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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0009,
Astronomie |
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eigentlichen Erfinder des Fernrohrs zu betrachten haben, so verdankt dasselbe seine Einführung in die A. jedenfalls doch Kepler («Dioptrice», Augsb. 1611) und Galilei; letzterer namentlich war es, der das Fernrohr zuerst erfolgreich auf den Himmel
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0329,
Germanische Kunst |
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. Das ist der Dom zu Mailand, mit dessen Bau 1386 begonnen wurde. Bezeichnend ist, daß dieses Werk nicht wie die vorgenannten einem Orden oder einer Bürgergemeinde - also einer Genossenschaft - seine Entstehung verdankt, sondern dem Willen eines Einzelnen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0400,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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seine Sicherheit im Zeichnen verdankte, aber sonst seine eigenen Wege zu der "Höhe wahrer Kunst" einschlug.
^[Abb.: Fig. 384. Lochner: Maria im Rosenhag.
Köln. Museum. (Photographie B.-A. Bruckmann.)]
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0464,
Die Zeit der "Renaissance" |
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456
Die Zeit der "Renaissance".
Im Jahre 1420 trat er mit dem Baukünstler Michelozzo in Verbindung, und derselben verdankt eine Reihe von Werken ihre Entstehung, welche in glücklicher Verschmelzung bildnerischer und Bauformen auch auf dem
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0605,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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591
Die Malerei des 16. Jahrhunderts.
16. Jahrhundert hinein einen bestimmenden Einfluß, dies verdankte sie aber mehr den Ueberlieferungen aus der Eyckschen Zeit als den Leistungen der damaligen Gegenwart. Es war allerdings kein Verfall
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0714,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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"vorbildlichen" Meister, welchen die zahlreichste Schar von Kunstjüngern nachstrebte. Durch emsiges Kopieren ihrer Werke suchte man ihre "Malweise" sich anzueignen, und die "Kunstgeheimnisse" zu entdecken, denen sie ihre Erfolge verdankten. Bei einigem
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Weißenburg (in Siebenbürgen)bis Weißenfels (Kreis und Stadt) |
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Bad, mit großartigem Kurhaus, Badehaus, Trinkhalle, Wandelbahn und Lesesälen, und dem ältern Hintern oder Alten Bad, und verdankt seiner geschützten Lage und seiner Quelle, einer 1600 entdeckten Gipstherme von 27° C, seinen Ruf als Kurort gegen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0347,
Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge |
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verfälscht wird, lässt sich in dem ausgewaschenen Rückstand durch die Jodprobe leicht erkennen.
Cachou oder Cachou aromatique. Dieses bekannte Korrektivmittel gegen übelriechenden Athem verdankt seinen Namen ebenfalls dem Catechu (französisch Cachou
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0614,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Quantitäten Sesamöl mit verarbeitet. Sie kommt unter dem Namen Venetianer, Marseiller oder spanische Seife in den Handel. Sie verdankte ihren Ruf als milde Seife für feine Gewebe dem Umstände, dass sie vollständig laugenfrei und sehr gut ausgetrocknet
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0636,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Alkohol, leicht in Aether, Benzin Schwefelkohlenstoff und fetten Oelen. Von Säuren und Alkalien wird es nicht angegriffen; dieser Eigenschaft verdankt es seinen Namen, entstanden aus parum affinis, d. h. ohne Verwandtschaft. Sein Schmelzpunkt liegt
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0123,
Seifen |
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werden aber auch grosse Quantitäten Sesamöl mit verarbeitet. Sie kommt unter dem Namen Venetianer, Marseiller oder spanische Seife in den Handel. Sie verdankte ihren Ruf als milde Seife für feine Gewebe
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0107,
Die hellenische Kunst |
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Richtungen begegnen und vermengen. Dieses Emporkommen verdankte Athen dem "Alleinherrscher" (Tyrannen) Peisistratos, der, aus adeligem Geschlechte stammend, sich mit Hilfe der unteren Volksschichten (um 560 v. Chr.) der Regierung bemächtigt hatte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0404,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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. Den Erfolg verdankten sie ihrem meisterlichen Können, sonst hätten sie wohl ihrer Auffassung nicht so gründlich die Bahn zu brechen vermocht.
