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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0086, von A-cheval-Stellung bis Achilleus Öffnen
mittelgroßen Blütenköpfchen in Doldenrispen. Etwa 100 Arten in den gemäßigten Klimaten der nördlichen Halbkugel. A. atrata L. ( schwärzliche Schafgarbe ), auf den Alpen, 26 cm hoch
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0360, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
Trocknen erscheint die Cochenille entweder schwärzlich, wenn sie durch Wasser, oder silbergrau, wenn sie durch trockene Wärme getödtet ist. Es finden jährlich 2-5 Ernten statt; man lässt beim jedesmaligen Absammeln, zum Zwecke der Fortpflanzung
2% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0090, Zusatz Öffnen
hinlänglich beweiset. Dieser ägyptische Stamm bestand aus mehreren Stämmen, wovon der eine schwärzlich von Farbe, und dadurch dem heißen Klima sich schon angebildet hatte, der andere aber --- *) Von diesen stammen, nach Herodot, die Meder ab.
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0114, Radices. Wurzeln Öffnen
Ingwer) oder unversehrt, dann schmutzig, graubraun bis schwärzlich. Innen mehr oder weniger faserig, mehlig, weissgelblich oder, wie bei dem Bengal- oder Barbados-Ingwer, mehr hornartig, bleigrau bis schwärzlich. Die Ursache hiervon ist, dass bei
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0047, von Auerbachit bis Auerhuhn Öffnen
Scheitel und Kehle schwärzlich, der Hinterhals dunkel aschgrau, schwarz gewässert, Vorderhals schwärzlich aschgrau gewässert, der Rücken schwärzlich, fein aschgrau und rostbraun überpudert; Oberflügel schwarzbraun, stark rostbraun gewässert, Schwanzfedern
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0112, Radices. Wurzeln Öffnen
99 Radices. Wurzeln. Rádices taráxaci. Löwenzahnwurzeln. Taráxacum officinále oder Leóntodon taráxacum. Compósitae. Europa, überall gemein. Die Wurzel ist meist mit kurzem Wurzelkopf versehen, walzenförmig, längsrunzelig, schwärzlich
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0117, Cortices. Rinden Öffnen
. dünner als in der Mitte), aussen graugelb, Innenfläche hell zimmtfarbig (nie schwärzlich), glatt, hart und spröde, Bruch eben. Die äussere Korkschicht lässt sich leicht mit den Fingernägeln entfernen. Geruch schwach aromatisch; Geschmack gleichfalls
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0118, Cortices. Rinden Öffnen
Strychnosart und ist in Folge ihres Brucingehaltes giftig. Selten rinnenförmig, aussen aschgrau mit gelblichen Korkwarzen. Innenfläche grau bis schwärzlich. Mit Salpetersäure befeuchtet, wird der frische Bruch dunkelroth (Reaktion auf Brucin). Geruch
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0170, Flores. Blüthen Öffnen
französischen Handel. Sie sind die schlechteste Sorte, klein, schwärzlich, schrumpflich und von geringerem Oelgehalt. Die Nelkenstiele kommen theils beigemengt, theils für sich in Binsenmatten von 25-30 kg in den Handel. Sie bilden dünne, bräunliche, gabelig
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0191, Fructus. Früchte Öffnen
, Malabar. Die getrockneten halbreifen Steinfrüchte des genannten Strauches. Erbsengross, graubraun oder schwärzlich, netzartig runzelig, an der Basis in eine stielartige Verlängerung auslaufend, die länger als die Frucht selbst ist, daher auch
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0195, Fructus. Früchte Öffnen
182 Fructus. Früchte. Fructus (Baccae) lauri. Lorbeeren. Laurus nóbilis. Laurinéae. Mittelmeerländer. Kirschgrosse Steinfrüchte; schwärzlich oder dunkelbraun glänzend. Fruchtschale zerbrechlich, runzelig; Steinschale dünn, 2 halbkugelige
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0198, Fructus. Früchte Öffnen
nur betäubt, müssen daher gesammelt und getödtet werden. Fructus rhamni cathárticae oder spinae cervinae. Kreuzdorn oder Kreuzbeeren. Rhamnus cathártica. Rhamnéae. Europa in Wäldern. Die getrockneten Steinfrüchte obigen Strauches, schwärzlich
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0226, Sporen, Drüsen, Haare, Gallen Öffnen
, rundlich, stacheligwarzig, innen einen deutlich begrenzten, stärkehaltigen Kern zeigend. Die beste Sorte kommt unter dem Namen Aleppo oder türkische G. in den Handel. Unsortirt sind sie gemengt aus kleineren, fast schwärzlichen, sehr höckerigen
