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99% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0635, von Organisches Nervensystem bis Orgel Öffnen
Verkettung nicht beanspruchten Valenzen zu bilden. (S. auch Kohlenstoffbindung.) Organismus, s. Organ. Organíst, Orgelspieler. Organisten (Euphoninae), Unterfamilie der südamerik. Tanagras (s. d.), von geringer Größe, mit dickem Kopf und derbem
70% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0434, von Organdies bis Orgel Öffnen
. Organ. Organismus, s. Organ. Organist, Orgelspieler. Organistrum (lat.), s. v. w. Drehleier (s. d.). Organologie, s. v. w. Morphologie. Orgănon (griech.), s. v. w. Werkzeug, Instrument, Organ (s. d.), besonders seit des Aristoteles unter diesem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0579, Schneider (Personenname) Öffnen
et les écrits d'Euloge S. (Straßb. 1862); Faber, Eulogius S. (Mülh. 1886). 3) Friedrich, Komponist, geb. 3. Jan. 1786 zu Altwaltersdorf bei Zittau, Sohn des Organisten Joh. Gottlob S. (gest. 1840), hatte sich bereits im Alter von zwölf Jahren
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0926, Musik (18. Jahrhundert) Öffnen
höhern Kunstzwecken verwendet und bereits Anfang des 17. Jahrh. durch den römischen Organisten Frescobaldi in umfassender Weise vervollkommt, erreicht den Höhepunkt seiner Ausbildung in Deutschland, wo der Hallesche Organist Samuel Scheidt (gest
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0636, von Orgelchor bis Orgelspiel Öffnen
mit den Klaviaturen und Registerzügen ist nur durch die elektrischen Leitungsdrähte mit dem Orgelwerk verbunden, kann also beliebig weit von letzterm abgerückt werden, so daß z. B. der Organist im Schiff der Kirche am Orgeltisch sitzen kann. Doch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0208, von Baccelli bis Bach Öffnen
der Erfurter B., Heinrich B., Organist zu Arnstadt, der Vater von Joh. Christoph und Joh. Michael B. (s. unten) und Christoph B., Organist und Stadtmusikus zu Weimar, der Großvater Joh. Sebast. Bachs. In den 60er Jahren des 17. Jahrh. waren die B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0209, Bach Öffnen
, kam er in die Pflege seines ältern Bruders, Johann Christoph, Organisten zu Ohrdruf, von dem er den ersten musikalischen Unterricht erhielt. Nach dessen Tod wanderte er, etwa 14 Jahre alt, nach Lüneburg, wo er Diskantist beim Chor des Gymnasiums wurde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0312, von County-Hall bis Courbet Öffnen
besonders in der Geschichte des Klavierspiels von Bedeutung ist. Der hervorragendste Vertreter derselben ist François C., Sohn von Charles C., welcher als der jüngste von drei Brüdern, die sämtlich als Organisten sich auszeichneten, 1669 starb. Geboren 1668
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0894, von Stadelmann bis Staub Öffnen
), Sir John, engl. Organist, geb. 4. Juni 1840 zu London, begann seine Laufbahn als Chorknabe der Paulskirche, war bereits mit 16 Jahren Organist und Chordirektor einer Londoner Kirche und wurde in der Theorie von Baylay und Steggal, im Orgelspiel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0242, von Bachamsel bis Bacharach Öffnen
240 Bachamsel - Bacharach des großen Leipziger Kantors, noch mehrere ausgezeichnete Mitglieder aufzuweisen. Heinrich B., geb. 16. Sept. 1615 zu Wechmar, seit 1681 Organist in Arnstadt, gest. daselbst 10. Juli 1691, war ein tüchtiger
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0637, von Orgelton bis Oribasius Öffnen
635 Orgelton - Oribasius den, das Pedal mit den Füßen gespielt. Dazu kommt noch die Handhabung der zu beiden Seiten der Orgelklaviaturen (seltener oben neben dem Notenpult) befindlichen Register. Der Organist muß während des Spielens
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0913, von Guillotière, La bis Guilmant Öffnen
als Organist, mit 20 als Kapellmeister und Lehrer am Konservatorium in seiner Vaterstadt angestellt. Bei der Einweihung der Orgeln von St.-Sulpice und Notre Dame in Paris erregte sein Spiel solches Aufsehen, daß er 1871 daselbst als Organist an Ste.-Trinité
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0050, Centrumbohrer Öffnen
