkunst ).
Aqua Tofāna
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Attributbis Ätzen |
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). In den Hauptwaffenorten waren besondere Ätzmaler beschäftigt.
Vgl. W. Boeheim, Waffenkunde (Lpz. 1890). (S. auch Hochätzkunst und Zinkographie.)
In der Kupferstechkunst wird das Ä. in ausgedehntem Maße angewendet, weshalb ein Zweig derselben den Namen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Avantagebis Avaren |
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Gegner zu bestehen hatten. Eine derartige A. wurde bisweilen zur Einleitung, bisweilen zur Verschleierung des wirklichen Angriffs benutzt.
Avant la lettre, Avant la letter finie (spr. awáng la lättr finih), s. Kupferstechkunst.
Avantmain (frz., spr
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0203,
von Avariebis Avé-Lallemant |
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, wie die der Steinkreise selbst, noch nicht enträtselt.
Avec lettre grise (frz., spr. awäck lättr grihs'), s. Kupferstechkunst.
Ave imperator, morituri te salutant (lat.), «heil dir Kaiser, die dem Tode Geweihten begrüßen dich», als Gruß
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Barth (Jean)bis Barth (Theodor) |
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. von Müller in Stuttgart die Kupferstechkunst. Seit 1814 in München thätig, machte er 3 Jahre darauf eine ital. Reise und begann in Rom mit S. Amsler die Stiche nach Cornelius' Nibelungen. B. lebte einige Zeit in Hildburghausen und starb 12. Sept
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Begbis Begas |
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der dortigen Akademie die Kupferstechkunst und begab sich 1860 nach Paris, wo er ebenso wie später in Weimar unter Böcklin und schließlich wieder in Berlin durch gelungene Kopien berühmter Meisterwerke sich einen Namen machte. 1863 setzte er in Rom
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0141,
von Blockverschlußbis Blois |
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war Cornelis B. , geb. 1603 zu Utrecht, der geschickteste. Anfangs Maler, beschäftigte er sich später
fast ausschließlich mit der Kupferstechkunst. Er war eine Zeit lang in Paris und lebte dann in Rom, wo er 1680 starb. Seine Stiche, besonders nach Pietro da
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Bonasiabis Boncompagni di Mombello |
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278
Bonasia - Boncompagni di Mombello
Bonasia (mittellat.), das Haselhuhn (s. d.).
Bonasone, Giulio, ital. Maler und Kupferstecher, lebte 1510-74 in Bologna. Als Schüler Marcantons in der Kupferstechkunst tüchtig gebildet, wandte er sich
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Botysbis Bouché |
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1810
zu Paris, gest. 28. Mai 1870 in Châtenay (Seine), widmete sich anfangs der Kupferstechkunst und lieferte eine Anzahl von Blättern in
Aquatintamanier. Mit Eugène Deligny schrieb er mehrere Theaterstücke, dann allein eine Reihe von Dramen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0744,
von Buntbleierzbis Bunyan |
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.
Buntspechte, s. Spechte.
Buntstich, s. Kupferstechkunst.
Bunyan (spr. bönnjĕn), John, engl. theosophischer Schriftsteller, geb. 28. Nov. 1628 als Sohn eines Kesselflickers zu Elstow in Bedford, betrieb in der zügellosen Jugend das Gewerbe des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Callnbergbis Callus |
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mit einer Zigeunerbande nach Florenz, wo er beim Maler Canta Gallina Unterkommen fand. Nach Nancy zurückgeführt, entfloh er zum zweitenmal und erhielt endlich 1609 die Erlaubnis, nach Italien zurückzukehren, wo er in Rom die Kupferstechkunst zu betreiben begann
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Crawford and Balcarresbis Crébillon (Claude Prosper Jolyot de) |
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. Kupferstechkunst.)
Erazla, Gcldgröße und Längenmaß im ehe-
maligen Großhcrzogtum Toscana. 1) Als Geld-
rechnungsstufe (bis gegen 1859) war die C. ^ Paolo
oder 2/12 toscan. Lira -- 5^ jetzigen deutfchen
Pfennigen; sie wurde in 5 Quattrini
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Eisenseitenbis Eisenstuck |
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, s. Steinmark.
