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Ihre Suche nach Münzen des Altertums
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Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0897,
Münzwesen (Geschichtliches) |
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in Gepräge und Münzwert nach; später verschwindet jedes Bild, und das Gepräge besteht bis auf die neueste Zeit nur aus Inschrift. Auf der beigegebenen Tafel I: "Münzen des Altertums", sind einige besonders schöne oder wichtige Münzen des Altertums
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0729,
Griechische Musik (das System) |
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unter Konstantin d. Gr. aufhörenden der bosporanischen Könige sowie die in Alexandria geprägten Kaisermünzen, die unter Diokletian enden. Die gangbarsten Münzen des Altertums waren die Goldstateren Philipps II. von Makedonien, die der persischen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0086,
Münze |
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84
Münze
bräuche aufweist, als die freien Münzer des Altertums je gewagt haben würden, erwarben sich auch die mächtig gewordene geistliche und militär. Aristokratie sowie die Gilden und nachmals die Städte das Münzrecht, verloren es aber
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0478,
Numismatik |
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Dekadrach-
men (Stücke zu 10 Drachmen) von Syratus zu er-
wähnen, die als die größten und zugleich vollendet-
sten Münzen des Altertums zu betrachten sind. Die
unter den ersten röm. Kaisern in Griechenland und
besonders in Kleinasien geprägten Münzen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Numismatikbis Nummuliten |
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die "Prolegomena" zu Eckhels "Doctrina numorum veterum" (besonderer Abdruck dieses einleitenden Teils, Leipz. 1842). Vgl. auch Münzwesen (mit 2 Tafeln Abbildungen besonders wichtiger Münzen des Altertums und des Mittelalters) und Denkmünze. Die wichtigsten
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Numerosbis Numismatik |
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. und die überseeischen Münzen. (S. Tafel:
Münzen I–IV. ) Die antiken Münzen geben wichtige Belehrung über Mythologie,
Kultus, Regierung, Kriegswesen, Handel, Gewerbe, Litteratur, Sitten, Trachten der Völker des Altertums und gewähren
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0085,
von Münterbis Münze |
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der Münze wurde gewöhnlich dem König Pheidon von Argos (8. oder 7. Jahrh. v. Chr.) zugeschrieben; neuerdings nimmt man an, daß sie in Lydien entstanden sei. Schon die Münzen des Altertums zeigen größtenteils die für ihren Zweck geeignetste Gestalt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0897a,
Münzen I (Altertum) |
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0897a ^[Seitenzahl nicht im Original]
Münzen I (Altertum).
Jede Münze in Vorder- und Rückansicht.
1. Didrachmon von Aegina.
6. Jahrh. v. Chr.
Schildkröte. Vertieftes Viereck.
2. Tetradrachmon von Athen.
Zeit der Perserkriege
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Altertumbis Altertumsvereine |
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.
Altertum (lat. antiquitas), im allgemeinen derjenige Zeitraum der Geschichte, der von den Anfängen glaubwürdiger Überlieferung bis zum Sturz des Weströmischen Reichs (476 n. Chr.) reicht, im engern Sinn der Zeitraum, der die Geschichte der Römer
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Imhoffbis Immanenz |
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Museum seiner Vaterstadt, um sich fortan aus-
schließlich der Numismatik des griech. Altertums zu
widmen. Auf ausgedehnten Reifen brachte er mit der
Zeit eine der großartigsten Sammlungen altgriech.
Münzen zusammen. 1879 wurde I. zum Mitgliede
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Imbricatusbis Immanent |
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macht. Seine Arbeiten, in Zeitschriften und selbständig erschienen und von sorgfältigen Tafeln begleitet, betreffen meistens das griechische Altertum; von besonderm Wert sind: "Zur Münzkunde und Paläographie Böotiens" (Wien 1871); "Die Münzen Akarnaniens
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Römische Mythologiebis Römisches Recht |
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la république romaine (Par. 1857); Derselbe, Description historique des monnaies frappées sous l'empire romain (2. Aufl., das. 1880-85, 5 Bde.). Vgl. auch Tafel "Münzen des Altertums", Fig. 11-16.
