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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0923,
Bierdruckapparat |
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pulverisierter Holzkohle. Viel vorteilhafter erscheint die Benutzung flüssiger Kohlensäure, welche bekanntlich einen sehr starken Druck (bei 0° 36 Atmosphären) ausübt. Das Bier verliert an komprimierter Luft, gleichgültig, wie hoch der Druck derselben
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| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0430,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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abgeschieden. Die Kohlensäure, ein farbloses Gas, lässt sich durch starken Druck (bei 0° C. bedarf sie 36 Atmosphären) zu einer Flüssigkeit komprimiren; diese flüssige Kohlensäure beginnt allmälig ein wichtiger Handelsartikel zu werden, vor Allem
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Natriumbichromatbis Natron |
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. Es dient
zur Darstellung der Diazoverbindungen.
Natriumoxyd, 5^0, die Eauerstoffverbindung
des Natriums, entsteht durch Zersetzung von Na-
triumhydrat mit Natrium. Beim Verbrennen von
Natrium an freier Luft entsteht Natriumper 0 ryd,
M^I- Diefes
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Sauerstoff (aktiver)bis Säuferleber |
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bei 0° 4,i Volumen, bei 15° 2,9 Volumen S.; da
Stickstoff noch weniger löslich ist, so enthält die in
Wasser gelöste Luft mehr S. als die Atmosphäre
(etwa 35 Volumen S. auf 65 Volumen Stickstoss).
Von den technischen Methoden der Darstellung
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Kohlensäurebis Kohlensäuresalze |
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Lösung an der Luft stehen läßt oder erhitzt, so entweicht die Hälfte der K., und kohlensaurer Kalk scheidet sich aus. Das Gas, welches man gewöhnlich K. nennt, ist Kohlensäureanhydrid. Die eigentliche K. H2CO3 ^[H_{2}CO_{3}] ist nicht bekannt
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Absorptiometerbis Absorption (von Gasen etc.) |
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Kohlensäuremenge nicht vergrößert, wenn man in den über dem Wasser be findlichen, mit
Kohlensäure erfüllten Raum ein andres Gas, z. B. atmosphärische Luft, hineinpreßt. Die atmosphärische Luft ist
bekanntlich
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Pottaschebis Pottendorf |
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Kohlensäure aufnimmt; 100 Teile Wasser lösen bei 0° 83 Teile, bei 29° 94 Teile, bei 135°, dem Siedepunkt der gesättigten Lösung, 105 Teile.
^[Leerzeile]
Spezifisches Gewicht der Lösungen von kohlensaurem Kali bei 15°.
Proz. Spez. Gewicht
1 1,009
2
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0009,
Atmosphäre (Temperatur) |
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vermindert sich unter der Voraussetzung unveränderter Temperatur in demselben Verhältnis, in welchem der Druck zunimmt, und umgekehrt. 1 Lit. trockne atmosphärische Luft, frei von Kohlensäure, wiegt in Berlin bei 0° und 760 mm Barometerstand 1,2936 g. Bei 0
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Belényesbis Beleuchtung |
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und gibt 0,57 cbm oder 1,13 kg Kohlensäure und 1,07 kg Wasserdampf. Ähnlich stellt sich auch der Sauerstoffbedarf der übrigen Leuchtstoffe, so daß die Veränderung der Luft durch diesen Sauerstoffverlust nicht in Betracht kommen kann gegen
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Heizeffekt (pyrometrischer)bis Heizerschulen |
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specifische Wärme der
letztern zu 0,221 angenommen, so sind zur Erwiw
mung von 3,661c? Kohlensäure 3,66-0,22l - 0,^"^^
Kalorien nötig. 1 kg Kohlenstoff produziert ader
bei der Verbrennung in Sauerstoff 8080 Kalo-
rien. Demnach erzielt man
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Kaliumchromacichloridbis Kaliumhydroxyd |
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wie Kochsalz, ist luftbeständig, schmilzt bei 738° und verflüchtigt sich bei starker Rotglut. 100 Teile Wasser lösen bei 0°: 28,5, bei 15°: 33,4 und bei 110°, dem Siedepunkt der Lösung, 59 Teile K. In Alkohol ist es kaum löslich. K. dient zur Darstellung
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Ozorkowbis Ozumatlan |
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591
Ozorkow - Ozumatlan.
wir drei Modifikationen des Sauerstoffs zu unterscheiden:
^[Liste]
(00) (00)0 0
Gewöhnlicher Sauerstoff Ozon Antozon.
