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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0660, von Bürgermeisterei bis Burggraf Öffnen
660 Bürgermeisterei - Burggraf. Gemeindebeamten, den Vorsitz in den Sitzungen des Gemeinderats, nach Befinden auch der neben dem letztern bestehenden Gemeindevertretung, die Vorbereitung der an die Gemeindeorgane zu bringenden Vorlagen
100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0762, von Bürgerschulen bis Burggraf Öffnen
760 Bürgerschulen - Burggraf Ortsbürgerrecht ist der Inbegriff der einem Gemeindegliede zustehenden Rechte. Dieselben bestehen in der Regel, abgesehen von dem nach den Principien der Freizügigkeit und Gewerbefreiheit jetzt selbstverständlichen
80% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0763, von Burggrafen bis Bürglen Öffnen
761 Burggrafen - Bürglen wurde auch das des B. bald erblich. Besonders bekannt sind unter den geistlichen B. die von Mainz, Meißen, Magdeburg; unter den königlichen die von Nürnberg: die Hohenzollern. – Vgl. Waitz, Deutsche Verfassungsgeschichte
1% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0019, Hauptteil Öffnen
Ellbogen in Böhmen, unter dem Namen der verwünschte Burggraf, gelegen hat, jetzt auf dem Kaiserlichen Naturalienkabinet in Wien ebenfalls aufbewahrt wird. Ein anderer Stein von 270 Pfund ist bei Ensisheim in Ober-Elsaß im Jahre 1492 den 7. November
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Dohme bis Dohna Öffnen
von Meißen. Die Burggrafen von D. besaßen einen Hof in Dresden und viele Orte im S. und SO. bis Dippoldiswalde. Die Burg ward 1402 vom Markgrafen von Meißen zerstört, an ihrer Stelle ließ Graf Heinrich Ludwig von D. 1803 einen Turm bauen. Besonders berühmt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
, der um 1543 die Reformation in seinem Land eingeführt hatte, mußte nach der Schlacht bei Mühlberg 1547 seine Besitzungen von Böhmen zu Lehen nehmen und außerdem Gera an den Burggrafen zu Meißen, Heinrich von Plauen, abtreten. Mit seinem Tod 1550
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0606, Hof (Stadt) Öffnen
der Reichsvogtei an der Regnitz, welche unter der Obervogtei der Herzöge von Meran von den Vögten von Weida verwaltet ward. Nach dem Aussterben der Herzöge von Meran (1248) wurden die Burggrafen von Nürnberg damit belehnt, denen die Vögte von Weida 1273
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0028, von Dohnen bis Doketen Öffnen
28 Dohnen - Doketen. bitten, geb. 25. Jan. 1661 auf Schloß Coppet am Genfer See, Sohn des Burggrafen Friedrich (gest. 1688), von der jüngern, Vianischen Linie, die mit Friedrich V. von der Pfalz nach Holland gekommen war, das Gouvernement des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0798, von Furtim bis Fury- und Heklastraße Öffnen
, wo er ein Nachtlager gehalten, zu Ehren des heil. Martin erbauen ließ. Später kam die Vogtei F. an die Burggrafen von Nürnberg und wurde von Konrad III. 1314 dem Bistum Bamberg hinterlassen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde F. 1634 von den Kroaten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0436, von Meißen bis Meißner Öffnen
436 Meißen - Meißner. Kaiser Heinrich IV. begründet; doch erst um 1143 ist ein Burggraf Hermann bekannt. Um 1200 erwarb Meinher I. von Hartenstein die Burggrafschaft, und sein Geschlecht blieb in deren Besitz bis zu seinem Erlöschen bei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0284, Nürnberg (Geschichte) Öffnen
die Goldene Bulle entstand. Die Reichskleinodien wurden 1424 nach N. gebracht und blieben bis 1806 daselbst. 1427 kaufte der Rat von dem Burggrafen Friedrich VI. die Burg samt allem Zubehör um 120,000 Gulden. Doch ward dieser Kauf Veranlassung zu
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0827, von Penelope bis Penn Öffnen
Sorben erbaut und, nachdem sie im 10. Jahrh. zerstört worden war, später unter dem Namen Zinnberg wiederhergestellt. Im 13. Jahrh. waren die Burggrafen von Altenburg Besitzer von P., und nach dem Aussterben der männlichen Linie derselben mit Albert IV
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0686, von Reichsschulkommission bis Reichsstände Öffnen
