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| 100% |
Mercks →
Hauptstück →
Vorwort:
Seite 0002,
Vorwort |
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von
Professor Dr. C. Birnbaum, Lorenz Brauer, Dr. Paul Degener, Heinrich Frauberger, Dr. G. Heppe, Heinrich Lomer, Professor Dr. A. Lüdicke, Dr. B. Martin, Direktor der Gewerbeschule in Sonneberg, Dr. Rudel, Hermann Tischler, Fr. Wechsung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Gildebis Gildemeister |
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1 G.
Gilde , ein altgerman. Wort, bezeichnete im Mittelalter eine Genossenschaft, die im Gegensatz zu den auf Herrschaftsverhältnissen,
auf dem Geschlechtsverbande oder dem markgenossenschaftlichen Besitz beruhenden, durch den
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Gmelinsches Salzbis Gmunden |
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: "Historia fucorum" (Petersb. 1768) und "Reisen durch Rußland" (das. 1770-84, 4 Bde.).
3) Johann Friedrich, Reisender und Botaniker, Neffe von G. 1), geb. 8. Aug. 1748 zu Tübingen, ward 1772 Professor der Naturgeschichte und Botanik daselbst und 1775
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Griesbis Griesheim |
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373
Gries - Griesheim
Vater, Friedrich Konrad G. (gest. 6. April 1849 als Professor am Carolinum zu Braunschweig), bekannt durch ein «Lehrbuch der Ästhetik» (2 Bde., Braunschw. 1827) und ein «Lehrbuch der Logik» (2. Aufl., Helmst. 1831), damals
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Gottlandbis Gottorp |
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in Neuwied, 1822 außerord. Professor der Philologie in Jena, 1826 Direktor des philol. Seminars und Universitätsbibliothekar, 1829 Honorarprofessor und 1832 ord. Professor daselbst. G. reiste 1828 nach Italien, 1840 nach Griechenland, 1846 und 1847
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Gentz (Wilhelm)bis Genua (Provinz) |
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dagegen der Abend am Nil (1884) und Abendlandschaft an den Katarakten des Nils (1887). An der Berliner Akademie als Professor und Senatsmitglied thätig, versuchte G. sich auch auf schriftstellerischem Grebiet, indem er schon 1853 seine frühern Reisen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Geburtsmakelbis Geburtsstatistik |
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, worauf bald noch andere entstanden. In Deutschland entstanden unter F. B. Osiander (geb. 1759, gest. als Professor zu Göttingen 1822), der die operative G. auf eine hohe Stufe erhob, und unter Boer (gest. al5 Professor in Wien 1835), der fortan
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0046,
Glas (für wissenschaftliche Zwecke) |
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die Versuche von
Schott, der dieselben infolge jener Darstellung von Professor Abbe zu Witten, seinem damaligen Wohnorte, anstellte (1881). Es wurden hierbei mannigfaltige kleine
Schmelzproben verschiedener Zusammensetzung (nur zu 20–60 g
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Giraffe (Klavierinstrument)bis Girard (Jean Baptiste) |
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, Zwiebeln, welche sie sehr liebt, und gemahlenem Mais, Weizen und Gerste. Julius Cäsar brachte 46 v. Chr. die erste lebende G. nach Europa. In neuerer Zeit kamen G.
zuerst als Geschenke des Vicekönigs von Ägypten nach Konstantinopel (1822), nach Paris
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0451,
von Fynebis Gabba |
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. Feldzeugmeister.
F. Z. S., in England Abkürzung für Fellow of the Zoological Society (d. h. Mitglied der Zoologischen Gesellschaft).
G.
G, der siebente Buchstabe unsers Alphabets, ist eine Umbildung des C (s. d.). Die Lateiner machten sich Platz
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Gussenbauerbis Gußformen |
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571
Gussenbauer - Gußformen
Gussenbauer, Karl, Chirurg geb. 30. Okt. 1842
zu Ober-Vellach in Kärnten, studierte in Wien Me-
dizin, war mehrere Jahre Assistent an Villroths
Klinik und wurde 1875 ord. Professor der Chirurgie
und Direktor
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0853,
von Galle (physiologisch etc.)bis Galle (Zuname) |
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853
Galle (physiologisch etc.) - Galle (Zuname).