Dies neue Antozon wäre aber von dem Schönbeinschen ganz verschieden, da man sich nicht aus seiner
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Heizmaterialienbis Heizung |
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auftretender Produkte mit der zugehörigen spezifischen Wärme (Luft 0,238, Wasserdampf 0,475, Kohlensäure 0,216, Kohlenoxyd 0,2479, Stickstoff 0,244, Asche 0,2) multipliziert und den ermittelten absoluten Wärmeeffekt durch die Summe dieser Produkte dividiert
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Barycentrumbis Baryton |
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-
Baryumhydroxyd verwittert an der Luft, schmilzt bei 78,5°, verliert leicht 7 Moleküle Kristallwasser, das letzte erst bei Rotglut, schmilzt dann von neuem, zersetzt sich aber nicht bei heftigstem Glühen. Es zieht begierig Kohlensäure an. Die Lösung
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Cyanophyceenbis Cyathea |
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379
Cyanophyceen - Cyathea.
die Luft. Je mehr sich aber der Wasserdampf in Bläschenform kondensiert, um so trüber und undurchsichtiger wird die Luft, um so weißer der Himmel erscheinen. Bei dem C. von Parrot befestigt man auf einer sich
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Siliciumbronzebis Silistria |
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unterschieden werden (s. Schlacke).
Viele mineralische S. verwittern an der Luft, d.h.
sie werden durch die Einwirkung von Feuchtigkeit,
Kohlensäure und teilweise auch durch Sauerstoff zer-
setzt, wobei sie zu pulverigen Mineralien anderer
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Atmosphärebis Atmung |
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, der Raum um einen elektrischen Körper, in welchem er elektrische Erscheinungen hervorbringt.
Atmosphärilien, die Bestandteile der atmosphärischen Luft, besonders Sauerstoff, Ozon, Kohlensäure, Ammoniak, Salpetersäure, salpetrige Säure, Wasser
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0047,
Einleitung |
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durch die Temperatur und durch Druck. Ein und derselbe Körper kann bei verschiedenen Temperaturen fest, flüssig und gasförmig sein, z. B. das Wasser ist fest unter 0°, flüssig von 0°-100°, luftförmig über 100°. Umgekehrt können gasförmige Körper, z. B. Kohlensäure
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1050,
Soda (Benutzung; Geschichtliches) |
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kieselsaures Natron, Ätznatron und Thonerdenatron. Bei gewöhnlicher S. ist die deutsche Bezeichnung die rationellste, doch führt sie auch die andern auf Probesäure wirkenden Natriumverbindungen als kohlensaures Natron auf und, auf Ätznatron angewandt
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Salpeter, flammenderbis Salpetersäure |
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mit Ammoniak befeuchtet der Luft aussetzt. Bei 300° bildet Platinschwamm aus Luft und Ammoniak oder kohlensaurem Ammoniak oder Chlorammonium S.; auch wenn Ammoniak über erhitztes Mangansuperoxyd geleitet wird, bei Behandlung von schwefelsaurem
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0047,
Chlor (besondere Eigenschaften, Verbindungen, Benutzung) |
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erstickend und erregt auch bei starker Verdünnung mit Luft beim Einatmen heftigen Reiz in der Luftröhre, Husten, Beklemmung, Blutspeien; sein spezif. Gewicht ist 2,45, das Atomgewicht 35,37. In einer Kältemischung aus starrer Kohlensäure und Äther und bei
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0413,
Wasser (physikalische und chemische Eigenschaften; Regenwasser) |
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.