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0693, Farben und Farbwaaren Öffnen
möglichst lebhaft graugrün gefärbt sein; verblasster oder schwärzlich gewordener dumpfig riechender S. ist zu verwerfen. Man unterscheidet im Handel französischen Sumach; dunkelgrün, in Ballen von 100-150 kg; spanischen oder Malaga-S.: mehr gelblich
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0827, von Seidenbau bis Seidenspinner Öffnen
, außen gelb gefleckten, innen weiß gekanteten Handschwingen und schwärzlichen, an der Spitze gelben Schwanzfedern, bewohnt als Strichvogel im N. Europas, Asiens und Amerikas Fichtenwälder, wandert, durch Nahrungsmangel gezwungen, südwärts und weilt
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0498, von Schlangenwurzel bis Schleifsteine Öffnen
muß in gut geschlossenen Blech- oder Glasgefäßen geschehen. Etwaige Verwechselungen mit der Wurzel von Spigelia marylandica (L.) erkennt man daran, daß diese letztere geruchlos und dunkelbraun bis schwärzlich ist; die ebenfalls ähnlichen Wurzeln
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0606, von Vielfraßfelle bis Wachholderöl Öffnen
Norden heißt er Fjelfras, woraus sich der deutsche Name durch die bloße Klangähnlichkeit gebildet hat, denn der Sinn des Originalnamens ist ein andrer. Die Felle sind hell- oder dunkelbraun und haben auf dem Rücken einen großen schwärzlichen
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0079, Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen Öffnen
66 Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen. Fúngus sambúci. Aurículae Judae. Hollunderschwamm, Judasohr. Exidia Auricula Judae, ein auf alten Hollunderstämmen wachsender ohrmuschelförmiger Pilz, oberseits schwärzlich, unten grau, filzig
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0109, Radices. Wurzeln Öffnen
etwa 30 cm dicken Bünden vereinigt. Farbe gelbbraun bis braun, zuweilen schwärzlich durch Rauch. Die Rinde erscheint etwa so dick als das Mark, von blassröthlicher Farbe. Holz schmal. ^[Abb:Fig. 84. Querschnitt der Honduras Sarsaparille. 3 fach vergr
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0243, Résinae. Harze Öffnen
westafrikanischen K. sind die wichtigsten: Sierra Leone-K. Die ordinärste Sorte; sehr unrein, hellgelbe, aussen oft schwärzlich aussehende Stücke bis zur Grösse einer Nuss.
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0347, Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge Öffnen
. Palmae. Ostindien. Wird gewonnen durch Auskochen der Samen. Bildet schwärzliche, nicht poröse, mit Reisspelgen bedeckte und durchsetzte Kuchen. Kommt wenig in den europäischen Handel, da es in seiner Heimath, gleich dem Gambir-Catechu
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0366, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
meist einzeln, rundlich oder oval, nicht runzelig und eingeschrumpft. Die Haut lässt sich leicht in vier einzelne Blätter theilen und ist aussen braun bis schwärzlich. Die Masse ist heller bis dunkler braun, nie harzig glänzend, sondern mehr erdig
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0457, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
in Tröpfchen, welche am Boden des Gefässes zusammenlaufen und nach dem Herausnehmen eine mehr oder weniger dunkel gefärbte, gewöhnlich schwärzliche Masse bilden. Dieser unreine Phosphor wird entweder aus eisernen Retorten umdestillirt oder in geschmolzenem
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0496, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
schwärzliche Massen, aus welchen durch Umkrystallisation die reineren Sorten gewonnen werden. Anwendung. Medizinisch selten, vielfach dagegen chemisch zur Herstellung von Essigsäure, Essigäther etc.; technisch in der Färberei. Nátrium benzoicum
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0576, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
von Salzsäure, das Chlorsilber in Form eines käsigen, anfangs weissen, bald durch den Einfluss des Lichtes violett, dann schwärzlich werdenden Niederschlages aus. Hat man nicht grössere Mengen zu verwerthen, die am besten in chemischen Fabriken zur
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0680, A. Farbwaaren für die Färberei Öffnen
