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100% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0228, von Grützner bis Gruyère Öffnen
«, die » Specimens of ornamental design « (1850, 80 Blätter), die »Terracotta-Architektur der Lombardei«, »Vorbilder ornamentaler Kunst der italienischen Schulen« etc. Dazu kommen viele Zeichnungen zu ausgeführten Dekorationen in Schlössern und andern Wohnungen
66% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0551, von Watfüße bis Watten Öffnen
. (Par. 1875); The ornamental design of W. (Lond . 1840); Antoine W., Gemälde und Zeichnungen (Berl. 1884–88); Hannover, Antoine W. (aus dem Dänischen, Frankf. a. M. 1889), und die Biographien von Dargenty (Par. 1891), Mantz (ebd. 1892
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0407, von Glasmosaik bis Glaspapier Öffnen
Zeit betrieben und eine Anzahl sehr erfreulicher Leistungen hervorgebracht worden. Hier sind in erster Linie die Arbeiten von Thevenot in Paris zu nennen, welche das Bestreben, den ornamentalen Stil der alten Glasmalereien wieder einzuführen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0110, von Baukunst der Gegenwart bis Baumbach Öffnen
Höhentendenz, durch reiche Verwendung von Erkern, Giebeln, Spitztürmchen und hohen Dächern und durch reiche Farbenwirkung bei feiner Ausbildung aller ornamentalen Einzelheiten. Gelegentlich komponiert er auch in dem malerischen, jeder Symmetrie
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0558, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
der Waffenkunde«; von P. Adam: »Der Bucheinband«. Die zahlreichsten Publikationen von Vorbildersammlungen hat Deutschland aufzuweisen, namentlich in Bezug auf den Zeichenunterricht und ornamentale Formenlehre. In Frankreich und England überwiegen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0559, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
543 Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90). sance« von H. Herdtle (Stuttg. 1884-86), »Reliefornamente, mustergültige Vorlagen für das ornamentale Zeichnen« von C. Hrachowina (Wien 1887), »Dessin industriel« von Javet (Berl. 1885
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0703, Ornament (gotisch) Öffnen
zur Seite neigen und das mittlere größere oben und unten pfeilförmig zugespitzt ist. Das ornamentale Gebilde (in seinem untern Teil eine Wiederholung des obern) wird in der Mitte durch ein Band zusammengehalten. Der Lilienornamentenstab tritt schon
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0125, Bogen (Baukunst) Öffnen
verengernder Spitzbogen ist. Letztere beiden Bogenformen haben weniger konstruktive als ornamentale Bedeutung. An Treppenbauten kommt der aufsteigende B. (Fig. 10 u. 11) in Anwendung; beim abschüssigen B. sind die Widerlager von ungleicher Höhe; beim
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0348, von Kachektik bis Kacheln Öffnen
bereits in St. Gallen Kachelöfen befanden. Seit dem 13. und 14. Jahrh. wurden letztere überall in Mittel- und Süddeutschland, besonders in Nürnberg und der Schweiz, fabriziert. Die ältesten, mit figürlichen, ornamentalen und Wappenreliefs verzierten
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0048, von Benk bis Bennewitz von Löfen Öffnen
in Berlin, wo er in den Skulptursälen einige der Geniengruppen in Wachsfarben malte. Benk , Johannes , Bildhauer, geb. 1845 als Sohn eines im ornamentalen Fach verdienstlichen Bildhauers
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0100, von Canon bis Canton Öffnen
Diogenes in Gestalt eines seine Hosen flickenden Schusters, von genialem Humor; ferner: der Pagenjunge, das Obstmädchen, der trunkene Bacchus, Bajadere, Flamingojagd, der Waffenhändler und namentlich das Fischermädchen. Auch in der ornamentalen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0379, von Mohn bis Möller Öffnen
auf ornamentale Skulpturen, bis er 1845 sich in Köln niederließ, wo er sich durch seine Arbeiten für den Dom bald einen Namen machte und Dombildhauer wurde. Die bedeutendsten dieser für den Dom wie für andre Kölner Kirchen ausgeführten Arbeiten, in denen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0388, Müller Öffnen