Gisenstich, eine Abart der Kupferstechkunst
(s.d.), die indessen nur selten zur Verwendung kam,
da die geätzte Eisenplatte leicht durch Rost verdarb.
Von Albrecht Dürer existieren einige Abdrücke von
radierten Eisenplatten
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0130,
Englische Litteratur |
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nachsteht, sie an Frische und individuellem Reichtum, sowie in einem auf Ausbildung der Persönlichkeit beruhenden Stilgefühl sogar vielfach übertrifft.
Der Kupferstechkunst wurde im Laufe des 18. Jahrh. eine sehr lebhafte Thätigkeit zugewendet; doch geht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Entrerochesbis Entropie |
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., spr. angtr'ßóll), s. Halbgeschoß.
Entretaille (frz., spr. angtr'táj), Zwischenschnitt; in der Kupferstechkunst feinere Zwischenstriche zwischen den Hauptstrichen.
Entretenieren (frz., spr. angtr't-), unterhalten, sowohl in dem Sinne: den
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0268,
Erfindungen und Entdeckungen |
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Schießpulver in Europa -
um 1300 Kompaß in Europa Flavio Gioja.
um 1420 Antimonsalze; Salzsäure Basilius Valentinus.
1436 Buchdruckerkunst Joh. Gutenberg.
um 1450 Kupferstechkunst -
um 1500 Radierkunst auf Kupfer (Ätzverfahren) Albr. Dürer
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Felsenkängurubis Felsitporphyr |
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.
Felsing, Georg Jak., Kupferstecher, geb. 22. Juli
1802 zu Darmstadt, ward erst von seinem Vater in
der Kupferstechkunst uuterrichtet und lernte dann in
Mailand bei Longhi. Später wandte er sich nach
Florenz, wo er eins seiner vortrefflichsten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Gesangbis Geschäft |
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. Staatsbahn durchzieht das G. – Vgl. Heß, Specialführer durch das G. (2. Aufl., mit Nachtrag, Wien 1892).
Geschabte Manier, s. Kupferstechkunst.
Geschacht (frz. échiqueté), in der Heraldik die den Schild durch mehrere senkrechte und wagerechte
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0048,
von Glasburgenbis Glaser (Eduard) |
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. von Keller die
Kupferstechkunst, verweilte dann anderthalb Jahre in Dresden und kehrte später nach Düsseldorf zurück. U nter seinen in Linienmanier gearbeiteten Kupferstichen sind zu
erwähnen: Anbetung der Könige nach Francia (in Dresden; 1849
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gonzalez (Fernandez y)bis Goodeniaceen |
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und wird zeitweise eingestellt. Der G.
bietet eine weite Fernsicht.
Gonzenbach, Karl Arnold von, Kupferstecher,
geb. 21. Juli 1806 in St. Gallen, bildete sich in der
Kupferstechkunst zuerst bei Lips in Zürich, dann bei
Felsing und Amsler in München
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Grabstelebis Gracchus |
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den besondern Zwecken.
Grabstichelmanier , s. Kupferstechkunst .
Grabwespen , Mordwespen ( Sphegidae ), eine Familie
der stacheltragenden Hautflügler mit Arten von sehr verschiedener Größe (wenige Millimeter bis mehrere Centimeter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Graphische Künstebis Graphologie |
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, Kupferstechkunst, Lichtdruck, Lithogra-
phie, Photozinlograpbie, Stahlstich, Zinkographie.)
- Vgl. Wesjely, Geschichte der G. K. (Lpz. 1891).
Graphische Statik, s. Graphostatik.
Graphit, Reißblei, in heragonalcn Tafeln kry-
stallisierendes höchst
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0272,
von Grassteppenbis Gratianus |
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ist das Dorf Graswang
(827 m) mit bayr. Zollamt.
Graswebe, s. Altweibersommer.
Grat, in der Technik eine linienartige Erhöhung,
z. V. die Barbe (s. d.) in der Kupferstechkunst, die
Gußnaht (s. d.) bei Gußwaren; in der Architektur
auck soviel
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Grimm (Ludw. Emil)bis Grimm (Wilhelm) |
Öffnen |
und die Brüder G. (Berl. 1892).