Römische Mythologie. Der älteste Götterglaube
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0529,
Metallzeit (keltische, gallische, fränkisch-alemannische, angelsächsische Altertümer) |
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die häufig mit La Tène-Altertümern sich findenden "Regenbogenschüsselchen" von keltischen Völkern in Gallien, Britannien und den Alpenländern geprägte Münzen: Daß keltische und gallische Altertümer in ihrer Stilform mit den Altertümern vom La Tène-Typus
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Zeußbis Zezschwitz |
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Münzen der Landschaft Elis, in welcher Olympia liegt, gefunden (Fig. 2 u. 3), und in diesen ist zumal der Kopf des Z. durch die schlichte Auffassung, die einfache Anordnung von Haupt- und Barthaar interessant. (Vgl. v. Sybel, Das Bild des Z., Marb. 1876
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0554,
Britisches Museum |
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ist. Der übrige Teil der Sammlung klassischer Altertümer, aus der Zeit der röm. Kaiser herrührend, umfaßt mehrere berühmte Kunstwerke, wie die Venus von Ostia, den Diskoswerfer des Myron, die sog. Klytia, den Dornauszieher, und ist in der Hauptsache
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Arneth (Joseph Calasanza, Ritter von)bis Arnhem-Land |
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zu Linz, studierte seit 1810 zu Wien und wurde 1813 Kustos des k. k. Münz- und Antikenkabinetts. Nachdem er als Offizier in der österr.-deutschen Legion an den Feldzügen von 1813 und 1814 teilgenommen, kehrte er in seine amtliche Stellung am Münz
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Conti (Tito)bis Contractus |
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. Münzen aus der spätern Kaiserzeit, die zu den schönsten und seltensten des Altertums gehören. Sie zeichnen sich durch einen erhöhten Rand aus, der aus einem andern Metall besteht als der Kern der Münze, und zwar ist die Münze bald von Kupfer
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1055,
Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln |
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....
Teztbeilage: Inhalt der Tafel .
Moderne Glaskunstindustrie. .
Glasmalerei.......
Goldschmiedekunst.....
Textbeilagc: Inhalt der Tcvel .
Moderne Keramik.....
Möbel (Kunsttischlerei) . . .
Münzen I: Münzen d. Altertums
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0892,
Geschichte |
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die Überreste im engern Sinn, wie überkommene Anschauungen, Sagen, Sprichwörter, histor. Lieder, die Sprache, Sitten und Einrichtungen, Erzeugnisse der Natur, des Gewerbes, der Kunst, besonders auch Siegel, Wappen und Münzen.
Die unter 1 genannten
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0150,
Die hellenische Kunst |
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144
Die hellenische Kunst.
der älteren Götter oder der Bildnisse, oder wenn durch das Gewand eine bestimmte Eigenschaft (wie bei den vorigen Beispielen) bezeichnet werden soll. Anders ist dies bei der Darstellung des Weibes. In diesen Fällen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Denkendorfbis Denkmünze |
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ist. Dem griechischen Altertum war der Begriff der Denkmünzen oder Medaillen völlig fremd. Wenn sich auch hin und wieder auf griechischen Münzen Andeutungen eines bestimmten historischen Faktums finden, wenn auch bisweilen bei besonders wichtigen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Falschsehenbis Falset |
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einem Erwerbszweig wurde die F. von Altertümern etc. aber erst, seitdem man anfing, Kunstgegenstände zu sammeln, d. h. seit dem Ende des 15. Jahrh. Anfangs wurden namentlich Münzen, Gemmen, Bronzen und Terrakotten gefälscht, dann aber auch ganze Statuen, welche zu
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0701,
von Tendinesbis Tenge |
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(lat.), Finstermetten, s. Mette.
Tenebrio, s. Mehlwurm.
Tenebrionidae, s. Schattenkäfer.
Tenedos heißt noch jetzt wie im Altertum die von den Türken Bogdscha-Adassi benannte kleine gebirgige, aus Trachyt bestehende vulkanische, fruchtbare
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0072,
München |
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70
München
Georgianum (1494) als Priesterseminar, das Maximilianeum, 1852 von König Maximilian II. gegründet zur Ausbildung von befähigten bayr. Jünglingen zur Lösung der höhern Aufgaben des Staates, sowie zahlreiche Seminare, Sammlungen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Römische Litteraturbis Römische Münzen |
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929
Römische Litteratur - Römische Münzen.
