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100% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0377a, Alexandrinische Kunst. Öffnen
0377a Alexandrinische Kunst. Antike Malerei aus den Gräbern von Al Fayjum. Nach Originalen aus Theodor Grafs antiker Portrait-Galerie.
68% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0378, von Alexandria (ad Issum) bis Alexandrinische Kunst Öffnen
376 Alexandria (ad Issum) - Alexandrinische Kunst je eins nach Sitia auf Kreta, Larnaka auf Cypern und Port-Saïd. Die Überlandlinie geht längs der Eisenbahn über Kairo nach Sues. Alexandria ad Issum, s. Alexandrette. Alexandria
58% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Albert bis Alexandrinische Kunst Öffnen
13 Albert - Alexandrinische Kunst Albert, Prinz zu Sachsen-Altenburg, preuß. General, geb. 14. April 1843 zu München, Vetter des Herzogs Ernst von Sachsen-Altenburg, Sohn des Prinzen Eduard (1804-52), war 1861-65 Leutnant im 5. preußischen
29% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0028, von Alexine bis Algen Öffnen
Musteranlagen waren die syrischen Städte Antiochia am Orontes, Cäsarea Augusta, Gerasa, Philadelphia u. a. gebaut. Die alexandrinische Kunst außerhalb der Architektur hat Schreiber
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0379, von Alexandrinische Philosophie bis Alexandrinischer Krieg Öffnen
im El-Fajum in großer Masse bekannt geworden sind. Sehr gute Exemplare (7) besaß die Grafsche Sammlung in Wien, die neuerdings nach Kopenhagen verkauft wurden. (S. Tafel: Alexandrinische Kunst.) Diese, meist auf Linden- oder Sykomorenholz gemalten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum ersten Bande. Öffnen
und nach Chr. (Karte) 373 Alexandrien II, im 3.-5.Jahrhundert vor und nach Chr. (Karte) 373 Alexandria (Plan) 374 Alexandrinische Kunst 377 Algen I. (Chromotafel) 388 Algen II. 388 Algerien und Tunesien (Karte) 390 Algier (Plan) 398 Algier
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0166, Die hellenische Kunst Öffnen
160 Die hellenische Kunst. lichen nicht zurückschreckt, stark ausgebildet zeigt. Ich gebe in Fig. 155 die kleine Bronzefigur eines Anglers, die in Pompeji gefunden wurde, jedenfalls aber alexandrinischen Ursprungs ist. Andere solcher Bildwerke
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0644, von Antinori bis Antiochenisches Fürstentum Öffnen
644 Antinori - Antiochenisches Fürstentum. den schönsten Werken der römischen Kunst. Berühmt ist die kolossale Bildsäule des A. im Vatikan, aufgefunden in Palestrina, wo Kaiser Hadrian eine Villa hatte, den Jüngling als Dionysos darstellend
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0725, Griechische Litteratur (alexandrinische Periode) Öffnen
725 Griechische Litteratur (alexandrinische Periode). tur einführte, ist Antiphon aus Rhamnus (gest. 411). Im Gegensatz zu ihm zeigt sich sein jüngerer Zeitgenosse Andokides von der sophistisch-rhetorischen Theorie der Zeit noch fast ganz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0164, Die hellenische Kunst Öffnen
158 Die hellenische Kunst. Nachbildung des Kopfes eines großen Standbildes des Zeus, das in der Zeit des Praxiteles entstanden sein dürfte. Homer. Die Büste des Homer (Fig. 149) erscheint in zahlreichen Wiederholungen erhalten, was auf ein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0362, Griechische Litteratur Öffnen
360 Griechische Litteratur nun zu einer nach festen Regeln geübten Kunst ausgebildet, deren erste Lehrer in Athen die Syrakusaner Korax und Tisias, dann die sog. Sophisten waren. Seit dem Peloponnesischen Kriege bis zum Untergang
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0188, Die hellenische Kunst Öffnen
in Boscoreale, dessen Stücke sich jetzt im Louvre befinden. Wahrscheinlich hat man es mit Erzeugnissen der hellenistischen (alexandrinischen) Kunst zu thun. Es sind silberne Prunkgeräte, die aus zwei Plattenlagen bestehen, die äußere ist getrieben
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0727, Griechische Litteratur (römische Periode) Öffnen
bieten wenig Hervorragendes dar. Eine Wiederbelebung des Dramas war um so weniger möglich, als der Pantomimus (s. d.) eine Teilnahme an edlern Erzeugnissen der dramatischen Kunst nicht aufkommen ließ. Die lyrische Poesie vertreten die Hymnen des