einem gemeinschaftlichen Bund zusammentraten. Wie es in einigen anfangs Reichsvögte, Landvögte und Reichsschultheißen gab, so in andern königliche Burggrafen. Vom 13. bis 15. Jahrh. brachten die R. die Reichsvogtei und das Reichsschultheißenamt sowie die den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0043, von Sopranschlüssel bis Sorben Öffnen
, eine Oberförsterei, eine Irrenanstalt und ein Waisenhaus. In der Umgegend zahlreiche Braunkohlengruben. - S. ist wendischen Ursprungs und erhielt 1260 Stadtrecht. Damals gehörte es den Burggrafen von Dewin, 1355 kam es an die Burggrafen von Biberstein
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0432, Historische Litteratur (Preußen) Öffnen
. Bande (Tübing. 1888) abgeschlossen vor; darin wird der Nachweis geliefert, daß die fränkische und die schwäbische Linie der Hohenzollern von Friedrich III., Grafen von Zollern und Burggrafen von Nürnberg, abstammen. Trotzdem wird für die gegnerische
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0276, Hohenzollern (Fürstenhaus) Öffnen
bezeichnet. Dieser Graf Fried- rich (nach einer spätern Quelle Graf Vurchard) hatte mehrere Söhne, von denen Graf Vurchard Stammvater der 1486 erloschenen Linie der Grafen von Hohenberg, Graf Friedrich aber der Stamm- vater der spätern Burggrafen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0483, von Nürnberger Eier bis Nußbaum (Pflanzengattung) Öffnen
ihr einen wichtigen Freiheitsbrief (1219). Burggrafen von N. waren seit Heinrichs VI. Zeit die Grafen von Zollern (s. Hohenzollern ); sie hatten ihre eigene Burg in N., welche 1420 in einer Fehde des Burggrafen Friedrich VI. mit dem Herzog von Bayern
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0572, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu) bis Hohenzollern Öffnen
. * Hohenzollern. Der erste urkundlich bezeugte Burggraf von Nürnberg aus dem Geschlecht der H. war Graf Friedrich (gest. um 1200), der durch Heirat mit der Erbtochter des letzten Burggrafen von Nürn- berg aus der Familie von Nätz
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0207, Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte Öffnen
. Reichskammergericht Sendgerichte Camerae nuntii Kammerbote Missi regii Sendgrafen Gerichtspersonen. Burggraf Burgvogt Camerarius Eideshelfer Compurgator Consacramentales Sakramentalen Gaugraf, s. Gau Großkanzler Guastaldia
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0725, von Hammerstein (Wilh., Freiherr von) bis Hämopneumothorax Öffnen
723 Hammerstein (Wilh., Freiherr von) - Hämopneumothorax Konrad II. konnten beide Gatten sich wieder vereinen. Den Stoff behandelt Wilbrandts Schauspiel "Der Graf von H." (Berl. 1870). - Vgl. Urkunden und Regesten zur Geschichte der Burggrafen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0267, von Hodgson bis Hoff Öffnen
und den Odenwald und verwertete die dort gemachten Studien in mehreren Bildern, z. B. indem im Volksmund unter dem Namen »das wilde Heer« bekannten Auszug des Burggrafen von Rodenstein aus der Burg Schnellerts im Odenwald, die ihn allmählich mehr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0416, von Altenburg bis Altensteig Öffnen
. Jahrh. bestanden zu haben und damals an das Bistum Naumburg gekommen zu sein; jedoch im 12. Jahrh. gehörte es unmittelbar zum Reich und erwarb die Rechte einer Reichsstadt. Auf der dortigen Burg hatte ein Burggraf seinen Sitz. Otto IV. hielt daselbst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0613, von Ansatz bis Ansbach Öffnen
- und im Rednitzgau erworben hatten, fielen 908 an Herzog Konrad von Franken, den nachmaligen König Konrad I., dann an das herzogliche Haus Meran. Im J. 1362 wurde Friedrich V. von Hohenzollern, Burggraf von Nürnberg, damit belehnt. Friedrich teilte 1398 seine
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0661, von Burghaun bis Burgmüller Öffnen
Städten erwuchsen, verwandelten sich die Burggrafen in Stadtgrafen (comites urbis) und übten als solche den Gerichts- und Heerbann sowie überhaupt die Aufsicht und Polizei über die Freisassen aus. Ihr Ansehen sank mit der steigenden Macht der Städte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0668, von Burgundisches Heu bis Burke Öffnen