, die eigentliche Stütze der Regierung Thiers', in ein rechtes und ein linkes C. Das rechte C. batte etwa 160 Mitglieder, größten- teils Organisten, da5 linke C. mit etwa 170 Mit- gliedern bestand aus gemäßigten Republikanern. In den schnell
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0211, Bach Öffnen
erzogen und im Klavierspiel und in der Komposition mit Erfolg unterrichtet wurde. Im J. 1754 ging er nach Mailand und wurde dort Organist am Dom, wandte sich jedoch 1759 nach London, wo er Kapellmeister der Königin wurde. Er komponierte eine Reihe
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0591, Becker (Maler, Musiker, Schauspieler) Öffnen
. Er hat auch zahlreiche Zeichnungen für den Holzschnitt angefertigt. Musiker, Schauspieler. 14) Karl Ferdinand, Organist und Musikhistoriker, geb. 17. Juli 1804 zu Leipzig, erhielt seinen ersten musikalischen Unterricht von Schicht und Friedrich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0673, von Burnet bis Burney Öffnen
. Burnettisieren, s. Holz. Burney (spr. borni), 1) Charles, Musikhistoriker, geb. 7. April 1726 zu Shrewsbury, kam im Alter von 18 Jahren nach London, wo er seine musikalischen Studien unter Arnes Leitung absolvierte, und erhielt früh eine Stellung als Organist
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0701, von Buxtehude bis Buys-Ballot Öffnen
und nahm 1552 die Reformation an. Buxtehude, Dietrich, Organist, geboren um 1635 zu Helsingör, Schüler seines dort ebenfalls als Organist wirkenden Vaters, wurde 1669 Organist an der Marienkirche in Lübeck und starb 9. Mai 1707 daselbst, nachdem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0073, Choral Öffnen
wiederum die Kontrapunktisten schuld sind, diesmal die deutschen Organisten, welche, wie früher die Kapellsänger, die Hauptvertreter der Komposition wurden. Auch mag der Umstand, daß noch im Lauf des 16. Jahrh. die Gemeinde anfing, den C. mitzusingen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0986, von Eyemouth bis Eylert Öffnen
mit Ansiedelungen bedeckt; an seinem westlichen Ufer liegt die Handelsstadt Akureyri (s. d.). Eyken, Johann Albrecht van, Organist und Komponist, geb. 29. April 1823 zu Amersfoort (Holland), Schüler des Leipziger Konservatoriums und des Hoforganisten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0466, von Hesse bis Hessen (deutscher Volksstamm und Gau) Öffnen
in den Kirchen von St.-Séverin und St.-Gervais aus. Er starb 7. Aug. 1879 in Paris. 3) Adolf Friedrich, Organist und Komponist, geb. 30. Aug. 1809 zu Breslau, erhielt seine Ausbildung durch Berner, trat 1827 als Komponist mit einer Ouvertüre
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0798, von Kittel bis Kitze Öffnen
ist, entfernt man vorsichtig den überflüssigen K. und erhitzt ihn in einer Muffel oder in einem unglasierten irdenen Topf mit Deckel bis zum Schmelzen des Glasflusses. Vgl. Lehner, Die Kitte und Klebmittel (Wien 1877). Kittel, Johann Christian, Organist
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0383, von Lachmuskel bis Lachs Öffnen
Vater, dem dortigen Organisten, den ersten musikalischen Unterricht, besuchte dann das Gymnasium zu Neuburg an der Donau, widmete sich aber daneben unter Eisenhofer dem Studium der Komposition und setzte dieses 1822-23 in München, dann in Wien unter
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0913, von Turinsk bis Türk Öffnen
) 4658 Einw., welche ansehnliche Gerberei betreiben. Turiones (lat.), Sprosse; T. (Gemmae) Pini, Kiefernsprosse. Türk, 1) Daniel Gottlob, ausgezeichneter Organist und Musiktheoretiker, geb. 10. Aug. 1756 zu Klaußnitz bei Chemnitz, besuchte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0335, von Fuchs bis Futterberechnung Öffnen
319 Fuchs - Futterberechnung. Fuchs, Karl, Klavierspieler und Musikschriftsteller, geb. 22. Okt. 1838 zu Potsdam, wo sein Vater Organist der Kadettenanstalt war, studierte zu Berlin Theologie, trat aber als Privatschüler von Bülow, Weitzmann
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0241, Bach (Joh. Sebastian) Öffnen
zu Eisenach geboren. Nach dem frühen Tode seiner Eltern kam er, noch nicht 10 J. alt, zu einem ältern Bruder, dem Organisten Johann Christoph B. (gest. 1721) nach Ohrdruf, wo er das Lyceum besuchte und von seinem Bruder Unterricht im Klavierspiel