aus dem 4. Jahrh. besitzen wir von Firmicus Maternus ein Werk über Astrologie, aus dem 6. Jahrh. des Boethius "Institutio arithmetica". Unter Augustus verfaßte M. Vitruvius Pollio sein noch erhaltenes
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Baalabis Baar (Landschaft) |
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von Tyrus und Baal Tars auf aramäischen Münzen der Perserzeit der Stadtgott von Tarsus. Auf Münzen der griech. Zeit ist eine Abbildung ihres Heiligtumes, ferner ist eine ihr gewidmete Inschrift des Königs Jechavmelech von Byblos in phöniz. Sprache
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0975,
von Biblische Altertumskundebis Biblische Einleitung |
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. Die Altertümer des israel. und jüd. Volks bilden den Hauptteil. Quellen sind das Alte und Neue Testament, die Bücher des Josephus (s. d.) "Über jüd. Altertümer" und "Vom jüd. Kriege", sowie die des Philo (s. d.); die spätere theol. Litteratur
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Griechische Litteraturbis Griechische Münzen |
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728
Griechische Litteratur - Griechische Münzen.
voll sind die nach moralischen Gesichtspunkten angelegten Exzerptensammlungen des Johannes aus Stobi, gewöhnlich Stobäus genannt (5. Jahrh.), u. Orions von Theben in Ägypten. - Bedeutend sind
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0481,
Gold (Verwendung zu Münzen) |
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von Münzen als Geldzeichen verwendet. Das G. diente im Altertum als Symbol der höchsten Würde, der Allmacht und des Reichtums. Der Gnadenstuhl Moses' ist aus zentnerschwerem G. gefertigt, der Tempel Salomos strotzt von G., der babylonische Turm an den
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Rungglsteinbis Rupp |
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bestanden ähnliche Münzen schon früher. Von den ältern Rupiensorten des brit. Ostindien war vorzüglich die Sicca- oder Kalkuttarupie von Wichtigkeit, deren 100 = 106,62 (fast 106⅝) Compagnierupien sind, wofür man gesetzlich und thatsächlich rund 100
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0759,
Berlin (Vereinswesen, Zeitungen, Kunstsammlungen, Theater) |
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von 90,000 Stück in Gold, Silber und Kupfer (von denen allein 40,000 Münzen und Medaillen des Altertums sind), im ersten Stockwerk die Skulpturengalerie, welche außer der Rotunde drei größere und drei kleinere Säle füllt. Ihren wertvollsten Inhalt bilden
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Friedlandbis Friedländer |
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, bereiste 1838 und 1839 Italien und erhielt 1840 eine Anstellung an der königlichen Sammlung der antiken Münzen zu Berlin. Durch ansehnliche Erwerbungen während neuer Reisen in Italien (1844-47) legte er den Grund zur jetzigen Bedeutung des
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Friedländer (Julius)bis Friedmann |
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über die Münzen
des Kaifers Iustinians (mit Pinder, Verl. 1843),
der Oftgoten (ebd. 1844), der Vandalm (Lpz. 1849),
die Ostifchen Münzen (ebd. 1850), das Prachtwert
"Die ital. Schaumünzen des 15. Jahrh." (Berl.
1882), fowie zahlreiche Aufsätze
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Dioskuriasbis Diospyrinen |
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von Monte Cavallo in Rom, 6 m hohe, in schönen Verhältnissen ausgeführte Marmorstatuen nebst den dazu gehörigen Rossen, mit welchen sie vermutlich im Altertum um die Ecken des Eingangs eines öffentlichen Gebäudes nicht weit von ihrem heutigen Standort
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1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Embryonischbis Emden |
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und vaterländische Altertümer mit neuem Gebäude für die Sammlungen (Gemälde, Glasmalereien, Kupferstiche, Altertümer, Urkunden, Schiffsmodelle, Seekarten, Stadtpläne, ostfries. Münzen), die Gebäude der Reichspost, des Gymnasiums der Friedrichsschule
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0923,
Zinn (Gewinnung, Geschichtliches) |
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°) wird es spröde und zerfällt bei längerer Einwirkung der Kälte zu einem grauen Pulver. Das Atomgewicht des Zinns ist 117,8, das spez. Gew. 7,3; es schmilzt bei 235° und verdampft in sehr hoher Temperatur. Der Glanz des Zinns verschwindet wegen der Weichheit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Syrabis Syrakus |
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erweitertes Museum (Altertümer, kostbare Münzen u. a.) und eine Bibliothek (9000 gedruckte Bände und Handschriften). Im südl. Teil der Stadt liegt die berühmte, mit Papyrusstauden umsäumte Quelle der Arethusa, vom Volke la Parrucca genannt, deren Wasser
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Portobis Porträt |
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das kegelförmige Grab häufig die vollausgearbeite Porträtstatue des Verstorbenen, oder auch in Relief ausgeführt, als Stele trug. Priesterinnen anderseits weihten auf der Burg von Athen ihre Bildnisse der Athene, welcher sie dienten. Erst im 5. Jahrh. tritt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0276,
Baktrien |
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werden, und es ist mithin Pflicht der öffentlichen Gesundheitspflege, für Reinhaltung des Bodens, welcher die Quellen speist, in jeder erdenklichen Weise Sorge zu tragen. Vgl. Hüppe, Methoden der B.-Forschung (Wiesb. 1885).
