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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0616, Bulgaren Öffnen
616 Bulgaren. slawische Stämme vor, welche von der Dobrudscha im O. bis zur Save im W. siedelten. Mit diesen Ackerbau und Viehzucht treibenden Slawen vermengten sich die B. und büßten durch Annahme der Sprache, Religion und Sitte der Besiegten
53% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0727, von Bulgaris bis Bulgarische Sprache und Litteratur Öffnen
725 Bulgaris - Bulgarische Sprache und Litteratur (6 Bde., Petersb. 1836; deutsch von Brackel, Bd. 1-3, Riga 1839-41); endlich "Erinnerungen" (Vospominanija", 6 Bde., Petersb. 1844-49; deutsch von Reinthal und Clemenz, 6 Bde., Jena 1858-61
38% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0622, von Bulgaris bis Bull Öffnen
für die Beteiligung am russisch-türkischen Krieg. Bulgarische Sprache, zur südöstlichen Gruppe der slawischen Sprachen gehörige Sprache, deren Gebiet im Norden von der Donau, im Westen von Albanien, im Süden und Südosten von dem Sprachgebiet der Türken
35% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0615, von Bulair bis Bulgaren Öffnen
615 Bulaïr - Bulgaren. Koblenz-Basel, mit (1880) 1876 Einw. In der Nähe der Bülacher Hard, ein schöner Eichenwald. B. stellte sich 1407 unter Zürichs Schutz und wurde später zu einer Obervogtei erhoben. Bulaïr, Ort im türk. Wilajet
25% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0719, von Bulbus bis Bulgaren Öffnen
717 Bulbus – Bulgaren zogene, meistens zahme, zum Teil abgerichtete Vögel, die auch Lieder anderer nachflöten, in den Handel, doch erst seit neuester Zeit
21% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0675, Osmanisches Reich (Religion. Landesprodukte) Öffnen
Landesteilen mit Slawen untermischt. Die Slawen der Türkei sind vorwiegend griech.-orthodoxer Religion und zerfallen in die beiden Stämme der Serben (s. d.) und der Bulgaren (s. d.). Die Walachen (Zinzaren), die einen rumän. Dialekt
11% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0253, von Boleslaw (Herzöge von Pommern) bis Bolgrad Öffnen
entfernt (nach dem ehemaligen Uspenskij-Kloster auch Uspenskoje Selo genannt). Daselbst befinden sich die Ruinen und frühern Befestigungswerke der alten Hauptstadt des Bulgarenreichs, Bolgara oder Bulgar
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0486a, Ethnographische Karte von Österreich-Ungarn Öffnen
Süd-Slaven. Slovenen Kroaten Serben Bulgaren Romanen. Italiener Rumänen Magyaren Zum Artikel "Österreich, Kaisertum".
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0183, Bulgarien (Geschichte seit 1883) Öffnen
sämtliche russische Offiziere aus B. und Ostrumelien ab; Fürst Alexander, welcher Generalleutnant à la suite der russischen Armee war, wurde auf Befehl des Zaren aus den Listen derselben gestrichen, und alle Bemühungen der Bulgaren, welche sogar
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0726, Bulgarin Öffnen
724 Bulgarin Lande mit eiserner Hand niederhielt, bildete sich eine neue bulgar. Emigration in Konstantinopel, Rumänien, Serbien und Rußland. Verhandlungen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0620, Bulgarien (Geschichte) Öffnen
Nikopolis abgesetzt. Damit war die Unterwerfung Bulgariens vollendet. In der Türkenzeit stand B. bis zum Ende des 18. Jahrh. unter dem Beglerbeg von Rumelien, welcher, in Sofia residierend, die ganze Halbinsel (außer Bosnien) verwaltete. Viele bulgarische
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0552, von Makedonien bis Malachowski Öffnen
, Viquesnel 2c. dem bulgarischen Stamm zugerechnet wurden. Gopcevic behauptet nun auf Grund seiner Beobachtungen, welche er freilich in wenigen Sommer- und Herbstmonaten nur in einem Teil jener oben bezeichneten weiten Gebiete selbst hat anstellen können
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0724, Bulgarien (Geschichte) Öffnen
sich später mit der von Kaiser Justinian privilegierten Kirche von Justiniana prima zu identifizieren und wurde erst 1767 mit dem griech. Patriarchat vereinigt. Eine zweite autokephal-bulgar. Kirche entstand 1186 in Tirnova, wurde aber um 1570
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0555, von Oestrus bis Ostsee Öffnen