ist fest, nur schwierig spaltbar, aussen mehr oder weniger dunkelrothbraun bis schwärzlich, häufig mit Rissen versehen, welche grüngoldig glänzen. Im Innern ist es im frischen Zustande gelblich roth, erst allmälig dunkler werdend. Der Geruch
1% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0105, Mittel zur Pflege der Haut Öffnen
derartiger Verstopfungen ist noch nicht bekannt, entstehen die sog. Mitesser. Es sind dies erhärtete Talgzapfen, an der Spitze meist schwärzlich gefärbt durch Schmutz oder durch Veränderungen in der Substanz selbst. Man entfernt sie am besten
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0283, von Steißfußhuhn bis Stellvertretung Öffnen
der Kehle schwärzlich, an Kopf-, Halsseiten und der Gurgel braunrot; das Auge ist braun, der Zügel gelbgrün, der Schnabel an der Wurzel gelbgrün, an der Spitze schwarz, der Fuß schwärzlich. Er ist wie der vorige weit verbreitet, weilt in Deutschland
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0517, von Tapetenzellen bis Tapir Öffnen
. Tapētum nigrum (lat.), schwärzliche Pigmentlage, welche die Regenbogenhaut, Strahlenkörper und Aderhaut von innen bedeckt. Tapezierbiene (Blattschneider, Megachile Latr.), Insektengattung aus der Ordnung der Hautflügler und der Familie der Bienen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0484, von Schilwa bis Schimmel Öffnen
, gewöhnliche Bezeichnung einer Anzahl Pilze (Schimmelpilze), welche als faseriger, flockiger oder staubiger, weißer, grauer, bläulichgrüner, gelblicher, rötlicher, bräunlicher oder schwärzlicher Überzug auf an der Luft befindlichen leblosen Körpern
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0478, von Schmiechen bis Schmitz Öffnen
in Düsseldorf aus. Seine Landschaften zeigen ein feines Gefühl für poetische Momente einfacher Naturscenen, namentlich für die Stille des Waldes, wenn sie auch in der Farbe bisweilen zu sehr zum Schwärzlichen neigen; z. B.: Hallstatt am See (1842
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0252, von Akâli bis Akaroidharz Öffnen
. Esenbeck (in De Candolles "Prodromus", Bd. 11). Akanthīt, Mineral aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, die rhombisch-kristallisierende Modifikation des Silberglanzes (s. d.), mit dem er mitunter verwachsen vorkommt, ist schwärzlich bleigrau
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0931, Diamant Öffnen
, der Reinheit, dem Schnitt und dem Gewicht. Am höchsten im Preis stehen die farblosen, niedriger die roten, gelben, grünen, blauen, am niedrigsten die schwärzlichen, bräunlichen, stahlfarbigen und unrein bläulichen. In Bezug auf Durchsichtigkeit und Klarheit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0906, Eulen (Vögel) Öffnen
ausgebildetem Schleier und kürzern Füßen, ist ähnlich, aber heller gefärbt als der Uhu, mit gelbem Auge und schwärzlichem Schnabel, findet sich in ganz Europa und Mittelasien, nur im Wald, lebt gesellig, jagt wie der Uhu, fängt Mäuse, selten Vögel
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0714, von Kiefer (Personenname) bis Kieferfüße Öffnen
."), ein meist niedrig bleibender, aber sehr breit gebauter Baum mit 8 cm langen, feinen oberseits blaugrünen Nadeln, graubrauner oder schwärzlicher, gefurchter Rinde und deutlich gestielten, schließlich überhängenden Zapfen, die gewöhnlich zu mehreren
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0325, von Kupferbleiglanz bis Kupferhaut Öffnen
Sulfuride, kristallisiert tesseral, findet sich nur derb in körnigen Aggregaten, ist schwärzlich bleigrau, Härte 2,5, spez. Gew. 6,40, besteht aus Schwefelkupfer mit Schwefelblei 2PbS+Cu2S ^[2PbS+Cu_{2}S] und enthält 0,5 Proz. Silber; findet sich in Chile
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0091, von Pisogne bis Pistia Öffnen
und lebhaften Zügen malt. Pissevache (spr. pißwásch), schöner Wasserfall im schweizer Kanton Wallis, zwischen St.-Maurice und Martigny, durch das Bergwasser der Sallenche gebildet, das weiß wie Schnee an einem schwärzlichen, ausgewölbten Felsen 84 m hoch
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0581, von Rapsdotter bis Raschi Öffnen