Wegen seines bedeutenden Lösungsvermögens ist das in der Natur vorkommende W. niemals rein. Alles W., welches der Luft ausgesetzt gewesen ist, enthält Sauerstoff, Stickstoff, Kohlensäure und Ammoniak gelöst und zwar stets auf 34,08 Teile Sauerstoff
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0930,
Gase (Physikalisches) |
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zu. Nähert sich aber das Gas seinem Sättigungspunkt, so verringert sich sein Rauminhalt schneller als derjenige der Luft. So werden bei 0° Cyan und schweflige Säure bei einem Druck von 3 Atmosphären, Chlor bei 4, Ammoniak bei 65 Atmosphären flüssig
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0734,
Schwefelsäuresalze |
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Teile Wasser von 0° lösen 53,8, bei mittlerer Temperatur 125 Teile Bittersalz. In Alkohol ist es unlöslich. Das Bittersalz des Handels bildet infolge gestörter Kristallisation kleine, nadelförmige Kristalle. Kohlensaure Alkalien fällen
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0336,
Heizung (allgemeine Erfordernisse) |
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der Kohlensäure der Luft, sei es durch Oxydation des im Eisen enthaltenen Kohlenstoffs oder der Staubteilchen, welche der Luftzug gegen die glühende Fläche führt. Diese Angelegenheit ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen gewesen. Der Austritt
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Mariotte-Gay-Lussacsches Gesetzbis Maritime wissensch. Expeditionen |
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) die Versuche mit genauern Methoden wieder aufnahm, fand, daß Luft, Stickstoff, Kohlensäure bei wachsendem Drucke ihr Volumen etwas rascher vermindern, als das Mariottesche Gesetz verlangt, Wasserstoff dagegen weniger rasch. Auch ergab sich
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Luftbis Luftpumpe |
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verwendbar. Wenn der Zeiger mit dem Thermometer übereinstimmt, so liegt der Taupunkt der Luft bei 12,5°; steht der Zeiger im Freien um 12,5° höher als das Thermometer, so liegt der Taupunkt bei 0°, und es ist eine bekannte Regel, daß Nachtfrost eintritt
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Indifferenzzonebis Indigen |
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. Es ist diejenige Temperatur, die neu-
tral empfunden wird, deren Steigerung Wärme,
deren Herabsetzung Kälte erregt. Dieser physiol.
Nullpunkt wird mit der neutralen Hauttemperatur
(etwa 34° 0. im Durchschnitt) identifiziert.
Indifferenzzone, s
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0452,
Heizmaterialien (Ausnutzung der Brennstoffe) |
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Kohlensäure ist eine Wärmemenge frei geworden, welche die Temperatur der Luft, die anfänglich 0" gewesen seinsoll, erhöht hat. Diese Temperaturerhöhung läßt sich leicht berechnen aus der entwickelten Wärme 8080> 0,536-4343 ^V, dividiert
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0355,
Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung) |
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355
Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung).
glänzende, rhomboidale Täfelchen. Er löst sich bei 0° in 488, bei 20° in 414, bei 35° in 393, bei 100° in 460 Teilen Wasser, leichter in Wasser, welches Kochsalz
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0664,
Beleuchtung |
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und Wasserdampf erzeugt, deren Mengen in Kubikmeter bei 0° und für 100 Kerzen pro Stunde angegeben sind. Die dabei verbrauchten Sauerstoffmengen lassen sich leicht berechnen, da 1 cbm Kohlensäure 1440 g und 1 kg Wasser 890 g Sauerstoff zu ihrer Bildung erfordern
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Fettblumebis Fette |
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-
und Tierreichs, die sich eigentümlich schlüpfrig
(fettig) anfühlen und auf Papier oder Geweben
durchsichtige, beim Liegen an der Luft und beim
Erwärmen nicht verschwindende Flecken (Fettflecken)
erzeugen. Sie sind nicht flüchtig, leichter als Wafscr
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0122,
von Essigsäureamylätherbis Euphorbium |
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grünlichgelbes, kristallinisches Salz, wird an der Luft leicht feucht und zerfließt; man benutzt es in chemischen Laboratorien. - Zollfrei.
Essigsaures Zinkoxyd (essigsaures Zink, Zinkacetat, Zincum aceticum); durch Auflösen von kohlensaurem Zinkoxyd
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0057,
Blut (Serum; arterielles und venöses Blut) |
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Sauerstoff als venöses enthält, während letzteres ersteres im Kohlensäuregehalt übertritt. 100 Volumen enthalten bei 0° und 7601 mm Luftdruck:
arterielles Blut Venenblut
Kohlensäure 29,72 Vol. 35,74 Vol.