ornamentale Arbeiten für Prachteinbände u. dgl. Leider wurden viele seiner sonstigen Arbeiten beim Brande der Akademie in Düsseldorf 1872 zerstört. Er ist Professor an der Akademie und Konservator der Kunstsammlungen in Düsseldorf, Inhaber zahlreicher
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0438, von Rauscher bis Redlich Öffnen
Feiertag, der Mühlenteich u. a. In Verbindung mit H. Cole gründete er das Museum für ornamentale Kunst in Marlborough House, das sich später zum South Kensington-Museum erweiterte. 1851 wurde er zum Mitglied der Kunstakademie erwählt, fungierte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0390, Glas (Kristallglas, Überfangglas etc., Schleifen, Ätzen, farbige Dekoration) Öffnen
Korn und wenig leicht schmelzbarem Fluß bestreut und dann so weit erhitzt, daß das Pulver, ohne völlig zu schmelzen, an das G. anklebt. Wie das Alkalikalkglas erhält auch das Bleiglas formgebenden und sehr häufig ornamentalen Schliff mit Hilfe
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0067, Handarbeiten, weibliche (Geschichtliches) Öffnen
der Form ausschließt. Innerhalb der Muster hatte die ornamentale Kunst jeden Halt verloren und verwechselte bildliche Darstellung mit Ornamentation. Man verfiel in groben Naturalismus und glaubte nichts Besseres thun zu können, als Blumen und Blätter
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0956, von Inhalieren bis Initialen Öffnen
von Linien und Schnörkeln versucht, woraus sich allmählich ein ornamentales Spiel entwickelte, das im frühen Mittelalter vornehmlich durch irische Mönche einen bestimmten phantastischen Charakter erhielt. Die I. wurden anfangs durch rote Striche
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0387, von Lackdye bis Lackmus Öffnen
, überziehen die Inder und Perser die ganzen Flächen, z. B. Deckel, Vorder-, Rücken- und Nebenflächen eines Kästchens, mit einem dichten ornamentalen Gewebe, welches systematisch durch Borten eingefaßt ist, in denen sich das einmal verwendete Motiv rhythmisch
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0148, Malerei (Gattungen, Hilfswissenschaften etc.; antike M.) Öffnen
dazu, sodann Früchte, endlich Blumen, untermischt mit Geräten etc. Eine besondere Gattung der M. bildet die ornamentale M. (Arabesken- etc. Malerei), welche jedoch nicht für sich bestehende Kunstwerke schafft, sondern nur Werke eines andern
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0452, von Ornamentstiche bis Ornellas Öffnen
.); Blanc, Grammaire des arts décoratifs (Par. 1881); Kolb u. Dolmetsch, Ornamentenschatz (2. Aufl., Stuttg. 1887 ff.); F. S. Meyer, Ornamentale Formenlehre (Leipz. 1883-86, 300 Tafeln; Handausg. u. d. T.: "Handbuch der Ornamentik", 1888
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0223, von Pompeji bis Pompejus Öffnen
Peristyl; die Casa del Fauno, eine der größten und prächtigsten Privatwohnungen von P., mit berühmten Mosaiken; das Haus des Lucretius, eine der reichsten Wohnungen, mit einer Fülle von ornamentalem Schmuck; an der 1862 bloßgelegten Casa del Balcone
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0565, von Schmiedesinter bis Schmiermittel Öffnen
Ranken, Blättern und Blüten und den phantastischen Spiralen, sondern man fügte auch Namenszüge und bildliche Darstellungen, wie Figuren und Köpfe, in das ornamentale System ein, um eine möglichst reiche malerische Wirkung zu erzielen, welche auch wohl
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Zink bis Zinsfuß Öffnen
coracana; Eragrostis elegans, maxima, nigra und pulchra; Erianthus Ravennae (Zuckergras), ausdauerndes, sehr ornamentales, 1,5-2 m hohes Ziergras; die Halme tragen an ihrer Spitze lange Rispen, welche anfangs violett sind, sich später aber
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0139, Goldschmiedschulen Öffnen
zu Düsseldorf besitzt auch eine Fachklasse für Gold- und Silberarbeiter mit Unterricht im ornamentalen und Fachzeichnen, im Treiben, Gravieren und Ciselieren. – Die Kunstgewerbeschule zu Pforzheim wurde 1877 eröffnet
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0019, von Mosaikdamast bis Mosbach Öffnen
) wurden ornamentale Zeichnungen mit Einfügung von Fi- guren, danach ganze Gemälde. Die eigentliche Ent- wicklung dieser Kunst fällt in die letzten Jahrhunderte vor Christo und in die röm. Kaiserepoche (s. Fig. 2). Hervorragende Stücke von M