. Burgverlies, s. Burg. Burgvogt, s. v. w. Burggraf; dann s. v. w. Aufseher über eine Burg sowie derjenige, welcher im Dienste des Burggrafen die polizeilichen und Gerichtsgeschäfte zu besorgen hatte; auch wohl s. v. w. Kastellan, Aufseher etc
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0684, von Fridingen bis Friedberg Öffnen
die Herren von Epstein, Grafen von Isenburg und an die Stadt Frankfurt, welche ihr Pfandrecht dem Burggrafen von F. überließen. F. schloß sich schnell der Reformation an. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es mehrfach erobert, so 12. Dez. 1634 und 13. Dez
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen-Altenburg (Verfassung und Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
. Geschichte. Altenburg war im Mittelalter gleich dem ganzen Pleißnerland Reichsgut und wurde durch einen Burggrafen verwaltet; als erster gilt der zwischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0598, von Schomlau bis Schönbein Öffnen
philosophischen Ansichten so wenig mit denen des Königs Friedrich Wilhelm IV. überein, daß er 1842 aus dem Staatsdienst ausschied, wobei ihn der König zum Burggrafen von Marienburg ernannte, dessen Schloß er zu restaurieren begonnen hatte. S. lebte seitdem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0212, Stadt (Entwickelung des Städtewesens) Öffnen
Städtegründer genannt hat, begründete; ihm verdanken Quedlinburg, Merseburg und Goslar ihren Ursprung. Seinem Beispiel folgten die Markgrafen der östlichen Gebiete. Als Beamte erscheinen in größern Orten Burggrafen, in kleinern Schultheißen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0641, Wilhelm (Meißen, Niederlande) Öffnen
641 Wilhelm (Meißen, Niederlande). Meißen arbeitete er klug an der Befestigung der fürstlichen Macht im Innern und an der Abwehr der böhmischen Luxemburger, erwarb die Herrschaft Kolditz, brachte die reichen Besitzungen der Burggrafen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0322, von Friedrich I. (Kurfürst v. Brandenburg) bis Friedrich (Kurfürst II. v. Brandenburg) Öffnen
. von Baden (Lahr 1892); Karl Fr. Müller, Großherzog F. von Baden (Karlsr. 1892). Friedrich I., Kurfürst vonVrandenburg (als Burggraf von Nürnberg Friedrich VI.), geb. um 1371 als jüngerer Sobn des Burggrafen Friedrich V., trat früh in öfterr
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0350, von Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen) bis Friedrich August I. (König von Sachsen) Öffnen
, da König Wenzel über die Braut anderwei- tig verfügte, in vielfältige Zwistigkeiten mit diesem verwickelte, bis Wenzel 1397 sich dazu verstand, dem Getäuschten eine Abfindungssumme zu zahlen. F. war 1388 Bundesgenosse der Burggrafen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0246, von Hof (meteorologisch) bis Hofburgwache Öffnen
Sitz der Vögte und 1306 wurde die Stadt Sitz eines Halsgerichts. Am 27. Okt. 1303 wurde das Regnitzland der Nürnberger Landvogtei einverleibt, und H. erhielt 1304 einen Reichslandvogt. 1323 wurden die Burggrafen von Nürnberg als Erben der meranischen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0804, Reuß (Heinrich VII., Prinz) Öffnen
802 Reuß (Heinrich VII., Prinz) zweite zu Plaucn, der dritte zu Gera wurde. Die Linie vou Weida erlosch 1535, nachdem 1375 die Stadt Hof nebst secks Amtsbezirken in Bayern an den Burggrafen zu Nürnberg, Weida felbst 1427 an Friedrich den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0582, von Schön (Martin) bis Schönbach Öffnen
eines Burggrafen von Marienburg verlieh. S. lebte seit- dem auf seinem Gute Arnau bei Königsberg, wo er 23. Juli 1850 starb. Durch seine Mitteilungen an Gelehrte beeinflußte er stark die histor. Überlieferung der Befreiungskriege; fein Sohn gab dann
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0605, Opium Öffnen
schickte ihn 1630 der Burggraf von Dohna nach Paris, wo er Hugo Grotius kennen lernte. Nach der Verjagung des Burggrafen aus Breslau (1632) blieb O. zunächst ohne Amt in Breslau und gab sein Lehrgedicht «Vesuv», das schon in Jütland gedichtete
