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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0488,
Schinkel |
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488
Schinkel.
Sagan wurde; er starb 10. Febr. 1834 in Sagan. S. hat sich besonders als Gegner des Geniewesens, das er in seinem "Marionettentheater" (1787) verspottete, und später der Romantiker, die er bei jeder Gelegenheit mit gemeinen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Schingbis Schinkenmuschel |
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.
Schingu , brasil. Fluß, s. Xingu .
Schinkel , Karl Friedr., Baumeister und Maler, geb. 13. März 1781 zu Neuruppin, genoß ein Jahr lang den Zeichenunterricht bei Oberbaurat
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Tafeln:
Seite 0799b,
Berliner Bauten. II. |
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0799b
Berliner Bauten. II.
Berliner Bauten II
1. Altes Museum. Erbauer: Schinkel (1824–28).
2. Königliches Schauspielhaus. Erbauer: Schinkel (1819–21).
3
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0755,
Berlin (Bauwerke) |
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mit demselben verbundene Neue Museum, ersteres eine Schöpfung Schinkels, letzteres Stülers. Jenes, von 1824 bis 1828 erbaut, bildet ein längliches Viereck, 86,6 m lang, 56 m tief und mit der Kuppel 26 m hoch; eine 28,5 m breite Freitreppe führt zur Vorhalle
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0754,
Berlin (Monumente, Kirchen, Profanbauten) |
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auf einem granitenen Unterbau in gotischer Pyramidenform ca. 20 m hoch, ist nach Schinkels Entwurf aus Eisen gegossen und wurde 1878 auf Staatskosten erhöht, wodurch es an Wirkung gewonnen hat. Ein Pendant dazu bildet die am 2. Sept. 1873 eingeweihte
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0802,
Berlin (Weltliche Bauten) |
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der Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Künste. An der Schleusenbrücke die Alte Bauakademie, die jetzt den Zwecken der Kunstakademie und des Meteorologischen Instituts dient, 1832–35 von Schinkel aus Backstein und Terracotta aufgeführt (Quadrat
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0800,
Berlin (Friedhöfe) |
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Staatskanzlers Fürsten Hardenberg. Am Werderschen Markt die Friedrich-Werdersche Kirche, ein 1824–30 von Schinkel im got. Stil aufgeführter Backstein- und Terracottabau mit zwei stumpfen Türmen (43 m); im Innern als Altarbild eine Auferstehung von C
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0339,
Potsdam (Stadt) |
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Glockenspiel, einer marmornen Kanzel, unter der Friedrich Wilhelm Ⅰ. und Friedrich Ⅱ. beigesetzt sind, und eroberten franz., dän. und österr. Feldzeichen; die nach Schinkels Entwürfen 1830‒37 von Persius, Stüler und Prüfer erbaute Nikolaikirche, 1842‒50
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0149,
von Drakebis Dreßler |
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mit dem Kind und ein Relief nach Goethes fünfter römischer Elegie. Besonderes Glück machte er damals durch seine Porträtstatuetten berühmter Männer, z. B. Rauch, Schinkel, die Brüder Humboldt, Goethe, Schiller, Hufeland u. a., die in ihrer
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0225,
von Gropiusbis Grosse |
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das Gewerbeinstitut und die Bauakademie, wo er durch persönliche Anregungen von Schinkel sehr gefördert und durch Böttichers »Tektonik der Hellenen« in das Wesen der griechischen Baukunst eingeführt wurde. Nachher machte er Studienreisen in Frankreich, Italien
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0266,
von Hiollebis Hlavácek |
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Eduard H., erhielt seine Schulbildung auf dem dortigen Friedrich-Wilhelms-Gymnasium und auf der Gewerbschule, machte 1828 das Feldmesserexamen, war eine Zeitlang beim Oderbrückenbau beschäftigt, nahm 1830 unter Schinkels Leitung am Bau der Sternwarte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Geisingbis Geißblattornament |
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ausbildete. Nach einer längern Reise durch England und Frankreich begann er 1832 den Betrieb seiner Zinkgießerei in Berlin, welche bald, durch Schinkel begünstigt, eine größere Bedeutung gewann. Schinkel bediente sich des Zinkgusses
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Schinkenbis Schiraz |
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489
Schinken - Schiraz.