und fein punktiert, behaart, mit schwärzlichen Fühlern und Beinen, gelben, linearen, fein gesägten Vorderschienen, die Fühler mit rundlicher, dicht gegliederter Keule, in gerade Furchen der Kopfunterseite zurückschlagbar. Der R. nährt sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0989, Rostpilze (Einteilung) Öffnen
Getreiderost entgegen. P. straminis Fuckel (Strohrost), ebenfalls am Getreide und an wild wachsenden Gräsern, besonders Bromus-Arten, jedoch minder häufig, hat sehr kurz gestielte Teleutosporen, welche kleine, von der Epidermis bedeckt bleibende, schwärzliche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0529, von Wenckheim bis Wendehals Öffnen
cm breit, auf der Oberseite licht aschgrau mit dunklern Wellen und Punkten, auf der Unterseite weiß, mit wenigen dunkeln, dreieckigen Flecken gezeichnet; Kehle und Unterhals sind auf gelbem Grund quer gewellt, vom Scheitel zieht sich ein schwärzlicher
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0720, von Wojcicki bis Wolf Öffnen
Füßen, lang herabhängendem, langhaarigem Schwanz und einer Schwanzdrüse (Violdrüse). Der Pelz variiert in Haarwuchs und Färbung nach dem Klima und Aufenthaltsort. Er ist gewöhnlich fahl graugelb mit schwärzlicher Mischung, unterseits und an
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0844, von Zeichnen bis Zeisig Öffnen
, auf der Firste sanft gewölbtem Schnabel, mit kurzen Nägeln besetzten Zehen und verhältnismäßig langen Flügeln, ist auf dem Oberkopf und an der Kehle schwarz, auf dem Rücken gelbgrün, schwarzgrau gestrichelt, auf den Flügeln schwärzlich, zweimal gelb
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0282, von Akali bis Akbar der Große Öffnen
. Die geschmeidigen, in langen Spitzen ausgezogenen, dornähnlichen, oft auch verbogenen und gewundenen Krystalle von schwärzlich bleigrauer Farbe, wurden früher für rhombisch gehalten, und so galt das Halbschwefelsilber, das auch regulär als Silberglanz krystallisiert
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0413, von Brand (in der Jägersprache) bis Brand (medizinisch) Öffnen
in schwärzlich durchschimmernden parallelen Linien, von einem Halmknoten bis zum andern reichend, auftritt und bald die Ähre unberührt läßt, bald aber auch diese erreicht und zerstört.– Vgl. Kühn, Die Krankheiten
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0915, von Delphin bis Delphinium Öffnen
ist schwärzlich und seine Unterseite weiß. Sein schwärzliches Fleisch ist thranig und von widrigem Fischgeruche; dennoch galt es einstmals in England für einen Leckerbissen. Der weihe Delphin oder Veluga (Deip^in^te- ru8 Isucag ^ace^e^e) zeichnet
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0148, von Füchsin bis Fuselöle Öffnen
ab, vielmehr werfen weiße Füchsinnen blaue Junge und umgekehrt. - Bei jeder Färbung ist aber der Winterpelz viel dichter, weicher und langhaariger als der Sommerpelz. Nach russischen Angaben sind die Jungen kurzhaarig und rötlichgelb oder schwärzlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0610, von Befruchtungssäule bis Begas Öffnen
und meist von derbem Humor erfüllt sind. Er starb 1664 in seiner Vaterstadt an der Pest. Im Gegensatz zu Ostade ist seine malerische Behandlung schwer und trübe, in den Schatten schwärzlich und undurchsichtig, im übrigen glatt und vertrieben, seine
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0697, von Epididymis bis Epiglottis Öffnen
) Manganepidot (Piemontit), schwärzlich violblau bis rötlichschwarz, in stängeligen Aggregaten, enthält 14-24 Proz. Manganoxyd, findet sich bei St. Marcel in Piemont; c) Bucklandit, schwarz, rötlichbraun durchscheinend, eisenreich, im Kalkspat bei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0118, von Feldprediger bis Feldspat Öffnen
, am östlichen Fuß des hier jäh abschießenden Feldbergs, 1110 m ü. M., in einem engen, bloß nach O. geöffneten Kessel, mit mehr als 3 Hektar Fläche, tief, mit schwärzlichem Wasser und guten Lachsforellen. Er steht durch die Gutach mit dem Titisee in Verbindung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0885, von Knopfflechte bis Knorpel Öffnen
oder schwärzliche Galle mit flügelförmigen Fortsätzen, während die Frucht mehr oder weniger verkümmert. Man sammelt die K. besonders in Ungarn, Dalmatien, der Bukowina und Slawonien und benutzt sie wegen ihres Gehalts an Gerbstoff (30 Proz.) in der Färberei