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0551, von Fallwerk bis Falsa causa Öffnen
Grafen, 1673 Georg Fitzroy zum Burggrafen von F., und noch fpäter führten engl. Große diefen Titel. Falmouth (spr. fällmöth), Stadt an der Nord- küste der brit. Insel Jamaika, hat (1891) 2517 E., einen Hafen mit Depots und Marinehospital
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0196, von Agnes bis Agnolo Öffnen
) Herzogin von Meran, Gemahlin des Grafen Otto von Orlamünde. Seit 1293 Witwe, lebte sie auf der Plassenburg bei Kulmbach angeblich in einem Liebesverhältnis mit Burggraf Albrecht dem Schönen von Nürnberg. Dessen Äußerung, nur vier Augen (nämlich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
damals mächtigen Nürnberg wegen der von ihm beanspruchten burggräflichen Rechte in Krieg verwickelt, that er sich zwar durch persönliche Tapferkeit hervor, doch behauptete die Stadt im Frieden 1453 ihre Unabhängigkeit. Sich an Kaiser Friedrich III
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0586, Anhalt (Geschichte) Öffnen
besetzt und das ganze Land Wolfgangs, der in die Acht erklärt worden war, dem kaiserlichen Höfling Siegmund von Ladrona gegeben, der es an Heinrich von Reuß, Burggrafen zu Meißen, für 32,000 Thlr. verkaufte. Für diese Summe löste es Wolfgang 1552 nach
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0614, von Ansbach bis Anschauungsunterricht Öffnen
die Grafen von Öttingen verpfändet, kam durch Kauf 1331 an die Burggrafen von Nürnberg und war 1486-1792 markgräfliche Residenz. A. ist die Vaterstadt der oben genannten Dichter Uz und A. v. Platen. Vgl. Hänle, Geschichte der Stadt A. (Ansb. 1865). ^[Abb
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0862, von Arnshaugk bis Arnstadt Öffnen
Vermählung mit Ottos Erbtochter Elisabeth dem Haus Meißen die Grafschaft A. Auf Schloß A. wurde 1428 der Arnshaugker Vertrag zwischen dem Kurfürsten Friedrich von Sachsen und dem Burggrafen von Meißen geschlossen. A. verblieb bei der Teilung von 1485
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0268, von Bairak bis Baireuth Öffnen
, von denen er mit Elisabeth, Schwester des letzten Herzogs von Meran, durch Verheiratung 1248 an den Burggrafen Friedrich von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern kam. Friedrich V. von Nürnberg, 1362 auch mit Ansbach (s. d.) und Zubehör belehnt, teilte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0269, von Baisalz bis Baiter Öffnen
. wird urkundlich zuerst 1194 genannt und kam 1248 durch Erbschaft in den Besitz Friedrichs III., Burggrafen von Nürnberg. 1430 wurde es von den Hussiten verheert, 1553 von Heinrich Reuß von Plauen fast gänzlich zerstört und im Dreißigjährigen Krieg wiederholt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0775, von Berndal bis Berner Öffnen
die Burggrafen von Nürnberg, litt 1431 sehr durch den Hussitenkrieg und wurde 1460 im Krieg des Markgrafen Albrecht Achilles mit Herzog Ludwig in Bayern von den Böhmen, den Bundesgenossen der Bayern, fast ganz zerstört. Vgl. Förtsch, B., Kurort
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0229, von Boronatrocalcit bis Borri Öffnen
jedoch Boroughs (byrigas) solche Ortschaften, an deren Spitze ein erwählter Byriggerêfa oder Portgerêfa ("Burggraf") stand. Durch die normännische Eroberung, durch welche die Feudalverfassung nach England kam, wurden die Boroughs ihrer munizipalen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0318, Brandenburg (Provinz: Geschichte) Öffnen
Siegmund 1411 seinen Rat und Feldherrn, den Burggrafen Friedrich von Nürnberg (s. d.) aus dem Haus Hohenzollern, zum Statthalter und 30. April 1415 zum Kurfürsten von B. Die feierliche Belehnung erfolgte 18. April 1417 zu Konstanz. Doch gelang es dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0527, Brüssel (Industrie, Handel, Wohlthätigkeits-, Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
Residenz der Herzöge von Niederlothringen und Brabant. Herzog Johann III. erweiterte die Stadt 1361 und verstärkte ihre Befestigung. Die Kastellane des Schlosses von B. hießen Burggrafen, später Vikomten.