man das eine mit Wasser, das andre mit G. tränkt; das erstere ist für Öl ganz undurchgängig, während das zweite dem Öl den Durchtritt gestattet. Ebenso erleichtert die G. den Durchgang
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0878,
Gerste |
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876
Gerste
der Entomologischen Sammlung der Berliner Universität ernannt, welche Stellung er bis 1876 innehatte. Er habilitierte sich 1857 für Zoologie an der Universität Berlin, wurde 1873 daselbst außerord. Professor und ist seit 1876 ord
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Görres (Josef von)bis Gorresio |
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, als ihn Ludwig I.
als Professor der Litteratur und Geschichte nach
München berief. Mit der Verflüchtigung seiner
Iugendträ'ume ward G. selbst zum Priester einer ver-
gangenen Zeit. Auf seinen Antrieb entstanden 1838
die "Histor.-polit. Blätter
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Gasreinigungsmassebis Gassenhauer |
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oder 4/10 Kr. österr. Währung.
Gaß, Wilh., prot. Theolog, geb. 28. Nov. 1813 zu Breslau, wo sein Vater, Joachim Christian G. (geb. 1766 in Anklam, gest. 19. Febr. 1831), ein Freund und Gesinnungsgenosse Schleiermachers , Professor und Konsistorialrat
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Gelübdetafelbis Gemar |
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. Nach der Rückkehr
hielt er 1838 und 1839 Vorträge in Bern und wurde
1839 Professor in Basel. Schon hier stellte sich G.
die Aufgabe, den tiefer liegenden Gründen der un-
aufhaltsamen politisch-socialen und kirchlich-religiö-
sen Krise unsers
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Gnauthbis Gneisenau |
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er 1866 als Professor an die Baugewerkschule nach Stuttgart berufen. In den Sommermonaten der J. 1867‒69 hielt er sich abermals in Italien auf, mit Anfertigung von Aquarellen (Grabdenkmäler der Renaissance) für die Arundel Society in London
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0172,
von Gerichtstafelbis Geringswalde |
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Geweihe von 6-8 Enden. Der Gegensatz von g. ist stark.
Gering, Ulrich, einer der drei ersten von den Professoren der Sorbonne 1469 nach Paris berufenen Buchdrucker, als dessen Heimat die Gegend von Beromünster in der Schweiz (nach andern Konstanz
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Gjölbaschibis Gladbach |
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372
Gjölbaschi - Gladbach.
Gjölbaschi, Dorf im asiatisch-türk. Wilajet Konia, Liwa Tekke (im antiken Lykien), 730 m ü. M., 5 km von der Küste, 10 km von den Ruinen des alten Myra gelegen. 1842 fand Professor Schönborn unweit östlich von G. ein
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Grainbis Gramm |
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604
Grain - Gramm.
ziger Stadttheater, 1869-75 das des Hoftheaters zu München, wo sie der Bühne fern noch heute lebt.
Grain (franz., spr. gräug), Korn; grains, die Eier der Seidenraupe; g. d'orge, Gerstenkorn, auch Name eines mit kleinen, dichten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Groß-Wartenbergbis Grot |
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Petersburg 1891, das zweite
1892. G. starb 5. Juni (24. Mai) 1893 in Petersburg.
Grot, Nicolaus Iakowlewitsch, russ. Philosoph,
geb. 1852 in Petersburg, studierte daselbst, war
1876-83 Professor der Philosophie an dem bistor.-
philol
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Galle (landwirtschaftlich)bis Galle (Joh. Gottfr.) |
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Planet von
G. noch am Abend des Tages, an welchem Leverriers Brief in Berlin ankam (23. Sept. 1840), aufgefunden und so seine
wirkliche Existenz zuerst festgestellt wurde. Seit 1851 wirkte G. als Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Gießereibis Gießereiflammofen |
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, die neue
Aula (Universitätsgebäude) in der Untern Neustadt,
das neue Gymnasium, die neue Realschule, das
Iustizgebäude und das Lazarett, letztere fünf an den
schönen Anlagen um die Stadt, sowie das Denkmal
Liebigs von Schaper in der Ostanlage. G
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Gürtelbahnenbis Gußeisen |
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570
Gürtelbahnen - Gußeisen
und Wolle, die 32 heilige Ellen lang sein mußte. Über den Leib- und Kriegsgürtel der Römer s. Cinctorium und Cingulum militare; über den G. der kath. Geistlichen s. Cingulum. Im Mittelalter bildete der G. ein
