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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0446, von Schieferpapier bis Schiefner Öffnen
. Eine solche Masse besteht entweder aus fein gemahlenem Schiefer oder aus Bimssteinpulver mit Kienruß, mit Leinölfirnis zusammengerieben und mit Terpentinöl verdünnt. Schieferthon, schieferiger Thon, oft mit Glimmerblättchen und Quarzsand, erdig
72% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0552, von Falsa demonstratio non nocet bis Falsches Vorgeben Öffnen
von Rußland) . Falsche Schieferung , transversale Schieferung , eine Art der Schieferung, die darin besteht, daß die Schieferigkeit und Spaltbarkeit des Gesteins, und zwar namentlich der Thonschiefer, nicht der Schichtung parallel läuft, sondern
51% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0955, von Transsept bis Trapa Öffnen
diejenigen schiefen Linien, die auf verjüngten Maßstäben und winkelmessenden Instrumenten älterer Konstruktion gebraucht werden, um kleinere Teile anzugeben. Transversale Schieferung , s. Falsche Schieferung . Transversalgebirge , s. Gebirge
51% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0428, von Schieferalpen bis Schiefwerden Öffnen
schieferige Gesteine, die aus verhärtetem Thon bestehen und durch Eisenoxyde bunt (rot und braun) gefärbt sind. Sie beteiligen sich vorzüglich am Aufbau des Buntsandsteins, des Keupers und des Rotliegenden
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
der körnige Granit durch allmähliche Strukturänderung in den schieferigen Gneis übergehen, aber auch, da er aus Quarz, Feldspat und Glimmer zusammengesetzt ist, durch Aufnahme von Hornblende und allmähliches Zurücktreten des Quarzes und des Glimmers
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0105, von Gnauth bis Gneisenau Öffnen
Grekov» (Petersb. 1820: «Volkslieder der modernen Griechen», Original und Übersetzung) und die Idylle «Rybaki» («Die Fischer»). Gneis (Gneiß, Gneus), ein krystallinisch-schieferiges Gemenge aus (monoklinem und triklinem) Feldspat, Quarz und (dunklem
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0662, von Thonmergel bis Thonwaren Öffnen
. Unfern das Schloß Ripaille. Thonpfeifen, s. Thonwaren, S. 667. Thonröhren, s. Mauersteine, S. 353. Thonsandstein, s. v. w. thoniger Quarzsandstein, s. Sandsteine. Thonschiefer (Argilit), dichte schieferige Gesteine, die gewöhnlich vorwiegend
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0065, von Braunkohle bis Brechweinstein Öffnen
ist, als auch in amorphen, erdigen, dichten, schieferigen und körnigen Massen auf, welche alle Pflanzenstruktur verloren haben. Ein Volumen Braunkohle ist 0,8-1,5 (spezifisches Gewicht) so schwer
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Tafeln: Seite 1020, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum sechsten Bande. Öffnen
Figuren) 543 Fallen (5 Figuren) 544 Fallmaschine (2 Figuren) 546 Fallwerk (2 Figuren) 549 Falsche Schieferung 550 Falz (5 Figuren) 555 Farbenreibmaschinen 570 Farne (11 Figuren) 581. 582. 583 Faß 592 Fayence 611 Feder (7 Figuren) 620. 621
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0696, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
hineingestellt und mit einer Bleiplatte bedeckt. Die so vorbereiteten Töpfe werden in Pferdedung eingebettet und in diesem sog. Dungbad mehrere Wochen sich selbst überlassen. Nach dieser Zeit sind die Bleiplatten und Bleibleche fast gänzlich in schieferig
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0457, Gneis Öffnen
übereinstimmend, unterscheidet sich der G. von diesem nur durch die Anordnung seiner Bestandteile, von denen der Glimmer stets eine mehr oder weniger deutlich sich aussprechende flächenförmige (schieferige) besitzt. Manchmal erscheinen indessen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0795, von Thonetsche Räder bis Thonwaren Öffnen
