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Ihre Suche nach münzen im mittelalter
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Rang | Fundstelle | |
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3% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0897,
Münzwesen (Geschichtliches) |
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sich durch Roheit des Gepräges aus, während die der Karolinger und der englischen Könige des frühsten Mittelalters (fast nur Silber) saubere Arbeit und meist richtige Aufschriften zeigen. Die deutschen Münzen (Denare, selten Teilstücke) sind meist
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0478,
Numismatik |
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", Kap. 75). Im Mittelalter war Italien das
erste Land, in welchem man Interesse für die N. ge-
wann und mit dem Sammeln von Münzen begann.
Petrarca und Cosimo de' Medici besaßen Münz-
sammlungen. Dann breitete sich das Interesse für
die Münzkunde
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Numismatikbis Nummuliten |
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die "Prolegomena" zu Eckhels "Doctrina numorum veterum" (besonderer Abdruck dieses einleitenden Teils, Leipz. 1842). Vgl. auch Münzwesen (mit 2 Tafeln Abbildungen besonders wichtiger Münzen des Altertums und des Mittelalters) und Denkmünze. Die wichtigsten
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0085,
von Münterbis Münze |
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83
Münter – Münze
Litterarischen Vereins in Stuttgart», Bd. 8, Stuttg. 1844), Bofarull (Barcelona 1860), Coroleu (ebd. 1886), und die Übersetzungen von Lenz (2 Bde., Lpz. 1842) und Buchon (im «Panthéon littéraire»).
Münter, Balthasar
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0729,
Griechische Musik (das System) |
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729
Griechische Musik (das System).
chischer Plastik. Die ersten Anfänge der Prägung lassen sich chronologisch nicht feststellen. Ein sicheres Datum ist die Zerstörung der Städte Siris (580) und Sybaris (510 v. Chr.); die Münzen dieser
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Numerosbis Numismatik |
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in die alte N., die mit dem weström. Kaiserreich endet, die mittelalterliche, die mit den Byzantinern und mit den Münzen aus den Zeiten der
Völkerwanderung beginnt, und die moderne, von der Renaissancezeit an. Besondere Abteilungen bilden die orient
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Bythometriebis Byzantion |
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der Wissenschaften fortgesetzt.
Byzantinische Münzen (Byzantiner), die Münzen der Kaiser des oström. Reichs (395-1453), beginnen mit dem Kaiser Arcadius und zeigen zuerst Bildnis und Umschrift in lateinischer Sprache, auf der Rückseite meist eine Viktoria
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0088,
von Münzenbergbis Münzfälschung |
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der Ausdruck Münzen schlagen statt
prägen) so lange auf den obern Stempel, bis das Gepräge in der gewünschten Tiefe erschien. Im Mittelalter wurde das Klippwerk und die Balancierpresse zur Ausführung
des Prägprozesses verwendet. (S. Prägen .) Fig. 5
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Münzverfälschungbis Münzwesen |
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. wurden in großer Zahl, jedoch ohne dauernden Erfolg bereits im Mittelalter abgeschlossen, um die damalige Verwirrung im sehr buntscheckig gestalteten Münzwesen zu beseitigen. Erst in diesem Jahrhundert führten die M. zur Münzeinheit auf größern
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0892,
Geschichte |
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die Überreste im engern Sinn, wie überkommene Anschauungen, Sagen, Sprichwörter, histor. Lieder, die Sprache, Sitten und Einrichtungen, Erzeugnisse der Natur, des Gewerbes, der Kunst, besonders auch Siegel, Wappen und Münzen.
Die unter 1 genannten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0013,
von Agnenibis Aigner |
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, der
nach Nürnberg gekommen war und ihm den Eintritt in sein Atelier anbot. So
kam er nach Berlin, wo er zwar anfangs infolge seiner bisherigen
mittelalterlichen Anschauungen in der Plastik große
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Incl.bis Indemnität |
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im Chor; in der Physik s. v. w. Neigungskompaß (s. Magnetismus).
Inclusi (auch Reclusi, lat., "Eingeschlossene"), im Mittelalter Büßende, die sich, um sich gänzlich von der Welt zurückzuziehen, in Zellen einschlossen, fortwährend dasselbe Gewand
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1055,
Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln |
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.
IV Etruskische und römische B.
V Mittelalterliche Bildnerei .
VI Bildnereid. 14.-19.Jahrh.
VII!
bis Bildnerei des 19. Jahrh. .
Textbeilage: Übersicht der Geschichte
der Bildhauerkunst (vor den Tafeln).