. Mai 1879 seinen Einzug in Philippopel, ernannte fast nur Bulgaren zu Generalsekretären (Ministern) und Präfekten und regierte im Einverständnis mit Rußland ganz nach den Wünschen der bulgarischen Bevölkerung. Die erste Provinzialversammlung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0619, Bulgarien (Heerwesen etc.; Geschichte) Öffnen
slawisches Volk, das sich selbst Slowenen (Σθλοβενοι, Sclaveni) nannte, und dessen (allerdings nicht unvermischte) Nachkommen die jetzigen Bulgaren sind, von Norden in das alte Dacien (Siebenbürgen und Walachei) ein und begann in das entvölkerte
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0185, Bulgarien (Geschichte 1886, 1887) Öffnen
ehemaligen bulgarischen Kriegsministers), nach B., um die dortigen Verhältnisse nach ihren Wünschen zu ordnen. Kaulbars behandelte die bestehende Regierung nur als eine unberechtigte Parteiregierung und trat daher als Herr aus. Er ließ sich 25. Sept
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0723, Bulgarien (Geistige Kultur. Geschichte) Öffnen
. Kirchenwesen . Allen Konfessionen im Lande ist völlige Religionsfreiheit zugesichert. Die Mehrzahl der Bevölkerung gehört der griech.-orthodoxen K irche an, welche in B. eine selbständige Landeskirche bildet. Die bulgar.-orthodoxe Kirche, die früher
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0815, Byzantinisches Reich Öffnen
hatte, zu rächen gedachte, stellten ihm Philippikos Bardanes als Gegenkaiser entgegen. Von seinem Heer und den Bulgaren verlassen, ward Justinianus 711 ermordet. Mit ihm erlosch Heraklius’ Stamm. Philippikos machte sich
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0735, von Lysidin bis Macedonien Öffnen
durch die Invasionen der Goten, Hunnen, Avarcn, zuletzt der Slawen, die im 7. Jahrh, fast das ganze Binnenland occupicrten. Die Byzantiner behaupteten die Küste mit der Hauptstadt Thessalonich. Seit dem 9. Jahrh, unterjochten die Bulgaren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0260, von Drinov bis Dubois Öffnen
von besonderer Wichtigkeit, weil man mit derselben im stande ist, dia Drillkultur ohne jedes Bedenken auf hügeliges Terrain auszudehnen, welches bisher noch zumeist der Handsaat zufiel. *Drinov, Maria, bulgar. Geschichtschreiber und Ethnograph, geb. 1838
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0768, von Skorpione bis Smith Öffnen
-« (1889). ^Slavejtov, Petto Rajcov, bulgar. Dichter und Staatsmann, geb. 1825 in einem Dorf Makedoniens, bildete sich zunächst als Autodidakt, besuchte später höhere Lehranstalten in Bukarest und veröffentlichte 1852 zwei Sammlungen Gedichte, welche
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0725, Bulgarien (Geschichte) Öffnen
Vollmachten erteilt. Aber das neue aus Russen und gemäßigten Bulgaren gebildete Ministerium wurde bald von den Konservativen bekämpft und die liberale Emigration unter Karawelow in Ostrumelien bekämpfte in den dortigen Journalen heftig
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0728, von Bulge bis Bulle (Urkunde) Öffnen
726 Bulge - Bulle (Urkunde) buch von Duvernois (2 Bde., Moskau 1885-89). - Die Litteratur des Neubulgarischen ist noch in den ersten Anfängen. Wichtig ist der große Schatz bulgar. Volkslieder und Märchen. Sammlungen veranstalteten namentlich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0568a, Schmucksachen (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
. Indischer Ohrring. - 8. Maurisches Ohrgehänge. - 9. Teil eines bulgar. Halsschmuckes. - 10. Antiker Fingerring. - 11 u. 12. Etruskische Halsketten. - 13. Ital. Hutagraffe (14. Jahrh.). - 14. Fränk. Fibula. - 15. Teil eines Frauengürtels (14. Jahrh
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0618, Bulgarien (Schulwesen, Ackerbau und Viehzucht, Handel, Verfassung etc.) Öffnen
Proz. zwischen 17-24 Jahren), meist zugleich Dorfschreiber und Kirchensänger, werden größtenteils auf ein Jahr von den Gemeinden gemietet. Außer den bulgarischen gibt es noch türkische (sehr schlecht), jüdische, armenische, griechische, rumänische
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0881, von Serbien (Geschichte) bis Serbische Sprache und Litteratur Öffnen
erklären. Die serbische Armee, 43,000 Mann stark, überschritt unter dem Oberbefehl des Königs selbst 14. Nov. Die bulgarische Grenze, um auf Sofia zu marschieren, wurde aber 18. und 19. Nov. bei Sliwnitza von den Bulgaren unter dem Fürsten Alexander