Auge homogen erscheinender Schiefer (s. d.) von oft außerordentlich vollkommener Schieferung, weshalb er sich leicht in sehr dünne, schimmernde Platten spalten läßt (Tafelschiefer, Dachschiefer, s. d.). Diese Schieferung ist oft gar nicht mehr
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Nieren Oblimiren Oryktognosie Oryktographie Plutonische Theorie, Plutonismus Protogäa * Riesentöpfe Rutschflächen, s. Verwerfung Saalband Sanddünen, s. Dünen Sattel, s. Schichtung Schichtung Schieferung Schlotten Schwimmendes Gebirge
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0059, Absonderung (in der Geologie, Botanik) Öffnen
nicht durch einfach mechanische sedimentäre Ablagerung der Massenteilchen bedingt ist, auf welche Schichtung (s. d.) und wohl auch Schieferung (s. d.) zurückzuführen sind. Die A. ist zwar bei Sedimentgesteinen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0356, von Braunfisch bis Braunkohle Öffnen
. Die Moorkohle ist eine derbe, meist zerborstene Masse, oft unvollkommen schieferig und zeigt nur an einzelnen Stücken Holzstruktur. Sie zerspringt, der Luft ausgesetzt, in trapezoidische Stücke; im Bruch ist sie eben, nur selten ins Muschelige übergehend
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0962, von Exerzierknochen bis Exhaustoren Öffnen
durch ulceröse Prozesse, Verwundungen etc. Exfoliieren (lat.), sich abblättern, schieferig ablösen; exfoliativ, sich schieferig ablösend. Exhalieren (lat.), aushauchen, ausduften; Exhalation, Aushauchung, Ausdünstung. Exhaustion (lat
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0433, von Glimmergranulit bis Glimmerschiefer Öffnen
Turmalin vor. Muskovit (Phengit, optisch zweiachsiger G. zum Teil), monoklin, ein- und aufgewachsen, derb und eingesprengt, in individualisierten Massen und in schaligen, blätterigen, schuppigen und schieferigen Aggregaten, basisch höchst vollkommen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0621, von Granulieren bis Granvelle Öffnen
kristallinisches Gestein aus feinkörnigem Feldspat (Orthoklas, vereinzelt Plagioklas), in dem Quarz in Körnern oder Körnerschichten derart verteilt ist, daß das Gestein meist eine schieferige Struktur erhält; außerdem führt es in seiner charakteristischen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0723, von Kieselsäuresalze bis Kieselschiefer Öffnen
. Kieselschiefer (Lydit), dichtes Kieselgestein, ist unvollkommen schieferig, mit ebenem, flachmuscheligem, splitterigem, im großen schieferigem Bruch, grau, schwarz, selten rot oder braun, oft verschiedenfarbig gestreift, auch gefleckt, schimmernd, matt
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0491, von Mergelschiefer bis Merian Öffnen
als fester Steinmergel von Kalksteinhärte. Die verschiedenartigen M. erscheinen oft schieferig, mitunter reich an kleinen Glimmerblättchen (Schiefermergel), die festern als Mergelschiefer. Die dunkeln, bituminösen, schieferigen M. sind oft durchdrungen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0500, von Talismanexpedition bis Talleyrand Öffnen
der Silikate (Talkgruppe), kristallisiert wahrscheinlich rhombisch, zeigt nur selten tafelförmige Kristalle, bildet gewöhnlich schalige, blätterige, schieferige, auch dichte, weiße, grünliche oder gelbliche, selten farblose Aggregate. T. ist in dünnen
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0116, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
krystallinischen und schieferigen, Porphyr- und Konglomeratmassen und steigt im Beerberg zur größten Höhe von 984 m auf. Das niedere Thüringer Bergland ist eine Hochfläche, die zwischen Saale und Werra alle Glieder der Triasformation entfaltet und durch das Thal
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0079, von Glimmerdiorit bis Glinskij Öffnen
das porphyrische Äquivalent des Glimmersyenits (s. Syenit ); ist der mikroskopische Feldspat Plagioklas, so gehört der G. zum Glimmerdioritporphyr. Glimmerschiefer , eine ausgezeichnet schieferige Felsart, die aus einem Gemenge von Glimmer