Baktrien, im Altertum Name
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Biblische Archäologiebis Biblische Theologie |
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.); Ewald, Die Altertümer des Volks Israel (3. Aufl., Götting. 1866); Saalschütz, Archäologie der Hebräer (Königsb. 1855-56, 2 Bde.); Keil, Handbuch der biblischen Archäologie (2. Aufl., Frankf. 1875); Roskoff, Die hebräischen Altertümer (Wien 1857
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Emmer →
Hauptstück →
Erklärung der technischen und fr[...]:
Seite 0785,
Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke |
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beibehalten wurde.
Arabesken: Rankenzierwerk des maurischen Stils.
Archaisch: Altertümlich, hauptsächlich auf die älteste griechische Kunstweise angewendet.
Architrav: Oberschwelle der unmittelbar über den Stützen liegenden Steinbalken. (Siehe Fig
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0900,
Rom (antike Stadt: Forum, Kapitol, Palatinus) |
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Romulus anzunehmen, am Abhang zum Forum lag das Tabularium (Archiv und Schatz). Von der Seite des Forums waren im Altertum die einzigen Zugänge, nach NW. fiel der Berg steil ab; auf der Südspitze werden wir auch den Tarpejischen Felsen zu suchen haben
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Aretinobis Argentinische Republik |
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: Erman, »Ägypten und ägyptisches Leben im Altertum« (Bd. 2, 1888) und Maspéro, »Ägyptische Kunstgeschichte« (deutsch von Steindorff, 1889).
IV. Handbücher und Verwandtes. Die Fülle des Materials, welches namentlich in den vielen periodischen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Denkschriftbis Denkspruch |
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österreichischen Kaiserstaats (Wien 1844-57); J. ^[Julius] Friedländer, Münzen und Medaillen des B. Cellini; Andrea Guacialoti; welche sind die ältesten Medaillen? (Berl. 1855); Derselbe, Die italienischen Schaumünzen des 15. Jahrhunderts (1430-1530
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0214,
von Ägionbis Agiotage |
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entstand naturgemäß ein A. auf die groben vollwichtigen Münzen gegenüber dem im gewöhnlichen Verkehr üblichen Zahlungsmittel, das aus Scheidemünze oder stark abgenutzten größern Stücken bestand. Eine andere, noch für die Gegenwart wichtige Ursache des A
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Chignonbis Child |
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akademische Preisfragen und führte dann die Redaktion des Journals "De Vriend des Vaterlands", bis er zum Amanuensis am Antiquitätenkabinett zu Leiden ernannt wurde. Nachdem er 1829 eine größere Arbeit über die Münzen seit dem Altertum veröffentlicht
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Nomenklaturbis Nomotheten |
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.
Nomen proprĭum oder Eigenname , s. Name und
Personenname .
Nomentānus , Beiname des Johannes Crescentius (s. d.).
Nomĭna
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0712,
von Mecklenburgische Eisenbahnenbis Medaille |
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, eine Münze, die nicht mit den Zeichen des Geldes geprägt und nicht zum Umlauf bestimmt ist, sondern zum Ehrengedächtnis einer Person oder zur Erinnerung an ein Ereignis und Unternehmen geschlagen und verteilt wurde. Im Altertum machte man keinen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0978,
Cäsar |
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), als Haupterben eingesetzt und an Kindes statt angenommen.
Als Feldherr wie als Staatsmann steht C. als eine der gewaltigsten und bedeutendsten Erscheinungen nicht nur des Altertums, sondern aller Zeiten da. Der Grundzug von C.s Wesen war eine geniale Klarheit
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Monochrombis Monographie |
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. Namentlich bieten die griech. Münzen eine reichhaltige Sammlung von M. dar, darunter auch das sogenannte M. Christi, das auf kleinasiat. Münzen des 2. Jahrh. v. Chr. sich bereits nachweisen läßt und sich wohl ursprünglich auf den Mithraskult bezog
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Einzelrichterbis Eis |
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Übung oder Versetzung des Heers auf Kriegsfuß, s. Ersatzwesen und Mobilmachung.