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0265, Pompejus Öffnen
, wie in Rom und andern Großstädten, in P. jedenfalls nicht vorhanden gewesen. Die Wände, aus Kalkstein oder Ziegeln bestehend und mit Stuck überzogen, zeigen zumeist eine reiche Dekoration mit Malereien ai li-6800. Ornamentale Teilungen
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0822, von Ornbau bis Ortsgerichtspersonen Öffnen
beseelten Gestalt verbot. So entstand eine selbständige ornamentale Deko- ratiousweise, die, obqleich Menschen und Tier- gestalten und selbst Pflanzen in ihrer natürlichen Form ausgeschlossen waren, dennoch mit ihren fast unentwirrbaren, aber
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0287, Marseille (Stadtteile, Straßen, Plätze, Bauwerke) Öffnen
); der neue bischöfliche Palast; das Präfekturgebäude mit reichgeschmückter Fassade (Reiterstandbild Ludwigs XIV.) und schönen Prachtgemächern; die Börse (1854-60 an der Rue Cannebière erbaut) mit reicher ornamentaler Verzierung und einem 1120 qm fassenden
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0057, Vasen (Sammlungen etc.; chinesische und japanische V.) Öffnen
zierlicher Gefäße hat durch Vergoldung besondern Schmuck erhalten (Fig. 8). Die Bemalung soll immer der Hauptfarbe (schwarz) sich unterordnen und nur ornamentale Geltung haben. Doch gab es eine Gattung polychromer Gefäße, welche nur in Athen gefertigt
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0632, von Meteorstaub bis Meyer Öffnen
. Er veröffentlichte: »Ornamentale Formenlehre« (Leipz. 1886, mit 300 Taf.); »Handbuch der Ornamentik« (das. 1888-90); »Handbuch der Schmiedekunst« (das. 1888); »Handbuch der Liebhaberkünste« (das. 1889); »Musterbuch moderner Schmiedeeisenarbeiten« (Karlsr
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0089, von Acalephae bis Acca Larentia Öffnen
für Akanthusblätter ging in die got. Ornamentik, namentlich Deutschlands, über. (Vgl. Ebe, Handbuch der ornamentalen Akanthusformen aller Stilarten, Berl. 1893.) Doch nahmen sich jene Baumeister nicht die Blätter von A. mollis, sondern die schmälern
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0947, Artemisia (Pflanzengattung) Öffnen
angesetzten Kopf und die Extremitäten an eine menschliche Gestalt erinnerten. Am bekanntesten ist dieser Typus bei der ephesischen A., wo erst spätere Kunst die tote, formlose Körpermasse durch ornamentale Querstreifen belebt hat. Die vielen Brüste, welche
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0906, von Fließpapier bis Fligely Öffnen
(Villcroy ^ Boch in Mettlach, Knoll in Karlsbad u. a.), in großartigster Weise aber in England (Maw and Co. zu Vroselcy in Shropshirc; s. vorstehende Figuren) gefolgt. Man setzt sogar nunmehr nicht bloß ornamentale Darstellungen aus den F. zusammen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0323, von Sarkad bis Sarkophag Öffnen
geschmückt, die entweder rein ornamental sind oder Genrebilder aus dem täg- lichen Leben (Geburt, Erziehung, Jagd, Krieg, Heirat, Tod), mytholog. Scenen (Eroten, Nereiden, bacchische Scenen) oder Scenen aus der Götter- und Heroenmythe zum
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0178, von Vasatae bis Vasen Öffnen
, während den Gefäßen als solchen, ihrer Form und der ornamentalen Verzierung weniger Beachtung zuteil wurde. Die histor. Entwicklung der einzelnen Gattungen nachzuweisen, die verschiedenen Fabriken und die in ihnen herrschenden Stilarten zu erkennen, kurz
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0163, Glas Öffnen
und zarten Landschaften, ornamentale Zeichnungen etc. entstehen lediglich durch Anhalten an Schleifscheiben und werden von Leuten ohne jede künstlerische Bildung, meist ohne Vorlage wie spielend ausgeführt, was freilich nur nach langjähriger Übung möglich
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0637, Zink Öffnen
die dünne Schicht zurück bleibt, welche an den Formwandungen bereits erstarrt ist. Auch Kartätschenkugeln werden in Z. gegossen. Für den ornamentalen Zinkguß ist Berlin die Hauptstadt; auch in Wien und Leipzig wird derselbe betrieben. Über Zinkdraht s
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0061, von Pflanzen bis Pflanzendekoration Öffnen