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0446, von Melasma bis Melbourne Öffnen
er kommandierender General in Böhmen, zog sich 1803 in den Ruhestand zurück und starb 31. Mai 1806 zu Elbeteinitz in Böhmen. Melásma (griech.; lat. Nigrities cutis), das Auftreten zerstreuter schwärzlicher Flecke auf der Haut, besonders an den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0788, von Moorfoot bis Moose Öffnen
eine eigentümliche Art der Erhaltung: die Bronzen sind, je feuchter das Moor ist, desto weniger patiniert, und zwar ist die Moorpatina der Bronze nicht grün, sondern braun; Eisen dagegen wird entweder gänzlich zerstört, oder mit einer schwärzlichen Kruste
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0271, von Sander bis Sandgebläse Öffnen
1,25 m lang und 15 kg schwer, ist auf dem Rücken grünlichgrau, gegen den Bauch hin silberweiß, oberseits streifig braun gewölkt, auch dunkel gebändert, auf den Kopfseiten braun marmoriert, auf den Flossen schwärzlich gefleckt, bewohnt die Flüsse
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0329, von Sargon bis Sarkophag Öffnen
oder schwärzlichem Granit, worin Könige und Priester beigesetzt zu werden pflegten. In Griechenland waren Steinsarkophage in ältester Zeit nicht üblich. Man gebrauchte dafür aus einzelnen Ziegeln oder Thonplatten zusammengesetzte Behälter. In den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0740, von Schweigsystem bis Schwein Öffnen
); im Frühjahr wirft (frischt) sie 4-10 Junge (Frischlinge), die bei der Geburt rot gefleckt sind, mit schwärzlichen, braungelben und weißen Streifen, welche sich erst in dem Alter von 5-6 Monaten verlieren. Das männliche Tier heißt vom zweiten Jahr an, bis
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0947, von Bezirksadjutanten bis Bezoarziege Öffnen
, die für die kostbarsten gehalten werden, haben eine sehr glatte und glänzende Oberfläche, eine schwärzlich-grünliche, gräuliche oder bläuliche Farbe und sehr dünne und zarte Lagen, die fast wie die Schalen der Zwiebeln übereinanderliegen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0086, von Blasphemieren bis Blatna Öffnen
ist die Oberseite dunkelbraun, die Flügel sind schwärzlich, die Unterseite hellbraungrau mit dunklen Flecken, die Stirn weiß, der Schnabel rotgelb mit weißer Kuppe, doch weisen die drei Arten in den letzten beiden Punkten bestimmte Abweichungen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0409, von Brailleschrift bis Braith Öffnen
Nobeliten, besteht aus 40 Teilen Nitroglycerin und einem Chloratpulver (s. d.); bildet eine schwärzliche, plastische Masse, die leicht Feuer fängt, in der Luft aber dann ruhig abbrennt; gegen Stoß und Schlag sehr empfindlich. Das B. S. übertrifft
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0470, von Exkremente bis Exkussion Öffnen
eine schwärzliche Färbung an, letztere auch nach dem reichlichen Genuß von Heidelbeeren; Rhabarber und Safran färben ihn lichtgelb, blutrot oder rotbraun; bei den Grasfressern rührt die grüne Farbe von Chlorophyll her. Die rechtzeitige und vollständige
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0432, Hunde Öffnen
langgestreckt, ohne kurzläufig zu erscheinen. Ohren und Rute in der Jugend meist gestutzt. Haar so hart, straff und dicht als möglich, nie lang und zottig; kurzer Schnurr- und Knebelbart. Farbe: rost- oder graugelb, schwarz, schwärzlich eisengrau
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0707, von Isard bis Isaurien Öffnen
bestehende Rispe. Die Blüten sind vierblätterig, klein und gelb. Die schwärzlichen Schötchen hängen an haarfeinen Stielchen. Die Blätter geben Indigblau und waren schon den Alten als Farbematerial bekannt. Im Mittelalter wurde er allgemein angebaut
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0818, von Kupferdruckpapier bis Kupferhammerschlag Öffnen
Py- ramiden (Fig. 2, Kombination von basischem Pina- koid, Pyramide und Brachydoma) aussehen, auch Zwillingskrystalle nach mehrern Gesetzen; doch fin- den sich mehr derbe und eingesprengte Massen. Die Farbe ist schwärzlich bleigrau, meist wenig
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0381, von Lungenabscesse bis Lungenentzündung Öffnen