der Krim, 15 Tafeln (Potsd. 1846-49; neue Ausg., Berl. 1873); "Grundlagen der praktischen Baukunst" (das. 1834; 2. Aufl. 1835, 2 Bde.). Schinkels "Sammlung von Möbelentwürfen" wurde herausgegeben von Lohde (Berl
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0801,
Berlin (Weltliche Bauten) |
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von Nering erbaut, durch Strack 1857 umgebaut, wurde 1780–1840 von Friedrich Wilhelm Ⅲ. und 1858–88 vom Kronprinzen Friedrich Wilhelm bewohnt. An der nördl. Seite des Wilhelmsplatzes das 1737 erbaute, 1827-28 von Schinkel umgeschaffene Palais des
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0759,
Berlin (Vereinswesen, Zeitungen, Kunstsammlungen, Theater) |
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); das Beuth-Schinkel-Museum (enthält den künstlerischen Nachlaß Schinkels sowie die hinterlassene Sammlung Beuths); landwirtschaftliches Museum und Museum für Bergbau und Hüttenkunde in der Invalidenstraße; Reichspostmuseum. Im Entstehen begriffen sind
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0808,
Berlin (Unterrichts- und Bildungswesen) |
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Sammlung von Altertümern aller Art, wichtig für die Kulturgeschichte der Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Das Beuth-Schinkel- und Architekturmuseum (in der Technischen Hochschule) enthält den künstlerischen Nachlaß
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0774,
Das 19. Jahrhundert |
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Richtung sind Karl Friedrich Schinkel (1781 bis 1841) und Leo v. Klenze (1784-1864). Unter dem Einflusse der "Romantiker" wandte man sich dann den mittelalterlichen Baustilen zu; in München pflegte Friedrich Gärtner (1792-1842) hauptsächlich den
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0764,
Berlin (Geschichte: 18. und 19. Jahrhundert) |
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unheildrohenden Besuch ab. Nach 1816 begann von neuem die Verschönerung Berlins durch Prachtgebäude und Denkmäler aller Art. Schinkel war es, dem die bedeutendsten Bauten der Stadt übertragen wurden. Sein erstes größeres Werk war das neue Schauspielhaus
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 1016,
Deutsche Kunst |
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1014
Deutsche Kunst
und Moller, in Hannover Laves, in Mitteldeutschland Fr. W. von Erdmannsdorff, in Wien Nobile und Spranger thätig. Was sie erstrebt hatten, vollendeten Leo von Klenze in München und Karl Friedrich Schinkel in Berlin
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0174,
Bildende Künste: Baukunst. Bildhauerkunst |
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Lucan *
Moller, 2) Georg
Morlok
Müller, 27) Joh. Georg
Neumann, 1) Joh. Balth.
Neureuther, 2) Gottfr.
Nüll, van der
Ohlmüller
Oppler
Ottmer
Persius
Schinkel
Schmidt, 11) Friedrich
Semper, 1) Gottfried
Siccardsburg
Statz
Strack
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0487,
von Schultzebis Schulz-Briesen |
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der dritten Nische, beteiligte sich bei der Ausmalung der Vorhalle des Alten Museums nach Schinkels Skizzen und malte unter diesen Wandbildern nach eignen Entwürfen vier Bilder aus der Sage des Herkules und des Theseus. Unter seinen nicht zahlreichen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0505,
Baukunst (Gegenwart) |
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Kirche der katholischen St. Michaelsgemeinde von Soller. Zu den großen Profanbauten, mit welchen Friedrich Wilhelms IV. Kunstsinn die Stadt schmückte, gehört das Neue Museum von Stüler, welches alle Sammlungen in sich schließt und mit Schinkels Altem
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Drakenbergebis Drama |
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112
Drakenberge - Drama.