15. Kunstnewerbe
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Legationenbis Leges barbarorum |
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. Durch sie wird der erste Anhalt zur Bestimmung der Münze gewährt. Hilfsmittel für Lesen der oft in abgekürzter Form erscheinenden L. sind: Rentzmann, "Numismatisches Legendenlexikon des Mittelalters und der Neuzeit" (2 Bde., Berl. 1865-66): Schlickeysen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0756,
Erdkunde (im Mittelalter) |
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756
Erdkunde (im Mittelalter).
fuhren die Normannen bis zu den höchsten Breiten, 870 bis in die Dwinamündung. Die Küsten der Ostsee wurden erst im 11. Jahrh. besser bekannt, und dänische Seefahrer besuchten zu Adams von Bremen Zeit bereits den
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Denkendorfbis Denkmünze |
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. Gegensatz).
Denklehre, s. v. w. Logik.
Denkmäler (Denkmale), s. Monument.
Denkmünze (Medaille), ein nicht für den Verkehr bestimmtes Metallstück in Form einer Münze, das zur Erinnerung an eine bestimmte Begebenheit, eine Person etc. verfertigt
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Münzwissenschaftbis Murad |
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898
Münzwissenschaft - Murad.
merkwürdiger Gepräge des Mittelalters, des 16. und 17. Jahrh. Über die Geschichte und Litteratur der Münzkunde s. Numismatik. Über das gegenwärtige M. in den verschiedenen Staaten vgl. die betreffenden
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Reventlowbis Réversis |
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einer andern Sprache in der Inschrift, wie auf den Münzen der griechisch-indischen Könige. Mittelalter und Neuzeit zeigen die verschiedensten Rückseiten, namentlich oft ein Wappen (vgl. Münzwesen). R. heißt auch eine schriftliche Verpflichtung
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Brakbis Brakteaten |
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oder Blechmünzen, abgeleitet vom lat. bractea, Blech, neuere Bezeichnung einer Gattung von Münzen des Mittelalters, die aus sehr dünnem Silberblech unter Anwendung nur eines Stempels geprägt wurden, sodaß das Bild der Vorderseite auf der Rückseite
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Dendrometerbis Denguefieber |
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, verweigern; Denegation ,
Verweigerung.
Deneschka , russ. Münze, s. Denga .
Denfert-Rochereau (spr. dangfähr rosch’roh) , Pierre Marie Aristide,
franz. Oberst, bekannt durch seine Verteidigung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Karlsbader Salzbis Karlsdor |
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der Platz eine lange Be-
lagerung zu überstehen. In der Nähe lag die röm.
KolonieÄpulum; hier wurden zahlreiche röm. Alter-
tümer und Münzen aufgefunden. Im Mittelalter
war K. die Nesidenz der Fürsten Siebenbürgens.
Karlsdor, Karldor
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Mondsteinbis Monge |
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Litteratur und Sprache", Bd. 1 (Aachen 1830), förderte die Kenntnis des mittelalterlichen Dramas durch seine "Altdeutschen Schauspiele" (Quedlinb. 1841) und "Schauspiele des Mittelalters" (2 Bde., Karlsr. 1846), und brachte in seinen "Lat. Hymnen" (3 Bde
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Brakelbis Bramahpumpe |
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Silber-, sehr selten Goldblech bestehenden, nur auf einer Seite geprägten deutschen Münzen des Mittelalters bezeichnet, deren inschriftlich überlieferter Name im 12. Jahrh. Denarius war (z. B. auf B. von Mühlhausen). Die B. treten schon vor der Mitte des
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Demotischbis Denaturieren |
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gebräuchliche Zeichen ^ für Pfennig und d für Penny findet im D. seinen Ursprung. S. Tafel "Münzen des Altertums" und "Münzen des Mittelalters".
Denāro, in den frühern nordital. Staaten die kleinste Geldrechnungseinheit, = 1/12 Soldo oder 1/240 Lira
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Großwürdenträgerbis Grote |
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" (das. 1855-1872, 8 Bde.) erschien, und eine große Anzahl in diesen Zeitschriften veröffentlichter, zum Teil sehr umfangreicher Arbeiten über deutsche Münzen des Mittelalters, über technische und staatsrechtliche Fragen der Münzkunde etc
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0554,
Britisches Museum |
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Eigentümer hergeliehen.