Sauerstoff 14,65 - 7,22 -
Stickstoff 1,61
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0665,
Beleuchtung |
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663
Beleuchtung
Für die stündliche Erzeugung von 100 Kerzen sind erforderlich Dabei werden entwickelt
Beleuchtungsart Menge Preis derselben Wasser Kohlensäure Wärme
kg Pf. kg cbm bei 0° W. E.
Talg 1,00 160 1,05 1,45 9700
Stearin 0,92 166 1,04
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Kalorimetriebis Kaltenborn-Stachau |
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unter dem Recipierten der Luft-
pumpe neben konzentrierter Schwefelsäure, welche die
Wasserdämpfe rasch verschluckt. Die höchsten Kälte-
grade sind in neuester Zeit von Wroblewski mit
Hilfe siedender verflüssigter Gase (bis -200" 0.)
erlangt worden
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Heisterbachbis Heizmaterialien |
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Kohlensäure zu verbrennen, 11,54 Teile Luft, 1 kg Kohlenstoff mithin 8,7 cbm. Ferner braucht 1 Teil Wasserstoff 8 Teile Sauerstoff, um zu Wasser zu verbrennen, also dreimal mehr als Kohlenstoff, demnach 34,62 Teile Luft und 1 kg Wasserstoff mithin 26,1 cbm
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Kohlenoxydhämoglobinbis Kohlensäure |
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475
Kohlenoxydhämoglobin - Kohlensäure
Hinsichtlich der Behandlung gilt als erster Grundsatz, daß der Vergiftete sofort aus der gefährlichen Atmosphäre zu entfernen und in einen andern gut gelüfteten Raum oder in die freie Luft zu
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Feuerleitungbis Feuerlöschdose |
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Wagengestell eine kreisförmige
drehkranähnliche Bewegung machen, ohne daß, wie
bei den vorgenannten Leitersystemen, der Wagen
mitzudrehen ijt. Zum Betriebe der-
selben wird Menschenkraft oder
komprimierte Luft, Kohlensäure-
oder Wasserdruck
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Schwefelkopfbis Schwefelmetalle |
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, Kautschuk, Guttapercha, ist äußerst leicht entzündlich und verbrennt mit blauer Flamme zu schwefliger Säure und Kohlensäure. Sein mit Luft gemengter Dampf explodiert bei Annäherung einer Flamme mit großer Heftigkeit, so daß das Arbeiten mit S
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0434,
Schießpulver |
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Kohlensäure und
Kohlenoxyd, der Schwefel zu Schwefelsäure, die
sich ebenso wie ein Teil der Kohlensäure mit dem
Kalium des Salpeters zu einem Salz (Kalium-
sulfat und Kaliumcarbonat) vereinigt. Der Stick-
stoff des Salpeters wird als solcher frei
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0543,
Wasserversorgung |
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erfolgt in der Regel durch Kohle und ergiebt ein sehr reines, aber völlig
weiches Wasser, welches mit eingepumpter Luft oder Kohlensäure versehen werden muß, um es zum Trinken geeignet zu machen.
Reinigung des Wassers
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0373,
Essigsaure Salze |
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erstarrende Flüssigkeit beim Erhitzen eines Gemenges von Kaliumacetat und Salmiak.
3) Baryumacetat, essigsaurer Baryt, Ba(C2H3O2)2, entsteht beim Lösen von kohlensaurem Baryt in Essigsäure; es krystallisiert bei 0° mit 3 Molekülen Wasser
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Essiggeistbis Essigsäure |
Öffnen |
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enthält 30 Proz. E. E. wirkt gärungswidrig; stark verdünnt, schimmelt sie an der Luft und zerfällt in Kohlensäure und Wasser. Bei Einwirkung von Chlor auf E. im Sonnenlicht entstehen drei Chloressigsäuren, welche zerfließliche Kristalle bilden und zum
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Cälaturbis Calciumchlorid |
Öffnen |
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.
Calcaría (lat.), Kalk; C. acetica, essigsaurer Kalk; C. carbonici, kohlensaurer Kalk; C. chlorata, hypochlorosa, oxymuriatica, Chlorkalk; C. extincta hydrica, gelöschter Kalk, Calciumhydroxyd; C. hydrochlorata, muriatica, Chlorcalcium; C. phosphorica
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Flammebis Flechten |
Öffnen |
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, und lassen, ohne daß man die F. selbst sieht, deren Orientierung innerhalb der Kugel sofort erkennen.