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0290, von Christusakazie bis Christusbilder Öffnen
zu der Menschheit in C. Die Alexandrinische Schule sprach nur von einer Erscheinung der ewigen Logospersönlichkeit in menschlicher Daseinsform oder von einer Hinzunahme menschlicher Eigenschaften zu der Einheit einer gottmenschlichen Natur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0915, Museum Öffnen
, Das alexandrinische M. (Berl. 1838); Klippel, Über das alexandrinische M. (Götting. 1838). Andre berühmte Museen des Altertums waren zu Pergamon, Antiochia und Konstantinopel. Seit dem Ende des Mittelalters bezeichnete man mit dem Ausdruck M. im weitern Sinn
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0237, von Chiromys bis Chirurgie Öffnen
. Aus der umfangreichen Litteratur über C. sind hervorzuheben: Joh. von Hagen (Joh. ab Indagine), Introductíones apotelesmaticae in Chiromantiam, Physiognomiam, Astrologiam naturalem (mit Abbildungen, Straßb. 1522; deutsch: Kunst der C., ebd. 1523); C. Nun
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0035, von Isjum bis Iskander Öffnen
. Auf ägyptischen Denkmälern trägt I., die oft mit dem jungen Horos auf dem Schoß dargestellt wird (Fig. 1), eine Geierhaube, Kuhhörner und dazwischen die Mondscheibe. Da ihr heiliges Tier die Kuh ist, tritt sie auch kuhhäuptig auf. Die alexandrinisch-römische
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0700, von Antinous bis Antiochia Öffnen
. aufzustellen, so ward er durch die Künstler unter den Gestalten der verschiedensten Götter und Heroen, bald als Statue, bald als Relief und selbst auf Münzen dargestellt. Mehrere dieser Antinousbilder gehören zu den schönsten Werken der Kunst zur
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0191, Goethe (Johann Wolfgang von) Öffnen
Christ. Felix Weiße den Ton angab und nüchterne Zierlichkeit, anakreontische Tändelei als Ideal galt, wenig geeignet. So glaubte G. zeitweilig mehr zur bildenden Kunst berufen zu sein; sein Zeichenlehrer, der treffliche Professor Öser, wies ihn
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0005, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
- Geschichte 26 Agrarisches 198 Agronomen 276 Akarnanien 89. 108 Akten etc. 188 Aktienwesen 200 Akustik 210 Albanien 21 Aleuten 100 Alexandriner (Kirche) 149 Algen 243 Algerien, Geographie 97 - Geschichte 26 Alpen, s. Oesterreich 53
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0841, von Caesar ad Rubiconem bis Cäsarea Öffnen
und Versöhnlichkeit zu beruhigen und neu zu ordnen; sein Geist umfaßte alle Zweige des menschlichen Wissens und war für alle Interessen empfänglich: seine Erfolge im Krieg wurden nicht wenig durch allerlei Künste des Friedens gefördert, er war ferner ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0461, von Gnomiker bis Gnosis etc. Öffnen
der Schattenlänge zur Höhe des G. war die Sonnenhöhe bestimmt. Vgl. Astronomische Instrumente und Sonnenuhr. Gnomonik, die Kunst, Sonnenuhren zu verfertigen. Gnoseologie (griech.), Erkenntnislehre (s. d.). Gnosis, Gnostizismus und Gnostiker
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0862, von Iambus bis Iarbas Öffnen
ihres Erscheinens und Wirkens, diese die Mittel, sich durch geheimnisvolle Handlungen und Symbole ihres Einflusses zu bemächtigen und gleichsam die Götter auf die Erde herabzuziehen. Um dieser magischen Kunst willen wurde I. für einen Wunderthäter gehalten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0817, von Mortimer bis Mosaik Öffnen
", lat. Opus musivum, ital. Musaico, franz. Mosaïque, musivische Arbeit), jede Flächenzeichnung oder Flächenmalerei, welche durch eine Nebeneinanderreihung von festen verschiedenfarbigen Körpern hervorgebracht wird. Wahrscheinlich stammte die Kunst
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0248, von Porträt bis Port Said Öffnen
Gräberfiguren der Verstorbenen beweisen. Bei den Griechen gelangte sie erst in der alexandrinischen Zeit zur höchsten Vollendung. Die Republiken verboten sogar die Porträtstatuen, um die Regungen der Eitelkeit zu unterdrücken. Vollendete Leistungen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0289, von Christophorus (Papst) bis Christus Öffnen