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0531, von Wendische Sprache bis Wenglein Öffnen
Studienzeit in Lemberg den Namen W. an. Er begab sich 1823 nach Bessarabien, wo er mit den in Kischinew lebenden Bulgaren bekannt wurde, und faßte das lebhafteste Interesse für die Schicksale dieses Volkes. Nachdem er in Moskau noch Medizin studiert
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0163, von Bulle bis Buller Öffnen
147 Bulle - Buller. lich eine Verschwörung, welche der Major z. D. Panitza, ein makedonischer Bulgare, der sich im Kriege durch Tapferkeit ausgezeichnet hatte, angezettelt und für die er mehrere Offiziere der Linie und der Landwehr gewonnen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0026, von Sofa bis Sögel Öffnen
herabhängenden Dekorationsstücke. (S. Theater .) Sofĭa (bulgar. Sredec ), Hauptstadt des Fürstentums Bulgarien, nahezu im Centrum der Balkan-Halbinsel und an der großen Straße, jetzt Eisenbahn Konstantinopel-Adrianopel-Belgrad mit Abzweigung nach
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0236, Bulgarien Öffnen
Dienstdepeschen. Geschichte. Fürst Ferdinand regierte mehr als sechs Jahre unter Mitwirkung des encrgifchen Mi- nisterpräsidenten Stambulow. Nach der Ermordung des bulgarischen diplomat. Agenten Dr. Vulkowitsch in Konstantinopel ließ Etambulow
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0922, von Zanella (Giacomo) bis Zannone Öffnen
, die künstliche Entbindung vermittelst der Geburtszange (s. d.). Zangenschraubstock, s. Schraubstock nebst Textfigur 1. Zanguebar (spr. sangebahr), s. Sansibar. Zankle, der alte Name von Messina (s. d.). Zankow, Dragan, bulgar. Staatsmann, geb
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0617, Bulgarien (Geographisches, politische Einteilung, Bewohner) Öffnen
befinden sich unter je 1000 Einw. im Durchschnitt 667 Bulgaren, 306 Türken, 13 Rumänen, 5 Griechen, 5 Juden, 3 Deutsche. In den Kreisen Trn und Wratza gibt es nur Bulgaren, im westlichen Balkan machen sie über 94 Proz. der Gesamtbevölkerung aus; Türken
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0049, Russische Litteratur (Nationallitteratur bis zum 11. Jahrhundert) Öffnen
. Sie waren bulgarisch geschrieben, untermischt mit dem damals dem Bulgarischen sehr nahestehenden Südrussischen, und bildeten die Schriftsprache (Kirchenslawisch), welche bis heutzutage in den Kirchen gebraucht und von jedem, auch dem ungebildeten Russen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0182, von Bulacan bis Bulgarien Öffnen
Es kommen somit bei 97,872 qkm Areal (davon B. 63,972 und Ostrumelien 33,900) auf 1 qkm 32 Einw. Auf die einzelnen Nationalitäten verteilt sich jene Zahl folgendermaßen: Männer Frauen Zusammen Bulgaren 1182360 1143890 2326250 Türken 309759 297560
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0184, Bulgarien (Geschichte 1885, 1866) Öffnen
der russischen Offiziere um die bulgarische Armee die Eifersucht und den Neid des Zaren und der russischen Generale wegen seiner glänzenden Erfolge zu beschwichtigen versucht hatte, dagegen Einspruch, daß das Generalgouvernement von Ostrumelien dem
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0186, von Bull bis Burchard Öffnen
B. zurückzunehmen. Vgl. »Der serbisch-bulgarische Krieg bis zum Waffenstillstand« (vier Vorträge von einem preußischen Offizier, Mind. 1886); v. Bilimek-Waissolm, Der bulgarisch-serbische Krieg (Wien 1886); v. Huhn, Der Kampf der Bulgaren um
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0145, von Brünnow bis Bulgarien Öffnen
. 1890). Bulgarien. Die ethnographischen Veränderungen in B. bestehen hauptsächlich in der langsamen, aber ununterbrochen fortdauernden Auswanderung der osmanischen Türken und in der stetigen Ausbreitung der Bulgaren über das ganze Land, namentlich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0720, Bulgarien (Lage und Oberflächengestaltung. Pflanzenwelt. Tierwelt. Klima) Öffnen
. Der Bulgare ist intelligent, mäßig, sparsam, gastfreundlich; er besitzt Familienliebe und Sittlichkeit, ist aber mißtrauisch, habgierig und ränkesüchtig. Die Frömmigkeit, wenigstens in den äußern Formen, ist allgemein verbreitet. Vgl. Zeuß