Dic Abteilung für britische und mittelalterliche Altertümer und für Ethnographie wurde 1866 gegründet und hat unter ihrem jetzigen Vorstand, Äugustus Franks, einen ungemeinen Aufschwung genommen. Sie besteht jetzt 1
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Geldsurrogatebis Geldwechselgeschäft |
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-
liche tägliche Zahlung von 4445000 Pfd. St., wo-
bei 87^ Proz. Checks und Wechsel, 12^ Proz.
Banknoten und nur ^4 Proz. Bargeld verwendet
waren. An einem dieser Tage betrugen die Zab-
lungen 4775593 Pfd. St., wobei nur 4032 Pfd. St.
Münze
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Nomenklaturbis Nomotheten |
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und N. im Mittelalter (Prag 1876). (S. auch
Scholastik .)
Nominālwert , Nennwert , der einer Münze oder einem Kreditpapier von dem Ausgeber beigelegte Wert, also gleichsam
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Monochrombis Monographie |
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man beliebig unter der Saite auf den angegebenen Teilstrichen hin und her schieben konnte, und da die Zahl der Saiten allmählich im Mittelalter auf acht anwuchs, wodurch man alle Zusammenklänge innerhalb einer Oktave zu gleicher Zeit darstellen konnte
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Drucksatzbis Druffel |
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wird. Auch die Vorrichtung zum Prägen der Münzen. Endlich Bezeichnung für alle durch Buchdruck, Steindruck, Kupferdruck hergestellten Erzeugnisse.
Druden (Truden), im altdeutschen Volksglauben weibliche Wesen elbischen Geschlechts, die im Glauben
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Rechenpfennigebis Rechnungslegung |
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in Gesamtsummen erscheinen.
Rechnungsgeld, Rechnungsmünzen, fingierte Münzen, Idealmünzen, solche Werteinheiten, die nicht wirklich ausgeprägt, sondern höchstens nur in Teilstücken oder Vielfachen durch Münzen vertreten werden. Insofern das ganze Geldsystem
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0001,
A |
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vier verschiedene Aussprachen, am häufigsten den Lautwert
eines e oder ä . Das deutsche Ä, ä
ist ein im Mittelalter aus a mit darübergeschriebenem e entstandenes Zeichen, das eigentlich nur zur
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Abbottbis Abchasen |
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.
Auch im Mittelalter machte man von A. in Inschriften und auf Münzen sowie in Handschriften besonders seit dem 11.
Jahrh. zunehmenden Gebrauch. Noch in die ältesten Drucke gingen viele der damals gebräuchlichen A
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0725,
Paris (gelehrte Gesellschaften, Kunstschätze, Presse, Theater) |
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von Kunstgegenständen, Möbeln und Geräten aus dem Altertum, dem Mittelalter und der Renaissance enthält; das städtische Musée Carnavalet mit Bibliothek, die Münz- und Medaillensammlung im Hôtel des Monnaies und die mit einzelnen Unterrichtsanstalten verbundenen oben
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Staßfurtitbis Statistik |
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, bekleidete an derselben 1851 bis 1861 den Lehrstuhl der Geschichte und war 1860 bis 1862 Lehrer des verstorbenen Thronfolgers Nikolaus. Er verfaßte einige Monographien zur altgriechischen und mittelalterlichen Geschichte und eine Geschichte des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0312,
Kunstwissenschaft (Zweige, Hilfswissenschaften) |
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Hilfswissenschaften. Auf den beiden ersten geht die Beschäftigung mit der antiken Kunst und ihren Werken der mit dem Mittelalter und der Neuzeit voraus und eilt ihr also auch in ihren Ergebnissen voran; daher ist eine abgesonderte Betrachtung
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0184,
Die hellenische Kunst |
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hat. Man erkennt noch den viereckigen Unterbau, auf dem sich der mit einem Fries von Stierschädeln und Laubgewinden geschmückte Rundbau erhebt. Der Zinnenkranz ist eine mittelalterliche Zuthat.
Titusbogen. Die Eigenart der römischen Siegesbogen zeigt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0923,
Zinn (Gewinnung, Geschichtliches) |
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, keltische Münzen der La Tène-Periode aus Z. und Blei mit etwas Kupfer wurden in Böhmen gefunden, ebenso kennt man britische und gallische Münzen aus Z. Ein Zinnbarren aus einer verlassenen Grube in Cornwall wird den Phönikern zugeschrieben. Übrigens kann
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1037,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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. Halbflügler)
Pythagoreischer Lehrsatz .......
Q.
Quadrantenthermometer.......
Quadrat.............
