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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0422, von Scheideerze bis Scheintod Öffnen
. Scheinfrucht, s. Frucht, S. 756. Scheingehen, s. Bahrrecht. Scheingeld, s. Antizipationsscheine. Scheingeschäfte (simulierte Geschäfte, Simulationen), Geschäfte, bei denen die beiden Interessenten darüber, daß sie nur zum Schein handeln
87% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0389, von Frucht (Leibesfrucht) bis Frucht (juristisch) Öffnen
.) Bei den sog. Scheinfrüchten oder falschen F. nehmen, wie schon erwähnt, auch andere Partien der Blüte und des Blütenstandes, als bloß die Fruchtknoten, an der Bildung der F. teil. Hierher gehört u. a. die Feige, die nichts
4% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 1002b, Rosifloren. II. Öffnen
( Ackerbrombeere ); a Blüte, b Sammelfrucht. 3. Pirus malus ( Apfel ); a Frucht querdurchschnitten, b desgl. längsdurchschnitten. 4. Potentilla tormentilla (Blutwurz); a Blüte, b Frucht. 5. Fragaria vesca ( Erdbeere ); a Blüte, b Scheinfrucht
4% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 0133a, Urticinen. I. Öffnen
der Oberfläche des Fruchtstandes. 2. Ficus carica (Feigenbaum); a weibliche Blüte, b männliche Blüte, c Scheinfrucht (Feige), längsdurchschnitten. 3. Morus alba (Weißer Maulbeerbaum); a männliche Blüte, b weibliche Blüte, c Fruchtstand (Maulbeere).
4% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0073, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
und holziger oder doch harter Innenschicht vorstellen (Pflaume, Kirsche); b. Beeren, die (meist) mehrsamig sind (Apfel, Stachelbeere). Vielfach unterscheidet man auch echte und unechte oder Scheinfrüchte. Bei den echten Früchten nehmen nur die Fruchtblätter
4% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0186, Fructus. Früchte Öffnen
173 Fructus. Früchte. Fructus caricae. Feigen. Ficus carica. Urticéae. Orient, Nordafrika und Südeuropa. Die Feigen sind keine echten, sondern nur Scheinfrüchte; in Wirklichkeit ist das, was hier Frucht genannt wird, nur der fleischig
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0963, Rose (Pflanze) Öffnen
mit fast geraden, derben, langen Stacheln, meist auf beiden Seiten behaarten, graugrünen Blättern, fiederspaltigen, nicht oder spät abfallenden Kelchabschnitten und oft mit Borsten besetzten Scheinfrüchten, wächst in Nord- und Mitteleuropa und liefert
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0075, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
. cubebae); Spaltfrüchte (Fruct. anisi, Fruct. foeniculi, Fruct. carvi) (s. Fig. 57); Scheinfrüchte (Fruct. rubi Idaei). Samen. Semina. Der Samen ist das in Folge der Befruchtung zur Reife gelangte Eichen. Der Stempel, das weibliche Befruchtungsorgan
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0194, Fructus. Früchte Öffnen
Zapfenfrucht. Die 3 ursprünglich vorhandenen Zapfenblätter verwachsen allmälig zu einer völlig geschlossenen, kugeligen Scheinfrucht von Erbsengrosse; oben noch gekrönt, mit den Andeutungen der Zapfenblätter. Sie reifen erst im 2. Jahre, im ersten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0243, von Fickler bis Ficus Öffnen
Receptaculum oder getrennt), welches zu einer fleischigen, viele Achenen einschließenden Scheinfrucht auswächst. Etwa 600 Arten in den gesamten Tropen, meist in Asien, Australien, Polynesien, wenige Arten in gemäßigten Klimaten. F. Carica L. (gemeiner
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0243, Botanik: Frucht, Pflanzenanatomie Öffnen
Samenlappen, s. Same Samenmantel, s. Same Samenträger Sammelfrüchte, s. Fruchtstand Schalfrüchtchen, s. Achene Scheinfrucht, s. Frucht Schizocarpia, s. Spaltfrüchte Schleier Schötchen, s. Schote Schote Semen Silicula, s. Schote
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0956, von Artillerie-Revisionskommissionen bis Artocarpus Öffnen
(eine Scheinfrucht) von fleischig-mehliger Beschaffenheit im Innern und kugeliger Gestalt, der außen höckerig, inwendig bei manchen samenlos ist. Die Blätter sind fiederspaltig, handförmig oder buchtig eingeschnitten, selten ganz.