in der "Legenda aurea" des Jakobus de Voragine. Die christl. Kunst stellt C. dar, wie er mit dem Christuskind ein Wasser durchwatet, besonders als Schutzwächter in den Vorhallen der Kirchen. Berühmt sind die auf das Leben des C. bezüglichen Fresken
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0260, von Kaukerfe bis Kaulbach Öffnen
, die Kaiserin von Osterreich und den Kronprinzen von Preußen, die Großfürstin Alexandrine von Rußland, die Bildhauerin Ney, vorzugsweise aber an den Höfen von Oldenburg (1854), Schwerin (Großherzogin Alexandrine) und Hannover (1856), wo er sich, zum Hofmaler
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0487, von Schlegel (Joh. Adolf) bis Schleicher Öffnen
den bessern Lei- stungen dieser Art. Seine Übersetzung von Batteur' "Einschränkung der schönen Künste auf einen ein- zigcn Grundsatz" (Lpz. 1751; 3. Aufl. 1770), beglei- tete er mit erläuternden und widerlegenden Abhand- lungen. Zahlreiche
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0151, von Uzboj bis Vaccinium Öffnen
weitern lyrischen Poesien verfaßte Uz ein erzählendes komisches Gedicht in Alexandrinern: "Der Sieg des Liebesgottes" (1753), ein Lehrgedicht, "Versuch über die Kunst stets fröhlich zu sein" (l760), gleichfalls in Alexandrinern, und mehrere "Briefe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0375, von Allegheny bis Allegro Öffnen
abstrakten Schema, zur hohlen Abstraktion) gemacht: die A. wird frostig. Dieselbe ist daher weniger störend in der redenden Kunst, wo das Bild bloß gedacht, als in der bildenden, wo dasselbe gesehen werden soll. Ist das darzustellende Unsinnliche ein
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0981, Chemie (Geschichte) Öffnen
, das Symbol des Dunkeln und Verborgenen, und so bedeutete C. ursprünglich die ägyptische oder geheime Wissenschaft, wie sie später noch die geheime oder schwarze Kunst genannt wurde. Der Ausdruck Scientia chimiae findet sich schon bei Julius Firmicus Maternus
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0915, von Euphorbiumharz bis Euphrasia Öffnen
. Dichter und Schriftsteller des alexandrinischen Zeitalters, geboren um 276 v. Chr. zu Chalkis in Euböa, gestorben um 225 als Bibliothekar Antiochos' d. Gr. von Syrien. Außer prosaischen Werken verfaßte er Epen, Elegien und Epigramme in geschraubter
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0009, Übersicht des Inhalts Öffnen
Altertumskunde. Von Chr. Belger u. a. Alexandrinische Kunst 13 Delos, mit Plan 174 Kuppelgräber in Griechenland, mit Abbildung 566 Sendschirli 831 Troja-Hissarlik, mit Plan u. 2 Abbildungen 925 Neuere Ausgrabungen etc. Von R. Kiepert
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0169, Philosophie: Biographien Öffnen
157 Philosophie: Biographien. Spekulation Spiritualismus Teleologie Besonderes. Advaita Alexandrinische Philosophie Animismus Aristotelische Philosophie Aristotelische Schule Atomismus Attische Philosophie Deïsmus Deïsten, s
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0817, Geometrie Öffnen
. Geschichtliches. Als Begründer der G. gelten die alten Ägypter, deren Priester bei den astron. Studien räumlicher Begriffe bedurften. Aber auch eine praktifche G. war ihnen in Form einer Feldmeß- kunst bekannt, zu deren Ausbildung nach Herodot namentlich
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0347, von Alcedinidae bis Alchimie Öffnen
. die Chemie bezeichnet wurde. Seitdem jedoch letztere wissenschaftliche Begründung und Gestalt gewonnen hat, wird mit A. nur noch die vermeintliche Kunst, unedle Metalle in Gold und Silber zu verwandeln, benannt. Die A. verhält sich demnach zur
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0977, Römische Kunst Öffnen
der Alexandrinischen Kunst (s. d.) aus, in der Vorliebe für das Idyll, für sentimentale ero-^[folgende Seite]
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0914, von Müsen bis Museum Öffnen
Gesang. Ihr Führer ist Apollon (daher Musagetes genannt). Hesiod teilt ihnen auch die Kunst des Tanzes zu; mit den Charitinnen führen sie gemeinschaftlich Chorreigen auf. Sie sind ewig jungfräulich und frei von jeder sinnlichen Regung, doch heißen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0638, von Redende Künste bis Rednitz Öffnen