Rauchs, Goethes, Schinkels, Wilhelms und Alexanders v. Humboldt, Hufelands und Schillers. In das Jahr 1836 fällt das kolossale Bronzestandbild Justus Mösers für Osnabrück. Im J. 1844 vollendete er die acht sitzenden
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Grootebis Gros |
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für die Ausstellung seines Vaters, der eine Maskenfabrik besaß, kleine Dekorationen, zu denen Schinkel öfters die Ideen angab, und deren Ausführung er auch überwachte. Später bereiste G. Deutschland und die Schweiz und besuchte mehrere Male Paris, um sich
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Hermann der Lahmebis Hermann von Fritzlar |
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Sieg Kaiser Ludwigs des Bayern bei Ampfing darstellend, hervorzuheben. 1841 wurde H. nach Berlin berufen, um die Entwürfe Schinkels für die Vorhalle des Museums auszuführen, trat aber 1842 wieder zurück, da er Schinkels Entwürfe auf Lichteffekte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0291,
von Potpourribis Potsdam |
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Turm und der Gruft Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs II.; die von Schinkel und Persius 1830-37 erbaute Nikolaikirche mit einer Kuppel; die Heiligegeistkirche (1728 erbaut) mit 90 m hohem Turm; die französisch-reformierte Kirche, nach dem Muster
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0744,
von Wombatbis Wood |
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veröffentlichte er: »Fr. von Schillers Beziehungen zu Eltern, Geschwistern und der Familie von W.« (Stuttg. 1859) und »Aus Schinkels Nachlaß« (Berl. 1862-64, 4 Bde.). Von seinen eignen Schriften sind zu nennen: »Preußens Staatsverwaltung
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0799,
Berlin (Kirchen) |
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aufgestellten Marmorstatuen. Auf dem Leipziger Platz befinden sich die Bronzestatuen der Grafen Brandenburg (1862, von Hagen) und Wrangel (1880, von Keil), vor der frühern Bauakademie die Statuen von Schinkel (1869, von Drake), Beuth (1861, von Kiß
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Dekolorimeterbis Dekort |
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-
der dem Zufall überließ, hat man jetzt wieder die
D. in ihrem ganzen Umfang aufgenommen. Bahn-
brechend war nach dieser Richtung K. F. Schinkel
(1781-1841), dem aber nur mit Mühe die ein-
heitliche Gestaltung seiner Räume gegenüber dem
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0487,
von Drake (Friedrich)bis Drake (Samuel Gardner) |
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in Porträtstatuetten seines Lehrers Rauch, Schinkels, Schillers, Goethes und der beiden Humboldt erworben. Seine Geschicklichkeit für das Porträt bewährte D. 1836 an dem Standbilde für Justus Möser auf dem Domplatze zu Osnabrück. Mannigfache kleinere Arbeiten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0295,
von San Stefanobis Santa Anna |
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, der die schöne, von Friedrich Wilhelm IV. als Kronprinz bewohnte Villa enthält, mit der Büste
Schinkels von Rauch, einem von Peter d. Gr. aus Stahl und Silber gefertigten Stuhl, einem Ganymed von Wredow, einem David von E. Wolff und zwei
Zimmern
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0751,
Theater |
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Schauspielhaus (von Schinkel, s. Tafel: Berliner Bauten II, Fig. 2), und das Mainzer T., 1829-33 von Möller erbaut. Diesen Hauptwerken schlossen sich vor der Revolution noch die Hoftheater in Stuttgart, in Hannover (von Laves 1845-52) und Dresden (von Semper
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Wacebis Wachenhusen |
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das Atelier von David sowie von Gros und ging darauf nach Italien. 1819 kehrte er nach Berlin zurück, wurde Mitglied des Senats der Akademie der Künste und erhielt bald mit Hirt, Schinkel, Schlesinger und Waagen den Auftrag, das neu erbaute Museum
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0349,
von Stolzenaubis Stopfbüchse |
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. Regierungsbezirk und Kreis Koblenz, am linken Rheinufer, bei dem Dorf Kapellen, war im Mittelalter häufig die Residenz der Erzbischöfe von Trier und ward 1689 von den Franzosen in Trümmer gelegt. 1836-45 ward das Schloß nach Schinkels Plan im mittelalterlichen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0932,
Theater in Deutschland (1889-90) |
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dieser Ankündigung eingerichtete Münchener Shakespearebühne (s. Figur), deren praktische Brauchbarkeit zuerst 1. Juni 1889 mit einer Aufführung des »König Lear« erprobt wurde, schließt sich insofern an einen 1817 aufgestellten Plan Schinkels an
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0803,
Berlin (Verwaltung) |
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, in der Hauptsache im frühern Zustande, erneuert, mit Konzertsaal; das königl. Schauspielhaus (1120 Plätze) mit großem Konzertsaal, 77 m lang, im Mittelbau 50 m tief, 38 m hoch, von Schinkel an Stelle des 1802 erbauten, 1817 abgebrannten frühern
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Hermann (Karl Heinr.)bis Hermannsdenkmal |
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er Cornelius
nach München. Unter seinen eigenen Kompositio-
nen sind besonders die Fresken zu Wolfram von
Eschenbachs "Parzival" im Königsbau zu nennen.
H. wurde 1844 nach Berlin berufen, um die Ent-
würfe Schinkels für die Vorhalle des Museums
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Langhans (Karl Ferdinand)bis Langlochbohrmaschine |
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. 1889). -
Vgl. Eduard L., ein Zeuge der Geistesfreiheit. Auf-
sätze - Vorträge - Reisebriefe (Bern 1891).