Flechten. Über die Ernährung der F. war bisher wenig bekannt. Man nahm an, daß die Alge aus der Luft Kohlensäure aufnimmt und unter dem Einfluß des
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0392,
von Boyle (Rob.)bis Boyne |
Öffnen |
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ist, bei der von demjenigen gleich 1 gesetzten Volumen ausgegangen ist, das dem Druck
einer Quecksilbersäule von 1 m entspricht.
Druck in Meter Quecksilber Volumen Luft Stickstoff Kohlensäure Wasserstoff 1 1, 0000 1, 0000 1, 0000 1, 0000 1/2 1
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Schwefelwasserstoffammoniakbis Schweflige Säure |
Öffnen |
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-61,8° siedet. Sein spezifisches Gewicht ist 1,19, 1 Volumen Wasser löst bei 0° 4,37, bei 10° 3,23 Volumen (Schwefelwasserstoffwasser). S. reagiert schwach sauer, ist sehr giftig, erzeugt Bewußtlosigkeit und führt Erstickung herbei (Luft mit 1/3500
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Saloppbis Salpeter |
Öffnen |
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oder Feldspat enthaltenden Kalkfelsens, welcher auch von organischen Stoffen nicht ganz frei und einer durch Fledermausexkremente ammoniakalischen Luft der Höhlen ausgesetzt ist; unter ähnlichen Verhältnissen findet sich S. am Adriatischen Meer
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0743,
Feuerspritze |
Öffnen |
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) ein. indem er tropfbarflüssige Kohlensäure (bei 0° 36 Atmosphären Druck) in das zu verspritzende Wasser leitet. Hierdurch fallen alle Unannehmlichkeiten, die durch Verwendung von Chemikalien, besonders Säuren entstehen, fort. Den Extincteuren
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Alassiobis Alaun |
Öffnen |
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süßlich zusammenziehend, reagiert sauer, wird an der Luft trübe durch Aufnahme von Ammoniak (nicht durch Wasserverlust), ist unlöslich in Alkohol, während 100 Teile Wasser lösen
^[Liste]
bei 0° 3,9 Teile
10° 9,5 "
20° 15,1 "
30° 22,0 "
40
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Lufijibis Luftballon |
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die Atmosphäre (s. d.) bildet, die im wesentlichen aus Stickstoff und Sauerstoff besteht nebst Beimengungen von Wasser, Dampf, Kohlensäure, Ammoniak. Zur Untersuchung der atmosphärischen L. dient das Eudiometer (s. d.).
Luft, fixe, s. Fix.
Luftansammlung
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0313,
von Bakr-'îdbis Bakterien |
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. durch die Luft und daher ihre eminente Verbreitung. In der Luft wechselt die Zahl der Keime je nach der
Lokalität; so fanden sich im Freien in Berlin
0, 1 –0, 5 Keime pro Liter, im Krankensaal
11, 0 pro Liter, in einem Versuchstierstall 232 pro
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Ammoniacumbis Ammoniak |
Öffnen |
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desselben mit Säuren, die Ammoniaksalze, finden sich sehr verbreitet in der Luft, im Boden und in den Gewässern. Kohlensaures A. liegt in starker Schicht unter dem Guano der Chinchainseln, schwefelsaures A. findet sich im Dampf der Fumarolen von Toscana
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Sauerländers Verlag, J. D.bis Sauerstoff |
Öffnen |
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^snwm (chem. Zeichen 0;
Atomgewicht16),dasammeistenverbreiteteunterden
chem. Elementen. Der S. wurde 1774 von Priestley
und ein Jahr später unabhängig von jenem von
Scheele als eigentümliches Gas erkannt. Erfindet sich
mit feinem vierfachen Volumen
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Kobaltchlorürbis Kobaltsulfat |
Öffnen |
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457
Kobaltchlorür - Kobaltsulfat
Fällen von Kobaltlösungen mit kohlensaurem Na-
trium als Pfirsich färben er Niederschlag. Es wird von
den sächs. Blaufarbenwerken mit der Marke XOII
in vcnZandel gebracht |
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0451,
Glycerin |
Öffnen |
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mit Kreide oder kohlensaurem Baryt. Die in der einen oder der andern Weise erhaltene Glycerinlösung wird über Knochenkohle filtriert und im Vakuum verdampft. Dies Fabrikat ist niemals ganz rein und farblos, enthält oft Fettsäuren und Ameisensäure