Quadrateisenwalzen (Taf.Walzwerk,Fig.12)
Quadriert (in der Heraldik)......
Quadriga (Münze).........
Qualleu (Taf. Ätedusen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0214,
von Ägionbis Agiotage |
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entstand naturgemäß ein A. auf die groben vollwichtigen Münzen gegenüber dem im gewöhnlichen Verkehr üblichen Zahlungsmittel, das aus Scheidemünze oder stark abgenutzten größern Stücken bestand. Eine andere, noch für die Gegenwart wichtige Ursache des A
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Incl.bis Indaur |
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.), Glöckchen, womit
vor Ersindung der Glocken das Zeichen zum Gottes-
dienste abgeben wurde.
Inolüsi oder Reew8i (lat., d. h. Eingeschlos-
sene), im Mittelalter Büßer, die bei Städten, Dör-
fern oder Klöstern sich in Zellen einschlössen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Kaiserjägerbis Kaiserschnitt |
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unterscheiden läßt. Er wird von Juni bis Oktober gefunden.
Kaisermanöver , s. Manöver .
Kaisermünzen , die mit dem Bildnis und Namen der röm. Kaiser geschlagenen Münzen. Während man
unter der Republik
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0712,
von Mecklenburgische Eisenbahnenbis Medaille |
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Unterschied zwischen Münze und M.; erst im 15. Jahrh. löste sich die letztere von der Münze als ein selbständiges Kunstwerk. Als die Künstler gegen Ende des Mittelalters anfingen M. zu fertigen, verfuhren sie zuerst auf dieselbe Weise
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Pesetabis Pestalozzi |
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selbst und in den meisten
span.-amerik. Freistaaten einer dem franz. silbernen Fünffrankenstücke gleichstehenden Münze Platz gemacht hat. (S. auch
Boliviano , Escudillo , Frank und
Piaster und die Tabelle: Münzen und Münzsysteme zum
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Pfeilhöhebis Pferd |
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. wechselten mit der Zeit sehr, so daß die verschiedenartigsten Münzen, zweiseitig und hohl geprägte, die Bezeichnung P. tragen. Im Mittelalter und auch später bezeichnete man mit P. überhaupt jedes geprägte Geldstück; so hießen der Lübische Witte
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Altertumbis Altertumsvereine |
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und Griechen umfaßt, das sog. klassische A., dessen Träger man auch vorzugsweise die Alten nennt und dessen hervorstechende Charakterzüge man als antik (s. d.) dem Mittelalterlichen wie dem Modernen gegenüberstellt. Wie in der Weltgeschichte überhaupt
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Guillotièrebis Guillotine |
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erscheinenden Bil-
dern von Reliefs, Münzen u.s.w. dienenden Relief-
Guillochiermafchinen s. Reliefkopiermaschinen.
Guillotiere, La (fpr. gijotiähr), Vorstadt von
Lyon (s. d.).
Guillotin sspr. gljötäng), Joseph Ignace, franz.
Mediziner, geb. 28
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Stamphanäsbis Standesbeamte |
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Münzen oder Gebrauchsgegenständen von Edelmetallen der gesetzlich geregelte Feingehalt (s. Fein). Auch der Preis der Edelmetalle (s. d.) versteht sich in England für Standardgold (22 Karat oder 11/12) und Standardsilber (11 1/10 Unze oder 222
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Syrabis Syrakus |
Öffnen |
auf einer felsigen Anhöhe gelegenen, fast ganz von röm. Katholiken bewohnten mittelalterlichen Stadt (jetzt Ano-Syra genannt, mit 8102 E.), die neue Stadt Hermupolis (s. d.).
Syracuse (spr. ßírĕkjuhs), Hauptstadt des County Onondaga im nordamerik. Staate Neuyork
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Feminabis Fendi |
Öffnen |
, Von Femgerichten mit besonderer Rücksicht auf Schlesien (Bresl. 1857); Geisberg, Die Fehme (Münster 1858); Kampschulte, Zur Geschichte des Mittelalters (Bonn 1864); Essellen, Die westfälischen Frei- oder Femgerichte (Schwerte 1877); O. Wächter
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Fyenbis G. |
Öffnen |
, mystisches Zeichen in Form eines Halbkrückenkreuzes (Fig. a) oder in Form von vier aneinander gesetzten Beinen (Fig. b), kommt schon auf griechischen und sizilischen Münzen (als Dreibein ursprünglich Symbol der dreispitzigen Insel) vor
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Numitorbis Nuñez de Arce |
Öffnen |
"?. N3Xo^^(?0^ (Athen 1891); Babelon,
(^Htai0AU6 668 111011113,163 Al6cHU68 äs 1a, Lidlio-
t^6^u6 Nationalo (Par. 1893). Die Kenntnis der
mittelalterlichen und neuern Münzen blieb in
Deutschland bis gegen Anfang des 19. Jahrh, noch
sehr mangelhaft
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0131,
von Mysteriösbis Mystik |
Öffnen |
(Théâtre français au moyen âge, Par. 1840) und Jubinal (2 Bde., ebd. 1837); deutsche M. veröffentlichte Mone, Altdeutsche Schauspiele (Quedlinb. 1841) und Schauspiele des Mittelalters (2 Bde., Karlsr. 1846) und Kummer, Erlauer Spiele Wien 1882).