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0054, von Kalkglimmer bis Kalkspat Öffnen
. Chalikosis und Staubinhalationskrankheiten. Kalkmergel, ein Mergel mit vorwaltendem Kalkgehalt, bis zu 75 Proz. kohlensauren Kalk und höchstens 25 Proz. Thon enthaltend, mit dichtem, erdigem, sehr häufig schieferigem Gefüge (Mergelschiefer
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0109, von Phönizisches Feuer bis Phonometer Öffnen
genannt, ein dichtes, dunkelgrünlich-graues, etwas schieferiges Eruptivgestein, das oft sehr schöne freistehende Kegelberge bildet, wie z. B. den Mileschauer in Böhmen oder den Hohentwiel im Hegau. In seiner dichten Grundmasse erkennt man in der Regel nur
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0384, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
der Kulturfähigkeit eines Bodens von dem Verhältnis zwischen mechanischer Konstitution und Gehängeneigung. Redner teilt die Böden in solche, die aus der Verwitterung hervorgehen: 1) von Thon, 2) von Lehm, 3) von massigen Gesteinen, 4) von schieferigen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0335, von Erz... (Vorsilbe) bis Erzämter Öffnen
unterscheidet der Hüttenmann behufs Gattierung und Beschickung quarzige, ockerige, schieferige, spatige, thonhaltige, bituminöse, kalkhaltige, kiesige, antimonialische, arsenikalische, blendige u. s. w. E.; er unterscheidet ferner Glanzerze
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0269, Steinkohle (chemische Zusammensetzung, Grubenbrände, Varietäten) Öffnen
durch Abbau der benachbarten Flözteile und Errichtung trennender Mauern beschränken. - Nach äußern mineralogischen Merkmalen unterscheidet man unter den Steinkohlen schieferige Varietäten (Schieferkohle), dünnblätterige (Blätterkohle), zu
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0307, von Erdbeben bis Erde Öffnen
Schichten meist trocken sind, liegen Erzbergwerke gewöhnlich in kristallinischem und schieferigem Gestein und leiden mehr oder weniger an Überfluß voll Wasser; heiße Quellen entstehen durch chemische Zersetzung oder kommen aus größerer Tiefe. Viel
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
für ihre eruptive Entstehung ein und sehen in ihnen plutonische, ursprünglich massig ausgebildete, dann aber durch Gebirgsdruck schieferig gewordene Gesteine, also strukturell veränderte Granite, Diorite, Syenite und Gabbros oder mehr oder weniger alte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0246, von Chloralismus bis Chloritschiefer Öffnen
unterschieden. Chlorite , die Verbindungen der Chlorigen Säure (s. d.). Chloritschiefer , ein schieferiges Gestein von unrein lauchgrüner bis schwärzlichgrüner Farbe, das vorherrschend, zuweilen sogar fast ganz aus Mineralien
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0324, von Ervalenta bis Erweichung Öffnen
folgende Charaktere gelten: Vorhandensein der massigen Struktur, sowie Fehlen echter Schieferung, wie sie bei Sedimentgesteinen vorkommt; glasiges, schlackiges, blasiges oder mandelsteinartiges Gefüge; Gegenwart von Glassubstanz zwischen den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0415, von Basaltgut bis Baschi-Bozuks Öffnen
. Am Laacher See tritt ein Tuff auf, welcher nach seinen hauptsächlichsten Bestandteilen Leucittuff genannt werden muß; an dessen Zusammensetzung sich aber auch phonolithisches und schieferiges Material beteiligt. In vielen Basalttuffen stellen sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0784, von Bernstadt bis Bernstein Öffnen
und Alluvium. Er kommt vor im Schieferthon und Kohlensandstein, im plastischen und im bituminösen schieferigen Thon, im Cerithienkalk, im Sandstein, Gips und in der sogen. Glaukonitformation des Samlandes, in den Lehm- und Sandschichten des Tieflandes
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0357, Braunkohle Öffnen