Lungenpartien, wobei sich das Lungengewebe in einen schwärzlich-grünen, übelriechenden Brandschorf oder in eine mißfarbige, stinkende, breiartige oder jauchige Masse umwandelt, entsteht am häufigsten im Verlaufe der Lungenentzündung, namentlich bei sehr
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0882, von Ring (Gewicht) bis Ringelspinner Öffnen
Reihen schwärzlicher Flecken, oft auch grünlich, unten größtenteils schwarz gefärbt und am leichtesten kenntlich an dem gelben oder weißen, nach hinten schwarz begrenzten Halbmondfleck an den Seiten des Hinterkopfes, dem sog. Krönchen der Sage
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0333, von Vierauge bis Vierraden Öffnen
Vorderrande, das Weibchen (Fig. b) hat auf den Vorderflügeln je zwei stahlblaue Flecke. Die Raupe (Fig. c) ist grauschwarz mit gelben Rückenstreifen, schwärzlichen Flecken und gelben Wärzchen. Sie frißt Flechten der Nadel- und Laubbäume, erscheint im August
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0010, von Alfenid bis Alizarin Öffnen
vorkommenden Strauches, Inga Marthae ; sie enthält kleine, linsenförmige, schwärzliche Bohnen. Die Ware kommt in Säcken von circa 75 k und wird ihres hohen Gerbsäuregehaltes
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0080, von Chinasäure bis Chloralhydrat Öffnen
und der feinsandige Boden das Gedeihen eines so zarten Pelzwerkes begünstigen. Das seidenweiche, 3 cm lange Haar ist im allgemeinen schiefergrau oder schwärzlich mit hellern, silbergrauen Spitzen, sodaß
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0117, von Emetin bis Eosin Öffnen
Wurzelstock ist schuppig, durch Übereste ^[richtig: Überreste ] von Wedelstielen knotig, federkielstark und schwächer, außen rotbraun bis schwärzlich, innen grünlich gelb. Die E. wird im Frühjahr gesammelt und zuweilen noch medizinisch verwendet
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0158, von Gewürznelkenöl bis Gingelly Öffnen
, auf der Oberfläche fein runzlich, von schwärzlicher oder graubrauner Farbe und enthalten einen einzelnen länglichen braunen Fruchtkern. Außer dem reichlich vorhandenen ätherischem Öle enthalten die Nelken noch Eugenin und Caryophyllin als charakteristische Stoffe
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0220, von Hyazinth bis Iltisfelle Öffnen
Mardergeschlecht gehörig (Mustela putorius), der im ganzen gemäßigten Europa und Asien heimisch ist. Das Tier ist 4-4½ dm, der Schwanz 16 cm lang. Das 3 cm lange Haar hat gelblichen Grund und braune oder schwärzliche Spitzen. Die Winterfelle dienen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0227, von Inulin bis Isländisches Moos Öffnen
nicht hervortritt, dient als Erkennungszeichen der echten, in unsern Pharmacopöen vorgeschriebenen Wurzel (geringelte I.). Außerdem dient graue Farbe zur Empfehlung, die aber öfter durch braune oder schwärzliche vertreten ist, vielleicht nur aus Anlaß
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0228, von Ivakraut bis Jacarandaholz Öffnen
wird. Dasselbe ist rotbraun oder schwärzlich, von hellern und dunklern roten Adern durchzogen, dicht und schwer und nimmt eine schöne Politur an. Für gewöhnlich wird als der das Holz liefernde Baum Jacaranda brasiliensis, eine Bignoniacee, genannt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0281, von Kognak bis Kohlensaures Ammoniak Öffnen
sie zu mehreren Hunderten in eine Traube vereint wachsen. Frisch sind sie purpurrot und fleischig, getrocknet schwärzlich braun, runzlig, etwas größer als Erbsen, an der Anheftungsstelle eingedrückt, daher etwas nierenförmig gestaltet. Sie haben unter
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0305, von Kürbiskerne bis Lachs Öffnen
von Natron, hat seinen Namen von der Labradorküste Nordamerikas, wo es in besondrer Schönheit gefunden wird. Seine Verwendbarkeit als Schmuckstein liegt nicht in seiner Grundfarbe, welche weißlich, grau bis schwärzlich ist, sondern in einem schönen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0445, Quecksilber Öffnen
einen verschwindenden Teil der Produktion aus. In Idria hat man neben Zinnober eine größere Menge Lebererz zur Verfügung; dieses ist Zinnober im Gemenge mit Thon und bituminösen Stoffen und sieht dunkelrot, schwärzlich oder bleigrau aus. Der natürliche
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0491, von Schachtelhalm bis Schiefer Öffnen