Welcher von den beiden Brüdern, Huybrecht (1370-1426) und Jan (1390-1440) der größere war, läßt sich schwer
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0476,
Die Zeit der "Renaissance" |
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Aufenthalt begann 1515 und währte bis etwa 1527. Florenz verdankt dieser Zeit das zweite Riesenwerk: die Grabmäler der Mediceer. Die Arbeiten daran begannen etwa 1521, wurden aber bald durch den Kampf der Florentiner gegen die Medici unter-^[folgende
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0594,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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. Im Frühling 1528 endete dieses unendlich reiche und fruchtbare Leben.
Dürers Eigenart. Die Bedeutung Dürers rechtfertigt es, noch einige Bemerkungen über seine künstlerische Eigenart anzufügen. Wie schon eingangs erwähnt wurde, verdankt ihm die deutsche
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0664,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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kunstliebender Fürst gefolgt, August II., dem insbesondere Dresden seine weitere Entwicklung zu einer Kunststätte ersten Ranges verdankt. Hatte jedoch schon die Verbindung mit Polen die Mittel des Landes stark erschöpft, so brachte der siebenjährige Krieg den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Furtimbis Fury- und Heklastraße |
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aus. F. hat (1885) 35,320 Einw., davon (1880) 23,011 Evangelische, 4664 Katholiken und 3330 Juden, ist eine wichtige Fabrikstadt, die ihren Aufschwung der schon unter ansbachischer und preußischer Verwaltung gegebenen Gewerbefreiheit verdankt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0879,
Tschechische Litteratur (16.-18. Jahrhundert) |
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Isokrates. Auch die tschechische Sprachforschung verdankt der Böhmischen Brüdergemeinde vielfache Förderung ("Grammatika ceska" ^["Grammatika česka"] von Joh. Blahoslaw, 1571). Naturwissenschaftliche Schriften hinterließen Tadeus Hajek (gest. 1600
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Zollverträge etc. Deutschlandsbis Zoologische Stationen |
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geplante Station in Havre verdankt ihr Entstehen dem bekannten Physiologen Paul Bert. Vom französischen Unterrichtsministerium wurde 1890 eine zoologische Station bei der durch ihren Fisch- und Austernfang bekannten Stadt Saint-Vaast de la Hogue am Ausgang
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Gosenbis Goslar |
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, die wie-
derum durch einen Kanal mit dem Noten Meer in
Verbindung standen. Diesem Kanal hat auch das
Wadi Tumeilat, das Land G., seine gepriesene
Fruchtbarkeit verdankt und verdankt sie ihm noch
heute.- Vgl. E. Robinson und E. Smith, Palästina
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Bozrabis Brà |
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Boden aus, der, von zahlreichen Gräben durchzogen, einem großen Garten gleicht, mit Weingeländen, Maisfeldern, Maulbeerpflanzungen, Feigen-, Pfirsich- und Mandelbäumen, und von den zackigen Fassaner Bergen malerisch umgeben.
B. verdankt, wie Meran
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0718,
Cadiz |
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betrieben. Der ehemals sehr bedeutende Handel der Stadt verdankt sein Entstehen und seine höchste Blüte der Entdeckung von Amerika, infolge deren C. der Hauptstapelplatz des überseeischen Handels, der Hafen der Silberflotten wurde. Der Abfall
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0351,
Boston (Stadt) |
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349
Boston (Stadt)
Handel, Industrie und Verkehr. Vorwiegend ist B. Kaufmannsstadt und verdankt sein Aufblühen namentlich dem Handel, besonders mit Asien, und der Industrie. B. ist nach Neuyork der bedeutendste Einfuhrhafen und nach Neuyork
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0127,
von Curzonbis Czachorski |
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verdankt. Geb. 1827 zu Roermonde, studierte er auf der Akademie in Antwerpen mit großem Erfolg nicht nur die Baukunst, sondern auch die Plastik und Malerei, errichtete 1859 in seiner Vaterstadt ein großes Atelier für die Ausbildung der Kunsthandwerker
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0195,
von Fröschlbis Gabl |
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von Berdellé in München und von Couture in Paris, verdankt aber in Bezug auf seine künstlerische Ausbildung und Richtung mehr seinem Aufenthalten Rom. Seine Porträte sind von sehr lebenswahrer Auffassung und breiter, malerischer Behandlung. Er kopierte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0262,
Heyden |
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große Erfolge verdankte. Ihr folgten einige kleinere Genrebilder und die historischen Bilder: Luthers Zusammentreffen mit Frundsberg vor seinem Eintritt in den Reichstag zu Worms (Germanisches Museum) und Volksmenge vor der S chloßkirche in Wittenberg
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0292,
von Jonghebis Jordan |
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Stipendium zu seiner weitern Ausbildung. Er versuchte sich im Bildnis und in der religiösen Historie, blieb aber nachher beim Genre, dem er seinen Ruf verdankt. Nachdem schon eins seiner ersten Bilder, die Notre Dame de bon secours , gute Aufnahme