Einziehen von Umlaufsmitteln (Münzen, Papiergeld, Banknoten) heißt dieselben aus dem Verkehr bringen, indem die bei bestimmten Stellen (Notenbanken, Steuerkassen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Sejanusbis Sektion |
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. Das Gepräge der S. ist: Becher und Lilienzweig, die Umschrift in althebräischer Schrift bedeutet: "S. Israels, Jahr 1 (oder 2 bis 5)" und "Jerusalem die heilige" (s. Tafel "Münzen des Altertums", Fig. 10). Auch halbe S. prägte Simon. Die spätern Makkabäer
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Demotischbis Denaturieren |
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gebräuchliche Zeichen ^ für Pfennig und d für Penny findet im D. seinen Ursprung. S. Tafel "Münzen des Altertums" und "Münzen des Mittelalters".
Denāro, in den frühern nordital. Staaten die kleinste Geldrechnungseinheit, = 1/12 Soldo oder 1/240 Lira
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Artemisiabis Artemisia |
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Hadrians bei Tivoli (vgl. Abbildung). Mit Fackel und Bogen ist die hochgeschürzte A. Laphria auf Münzen wiedergegeben. Als Hegerin des Wildes mit langem Gewand und wallendem Mantel zeigt sich die archaisierende Statue von Gabii in München. Mit Symbolen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Monepigraphischbis Mongolei |
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und übernahm das Direktorium des ägyptischen Instituts sowie die Leitung der Aufsuchung und Durchforschung der ägyptischen Altertümer. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich trat er in seine Stellung als Professor an der polytechnischen Schule zurück. 1805
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Drachmebis Dragée |
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, so daß oft große Vierdrachmenstücke fast wertlos sind. In der römischen Kaiserzeit finden wir bisweilen auf griechischen Münzen von ganz geringem Metallwert die Bezeichnung D. S. Tafel "Münzen des Altertums".
Auch die Münz- und Rechnungseinheit
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Asbis Asarhaddon |
Öffnen |
897
As - Asarhaddon.
"Münzen des Altertums", Fig. 11). Auf dem As erscheint der doppelköpfige Janus, auf dem Semis Jupiter, auf dem Triens Minerva, auf dem Quadrans Herkules, auf dem Sextans Mercurius, auf der Uncia wieder Minerva oder vielleicht
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Porträtbis Port Said |
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, Carolus Duran, die Deutschen Winterhalter, Wach, Magnus, Hensel, G. Richter, Angeli, Lenbach, die Engländer Reynolds, Gainsborough, Millais, Herkomer zu nennen.
Sammlungen von Porträten berühmter Personen des griechischen u. römischen Altertums
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Iheringbis Ikonologie |
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).
Ikonologie (Ikonographie, griech., "Bildniswissenschaft"), früher der Etymologie gemäß die Nachweisung, Verzeichnung und Geschichte von Bildnissen ausgezeichneter Personen des Altertums, also von hierher gehörigen Bildsäulen, Büsten, Münzen, Gemmen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Kopenhagen (Geschichte)bis Köpenick |
Öffnen |
verschiedener Art, antike Gemmen und Pasten, antike Münzen, meist griechische, Gipsabgüsse von Antiken, Kupferwerke und Bücher. Ferner sind zu erwähnen die in Prindsens Palais eingerichteten Museen: das königliche Museum für nordische Altertümer
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0705,
von Antiquierenbis Antisana |
Öffnen |
aller Art und aller Zeiten und Stilperioden. Der A. berücksichtigt alle Zweige der Sammelliebhaberei, doch wechselt mit dem Lande meist auch der Charakter des A. Er beschäftigt sich mit präbistor. und altklassischen Altertümern, Möbeln und kleinerm
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Abbottbis Abchasen |
Öffnen |
schon im Altertum in Handschriften und auf Münzen etc. gebräuchlich und bestehen teils in der
Abkürzung eines Worts oder einer Silbe auf einen oder einige Buchstaben, teils in wirklich stellvertretenden
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0725,
Paris (gelehrte Gesellschaften, Kunstschätze, Presse, Theater) |
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von Kunstgegenständen, Möbeln und Geräten aus dem Altertum, dem Mittelalter und der Renaissance enthält; das städtische Musée Carnavalet mit Bibliothek, die Münz- und Medaillensammlung im Hôtel des Monnaies und die mit einzelnen Unterrichtsanstalten verbundenen oben
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Thomistenbis Thomson |