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Göttinger Siebenbis Gottschalk |
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Dichterbundes bleiben die Briefe von Voß an Bruckner, Boie und namentlich an seine Braut Ernestine. - Der Name Hainbund, mit welchem der G. D. gewöhnlich bezeichnet wird, wenn auch nicht von den Bundesgliedern selbst, wird auf den Umstand zurückgeführt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Glyptothekbis Gmünd (in Württemberg) |
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Gottlieb G., geb. 12. Okt. 1792 zu
Tübingen, bereiste 1814–18 Frankreich, Norddeutschland, Schweden, Norwegen und England und wurde hierauf Professor der Chemie und Pharmacie zu Tübingen,
wo er 13. Mai 1860 starb. Er zählte zu den
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Gufferlinienbis Guibert (von Nogent) |
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an der Universität, später Professor
an der Akademie der Künste und außerord. Professor
an der Universität zu Berlin. Er besuchte 1856 Eng-
land, Frankreich, die Niederlande, Spanien, 1858
Griechenland und 1861 nochmals Italien. G. starb
20
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Gazeuxbis Gebärmutter |
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Rechtswissenschaft und Litteratur und wurde 1850 zum Professor der Litteratur und Geschichte, später zum Direktor der höhern Töchterschule seiner Vaterstadt ernannt. Von seinen zahlreichen Schriften sind hervorzuheben: "Sommario delle istorie liguri
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Gropius (Martin)bis Grosnaja |
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396
Gropius (Martin) - Grosnaja
sämtlichen Kunstschäuen verbrannte, gab G. seine '
Stelle als königl. Dekorationsmaler auf und legte
auch kein neues Atelier medr an. Er starb 1. März
1886 in Berlin.
Gropius, Martin, Baumeister, Vetter
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Gieselerbis Gießen |
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333
Gieseler - Gießen.
welche 1839 beim Austritt des letztern von G. allein übernommen und fortgeführt wurde; bei seinem 12. Juli 1850 erfolgten Tod ging dieselbe auf seine beiden Söhne Karl Wilhelm Ferdinand G. (geb. 7. April 1817
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Gefräßbis Genossenschaften |
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, geb.
183^ zu Catania, studierte Medizin, dann aber Mineralogie und Geologie und wurde Professor der Geologie und Mineralogie in Palermo. Nach ihm wurde der 1886 gebildete Eruptionskegel des Ätna Monte G. genannt. Er schrieb: »1)68ciixioii6 äi
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Giersbergbis Giesebrecht |
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gewann, und
war dann 20 Jahre lang Lehrer am Ioachimsthal-
schen Gymnasium in Berlin. 1857 wurde G. als
Professor der Geschichte nach Königsberg, 1862
nach München berufen, wo er zugleich Direktor des
Historischen Seminars und Sekretär der Histori
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Grimm (Ludw. Emil)bis Grimm (Wilhelm) |
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er 1814 am Befreiungskriege teilgenommen, lebte er seit 1814 in Cassel und München, 1817 kurze Zeit in Italien, dann wieder in Cassel. Er wurde 1833 Professor an der Malerakademie zu Cassel und starb daselbst 4. April 1863. G. hat über 100 Blätter radiert
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0599,
Gräfe |
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weiter verfolgte, und der ihn schließlich in Verwickelungen mit der Justiz brachte. Er ist königlicher Professor und besitzt die kleine Medaille der Berliner Kunstausstellung.
Gräfe, 1) Karl Ferdinand von, Mediziner, geb. 8. März 1787 zu Warschau
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Geibbis Geibel |
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thätig, lebte G.
seitdem abwechselnd in St. Goar am Rhein mit
Freiligrath, in Stuttgart, Hannover, Schlesien,
Berlin und Lübeck, bis er im Frühjahr 1852 einem
Rufe des Königs von Bayern, der ihm später den
persönlichen Adel verlieh, als Professor
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Godetbis Göding |
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. Langewiesche, G. und seine Umgebungen (Godesberg 1874); Brockhaus, Die Godesberger Stahlquelle (in der «Deutschen mediz. Wochenschrift» 1982, VIII); Schwann, G., Luft- und Badeort bei Bonn am Rhein, gegenüber dem Siebengebirge. Mit Abbildungen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Gabis Gabbro |
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816
Ga - Gabbro.