638 Redende Künste - Rednitz. 1846, 2 Bde.); "Allgemeine vergleichende Finanzstatistik" (Darmst. 1851-56, 2 Bde.); "Die Staaten im Stromgebiet des La Plata" (das. 1852); "Frankreichs Staatshaushalt und Wehrkraft unter den vier letzten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0347, Friedrich Wilhelm IV. (König von Preußen) Öffnen
und Schule annahm, Kunst und Wissenschaft hob und Handel und Gewerbe zu be- leben suchte. Eine Fülle von geistigen Kräften und edler Einsicht stand ihm in seinen Ministern und Räten zur Seite. Doch vermochte sich der König des Zugs der polit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0354, Griechische Kunst Öffnen
durch eine Art monumentaler Polychromie, durch Verkleidung der Wände mit bunten Marmorplatten (s. Alexandrinische Kunst) eröffnete sich der Baukunst ein ganz neues Gebiet. Ein einheitliches, wenn auch verhältnismäßig nur bescheidenes Bild
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0359, von Griechische Liebe bis Griechische Litteratur Öffnen
die neuerdings in Ägypten, in den Gräbern von Fajum, gefundenen Mumienporträte (s. Alexandrinische Kunst und die daselbst beigefügte Tafel). Griechische Liebe, euphemistische Bezeichnung für Päderastie (s. d.). Griechische Litteratur. I. Periode
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0098, von Kännelkohle bis Kanon Öffnen
. und korinth. Säulen dagegen haben gewöhnlich 24 tiefere K., zwischen denen schmale Teile des Säulenumfangs (Stege) stehen geblieben sind. Die altchristl. Kunst, die Renaissance und das Barock (s. Tafel: Altäre II , Fig. 5) brachte auch gewundene K
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0907, Shakespeare Öffnen
Bearbeitung des «Julius Cäsar» (1741) in Alexandrinern alsbald J. E. Schlegel zu beachtenswerter Würdigung S.s. Die Anerkennung war aber noch sehr bedingt. Die erstaunliche Schöpferkraft, die sich in diesen gleichsam neuentdeckten Dichtungen offenbarte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0876, von Arsis bis Art Öffnen
Antiochos d. Gr. siegen, ward aber auf Betrieb des Sosibios ermordet. 4) Tochter des Ptolemäos XI. Auletes, ward im sogen. Alexandrinischen Krieg, während Cäsar ihren Bruder Ptolemäos XII. Dionysos gefangen hielt, zur Königin ausgerufen und belagerte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0184, Bonaparte (Nachkommen von Lucian) Öffnen
er mit rühmlichem Eifer Künste, Wissenschaften und öffentlichen Unterricht zu fördern suchte. Als Napoleon sein System der Militärgewalt durchsetzte, wurde Lucian, welcher immer noch an republikanischen Ideen festhielt, im Oktober 1800 als Gesandter nach
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0650, Englische Litteratur (Ausgang des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts) Öffnen
erstaunten Zeitalter den innigen Zusammenhang der Kunst und der Natur. Garrick ist es zu danken, daß das englische Volk seinen größten Dichter wieder kennen und verstehen lernte; ihm, daß Shakespeares Bedeutung auch bei uns gewürdigt werden konnte. Daneben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0467, von Landschaftsgarten bis Landschaftsmalerei Öffnen
. In der geschichtlichen Entwickelung der Künste tritt die L. im eigentlichen Sinn des Wortes, d. h. als besondere Kunstgattung, erst spät auf. Der antiken Welt war das moderne sentimentale Naturgefühl fremd, und ihre Kunst war in erster Linie auf die Durchbildung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0150, Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) Öffnen
493 v. Chr. in Rom Beschäftigung. Daneben wußten sich aber auch einheimische Künstler, wie Fabius Pictor und Marcus Pacuvius, Anerkennung zu erringen, und in der Folgezeit wuchs die Beliebtheit dieser Kunst, da sie der Verherrlichung kriegerischer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0188, von Nil mortalibus arduum est bis Nîmes Öffnen
nicht mit dem Ukerewe in Verbindung steht, wie man früher glaubte, hat der Engländer Thomson bewiesen. Bereits auf dem Kartenbild des alexandrinischen Geographen Ptolemäos finden wir dargestellt, wie der Nil aus zwei großen Seen abfließt, die unter dem
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0714, von Rektum bis Relief Öffnen