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Kopenhagen als Sohn eines Kaufmanns, dessen Handelsgeschäft er nach dem Tode des Vaters fortführen mußte, beschäftigte sich nebenbei eifrig mit Numismatik, Altertümern und Kunstgeschichte und legte eine Münz- und Antiquitätensammlung an. 1816 wurde
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0018,
Petersburg (in Rußland) |
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steht obenan die Eremitage mit ihren reichen Sammlungen von Altertümern (auch aus Sibirien und Kertsch), Münzen, Skulpturen, Vasen, Waffen und besonders mit der berühmten Gemäldegalerie (s. Museum, Bd. 12, S. 103 b). Ferner sind zu nennen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Staßfurtitbis Statistik |
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Geldstücke des Altertums. Der athenische Goldstater, meist im 5. Jahrh. geprägt, wiegt etwa 8,6 g; der Kyzikener S., etwa 16 g schwer, war ein aus sogen. Elektron (Gold- und Silbermischung) geprägtes Stück; der äginetische S. ist das silberne
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Evovaebis Ewald |
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und Altertümer aus der Umgegend), das Departementsarchiv (mit wertvollen Manuskripten), einen botanischen Garten, ein Theater und eine große Irrenanstalt und ist Sitz des Präfekten, eines Bischofs, eines Handelsgerichts und einer Handelskammer. In der Nähe
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Britische Inselnbis Britisches Museum |
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Superintendenten. Die zwölf Abteilungen sind: gedruckte Bücher, Manuskripte, orientalische Manuskripte, orientalische Altertümer, griechisch-römische Altertümer, Münzen, britische Altertümer des Mittelalters, Kupferstiche und Zeichnungen, Zoologie
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Euagorasbis Euböa |
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(Hagios Ilias, 1404 m), aus Glimmerschiefer bestehend, doch in seinen höhern Teilen weißen, grün gestreiften Marmor (Cipollino) bergend, welcher für die Bauten des kaiserlichen Rom gesucht war. Der im Altertum hier gefundene Asbest scheint erschöpft zu
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0741,
Porträt (im alten Griechenland und Rom) |
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, welche genau denselben Kopf zeigen. Es ist natürlich kein wirkliches P., sondern zeigt uns nur, wie sich das spätere Altertum, etwa vom 5. Jahrh. an, seine große Dichterin vorstellte. Unsre Büste geht wahrscheinlich auf ein attisches Original des
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Hestiabis Hetären |
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es im Altertum nur wenige Statuen der H., die berühmteste war die des Skopas. In erhaltenen Statuen ist H. noch nicht sicher nachgewiesen; man bezieht auf sie gewöhnlich die sagen. "Giustinianische Vesta" im Museo Torlonia in Rom (s. Abbildung), eine weibliche
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Bildhauerwerkstattbis Bildungsgesetze |
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.); Friederichs, Bausteine zur Geschichte der griechisch-römischen Plastik ("Berlins antike Bildwerke", Düsseld. 1868-72, 2 Bde.); Reber, Kunstgeschichte des Altertums (Leipz. 1871); O. Müller und Österley, Denkmäler der alten Kunst (neue Bearbeitung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Hardingstonebis Hardwar |
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gehaltenen Münzen seien neuern Ursprungs, auch alle klassischen Werke des Altertums, mit Ausnahme der "Naturgeschichte" des Plinius, der "Georgica" des Virgil und der "Satiren" und "Episteln" des Horaz, seien unter der Leitung eines gewissen Severus
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Stützebis Stüve |
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vaterländischer Altertümer, die Gemäldesammlung des Museums der bildenden Künste und die des Kunstvereins, die permanente Kunstausstellung, die mit der Zentralstelle für Handel und Gewerbe verbundenen Sammlungen, die Präparatensammlung der Tierarzneischule
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0544,
Karlsruhe |
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- und Residenzstadt des Großherzogtums Baden, im gleichnamigen Kreis, welcher 1527 qkm (27,84 QM.) mit (1885) 286,844 Einw. umfaßt, in der oberrheinischen Tiefebene, 8 km vom Rhein gelegen, 118 m ü. M., Knotenpunkt der Linien Mannheim-Konstanz
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Orchitisbis Orden (geistliche) |
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.), die Hodenentzündung, s. Hoden.