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0875, von Lachmiden bis Lachs Öffnen
) ist, wird wie die übrigen mimischen Gesichtsmuskeln beim Lachen in Thätigkeit versetzt. Lachner, Franz, Komponist und Orchesterdirigent, geb. 2. April 1803 zu Rain am Lech, bekam von seinem Vater, einem Organisten, den ersten Musikunterricht, besuchte
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0608, von Rambeeler Heide bis Rameau Öffnen
die Musik anfangs unter Leitung seines Vaters sowie verschiedener Organisten seiner Vaterstadt und ging 1701 nach Mailand, wo er sich als Violinist bei einer Schauspielertruppe, die in den Städten Südfrankreichs Vorstellungen gab, engagieren ließ und schon
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0561, von Schneider (Hermann) bis Schneider (Louis) Öffnen
tbeoretisch-didaktische, wie "Elcmcntarübungen im Gesänge", "Handbuch des Organisten" u. s. w. Als Lcdrcr in der von ihm 1831 errichteten, 1846 aber aufgegebenen Dessauer Musikschule hat S. mit großem Erfolg gewirkt. - Vql. Kempe, F. S
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0402, von Nordenberg bis Normann Öffnen
in Christiania), Volksversammlung, Scene aus Lappland (beide im Nationalmuseum in Stockholm), Organist in einer schwedischen Dorfkirche (Hauptbild, Museum in Leipzig), die Ablieferung des Zehnten (1862), Brautzug in Schweden, die letzte Reise (1871
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0210, Bach Öffnen
eine große Meisterschaft und machte auch auf der Violine bedeutende Fortschritte. Seit 1722 besuchte er in Leipzig die Thomasschule, hörte dann Vorlesungen an der Universität, ward 1733 als Organist an die Sophienkirche nach Dresden und 1747
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0148, von Bohne bis Böhner Öffnen
Ludwig, Organist, Klavierspieler und Komponist, geb. 8. Jan. 1787 zu Töttelstädt bei Gotha, zeigte früh großes musikalisches Talent, wurde in Erfurt von dem Organisten Kluge und dem Konzertmeister Fischer unterrichtet und begann dann in Gotha, von dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0928, von Chambersburg bis Chambonnières Öffnen
de, franz. Klavierspieler, Sohn des unter der Regierung Ludwigs XIII. zu Paris wirkenden Organisten Champion, nannte sich bei seiner Verheiratung nach dem Besitztum seiner Gattin in der Landschaft Brie "C." und wurde unter diesem Namen so berühmt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0195, von Fêtieren bis Fetischismus Öffnen
, geb. 25. März 1784 zu Mons in Belgien als Sohn eines dortigen Organisten, erhielt den ersten Unterricht in der Musik von seinem Vater und versah bereits von seinem 10. Jahr an den Organistendienst in einer Kirche seiner Vaterstadt. Im J. 1800 trat F
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0744, von Froben bis Frohburg Öffnen
Namen F. in Montjoie verwandelten. Froberger, Johann Jakob, Organist und Klavierspieler, geboren in den ersten Jahren nach 1600 zu Halle als Sohn des dortigen Kantors, erhielt seine Ausbildung in Rom durch Frescobaldi auf Veranlassung Kaiser
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0822, von Gaboriau bis Gabun Öffnen
. Gabrieli, Andrea, Orgelspieler und Komponist, geboren um 1510 zu Venedig, ein Schüler des dort als Kapellmeister der Markuskirche wirkenden Niederländers Willaert, wurde um 1556 Organist an der zweiten Orgel der genannten Kirche, welches Amt er bis zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0856, von Ritter bis Ritterakademie Öffnen
" (Gotha 1869). 3) August Gottfried, berühmter Organist, geb. 23. Aug. 1811 zu Erfurt, bildete sich unter L. Berger, A. W. Bach und Rungenhagen in Berlin, wurde 1837 Organist und Lehrer zu Erfurt, 1844 Domorganist zu Merseburg und 1847 Domorganist zu
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0098, von Russula bis Rüster Öffnen
und Abhandlungen" (Leipz. 1834-40, 3 Bde.). Auch gab er das "Magazin für die gesamte Heilkunde etc." (seit 1816) und das "Theoretisch-praktische Handbuch der Chirurgie in alphabetischer Ordnung" (Berl. 1830-36, 18 Bde.) heraus. 3) Wilhelm, Organist
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0200, von Saint-Rambert bis Saint-Saëns Öffnen