griechischen Kunst, das malerische dagegen in den überfüllten, oft heftig bewegten der spätern römischen Kunst vorherrscht. Bei den Griechen, die in diesem Zweig der Kunst Meisterwerke lieferten, wie unter anderm die Friese und Metopen aus dem Parthenon, dem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0914, Shakespeare (Gesamtbeurteilung) Öffnen
von unvergleichlicher Kunst und Wirkung, und gern unterschreibt man das Urteil, das G. Freytag in seiner "Technik des Dramas" gefällt hat, daß die Szenen im Monument der Kleopatra (die den Selbstmord derselben vorbereitenden und darstellenden Szenen) zu dem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0745, von Apollonia bis Apollonius (von Rhodus) Öffnen
Kunst stellte A. als Ideal männlicher Jugendschönheit dar, bartlos, mit langem, bald über den Nacken herabwallendem, bald aufgenommenem und oben in einen Knoten gebundenem Haar, mit schlankem Wuchs und dem Ausdruck reiner göttlicher Hoheit im Antlitz
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0105, von Musenroß bis Museum Öffnen
Naum, Tempel, Hain u. s. w., dann eine den Musen, d. h. den Künsten oder Wissenschaften und der Ge- lehrsamkeit geweihte Anstalt. Berühmt ist die mit dem Namen M. bezeichnete Schöpfung des Ptole- mäus II. Philadelphus zu Alexandria, ein zum königl
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0487, Baukunst (Etrusker, Römer) Öffnen
487 Baukunst (Etrusker, Römer). minder in den reichern Privatwohnungen der spätern alexandrinischen Zeit. Die Hauptanlage der Wohngebäude dieser spätern Zeit ist folgende: ein Säulenhof (als wichtigster Teil), um den die Räume
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0473, Brot (Brotsurrogate, Mehlverfälschungen etc.; Geschichtliches) Öffnen
. betragen darf. Ein bedeutend höherer Aschengehalt des Brotes würde auf Verfälschung des Mehls mit Gips etc. deuten. Geschichtliches. Die Kunst der Brotbereitung findet sich schon in den frühsten Zeiten. Anfänglich zermalmte man die Getreidekörner
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0806, Ernst (Sachsen-Hildburghausen, Sachsen-Koburg) Öffnen
und die Pflege der Künste nahmen seine Sorge vielfach in Anspruch, 1779 errichtete er ein Schullehrerseminar. In der äußern Politik schloß er sich an den von Friedrich II. gestifteten Fürstenbund an. Er starb 20. April 1804. Ihm folgte sein Sohn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0718, Friedrich (Preußen: F. Wilhelm IV.) Öffnen
., jetziger König von Preußen und deutscher Kaiser, Prinzessin Charlotte (gest. 1. Nov. 1860), als Alexandra Gemahlin Kaiser Nikolaus' I. von Rußland, Prinz Karl (gest. 1883), Prinzessin Alexandrine, Witwe des Großherzogs Paul Friedrich von Mecklenburg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0075, von Gemmi bis Gemsbart Öffnen
zu Wien, Paris, Petersburg u. a. aufbewahrt werden. Die berühmtesten sind: der schon in alexandrinischer Zeit entstandene Cammeo Gonzaga in Petersburg (s. Tafel, Fig. 15), die Gemma Augustea mit der Darstellung der Familie des Augustus in Wien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0744, Grimm Öffnen
, die ersten Höfe Europas und wurde nach seiner Rückkehr 1835 zum Studiendirektor ernannt, als welcher er die Erziehung des Großfürsten Konstantin und der Großfürstin Alexandrine leitete. Erstern begleitete er 1845-47 auf Reisen nach dem nördlichen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0407, von Kalkuttahanf bis Kallinos Öffnen
chronologisch geordneten Verzeichnisse (pinakes) der alexandrinischen Bücherschätze in 120 Büchern legte er zugleich den Grund zu der griechischen Litteraturgeschichte. Im ganzen wurden ihm 800 prosaische und poetische Schriften des verschiedenartigsten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0463, von Kanon bis Kanone Öffnen
in der Algebra, ist K. eine allgemeine Formel, die bei Lösung einer Aufgabe herauskommt, und nach welcher die unter der allgemeinen Aufgabe begriffenen Exempel auszurechnen sind. - In der bildenden Kunst bezeichnet das Wort K. Statuen, die als Muster
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0075, von Pinczow bis Pindemonte Öffnen