'Langhans, Karl Ferdinand, Architekt, Sohn des
folgenden, geb. 14. Jan. 1781 zu Breslau, widmete
sich unter seinem Vater, Schinkel
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Neurogliabis Neusalzwerk |
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erster Klasse, Telegraph, Fernsprecheinrichtung, 2 evang., 1 kath. Kirche, Methodistenbethaus, Synagoge, Bronzestandbilder Friedrich Wilhelms II. und Schinkels (1883), Gymnasium mit Museum, Lehrerseminar mit Präparandenanstalt, höhere Mädchenschule
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0003,
Aachen |
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:
das Kurhaus mit großem Konzertsaal, daneben die sogen. Alte Redoute (mit dem Suermondt-Museum und der Stadtbibliothek), der in
griechischem Stil ausgeführte Elisenbrunnen (1822-24 von Schinkel erbaut und nach
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Antihydropinbis Antilibanon |
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hat man bei den ihr nachahmenden modernen Künstlern, wie Carstens, Schinkel und Thorwaldsen, von der "Renaissance der griechischen Antike" gesprochen.
Antikaglien (ital., spr. -kaljen), Altertümer geringern Umfanges, z. B. Waffen, Schmuck
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Architravbis Archiv |
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allen Schinkel zu nennen, der mit einer klassischen Richtung den ausgezeichnetsten Sinn für dekorative Wirkung verband und neben eignen Schöpfungen, unter denen die Interieurs der Peterskirche und des Mailänder Doms sowie eine Anzahl
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Auerbachitbis Auerhuhn |
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von Stolberg 1832-33 nach Schinkels Entwurf erbauen ließ, daher der Berg auch Josephshöhe genannt wird.
Auerhuhn (Tetrao L.), Vogelgattung aus der Ordnung der Scharrvögel, der Familie der Waldhühner (Tetraonidae) und der Unterfamilie der eigentlichen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Babahoyobis Babenhausen |
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, Schloß auf dem Babels- oder Babertsberg bei Potsdam, unweit der Wannseebahn, eine Privatbesitzung Kaiser Wilhelms, wurde nach Schinkels Plänen (mit Erweiterungen von Professor Strack) 1835-49 aufgeführt und gewährt durch die im reinsten Stil
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Baturinbis Bauanschlag |
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als Auditorien dienen, nebst den zugehörigen Sammlungsräumen für Modelle und Gipse. Ein hervorragendes Beispiel der Organisation dieser Gebäude, auch in ästhetischer Beziehung, bietet die 1832-35 nach den Plänen von Schinkel erbaute B. in Berlin
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
Baukunst (19 Jahrhundert) |
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Nachahmung griechischer Vorbilder, teils in einer Weise, welche aus dem griechischen Geist heraus Neues zu schaffen sich bestrebte. In dem letztern Betracht leistete besonders Deutschland Ausgezeichnetes, und vornehmlich K. Schinkel (1781-1841) ist es, dessen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0753,
Berlin (Stadtteile, Brücken, Straßen, Plätze, öffentliche Anlagen) |
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Stabes wurde das Eiserne Kreuz eingefügt.
Unter den 48 Brücken der Stadt ist die schönste die Schloßbrücke von den Linden zum Lustgarten, 1822-1824 nach Schinkels Entwürfen gebaut, 48 m lang, 32 m breit. Ihr Geländer wird von acht Marmorgruppen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Biereselbis Bierstadt |
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zu Berlin, war erst Porzellanmaler und dann bei den von Schinkel geleiteten Dekorationsmalereien beschäftigt, bis er sich ausschließlich der Landschaftsmalerei zuwandte. Die Alpenwelt war sein Lieblingsstudium und regte ihn zu seinen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0011,
von Blechdosenbis Bleek |
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Vertreter gefunden.