des siebenten. G ist einer von den Buchstaben, welche zur Orientierung für die Tonhöhebedeutung vor die Linien als Schlüssel (Claves signatae) gezeichnet werden (Violinschlüssel). Das Schlüssel-G ist das eingestrichene
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Geißrautebis Geisterseherei |
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bezeichnet G. ein wirkliches, intelligentes, immaterielles Wesen mit oder ohne Verbindung mit einem Leib. Im erstern Fall heißt er reiner G., in dem besondern Fall der Verbindung mit einem materiellen (irdischen), dem des Menschen ähnlichen Körper
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Golja-Planinabis Gollnow |
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. von Goetze, Fürst Alexander
Nikolajewitsch G. und seine Zeit (Lpz. 1882). -
Dmitrij Wladimirowitsch G., geb. 1771, that
sich, nachdem er in den Kriegen 1806-7 und 1812
- 14 mit Auszeichnung befehligt hatte, seit 1820
als Generalgouverncur
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Göschen (Joh. Friedr. Ludw.)bis Gose |
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178
Göschen (Joh. Friedr. Ludw.) - Gose
1823 wurde auch die Buchhandlung nach Grimma
verlegt. G. starb daselbst 5. April 1828. Er schrieb:
"Meine Gedanken über den Buchhandel" (Lpz. 1802),
"Reise von Johann" (anonym, 1791), das Lustspiel
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Großlands Tundrabis Großpolen |
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in Gröbitz bei Weißenfels, 1822 Diakonus und Professor in Schulpforta, 1823 Generalsuperintendent und Oberhofprediger in Altenburg, 1829 Professor der Theologie, Prediger an St. Thomä und Superintendent in Leipzig, seit 1833 war G. Mitglied der Ersten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Graf (Urs)bis Gräfe |
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1853 Docent
an der dortigen Universität, 1857 außerord. und
1866 ord. Professor der Augenheilkunde. Er starb
20. Juli 1870 zu Berlin. Sein Denkmal (modelliert
von Siemering) wurde 22. Mai 1882 im Garten
der Charite" zu Berlin enthüllt. G
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0153,
von Gephyrismusbis Gera |
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After. Die G. sind zum Teil den Holothurien äußerlich recht ähnlich; sie leben in ziemlicher Tiefe im Sand und Schlamm unter Steinen, sind getrennten Geschlechts und entwickeln sich durch Metamorphose. Interessant ist das Verhalten der Gattung Bonellia
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Glückbis Glucke |
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und Bedeutsame in einfacher Erscheinung angelegt. Daneben konnten auch die auf eine Veredelung und Vertiefung der deutschen Poesie gerichteten Bestrebungen, mit Lessing und dem von G. hochverehrten Klopstock an der Spitze, im besondern aber auch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Grünspatbis Gruppe |
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877
Grünspat - Gruppe.
lierter G.). Man benutzt G. in der Färberei und Zeugdruckerei, als Öl- und Wasserfarbe, zur Darstellung von Schweinfurter Grün und andern Kupferfarben, zur Bereitung von Glühwachs für die Feuervergoldung und von grünem Wachs
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Germanusbis Gernrode |
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869
Germanus - Gernrode
deutschen Mennoniten aus Krefeld unter Penns Schutz angelegt wurde, ging 18. April 1688 der erste Protest gegen die Sklaverei aus. Am 4. Okt. 1777 schlug der engl. General Howe bei G. die amerik. Streitkräfte unter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0191,
Goethe (Johann Wolfgang von) |
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Christ. Felix Weiße den Ton angab und nüchterne Zierlichkeit, anakreontische Tändelei als Ideal galt, wenig geeignet. So glaubte G. zeitweilig mehr zur bildenden Kunst berufen zu sein; sein Zeichenlehrer, der treffliche Professor Öser, wies ihn
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| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Gorup-Besanezbis Gös |
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Chemie in München und Göttingen, habilitierte sich 1849 in Erlangen, ward 1849 außerordentlicher, 1855 ordentlicher Professor der Chemie daselbst und Direktor des Laboratoriums der Universität. Er starb 24. Nov. 1878 in Erlangen. G. lieferte zahlreiche
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Gaforibis Gagern (Friedr. Balduin, Freiherr von) |
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Robert
Kochs Leitung stehenden Expedition zur Erforschung
der Cholera in Ägypten und Ostindien teil. 1885
wurde er zum Regierungsrat und Mitglied des
kaiserl. Gesundheitsamtes befördert und 1888 als
Professor der Hygieine an die Universität
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Gepatschfernerbis Gera |