) Abteikirche, ein kleines Seminar und (1881) 1691 Einw. Hier lebte Angilbert, der Freund Karls d. Gr., als Abt. Saint-Saëns (spr. ssäng-ssang), Charles Camille, Organist, Klavierspieler und Komponist, geb. 9. Okt. 1835 zu Paris, erhielt seine Ausbildung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0639, von Schrotwage bis Schubart Öffnen
als Hauslehrer in Königsbronn kehrte er 1762 abermals nach Aalen zurück, von wo aus er in der Nachbarschaft den Pfarrern als Prediger aushalf, bis ihm 1763 im Spätherbst das Amt eines Präzeptors und Organisten in Geißlingen zu teil ward. Hier verheiratete
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0383, von Wangara bis Wannowski Öffnen
. Kiel Kontrapunkt, wurde 1871 Organist und Gymnasialgesanglehrer zu Treptow, 1878 in Demmin, erhielt 1884 eine Organistenstelle in Spandau u. ist seit 1886 Organist an der Luisenkirche sowie Gesanglehrer am Kaiserin Augusta-Gymnasium und der höhern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0435, von Herz bis Hessen Öffnen
); »Ooö'ölt^ioloß M?« (1877); »I^ionisnilu. ^icliic0 6 I^ con«ei6U2H« (1879). tzerzlieb, Minna. Vgl. Gädertz, Goethes Minchen, auf Grund ungedruckter Briefe (Leipz. 1887). ^Herzog, 5) Johann Georg, Organist
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0569, von Menzel bis Merx Öffnen
Besitzungeil des Sultans an der Somalküste der genannten Gesellschaft überlassen. Merkel, 3) G u st a v, Organist, geb. 12.Nov. 1827 zu Oberoderwitz bei Zittau, büdetesich unter I.Otto und Joh. Schneider in Dresden und verdankte Reissiger und R
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0147, von Bönicke bis Boskowitsch Öffnen
« (1884); »Les voyages des Néerlandais à la Nouvelle-Guinée« (1885, 2 Bde.); »Notes on the Lapps of Finmark« (1886); »Le fleuve Augusta« (1887). Bönicke, Hermann, Komponist, geb. 26. Nov. 1821 zu Endorf, war Organist in Quedlinburg und Aschersleben
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0615, von Becker (Karl Ferd.) bis Becker (Oskar) Öffnen
., Organist und musikalischer Schriftsteller, geb. 17. Juli 1804 zu Leipzig, wurde dort 1825 Organist an der Peterskirche, 1837 an der Nikolaikirche und 1843 an dem neugegründeten Konservatorium Lehrer des Orgelspiels. Allgemeine Verdienste erwarb sich B
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0728, von Bulge bis Bulle (Urkunde) Öffnen
. O'Rell, John B. et son ile (1884); Bennett, John B. and his other island (Lond. 1891). - In der Börsensprache bezeichnet B. einen Haussier. Bull, John, engl. Organist, geb. 1563 in Somersetshire, wurde als Singknabe der königl. Kapelle gebildet
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0805, von Buvette bis Buxton Öffnen
Bremen. Buxtehude, Dietrich, Orgelspieler und Komponist, geb. 1635 zu Helsingör als Sohn des Organisten Johann B. (gest. 22. Jan. 1674), der ihn in Theorie und Orgelspiel unterrichtete. Seit 1668 Organist an der Marienkirche zu Lübeck, erwarb sich B
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0457, von Gabriel bis Gad Öffnen
, trat 1536 als Sänger in die Kapelle des Dogen und wurde 1556 Organist an der zweiten Orgel der St. Markuskirche. Diese Stelle bekleidete er bis zum Tode, der Ende 1586 erfolgte. V on G.s Kompositionen (Kirchenmusik, Madrigalen, Orgelstücken
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0736, von Mehlführung bis Méhul Öffnen
. 24. Juni 17Organist an der Franziskanerkirche in Givet, dann Schüler des Organisten Pater Hauser in der Abtei Lavaldieu
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0520, von Pupillin bis Purcell Öffnen
Kalksteinbrüche (Purbeck Marmor) und seinen Töpferthon. Purcell (spr. pörßĕl), Henry, engl. Komponist, geb. 1658 in London, wurde 1676 Organist an der Westminsterabtei und 1682 Organist der Hofkapelle oder der königl. Kirchenmusik. Er starb 21. Nov
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0560, von Schneidbacken bis Schneider (Friedr.) Öffnen
); Ehrhard, Eulogius S., sein Leben und seine Schrif- ten (Strahb. 1894). Schneider, Friedr., Komponist, geb. 3. Jan. 1786 zu Alt-Waltersdorf bei Zittau, Sohn des Organisten Joh. Gottlob S. (1753-1840), bezog 1805 die Universität Leipzig