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0540, Danzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
und Frieden. Die Oberhoheit des Königs von Polen repräsentierte ein Glied des Stadtrats, der Burggraf; die Stadt hielt in Warschau ihren Sekretär und stimmte auf Reichstagen und bei Königswahlen mit. Die vier Stadtteile wurden nun zu einem Ganzen vereinigt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0736, Deutsche Litteratur (Blütezeit der mittelhochdeutschen Dichtung) Öffnen
von Aiste, der Schwabe Meinloh von Sevelingen, der Burggraf von Regensburg und Friedrich von Hausen, der als Kreuzfahrer 1190 im Heiligen Land blieb. Mit dem letztern begann die Herübernahme der Weisen romanischer Lyrik in die deutsche Dichtung; rasch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0778, Deutscher Orden (Kämpfe gegen Polen; das Ordensland weltliches Herzogtum) Öffnen
regierten die folgenden Hochmeister: Karl v. Trier 1311 bis 12. Febr. 1324; Werner v. Orseln, gewählt 6. Juli 1324, ermordet 18. Nov. 1330; Herzog Luther von Braunschweig 17. Febr. 1331 bis 18. April 1335; Burggraf Dietrich von Altenburg 3. Mai 1335
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0857, Deutschland (Geschichte 1273-1308. Rudolf I., Adolf, Albrecht I.) Öffnen
ihre herrschende Stellung befestigen konnten. Auf die Anregung des Burggrafen Friedrich von Nürnberg wählten sie im September 1273 den Grafen Rudolf von Habsburg, einen tapfern, klugen Fürsten aus einem alten, am Oberrhein reichbegüterten, aber
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0860, Deutschland (Geschichte 1400-1418. Ruprecht, Siegmund) Öffnen
zu stande, obwohl Siegmund in Konstanz einen der eifrigsten Anhänger derselben, Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg, zur Belohnung für frühere Dienste mit einem der bedeutendsten Reichsfürstentümer, mit Brandenburg, belehnte (1417). Siegmund fehlte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0016, von Döbel bis Doblen Öffnen
aus 18 Mitgliedern. - D. (ursprünglich Dobelin) wurde 981 von Otto II. dem Kloster Memleben geschenkt, welches die Herren von D., eine Seitenlinie der Burggrafen von Dohna, damit belehnte. Später wurde es meißnisch und kam zuletzt an das Haus Sachsen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0181, von Dubarry bis Dublette Öffnen
flache, aber auch mit Hügeln (Wurzelberg, 181 m hoch) versehene Landstrecke, die mit Nadel- und Laubholz bedeckt ist. - D. wird bereits im 10. Jahrh. als Besitztum des Erzstifts Magdeburg erwähnt. Das Schloß, bisher der Sitz von Burggrafen, ward 1117 vom
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0777, Erfurt (Geschichte) Öffnen
Nachfolger wählen. Trotz der Ansprüche, welche Kurmainz, gestützt auf alte Urkunden und Dotationen Kaiser Ottos I., auf die Stadt machte, behielt sie doch eine gewisse Unabhängigkeit. Aber der Burggraf wurde vom Erzbischof ernannt, bis jenes Amt im 13. Jahrh
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0790, von Erlaf bis Erlangen Öffnen
Stadtrechte erteilte; König Wenzel erhob ihn 1398 förmlich zur Stadt. 1416 ward diese an den Burggrafen Johann III. von Nürnberg verpfändet. Durch die Fehden des Markgrafen Albrecht mit Ludwig von Bayern-Landshut erlitt die Stadt bedeutenden Schaden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0984, von Exzidieren bis Eyck Öffnen