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0314,
von Körnerbis Kotsch |
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, Ernst Karl Eugen, Landschafts- und Marinemaler, geb. 3. Nov. 1846 zu Stibbe (Regierungsbezirk Marienwerder), besuchte ein Berliner Gymnasium, aber zugleich das Atelier von Eschke, dem er seine Hauptausbildung verdankt. Später arbeitete er auch bei
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0361,
von Martensbis Martersteig |
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und war dann vier Jahre Schüler der Akademie in Düsseldorf unter Hildebrandt, verdankt aber den Hauptteil seiner Ausbildung als Historienmaler seinem Aufenthalt in Paris unter Delaroche. Nachdem er den Anfang mit einigen Genrebildern gemacht hatte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0390,
Müller |
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durch seinen Stich der Sixtina bekannten Kupferstechers Friedrich M., besuchte zunächst die dortige Kunstschule, ging von da 1831 auf die Akademie in München unter Cornelius, verdankt aber seine Hauptausbildung seinem Aufenthalt in Paris, wo er 183 3-37
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0400,
von Nieperbis Nikutowski |
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Brandes, ließ sich 1850 in München nieder, wo er nur kurze Zeit die Akademie besuchte und Kaulbachs Unterricht genoß. Seine künstlerischen Erfolge verdankt er mehr seinem eifrigen Studium, der Selbstentwickelung und dem belebenden Umgang
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0424,
von Pillebis Piloty |
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, der er seinen großen Ruf verdankt. Das erste Bild dieser Art war die Amme (1853), die durch ihre ergreifende Wahrheit und ihre glänzende Technik des Stofflichen ihm großen Ruf erwarb. Für das Maximilianeum malte er 1854 die Gründung der katholischen Liga
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0459,
von Rumpfbis Ruß |
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. Seine Hauptausbildung aber verdankt er dem Aufenthalt bei Schilling in Dresden. 1866-68 verweilte er in Italien und übernahm nach seiner Rückkehr 1871 das Atelier von v. d. Launitz in Frankfurt. Seine erste in Schillings Atelier entstandene selbständige
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0484,
von Schreyerbis Schrotzberg |
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er seine Ausbildung verdankt. Auf seine erste viel versprechende Leistung, eine Scene aus dem Leben der heil. Eugenie (1877), folgte 1879 ein treffliches Genrebild: die Entdeckung, das mit einer klaren und ungesuchten Auffassung des Gegenstands
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0490,
von Schwemmingerbis Sciuti |
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landschaftlichen Bildern von realer Auffassung befinden sich die meisten im Privatbesitz oder im Kunstverein zu Gotenburg.
Schwoiser , Eduard , Genre- und Historienmaler, geb. 1827 bei Brunn in Mähren, verdankt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0539,
von Velybis Vereschagin |
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Pferde und andre Tiere modellierte, was er auch später fortsetzte, als er bereits zur Malerei übergegangen war. Dieser Übung verdankt er die Genauigkeit in der Zeichnung der Tiere (insbesondere der Schafe), deren Körperbau, Ausdruck und Bewegung
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0578,
von Zettlerbis Ziem |
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hervorragenden Leistungen zur königlichen Hofglasmalerei ernannt ward. Den Weltruf, welchen sie genießt, verdankt sie großenteils Zettlers Bestreben, die Grundsätze der Blütezeit der Glasmalerei (1440-1540) wieder in Anwendung zu bringen. In Verbindung
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0601,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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Umständen er seine Berufung zum Hofmaler des sächsischen Kurfürsten Friedrich 1504 verdankte; denn erst aus diesem Jahre stammt das erste nachweisbare Bild: "Ruhe auf der Flucht". Dieses war allerdings geeignet, ihn als einen hervorragenden Künstler
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0722,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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längere Zeit einen gewissen Einfluß behielt, ja im 18. Jahrhundert sogar zu einer, allerdings nicht gerechtfertigten Bedeutung gelangte. Dies verdankte sie freilich mehr dem Umstande, daß sie den ursprünglichen "Naturalismus" erheblich gemildert und dafür
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0731,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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gesprochen; aber auch die Bildhauer schulten sich an seinen Werken, und die Kunst des Holzschnitts wie Kupferstichs der Niederlande verdankt ihm ihre Entwicklung zur Vollkommenheit in der Sicherheit der Zeichnung und der malerischen Wirkung. - Das Bild
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0400,
Lüttich |
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. Tagesblätter sind: «Le Journal de Liége», «La Meuse», «La Gazette de Liége» und «L ’Express». ^[Spaltenwechsel]
^[Abb.: Lüttich (Situationsplan).]