- oder Granatbäume. Balkons und Treppenwangen erhalten außerdem als Schmuck ornamentale Vasen, die entweder mit blühenden Gewächsen oder nur mit je einer Dekorationspflanze (Yucca, Agave) bepflanzt sind. Als P. der Wohnräume gelten Blumentische
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0858, von Würfelalaun bis Wurfmaschinen Öffnen
die Unterglieder der Platte hervorragenden Teile eines nrsprünglich als Halbkugel gedachten Körpers. Doch tritt die Würfelform nicht überall ganz klar in die Erscheinung, da das W. oft ornamental reich ausgestattet wird. ^[Abb.] Würfeln, Knobeln
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0093, von Blattnervatur bis Blattpflanzen Öffnen
ornamentalen Pflanzen, die im Habitus an Rhabarber erinnert, aber bedeutend mächtiger wird. Ferner die schönen Akanthusarten, wie der südeurop. Acanthus mollis L. mit der wertvollen Abart var. latifolius, Acanthus longifolius Hort. und Acanthus spinosus L
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0356, von Algesheim bis Algier Öffnen
der Oraner Bahnlinie liegen. Von hier führen Freitreppen und fahrbare Straßen hinauf auf den Boulevard de la République, den eigentlichen Glanzpunkt der Stadt, eine prachtvolle, mit ornamentalem Geländer versehene, 2000 m lange Terrasse (1860-66 von dem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0486, von Amicis bis Amiens Öffnen
8. Jahrh. zur Celebration des Hochamts über Nacken und Schulter trug und vorn auf der Brust mit Schnüren zusammenband, seit dem 11. Jahrh. am untern Saum gewöhnlich mit einem ornamentalen Zusatz versehen. Amīcus (lat.), Freund; A. certus in re
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0948, von Bildungsgewebe bis Bildzauber Öffnen
Gewerbevereine, Handwerkervereine, Jünglingsvereine s. die besondern Artikel. Bildweberei, die Kunst, figürliche und ornamentale Darstellungen mittels des Webstuhls zu verfertigen. S. Gobelin und Teppiche. Bildweite, der Abstand der optischen Bilder vom
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0041, von Blokzijl bis Blondel Öffnen
überhaupt nicht über den Dilettantismus hinausgekommen ist; doch zeigen seine 27 Farbenskizzen zu Dante (in Photographien mit erklärendem Text, Berl. 1864) ein bedeutendes Erfindungstalent. Am glücklichen war er in ornamentaler Verbindung seiner Ideen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0461, Bronze (Verarbeitung zu Kunstgegenständen) Öffnen
Stil Henri II und die Formen der französischen Renaissance, deren einzelne Phasen nach den Regenten genannt werden (s. Tafel, Fig. 1, 5, 8, 10 u. 14). Den ornamentalen zierlichen Formen jener Zeit, die für unsern Geschmack häufig zu zierlich erscheinen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0546, Buchbinden (Geschichtliches) Öffnen
freilassend, oder die Arabesken sammeln sich zu Mittel- und Eckstücken. Variationen wurden durch die Erfindung der Filets, eiserner Stempel von sichelförmiger Gestalt, in welche ornamentale Details geschnitten sind, im 16. Jahrh. sehr erleichtert. Größern
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0563, von Bücherlaus bis Buchhaltung Öffnen
Österreichischen Museums für Kunst und Industrie daselbst, wurde er später zum Kustos desselben und zum Regierungsrat ernannt. Von seinen kunsthistorischen Schriften sind zu erwähnen: "Die Kunst im Handwerk" (2. Aufl., Wien 1876); "Über ornamentale
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0642, von Bunya-Bunya bis Bunzlau Öffnen
: Briefbogen, Schreibpapier, Einwickelpapier, und zwar mit ornamentalen Mustern sowohl als mit Darstellungen. Um das Papier haltbarer zu machen, wird es gekreppt: zu Taschentüchern, Tischdecken etc. Eine besondere Anwendung findet das Goldpapier
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0721, von Caer bis Caffi Öffnen
), Kaffeekanne. Caffagiolo (spr. -fadscholo), Ort bei Florenz, in welchem um 1500 jetzt von den Sammlern sehr geschätzte Majolikaschüsseln angefertigt wurden, die an den Rändern mit ornamentalem Schmuck im Charakter der italienischen Frührenaissance
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0361, von Cui bono bis Cullen Öffnen
, Auspolsterung unter dem untern Teil des Rückens bei Damenkleidern; zuerst gebräuchlich in Frankreich während der zweiten Hälfte des 18. Jahrh.; C. de lampe, in der Bücherverzierung ornamentales oder figürliches Schlußstück eines Kapitels oder eines Werks