Orchomenos, zwei alte griech. Städte, die beide auf ihren Münzen und Steinschriften den Namen nach dem einheimischen Dialekt Erchomenos schrieben. Das böotische O., die Hauptstadt des in vorhistor. Zeit mächtigen Staates
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0710,
Wien (Unterrichts- und Bildungswesen) |
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- und Elfenbeinarten und die berühmte Sammlung von Münzen und Medaillen [165000 Stück]); unübertroffen ist der Schatz antiker Kameen und Intaglios (darunter der berühmte Onyx: die Apotheose des Augustus) sowie die vom Erzherzog Ferdinand von Tirol (gest. 1595
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Schattenvögelbis Schaube |
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nicht vor, doch wird in Preußen und
Bayern der Fiskus oder die Gemeinde am Vorteil
des Finders beteiligt; zuweilen ist auch im histor.
Interesse die Ablieferung alter Münzen und son-
stiger Altertümer angeordnet (Württemberg
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Insolationsfieberbis Inspiration |
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wird. Es war eine Vorstellung des ganzen heidn. und jüd. Altertums, daß nicht bloß Priester und Priesterinnen, sondern auch Weise, Künstler, Dichter solche göttliche Eingebungen empfingen. (S. Offenbarung.) Daher haben alle Religionsstifter
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Ithakabis Itô Hirobumi |
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und wird von einem 147 m hohen Hügel geschlossen, der einst die Akropolis trug. Die dort gefundenen Altertümer, sehr alte Inschriften, Münzen, Juwelen, Bildwerke, Waffen, sollen vom 7. vorchristlichen Jahrhundert bis in die römische Kaiserzeit herabreichen. Die Lage
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1065,
Turin |
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röm. Altertümer, namentlich Inschriften; die Akademie der schönen Künste, 1652 gegründet, mit einer Gemäldesammlung, und das städtische Museum mit Skulpturen, Terrakotten, Holzschnitzereien des 16. Jahrh., Gemälden und Altertümern. Der Neuzeit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0188,
Gotha |
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000
Münzen), nach Berlin und München das bedeutendste
in Deutschland; es enthält hauptsächlich röm. und
griech. Münzen, ferner Medaillen, Thaler, Brac-
teaten und die Mionnetsche Pastensammlung. Das
neue Museum, hinter der Terrasse des Schlosses
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Schrotgangbis Schrötter (Friedrich Leopold, Freiherr von) |
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. Münze, Bd. 12, S. 85a) aus freier Hand
mit Scheren herausgeschnitten, woraus sich die un-
regelmäßige Form vieler Münzen, namentlich des
Mittelalters erklärt. Jetzt werden die S. aus genau
ausgewalzten Zainen unter größter Ausnutzung des
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Veronabis Veronese |
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Gemäldesammlung, Sammlungen von Münzen (22,000), naturgeschichtlichen Gegenständen etc., das Museo lapidario mit Altertümern, 3 Theater und verschiedene Wohlthätigkeitsanstalten sowie 2 Banken. V. ist Sitz des Präfekten, eines Bischofs, eines Tribunals
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Palladium (mythologisch)bis Pallasch |
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, daß
es sich im Tempel der Vesta befinde. Heliogabalus
soll es in seinen Sonnentempel versetzt haben. Die
P. waren aus Holz geschnitzt und von altertüm-
lichem Ansehen. Die zahlreichen Nachbildungen von
P., die namentlich in Darstellungen des Raubes
des
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Targumimbis Tarija |
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(Schiffstarif), möge es sich hierbei um den Transport von Personen (Personentarif), oder von Reisegepäck (Gepäcktarif), oder von Gütern des Warenverkehrs (Gütertarif) handeln (s. Eisenbahntarife); ferner der Preissätze, zu denen fremde Münzen an
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Kruppadebis Kruse |
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, oder das alte Schlesien vor der Einführung der christlichen Religion" (Dresd. 1819) und "Deutsche Altertümer" (Halle 1824-29, 3 Bde.). Seinen litterarischen Ruf aber begründete er vor allem durch sein "Hellas, oder geographisch-antiquarische Darstellung des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Catanzarobis Catargiu |
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, Ruinen eines von Robert Guiscard erbauten Schlosses, 10 Kirchen, darunter eine Kathedrale mit venet. Bild (16. Jahrh.), ein Lyceum, altadliges Kollegium Provinzialmuseum mit Bildern, einigen Münzen, Vasen und Altertümern, sowie Seiden
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Deutziabis Devay |
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mit der Angabe des wirklichen (Metall-) Wertes der Münzen nach dem geltenden Münzfuß.