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832
Gepatschferner - Gera
Mdatg. /3c/ii-eb., s. Tafel: KatzenI, Fig.3), hat einen
mähnenartigen Vart und ebensolches .halshaar
und ist gedrungener und niedriger auf den Beinen
als der afrikanische G. ((.ynailurn" nuttiUn^
Hc/n-eb.), den
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| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Gislasonbis Gitterschnecken |
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, isländ. Sprachforscher, geb. 3. Juli 1808 zu Langamyri in Island, war seit 1848 Lektor der
isländ. Sprache an der Universität zu Kopenhagen und 1853–86 Professor daselbst. Seitdem lebte er noch wissenschaftlich thätig in
Kopenhagen, wo er 4
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0238,
Graf (Arturo) |
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236
Graf (Arturo)
Verbindung des Grundbesitzes mit dem Amte bildet
eins der Verhältnisse, aus denen sich das Lehnswesen
entwickelte; das Amt wurde Lehn. Unterbeamte und
Vertreter des G. waren die Vorsteher der Hundert-
schaft
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0757,
von Grönlandseebis Groot |
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und Groningen, wurde nach längern Reisen in England, Frankreich, Italien 1642 Professor der Geschichte und Beredsamkeit zu Deventer, 1659 Professor der griechischen Sprache zu Leiden, 1665 auch Bibliothekar und starb 28. Dez. 1671 daselbst. G. hat sich
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Günther (Karl)bis Gura |
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die Tierarzneischule in
Berlin und 1846 an die Tierarzneischule nach Han-
nover berufen, wurde 1867 Professor und über-
nahm 1870 die Direktion der Tierarzneischule. Um
die Reorganisation dieser Anstalt hat er sich sehr
verdient gemacht. G. wurde 1875
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Gautschenbis Gavazzi |
Öffnen |
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959
Gautschen - Gavazzi.
ments Obermarne, später Chef der kaiserlichen Archive zu Paris und 1871 Professor der Paläographie an der École des chartes. Von seinen Schriften, welche eine blinde Verehrung des Mittelalters bekunden, verdienen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Girouettebis Girtanner |
Öffnen |
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zu verbinden, sondern trieben denselben sogar zum engen Bund mit der Bergpartei. Um die Macht der Pariser Ochlokratie zu brechen, dachten sie an die Gründung einer Föderativrepublik. Aber schon der Argwohn davon reizte den Pöbel gegen die G. auf, so
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| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Georgenberg (Benediktinerabtei)bis Georgetown (in Südamerika) |
Öffnen |
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G.
nach Wien, wo er vier Jahre lang die (5'rziebnng der
linder des Grafen Friedrich Deym leitete: 1856
begründete er mit dem Direktor des ersten Wiener
.Hinderhospitals, Professor Manthner, anf Scklosi
^iesing bei Wien die Erziehungsanstalt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Girardin (François Auguste Saint-Marc)bis Giraud |
Öffnen |
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Nationalgebietes in 15 unabhängige Staaten mit eigenen Pairs- und Deputiertenkammern vorschlug. Im Nov. 1874 wurde G. Chefredacteur
des ehemals kaiserlich-konservativen, jetzt republikanisch-liberalen Journals «La France» . Als Broglie
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Goodenoughbis Göpel |
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«Peter Parley Series» (177 Bde.) heraus, die sich einer großen Beliebtheit erfreuten.
1828–42 gab er das Jahrbuch «The Token» heraus und von 1841–54 veröffentlichte G.
«Merry’s Museum and Parley’s Magazine» , eine neue
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Gemischte Stimmenbis Gemmen |
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Komponisten eine reichere Fülle von Klangkombinationen als hohe oder tiefe Stimmen allein. In der Orgel heißen g. S. die zusammengesetzten Hilfsstimmen, wie Mixtur, Rauschquinte, Kornett, Sesquialter, Tertian, Scharf, Cymbalum.
Gemlik, türk. Stadt
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Gengenbachbis Genie |
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99
Gengenbach - Genie.
Gengenbach, Pamphilus, Dichter, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrh. zu Basel oder zu Gengenbach in Baden geboren, war von 1517 bis 1522 als Buchdrucker zu Basel thätig und starb um 1523. G. war kurze Zeit Gegner, dann
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Genubis Genua |
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der Berliner Kunstausstellung und ist königlicher Professor.
Genu (lat.), Knie; G. valgum, Bäckerbein, X-Bein; G. varum s. extrorsum, Säbelbein, O-Bein.