Blechen, Karl, Maler, geb. 29. Juli 1798 zu Kottbus, zog durch seine ersten Arbeiten die Aufmerksamkeit Schinkels auf sich, der ihn zum Dekorationsmaler bestimmte. B. jedoch strebte nach höhern Zielen. Im J. 1827 ging er nach Italien
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Dekortbis Dekurio |
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wird gegenwärtig in der Feerie oder dem Ausstattungsstück geleistet (Wandeldekorationen). Ausgezeichnete Dekorationsmaler der neuern Zeit sind de Pian, Schinkel, Gropius, Neefe, Quaglio, J. ^[Joseph] Hoffmann, Brückner, Brioschi, Lechner, Lütkemeyer u. a. - D
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Demminbis Demographie |
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Sozialdemokraten im Leipziger Landkreis in den Reichstag gewählt, verzichtete aber 1878 auf eine Wiederwahl. Durch seine politischen Neigungen hat er seiner künstlerischen Thätigkeit, welche, in der Schule Schinkels gereift, in dem Ausdruck
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0142,
Dresden (Neustadt, Altstadt) |
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für 400,000 Thlr. erkauften Diamanten von 160 Gran, kostbare Kleinodien und unzählige andre Erzeugnisse der Kunstindustrie, vornehmlich des 17. und 18. Jahrh. An der Westseite des Schlosses befindet sich die Hauptwache (von Schinkel) und mehr nach
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Eggerbis Eggers |
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werden, eine Anspielung auf die damals den vatikanischen Schätzen einverleibte Münzsammlung. Für den Dom zu Naumburg malte er die Fußwaschung Christi. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland nahm er teil an der Ausführung der von Schinkel entworfenen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Erdmännchenbis Erdmannsdörffer |
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Park, eine schöne, nach Schinkels Plan erbaute Kirche, ein Johanniterkrankenhaus, eine große Flachsspinnerei nebst Bleicherei, Leinweberei und (1880) 952 meist evang. Einwohner. Das Schloß gehörte ehedem dem Feldmarschall Gneisenau, dessen Erben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0718,
Friedrich (Preußen: F. Wilhelm IV.) |
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Savigny, Niebuhr und Lancizolle über, während Schinkel und Rauch sein Talent für die zeichnenden Künste ausbildeten und den Kunstsinn in ihm entwickelten. Nachdem er den meisten Hauptschlachten der Feldzüge von 1813 und 1814 beigewohnt, ernannte ihn
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Gillybis Gil y Zarate |
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, wie sie sich später unter seinem Schüler Schinkel, auf welchen sich seine geniale Anschauungsweise vererbte, so glänzend entfaltete, und darin beruht seine bleibende Bedeutung. Selbständige Werke auszuführen, war ihm nicht vergönnt. Er starb 3. Aug
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0406,
Glasmalerei (im 19. Jahrhundert) |
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auch große Malereien für die neue Werdersche Kirche in Berlin nach Kartons und unter Anleitung Schinkels ausführte. Kurz nach Müller wurde der Maler Höcker aus Breslau nach Marienburg berufen, der sich gleichfalls schon als Glasmaler in Berlin bekannt
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Hansestädtebis Hansgirg |
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Lebens versucht. Dadurch erscheint H. als Fortsetzer von Schinkels Wirksamkeit. Von seinen Studien in dieser Richtung zeugt namentlich sein Entwurf zur Restauration des Lysikrates-Denkmals in Athen ("Zeitschrift für bildende Kunst", Bd. 3). Eine neue
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Hitzigbis Hitzschlag |
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Privatbauten thätig. Er gehörte als einer der hervorragendsten zu derjenigen Gruppe von Architekten, welche das, was man die landschaftliche Bauweise Schinkels nennen könnte, die malerische Anordnung der Bauteile und Einordnung in die umgebende Landschaft
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Joachim von Florisbis Joas |
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gänzlich ab und hat jetzt meist neue schöne Gebäude. Vgl. Laube, Aus der Vergangenheit Joachimsthals (Leipz. 1875). - 2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Angermünde, zwischen dem Werbellin- und Grimnitzsee, hat eine 1820 nach Schinkels
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Kamelopardbis Kameralwissenschaft |
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reiche Cistercienserabtei ward 1094 vom Herzog Bretislaw gegründet, 1811 aufgehoben. Das Gebäude wurde nach Schinkels Entwürfen in ein prachtvolles Schloß umgewandelt, das der (1883 gestorbenen) Prinzessin Marianne, geschiedenen Gemahlin des Prinzen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Kislowodskbis Kissingen |
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, Bildhauer, geb. 11. Okt. 1802 zu Pleß in Oberschlesien, ging 1822 nach Berlin, wo er an der Akademie und in Rauchs Atelier lernte und nach Schinkels Kompositionen die Reliefs für das Giebelfeld an der Nikolaikirche zu Potsdam ausführte. Im J. 1839
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Klempnerbis Klenze |