, auf dem Bruche glänzend aschgrau, widerlich riechend; das von Smyrna ist schwärzlich oder dunkelbraun, fester und schwerer, ohne Geruch; es scheint eher durch Auskochen der ganzen Pflanze und Eindicken des Absuds hergestellt zu sein. Eine geringere
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0506, von Schwefelbalsam bis Schwefelkohlenstoff Öffnen
bis schwärzlich aussehende Masse. Man bereitet sie dadurch, daß man Schwerspatpulver mit Steinkohlenteer zu Ziegeln formt und diese in einem Schachtofen zwischen Kohlen brennt. Verwendet wird das S. zur Herstellung von Chlorbaryum, salpetersaurem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0535, von Sirup bis Skunks Öffnen
breit. Das 4 cm lange dunkelbraune oder schwärzliche Haar gibt die allgemeine Färbung, die jedoch unterbrochen wird durch zwei auffällige weiße Streifen, welche vom Kopfe zu beiden Seiten des Rückens bis zum Schwänze hinlaufen. Diese, übrigens auch
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0560, von Sumbulwurzel bis Superphosphat Öffnen
. Die besseren Sorten S. haben stets eine grüne Farbe; dumpfig riechender, von grauer oder schwärzlicher Farbe, ist nicht viel mehr wert. - Als Gerbmittel dient der S. oder vielmehr die Abkochung davon, nur in Anwendung auf dünne Leder wie Saffian u
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 12. Dezember. 1903: Seite 0186, von Unknown bis Unknown Öffnen
hängt immer abwärts. Das Sealskin stammt vom Seebären und anderen Pelzrobben; es kommen jährlich seitens der Alaskakompagnie etwa 100000 Felle nach London. Chinchilla ist das silbergraue, schwärzlich melierte, seidenweiche, sehr zarte Haarwerk
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 19. Dezember 1903: Seite 0194, von Unknown bis Unknown Öffnen
als die hellbraune Färbung ist die schwärzliche wegen der silbergrauen Bänder. Die weißen Felle des sibirischen Hasen finden schwarz gefärbt zu Muffen, Kragen, Pelzbesätzen, Pelzfutter Verwendung. Als leichtes Pelzwerk werden die Felle des zahmen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0721, von Unknown bis Unknown Öffnen
Fleisches ins Schwärzliche über, oder ist es weich, schlaft und starkfaserig, kanu man auuehmen, daß das betreffende Tier nicht gesund war. Gutes Schweinefleisch ist Hellrosa und das ^^^ fest, weiß uud klar; es darf nicht weißlich, weich oder zu sehr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0143, Afghanistan (Bodenbeschreibung etc., Bevölkerung) Öffnen
schwärzliches Ansehen. Der Afghane ist ausdauernd und unerschrocken; kriegerische Beschäftigung gilt ihm als das Höchste. Die Kleidung ist nur darin von der indischen verschieden, daß die Männer weite Hosen tragen; den Oberkörper deckt ein langer Überwurf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0183, von Agaricus albus bis Agassiz Öffnen
der eßbare, an Laubbäumen wachsende Buchenpilz oder Drehling (A. ostreatus Jacq.), mit erst schwärzlichem, dann braunem, endlich gelblichem, exzentrisch gestieltem Hut und oberwärts verdicktem, am Grund behaartem Stiel. Bei den übrigen Untergattungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0409, von Alpino bis Alse Öffnen
, mit dunkeln Flecken am obern Winkel der weiten Kiemenspalte und schwärzlich getrübten Flossen, lebt in allen europäischen Meeren in ziemlicher Tiefe, wandert im Mai, je nach der Temperatur auch früher oder später, nahe der Oberfläche des Wassers
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0453, Ameisen (Gruppen und Arten) Öffnen
, braunrotem, beborstetem Thorax mit schwärzlichen Flecken oder (Männchen) ganz braunschwarz, etwas aschgrau schimmernd, 4-6 (Arbeiterinnen), 9,5 (Weibchen) oder 11 (Männchen) mm lang, in Europa, Asien, Nordamerika, unsre gemeinste Art; in Wäldern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0454, von Ameisen, weiße bis Ameisenlöwe Öffnen
und vier gleichen, in eine Spitze ausgezogenen Flügeln. Der gemeine A. (Myrmecoleon formicarius L., s. Tafel "Netzflügler"), 2,8 cm lang, 6 cm breit, schwärzlich, mit gelbem, schwarz geflecktem Kopf, blaß gesäumtem Thorax und sehr entwickelten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0639, Antilopen Öffnen