Industrie, Handel und Verkehr. L. verdankt seine ausgedehnte Industrie in erster Linie den ergiebigen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0961,
von Assyrische Altertümerbis Asten |
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961
Assyrische Altertümer - Asten.
verdankt man besonders Rawlinson, Hincks, Talbot, G. Smith, Ménant, Lenormant, Place, Schrader und Oppert, welch letzterer auch (neben M. v. Niebuhr, Brandis, Rawlinson, Layard u. a.) für die Chronologie
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0115,
von Ausgleichungssteuernbis Ausgrabungen, archäologische |
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minder ergebnisreich war die preußische Expedition unter Lepsius (1842-45), der das ägyptische Museum in Berlin seine Entstehung verdankt. Später nahm die ägyptische Regierung die Ausgrabungen selbst in die Hand und betraute mit der Leitung derselben
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Britische Inselnbis Britisches Museum |
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. Wie so manche Anstalt ähnlicher Art, verdankt auch dieses Museum seine Gründung dem Gemeinsinn eines Bürgers. Sir Hans Sloane (s. d.), der mit einem Aufwand von 50,000 Pfd. Sterl. eine naturwissenschaftliche Sammlung zu stande gebracht hatte, verfügte
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0982,
Chemie (im 12.-17. Jahrhundert) |
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verdankt. Die Aristotelische Lehre fand durch die Alchimisten eine gewisse Ausbildung, sie nahmen Schwefel und Quecksilber als nähere Bestandteile der Metalle an; Basilius Valentinus fügte als dritten Bestandteil nicht nur der Metalle, sondern
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Davenportbis David (Könige) |
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, mißlang. D. starb 993. Seine Verdienste um Israel waren groß, und die Priesterschaft, welche ihm ihre Bedeutung verdankte, pries D., der ein lebendiges religiöses Gefühl besaß, als "den Mann nach dem Herzen Gottes". Aber neben seiner Thatkraft
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Davidskornbis Davioud |
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Verschönerung im Bois de Boulogne ausgeführt. Auch der Longchamp verdankt ihm zahlreiche Anlagen, ebenso die Plätze von Paris. 1859 errichtete er die Fontäne St.-Michel und vollendete das Panorama der Champs Elysées, 1860-62 die Arbeiten auf der Place
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0746,
Deutsche Litteratur (Klopstock und seine Nachahmer; Wieland) |
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und die Macht der Sprache geboten wie jetzt Klopstock, so daß der Enthusiasmus für seine in der That unvergleichliche Leistung voll berechtigt war.