Kunst und Frömmigkeit weit und breit berühmt und geehrt von freien Gemeinden und Fürsten, wie von Amyntas von Makedonien, den Aleuaden in Thessalien, Arkesilas von Kyrene, Theron von Agrigent und Hieron von Syrakus, an dessen Hof er 476-472 lebte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0109, von Achim bis Achmim Öffnen
, und Memnon, den Sohn der Eos, Fürsten der Äthiopen, welche den Troern zu Hilfe kamen, getötet hat, fällt er selbst durch Paris und Apollon, d. h. der Gott lenkt den von jenem geschossenen Pfeil. Erst alexandrinische Erfindung läßt A. im Tempel des
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0312, von Erosionsthäler bis Erpenius Öffnen
, phantastisch ausgeschmückten Reisen, von denen schon die Irrfahrten des Odysseus, die Abenteuer der Argonauten, die Sage von den Hyperboreern Beispiele gaben. In alexandrinischer Zeit kamen dazu phantastische Erzählungen von den Eroberungszügen Alexanders d
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0108, von Gnetum bis Gnosis Öffnen
- nisses des Christentums teilhast zu sein behauptete. Schon in der Jüdisch-Alexandrinischen Religions- philosophie hieß G. ein tieferes Verständnis der Bibel, das hinter dem einfachen Wortsinn die höch- sten philos. Wahrheiten erkenne. Auch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0966, von Heiligenlandhubel bis Heiliger Geist Öffnen
, Gloriola, in der Kunst der Lichtkreis oder Strahlenkranz, der die Gestalt oder das Haupt göttlicher und heiliger Personen umgiebt. Liegt er nur um den Kopf, so heißt er Nimbus, liegt er um den ganzen Körper, Aureole. Die ovale (mandelförmige
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0233, von Katatin bis Katechismus Öffnen
. Eine Gesamtausgabe seiner Werke erschien in 12 Bänden (ebd. 1889–93). Katechese, Katechet, s. Katechetik. Katechetik (grch.), die Lehre von der Kunst des Unterrichtens durch Frage und Antwort. Ursprünglich bezieht sich der Ausdruck nur auf die religiöse
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0100, von Leopold II. (Fürst von Anhalt-Dessau) bis Leopold (Prinz von Bayern) Öffnen
Prinzen Dietrich, in der Regierung und trat 20. Okt. 1758 die Regierung felbst an. Er machte sich um sein Land besonders durch Erricktung von Sckulen aller Art verdient, beförderte Künste nnd Wissenfchaften, legte Brücken und Kunftstraßen an
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0978, von Römische Kurie bis Römische Litteratur Öffnen
. die Tafel beim Artikel Alexandrinische Kunst), so individuell auch die Züge der Dargestellten in ihnen wiedergegeben sind, stehen doch künstlerisch hinter den bessern Porträten auf pompejanischen Wandgemälden zurück. In den Bildern der christl. Katakomben
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0014, von Ruhr-Sieg-Eisenbahn bis Rule Britannia Öffnen
und Kunst läßt hier eine poet. Stimmung hinzukommen, der sich manchmal etwas Allegorisches beimischt; die Ausführung ist ungemein fleißig, teilweise sogar trocken. Bei seinen Staffagen ließ sich R. von andern Künstlern unterstützen, unter denen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0110, Spanische Litteratur Öffnen
de los arquitectos y arquitectura de España (4 Bde., ebd. 1829); Stirling, Annals of the artists of Spain (3 Bde., Lond. 1848 u. ö.); Passavant, Die christl. Kunst in Spanien (Lpz. 1853); A. Ponz, Viage de España (18 Bde., Madr. 1776-94); Monumentos
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0437, Französische Litteratur Öffnen
, in sanftem Ton ein verwegener Spötter; als Kritiker und Mo- ralist, als Novellist und Romancier unbefangen an die Dinge herantretend, ebenso daheim im heidn. Altertum und in der alexandrinischen Übergangs- zeit, wie in der madcrnsten Pariser
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0037, Abessinien (Bevölkerung) Öffnen
. Unter den Künsten wird nur eine rohe Art Malerei geübt, die Musik ist äußerst einfach und erhebt sich kaum über jene der Neger. Die meisten Wohnungen sind kleine, schmutzige Strohhütten, umgeben
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0304, von Alcantara bis Alchimie Öffnen
eine große Menge von Sagen, welche die ersten Anfänge dieser Kunst in die ältesten Zeiten unsrer Geschichte zurückversetzen: Moses, seine Schwester Mirjam (genannt Maria Prophetissa), Hiob und aus späterer Zeit auch Kleopatra und Johannes der Täufer werden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0879, von Bibbiena bis Bibel Öffnen