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0490, von Gewinnbeteiligung bis Giersdorf Öffnen
- ponist, geb. 1583 in Cambridge, bekleidete seit 1604 die Stellung als Organist der (^1i3p6i Nova.1 in Lon- don, seit 1623 die gleiche Stellung in der West- minsterabtei. 1622 wurde er in Orford Baccalau- reus und Doktor der Musik. Er starb 5
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0520, von Guilmant bis Güter Öffnen
Vaters, wurde 1853 als Organist an St. Joseph in seiner Vaterstadt angestellt, 1857 Kapellmeister an St. Nicolas und war auch als Musiklehrer und Gesangsdirigent daselbst thätig. Nachdem er seit 1861 noch längere Zeit bei Lemmens in Brüssel studiert
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0501, von Wangemann (Otto) bis Wangoni Öffnen
), «Die kirchliche Kabinettspolitik Friedrich Wilhelms Ⅲ.» (ebd. 1881). W. starb 18. Juni 1894 in Berlin. – Vgl. Petrich, Hermann Theodor W. (Berl. 1895). Wangemann , Otto, Musikschriftsteller und Organist, geb. 9. Jan. 1818 in Loitz a. d
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0110, von Rust bis Rustige Öffnen
, war Schüler von Friedr. Schneider und ließ sich 1849 als Musiklehrer in Berlin nieder. 1861 wurde er Organist an der Lukaskirche daselbst, war 1862-74 Dirigent des dortigen Bach-Vereins, wurde 1864 zum königl. Musikdirektor ernannt, 1870 Lehrer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0253, von Bagdad bis Bagger Öffnen
angestellt, 1853 auch Organist daselbst an der evangelischen Filialkirche. Von 1855 an widmete er sich vorwiegend der litterarischen Thätigkeit und wurde 1860 Mitbegründer und Redakteur der "Deutschen Musikzeitung". Von 1863 bis 1868 hatte er seinen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0085, von Generalbaßbezifferung bis Generalien Öffnen
85 Generalbaßbezifferung - Generalien. Generalbaßspielen wurde in der Folgezeit eine durchaus unentbehrliche Kunst der Organisten, Dirigenten und Cembalisten, welche die Beherrschung des Tonsatzes voraussetzte, besonders später, als man
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0259, von Krudität bis Krüger Öffnen
herstellen. Krüger, 1) Bartholomäus, dramat. Dichter des 16. Jahrh., aus Sperenberg gebürtig, war um 1580 Organist und Stadtschreiber zu Trebbin im Brandenburgischen. Seine Hauptwerke sind: "Eine schöne und lustige newe Aktion von dem Anfang und Ende der
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0313, von Praktik bis Pram Öffnen
, Einleitung, besonders Choralvorspiel; sodann in übertragener Bedeutung (weil die Organisten vielfach frei über ein Choralmotiv od. dgl. phantasierten) s. v. w. freie Phantasie; daher präludieren, s. v. w. phantasieren, sich aus dem Stegreif über ein
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0707, Mecklenburg Öffnen
. Domänen nebst Vorbereitungsanstalt zu Neukloster und eine Anstalt zur Ausbildung ritter- und landschaftlicher Landschullehrer, Küster und Organisten zu Lübtheen, endlich 58 Bürgerschulen mit 658 Lehrern und 1222 Landschulen, davon 561 im Domanium
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0207, von Naturspiele bis Nauck Öffnen
Berlin und lebt als Gesanglehrer und Organist in Neubrandcnburg. Es erschienen von ihm über fünf- zig Liederhcfte, die neben einstimmigen Liedern auch Duette, Terzette und Quartette für Frauenstimmen, vier-, fechs- und achtstimmige Chöre
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0333, von Vierauge bis Vierraden Öffnen
, Komponist, geb. 5. Sept. 1820 in Frankenthal, studierte Musik bei Rinck in Darmstadt und Marx in Berlin. 1847 wurde er Organist in Frankfurt a. O., später Leiter der Singakademie daselbst, 1852 der Liedertafel in Mainz. Er gründete 1853 den Bach-Verein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0077, von Acceß bis Accidens Öffnen
beliebten Zuthaten der Organisten und Cembalisten. Acciajuoli ( Acciajoli , spr. atscha- ), florent. Familie im Mittelalter, von der Niccolò A. (geb. 1310, gest. 1365
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0093, von Ackerfontanelle bis Ackermann Öffnen
. In Moskau hatte A. nämlich 1749 Sophie Charlotte , geborne Biereichel , Witwe des Organisten Schröder zu Berlin, geheiratet. Diese ebenfalls ausgezeichnete Schauspielerin war 10. Mai 1714 geboren