Neben dem großen epischen Gedicht verdankte Klopstock seinen Hauptruhm seinen "Oden", deren ernster
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Dillbis Dillenius |
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selbst erlebte, sondern auch gleichzeitig in Amerika zweimal nachgedruckt wurde. Diesem großen litterarischen Erfolg verdankte es D., daß er 1868 von Chelsea zum Parlamentsmitglied gewählt wurde, der jüngste Repräsentant einer Stadt, der jemals
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Dünaburgbis Dünamünde |
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Einw., welche bedeutenden Handel mit Flachs, Hanf und Bauholz und Schiffahrt treiben. Die Festung, welche erst der Neuzeit ihren Ursprung verdankt, ist eine der stärksten Westrußlands und bildet einen der wichtigsten strategischen Punkte
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0320,
Edinburg |
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. 296,414 Einw. E. kann weder als bedeutende Handelsstadt noch als Fabrikstadt gelten trotz seiner großen Brauereien, Druckereien und Buchbindereien. Es verdankt seine Blüte wesentlich den Gerichtshöfen und den zahlreichen öffentlichen Schulen. Ungemein
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Einsiederbis Einspritzung |
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und St. Louis nach Amerika und nach allen kathol. Ländern. - Das Kloster E. verdankt seine Entstehung dem heil. Meinrad nach der Sage einem Hohenzoller (geb. um 800), der sich als Einsiedler zuerst auf dem Etzel, dann in der Wildnis niederließ, wo
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0631,
England (Bewässerung, Klima) |
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durch die See bedingt, die von drei Seiten das Land umgibt, und namentlich dem Golfstrom verdankt es jene Milde, Gleichmäßigkeit und Feuchtigkeit, welche dem Wachstum von Menschen, Tieren und Pflanzen so ausnehmend günstig sind. Im Frühjahr, ehe noch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0614,
Französische Litteratur (Naturwissenschaften) |
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Katastrophentheorie verdankt ihm ihren Ursprung, indem er an die Stelle der ehemals angenommenen einmaligen Revolution (Sintflut) deren fünf setzte. An der Begründung der neuern Geologie beteiligten sich besonders wirksam Dolomieu (gest. 1801) und Elie
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0136,
Geometrie (Geschichte) |
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(um 100), der über die Kugel schrieb, u. a. Aus der Zeit nach Christi Geburt führen wir an Menelaos und vor allen den Astronomen Ptolemäos, dessen Blütezeit mit der Regierung des Kaisers Hadrian zusammenfällt. Ihm verdankt sowohl die sphärische
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0677,
Griechenland (Alt-G.: Volkscharakter, Religion) |
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auszeichnete und seine hohe Bedeutung für die Geschichte erhielt, und zwar verdankte es seine wesentlichen Eigenschaften neben den günstigen klimatischen Verhältnissen hauptsächlich der eigentümlichen Küstenbildung des Landes sowie der gebirgigen Beschaffenheit
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0733,
Griechische Sprache (Mundarten) |
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, spiegelt wie dieser den Charakter des Volksstammes in sich ab, dem er seine Entstehung verdankt. Daher das Weiche, Melodische und Liebliche der ionischen Mundart, die ihren Ursprung dem glücklichen Himmel Kleinasiens und jenem heitern Volksstamm
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0247,
Haydn |
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zu werden - eine Rolle, die er übrigens um so williger durchführte, als er dem Umgang mit Porpora neben materiellen Vorteilen noch den künstlerischen verdankte, die italienische Gesangs- und Kompositionsmethode gründlich kennen zu lernen. Um diese
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0530,
Karl (Preußen, Rumänien, Sachsen-Weimar) |
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. das Kommando über die ganze Zernierungsarmee vor Plewna. Die rumänische Armee bewies hier die großen Fortschritte in der militärischen Schulung, die sie K. verdankte, was dessen Popularität vermehrte. Nachdem er 1878 als souveräner Fürst anerkannt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0307,
von Kunstgestängebis Kunstgewerbe |
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diejenigen, welche ihrem Wesen nach für einen praktischen Zweck bestimmt sind, deren Formen jedoch durch die Kunst so veredelt sind, daß sie zugleich als Kunstwerke betrachtet werden müssen. Die Geistesrichtung, welcher das K. seine Entstehung verdankt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Lauchbis Lauchstädt |
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Gutes, und Horaz wird nervös, wenn er des Knoblauchs gedenkt. Dem scharfen Geruch und Geschmack verdankten die Laucharten anderseits abergläubische Anwendung gegen Gift und Zauberei, und eine gewisse Art (A. nigrum L.?) galt für die bei Homer "Moly
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0288,
Marseille (Bevölkerung, Handel und Schiffahrt) |
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, sondern auch der Sitz einer wichtigen Industrie, deren Entwickelung der Handel teilweise seinen hohen Aufschwung verdankt. Der wichtigste Gewerbszweig ist die Seifenfabrikation, die im 16. Jahrh. von Savona und Genua hierher verpflanzt worden
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0867,
Müller (Künstler) |
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ihres harmonischen Eindrucks verdankt. Später führte er für den Fürsten von Hohenzollern im Kunstsaal des Schlosses zu Sigmaringen 24 Darstellungen deutscher Meister aus. Er wurde dabei von seinem Sohn Franz, der ihm als Maler erfolgreich nachstrebt, und dem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Raspebis Rasse |
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unermüdlichen Anstrengung verdankte man die Entdeckung neuer wertvoller wissenschaftlicher Schätze. 1854 nach England zurückgekehrt, ward er zum Interpreten des englischen Ministerresidenten William Coghlan in Aden, bald darauf zu dessen Unterresidenten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Uruguaybis Urungu |
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21
Uruguay - Urungu.