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1037, von Slawentzitz bis Slawische Sprachen Öffnen
Abteilungen: 1) bulgar. Litteratur, die sich teilt in a. altbulgarische, kirchenslawische (s. Kirchenslawisch), b. neubulgar. Litteratur (s. Bulgarische Sprache und Litteratur); 2) Serbische Litteratur (s. d.); 3) Kroatische Litteratur (s. d.); 4
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1039, von Slibovitz bis Sliwowitz Öffnen
in Ostrumelien, s. Slivno. Slivnica (spr. -tza), bulgar. Dorf, 30 km nordwestlich von Sofia, s. Bulgarien (Bd. 3, S. 723 b). Slivno, bulgar. Sliven, türk. Islimjé, Hauptstadt eines Kreises in Bulgarien (Ostrumelien), Sitz eines Brigadekommandos
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0551, Oströmisches Reich (787-1180) Öffnen
in einem Kriege gegen die Bulgaren getötet wurde. Nach der Regierung des schwachen Michael I. Rhangabe (811-813) folgte Leo V., der Armenier (813-820), ein tapferer Kriegsmann. Nachdem er die Bulgaren, welche unter ihrem König Krum schon bis Konstantinopel
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0554, Ostrumelien Öffnen
wird die Bevölkerung für 1885 zu 975,030 Personen (1880: 815,946, davon 411,601 männlichen und 404,345 weiblichen Geschlechts) angegeben. Die Dichtigkeit der Bevölkerung betrug 27 auf 1 qkm. Darunter waren 1885: 681,734 christliche Bulgaren, 200,498 Türken
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0064, Russisches Reich (Bevölkerung) Öffnen
(kaukasische) Rasse. a) Indogermane (Arier): Großrussen 34389871 Kleinrussen 14201279 Weißrussen 3592057 Bulgaren 93685 Polen 4764713 Tschechen 7790 Litauer 811051 Schmuden 623700 Letten 1047929 Griechen 77132 Rumänen 648464 Franzosen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0100, von Rüstringen bis Rüstung Öffnen
verschlungen, kam 1575 nach dem Aussterben der Häuptlinge von R. und Jever (s. d.) an Oldenburg. Rustschuk (bulgar. Russe), Kreishauptstadt in Bulgarien, an der Mündung des Lom in die Donau, Giurgewo gegenüber, zum Teil auf dem Lößplateau in schöner Umgebung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0024, von Alert-Expedition bis Alexander Öffnen
. wieder in Sofia ein, aber nur, um 7. Sept. abzudanken (s. Bulgarien, Bd. 17). Er begab sich nach Darmstadt und lebte hier in völliger Zurückgezogenheit. Die überwiegende Mehrheit der Bulgaren hätte ihn gern wieder zum Fürsten gehabt, da er sich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0320, von Feldzirkel bis Fernmeßinduktor Öffnen
, in welcher er zum Oberleutnant befördert wurde, und lebte mit dem Titel »Königliche Hoheit mit seiner Mutter auf Schloß Ebenthal in Mähren, seiner Erziehung und Neigung nach mehr französischer als deutscher Prinz. Als die bulgarische Gesandtschaft
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0366, von Alexander Karl (Herzog von Anhalt-Bernburg) bis Alexander (König von Polen) Öffnen
. Ulanenregiments, nahm im Stab General Gurkos und in der Suite des Kaisers am Russisch-Türkischen Kriege von 1877 und 1878 teil und trat dann in das Regiment Garde du Corps zu Berlin ein. Auf den Vorschlag Rußlands wurde er 29. April 1879 von der bulgar
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0469, von Basilika (Gesetzbuch) bis Basilius (der Heilige) Öffnen
. Basilius I., byzant. Kaiser (867-886), Stifter der sogenannten macedon. Dynastie. In jungen Jahren längere Zeit Sklave in bulgar. Gefangenschaft, gelangte er 838 nach Konstantinopel, wo er durch seine Schönheit und Stärke die Aufmerksamkeit des
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0887, von Bessungen bis Bestandspflege Öffnen
885 Bessungen - Bestandspflege Bibliothekar derselben, 1879 Professor der slaw. Sprachen in Charkow. B. gab die erste größere Sammlung bulgar. Volkslieder heraus (Mosk. 1855) nach den Materialien von Venelin, Katranov und andern Bulgaren
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0214, von Bogislaw bis Bogomilen Öffnen
in Thracien, Macedonien und Bulgarien, so benannt nach ihrem Stifter, besser Reformator, dem bulgar. Priester Bogomil in der ersten Hälfte der Regierung des bulgar. Zaren Peter zwischen 927 und 950. Seine Lehre ist uns bekannt aus einer gegen die B
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0721, Bulgarien (Bevölkerung. Ackerbau. Industrie. Handel. Verkehrswesen u. s. w.) Öffnen