Genua (ital. Genova, franz. Gênes), ital. Provinz in der Landschaft Ligurien, grenzt im S. an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gerechtigkeit des Glaubensbis Gerhard |
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161
Gerechtigkeit des Glaubens - Gerhard.
nimmt die moralische Idee der G. auf dem Grund und Boden der Staatsgesellschaft notwendig einen andern Charakter an und entwickelt sich nach dem Begriff eines nur äußerlich erkennbaren Rechts, während
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0759,
von Groschenbis Groß |
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, und der auf Tugend gegründete wahre Ruhm. G. hatte sich ebenso schnell die Gunst der Bourbonen wie die Napoleons I. zu verschaffen gewußt. Seit 1816 ward er rasch nacheinander Mitglied des Instituts, Rat der königlichen Museen, Professor an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Gurmabis Gürteltier |
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936
Gurma - Gürteltier.
geb. 13. Sept. 1825 zu Berlin, habilitierte sich 1853 als Privatdozent an der Berliner Universität und wurde 1862 außerordentlicher Professor der Chirurgie. G. hat seit vielen Jahren seine Hauptthätigkeit
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Geringstes Gebotbis Gerlach (Franz Dorotheus) |
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und
Friburger schon Ende 1477 Paris; G. druckte allein
weiter. 1480 verband er sich mit Georg Maynyal,
doch trat sehr bald (1481) eine längere, noch un-
erklärte Unterbrechung in seiner Druckerthätigkeit
ein (bis 1489). Später (1494) verband
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Getrenntgeschlechtigbis Geum |
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'
Wissenschaften, Bd. 3 (Jena 1892), S. 899 fg.; Con-
rad, Die neueste Litteratur über G. (in den "Jahr-
büchern für Nationalökonomie und Statistik", Vd.33,
S. 145-158)' Deutsches Handelsarchiv, hg. vom
Rcichsamt des Innern, Jahrg. 1892-94 (Berlin
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Glückbis Glückshafen |
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par M. le chevalier G. (anonym, Par. 1781;
deutsch von Siegmeyer, Berl. 1823): Über den Ritter G. und seine Werke in Briefen von ihm und andern berühmten Männern seiner Zeit (Berl. 1823);
A. Schmid, Christoph Willibald Ritter von G. (Lpz. 1854
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Goldf.bis Goldhähnchen |
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. 1, 5 kg
blonder Schellack in 3 l Weingeist gelöst, 250 g Sandarach in 0, 75 l Weingeist gelöst, 125 g Mastix in
0, 5 l Weingeist, 250 g Gummigutt in 0, 5 l Weingeist, 50 g Drachenblut in
0, 1 l Weingeist gelöst, 150 g Sandelholz mit 0
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Gortynbis Görz |
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174
Gortyn - Görz
zuwälzen suchte. Durch das Ergebnis des Kongresses
(Berliner Vertrag vom 13. Juli 1878) gekränkt,
maß G. Vismarct alle Schuld an den Mißerfolgen
Rußlands bei, obwohl dieser für sämtliche For-
derungen Rußlands eingetreten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Goethe (Katharina Elisabeth)bis Goethe-Archiv |
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systematisch eingeordnet. Die Verwaltung dieses Archivs und die Vermittelung seines Inhalts an die Gelehrtenwelt leitet der Direktor des G.; seit Ostern 1887 versieht Professor G. Suphan dieses Amt. Die reichen Schätze des G. gewähren die sichere
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Grotenbis Groth (Klaus) |
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478
Groten - Groth (Klaus)
Groten (in der Mehrzahl Grot; niederdeutsche
Form für das hochdeutsche Groschen) hieß eine ältere
Silbcrscheidemünze der Niederlande und des nord-
westl. Deutschland. Seit 185? waren G. nur noch in
Bremen üblich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Geruzezbis Gervex |
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194
Geruzez - Gervex.
schaffenden Bausteine, ihre Breite nach der Anzahl der Arbeiter, welche wieder abhängig von der Stärke der aufzuführenden Wände ist. Je nachdem die G. solche für Maurer, Tüncher, Schieferdecker sind, erhalten sie verschiedene
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Gidebis Giovi-Hilfseisenbahn |
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der jüngsten Vergangenheit die Anwendung des Gesetzes auch auf den Bergbau dringend wünschenswert erscheinen ließen. Aber mit Rücksicht auf die Eigentümlichkeiten des Bergbaues und auf das öffentliche Interesse an einer zweckmäßigen Einrichtung der G
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0563,
von Gärtner (Käferart)bis Gärtner (Karl Friedr. von) |
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Herausgabe der sog. "Bremer Bei-
träge" (s. d.) zu verbinden, die sich Gottsched gegenüber
der parteilosen Selbständigkeit beflyfen. G. ging
1745 als Hofmeister nach Braunfchweig, wo er 1747
Professor der Beredsamkeit und Sittenlehre am ^oi-
I^ium
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Gedrittscheinbis Geer (Fluß) |
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nach einem Laufe von 300 km in den
Golf von Smyrna. In der Regenzeit hat der G.