Vgl
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Asbis Asarhaddon |
Öffnen |
897
As - Asarhaddon.
"Münzen des Altertums", Fig. 11). Auf dem As erscheint der doppelköpfige Janus, auf dem Semis Jupiter, auf dem Triens Minerva, auf dem Quadrans Herkules, auf dem Sextans Mercurius, auf der Uncia wieder Minerva oder vielleicht
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Baktschisaraibis Baku |
Öffnen |
277
Baktschisarai - Baku.
den hatte. Münzen, Ringe, Bruchstücke von irdenen und eisernen Gefäßen u. dgl. haben sich namentlich bei Beghram, nordöstlich von Kabul, in ungewöhnlicher Menge gefunden. Am Rande der Ebene und auf einer Hügelkette
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Boleslawitabis Boli |
Öffnen |
sich daselbst noch eine Menge Grabsteine, mit tatarischen, arabischen und armenischen Inschriften und Bildwerken bedeckt, alte Waffen, Münzen und Gerätschaften aller Art. Schon auf Befehl Peters d. Gr. wurden 49 der auf den Gräbern befindlichen
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Breidensteinbis Breisgau |
Öffnen |
- und Eisengruben und (1880) 1036 Einw.; besonders merkwürdig durch zahlreiche römische Altertümer, die man hier ausgegraben hat, als Urnen, Vasen, Statuen, Sarkophage, Grundmauern von Palästen und Tempeln, Straßenpflaster, Waffen und Münzen von Julius Cäsar bis zu
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0142,
von Cirsocelebis Cisio-Janus |
Öffnen |
; cisleithanisch, diesseit der Leitha. Gegensatz trans.
Cisa, eine alemannische Göttin, die nach mittelalterlicher Tradition in Augsburg (Cisaris) und Umgegend verehrt wurde. Ihr Hauptfest fiel in die Zeit der Herbstäquinoktien, wohl in Bezug
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0529,
von Dannenbergbis Dantan |
Öffnen |
. Er bearbeitete hauptsächlich die Münzen des deutschen Mittelalters in zahlreichen, zum Teil umfangreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften (z. B. in der "Wiener numismatischen Zeitschrift" und in v. Sallets "Zeitschrift für Numismatik"). Sein Hauptwerk
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Falschsehenbis Falset |
Öffnen |
namentlich die F. von öffentlichen und Privaturkunden, von Stempelmarken und von Post- und Telegraphenfreimarken (s. Urkundenfälschung), von Fabrikzeichen (s. d.), von Münzen (s. Münzverfälschung), von Grenzzeichen (s. Grenzfälschung), Maß
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Florbis Florentiner Flasche |
Öffnen |
. Florin), eine im 11. Jahrh. zu Florenz geprägte Münze von feinem Gold, ein Quentchen schwer und von der Größe eines Dukatens, mit dem Bild Johannes des Täufers auf dem Revers. Dergleichen Münzen wurden bald auch in andern Ländern geschlagen, so
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Hut (im Bergbau)bis Hutcheson |
Öffnen |
einen H. (pileatus servus). Brutus und Cassius ließen nach der Ermordung Cäsars Münzen schlagen, auf welchen ein H. als Freiheitszeichen zwischen zwei Schwertern stand. Ähnliche Münzen prägte später die Republik der vereinigten Niederlande nach
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Iheringbis Ikonologie |
Öffnen |
. Oder).