Grimm, Ludw. Emil, Maler und Kupferstecher, Bruder von Jakob und Wilhelm G., geb. 14. Mai 1790 zu Hanau, kam 1808 nach München, wo er sich unter Karl Heß besonders in der Kupferstechkunst ausbildete. Nachdem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Henriette Mariebis Henry (Patrick) |
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durch ein nach van Dyct gestochenes Vildnio
einer Dame und ihrer Tochter sowie 1829 durch
Bildnisse nach Mauzaise und Ingres Anerkennung.
H. wurde 1849 in die Atademie aufgenommen und
1863 Professor der Kupferstechkunst an der Kunst-
fckule zu
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Heß (Joh. Jak.)bis Heß (Peter von) |
Öffnen |
derReihen-
folge ihrer Antistes (2 Hefte, ebd. 1877-78).
Heß, Karl, Genremaler, Bruder von Peter und
Heinr. von H., geb. 1801 zu Düsseldorf, widmete sich
zunächst der Radier- und Kupferstechkunst, folgte aber
in München bald feiner Neigung zur
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Hoboken (Stadt)bis Hochätzung |
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oder Ektypogra-
phie, die Atzung zur Erzeugung von Hochdruck-
platten in ebener Vildstäche für die Vuchdruckpresse.
Wenn bei der Kupferstechkunst (s. d.) die Linien einer
Zeichnung vertieft zu geben sind, so gilt es bei der
H., die Züge
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Holzschnittbis Holzschuhe |
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)
und Zierstücke blieben der H., die nun meist hand-
werksmäßig gehandhabt wurde, da alle bessern
Kräfte sich der Kupferstechkunst zugewendet hatten.
Mit dem Dreißigjährigen Kriege ging die H. fast
völlig unter und beschränkte sich wieder
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Kunstgestängebis Kunstgewerbemuseen |
Öffnen |
und die einzelnen Gebiete der Kunst (Bau-
kunst, Holzschneidekunst, Kupferstechkunst u. s. w.).
Kunstgestänge, s. Bergbau (Bd. 2, S. 763a).
Kunstgewerbe, die Verbindung der Kunst mit
dem Gewerbe. Die Kunst ist sich selber Zweck und
schafft Gegenstände
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Landwirtschaftslehrebis Lanfranc |
Öffnen |
der Kupferstechkunst widmete. Die Frucht wiederholten Aufenthalts in Ägypten (1825-28 und 1833-35) ist das berühmt gewordene Werk "An account of the manners and customs of the modern Egyptians" (2 Bde., Lond. 1836 u. ö., mit den von L. selbst auf Stein
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Maniebis Manihot |
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.
Manier (frz. manière ), Art und Weise; Benehmen, Lebensart; in
der Kunst soviel wie technisches Verfahren, z. B. Aquatintamanier, Linienmanier (s. Kupferstechkunst ), im
tadelnden Sinne das Verfahren der Manieristen (s. d.); in der Musik
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0855,
von Mezö Kövesdbis Mi |
Öffnen |
zweier
Farben ineinander entstehen. In der Kupferstechkunst (s. d.) ist die Mezzotintomanier soviel wie
Schwarzkunst (s. d.).
mf , Abkürzung für mezzoforte
(s. Mezzo ).
M'Fân , afrik. Volksstamm, s. Fân .
m. f. plv
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Nadaudbis Nadeln |
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» erschienen
1879–80 in 3 Bänden, die «Nouvelles chansons à dire ou à chanter» 1889 (2. Aufl. 1892).
Nadel , s. Nadeln .
Nadelarbeit , kalte , s. Kupferstechkunst .
Nadelbank , s. Agulhas .
Nadeleisen , Mineral, s. Goethit
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Niederwallbis Niello |
Öffnen |
die gravierten Platten selbst, sondern auch die von letztern vor dem Einschmelzen gemachten Schwefelabgüsse und Papierabdrücke Niellen genannt, deren letztere Art zur Erfindung des Papierabdrucks von gestochenen Metallplatten, d. h. zur Kupferstechkunst
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Plattenblitzableiterbis Platthuf |
Öffnen |
.
Plattenzustände (frz. états), s. Kupferstechkunst (Bd. 10, S. 820 a).
Platter (Plater), Thomas, Gelehrter, geb. 10. Febr. 1499 in Grenchen (Kanton Wallis), wuchs als Hirtenknabe heran, wurde vom 10. bis zum 18. Jahr von einem Bacchanten auf vielen Schulen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Privy Councilbis Probiergewicht |
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. Fein .