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0290, Albert Öffnen
1604 zu Lobenstein im Vogtland, studierte in Leipzig die Rechte, dann Musik unter seinem Oheim Schütz in Dresden, ging 1626 nach Königsberg i. Pr., wo er 1631 Organist an der Domkirche wurde, und starb dort 6. Okt. 1651 (nicht 1668). Seine Gedichte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0858, von Arnobius bis Arnold Öffnen
" (1767) die bleibende Gunst des Publikums. Er ward 1783 königlicher Hofkomponist, 1789 Direktor der Academy of ancient music, 1793 Organist an der Westminsterabtei und starb 12. Okt. 1802 in London. A. hat über 40 Opern und Intermezzi geschrieben
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0862, von Arnshaugk bis Arnstadt Öffnen
durch Kauf an die Grafen von Schwarzburg kam, die bis 1716 hier residierten. A. ist auch merkwürdig als Wohnort J. S. Bachs, der 1704-1707 Organist an der dortigen Bonifaciuskirche war, des Dichters Neubeck, der sein Epos "Die Gesundbrunnen" daselbst
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0212, von Bachanten bis Bache Öffnen
212 Bachanten - Bache. Kompositionen sind außer zahlreichen Präludien, Postludien und Fugen für die Orgel zu nennen: "Der praktische Organist", eine Sammlung verschiedenartiger Orgelkompositionen; ein "Choralbuch", Lieder, Psalmen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0434, von Bassompierre bis Bassus Öffnen
434 Bassompierre - Bassus. B. c. war in der Regel beziffert und wurde von Cembalisten, Organisten oder den Lauten-, Theorbenspielern etc. in eine Akkordbegleitung verwandelt. B. c. und Generalbaß sind ursprünglich durchaus gleichbedeutend; erst
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0592, von Becker bis Beckerath Öffnen
592 Becker - Beckerath. 16) Albert, Komponist, geb. 13. Juni 1834 zu Quedlinburg, erhielt seine Ausbildung vom dortigen Organisten Bönicke und später in Berlin von Dehn. In letzterer Stadt hat er, abgesehen von einem zweijährigen Aufenthalt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0963, von Bird bis Biret Öffnen
, zog er sich von London zurück und übernahm (1563) die Organistenstelle an der Kathedrale zu Lincoln; sechs Jahre später jedoch wurde er zum Mitglied der königlichen Kapelle und 1575 auch zum Organisten derselben ernannt, als welcher er 4. Juli 1623
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0127, von Bogenführung bis Bogheadkohle Öffnen
durch mit Kolophonium bestrichene Räder zum Tönen gebracht wurden, welche mittels eines Fußtrittes in stetem Umlauf erhalten werden mußten. 1709 konstruierte Georg Gleichmann, Organist in Ilmenau, ein ähnliches Instrument mit einigen Verbesserungen und nannte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0155, von Boieldieu bis Boileau-Despréaux Öffnen
. Jahrhundert (Halle 1868). Boieldieu (spr. bojelldjöh), François Adrien, Opernkomponist, geb. 15. Dez. 1775 zu Rouen, lernte die Elemente der Musik als Chorknabe in der Metropolitankirche und wurde dann von dem Organisten Broche gründlich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0623, von Bull bis Bulle Öffnen
, wurde 1596 Professor der Musik am Gresham College zu London und siedelte 1617 nach Antwerpen über, wo er Organist an der Kathedrale wurde und 12. März 1628 starb. B. war ein seiner Zeit berühmter Orgelspieler und tüchtiger Kontrapunktist; von seinen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0699, von Buttersäuresalze bis Buttstedt Öffnen
und der Eisenbahn Straußfurt-Großheringen, hat eine schöne Kirche, ein Amtsgericht, Landwirtschaft, große Pferdemärkte, Wollmarkt und (1880) 2627 evang. Einwohner. Buttstedt, Johann Friedrich, Organist und Musikschriftsteller, geb. 25. April 1666 zu
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0749, von Cambalholz bis Cambiata Öffnen
, franz. Komponist, geboren um 1628 zu Paris, bildete sich unter Leitung Chambonnières (s. d.) im Klavierspiel aus, wurde dann Organist an der Kirche St.-Honoré und 1666 auch Intendant der Hofmusik der Königin-Mutter (Anna von Österreich). Im J. 1659
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0875, von Cavalese bis Cavallo Öffnen