Ihr, zweites Personalpronomen der Mehrzahl, dient zur Anrede mehrerer Personen, wurde aber im Mittelalter, wie jetzt noch in der deutschen Schweiz, in Tirol und bei den Bauern in Deutschland, allgemein als Höflichkeitsausdruck zur Anrede auch
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Kaiserodabis Kaiserschnitt |
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der Kupfermünzen sind zweifelhaft. Die Silbermünze, zuerst rein ausgeprägt, verschlechtert sich allmählich und ist seit Gallienus fast reines Kupfer. Diokletian stellte den reinen Silberdenar wieder her. An die Münzen der römischen, mit Romulus Augustus
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Kohlrübebis Koinzidenz |
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der "Zeitschrift für Münz-, Siegel- und Wappenkunde", der sich später, als er 1845 an die kaiserliche Eremitage in Petersburg berufen wurde, die "Mémoires de la Société d'archéologie et de numismatique de St-Pétersbourg" (1847-52) und "Berliner Blätter für Münz
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Ortbis Örtel |
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Mineralgewinnung stattfinden. Ortsbetrieb ist die Fortsetzung des Grubenbaues; vor Ort, beim Minenbau das Ende eines Ganges, wo der Mineur noch arbeitet.
Ort, in der Sprache des Mittelalters s. v. w. der vierte Teil (nach Lexer, weil die viereckigen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Pfründebis Pfund |
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Lichtenstein. P. kommt schon 822 als königliche Villa vor und war im Mittelalter Hauptort des Pfullinger Gaues.
Pfund, Gewichtseinheit in verschiedenen Ländern, von sehr verschiedener Schwere und Einteilung. Infolge der deutschen Gewichtskonvention
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Phonischbis Phoenix |
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, auf Gemmen, Siegeln, Papyrusrollen und Münzen, dann bei römischen Schriftstellern, namentlich in der Komödie "Poenulus" von Plautus, sind uns manche Überreste der phönikischen Sprache erhalten, deren Entzifferung den Scharfsinn der Gelehrten vielfach
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Säckenbis Sacramento |
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von, Altertumsforscher, geb. 3. März 1825 zu Wien, studierte daselbst Philosophie, wurde 1854 Kustos bei dem k. k. Münz- und Antikenkabinett, 1871 Direktor desselben, 1873 Regierungsrat und starb 20. Febr. 1883 in Wien. Er veröffentlichte mehrere
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0977,
von Silleinbis Silur |
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und ein Gymnasium.
Sillé le Guillaume (spr. ssije lö ghijohm), Stadt im franz. Departement Sarthe, Arrondissement Le Mans, an der Eisenbahn Paris-Rennes (mit Abzweigungen nach La Hutte und Sablé), hat Ruinen eines mittelalterlichen Schlosses
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Taubertbis Taubstummenanstalten |
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, eine Münze oder einen geschnittenen Stein, so kann man nach einigen Stunden ebenfalls durch Anhauchen das Gepräge der Münzen auf der Metallfläche hervorrufen. Auf einer mit Jod geräucherten Silberplatte kann man T. mit Quecksilberdämpfen hervorbringen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Zellebis Zellgewebe |
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im ganzen Mittelalter in einem Zustand der niedrigsten Kultur verharrten, darstellt;
ihr folgte die » Histoire resumée de l'Allemagne « (1889). -
Sein Sohn Berthold Z., geb. 1848 zu Rennes, Repetent an
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0148,
Adler (Symbol) |
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Gebrauch ging unter Ptolemäus Soter, der den A. als Wappen auf Münzen führte, 305 v. Chr. auf das ägypt. Reich über.
Bei den Römern war der mit Blitzen und Donnerkeilen in den Fängen bewaffnete A., als das
Symbol des obersten latin
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0029,
Birma |
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mittelalterliche Ziegelbauten in modifiziertem ind. Stile und schöne Flach-, Rund- und Spitzbögen an alten Gebäuden erhalten. Die Plastik beschäftigt sich besonders mit der Herstellung großer Buddhabilder. Proben alter Kunstfertigkeit sind besonders
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Bormidabis Borna |
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getrennt, das obere Thal der Adda mit Val di sotto und Val di Dentro umfaßte, im spätern Mittelalter im Besitz Comos, der Bischöfe von Chur und der Herzöge von Mailand war, 1512 an Graubünden kam, im Dreißigjährigen Kriege schwer heimgesucht wurde
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Brandstiftungstriebbis Brandt (Joh. Friedr. von) |
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" (Mittelalter und neuere Zeit) in der "Handbibliothek für Offiziere" (ebd. 1830-35), "Der kleine Krieg" (2. Aufl., ebd. 1850), und aus seinem Nachlaß: "Aphorismen über bevorstehende Veränderungen in der Taktik" (ebd. 1868). Das interessanteste seiner
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0517,
Dresden (Haupt- und Residenzstadt) |
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Sammlung mittelalterlicher Münzen) bereichert, ist von größter Bedeutung für die sächs. Münzkunde. Die Antikensammlung enthält außer einigen Denkmälern des ältesten griech. Kunststils (Kandelaberbasis von pentelischem Marmor) mehrere treffliche
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0912,
von Florbis Florentiner Flasche |
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, und in Cirkusspielen, bei welchen
statt wilder Tiere Ziegen und Hasen gehetzt wurden.