die Mergel. Untergeordnet sind Süßwasserkalke, oft durch Reichtum von Süßwasserschnecken ausgezeichnet, schieferige Muschelmergel, an andern Orten, wie in Böhmen, aber auch feste Kieselkalke. Hornsteine und Opale mit Kieselhölzern stehen häufig
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0489, von Bruchsal bis Bruchsteine Öffnen
, hinlängliche Festigkeit gegen Schub, Druck und Stöße. Geschichtete, schieferige, blätterige Steine tragen auf ihrem Lager (normal zur Schichtung) die größte Last und dürfen daher nur auf das Lager gelegt vermauert werden. Bei massivem oder ungeschichtetem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0138, von Cinquecento bis Circars Öffnen
, glimmerreicher, kleinkörnig-schieferiger, mehr oder weniger deutlich geschichteter Kalk, in welchem der Glimmer zuweilen durch Talk vertreten wird. Nicht selten geht der C. durch gleichmäßige Mengung des Kalksteins mit Glimmer in Kalkglimmerschiefer über
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0271, von Cordierit bis Cordova (Spanien) Öffnen
er eingewachsen in Granit und Gneis vor (Cordieritgneis von Lunzenau und Rochsburg), auch in nordischen Geschieben und in schieferigen Auswürflingen des Laacher Sees. Besonders schöner, klarer C. findet sich in Geschieben auf Ceylon, und der blaß hellblaue
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0575, von Dauben bis Daudet Öffnen
, die transversale Schieferung, die Spaltenbildung, die Umwandlung von Serpentin in Olivin, die Bildung von Schwefelmetallen und Zeolithen etc. Er schrieb: "Observations sur le métamorphisme" (Par. 1858; deutsch von Söchting, Berl. 1861); "Recherches expérimentales
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1001, von Dioryctria bis Dioskuren Öffnen
schieferigen D. (Dioritschiefer). D. ist ein Eruptivgestein, welches wohl schon während der archäischen Periode dem Erdinnern entflossen ist, aber auch noch Gesteine der paläozoischen Systeme gangförmig durchsetzt. Seine Verbreitung ist keine große
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0215, von Dünen bis Dünewald Öffnen
geschichtet, schieferig und bisweilen kaum von Braunkohle zu unterscheiden ist. Das Innere des Dünenstrichs selbst erscheint ungemein öde und eintönig, die kärgliche Vegetation hat fast nur Strandgräser (Arundo arenaria und baltica, Elymus arenarius
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Eisenglimmer bis Eisenlegierungen Öffnen
.). Die mikro- und kryptokristallinische Varietät bildet der Roteisenstein (s. d.). Eisenglimmer, s. Eisenglanz. Eisenglimmerschiefer, deutlich geschichtetes Gestein, körnig-schieferiges Gemenge von schwarzem Eisenglimmer und gräulichweißem Quarz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0746, Erde (das Erdinnere, Temperaturverhältnisse) Öffnen
gestört ist, parallele Begrenzungsflächen, denen mitunter auch die innere Struktur, die Schieferung, entspricht. Die Sedimentgesteine wie auch die ältern kristallinischen Gesteine sind dann wieder an vielen Orten von jüngern Eruptivgesteinen (Porphyren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0250, Gesteine (Aufbau, Entstehung) Öffnen
aneinander gefügt, so findet schieferige Struktur (Chloritschiefer, Glimmerschiefer) statt, die besonders oft durch tafelartige Individuen (Glimmer) bedingt und bei einfachen Gesteinen nur durch blätterige Individuen (Chlorit) hervorgebracht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0252, Gesteine (Systematik) Öffnen
. Thon: plastische Masse, durch kohlensaure Verbindungen, andre Silikate, mitunter auch Gips, Eisenkies etc. verunreinigtes Kaolin. Schieferthon: mild, schieferig; verhärteter Thon, oft mit Glimmer etc.; Übergang zum Thonschiefer. Lehm: Thon, mit feinem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0423, Gletscher (Entstehung, Bewegung) Öffnen