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ausschließlich architektonische und artistische Kollegia. Mit Schinkel vereinigte er sich zu einem eifrigen Studium der nachgelassenen Arbeiten Friedrich Gillys, die auf seine spätere Entwickelung von Einfluß wurden. Nachdem er in Berlin die Prüfungen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Kloasmabis Klön |
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dem Frieden war er längere Zeit in Wien und malte dort die Bildnisse von Grillparzer und Beethoven. 1818 ging er nach Berlin und ward durch Schinkel zu den Malereien in einigen Räumen des Schauspielhauses herangezogen, fertigte auch zahlreiche
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0946,
Köln (Kirchen) |
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Schinkel, den baulichen Zustand des Doms an Ort und Stelle zu untersuchen, und auf Grund von dessen Gutachten und Vorstellungen befahl der König, daß "das Vorhandene erhalten wer-^[folgende Seite]
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Kugelhaubebis Kuh |
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. Schinkel" (das. 1842); "Neuere Geschichte des preußischen Staats und Volks" (das. 1844, Bd. 1) u. a. Als Dichter trat er hervor mit: "Skizzenbuch" (Berl. 1830), "Gedichten" (Stuttg. 1840), mehreren Dramen ("Jakobäa", "Doge und Dogaressa"), die nebst
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0308,
Kunstgewerbe (Entwickelung in der Gegenwart) |
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alle Teile der Monarchie gleichmäßig in die Bewegung hineingezogen.
In Preußen hatte man schon 1830-40 unter Schinkel und Beuth erhebliche Anstrengungen zur Hebung des Kunstgewerbes gemacht und Fachwerkstätten und Musterschulen errichtet. Aber
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Langer Tagbis Langhans |
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, lernte neben Schinkel bei Gilly in Berlin, ging 1806 nach Italien, wurde 1819 königlicher Baurat, später Architekt beim Opernhaus und Oberbaurat und starb 22. Nov. 1869 in Berlin. Das einfach schlichte, aber in den Verhältnissen und Details
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0664,
Leipzig (hervorragende Gebäude) |
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verdienstvollen Rektor Kaspar Börner (gestorben 1547) genannte, neuerbaute Bornerianum. Von dem Mittelgebäude nur durch einen Hof getrennt ist das 1834-36 nach Schinkels Entwürfen erbaute Universitätsgebäude (Augusteum) mit den symbolisierten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Lübtheenbis Lucas |
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Arbeiten zeigt er sich als Schüler Schinkels; in der ersten Zeit setzte er ganz dessen Richtung fort, in seinen spätern Werken wandte er die Formen der Renaissance an, wußte aber bei allem Reichtum der Dekoration stets edle Einfachheit zu wahren
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0451,
Ornament |
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durch die Nachahmung antiker Muster, zum Teil in mißverstandener (Empirestil), zum Teil in reinerer Form (Schinkel, Klenze), durchgeführt. Die Ornamentik der Zeit von 1820 bis 1870 trägt einen frostigen, zaghaften Charakter. Erst mit dem vollen Anschluß
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0879,
von Persischgelbbis Person |
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. Er führte nach den Entwürfen Schinkels den Kuppelbau der St. Nikolaikirche aus und baute im Basilikastil die Kirche von Sakrow und die Friedenskirche zu Sanssouci. Das Schloß daselbst verdankt ihm die neuhergestellten Flügelgebäude, auch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Remybis Renan |
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(besonders durch Schinkel u. Klenze und ihre Nachfolger in Deutschland) führte aber schließlich zu übergroßer Nüchternheit, welche man seit dem Beginn der 60er Jahre durch erneuten Anschluß an die R. zu überwinden suchte. Die alleinige Herrschaft
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Ruperto-Carolabis Ruppiner Kanal |
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. Kirche, einen Methodistenbetsaal, eine Synagoge, Denkmäler Friedrich Wilhelms II. und des hier gebornen Baumeisters Schinkel, ein Kriegerdenkmal, ein Gymnasium, ein Schullehrerseminar, ein Landgericht, ein Hauptsteueramt, Tuch-, Stärke-, Bilderbogen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Semnenbis Semper |
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1834) und die Schrift "Die Anwendung der Farben in der Architektur und Plastik", Heft 1: "Dorisch-griechische Kunst, in 6 Tafeln mit Farben" (Dresd. 1836). Auch besuchte S. nach seiner Rückkehr 1834 Schinkel in Berlin, der seine Bedeutung neidlos
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Strabanebis Stradivari |
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) Johann Heinrich, Architekt, geb. 24. Juli 1805 zu Bückeburg, absolvierte das Feldmesserexamen und kam dann in das Atelier Schinkels. 1834 machte er mit Ed. Meyerheim eine Studienreise in die Altmark, als deren Ausbeute die "Architektonischen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Stuhmbis Stumpfsinn |
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) im württembergischen Jagstkreis, erreicht 756 m Höhe.