5-6 m Tiefe, im Sommer, mit Ausnahme des
Unterlauss, nur wenig und zwar ungenießbares
Wasser. Bei Manissa ist er 30 m breit. Sein Thal
benutzt zum Teil die Bahnlinie
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0274,
von Gratuistbis Graubünden |
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Fricdr., luth. Theolog, geb.
20. April 1835 zu Heringen an der Werra, studierte
in Leipzig, Erlangen und Marburg, habilitierte sich
1860 an letzterer Universität, wurde 1865 daselbst
aufterord. Professor, 1866 ord. Professor in Königs-
berg. G
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Gaunersprachebis Gauß |
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), und selbst einen wirklichen Beweis erbracht. Auf demselben Gebiet wie die "Disquisitiones" bewegen sich seine Untersuchungen über die biquadratischen Reste ("Göttinger Kommentarien", Bd. 6). 1807 wurde G. Professor der Mathematik und Direktor
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Grönsundbis Gropius (Karl Wilh.) |
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395
Grönsund - Gropuis (Karl Wilh.)
studierte zu Leipzig, Jena, Altdorf, Leiden und Gro-
ningen, bereiste England, Frankreich und Italien,
wurde 1642 Professor der Geschichte und Beredsam-
keit zu Deventer und 1659 zu Leiden, wo er 28. Dez
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Gabbromassebis Gabelentz |
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817
Gabbromasse - Gabelentz.
Serpentin, der dann offenbar aus G. entstanden ist, wie denn selbst das Wort G. eine oberitalienische Lokalbezeichnung für Serpentin ist. Hinsichtlich des Alters des Gabbros gehen die Angaben weit auseinander
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Göschenenbis Goslar |
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Professor der Rechte ward. 1822 ging er in gleicher Eigenschaft nach Göttingen, wo er 24. Sept. 1837 starb. Er erwarb sich einen geachteten Namen durch Begründung der "Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft", die er mit Savigny seit 1815
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0743,
Grimm |
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Sprachschatz, soweit er in den Litteraturwerken von Luther bis Goethe enthalten, darzulegen bestimmt ist, und dessen Weiterführung nach seinem Tod Hildebrand und Weigand übernahmen, denen sich später Moritz Heyne und M. Lexer anreihten. G. starb unverheiratet
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Galiläisches Meerbis Galilei |
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475
Galil�isches Meer - Galilei
Tiberias, Tarich�a, Magdala, Kapernaum, und in Obergalil�a mit Safed, Merom, Giseala, Hazor, Kedes und Tabnith. - Wie sich in G. von je eine heidn. Bev�lkerung neben Israel erhalten hatte, so wurde hier auch
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Gasöfenbis Gasregler |
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. bereiste Italien und Spanien (1873‒75), ward 1879 Privatdocent in Berlin, 1880 außerord. und 1883 ord. Professor der roman. Philologie in Breslau. Er starb 17. März 1892 in einer Nervenheilanstalt in Berlin. G. war ein ausgezeichneter Kenner der ital
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1006,
Ghika |
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1004
Ghika
diese Werke sind ausgezeichnet durch Reinbeit der
Umrisse, hohe Anmut der Gestalten und eine ge-
schmackvolle Ornamentik. In seinen Reliefs herrscht
eine malerische Auffassung vor. Auch in der Glas-
malerei hat G. treffliche
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Goniometriebis Gönner |
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(System von Wollaston). Neuerdings giebt man den G. mit horizontalem Teilkreis und senkrechter Drehungsachse (System von Malus) häufig den Vorzug. Das G.