ist aber eine Blätterstruktur im Eis, die widersinnig zur Schichtung, wenn diese überhaupt nachweisbar ist, verläuft, also eine Art falscher Schieferung (s. d.), mit welcher sie auch hinsichtlich der Entstehung durch Druck identifiziert worden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0432, von Gliederstäbchen bis Glimmer Öffnen
-schieferigen Aggregaten, mild, bisweilen fast spröde, in dünnen Lamellen elastisch biegsam, bricht das Licht nicht doppelt, Härte 2,5-3, spez. Gew. 2,8-3,2, meist sehr dunkel, grün, braun, schwarz, grau gefärbt, mit starkem metallartigen Perlmutterglanz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0610, von Granalien bis Granat Öffnen
am häufigsten Thon- und Eisengranate, bisweilen auch Thon- und Chromgranate. Der G. findet sich eingewachsen und auf Klüften in den verschiedensten massigen und schieferigen Gesteinen, Gneis, Granulit, am häufigsten in kristallinischen Schiefern, auch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0640, von Graupen bis Gravelines Öffnen
kleinkörnige Grauwacken sind oft deutlich schieferig (Grauwackenschiefer, Sparagmit der nordischen Geologen). Im Silur und Devon sowie in der Kulmfacies des Kohlensystems spielen die Grauwacken eine große Rolle. Grauwerden der Haare, s. Haarkrankheiten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0738, von Griespfeiler bis Grignan Öffnen
Tafelschiefer nennt, und zwischen welchem der G. Lagen bildet) schreiben kann. Die Teilbarkeit ist Folge stengeliger Absonderung des Gesteins (durch gleichzeitiges Auftreten der sogen. wahren und falschen Schieferung, s. d., bedingt), daher dasselbe auch beim
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0725, von Hornblendefels bis Horne Öffnen
, ist kristallinisch-körnig oder schieferig (Hornblende-, Amphibolschiefer). Die unwesentlichen Beimengungen sind, besonders bei körnigem Gestein, Quarz und dunkler Glimmer, beim Hornblendeschiefer und bei Faserstruktur mehr Oligoklas. Außerdem finden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0329, von Jura, Schweizer bis Juraformation Öffnen
der Erosion sind hier wie in andern Formationen an das gleichzeitige Vorkommen rein kalkigen und dolomitischen Gesteinsmaterials gebunden. Ferner treten Thone, Schieferthone, Mergel (letztere oft schieferig und mit organischer Substanz übermengt, sogen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0403, von Kalkeinlagerungen bis Kalkpflanzen Öffnen
. In Österreich hält das Kalkmutel 2½ Metzen = 153,761 Lit. Kalkmergel, Varietäten des Mergels (s. d.) mit vorwaltendem Kalkgehalt, der oft 75 Proz. beträgt, tritt dicht, schieferig, oft dünnschieferig (Mergelschiefer), bituminös, auch erdig auf. Tuffartiger K
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0404, von Kalksalpeter bis Kalkspat Öffnen
; sie sind für die Ernährung der Organismen unentbehrlich, und viele finden in der Technik ausgedehnteste Verwendung. Kalksandpiseebau, s. Pisee. Kalksandziegel, s. Steine, künstliche. Kalkschiefer, schieferig ausgebildeter Kalkstein verschiedener
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0328, von Kupferschlange bis Kupferstecherkunst Öffnen
erzeugt. Letztere geben die gleichmäßigste Textur, weil sich die Metallatome auf chemischem Weg kontinuierlich miteinander zu einer Masse verbinden. Ungleichmäßige Festigkeit des Metalls, sogen. schieferige oder poröse Stellen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1009, von Lungenbrustfellentzündung bis Lungenentzündung Öffnen
(subpleuralen) oder die Lungenläppchen trennenden (intertobulären) oder die Bronchien umgebenden (peribronchialen) Bindegewebes und somit eine Verhärtung, welche wegen der fast immer vorhandenen Beimischung von eingeatmetem Kohlenstaub als schieferige
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1012, von Lungenresektion bis Lungenschwindsucht Öffnen