Probebelastung (einer Brücke), s. Brückenprobe .
Probebibel , s. Bibel (Bd. 2, S. 961b).
Probedruck , s. Kupferstechkunst (Bd. 10, S. 820a).
Probegold und Probesilber
(engl. standard ), die den gesetzlichen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Punktiermanierbis Punzen |
Öffnen |
. Kupferstechkunst (Bd. 10, S. 819 b).
Punktiermaschine, s. Bildhauerkunst.
Punktion (lat., das "Stechen"), in der Chirurgie die Durchtrennung der Weichteile vermittelst spitzer und stechender Instrumente, um Aufschluß über Beschaffenheit
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Qualitativbis Quantität |
Öffnen |
einer Geschichte der Kupferstechkunst" (ebd. 1826),
"Briefe aus Italien" (Gera 1830), "Vorträge über
Ästhetik" (ebd. 1844), "Briefe aus Spanien" (ebd.
1853). Auch lieferte Q. eine gute Übersetzung von
Lanzis "Geschichte der Malerei in Italien" (3
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Raab (Joh. Leonhard)bis Rabbi |
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bei Karl Maier die Kupferstechkunst und bei Reindel zeichnen. Nachdem er 1846–47 die
Akademie zu München besucht, kehrte er nach Nürnberg zurück, wurde aber 1869 an die Akademie der Künste nach München berufen, wo ihm die Leitung
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Radiantbis Radiernadel |
Öffnen |
und Zilcken,
' in R u ft land der Rembrandt - Radierer Massaloff
und Bobroff, in Skandinavien die Schweden
Ha'gg, Gellcrstedt, Boberg, Tallbcrg, Zorn: der
3corweger Peters, der Däne Vloch. - Über die
Litteratur s. Kupferstechkunst.
Radiernadel
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Remagenbis Rembrandt |
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, Das Portal zu R. (ebd. 1859).
Remanént (lat.), zurückbleibend.
Remanenter Magnetismus, s. Elektromagnetismus (Bd. 6, S. 7 a).
Remarkieren (frz. remarquer), bemerken, anmerken; remarkābel, bemerkenswert.
Remarquedruck, s. Kupferstechkunst (Bd. 10
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Sandpumpebis Sandstein |
Öffnen |
verbunden, der
den Staub absaugt.
Sandpumpe, s. Vagger.
Sandrart, Joachim von, Maler, Kupferstecher
und Kunsthistoriker, geb. im Mai KMi zu Frankfurt
a. M., hatte in der Kupferstechkunst Egidius Sade-
ler, später in der Malerei Gerard van
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Schaeff.bis Schaffhausen |
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das Städelsche Kunstinstitut als Schüler I. K.
Ulmers, studierte 1824 - 26 in Düsseldorf unter ^
Av'mckv^ nnt dem er 1826 nach München ging. ^
1833 wurde er Lehrer der Kupferstechkunst am Stä- !
delfchen Institut in Frankfurt; damals entstanden
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Schrödterbis Schröpfen (in der Chirurgie) |
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Darstellungskunst. - Vgl.
Claire von Glümer, Erinnerungen an Wilhelmine S.
(Lpz. 1862); Wolzogen, Wilhelmine S. (ebd. 1863).
Schrödter, Adolf, Maler, geb. 28. Juni 1805
zu Echwedt in der Ukermark, lernte in Berlin seit
1820 die Kupferstechkunst, bis er 1829
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Schwarzgalligkeitbis Schwarzwald |
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.
Schwarzkümmel, Pflanze, s. Nigella.