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0252, von Erdbeerpocken bis Erddruckmauer Öffnen
. Diese Scheinfrüchte haben einen süßlichen, aber faden Geschmack. Beide Arten, Blitium virgatum L. und Blitium capitatum L., wachsen auf fettem Schuttboden im südl. Deutschland sowie in Südeuropa wild und kommen auch in Mittel- und Norddeutschland
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0521, von Anacharis Alsinastrum bis Anacyclus Öffnen
Schwarzfärben der Paraffinkerzen (Trauerkerzen), endlich als Heilmittel gegen Reißen, indem man sie auf einen Faden zieht und um den Hals hängt. Die hühnereigroße, gelbe, süßlichsaure Scheinfrucht und der wohlschmeckende Same werden gegessen. Aus dem
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0533, von Anamosa bis Ananias Öffnen
, s. Physalis. Anănassa L. (Ananas), Gattung aus der Familie der Bromeliaceen, Gewächse mit starren, an den Rändern dornig gezahnten Blättern und mit einer Scheinfrucht, welche durch Verwachsung der Fruchtknoten mit der Achse des Blütenstands
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0633, von Anthurium bis Antichrist Öffnen
Scheinfrucht. A. toxicaria Lech., ein 19-25 m hoher, schlanker, astloser und nur oben eine zierliche, halbkugelige Krone tragender Baum mit eiförmig länglichen, scharf anzufühlenden Blättern und einzeln stehenden Blütenstielen, ist die Mutterpflanze
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0477, von Broussonetia bis Brown Öffnen
Spindel zugleich mit behaarten, schuppenförmigen Organen stehen. Die fleischigen, gallertartigen Beeren verwachsen unter sich und mit der Blütenstandsspindel zu einer kugeligen Scheinfrucht. Drei Arten in Japan, China und auf den Malaiischen Inseln. B
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0761, von Fruchtklappen bis Fructidor Öffnen
. Fruchtschlauch, die Scheinfrucht der Carex-Arten, eine schlauchartige, meist zweispitzige Umhüllung der Frucht, die aus dem metamorphosierten Deckblatt der weiblichen Blüte hervorgeht. Letztere besteht nur aus dem Pistill, das frei im Innern des
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0561, von Hippopathologie bis Hirnholz Öffnen
, durch Schelferschuppen weißlichgrauen Blättern, vor diesen erscheinenden Blüten in kurzen Ähren, welche sich meist in einen Laubzweig verlängern, und nußartiger Scheinfrucht. H. rhamnoides. L. (Seedorn, Seekreuzdorn, Weidendorn, Rheindorn), ein 2,5-3 m hoher Strauch
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0034, von Mackinawstraße bis Maclurin Öffnen
; aus letztern entwickelt sich durch Verwachsen der einzelnen Scheinfrüchte eine unregelmäßig runde Sammelfrucht. M. aurantiaca Nutt. (s. Tafel "Farbepflanzen") ist ein Baum in Westindien und den mittlern Staaten Nordamerikas mit eirund-lanzettförmigen, 8 cm
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0959, von Rosablech bis Rosario Öffnen
Achenien, die bei der Unterfamilie der Dryadeen meist nüßchenförmig erscheinen; bisweilen wird eine Scheinfrucht gebildet, indem der Fruchtboden beerenartig erweicht und die Achenien in denselben eingesenkt sind (Fragaria), oder indem das die Achenien
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0961, von Roscius bis Rose Öffnen
der Reife fleischigen und saftigen Kelchröhre eine Scheinfrucht (Hagebutte) bilden. Die zahlreichen Rosenarten (nach Lindley 78, außerdem 24 zweifelhafte Arten, nach Wallroth 24 Arten in 135 Unterarten, nach Steudel 217 Arten) finden sich mit nur drei
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0962, Rose (Pflanze) Öffnen
Trieben, besetzt, mit großen, flachen Nebenblättern und etwas harter Scheinfrucht, welche die gefiederten Kelchblätter allmählich verliert. Die Damaszener R. (R. damascena Mill.), mit steifen Ästen und Zweigen, stets gekrümmten, oft roten Stacheln
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0552, von Taxus bis Taylor Öffnen
kaum umgeschlagenen, oberseits dunkelgrünen, unterseits hellgrünen (nicht blauweiß gestreiften, wie bei der Tanne) Blättern, hell scharlachroten Scheinfrüchten u. blauvioletten Früchten, wächst in Wäldern Mittel- und Südeuropas von den britischen
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0396, von Grashof bis Green Öffnen
sowohl die Samen als die Früchte (Scheinfrüchte, Karyopsen) vieler Gräser, welche für den Kunstwiesenbau und den Zierrasen in Parken und Gärten teils in Wäldern und auf Wiesen gesammelt, teils durch Einzelbau gewonnen werden
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0577, von Ananas bis Anapa Öffnen
Fruchtknoten und ist demnach eine sog. Scheinfrucht. Sie erreicht in Amerika oft die Schwere von 3‒4 kg und besitzt einen starken, süßsäuerlichen, erdbeerähnlichen Geschmack, der durch die Kultur an Feinheit gewinnt und sie zu einem Leckerbissen macht. Seit