, griech., "ich schwinde") wird in einer Reihe von Fällen durch langdauernde Entzündung der Bronchien und des interstitiellen Gewebes um dieselben hervorgerufen, wobei reichliche Neubildung von Bindegewebe zur Verhärtung (schieferige Induration
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1015, von Lungenseucheimpfung bis Lunte Öffnen
und Stelle liegen bleiben und mit Kalksalzen infiltriert wurden (vgl. Lungenschwindsucht). Lungensucht, s. Lungenfäule. Lungentuberkulose, s. Lungenschwindsucht. Lungenverhärtung (Induratio pulmonum, schieferige Induration der Lungen, braune
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0175, von Manassas bis Manchester (Stoff) Öffnen
und Handel, die Hauptbeschäftigungen der Bewohner und dazu eignet sich das Land, das meist Ebene oder Hügelland ist und nur in einem Punkt 368 m erreicht, vortrefflich, da der meist granitische oder schieferige Boden in dem stets feuchten, nicht selten auch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0271, Marmor (Vorkommen, Verwendung) Öffnen
und Glimmer in schalenförmiger Absonderung, bisweilen von schieferiger Textur (St.-Maurice in den Oberalpen, Savoyen, Piemont, Corsica, Pyrenäen); Ophicalcit (Verde antico), kleinkörniger M. mit edlem Serpentin; Calciphyr, durch Granat, Vesuvian
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0531, von Metamorphopsie bis Metapektinsäure Öffnen
oder schieferige Ausbildung besitzt, ebenfalls durch Druck erklärt u. auf den "gebirgsbildenden Tangentialschub" zurückgeführt wird, so haben wir es hiermit einem Metamorphismus (für welchen man neuerdings den Namen tektonischer oder Stauungsmetamorphismus
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0275, Nubien Öffnen
durchfurchte Berge das Nilthal. Der nubische Wüstensand sticht durch seine tiefgelbe Färbung gegen das lichtere Kolorit des mit vielen Kalkfragmenten gemischten ägyptischen ab. Mit dem Sandstein wechseln bunte schieferige und lockere sandige Thonmergel
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0814, von Pelit bis Pelletan Öffnen
sind und als homogene, feinerdige Massen erscheinen. Das Bindemittel ist in der Regel kohlensaurer Kalk oder Thon. Sie zeigen ganz allgemein Schieferung (Schieferthon, Grauwackenschiefer, Thonschiefer) und gewinnen durch beigemengte vereinzelte größere
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0239, von Porphyrit bis Porrigo Öffnen
(gewöhnlich Sericit) flaserig bis schieferig und durch Einschluß von größern Feldspat- (Albit-, bisweilen Orthoklas-) oder Quarzindividuen porphyrisch. Strukturübergänge führen zu Gesteinen, die einerseits den Quarzporphyren, anderseits den Gneisen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0498, von Quarz bis Quase Öffnen
. Der körnige oder dichte Q. wird bisweilen durch Einschlüsse von Feldspatkörnern oder größern Quarzkristallen porphyrartig; auch kommt namentlich der dichte Q. mit schieferiger Textur (Quarzschiefer) vor, welch letztere dadurch hervorgebracht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0274, von Sandsteine bis Sanduhr Öffnen
kaolinisiert, enthält. Durch Auftreten von Glimmer geht der Sandstein in Glimmersandstein über. Ist das Mineral sehr reichlich vorhanden, so führt es durch parallele Anordnung der Blättchen eine dünne Schieferung des Gesteins herbei (Sandsteinschiefer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0445, von Schiedsvertrag bis Schieferöl Öffnen
. (vgl. Schieferung). Als kristallinische S. werden Silikatgesteine bezeichnet, welche am Aufbau der ältesten Formationen einen wichtigen Anteil nehmen. Vgl. Laurentische Formation und Huronische Formation. Bituminöser S., s. v. w. Blätterschiefer
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0015, von Solnhofen bis Solombala Öffnen
man die obersten schieferigen Jurakalke bezeichnet, die zwischen S. und Monheim und bis tief nach Schwaben hinein den Jurakalk und Dolomit bedecken und in ausgedehnten Brüchen, die bei S. ihren Mittelpunkt haben, für die verschiedensten Zwecke