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0630, von Deklarieren bis Dekoration Öffnen
architektonische, wie Simse, Konsolen, Verdachungen, Lisenen, Strebepfeiler etc., welche als Darstellungen notwendiger Teile sich aus der Konstruktion des Gebäudes ergeben; ornamentale, wie Laub- und Blumenwerk, Ranken, Akroterien etc., und rein plastische, d. h
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0275, von Ebbw Vale bis Ebeling Öffnen
schriftstellerisch thätig und gab heraus: "Akanthus. Handbuch der ornamentalen Akanthusformen aller Stilarten" (Berl. 1883) und eine "Geschichte der Barockkunst" (das. 1886). Ebeher, s. v. w. Storch. Ebel, 1) Joh. Gottfried, geograph. Schriftsteller, geb. 6
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0281, von Eberle bis Ebermayer Öffnen
von Württemberg gehörenden Schlosses Lichtenstein und 1842-44 am Schloß Landsberg bei Meiningen beschäftigt war, dessen figürliche und ornamentale Dekoration vorzugsweise sein Werk ist. Nachdem er eine Reihe von Jahren für den Württembergischen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1015, von Fahlcrantz bis Fahne Öffnen
in Stockholm. 2) Axel Magnus, Bruder des vorigen, geb. 1780, war Bildhauer und hat sich besonders durch ornamentale Skulpturen einen Namen erworben. Er starb 1854 in Stockholm als Hofbildhauer und Mitglied der Akademie. 3) Christian Erik, schwed. Dichter
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0374, von Fliegendes Lazarett bis Fligely Öffnen
mit Marmorplatten zu bekleiden, tauchte schon im 6. Jahrh. n. Chr. in Rom auf und erhielt sich das ganze Mittelalter hindurch. Die Platten wurden später mit figürlichen und ornamentalen Darstellungen, mit Wappen u. dgl. dekoriert, die anfangs schwarz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0320, Ghika Öffnen
Realisten, wie Donatellos Eleganz der Umrisse und der Komposition, hohe Schönheit und Anmut der Gestalten und eine vielseitige ornamentale Begabung zeichnen dieselben aus. Doch ging G. in seinem Streben, das Relief von der bloß andeutenden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0357, Gips (Gipsabgüsse; Gips als Baumaterial, zu Stuck etc.) Öffnen
ornamentalen Zwecken verwendbare Scagliola. Gips als Baumaterial. Man benutzt den gebrannten G. auch in großer Menge zu den Stuckaturarbeiten: Stuck, Stuckmarmor, Stucco lustro, zu Estrichen, Kitten und Mörtel. Die letztere Verwendungsweise ist sehr alt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0456, von Gnadenkraut bis Gneditsch Öffnen
er Direktor der Kunstgewerbeschule in Nürnberg, wo er 19. Nov. 1884 starb. G. besaß eine reiche künstlerische Phantasie und ein umfangreiches Wissen, die ihn namentlich zu bedeutenden Schöpfungen auf ornamentalem und dekorativem Gebiet befähigten. Seine
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0873, von Grüneisenstein bis Gruner Öffnen
Regierung beauftragt, für die Kunstanstalten ein Buch mit Vorlegeblättern in Farbendruck nach den besten Mustern Italiens herzustellen, lieferte er 1850 das Prachtwerk "Specimens of ornamental art", Zu seinen Stichen gehören ferner: Christus
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0678, von Holzasbest bis Holzbohrer Öffnen
in der Renaissanceperiode das Objekt einer üppigen figürlichen und ornamentalen Dekoration wurde. In deutschen und italienischen Kirchen sowie in den Museen sind noch zahlreiche Beispiele von Chorgestühlen vorhanden, bei welchen sich oft zu der H
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0127, von Jagdgöttin bis Jagdzeug Öffnen
geschnitzten Jagdhörner waren meist mit ornamentalen und figürlichen Darstellungen versehen ebenso wie die aus Metall gegossenen oder getriebenen. Mit dem J. rief der Jagdherr den Beistand der Weidgehilfen herbei. Später trat an die Stelle des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0161, Japan (Handel und Verkehr) Öffnen
); Audsley, The ornamental arts of J. (Lond. 1885); Anderson, The pictorial arts of J. (das. 1886). Handel und Verkehr. Nach der Entdeckung des Landes durch Mendez Pinto im J. 1542 bildeten während des mehr als 80jährigen portugiesischen Verkehrs
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0258, von Jones bis Jonesboro Öffnen