Stuiver, Münze, s. Stüber.
Stüler, Friedrich August, Architekt, geb. 28. Jan. 1800 zu Mühlhausen in Thüringen, bildete sich zu Berlin nach Schinkel, bereiste 1829 und 1830 Frankreich und Italien, ward
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Teerbuttbis Tegel |
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und (1885) 1652 meist evang. Einwohner. Dabei das durch Schinkel 1822 bis 1824 umgebaute Schloß T., ehedem Besitzung und Wohnstätte Wilhelms v. Humboldt, mit sehenswerten Kunstschätzen und schönem Park, welcher die Grabstätte der Brüder Humboldt enthält
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Tiedemannbis Tiedge |
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Relief im Giebelfeld des Schauspielhauses, Ifflands Statue im Schauspielhaus, das Standbild König Friedrich Wilhelms II. für Neuruppin, eine Statue Schinkels für die Vorhalle des Museums und zahlreiche durch sorgfältige Durchführung ausgezeichnete Büsten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Vilajetbis Villa do Conde |
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. Als klassische Beispiele der V. und des villenartigen Wohnhauses aus neuerer Zeit gelten die V. Charlottenhof bei Potsdam von Schinkel, die V. Berg bei Stuttgart von Leins, die V. Carlotta am Comersee und die V. Pallavicini-Durazzo in Pegli bei Genua
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Waagbis Wace |
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er mit Schinkel Italien bis Neapel; 1828 trat er in die Museumskommission und fertigte den amtlichen Katalog der Gemäldegalerie, deren Direktor er 1830 wurde. Nach größern Studienreisen in Frankreich und England veröffentlichte W.: »Kunstwerke und Künstler
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0906,
Zimmerausstattung |
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für weniges Geld erstrebt wird. Die Verwahrlosung des Geschmacks in der Richtung eines groben Naturalismus verdarb die Tapeten noch mehr. Die Öfen wurden unter dem Einfluß Schinkels und seiner Schule nur aus weißen Kacheln unter Hinzuziehung von grauen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0224,
Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) |
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), Wien; Rau (1876), Marbach und (1886) Chicago; v. Hofer, Ludwigsburg (1882)
Schiller, Friedrich v., und Goethe - Rietschel, Weimar
Schinkel, Karl Friedrich, Architekt - Tieck, Berlin; Drake, Berlin; Wiese, Neuruppin
Schläger, Pastor - Rassau, Hameln
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0144,
von Boëthiusbis Böhm-Bawerk |
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Revolution« (1888-89); ferner gemeinschaftlich mit R. Tengberg »Geschichte Schwedens 1718-1809« (1879). Auch gab er (1880-83) drei Teile »Beilagen« (Urkunden) zu den »Erinnerungen aus der neuern schwedischen Geschichte« von B. v. Schinkel
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0577,
Kunstdenkmäler in Deutschland (Inventarisation) |
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sorgfältig durchdachten Plänen in Vorbereitung. Der erste preußische Vaubeamte, der die Notwendigkeit der Aufstellung eines Inventars der Kunstdenkmäler begründet und befürwortet hat, war K. Fr. Schinkel gewesen. Seine Wünsche hat er in einem an
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0004,
Aachen |
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). Am Adalbertsteinwege steh t das Kongreßdenkmal, eine offene Marmorhalle in antikem
Stil, 1836–44 nach Schinkels Entwurf errichtet zur Erinnerung an den Monarchenkongreß (1818) und die Heilige Allianz; vor dem Rheinischen Bahnhofe
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0005,
Aachen |
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); der Elisenbrunnen in dor. (1822–24), das
Stadttheater (1824) in ion. Stil nach Plänen von Schinkel (288000 M.), das großartige Bürgerhospital Mariahilf (1848–65 erbaut); die 1870 nach Plänen von
Cremer in ital. Renaissance vollendete Technische Hochschule
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Architektonikbis Architekturmalerei |
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, aus; auch der Prager Joseph Platzer (1752-1807) verdient erwähnt zu werden.