sich die Colorados, welchen Flores die Präsidentschaft verdankte, in zwei Parteien gespalten, von denen die mächtigere sich gegen ihn erklärte. Seine Lage wurde noch schwieriger, als im August 1855 Oribe wieder erschien
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Wirtschaftsfigurenbis Wischnu |
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. ist Sitz eines deutschen Konsuls. Die Stadt verdankte ihr Emporkommen der Lage inmitten des südlichen Teils der Ostsee auf dem Handelsweg zwischen Nowgorod und dem Westen. Schon im 12. Jahrh. entstanden daselbst Vereine dort ansässiger Kaufleute
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Bosporusbis Bougival |
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, dann auch dem Überschuß des Zuflusses zum Schwarzen Meer über die Verdunstung und den Schwereunterschieden ihre Entstehung verdankt. In umgekehrter Richtung bewegt sich eine untere Gegenströmung. Im B. hat der seiner Tiefe nach nicht genau bekannte
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0297,
Englische Litteratur (seit 1884: Roman, Ästhetik, Kritik, Litteraturgeschichte). |
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. Home: »The mystery of a hansom cab«, als Buch und Drama gefunden, verdankt derselbe hauptsächlich der ungeheuersten Reklame und wohl auch seiner Eigenschaft als litterarische Gabe aus Australien. Des Verfassers zweiter Versuch: »Madame Midas
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0010,
Astronomie |
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auch seine von 1750 ab begonnenen Ortsbestimmungen von Fixsternen. Wesentliche Fortschritte verdankte die praktische A. auch schon seinem großen Vorgänger Halley; so die Entdeckung der Eigenbewegung der Fixsterne und einen Katalog der Sterne des
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0574,
Bayern (neuere Geschichte 1825-48) |
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königl. Beschützer der Künste, aus seiner Kabinettskasse allein hat er über 18 Mill. Fl. für Bauten und Kunstwerke ausgegeben, abgesehen von den Zuschüssen des Staates, der Gemeinden und Vereine. Noch heute verdankt München seinen Ruf als Kunststadt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Birmingham (in Nordamerika)bis Birnbaum (Kreis und Kreisstadt) |
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., zerstört. Seine heutige Bedeutung verdankt die Stadt der von hier ausgegangenen Vervollkommnung der Dampfmaschine durch J. Watt und Boulton und der Nutzbarmachung des nahen Kohlen- und Eisendistrikts. – Vgl. Langford, Modern B. and its institutions (2
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Châteauneufbis Château-Salins |
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der
Orléansbahn, in 122 m Höhe, hat 2912, als Gemeinde 3453 E., Post, Telegraph: Böttcherei, Tuch-, Essig- und Zuckerfabrikation. – Die Stadt verdankt ihr Entstehen einem jetzt
völlig zerstörten Schlosse, welches Philipp II. August, Ludwig IX
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Eckhartbis Eckstein (Friedr. Aug.) |
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- und Sprachforschung verdankt ihm
unter anderm die Ausgabe des Hildebrandsliedes
(in den genannten "80mni6ut2.ru"). Als Ge-
schichtsforscher zeichnen ihn strenge Methode, um-
fassende Forschung, glänzender Scharfsinn aus.