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0688, von Anti... bis Antichlor Öffnen
zusammengedrängte, von einer becherförmigen Hülle umgebene Blüten und eine saftige Scheinfrucht. Alle sind giftig, besonders A. toxicaria Leschen., der berühmte Giftbaum von Java, von dem lange Zeit behauptet wurde, daß er durch seine Ausdünstung die Luft weit
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0627, von Beer (Wilh.) bis Beerseba Öffnen
ähnlichen, aber ihrem Bau und ihrer Entwicklung nach von diesen verschiedenen, zusammengesetzten Früchte (s. Frucht), Himbeeren, Maulbeeren und Brombeeren, und die Scheinfrüchte, Erdbeeren und Feigen, gehören. Alle diese Fruchtarten zeichnen sich
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0589, von Broughton bis Broussonetia Öffnen
bedeckten Spindel. Die fleischig-gallertartigen Beeren verwachsen unter sich und mit der Blütenstandsspindel Zu einer kugeligen Scheinfrucht. Die wichtigste Art ist der Papiermaulbeerbaum, B. papyrifera Vent., in Japan heimisch, auf fast allen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0411, von Cohoes bis Coïx Öffnen
Gräser mit eingeschlechtigen Blüten; sie zeichnen sich vor allen übrigen Gräser- gattungen durch große, kugelrunde, steinharte Scheinfrüchte aus, die dadurch entstehen, daß die gemeinschaftliche Hülle, welche die am Grunde des Blütenstandes zu drei
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0412, von Cojutepeque bis Colbert Öffnen
und porzellanartig glänzenden Scheinfrüchten, im südl. Europa auch verwildert vor- kommend. Die etwa erbsengroßen Früchte wurden früher unter dem Namen Hiobsthränen nicht selten als Heilmittel benutzt. Cojutepeque (ipr. kocbutepehke), Hauptstadt
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0634, von Feigenbaum bis Feigheit Öffnen
in die Kate- gorie der Scheinfrüchte (f. Frucht). Feigengallwefpe, s. Feige. Feigenkaffee, Kaffeezusatz, der aus getrockneten, in stücke zerschnittenen und wie die Kaffeebohnen braungerösteten Feigen hergestellt wird. Man mahlt oder stößt
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0388, von Frs. bis Frucht (botanisch) Öffnen
, der Blumenkrone, ja selbst der ganze Blütenstand. Im erstern Falle spricht man von echten F., im letztern von Scheinfrüchten. Die echte F. besteht nur aus dem in verschiedener Beziehung verwandelten Fruchtknoten der Blüte, soweit an dessen
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0393, von Fruchthülle bis Fruchtzucker Öffnen
Aurantiorum) verwendet. Fruchtspieße, s. Fruchtholz (S. 390 a). Fruchtstand, in der Botanik die Vereinigung mehrerer Früchte zu einem den Blütenständen (s. d.) ähnlichen Gebilde. Die meisten sog. Scheinfrüchte (s. Frucht, S. 387 a) sind F
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0308, von Kerner (Justinus) bis Kernschußweite Öffnen
, Birne, Quitte und Mispel. Die Frucht, Apfelfrucht genannt, ist eine mit einem fünfteiligen, in der Reife vertrocknenden Kelch gekrönte Scheinfrucht (s. Frucht), in deren Innerm die Samen (Kerne) in fünf mit einer pergamentartigen Hülle
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0018, von Mortifikation bis Mosaik Öffnen
- reife fleischig und umschließt beerenförmig die eigent- liche nüßchenartig einsamige Frucht, so daß der ganze Fruchtstand zu einer Scheinfrucht, ungefähr von dem Aussehen einer Brombeere, wird. Die bekanntesten und wichtigsten Arten sind
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0990, von Rosaceen bis Rosanilin Öffnen
, sondern sitzen demselben oberständig auf; dabei kann jedoch der Blütenboden selbst, wie z. B. bei der Erdbeere, ebenfalls fleischig entwickelt sein; die Rubeen haben eine Scheinfrucht, die da- durch entsteht, daß die einzelnen Früchtchen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0406, von Scheinerscher Versuch bis Scheintod Öffnen
Evangelische und 112 Israeliten, Post, Telegraph, ein franz. Miuoritenkloster und bedeu- tende Viehmärkte. Nordöstlich von S. liegt das Schloß Schwarzenberg, das Stammschloß der Fürsten SchWarzenberg. Scheinfrucht, s. Frucht (botanisch
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0135, von Urteilsberichtigung bis Urtiere Öffnen
mit fleischiger Fruchthülle versehen, in einigen Fällen zu Scheinfrüchten (s. beistehende Abbildung) vereinigt. Viele Arten enthalten reichlich Milchsaft, der technische Verwendung findet, so der Gummibaum (s. d.); andere dienen zur Gewinnung
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0359, von Mispeln bis Mohn Öffnen
durch den charakteristischen Geruch nach Aldehyd, teils durch die entstehende grüne Färbung der Flüssigkeit zu erkennen. - Zollfrei. Mispeln, die Scheinfrucht des Mispelstrauchs, Mespilus L., und zwar der gem. oder deutschen M. (Aschpeln, Espeln