Schwarzkunst (geschabte Manier, Schabkunst, ital. mezzotinto), eine Abart der Kupferstechkunst (s. d.), erfunden von dem landgräflich hess. Kammerjunker L. von Siegen (1639-41). Prinz Ruprecht von der Pfalz
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Stahlkammernbis Stair |
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Vorzügliches geleistet. Die Bearbeitung ist in der Hauptsache dieselbe wie beim Kupferstich (s. Kupferstechkunst), man wendet alle Manieren desselben auch auf Stahl an. Da aber die Härte des Stahls die Bearbeitung erschwert, entbehren S. der Weichheit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Stangebis Stanhope (Familie) |
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als Professor und Lehrer der Kupferstechkunst an die Rijksakademie in Amsterdam und gründete an derselben eine Radierschule. Den großen Stich nach dem Abendmahlsbilde Leonardo da Vincis vollendete er 1888; die Akademie zu Mailand ernannte ihn infolgedessen zu
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Steinkohlengasbis Steinle |
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Hildesheim, machte seine ersten Studien an der Akademie in Dresden und begab sich dann nach Italien, wo er zu Florenz unter Morghen und zu Mailand unter Longhi sich in der Kupferstechkunst vervollkommnete. Dort beendete er 1829 seinen Stich nach
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Tarazonabis Tardieu |
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Preis der Kupferstechkunst in Konkurrenz mit Bervic, bildete viele Schüler heran und starb 3. Aug. 1844. T. lieferte viele schätzbare Blätter.
Antoine François T., Bruder der vorigen, ausgezeichneter Kartenstecher, geb. 17. Febr. 1757 zu Paris
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Toskische Sprachebis Totem |
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920
Toskische Sprache - Totem
wo er unter Bervics Leitung sich der Kupferstechkunst widmete. Durch den Holländer Hoorteman wurde er in die Kunst des Ätzens und des Gebrauchs der kalten Nadel eingeweiht. In Frankreich, wo er 1815 den Auftrag
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Turun ja Porinbis Tusculum |
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, weiche, saftige Schatten, zuletzt recht markige Drucker an den dunkelsten Stellen und recht rein erhaltene Lichter in den hellsten machen eine schöne getuschte Zeichnung. (S. auch Kupferstechkunst und Terrainzeichnung.)
Tuscĭa, s. Etrurien
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Vorbehaltenes Gutbis Vorderzeug |
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. d.).
Vorderrhein , Bezirk im schweiz. Kanton Graubünden, hat (1888) 5806
kath. E. in 27 Gemeinden und umfaßt den Kreis Disentis. Hauptort ist Truns.
Vor der Schrift (frz., avant la lettre ),
s. Kupferstechkunst
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Wille (Joh. Georg)bis Willems |
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bekannt, mit dem er 1736 nach Paris ging, wo sich beide der Kupferstechkunst widmeten, und wo W. bis zu seinem Tode (7. April 1808) sich aufhielt. Namentlich war es der berühmte Bildnismaler Rigaud, der W. aufmunterte, größere Blätter zu stechen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Sayulabis Scala |
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., Abkürzung für Senatus consultum (s. d.), auch für suo conto (ital., auf seine Rechnung).
Sc, chem. Zeichen für Scandium (s. d.).
sc., Abkürzung für scilicet (lat., «nämlich», «zu ergänzen») oder für sculpsit (lat., «hat gestochen»; s. Kupferstechkunst
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Miniaturmalereibis Minimalflächen |
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Andrangs der Buchdrucker-, Holzschneide- und Kupferstechkunst zu erwehren.
Dafür entstand im 17. Jahrh. eine neue Gattung der Miniaturmalerei; es waren kleine Malereien, besonders Bildnisse, die in dieser Art im 18. Jahrh. sehr beliebt waren. Man
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Kreide (Briançoner)bis Kreil |
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oben: Neocom und Wealdenformation, Gault, Cenoman, Turon, Senon (s. die betreffenden Artikel).
Kreidemanier, s. Kupferstechkunst.
Kreiden, beim Zeugdruck das Passieren der mit Säuren oder sauren Salzen bedruckten Stoffe durch Kreidebäder
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Müller (Eduard)bis Müller (Friedrich, Kupferstecher) |
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mit dem Kanzler von M.» (hg. von Burkhardt, Stuttg. 1870) reichlichen Aufschluß.
Müller, Friedrich, Kupferstecher, Sohn des Joh. Gotthard von M., geb. 11. Dez. 1782 zu Stuttgart, wurde des Vaters Schüler in der Kupferstechkunst. 1802 ging er nach
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Chalkographiebis Challenger-Expedition |
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eines Erzbischofs und hat (1879) 6877 E. und im Kastro Reste der venet. Befestigungen und eine modern angelegte Vorstadt.
Chalkographie (vom grch. chalkós, Kupfer), soviel wie Kupferstechkunst (s. d.). Auch ist C. der Name für die im Louvre zu Paris
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