Auf Münzen erscheint F. mit Blumen geschmückt.
- F. heißt auch der 8. Plauetoid.
Florac (spr. -rack). 1) Arrondissemeut im franz.
Tepart. Lozere, hat 1697,55 c^icm, (1891
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Schrotgangbis Schrötter (Friedrich Leopold, Freiherr von) |
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. Münze, Bd. 12, S. 85a) aus freier Hand
mit Scheren herausgeschnitten, woraus sich die un-
regelmäßige Form vieler Münzen, namentlich des
Mittelalters erklärt. Jetzt werden die S. aus genau
ausgewalzten Zainen unter größter Ausnutzung des
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Yellowwoodbis Ymesfjeld |
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und
Münzsysteme , beim Artikel Münze .)
Yen-thai , chines. Stadt, s. Tschi-fu .
Yeoman ( spr. johmänn ; Mehrzahl Yeomen ), in alten Zeiten in
England Name des Gemeinfreien. Nach mittelalterlicher Taxe besaß der Y. eine freie
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Szörénybis Tabago |
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mittelalterliche Quellen zur poln. Geschichte (so Stadtbücher und Rechnungen von Krakau, 1300‒1400), Chroniken (des Wapowski, 1480‒1535; des Jesuiten Wielewicki), Reichstagsdiarien, Briefe (1434‒92) u. a. In einer «Geschichte Polens» (Warschau 1880) brach S
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0428,
von M.bis Maasbefestigungen |
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). Auf franz. Münzen bezeichnet M den Münzort Toulouse, ein verschränktes M Marseille; auf span. Münzen ein gekröntes M Madrid. In der Musik steht M. oder m. beim Pianofortespiel für ital. mano oder frz. main (Hand), bei Orgelkompositionen für Manual
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0123,
Adler (in der Heraldik, Sternbild, Münze etc.) |
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123
Adler (in der Heraldik, Sternbild, Münze etc.).
1804 führten Napoleons Heere vergoldete A. mit gehobenen Flügeln an Stelle der Fahnen.
Heraldisches. Da man dem A. im Mittelalter eine Reihe vorzüglicher Eigenschaften: Verjüngungskraft
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Schokoladenbaumbis Scholastiker |
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Bodensatz geben; billige Sorten bestehen nie aus reinem Kakao und Zucker.
Den Gebrauch der S. fanden die Spanier 1519 bei den Mexikanern vor. Die Kakaobohnen waren allgemein als Münze im Gebrauch und dienten allein zur Vermittelung des kleinen Handels. 1000
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1004,
Sizilien (Insel: Bevölkerung, Erwerbszweige) |
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, Münzen), auch durch mittelalterliche und neuere Werke der Skulptur und Malerei ausgezeichnet. Die Reste griechischer Tempel, Theater etc. in Selinunt, Girgenti, Segesta, Syrakus werden sorgsam erhalten, ebenso die mittelalterlichen der normännischen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Höhlenwohnungenbis Holzwolle |
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man zahlreiche Reste römischen und samischen Geschirres, Münzen von Trajan und Konstantin gesunden; andre dienten als Wohnungen für Klausner und Anachoreten in den ersten christlichen Zeiten, noch andre aber bildeten durch die größere Zahl
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Notimpfungbis Notre-Dame |
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bis dahin textlosen Melodien des Halleluja rhythmische Texte unter, die sog. Prosen oder Sequenzen (s. d.). Solcher Gesänge verfaßte er gegen 50, außerdem theol. Schriften. 1513 wurde N. kanonisiert. – Vgl. Bartsch, Die lat. Sequenzen des Mittelalters
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0759,
Berlin (Vereinswesen, Zeitungen, Kunstsammlungen, Theater) |
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von 90,000 Stück in Gold, Silber und Kupfer (von denen allein 40,000 Münzen und Medaillen des Altertums sind), im ersten Stockwerk die Skulpturengalerie, welche außer der Rotunde drei größere und drei kleinere Säle füllt. Ihren wertvollsten Inhalt bilden
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0017,
A. |
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von dem großen Dorfe Bulustra, auf welches der Name des Bischofsitzes Polystylon übergegangen ist, welcher im Mittelalter Abderas Stelle einnahm. Das nach S. vorspringende Vorgebirge hatte im O. und W. je einen Hafen, die eine Mauer mit breitem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Insolationsfieberbis Inspiration |
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und Zahlungsunfähigkeit.