Devânagarî (sanskr.), Benennung der Sanskritschrift ("Nagarischrift der Götter" oder "der Brahmanen"). Die ursprüngliche Bedeutung des Namens Nagari, mit dem
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0043,
Anthropologenkongreß (Danzig 1891) |
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zurückzukehren, und zweitens, daß kein religiöses Empfinden, keine religiöse Überzeugung die Beschäftigung mit der Anthropologie zu scheuen brauche. Redner kam sodann auf Danzig und Westpreußen zu sprechen und bezeichnete die wichtigsten Beziehungen des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Bisulcabis Bithynien |
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km östlich von Kermanschah, ist bekannt durch die an seiner senkrecht sich 450 m hoch erhebenden Seite eingehauenen Skulpturen und Keilinschriften des Perserkönigs Darius Ⅰ., worin er in drei Sprachen, auf altpersisch, susisch und babylonisch, seine
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Loudonbis Louisiana |
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auf Kap Breton (s. d.).
Louis d'argent (frz., spr.lui darscháng), Münze, s. Ecu.
Louis de Vernon, Pseudonym des franz. Schriftstellers Louis Enault (s. d.).
Louisdor (spr. luidohr), eine unter Ludwig XIII. von Frankreich 1640 zuerst geprägte
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Haguebis Hahn (Maschinenteil) |
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; aber
auch die Bezeichnung für männliche Singvögel.
Hahn, im Altertum S y m b o l der Kampflust und
Kampfbereitschaft, bald der Wachfamkeit und des
Sonnenaufgangs, war demnach (neben der Eule)
der Pallas Athene heilig, ferner dem Ares
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Senfgurkenbis Seniorat |
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. Später
gehörte sie zu der sog. Pentapolis (s.d.), seit dem
12. Jahrh, zur Mark Ancona. schwäche (s. d.).
SenU (lat.), greisenhaft; Senilität, Alters-
Senio, im Altertum äinning, rechter Nebenstuß
des Po di Primaro in der ital. Provinz
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Baden-Badenbis Bader |
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als Bad im Gebrauch, wie aus den wohlerhaltenen Ruinen eines röm. Bades (66 m lang, 19,5 m breit) hervorgeht. Nach den aufgefundenen Münzen und sonstigen Altertümern hat das Bad von 124 bis 361 n. Chr. geblüht, bis es nach der Zerstörung (um 368 n. Chr
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0198,
von B.bis Baader |
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. Haus, Zelt, nach der Gestalt des Buchstaben; daher griechisch Beta.
Abkürzungen.
B oder b: auf römischen Inschriften, Münzen etc. = Balbus, bene, bixit (altertümlich statt vixit), Brutus etc.; in christlichen Inschriften beatus, beata
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Säckenbis Sacramento |
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; "Die antiken Bronzen", das. 1871; "Die antiken Skulpturen", das. 1873), ferner "Leitfaden zur Kunde des heidnischen Altertums" (das. 1865); "Archäologischer Wegweiser durch Niederösterreich" (das. 1868-78); "Das Grabfeld von Hallstadt" (das. 1868
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Almásbis Almeida |
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430
Almás - Almeida
schen Pfundes (des halben Kilogramms) als Münzgewicht der Preis von Münzen im größern Handel auf den Kursblättern vorzüglich dann bestimmt, wenn dieselben (namentlich Goldmünzen) nicht vollwichtig waren oder nur selten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Kythereiabis Laa |
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Auguftus 20 v. Chr. auf einige Jahre, unter Kaiser
Tiberius auf immer verlor; doch blieb sie eine reiche
Handelsstadt bis 443 n. Chr., wo die Hälfte der
Stadt durch ein Erdbeben zusammenstürzte. Was
von Denkmälern des Altertums übriggeblieben
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Paulus (Eduard)bis Pausanias (Feldherr) |
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. Tuamotu.
Pauuchea (spr. pahntschi), Münze, s. Fanam.
Paung-laung, Fluß, s. Sittang.
I>a.^I>eriss (lat., "Armut", "Schade"), in der
Rechtssprache der von einem gezähmten Tiere eines
andern angerichtete Schaden. Gegen den Eigentümer
des Tiers hat
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