grammar of ornament" (4. Aufl., Lond. 1880, 112 Blätter; auch in deutscher Ausgabe), die erste umfassende Darstellung des ornamentalen Stils aller Völker, ein Werk, das auf das moderne Kunstgewerbe Englands großen Einfluß geübt hat. J. starb 19. April
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0586, von Käsefliege bis Kasematte Öffnen
erhielt die K. seit dem 11. Jahrh. zwei goldgestickte Streifen (aurifrisiae), die vorn und hinten je ein Gabelkreuz (Y) bilden, also die Form des erzbischöflichen Palliums haben, auch wohl die ornamentale Form eines Baums mit Astwerk annehmen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0947, Köln (Profanbauten) Öffnen
gehören. Zwirner schwang sich zuerst zu dem Gedanken auf, den Dom ganz auszubauen. Nach seinem Anschlag sollten sich die Kosten auf 1,200,000 Thlr. belaufen; sein Plan ließ aber allen ornamentalen Schmuck und die Gewölbe außer Rücksicht. In K. wurde
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0386, Lackarbeiten (orientalische) Öffnen
Semper, welcher auch den für L. charakteristischen ornamentalen Stil folgendermaßen definiert: "Holz und Papiermaché (aus welchem Stoff namentlich die Chinesen zahlreiche Galanteriewaren mit Lackornamenten und Perlmuttereinlagen fabrizieren) sowie alle
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0900, London (öffentliche Bauwerke, Paläste etc.) Öffnen
erbaute Börse (Royal Exchange) mit stattlichem korinthischen Portikus und die hinter einer ornamentalen Mauer versteckte Bank von England. Die obersten Gerichtshöfe des Landes tagen seit 1882 in dem nach den Plänen Streets errichteten ziemlich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0110, Mailand (Stadtteile, Plätze etc., Bauwerke) Öffnen
Dom auf, doch zeigen namentlich das Vorherrschen der wagerechten Linien und die Häufung des Ornamentalen die völlige Veränderung des gotischen Baustils durch die lombardischen Baumeister. Er wurde 1386 unter Johann Galeazzo Visconti begonnen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0121, Mainz (Stadt: Einwohner, Industrie und Handel etc.; Geschichte) Öffnen
Renaissancebau für Festlichkeiten; das großartige Administrationsgebäude der Hessischen Ludwigsbahn, der mit reichem ornamentalen Schmuck gezierte Zentralbahnhof, das Lagerhaus am neuen Hafen und die Reichs-Konservenfabrik für die Verpflegung des deutschen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0658, Miniatur Öffnen
und behandelten in einzelnen Fällen selbst Tiere und Menschen rein ornamental. Diese Linienzüge sind oft mit erstaunlicher Sicherheit und großer Geschicklichkeit ausgeführt und reich mit lebhaften Farben geschmückt (s. Tafel "Ornamente II", Fig. 36 u. 37
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0713, von Möhr. bis Mohrrübe Öffnen
und der Wein" (Kobl. 1864). 2) Christian, Bildhauer, geb. 1823 zu Andernach, begann seine Laufbahn in Köln, führte dann in Mainz und Koblenz einige Arbeiten von vorwiegend ornamentalem Charakter aus und lebt seit 1845 in Köln, wo er längere Zeit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0100, von Neusohl bis Neustadt Öffnen
der figürlichen und ornamentalen Dekoration. Das N. wird galvanisch vergoldet, oxydiert, verkupfert, so daß farbige Wirkungen entstehen, welche durch Emailmalerei noch erhöht werden. Einen besondern Reiz erhalten die Erzeugnisse aus N. noch durch Verbindung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0451, Ornament Öffnen
des Mittelalters von Indien und China abhängig wurde (s. Tafel IV, Fig. 10-13), der Chinesen (Fig. 1 u. 2) und Japaner (Fig. 3-5). Die Kunst der Ostasiaten, welche vorwiegend eine ornamentale ist, hat später einen eignen Weg eingeschlagen (vgl. Japan
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0896, von Perugino bis Peruzzi Öffnen
mit allegorischen und einer ornamentalen Deckenmalerei verband. Es folgten die Himmelfahrt Mariä für das Kloster Vallombrosa (1500, jetzt in der Akademie zu Florenz), die Vermählung von Maria und Joseph für den Dom zu Perugia (jetzt im Museum zu Caen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0990, von Pheiditien bis Phenol Öffnen