Insomnie (lat.), Schlaflosigkeit.
In spe (lat.), in (der) Hoffnung, zukünftig.
In specie (lat.), insbesondere, im einzelnen, auch in klingender Münze.
Inspecteur (frz., spr. -töhr), s. Inspektion.
Inspektion (lat
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0468,
Stuttgart |
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und mit der königl. Münz-, Medaillen- und Altertumssammlung vereinigt, birgt röm. und mittelalterliche Steindenkmale aus Württemberg, Gold-, Erz- und Eisenfunde und -Schmucksachen, Waffen, Gefäße, ital. Bronzen des 16. Jahrh., Porzellangegenstände u. a
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0443,
von Wage (Sternbild)bis Wagen |
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.) der Münzen. Auch die seit kurzem aufgekommenen Automatwagen (Personenwagen) gehören hierher, auf denen jedermann sein eigenes Gewicht erfahren kann, wenn er eine vorgeschriebene Scheidemünze hineinwirft.
^[Fig. 5]
Um der Parteilichkeit beim Wägen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0710,
Wien (Unterrichts- und Bildungswesen) |
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- und Elfenbeinarten und die berühmte Sammlung von Münzen und Medaillen [165000 Stück]); unübertroffen ist der Schatz antiker Kameen und Intaglios (darunter der berühmte Onyx: die Apotheose des Augustus) sowie die vom Erzherzog Ferdinand von Tirol (gest. 1595
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Xylidinrotbis Y (Buchstabe) |
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Griechen ein bedeckter Säulengang in den Gymnasien, wo während des Winters die Leibesübungen vorgenommen wurden, den man jedoch auch zum Lustwandeln benutzte. Die Römer nannten X. auch eine unbedeckte Terrasse vor den Landhäusern. Im Mittelalter bezeichnete
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0791,
von Capistranusbis Capitis deminutio |
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navim (lat., "Köpfe oder Schiff"), im alten Rom ein beliebtes Spiel der Jugend. Man warf ein Geldstück mit dem Doppelkopf des Janus auf der einen, einem Schiffsschnabel auf der andern Seite in die Höhe; die Seite, auf welche die Münze fiel, entschied
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0205,
Geschichte (Methode der Geschichtsforschung; Hilfswissenschaften) |
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., äußerst wertvoll sind; ferner die Medaillen, die Münzen, die Wappen, die Siegel u. dgl. Für die Zeiten des Mittelalters gehören ebendahin die so sehr wichtigen Urkunden, d. h. schriftliche Aufzeichnungen über abgeschlossene Rechtsgeschäfte.
Das so
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0206,
Geschichte (Arten und Entwickelung der Geschichtschreibung) |
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206
Geschichte (Arten und Entwickelung der Geschichtschreibung).
Kunstdenkmäler als solche zu würdigen und zu geschichtlichen Zwecken zu verwerten sind. Die Heraldik überliefert die Lehre von den Wappen, die Numismatik die von den Münzen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Gregrbis Greif |
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und auf persischen und babylonischen Tapeten, dann auf Helmen, z. B. auf dem der Athene Parthenos des Pheidias, auf Brustharnischen, auch auf Münzen, z. B. auf denen von Opus, Teos, Abdera etc., und als Arabesken, besonders auf römischen Säulen, sowie
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Grundrentenbankenbis Grundsteuer |
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Personen einige Hammerschläge, in der Regel drei, und einen Bewurf seiner Lagerfugen mit etwas Kalk. Außerdem werden in einer Höhlung des Grundsteins gewöhnlich auf metallenen oder porzellanenen Tafeln angebrachte Inschriften, ferner Münzen sowie auf den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Keltische Sprachenbis Kemble |
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aus gallischen Münzen und etwa drei Dutzend Inschriften kennt, die meist an dem mittlern Lauf der Saône gefunden wurden und im einzelnen noch nicht sicher erklärt sind; nach neuern Forschungen scheint es indessen den beiden noch lebenden Gruppen
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