er durch seine Schlauheit nicht wenig beigetragen haben soll, zum Kardinal ernannt und erwarb sich in dieser Stellung besondere Verdienste als Beschützer der Kunst und Wissenschaften. Er starb 9. Nov. 1520, angeblich an Gift. B. ist Verfasser des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0969, Chaucer Öffnen
seiner Bildung, weniger also den Büchern als dem Leben. Namentlich übten seine Reisen wichtigen Einfluß auf seine Kunst. In Italien lernte er die berühmtesten Dichtungen jener Zeit kennen und schulte an ihnen seine Technik; ja, selbst viele seiner
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0084, Christentum Öffnen
, das Leid und Wehe des Lebens mit einer selbst der tragischen Kunst des klassischen Altertums unerreichbaren Weihe geheiligt, sondern es ist dieses Dulden und Leiden geradezu zum Gegengift wider Sünde und Schuld, zur Existenzbedingung für alles erhoben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0937, von Diaskeuase bis Diät Öffnen
Gesänge endlich durch die alexandrinischen Grammatiker die jetzige Gestalt erhielten. Diaspōr, Mineral aus der Ordnung der Hydroxyde, kristallisiert rhombisch, in breiten Säulen, findet sich meist derb in dünnschaligen, breitstängeligen, auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0963, Dietrichstein Öffnen
1884); "Fra Kunsten's Verden" (Kopenh. 1885). Außerdem verfaßte er Monographien über Runeberg (Stockh. 1864) und Tidemand (1878-79), mehrere Schauspiele ("En Arbetare", "Karl Folkunge" etc.), die Dichtung "Kivleslåtten" (1879) und zahlreiche
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0122, von Drawing-room bis Drechsler Öffnen
Wickenburg-Almasy, Heidelb. 1873) u. a.; am berühmtesten machte ihn eine poetische und patriotische, in Alexandrinern abgefaßte Beschreibung Englands, betitelt: "Polyolbion" (18 Gesänge, 1613; 2. auf 30 Gesänge oder ca. 30,000 Verse erweiterte Ausg
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0663, von Enhuber bis Enkomion Öffnen
aber erlaubte Lizenz, einen Gedanken auf 1½ oder 2½ etc. Verszeilen auszudehnen, anstatt ihn mit der Verszeile abzuschließen. Vgl. Alexandriner. Enjeu (franz., spr. angschöh), Spieleinsatz. Enkadrieren (franz.), einrahmen, einschieben; militärisch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0755, Erdkunde (im Mittelalter) Öffnen
, fand. Darstellungen der Erde, Vorläufer unsrer Karten, finden wir zuerst bei Anaximander (gest. 547); die neue Kunst bildete Hekatäos (geb. 544) weiter aus, und Aristagoras erregte um 500 in Lakedämon Aufsehen mit einer ehernen Tafel, auf welcher
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0816, von Erotik bis Erpressung Öffnen
816 Erotik - Erpressung. Erótik (griech.), Lehre von der Liebe (Eros), Kunst zu lieben, Liebesdichtung. Erotiker, Schriftsteller, welche sich mit poetischer Darstellung der Liebe beschäftigen, besonders aber diejenigen spätern griechischen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0893, von Ettrick bis Etymologie Öffnen
in York. Er war Mitglied der königlichen Akademie zu London und Gründer der Gesellschaft zur Beförderung der schönen Künste zu York. Vgl. Gilchrist, Life and letters of W. E. (Lond. 1855). Etüde (franz., "Studie"), in der Musik allgemeine
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0912, von Eumeniden bis Eunuch Öffnen
912 Eumeniden - Eunuch. Er war ein Gönner der Künste und Wissenschaften, zog bedeutende Gelehrte und Künstler an seinen Hof, begründete die berühmte pergamenische Bibliothek und vollendete den großartigen Altar mit dem Gigantenfries
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0572, Gottsched Öffnen
, die er zum Teil geraume Zeit fortführte, so: "Der Biedermann" (Leipz. 1727); "Beiträge zur kritischen Historie der deutschen Sprache, Poesie und Beredsamkeit" (das. 1732); "Neuer Büchersaal der schönen Wissenschaften und freien Künste" (das. 1745-54
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0436, von Herodianos bis Herodotos Öffnen
und Bewußtsein der Hellenen und insbesondere der Athener durch die gegen die Perser verrichteten Großthaten aufs höchste gesteigert waren, wo durch die Berührung mit den Völkern des Ostens ihr Gesichtskreis erweitert war, wo Kunst und Poesie in den Werken des