2504336 Bulgaren (s. d.), 569728 Türken, 60018 Griechen, 51754 Zigeuner, 27531 Juden, 1379 Russen, 3620 Deutsche, 91450 andere. Die Türken sind namentlich im östl. Teil des Fürstentums (Schumla, Silistria) ansässig; sie vermindern sich
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0434, Europa (Geschichte) Öffnen
432 Europa (Geschichte) ein Königreich England (827). Unter den Slawenstämmen erscheinen die poln. Lechen am bedeutendsten; von der untern Wolga bis zum Dnjestr befestigt sich das Reich der chasarischen Chane; die Bulgaren werden am Ende des 9
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0094, von Philippopel bis Philippson Öffnen
. Ein anderer Teil der P. siedelte sich unter dem Namen Lippowaner (s. d.) in der Bukowina an. Philippopel, grch. Philippöpli, türk. Fi- libe', bulgar. Plovdiv, Hauptstadt von Ostrume- lien, am mittlern Flußlauf der Maritza und dem größern
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0104, Rußland (Geschichte 1881 bis zur Gegenwart) Öffnen
Beziehungen R.s zu Deutschland und Österreich waren aber nur von kurzer Dauer; bald trat an ihre Stelle ein recht gespanntes Verhältnis infolge des Auftauchens der bulgar.-ostrumel. Frage. Da R. sich in seiner Hoffnung, daß Bulgarien sich freiwillig
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0111, von Rustika bis Rüstung Öffnen
, Ruscuk, auch Ruschtschuk, bulgar. Russe, Hauptstadt des gleichnamigen Krei- ses im Fürstentum Bulgarien, auf dem rechten Ufer der Donau zum Teil auf dem Stcilrand des bulgar. Lößplateaus gelegen, am rechten Ufer des bier einmündenden Lomflusses
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0327, von Victors bis Viège Öffnen
. Andere schreiben Fidemierung und leiten dies von der bei Beglaubigungen (s. d.) gebräuchlichen Unterschrift «in fidem», d. h. beglaubigt, her. Vidin (Widdin), das Bononia der Römer, Hauptort eines bulgar. Kreises, 26 km von der serb. Grenze, der rumän
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0736, von Mackay bis Madagaskar Öffnen
734 Mackay - Madagaskar stattete 1894 die Einsetzung von bulgar. Bischöfen in Veles und Nevrokop. Die radikalen Elemente der macedon. Emigration in Bulgarien waren mit diesen kirchlichen Zugeständnissen unzufrieden und inscenierten iin
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0861, von Tirard bis Tiro Öffnen
wird, war 1186‒1393 Hauptstadt des Bulgarischen Reichs, Krönungsort der bulgar. Könige und Sitz eines bulgar. Erzbischofs, seit 1235 der des bulgar. Patriarchen und wurde 1393 von den Türken genommen. In T. tagte 1879 die konstituierende
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0178, von Nikandros bis Nikephoros Öffnen
zwang, und fiel im Juli 811 in einer unglücklichen Schlacht gegen die Bulgaren. Sein von ihm 803 zum Mitkaiser gekrönter, in jener Schlacht verwundeter Sohn Staurakios wurde nicht als Kaiser anerkannt, sondern in ein Kloster gebracht, wo er bald
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0239, Deutschland (Wappen etc.; Geschichte seit 1886) Öffnen
bulgarischen Throns jeden Zusammenhang mit dem deutschen Volk gelöst hatte und Deutschlands Wohl und Interesse an dem Schicksal Bulgariens nicht im geringsten beteiligt war, und beschuldigte Bismarck der servilen Liebedienerei gegen Rußland
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0144, Philologie: Mundarten, Spracheigenthümlichkeiten, Grammatik Öffnen
. Amharische Spr. (Amharenja) Arabische Spr. Aramäische Sprache Chaldäische (Hebr. Spr., s. unt. Judenthum) Koptisch Phönikische Sprache Syrische Sprache und Liter. Slawische Sprachen Bulgarische Sprache Illyrische Spr. u. Liter., s
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0227, von Salona (Ort in Griechenland) bis Saloniki Öffnen
), stammenden Kastell. S. hat 40 Synagogen, eben- soviel Moscheen, 16 Kirchen, griech. und bulgar. Gymnasium, eine Handelsschule und Volksschulen aller Nationalitäten und mehrere Klöster. Von den Hauptmoscheen waren einige früher griech. Kirchen, so
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0281, von Albanersee bis Albanesen Öffnen