Man verdankt ibm das "OorpuZ
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Gelbes Meerbis Gelbschnabelente |
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einige Häfen Italiens wiederholt heimgesucht hat, geben den besten Aufschluß über die natürlichen Ursachen , denen es
seine Entstehung verdankt. Eine heiße, feuchte, mit faulenden Stoffen angefüllte Atmosphäre, ein sumpfiger
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Juncusbis Junges Belgien |
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hier 17. Sept. 1657. J. gilt als ein Vorgänger
Leibniz’ in dem Bestreben nach einer Reform der Philosophie. Die Botanik verdankt ihm die erste natürlichere Gruppierung
der Pflanzen nach Ideen, die erst nach seinem Tode und nach einer Abschrift
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Littrebis Littrow |
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verdankt man ihm eine neue, sehr brauchbare Methode der Längenbestimmung zur See. Auch hat er die Veröffentlichung der meteorolog. Beobachtungen der Wiener Sternwarte (seit 1755) durchgeführt. Er veranstaltete ferner zwei neue Auflagen der von seinem Vater
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Marsfallbis Marsh |
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von Säulenhallen, mit Kunstwerken geschmückt und zum Teil mit
Gartenanlagen verbunden, vermittelte die Verbindung zwischen den einzelnen Prachtbauten. Auch den spätern Kaisern verdankt das M. eine große Anzahl
von Monumentalbauten. So errichtete
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1005,
von Monrealebis Mons |
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in der Verstärkung der Unionsregierung weiter als seine Vorgänger, und namentlich verdankt ihm das Seewesen seine Ausbildung. Die Hauptereignisse in seinem ersten
Amtstermin waren die Zulassung von Mississippi, Illinois und Alabama als neue Staaten
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0944,
von Pastellstiftbis Pasteur |
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Professor der Geologie, Physik und Chemie an der
Schule der schönen Künste und 1867 Professor der
Chemie an der Sorbonne. In der Zwischenzeit
wurde er Mitglied des Instituts. Die Wissenschaft
verdankt ihm wichtige Arbeiten über die Molekular-
chemie
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Planetenradbis Planhobelmaschine |
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, ist man in neuerer Zeit vielfach abgegangen; es steht sogar zu erwarten, daß man infolge der sich immer mehr häufenden Entdeckungen überhaupt ganz von einer Namengebung absehen wird. Der Entdeckung der P. verdankt die Astronomie, namentlich
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Tanzmeisterbis Tape |
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mehr aber verdankt die T. dem berühmten Noverre (s. d.). Gegenwärtig noch bilden die franz. und ital. Tänze zwei verschiedene Schulen, von welchen jedoch die erstere das Übergewicht hat. Die Familien Vestris und Taglioni, die Tänzerinnen Elßler
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Aarwangenbis Aberystwith |
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Gründung des glastechnischen Laboratoriums zu Jena. (S. Glas für wissenschaftliche Zwecke, Bd. 8, und Schott, Friedrich Otto, Bd. 14.) Den Forschungen A.s verdankt die Theorie der optischen Instrumente wichtige Fortschritte, die besonders
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0465,
Geist |
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verdankt der Christ seiue Erleuchtung, in ihm erkennt er erst den Vater und Sohn; in ihm hat er ein Licht, das nie verlöscht; einen Führer, dem er sicher folgen kann. II) dem heiligen Geiste verdankt er seiue Heiligung, den neuen Trieb der Luve zu GOtt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Wilcoxpapierbis Wildbad |
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der Geographischen Gesellschaft für die Errichtung ständiger meteorolog. Stationen um den Nordpol thätig und rüstete 1882 auf eigene Kosten die österr. Station auf Jan Mayen aus. Dem gemeinnützigen Wirken W.s verdankt Wien die Errichtung des Rudolfiner Hauses
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0331,
Postwesen |
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Philipsborn an die Spitze des P.; beiden verdankt das P. viele zweckmäßige Einrichtungen. 1850 wurden die Oberpostdirektionen (s. d.) als Provinzialorgane der Verwaltung begründet. Die Erkenntnis der Notwendigkeit, die internationale Wirksamkeit des P
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0770,
von Mikultschützbis Milchsterilisation |
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ist in dieser Hinsicht die zuerst von Golgi angegebene, neuerdings noch verschiedentlich verbesserte Chrom-Silber-Osmium-Methode, der man ganz ungeahnte Ausschlüsse über die feinsten Verzweigungen des Nervensystems verdankt.
Bei den bis jetzt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Bode (Joh. Elert)bis Bödeli |
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1885 in Berlin als Oberstlieutenant. B. war einer der in technischer Beziehung fruchtbarsten Artilleristen der Neuzeit; die deutsche Artillerie verdankt ihm viele Vervollkommnungen auf dem Gebiete der Pulverfragen und der Ballistik.
Bode, Leop
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0359,
von Claribis Clarke (Henri Jacques Guillaume, Graf von Hüneburg) |
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bekannt gemacht; so verdankt man ihm die epochemachende Entdeckung des Siriusbegleiters.