er das Zepter, auf der andern eine Nike. An plastischem und ornamentalem Schmuck, an Gold, Elfenbein und edlem Gestein war alles aufgeboten, um das Überwältigende des Eindrucks zu erhöhen. Auch von diesem Werk ist außer kleinen Nachbildungen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0145, von Poccetta bis Pochwerke Öffnen
Fresken in den Klöstern von Santa Maria Novella, Sant' Annunziata und San Marco aus. Doch liegt seine Bedeutung vornehmlich in seinen ornamentalen Malereien (Deckenarabesken in den Uffizien). Er starb 1612 in Florenz. Pocci (spr. pottschi), Franz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0714, von Rektum bis Relief Öffnen
vermieden wurden, war Stilgesetz, Raumfüllung (welche Isokephalie, d. h. gleiche Höhe für alle Köpfe, bedingte) erforderte die ornamentale Verwendung desselben. Erst in alexandrinischer Zeit drangen malerische Elemente in das R. ein, der Hintergrund
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0715, von Reliefdruck bis Religion Öffnen
und bisweilen auch vergoldet. - In weiterm Sinn nennt man R. jede erhabene Arbeit figürlicher oder ornamentaler Art, welche zum Schmuck eines Geräts dient. Während in der Plastik großen Stils Marmor, Bronze und, für dekorative Zwecke an Gebäuden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0102, von Ruszt bis Ruta Öffnen
kunstvollsten figürlichen und ornamentalen Darstellungen in getriebener Arbeit und dekorierten das lichte Eisen durch Gravieren, Niellieren, Tauschieren, Vergolden, Ätzen und Bohren des Metalls. Für solche Prachtrüstungen (s. Tafel, Fig. 9 u. 12
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0569, von Schmücke bis Schmuggelhandel Öffnen
von Filigranarbeit charakteristisch ist. Solcher nationale Hausschmuck, dessen Formen und ornamentale Motive zum Teil bis in das Altertum zurückreichen, hat sich besonders in Nordfrankreich, Holland, Schweden und Norwegen, Rußland, Ungarn, in den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0600, von Schönbrunner bis Schöne Öffnen
Ignaz S. aus, der den ornamentalen Teil übernahm. Unter seinen übrigen Bildern sind hervorzuheben: der Bischof Ambrosius wehrt dem Kaiser Theodosius den Eintritt in die Kirche (1859), Augustinus und der Knabe am Meeresstrand (1864), Tassos Leonore
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0839, von Seißer Alp bis Seja Öffnen
, die ornamentalen Umrahmungen und Druckverzierungen im Rokokostil geliefert. Er bevorzugt den Stil der deutschen Spätrenaissance und des Rokoko. In seinen dekorativen Malereien (im Kunstgewerbemuseum und an den Fassaden von Münchener Gasthäusern) hat
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0598, von Terra incognita bis Terrakotten Öffnen
, für Fontänen etc., wobei die Färbung des Thons meist in Übereinstimmung mit der Farbe der für die Fassade gewählten Backsteine (gelb oder rot in verschiedenen Nüancen) gehalten wird. Bei rein ornamentalen T. kommt auch ein- und mehrfarbige Glasur, selbst
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0067, von Vejer de la Frontera bis Velazquez Öffnen
Leinwand, welche in Räumen mit Oberlicht, namentlich in Ausstellungs- und Gemäldesälen, von der Decke herabhängt, um das Licht zu dämpfen, oft auch nur eine rein dekorative Bestimmung hat und meist mit ornamentalen oder figürlichen Malereien versehen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384a, Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". Öffnen
eine ornamentale Komposition. Fig. 5. Wappen des Hieronymus Fischer, nach dem kaiserlichen Wappenbrief von 1492. Dieses Wappen zeigt den Unterschied, den wir in der vorhergehenden Nummer betont haben, in einer augenfälligen Weise. Die Laubgewinde, welche vom
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0417, von Wasserbett bis Wasserblau Öffnen
- und Strombau (Weim. 1887). Wasserbett, s. v. w. Hydrostatisches Bett. Wasserblatt, ein ornamentales Blatt, welches in der mittelalterlichen Architektur und dekorativen Skulptur vorkommt (s. Abbildung). ^[Abb.: Wasserblatt.] Wasserblau, s
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0452, von Weben bis Weber Öffnen
. mit der orientalischen zu wetteifern begann, auch die hauptsächlichsten ornamentalen Muster, besonders das Granatapfelmuster (s. d. und Fig. 7). Mit dem Aufblühen der europäischen Weberei, welche sich so kräftig entwickelte, daß man z. B. in Augsburg um