, der östlich vom Pindus begrenzt wird und von Skutari bis zum Meerbusen von Korinth reicht. Im N. werden sie von den Serben begrenzt, im S. von Griechen, während sie im O. sich mit Bulgaren und Zinzaren berühren. Die Verwüstungen in Epirus durch den Römer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0289, von Balkanhalbinsel bis Balken Öffnen
ausschließlich von Türken, der des Zentral- und Westbalkans von Bulgaren bewohnt. Am Südabhang des Ostbalkans sitzen meist Türken, an demjenigen des Zentralbalkans Türken und Bulgaren gleichmäßig (soweit nicht die Kriegszeiten dort Änderungen, deren Details noch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0815, von Besprechen bis Bessarion Öffnen
die Ernten äußerst ergiebig; nur die Weinernte wird nicht selten durch anhaltenden Herbstregen verdorben. Die Bevölkerung bezifferte sich 1881 auf 1,397,842 Seelen. Hier leben Moldauer, Russen, Serben, Bulgaren, Griechen, Armenier, Juden, Tataren
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0621, Bulgarin Öffnen
621 Bulgarin. Errichtung eines tributären Fürstentums B. bestimmt und dadurch der bulgarische Staat nach 485 Jahren wieder erneuert wurde. Die Grenzen desselben waren auf Betreiben Ignatiews sehr weit, bis an das Ägeische Meer und über
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0276, Finnen (Volk) Öffnen
in der Geschichte handelnd aufgetreten, und es ist ihnen dabei gelungen, selbständige Staaten zu bilden: die Magyaren und Bulgaren. Jedoch hat man unter den Bulgaren, wie sie in der Geschichte des Mittelalters auftreten, nicht allein finnische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0579, Kasan Öffnen
. von den Bulgaren bewohnt, dann kam es unter die Herrschaft der Tataren. Als Grenznachbarn gerieten die Bulgaren mit den Russen in viele Streitigkeiten, wovon die Kriegszüge Wladimirs d. Gr. (988) gegen die Bulgaren, des Georgi Wladimirowitsch (1123
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0692, von Leo (oströmische Kaiser) bis Leo (moderner Personenname) Öffnen
, Statthalters von Sizilien, der seine Insel unabhängig gemacht und einen Byzantiner, Basilius, als Kaiser aufgestellt hatte, und bestrafte eine Verschwörung Anastasius' II. mit der Hinrichtung der Verschwornen. Mit den Bulgaren schloß er zu Anfang seiner
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0263, von Märkische Konfession bis Markomannen Öffnen
der bulgar. Volkspoesie aus der Zeit der gemeinsamen Kämpfe beider Völker gegen die Türken. Historisch ist er beiden gemeinsam als Fürst in einem bulgarisch-serbischen Winkel (um Prilip) Makedoniens. Goethe bezeichnet ihn als ein rohes Gegenbild zum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0530, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: Gegenwart) Öffnen
. Denn dies Ereignis brachte den ganzen Orient wieder in Bewegung. Die Serben eröffneten aus Neid gegen die Bulgaren einen Krieg, der freilich ganz gegen ihr Erwarten höchst ungünstig ablief, so daß Österreich sich veranlaßt sah, als der Fürst
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0552, Oströmisches Reich (1180-1453) Öffnen
der Bulgaren und den Verlust Cyperns nicht verhindern konnte, und wurde 1195 von seinem Bruder Alexios III. entsetzt, geblendet und ins Gefängnis geworfen. Zwar ließen sich die Kreuzfahrer und die Venezianer in dem sogen. vierten Kreuzzug bewegen, den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0024, von Rulieren bis Rumänen Öffnen
Sprachzuthaten vorhanden, die nur im Süden der Donau aufgenommen werden konnten: slawische Wörter, die dem Bulgarischen entstammen, die Nachsetzung des Artikels aus dem Albanesischen, griechische Wörter; hierzu gesellte sich der Gebrauch der bulgarisch
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0097, von Russisch-türkische Kriege bis Rußtau Öffnen
Vereinigung mit Bulgarien, ohne vorher die Genehmigung des Zaren eingeholt zu haben, verkündete, rief dieser alle Russen aus dem bulgarischen Dienst ab. Daß die Bulgaren sodann allein die Serben glänzend besiegten, verletzte die Russen im höchsten Grad
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1030, von Slawentzitz bis Slawische Sprachen Öffnen
. Ihre Anzahl und Verteilung in den europäischen Staaten ergibt sich aus folgender Tabelle (in Tausenden): Staaten Jahr Gesamtbevölkerung Russen, Ruthenen Polen Tschechen, Mähren, Wenden Serben, Kroaten, Slowenen Bulgarische Slawen Slawen insgesamt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1031, von Slawjansk bis Sliewen Öffnen