und auswärts gebogenen Hörnern und langen Ohren, ist rostfarbig weißlich, am Vorderkopf schwärzlich, unterseits weiß, lebt in kleinen Trupps in den Berggegenden Innerafrikas. Der Wasserbock (Kobus ellipsiprymnus Sund.) ist ein hirschähnliches
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0642, von Antimongelb bis Antimonsulfide Öffnen
aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, kristallisiert rhombisch, findet sich meist derb und eingesprengt, ist silberweiß, gelblich oder schwärzlich angelaufen, Härte 3,5, spez. Gew. 9,4-10,0, besteht aus Antimon und Silber und enthält 63,9-84,2 Proz. Silber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0674, von Apepsie bis Apfelbaum Öffnen
mit länglich ovalen, kurz zugespitzten, gekerbt-gesägten, unterseits nur in der Jugend behaarten Blättern, weißen Blüten und walnußgroßen, gelben, rötlichgelben, auch blutroten oder schwärzlichen, wachsartigen Früchten, in Nordchina, der Tatarei
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0214, von Bachmatten bis Bachtijaren Öffnen
samtschwarz, an der Kehle und Oberbrust schwarz, auf der Stirn, Zügel, Halsseiten und der Unterseite weiß, auf den schwärzlichen Schwingen zweimal licht gebändert, auf den mittelsten Steuerfedern schwarz, auf den übrigen weiß; das Auge ist dunkelbraun
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0349, von Bar. bis Bär Öffnen
Pelz, ist braun, gelb- oder rotbraun bis silbergrau, schwärzlich oder weißscheckig, in der Jugend mit schmalem weißen Halsband. Übrigens variieren Schädel, Krallen, Färbung und Größe ungemein, und man hat deshalb mehrere Varietäten unterschieden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0358, von Barbatelli bis Barbé-Marbois Öffnen
grünlichweiß, mit bläulicher Rückenflosse, gleichfarbiger, schwärzlich gesäumter Afterflosse und rötlichen Brust- und Bauchflossen, ist in Flüssen Mitteleuropas sehr häufig, liebt vornehmlich klare Gewässer mit steinigem Boden, hält sich hier zwischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0397, von Barrowisten bis Barsinghausen Öffnen
schillernd, mit mehreren vom Rücken gegen den Bauch laufenden schwärzlichen Querbinden, blauschwarzem Augenfleck am Ende der vordern bläulich rotgrauen Rückenflosse, gelben Brustflossen und roten Bauch- und Afterflossen, findet sich in Europa
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0443, von Batatas bis Batavia Öffnen
als die Stammpflanze der Jalappenwurzel, besitzt auch purgierende Eigenschaften und liefert wahrscheinlich die Radix Mechoacannae. Die 60 cm langen, schwärzlichen, inwendig weißen, milchenden Knollen von B. paniculata Chois., in Australien, Ostindien, Westafrika
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0738, von Bergman bis Bergmann Öffnen
Bergarbeiters am Oberharz (Leipz. 1850); Gützschmann, Sammlung bergmännischer Ausdrücke (2. Aufl., Freiberg 1881). Die eigentümlichen Stücke der Kleidung des gemeinen Bergmannes sind: eine Art Bluse (Kittel, Grubenkittel) von schwärzlicher Leinwand
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Betsaal bis Betschuanen Öffnen
oder eine schwärzlichere Schattierung annimmt, immer aber dunkler ist als die Farbe ihrer Vettern, der Kaffern. Ihr Wuchs ist schlank und ebenmäßig, ihre breite Gesichtsbildung mit flacher Nase und großen, aufgeworfenen Lippen nähert sich der der Neger
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0907, von Bienenkorbhäuser bis Bienenzucht Öffnen
, die Schwingen grünblau, an den Spitzen schwärzlich; das Auge ist karminrot, der Schnabel schwarz, die Füße sind rötlich. Der B. bewohnt Südeuropa, Vorder- und Südasien, er durchstreift ganz Afrika, kommt in Europa bis Finnland vor, brütet aber selten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
, ist schwärzlich bleigrau, stark glänzend, Härte 1-1,5, spez. Gew. 6,85-7,20, besteht im wesentlichen aus Blei und Tellur, enthält aber auch Gold, Kupfer, Schwefel und Antimon. Es findet sich bei Nagyag und Offenbanya und wird auf Gold verarbeitet
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0006, von Blattwickler bis Blau Öffnen
Schildchens und Hinterschildchens; legt ihre Eier in das Blattfleisch der Futterpflanze, und nach etwa 10 Tagen, im Juni und Juli, erscheint die 17 mm lange, 22füßige, graugrüne Larve mit schwärzlichen Längsstreifen und schwarzem Kopf, auf Ölsaaten