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Gascanierbis Gascogne |
Öffnen |
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mit 4-11 cdm Luft. Das Leucht-
gas verbrennt, ohne einen festen Rückstand zu
hinterlassen, vollständig zu Kohlensäure und Wasser-
dampf, und zwar erzeugt 1 edm Leuchtgas rund
0,5 cdm Kohlensäure und reichlich 1 c^din Wasser-
dampf. Das Leuchtgas
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0164,
von Glaswollebis Glimmer |
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Gase, Kohlensäure und schweflige Säure. Auf einzelnen Glashütten wird die letztere nicht in die Luft entlassen, sondern wieder zur Bereitung von Schwefelsäure (s. d.) benutzt. Das G. dient außerdem in der Chemie, technisch bei Bereitung des
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Chlorwasserstoffätherbis Chlotar |
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eine durch Eisengehalt gelb gefärbte, an der Luft rauchende, mit Schwefelsäure, schwefliger Säure, Chlor und Arsen verunreinigte Flüssigkeit, welche durch Behandlung mit Schwefelwasserstoff oder durch Versetzen mit 0,5 Proz. unterschwefligsaurem Natron
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Wismutblendebis Wismutlegierungen |
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, Kobellit, Wismutkobaltkies, Wismutnickelkies, mit Tellur als Tellurwismut, ferner als kieselsaures (Kieselwismut, Bismutblende) und kohlensaures Wismutoxyd (Bismutit, Wismutspat). Die Hauptproduzenten von W. sind die sächsischen Blaufarbenwerke
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Obturatorbis Offenburg |
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aus Glas oder Steingut (Fig. 10,11 u. 16),
die sich entwickelnde Kohlensäure kann leicht durch
das Wasser in dem schüsselförmigen Ansatz ent-
weichen, während das Eindringen der Luft von
außen unmöglich gemacht ist. Für kleinere Mengen
Mostes
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0878,
Milch |
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Emulsion, als sehr kleine Kügelchen, deren Größe zwischen
0, 0016 und 0, 01 mm
schwankt und im Mittel 0, 0042 mm beträgt.
Die Größe der Fettkügelchen nimmt während des Me lkens zu, und die Zahl der größern
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0544,
Wasserversorgung |
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oder
0, 1 m in 1 Stunde. Die Dauer vom ersten Anlassen des Filters bis dahin, daß dasselbe wegen zu
großer Undurchlässigkeit der Haut außer Betrieb gesetzt werden muß, schwankt zwischen 6 und 80 Tagen, je nach
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Sticknähmaschinebis Stickstoffoxyd |
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Kohlensäure die Verbrennung einer Kerze nicht mehr unterhält. Scheele sprach 1777 bestimmt von zwei Bestandteilen der Luft, und Lavoisier erkannte den S. als einfachen Körper und nannte ihn Azot, weil er das Leben nicht unterhält, während Chaptal den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0963,
Pflanzenkrankheiten |
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Kohlensäure und Wasser zu organischen Verbindungen zu assimilieren vermögen, so wird durch dauernde Entziehung des Lichts oder ungenügende Beleuchtung ihre Ernährung gehindert (vgl. Etiolement). Hierauf beruht zum wesentlichen Teil das sogen. Ersticken
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0371,
Essigfabrikation |
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nach oben gerichtet, auf
Stollen gelagert sind. Zur Beförderung der Luft-
cirlulation sind die Fässer oben mit Lochern ver-
sehen, und zum Ablassen ist unten ein Hahn ein-
gesetzt. Beim Beginn der Fabrikation werden die
Fässer zum etwa vierten Teil
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0564,
von Gärtnereibis Gärung |
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) durch einen besondern Verzuckerungsprozeß
hergestellte, zuckerhaltige Lösungen (Bierwürzen,
Branntweinmaischen) bei mittlerer Temperatur frei
der Luft ausgesetzt werden, wobei unter Entwicklung
von gasförmig entweichender Kohlensäure und unter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Guanarebis Guano |
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und Alkohol leicht lös-
liche krystallisierende Vase, die an der Luft zerfließt