Herrschaft gebrauchten Cyrillischen. Während das Serbokroatische sich durch hohe Altertümlichkeit auszeichnet, ist die bulgarische Sprache die modernste und abgeschliffenste der slawischen Sprachen. Sie erstreckt sich durch den größten Teil der Türkei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0918, Türkisches Reich (Klima, Areal und Bevölkerung) Öffnen
größerer Städte, wie Adrianopel, Seres, Istib, Saloniki, Monastir, Skutari u. a. Im westlichen und mittlern Bulgarien, wo sie früher zwischen den Bulgaren wohnten, sollen sie ziemlich verschwunden sein, im östlichen Bulgarien, in einem großen Teil
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0397, von Warmhaus bis Warnsdorf Öffnen
, Tataren und Zigeuner, 8600 Griechen, 4000 Bulgaren). Die Einfuhr (namentlich von Salz, Kohlen, Eisen und Brettern) erreichte 1884 einen Wert von 15¾ Mill. Frank, die Ausfuhr (Getreide) einen Wert von 12⅓ Mill. Fr. Der Schiffsverkehr umfaßte 1887: 244
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0830, von Zängen bis Zanthier Öffnen
. w. Tenaille (s. d.). Zanguebar, s. Sansibar. Zankle, älterer griech. Name von Messina (s. d.). Zankow, Dragan, bulgar. Politiker, geb. 1827 zu Sistowa in Donau-Bulgarien, studierte auf den russischen Universitäten Odessa und Kiew, begab
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0483, von Karakol bis Karl Öffnen
dem fremden Handel eröffnet. Karawclow, Petto, bulgar. Politiker, geb. 18^0 ,nl Kalofer, ward in Moskau erzogen, studierte in Dorpat und wurde Lehrer in Poltawa, dann in Philippopel. Nach Ausbruch des russisch-türkischen Kriegs 1877 wurde er zum
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0146, von Bunge bis Bungener Öffnen
in das andre Land einem Zoll von 8 Proz. vom Werte unterliegen. Nachdem die Pforte den Anschluß einer Bahn Sofia - Küstendil - Kumanowo genehmigte, hat die bulgarische Regierung im Herbst 1891 den Bau der ersten 40 km von Sofia bis Pernik
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0160, von Adreßpartei bis Adriatisches Meer Öffnen
. Staatsbahnen. Die Stadt hat ihre Glanzzeit hinter sich und befindet sich namentlich seit dem Russisch-Türkischen Kriege von 1877 bis 1878 im Verfall. Sie hat etwa 70 800 E., zur Hälfte Türken, zur Hälfte Bulgaren, Armenier und Israeliten und ist Sitz
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0318, Albanesen Öffnen
316 Albanesen liegen, nämlich in Prizren, Priština, Üsküp (Skoplje) und Novipazar, wo 224700 muselmanische, 5200 röm.-katholische und 153000 griech.-katholische A. wohnen, außerdem 39000 Türken und etwa 93000 Slawen (Bulgaren). – Vgl
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0285, von Bonifacius II. (Markgraf von Montferrat) bis Bonifatius Öffnen
Leben zu rufen. Aber als er bereits Theben, Euböa und Athen gewonnen und (im Mai 1205) den Angriff auf Korinth und Nauplia eröffnet hatte, nötigte ihn die bulgar.-walach. Überflutung des thrac.-macedon. Nordens, vorzeitig nach Thessalonich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0814, Byzantinisches Reich Öffnen
. Krieger (bis 498) die Isaurier, an der Donau aber erschien 493 ein neuer Feind in den Bulgaren, gegen deren verwüstende Raubzüge Anastasios Konstantinopel durch die Erbauung der sog. Langen Mauer zu sichern suchte. Auch mit den Persern begann
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0379, von Dobruschka bis Dobschau Öffnen
), 28 7 l5 Bulgaren (vorzüglich amRazimsee), dazu in den Städten Griechen, Armenier und Juden. 1889 wur- den 199 711 E. gezählt. Auch giebt es 9 deutsche Kolonistendörfer mit zusammen 510 Familien. Die Bevölkerung treibt Getreidebau, Viehzucht
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0432, Europa (Religion) Öffnen
(Groß- und Kleinrussen); Südslawen (Bulgaren, Serben und Kroaten, Slowenen). 4) Die Kelten (s. d.) erscheinen in der ältesten histor. Zeit E.s über die Alpen und ganz Gallien verbreitet, von wo sich ihr Bereich über die brit. Inseln, das heutige
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0332, Griechenland (Geschichte 146 v. Chr. bis 1503 n. Chr.) Öffnen
, und wahrscheinlich sind slaw. Scharen in dieser und der folgenden Zeit auch schon schrittweise südwärts bis nach dem innern Peloponnes gezogen. Der Druck, der sie südwärts schob, erhöhte sich, als die in langsamer Slawisierung begriffenen Bulgaren endlich