Clarke (spr. klark), Edward Daniel, Reisender und Schriftsteller, geb. 5. Juni 1769 zu Willington in Essex, studierte seit 1785 in Cambridge und bereiste 1790
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Creuse (Departement)bis Creuz |
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zu Baccarat (s. d.) vereinigte große Krystallfabrik, lange Zeit die einzige ihrer Art in Frankreich, und während der Revolutionszeit eine Kanonen- und Kugelgießerei. C. ist das Centrum der Industrie des Departements, verdankt seinen raschen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Aristoxenusbis Arithmetische Zeichen |
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880
Aristoxenus – Arithmetische Zeichen
lichste philol. Bearbeitung verdankt Aristoteles erst im 19. Jahrh. Männern wie Brandis, Bonitz, Trendelenburg und Prantl.
Litteratur. Brandis, Handbuch der Geschichte der griech.-röm. Philosophie, Tl
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0343,
Algen |
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, Polierschiefer, Tripel, Infusorienerde, z. B. bei Bilin in Böhmen, Ebstorf in der Lüneburger Heide, in Toscana, Sibirien, Lappland u. a. O. vor. Auch in Guanolagern sind sie verbreitet. Die erste genauere Kenntnis derselben verdankt man Ehrenberg
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Ballhornbis Ballistik |
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Mangelhaftigkeit halber allgemein getadelt wurde, seine Entstehung verdankt. Da die Namen der Revisoren den Bürgern unbekannt blieben, so hielten sich diese an den auf dem Buche genannten Drucker B.
Ballina, Stadt in der irischen Grafschaft Mayo
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Baltenbis Baltimore |
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genannten drei Monumenten verdankt B. seinen Zunamen "Monumental City". Unter den öffentlichen Parken ist der auf dem Druid Hill (113 m) im N. der Stadt gelegene, 275 Hektar große, mit prächtigen Baumgruppen und reizenden Fernsichten
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0292,
von Corrybis Corsica |
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und Kompositionen zu Dantes "Hölle".
Corry, Stadt im nordamerikan. Staat Pennsylvanien, 15 km südöstlich von Erie, verdankt sein Bestehen den Petroleumquellen und hatte 1880: 5277 Einw. (1870: 6809).
Corry, Arman Lowry, engl. Admiral, geb
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0557,
Darmstadt |
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hiernach nicht ungünstig erscheint, so verdankt doch nicht dieser, sondern ihrer Eigenschaft als Residenz, im Mittelalter der Grafen von Katzenelnbogen, in der neuern Zeit der Landgrafen, spätern Großherzöge von Hessen, die Stadt ihre jetzige Bedeutung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Drahembis Draht |
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(23. Juni 1565), die man vornehmlich seinem Anschlag verdankte.
Drahem, s. v. w. Dirhem.
Draht, metallener Faden von größerer oder geringerer Dicke, kann aus allen dehnbaren Metallen verfertigt werden; man verarbeitet aber vorzugsweise nur Eisen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0235,
Gesicht (Gesichtssinn: schematische Darstellung des Sehapparats) |
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sich zwischen das wahrzunehmende Objekt und das betreffende Sinnesorgan einschalten. Das Auge verdankt die Fähigkeit der Lichtempfindung dem Sehnerv. Die Endapparate der Sehnervenfasern, nämlich die Stäbchen und Zapfen der Netzhaut des Auges (s. Auge
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0782,
von Hülfebis Hülle |
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Arb.) und die Eisenwerke (834 Arb.). H. ist Sitz eines deutschen Konsuls. In früherer Zeit hieß die Stadt Wyke upon Hull; ihren jetzigen Namen verdankt sie Eduard I., welcher ihr 1296 Stadtrechte verlieh. Karl I. belagerte 1642 die Citadelle
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Kannelierenbis Kannstatt |
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Aufschwung und zahlreichen Fremdenbesuch verdankt der Ort dem König Wilhelm. Von den Heilanstalten sind die Veielsche Flechtenheilanstalt und eine Wasserheilanstalt, verbunden mit Sanatorium für Nervenkranke, bemerkenswert. K. ist Sitz eines Amtsgerichts
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0544,
Karlsruhe |
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durchweg zeitgemäßen Bauten Platz gemacht; doch trägt die ganze Stadt, die ihre bauliche Physiognomie besonders dem Architekten Weinbrenner und seinen Schülern verdankt, den Charakter der Regelmäßigkeit und moderner Eleganz. Von den zu
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