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0455, von Syene bis Sylt Öffnen
; eine porphyrartige entsteht, wenn einzelne Orthoklase in größern Individuen entwickelt sind, schieferige durch lagenweise Verteilung der Hornblende oder auch des Glimmers in den granitischen Varietäten. Absonderungsformen sind selten, doch kennt man
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0661, von Thonberg bis Thonissen Öffnen
, die auf der Abwesenheit oder dem geringen Gehalt an Kalium-, Magnesium-, Eisen- und Manganverbindungen beruht. Einen durch Quarz, Kalk und Eisen stark verunreinigten T. stellt der Lehm (s. d.) dar. T. mit der Neigung zu Schieferung nennt man Letten, bei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0941, von Turmalinfels bis Turners Gelb Öffnen
dicht, teils körnig, teils schieferig (Turmalinschiefer). Turmalinzange, s. Polarisationsapparate. Turmberg, s. Karthaus. Turmequé (spr. -ke), Stadt im Staat Boyacá der südamerikan. Republik Kolumbien, südlich von Tunja, 2720 m ü. M
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
, welche undeutliche Pflanzenreste geliefert haben. Innig mit diesen verknüpft folgen dann die permokarbonischen Sedimente. Schließlich legte Professor Graeff - Freiburg Porphyrgesteine vom Montblanc, die durch Druck schieferig geworden sind, vor
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0736, von Apfelsine bis Aphrodite Öffnen
, eine scheinbar ganz homogene oder höchst feinkörnige, grünliche Varietät des Diabas (s. d.), die besonders im Gebiete der silurischen und devonischen Formation vorkommt. Geht das in der Regel sehr dichte Gefüge dieses Gesteins in das Schieferige
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0679, von Dachschiefer bis Dachstein Öffnen
nicht der Schichtung, sondern schneidet quer durch dieselbe. (S. Falsche Schieferung und Schiefer.) Dachschindeln, dünne, gespaltene Hölzer zur Bedachung von ländlichen Wohngebäuden. Die- selben werden aus Fichten-, Tannen-, Lärchen-, seltener
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0831, von Daube bis Daudebardia Öffnen
. Auch seine Versucke über die Meteoriten, über die Schrammung und Zermal- mung der Gesteine, die Entstehung von Sand und Schotter, über die Spaltenbildung in der Erdkruste, die transversale Schieferung, die Umwandlung von Serpentin in Olivin
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0241, von Dhawalagiri bis Diabetes Öffnen
. Durch Parallellagerung der Feldspatleisten gewinnt das Gestein eine schieferige Struktur ( Diabasschiefer ). Seine einkörnigen bis dichten Modifikationen werden Diabasaphanit , solche mit ausgeschiedenen großen Feldspat
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0467, von Exerzierregiement bis Exhaustor Öffnen
hervor", Wahlspruch des hohenloheschen Phönirordens (s. d.). Gxfoliieren llat.), sich abblättern, abschiefern; Ezfoliation, Abblätterung, Abschieferung der Knochen; exfoliativ, sich abblätternd, schieferig ablösend. Exhalieren (lat.), aushauchen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0078, von Gliedwasser bis Glimmer Öffnen
, wie Thonschiefer, Sandstein, auch krystallinische Schiefer, eben ihr schieferiges Gefüge und ihre leichte Spaltbarkeit in Platten. Kaliglimmer erscheint daneben vielfach als Umwandlungsprodukt anderer Mineralien, z. B. von Granat, Cordierit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0258, Granit Öffnen
, die statt oder neben dem Glimmer ein kalk- ähnliches Mineral oder Chloritlamell^n 'ocsiU, wo- durch häufig eine gewisse Schieferigkeit hervor- gebracht wird. In Cornwall, bei Prcdazzo, bei Eisenbach in Ungarn u. a. O. erscheint der Tur- malin
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0267, von Graphische Künste bis Graphologie Öffnen