Aus der neuern Zeit ist vor allen Schinkel zu nennen, der mit einer entschieden klassischen Richtung einen feinen Sinn für dekorative Wirkung verband und neben eigenen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Babarbis Babelsberg |
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der Havel,
unweit des Dorfes Glienicke. Der Park ist von Lenné angelegt, vom Fürsten Pückler verschönert und später nach den Angaben Kaiser Wilhelms I. bedeutend
erweitert worden. Der Bau des Schlosses wurde 1835 nach Schinkels Plänen begonnen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Bauratbis Bausch und Bogen |
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der Künste eine Bauschule unter Leitung von Andreas Schlüter. Seit 1799 bestand ferner dort eine Bauakademie, die seit 1835 ein hervorragendes, von Schinkel errichtetes Gebäude innehatte und 1879 mit der Gewerbeakademie zur Technischen Hochschule
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0797,
Berlin (Stadtteile) |
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-, Bülow- und Kleiststraße.
Unter den 53 Brücken der Stadt ist die schönste die Schloßbrücke (48 m lang, 32 m breit), vom Platz an der Ruhmeshalle nach dem Lustgarten, 1822–24 nach Schinkels Entwürfen gebaut. Seit 1853 werden ihre beiden Geländer von je 4
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0798,
Berlin (Öffentliche Anlagen. Denkmäler und Brunnen) |
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von Schinkel errichtet worden; 1878 wurde sie um 8 m gehoben und mit einem bastionartigen Unterbau versehen. Die terrassenförmig den Abhang sich herabziehenden Anlagen mit Wasserfall, Victoriapark genannt, wurden 1. Juli 1890 eröffnet. Auf dem Belle
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0815,
Berlin (Litteratur) |
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Einrichtungen geschaffen worden. Aber auch die Landesherren trugen beständig bei, sie zu verschönern und durch Pflege von Kunst und Wissenschaft zu heben, Friedrich Wilhelm Ⅲ. gründete 1809 die Universität, ließ 1824-28 durch Schinkel das Alte Museum
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Binturongbis Binz |
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liegt der etwa 10000 qm große
Schmachtersee , der mit der Ostsee durch die Aalbeck verbunden ist. Unweit auf dem Tempelberge (107 m) das dem
Fürsten zu Putbus gehörige, 1837–43 nach Plänen von Schinkel erbaute schöne Jagdschloß, ein mit 4
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0419,
Brandenburg (Stadt) |
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von Schinkel neu eingerichtet, mit gutem Altarbild (1465) auf Goldgrund, an den Wänden aufgestellten Grabsteinen, u. a. dem des Bischofs Theodorich von Schulenburg (gest. 1393), Altarleuchtern (Engelsstatuen) von 1441 und einer großen Sammlung
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Brombeerspinnerbis Bromberg |
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mit zwei neuen Türmen versehen, die evang. St. Paulskirche, 1873-77 nach dem Entwurf von Adler-Berlin erbaut, die 1883-84 erbaute Synagoge, das Regierungsgebäude nach Schinkels Entwurf, das Rathaus, Gymnasium, die Diakonissenanstalt, das got
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0755,
Burg (Befestigungswerk) |
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der Wartburg (durch Ritgen), des Stolzenfels (von Schinkel), des Schlosses Hohenzollern (durch Stüler), des Schlosses Hunyad (durch Schmidt), der Marienburg (durch Steinbrecht), der Albrechtsburg, Karlsburg u. a. In neuerer Zeit hat man vielfach
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Cameobis Camerarius |
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das ehemalige Schloß und die Klostergebäude 1817 abgebrannt waren, nach Plänen von Schinkel durch Martius auf dem nahen Hartheberge ein großartiges Schloß in got. Stil sowie unterhalb desselben eine evang. Kirche erbauen ließ. Seit ihrem Tode (1883
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0515,
Dresden (Haupt- und Residenzstadt) |
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, ein Geschenk der Tiedgestiftung, aufgestellt. (Vgl. Prölß, Geschichte des Hoftheaters zu D. Von seinen Anfängen bis zum J. 1862, Dresd. 1878.) Südlich vom Theater, zwischen Schloß und Zwinger, die 1831-33 nach Schinkels Entwurf für 120000 M
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5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Eggenfeldenbis Eggert |
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der Ausführung der von Schinkel entworfenen
Wandmalereien in der Vorhalle des Berliner Mu-
seums. Von seinen Tafelbildern besitzt das Städti-
sche Museum zu Leipzig: Die heil. Katharina von
Alexandrien (1820) und das Bild der Vittoria
Caldoni. - Vgl
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