unter Monteverdes Leitung stehende Sängerkapelle der Markuskirche ein, wurde 1640 Organist an der zweiten, 1664 an der ersten Orgel daselbst und 1668 Kapellmeister, welche Stellung er bis zu seinem Tod 1676 bekleidete. Auf dem von Monteverde gelegten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0937, von Chancre bis Channing Öffnen
mehrerer Generale zu untersuchen hatte, und auch in die Nationalversammlung gewählt, wo er sich an die Organisten anschloß, die Linke aufs schärfste angriff und wesentlich zum Sturz Thiers' als Präsidenten der Republik beitrug. An dem Versuch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0990, von Chemnitz bis Chenavard Öffnen
und wieder 1863-64 in ganz Deutschland gesungene Lied wurde 1844 in den "Itzehoer Nachrichten" veröffentlicht, von dem Organisten C. G. Bellmann komponiert und auf dem Sängerfest zu Schleswig 24. Juli 1844 zum erstenmal vorgetragen. Chemnitzer, Iwan
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0074, von Choralbearbeitung bis Chorasan Öffnen
. Choralbuch, eine Sammlung von Chorälen, meist in schlichter vierstimmiger Bearbeitung oder nur Melodien mit bezifferten Bässen, zum Gebrauch der Organisten für die Begleitung des Gemeindegesangs der protestantischen Kirche. Ein ausgezeichnetes C
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0251, von Conradi bis Conscience Öffnen
. Conradi, August, Komponist, geb. 27. Juni 1821 zu Berlin, Schüler von Rungenhagen, war eine Zeitlang Organist in seiner Vaterstadt, von 1849 ab Theaterkapellmeister in Stettin, Köln, Düsseldorf und seit 1856 Kapellmeister am Wallner-Theater
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0342, von Crispus bis Crocus Öffnen
) dem Organisten Schröter in Nordhausen die Ehre der Erfindung. Die von C. angewendete Mechanik ist, abgesehen von Verbesserungen einzelner Teile, dieselbe wie die Gottfried Silbermanns, Streichers, Broadwoods etc., die sogen. englische Mechanik (vgl
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0399, von Dach bis Dachau Öffnen
, besonders in den "Geistlichen Arien" des Organisten Heinrich Albert (4. Aufl., Königsb. 1652-54; nachgedruckt, Leipz. 1657). Die Gelegenheitsgedichte auf das kurbrandenburgische Haus erschienen nach seinem Tod unter dem Titel: "Kurbrandenburgische Rose
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0404, von Dachstein bis Dachstuhl Öffnen
Professor F. Simony in Wien. Dachstein, Wolfgang, geistlicher Liederdichter, war zu Anfang des 16. Jahrh. katholischer Priester in Straßburg, trat 1524 zum Luthertum über und ward Vikar und Organist an der Thomaskirche daselbst; starb um 1530. Von ihm
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0583, David Öffnen
gefundenen Asyl einen festen Sitz des neuen Glaubens zu gründen versuchten. Die Chöre, die er hier als Organist der Gesellschaft schrieb, wurden von den Brüdern gern gesungen, ohne jedoch über die Mauern der Stiftung hinauszudringen. Als sich die Gemeinde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0643, von Delgado bis Deligny Öffnen
du Val (Sarthe), wurde 1848 Schüler des Pariser Konservatoriums (speziell von Le Couppey, Bazin, Adam und Benoist), 1853 auf Adams Empfehlung Akkompagnateur am Théâtre lyrique und wenig später Organist an der Kirche St.-Jean et St.-François. 1855 kam
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0252, von Düse bis Düsseldorf Öffnen
Organist zu Kuttenberg in Böhmen. Von hier ging er in Begleitung eines kunstliebenden Edelmanns nach Amsterdam und dem Haag, wo er als Klavierspieler reichen Beifall erntete und auch seine ersten Klavierkompositionen veröffentlichte. Um noch den
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0258, von Dvorak bis Dwight Öffnen
, während er zugleich als Organist an verschiedenen Kirchen der Stadt fungierte und auch als Komponist thätig war. Indessen gelang es ihm erst 1873, eins seiner Werke, einen Hymnus für gemischten Chor mit Orchesterbegleitung, in Prag zur Aufführung zu
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0623, Engel Öffnen
" (das. 1861); "Allgemeine pathologische Anatomie" (das. 1865) u. a. 3) Karl, Musikhistoriker, geb. 6. Juli 1818 zu Thiedenwiese bei Hannover, erhielt seine Ausbildung im Klavierspiel und in der Komposition in letzterer Stadt durch den Organisten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0787, von Eritis sicut Deus scientes etc. bis Erkältung Öffnen