und Kohlensäure absorbiert. Es verbindet sich mit
nur einem äquivalent Säure; die ^alze, besonders
das Carbonat, ((Ngl^-II^Ox, krystallisieren
sehr gut. Durch Behandeln
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Graphische Künstebis Graphologie |
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und verbrennt beim Glühen an der Luft sehr schwer
zu Koblensä'ure. Gereinigter G. von mchrern Fund-
orten binterläßt beim Verbrennen nur 6,25 bis 1,97
Proz. Aschenrückstand. Ein Teil des G. zeigt zufolge
Luzi die eigentümliche Erscheinung, daß, wenn man
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Chlorophyllophyceenbis Chlorsäure |
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von 3 Teilen Kochsalz und 1 Teil Braunstein auf einem Teller mit 2 Teilen Schwefelsäure und 2 Teilen Wasser, oder einen Brei von Wasser und Chlorkalk mit Salzsäure und sorgt, daß wenigstens 24 Stunden so viel Chlor der Luft des Raums beigemischt bleibt
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Chromoxydhydratbis Chromsäuresalze |
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im kleinen führt man die Operation im hessischen Tiegel, beim Arbeiten im großen im Flammofen aus. Das Produkt wird mit Wasser ausgezogen, um kohlensaures, resp. schwefelsaures Kali zu entfernen, und dann noch einmal geglüht. Bei Weißglühhitze entstehen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Salviobis Salz |
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, chemische Verbindung, welche in 100 Teilen 39,34 Teile Natrium und 60,66 Teile Chlor enthält, entsteht, wenn Natrium in Chlor verbrennt, oder wenn kohlensaures Natron (Soda) mit Salzsäure (Chlorwasserstoff) zersetzt wird. Das S. kristallisiert
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0540,
Öfen |
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Schornstein abzuführenden Verbrennungs-
produkten ist, was beim Gasofen um fo nötiger ist,
da z.B. zur Erzeugung von 20000 Wärmeeinheiten
fast 4cdm Leuchtgas erforderlich sind, die beim Ver-
brennen 2,2 cdiii Kohlensäure entwickeln. Die neuern
Gasöfen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0731,
Schwefelsäure (Verwendung) |
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stark an der Luft, beginnt bei 40-50° zu sieden, liefert oft 25 Proz. Schwefelsäureanhydrid als Destillat, wobei die Temperatur sehr stark steigt, und hinterläßt eine Säure von der Konzentration der gewöhnlichen S. Beim Abkühlen unter 0° scheiden sich
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Zinksalbebis Zinkvitriol |
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aber folgt reines Z., welches in andre Kondensationsapparate geführt wird. Beim Austritt aus dem Ofen wird den Dämpfen noch Luft zugeführt, damit etwa vorhandene Zinkdämpfe nachträglich oxydiert werden. Man benutzt Zinkweiß als weiße Anstrichfarbe
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Faulmannbis Faultiere |
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, sie tritt
ein bei Luftabschluß, bei mäßigem oder reich-
lichem Zutritt der Luft. Das Urfächliche der Fäul-
nis und Verwesung ist immer die Anwesenheit von
Bakterien und zwar bestimmter Arten (s. Bakterien,
Bd. 2, S. 312a). Schließt man die Bakterien
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0641,
Kautschuk (Handelssorten, chemische Bestandteile, Eigenschaften) |
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der folgenden Gase in beistehenden Zeiten: Kohlensäure 1, Wasserstoff 2,4, Sauerstoff 5,3, Sumpfgas 6,3, Luft 11,8, Kohlenoxyd 12,2, Stickstoff 13,6. K. widersteht Alkalien und verdünnten Säuren, wird von konzentrierter Schwefelsäure besonders beim Erwärmen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0366,
Gaskraftmaschine (Deutzer stehender Motor, Dowson-Apparat etc.) |
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Luft vermittelst eines Dampfstrahls durch das im Gaserzeuger befindliche glühende Brennmaterial geblasen und die abziehenden Produkte (außei nndiennbarer Kohlensäure 40 Proz. brennbares Kohlenoxyd und Wasserstoff) gewaschen und gesammelt werden
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Faradayinbis Farbe des Himmels |
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dahin
für permanent gehaltener Gasarten, wie Kohlensäure, Chlor u.s.w., in tropfbare Flüssigkeiten (1823 und 1845); seine Darstellung verschiedener flüssiger