von Wollaston wurde durch Mitscherlich und B. von Lang, dasjenige von Malus
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Grimaldi (Francesco Maria)bis Grimm (Herman) |
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. Nach Rom zurückgekehrt, setzte er die frühere Thätigkeit, besonders für die Päpste Alexander VII. und Clemens IX. fort. Er starb 1680. G. behandelte die große stilistische Landschaft im Geiste des Annibale Carracci, wenn auch nicht mit dessen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Guipürebis Guiscard |
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«Bajazet et le joueur de flûte» den
Römerpreis. 1876 wurde er Professor am Konservatorium in Paris, wo er 8. Mai 1892 starb. G. war einer der glücklichsten Nachahmer von
Delibes; Erfolg hatten namentlich seine komischen Opern «Sylvie» (1864
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0217,
von Gnauthbis Godwin |
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eine Zeitlang in Wien auf und wurde 1866 Professor an der Baugewerkschule in Stuttgart. Nach einer abermaligen Reise in Italien wurde er 1870 Professor am Stuttgarter Polytechnikum, legte aber schon nach zwei Jahren dieses Amt wegen überhäufter praktischer
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Drummondbis Drygalski |
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209
Drummond - Drygalski.
erfolgt durch die Röhren g, h und i nach der Verwendungsstelle hin. Die Röhren b und g sind durch eine Stange k miteinander verbunden und gemeinschaftlich in den Röhren a und c, bez. c und h der Länge nach
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0760,
von Gemischtes Tarifsystembis Gemmi |
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, einem Busen des Marmarameers, mit
3000 E., Feigen- und Weinbau, Handel mit Seide,
Baumwolle, Oliven. In der Nähe schöne Eichen-
waldungen. - G. ist das alte Kios, eine Kolonie
der Milesier, bedeutende Hafenstadt und Haupt-
stapelplatz für den Handel
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Gablerbis Gablonz |
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., wurde 1783 Professor der Philosophie am Gymnasium zu Dortmund und 1785 Professor und Prediger zu Altdorf. Im J. 1804 als Professor der Theologie nach Jena berufen, starb er 17. Febr. 1826. G. huldigte dem entschiedensten Rationalismus und erwarb
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0359,
von Giraffebis Girard |
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(1559) bekleidete. Zwistigkeiten mit dem Geheimsekretär des Herzogs Alfons II., G. Pigna, veranlaßten ihn, seine Stelle aufzugeben und selbst Ferrara zu verlassen. Er begab sich nach Mondovi, wo er Professor der Beredsamkeit wurde, ging 1569
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Gravosabis Gray |
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644
Gravosa - Gray.
Naumburg a. S., vorgebildet in Schulpforta, studierte seit 1650 in Leipzig die Rechte, trieb dann, durch einen Besuch bei Joh. Friedr. Gronov bestimmt, zu Deventer und Amsterdam humanistische Studien, wurde 1656 Professor
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Griegbis Gries |
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sein Vater, der Ästhetiker Friedrich Karl G. (gest. 1849 als Professor zu Braunschweig), damals Lehrer war. Nach Beendigung seiner Studienzeit lebte G. in Braunschweig, mit litterarischen Arbeiten beschäftigt, ward 1839 Lehrer der Litteratur
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Grueberbis Grumbach |
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er Italien; die Frucht davon war das Werk "Vergleichende Sammlung für christliche Baukunst" (Augsb. 1837-41). 1842 erbaute G. im Palais des Fürsten Salm zu Prag einen Prachtsaal, und 1844 wurde er Professor der Baukunst am Polytechnikum daselbst
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Guberbis Gude |
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898
Guber - Gude.
ein Realgymnasium und ist Sitz eines Landgerichts (für die zehn Amtsgerichte zu Forst, Fürstenberg, G., Krossen, Pförten, Schwiebus, Sommerfeld, Sorau, Triebel und Züllichau), eines Landratsamtes (für den Landkreis G
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Geodätisches Institutbis Geoffroy Saint-Hilaire (Etienne) |
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.); jetziger Direktor ist Professor Helmert
(s. d.). Ein Hauptteil der Aufgabe des G. I. ist die Be-
arbeitung der Angelegenheiten der internationalen
curop. Gradmessung, deren Centralbureau es bildet.
Geöden (grch.), Ausfüllungen der größeren (ei-
bi
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Ginsterbis Giocondo |
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kultiviert wird, bildet einen erheblichen Einfuhrartikel Chinas, wo sie für die ärmern Klassen als Ersatz der echten G. gilt.
Ginster , s. Genista ;
Spanischer G., s. Esparto .
Ginsterkatze , s. Zibethkatzen .
Gintl , Julius
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Gurkthaler Alpenbis Gurnemanz |
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Repetitor bei der Tierarzneischule in Berlin, 1827 zum Professor und 1849 zum technischen Direktor der Anstalt ernannt. Seit 1870 lebte G. im Ruhestand zu
Berlin, wo er 3. Aug. 1882 starb. G. schrieb: «Handbuch der vergleichenden Anatomie
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