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0524, von Hieronymos bis Hieronymus von Prag Öffnen
griechische Gelehrsamkeit dagegen qualifizierte ihn trefflich zum Vertreter der lateinischen Kirche bei der griechischen und der alexandrinischen Gelehrsamkeit in Rom. Seine Werke wurden am besten herausgegeben von Vallarsi (Verona 1734-42, 11 Bde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0889, von Ilissos bis Ille Öffnen
hatten und in Augusteischer Zeit, aber unter Benutzung alexandrinischen Wissens entstanden sind. Eine Erklärung nebst Publikation aller Exemplare verdanken wir Otto Jahn ("Griechische Bilderchroniken", Bonn 1873). Ilissos, kleiner, meist wasserarmer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0242, von Johannes (Apostel etc.) bis Johannes (byzantinische Kaiser) Öffnen
Buch überhaupt geschrieben haben, so müßte dies erst gegen Ende seines Lebens in Ephesos geschehen sein, woselbst eine Berührung mit der alexandrinischen Spekulation, wie sie die Ausführung über den Logos (s. d.) im Anfang des Evangeliums voraussetzt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0853, von Klöppeln bis Klopstock Öffnen
auch als den Wünschen und Interessen der katholischen Kirche entsprechend darzustellen suchte. Ferner schrieb er: "Das Jahr 1683 und der folgende große Türkenkrieg" (Graz 1882). Klöppeln, die Kunst, aus Zwirn, Seide, Wolle, Gold- oder Silberfäden u
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0166, von Krates bis Krauchenwies Öffnen
) Tragödien. 2) K. aus Mallos in Kilikien, einer der angesehensten griech. Grammatiker, gründete zu Pergamon eine eigne Schule, welche zu der alexandrinischen des Aristarchos in grundsätzlichem Gegensatz stand sowohl hinsichtlich der grammatischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0131, von Makah bis Makarjew Öffnen
gab Pritius (Leipz. 1698), seine Briefe Floß (Köln 1850) heraus. Vgl. Förster in den "Jahrbüchern für deutsche Theologie" 1873. - 2) M. der jüngere oder der Alexandriner, gleichfalls Asket, ließ sich erst in seinem 40. Jahr taufen und ward Presbyter
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0436, von Orgelchor bis Oribasius Öffnen
, Thiele, Faißt, Haupt, Piutti, Volckmar, Guilmant u. a. Viele der Genannten zeichneten sich zugleich im Fach der Komposition für O. aus. Empfehlenswerte Orgelschulen lieferten: Knecht (Lpz. 1795), Schneider (Halberst. 1829-30), Ritter ("Die Kunst des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0996, von Philemon und Baukis bis Philipp Öffnen
, lebte in der zweiten Hälfte des 4. Jahrh. v. Chr., zuletzt zu Alexandria als Lehrer des Ptolemäos II. Philadelphos (geb. 309). Seine erotischen Elegien, deren Gegenstand eine Geliebte Battis war, wurden von Alexandrinern und Römern sehr geschätzt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0003, von Phokylides bis Phönikien Öffnen
wir nur dürftige Überreste (bei Bergk, "Poetae lyrici graeci", Bd. 2). Ein seinen Namen tragendes Sittengedicht von 230 Hexametern ist seinem zumeist aus dem Alten Testament geschöpften Inhalt nach das späte Machwerk eines alexandrinischen Judenchristen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0398, von Problem bis Proch Öffnen
- und Amtshauptmannschaft Leipzig, hat starke Kunst- und Handelsgärtnerei, (1885) 1237 evang. Einwohner und war einer der Hauptpunkte der Schlacht bei Leipzig (s. d.). In der Nähe, beim Thonberg, der Napoleonstein, ein Denkmal auf einem Hügel, von wo
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0411, von Pronyscher Zaum bis Prophet Öffnen
, der Inbegriff derjenigen Kenntnisse und geistigen Übungen, die das tiefere Eindringen in eine bestimmte Wissenschaft oder Kunst schon voraussetzt. Besonders ist die Bezeichnung (philosophische P.) üblich für den vorbereitenden philosophischen Unterricht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0534, von Rack bis Rački Öffnen
er sorgsam jeden Verstoß gegen die Praxis der französischen klassischen Kunst. Den griechischen Tragikern näherte er sich durch Einfachheit der Komposition, streng beobachtete Einheit des Ortes und der Zeit und durch Würde der Sprache. Seine Helden