Verbindungen von Kohlen- und Wasserstoff, die bei gleicher Zusammensetzung mit dem
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Wasserschlauchbis Wasserstoffsäuren |
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. Hydrogenium ; chem. Zeichen
H ; Atomgewicht 1), chem. Element, das 1781 von Priestley entdeckt und dann von
Cavendish in seinen Eigenschaften näher bestimmt wurde. Der W. ist ein farbloses, geruch- und geschmackloses Gas von der
Dichte 0
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Kupfervergiftungbis Kupfervitriol |
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reich an Eisenvitriol ist, fällt man das Kupfer durch Eisen. Man löst ferner geröstetes Schwarzkupfer, Kupferhammerschlag, Malachit (kohlensaures Kupferoxyd) in Schwefelsäure und läßt über Kupfergranalien, Kupferabfälle etc. wiederholt warme
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Obstweinbis Occasionalismus |
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entwickelnde Kohlensäure entweicht
durch die Wasserschicht des Gärspundes, die Luft
aber kann nicht an den Wein herantreten, wo-
durch Krankheiten vorgebeugt wird. Die Füllung
der Fässer wird auch mittels Füllflaschcn (s. d.) be-
wirkt. Die weitere
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Hämatitbis Hambach |
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ätzender und kohlensaurer Alkalien und alkalischer Erde bei Zutritt der Luft veilchenblau, dann purpurrot und braun und durch Ammoniak rot. In der ammoniakalischen Lösung bildet sich durch Einwirkung des Sauerstoffs der Luft Hämateinammoniak
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Aldboroughbis Aldehydgrün |
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Gewicht 0,8009 besitzt. Er mischt sich in allen Verhältnissen mit Wasser, Äther und Alkohol. An der Luft oxydiert er sich zu Essigsäure, aus einer ammoniakalischen Silberlösung scheidet er metallisches Silber als spiegelnden Belag an der Gefäßwandung
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Pyrmont (Stadt)bis Pyrometer |
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zu 210-
220° 0. erhitzt. Diese zerfällt dabei in Kohlensäure
und P., welche letztere sublimiert. Die sublimiertc
P. bildet blendend weiße lange Krystallblättchen
oder Nadeln, löst sich leicht in Wasser, Alkohol und
Äther und schmeckt bitter
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0123,
Bakterien |
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-
werte Gruppe, die eine Ausnahmestellung einnimmt;
eine Reihe von V., die besonders von Fischer
in Kiel studiert wurden, vermag noch bei 0° üppig
zu wuchern und ihre volle Lebcnsthütigkeit aus-
zuüben, während eine andere Gruppe, die der ther
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Jemobis Johann |
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leicht nachweisbar. Graphit kommt am häufigsten als Verfälschung vor; es ist durch sein Verhalten zwischen oen Fingern, durch das Abfärben, durch dieschwere Verbrennlichkeit auch bei heftigem, anhaltendem Glühen an der Luft und daran erkennbar
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Chinesischer Hanfbis Chinesisches Heerwesen |
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hinzu, um ihn geschmeidiger zu machen. In reinem Zustande besteht er hauptsächlich aus Palmitin und wenig Stearin, besitzt ein spec. Gewicht von
0, 918 und einen Schmelzpunkt von 44°C. In China
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Dürrenseebis Durutte |
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. Durch die Ausscheidungen im tierischen
Körper, namentlich durch die Aushauchungen der
Lungen und die Verdunstung auf der Haut wird,
besonders bei trockuer Luft, uuaufhörlich eine Menge
Feuchtigkeit verbraucht, deren Ersah zur Erhaltung
des Lebens (s. Wasser
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Essigfermentbis Essigsäureäther |
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Lackmus, giebt mit den Oxyden der Metalle leicht lösliche Salze (s. Essigsaure Salze) und treibt aus den Carbonaten die Kohlensäure aus. Durch Ersetzung der Wasserstoffatome der Methylgruppe in der E. entstehen Substitutionsprodukte, z. B. Mono-, Di
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