zerfallen nach dem Durchfeuchten mit der Säure fogar oftmals Zu einer Art Schlamm. Der G. findet sich einerfeits als selbständiges schieferiges Aggregat, sog. Gra- phitschicfcr, eingelagert in Gneisen, Glimmerschic- fern, Phylliten und Kalksteinen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0362, von Hornblendefels bis Horne Öffnen
der Gemengteile eine deutlich schieferige Struk- tur bedingt, so spricht man von Hornblende- schiefer (Ämphibolschiefer). Mehr oder weni- ger reichlich ist in der Regel noch eine ganze Menge anderer Mineralien eingewachsen, die sich bald schon dem bloßen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0740, von Itacolumi bis Italien (Lage, Grenzen und Größe. Küsten) Öffnen
der Infel São Francisco. Das Thal enthält die deutsche Kolonie Blumenau (s. d.), deren Ausfuhrhafen der Ort I. an der Mündung bildet. Itak, Waffe, s. Igorroten. Itakolumit, ein schieferiger hellfarbiger Sandstein, bestehend aus kleinen und feinen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0906, von Minargent bis Mind Öffnen
. und östl. Gegenden be- stehen größtenteils aus Gueisgranit, in der Serra do Espinhaco aber herrschen krystallinische Thonschiefer vor, neben denen ein schieferiger Quarzsandstein, der Itakolumit (s.d.), besonders charakteristisch ist. Me- tall
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0278, von Porphyrio bis Porson Öffnen
felsitähnlichen Masse Krystalle von Feldspat (Orthoklas oder Albit) und Quarz ausge- schieden liegen, die sich aber durch ihr Auftreten in Schichten und durch ihre schieferige Struktur von den echten Porphyren unterscheiden. Sie bilden Glieder der ältesten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0068, von Sorbose bis Sorghum Öffnen
Thatsachen für die Aufhellung der physischen Geographie der verschiedenen geolog. Perioden ergeben. Die Anwendung des Mikroskops auf das Studium der Gesteine setzte ihn in den Stand, die mechan. Entstehung der Schieferung festzustellen und zu beweisen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0596, von Tale-sap bis Talk Öffnen
, schuppige oder schieferige Aggregate; das Krystallsystem der Lamellen scheint rhombisch oder monoklin zu sein, die Lamellen haben sehr vollkommene basische Spaltbarkeit, wie der Glimmer. Solche Aggregate zeigen deutlichen Perlmutterglanz und sind auch
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0597, von Talkenstein bis Talleyrand-Périgord Öffnen
O12], wobei etwas Magnesia durch Eisenoxydul vertreten wird. Seine Härte ist 1, sein spec. Gewicht 2,5. Als schieferiges, gewöhnlich mit etwas Quarz vermengtes Aggregat bildet er eine Felsart, den sog. Talkschiefer, der hauptsächlich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0898, York (Stadt in England) Öffnen
Penninischen Kette und bilden ein breites Hochland mit romantischen Thälern, hohen Spitzen (Peaks oder Fells), teils schieferigen, teils sumpfigen Hochflächen. Die höchsten Gipfel liegen im nordwestl. Teile des West-Riding. Hier erheben sich
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0352, von Dysenterieamöben bis Edelmetalle Öffnen
350 Dysenterieamöben - Edelmetalle eine schieferige, flaserige oder Lagenstruttur zu teil, und so ist es möglich, daß gewisse massige eruptive Felsarten in Mineralbestand und Gefüge völlig den äußern Habitus eines krystallinischen Schiefers
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0280, von Grauvieh bis Gravelotte Öffnen
Glimmerschuppen reiche schieferige G., ferner den Grauwackenschiefer, der noch feinkörniger, glimmerreicher und vollkommener geschiefert ist. Die G. ist vielfach fossilhaltig; die Pflanzen- und Tierreste stellen sich aber meistens nur als Abdrücke
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0126, von Phthartolatren bis Phyllit Öffnen
oder graue Myrobalanen (s. d.) in den Handel. Phyllīt, ein ausgezeichnet schieferiges krystallinisches Gestein von meist grünlicher bis grauer Farbe, mit seidenartigem Glanz auf den Spaltungsflächen. Als Hauptgemengteile, die mit dem bloßen Auge kaum