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0841, von Zehengänger bis Zeichenkunst Öffnen
vorwiegend ornamentaler Natur
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0925, von Zinnfolie bis Zinnlegierungen Öffnen
und der grauweiße Überzug mit ornamentalen Gravierungen versehen wird, so daß der rote Untergrund sichtbar wird und die Linien des Ornaments bildet. Vgl. Bapst, Êtudes sur l'étain (Par. 1884); Bucher, Geschichte der technischen Künste, Bd. 3 (Stuttg. 1886
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0787, von Suttner bis Svedelius Öffnen
man dieses Symbol in seiner Eigenart von bloß ornamentalen Kreuzbildungen und Figuren ganz verschiedener Herkunft (z. B. dem ägyptischen Taukreuz) unterscheidet, so findet sich dasselbe nach der Meinung von Burnouf, L. Müller u. a. ausschließlich
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0560, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
: »Die altdeutschen Gläser« (Nürnb. 1884). Zahlreich sind hier die Vorbildersammlungen. Wir führen an: Schäffer und Roßteuscher, »Ornamentale Glasmalereien des
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0561, von Kunststein bis Kunstunterricht etc. Öffnen
. 1886, 30 Taf.). Brauchbare Werke sind auch von E. Drahan: »Ornamentale Entwürfe für die Textilindustrie« und »Geometrische Ornamente für die Textilindustrie« (Reichenberg 1883). Das Gebiet der Buchbinderei behandelt O. Uzanne in »La reliure moderne
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0247, Eisenbau (Architektonische Formgebung) Öffnen
entsprochen werden können, wie die Ausführungen allerorten beweisen. In kleinerm Maßstab, für den sie sich besonders eignen, ausgeführt, wird bei diesen Brücken sogar bis zu gewissem Grade ornamentale Zuthat am Platze sein (vgl. z. B. Taf. I,. Fig. 1
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0699, von Orientalistenkongreß bis Ornament Öffnen
. mit Lotusblumen zu umbinden und zu umwinden. An Stelle des natürlichen Blumenschmuckes trat später für die Holzsäulen ein ornamentaler, farbenreicher Schmuck aus Holz und gefügigem Metallblech. Die Pftanzensäults begegnet uns in einem charakteristischen Gepräge
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0702, Ornament (christlich, byzantinisch, romanisch, arabisch-maurisch, gotisch) Öffnen
. tt). Der byzantinische Stil beherrschte das ganze frühe Mittelalter, verfeinerte sich aber in seiner weitern Ausbildung durch fortwährende Hinzunahme und glückliche Stilisierung antiker architektonischer und ornamentaler Typen bei Beginn des 10
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0705, von Osazone bis Österreich Öffnen
aufschießenden und schnell um sich wuchernden Unkraut von Echnörkelschwall und Ornamentenfülle; namentlich werden die ornamentalen Ziergehänge, in die sich alle möglichen und unmöglichen Gegenstände in häßlicher Weise eindrängen, überladen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0922, von Taxation der Güter bis Teppiche Öffnen
) von A. Riegl zusammengestellten Forschungsresultate. Das reiche Vergleichsmaterial der Ausstellung ließ die zusammengehörenden Gruppen unter den aus der Zeit vom 16. bis zum 19. Jahrh, erhaltenen Knüpfteppichen schärfer hervortreten. Ornamentale Gründe
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0968, von Vogel bis Vogelschutz Öffnen
954 Vogel - Vogelschutz Eigenschaften der beiden in Frage kommenden Materialien ganz von selbst. In ornamentaler Wirkung erreicht, ja übertrifft V. die polierten Steine, und trotz seiner höhern Dauerhaftigkeit kostet er nur ganz bescheidene
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0402, von Alhambra bis Ali (Pascha) Öffnen
, mit hohen Bäumen bewachsenen Abhang getrennt, liegt der reizvolle Sommerpalast Generalife. In der Feinheit der ornamentalen Durchb ildung, im Reichtum der malerischen Wirkung gehört die A. zu den schönsten Schöpfungen der Architektur aller Zeiten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0789, von Arabische Litteratur bis Arabische Sprache und Litteratur Öffnen
zurück. Doch fehlt es nicht gänzlich an Arbeiten, wie die steifen Löwen des Löwenhofes in der Alhambra u. a. beweisen. Um so reicher ist das ornamentale Kunstgewerbe ausgebildet. Seidenstoffe, Teppiche, Stickereien, eingelegte, auch getriebene