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0520, von Ignatius (Patriarch) bis Ignorantia juris nocet Öffnen
desavouiert wurden, und daß er in Sachen des griech.-bulgar. Kirchenstreites entschieden für die Bulgaren Partei ergriff, dadurch aber zu einer völligen Abwendung des Hellenentums von der Sache Rußlands Veranlassung gab. In den Gang der orient. Ereignisse
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0918, von Jireček (Joseph Konstantin) bis Joachim II. Öffnen
verdient. 1884 über- nahm er eine Professur der allgemeinen Geschichte in Prag und wurde 1893 als Professor der slaw. Altertumskunde nach Wien berufen. Er veröffent- lichte eine "Geschichte der Bulgaren" (czechifch und deutsch, Prag 1876
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0639, von Orientalische Tauben bis Orientbahnen Öffnen
-Vranja bis an die türk. Grenze (367 km) und Nisch-Pirot bis an die bulgar. Grenze bei Caribrod (93 km). Bau und Betrieb beider Linien übernahm die franz. B ank Union Générale , nach deren Zusammenbruch (1879) die Compagnie de construction
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0689, Osmanisches Reich (Geschichte) Öffnen
zwischen der christl. und der mohammed. Bevölkerung der Insel aus, den die Pforte diesmal jedoch im Einverständnis mit allen Großmächten energisch zu unterdrücken wußte. Durch die Begünstigung, die die Pforte der bulgar. schismatischen Kirche zu
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0931, von Pas bis Pascal Öffnen
mehrerer Orte auf der Balkanhalbinsel. 1) P., Hadži-Oghlu-Pasardschik oder Hadschi-Oglu-Basari (bulgarisch 1882 offiziell umgenannt Dobrič oder Dobritsch), Bezirksstadt im bulgar. Kreis Varna, 33 km nordwestlich vom Hafenort Balčik, hat (1888) 10717 E
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0877, Serbische Kirche Öffnen
875 Serbische Kirche zu erklären, weil angeblich das Gleichgewicht auf der Balkanhalbinsel gestört sei. Aber der konzentrische Vormarsch gegen Sofia wurde von den Bulgaren bei den Werken von Slivnica zurückgewiesen (17. bis 19. Nov
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1036, von Slavini di Marco bis Slawen Öffnen
älteste Wohnsitze und älteste Geschichte fast noch dunkler sind als die der übrigen europ. Völker. Gegenwärtig giebt es folgende slaw. Völker: Russen (Groß-, Klein- und Weißrussen), Bulgaren (dazu die slaw. Bewohner Macedoniens), Serben (Serbo-Kroaten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0381, von Stoiker bis Stoke-upon-Trent Öffnen
, bulgar. Staatsmann, geb. 1853 in Philippopel, studierte in Paris, Prag und Heidelberg, wurde nach der Befreiung Bulgariens zum Präsidenten des Appellationsgerichts in Sofia ernannt und machte sich 1879 in der Notabelnversammlung von Tirnova bemerkbar
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0016, von Turpins Sprengstoffe bis Turuchansk Öffnen
in die Rhône zu münden. Die einzige größere Ansiedelung im Thale ist das Dörfchen Gruben oder Zmeiden (1847 m). Turtsch., s. Turez. Turtukai, bulgar. Tutrakan, Stadt im bulgar. Kreis Rustschuk (Ruščuk), rechts an der Donau, der Mündung des Arschis
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0143, von Usinsa bis Uspallata Öffnen
-Nisch-Belgrad und Ü.-Mitrovica benutzt werden, hat etwa 20 000 E., darunter ein Drittel Türken, ein Drittel mohammed. Albanesen, ein Drittel Serben, Bulgaren, kath. Albanesen und Griechen; ein Kastell, einen byzant. Aquädukt und eine schöne Moschee. Ü
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0237, von Bulmke bis Bund der Landwirte Öffnen
dort eine Audienz beim Sultan und kehrte mit dem bulgar. Exarchen nach Sofia zurück. Inzwischen batte der russ. Kaiser auf Bitte des Fürsten die Pa- tenschaft übernommen und den General Grafen Go- lenischtschew-Kutusow als seinen Vertreter zu dem
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0161, Theologie: altchristliche Kirche, orientalische Kirchen, katholische Kirche Öffnen
) Hilarion Jakob (von Nisibis) Methodius, s. Cyrillus 3) Nikolaus 1) Neuere Theologen. Anastasij Bulgar Cärularius Cyrillus, 4) L. Damascenus Euthymios Zigabenos Gennadius Johannes, 5) Chrysorrhoas Mogilas Nikon Palamas