, erhielt von seinem Vater, einem Kantor und Organisten, seine erste musikalische Ausbildung, wurde 1826 als Musiklehrer am Seminar zu Mörs angestellt und 1835 in gleicher Eigenschaft an das Seminar für Stadtschulen in Berlin berufen. Während seines
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0002, von Fainéant bis Faißt Öffnen
. d'esprit, Witzmacher, Witzling. Faisserie (franz., spr. fäß'rih), durchbrochene Korbmacherarbeit. Faißt, Immanuel, Organist und Komponist, geb. 13. Okt. 1823 zu Eßlingen, studierte Theologie, wandte sich später der Musik zu und bildete sich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0003, von Fait accompli bis Faktoreigewicht Öffnen
3 Fait accompli - Faktoreigewicht. (1857) erwarb, dem er seit 1859 als Direktor vorsteht. Seit 1865 ist F. auch Organist und Musikdirektor an der Stiftskirche. Er steht im Ruf eines gründlichen Theoretikers. Von seinen Kompositionen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0269, von Fincke bis Findelhäuser Öffnen
Ausbildung von 1851 bis 1853 am Konservatorium zu Leipzig, wo er sich ebensosehr als Klavier- wie als Violinvirtuose auszeichnete, und ließ sich dann in seiner Vaterstadt als Organist und Musiklehrer nieder. An der Spitze eines dort 1860 von ihm
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0433, von Foris positi bis Form Öffnen
, kam im 17. Jahr als Chorpräfekt nach Schwerin, ging 1769 nach Göttingen, um die Rechte zu studieren, wandte sich jedoch bald ausschließlich der Musik zu und wurde zuerst Organist an der Universitätskirche zu Göttingen, 1778 aber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0584, von Franz (König von Spanien) bis Franz (Zuname) Öffnen
) in die Öffentlichkeit, welche R. Schumann in der "Neuen Zeitschrift für Musik" so warm empfahl, daß die musikalische Welt auf den Künstler aufmerksam wurde und sich ihm nun auch in seiner Vaterstadt ein Wirkungskreis eröffnete, zuerst als Organist der Ulrichskirche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0672, von Fresco bis Freskomalerei Öffnen
seine Ausbildung durch Fr. Milleville sowie später in Antwerpen, erlangte schon in früher Jugend als Sänger, Orgelvirtuose und Komponist bedeutenden Ruf und wurde 1614 Organist an der Peterskirche zu Rom, wo er 1644 starb. Als Virtuose auf der Orgel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0824, von Gadara bis Gaedertz Öffnen
als Organist nebst dem Titel eines Professors und übernahm zugleich die Leitung eines Musikvereins, der in den Wintermonaten regelmäßige Konzertaufführungen veranstaltet. 1865 begründete er gemeinschaftlich mit seinem Schwiegervater, dem Komponisten I. P. E
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0870, von Galtgarben bis Galvanische Batterie Öffnen
, Baldassaro, Opernkomponist, geb. 1703 auf der Insel Burano bei Venedig als der Sohn eines Barbiers, kam im 16. Jahr nach der letztern Stadt, wo er anfangs als Organist mehrerer kleiner Kirchen eine kümmerliche Existenz führte. Bald darauf brachte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0084, von Genepikräuter bis Generalbaß Öffnen
(G. studieren). Historisch ist der G. eine zur Bequemlichkeit der Organisten gegen Ende des 16. Jahrh. in Italien aufgekommene, abgekürzte Akkordschrift, welche es dem auf der Orgel einen mehrstimmigen Tonsatz verstärkenden Spieler ermöglichte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0574, von Götz von Berlichingen bis Gouachemalerei Öffnen
574 Götz von Berlichingen - Gouachemalerei. Konservatorium eintrat. 1863 kam er als Organist nach Winterthur, nahm aber vier Jahre später seinen Wohnsitz in Zürich und zog sich 1870 nach Hottingen bei Zürich zurück, wo er 3. Dez. 1876 starb. G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0592, von Gradabteilung bis Gradieren Öffnen
Kunst, vorzugsweise Musik" (Hamb. 1872); "System der Harmonielehre" (das. 1877) u. a. 2) Hermann, Komponist, Sohn des vorigen, geb. 8. Mai 1844 zu Kiel, besuchte das Wiener Konservatorium, wurde 1862 Organist zu Gumpendorf, 1864 Violinist im Wiener