in die Dienste der hohenzollerischen Burggrafen von Nürnberg und war besonders vertrautester Berater und Freund des Markgrafen Albrecht Achilles, den er bei der Verwaltung seines Landes unterstützte, als Feldhauptmann in den Krieg begleitete, und dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0491, von Frankatur bis Franken Öffnen
die bambergischen, fuldaischen, burggräflich nürnbergischen,
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0658, von Freising bis Freistadt Öffnen
von Bayern und 1086 von den Sachsen erobert. Sie hatte im Mittelalter eigne Burggrafen. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt sie mehrfache Plünderungen. F. war sonst der Hauptort des gleichnamigen reichsfreien, unter dem Hochstift Salzburg stehenden
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0698, Friedrich (Brandenburg) Öffnen
) F. I., Kurfürst von Brandenburg, Sohn Friedrichs V. von Hohenzollern, Burggrafen von Nürnberg, geb. 1371, folgte seinem Vater 1398 in der Regierung des fränkischen Fürstentums Ansbach. Er kämpfte 1396 gegen die Türken in der Schlacht bei Nikopolis
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0721, Friedrich (Sachsen) Öffnen
seinem Oheim, Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg, gegen die fränkischen Städte, 1391 dem Deutschen Orden wider Jagello von Polen bei. Als nach Karls IV. Tod König Wenzel seine an F. verlobte Schwester Anna ihm verweigerte und an den König von England
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0731, von Friesach bis Friesen Öffnen
meist evang. Einwohner, welche Ackerbau, Viehzucht, Ziegelbrennerei und Fabrikation von Holzschuhen treiben. Bei F. liegt das gleichnamige Gut, dessen ehemals sehr festes Schloß 1414 Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg, nach der Flucht des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0791, von Furo bis Fürst Öffnen
als Fürsten zu bezeichnen; zu derselben gehörten die Herzöge, Markgrafen, Pfalzgrafen, Landgrafen, Burggrafen und einfachen Grafen sowie die Erzbischöfe, Bischöfe und die Äbte der reichsunmittelbaren Abteien. Gegen Ende des 12. Jahrh. bildete sich dann
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0112, Gent (Geschichte) Öffnen
Arbeiten verwandt wurden. [Geschichte.] G. wird schon im 8. Jahrh. erwähnt, und bereits in karolingischer Zeit befand sich eine kaiserliche Burg daselbst, welche um die Mitte des 10. Jahrh. von Otto I. einem deutschen Burggrafen verliehen wurde. Allein um
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0366, von Girvan bis Giskra Öffnen
aus deutscher Geschichte" (das. 1865), welche eine Neubearbeitung des früher geschriebenen Trauerspiels "Ein Bürgermeister von Berlin" (1855) und die Dramen: "Der Hochmeister von Marienburg" und "Der Burggraf von Nürnberg" enthalten. Gisela, Kaiserin
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0598, von Graf bis Gräf Öffnen
, Stolberg u. a., gehören jetzt als Standesherren zum deutschen hohen Adel (s. d.). Außer den Burggrafen (s. d.), die zu keiner der angeführten Kategorien gehörten, sind noch die westfälischen Freigrafen (Gografen) des Femgerichts zu erwähnen (s
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0754, von Grolmann bis Groningen Öffnen
als ansehnlicher Ort, 1166 zuerst als Stadt vor. Anfangs zu Friesland gehörig, wurde Groningerland seit dem 10. Jahrh. durch kaiserliche Vögte regiert, die seit dem 11. Jahrh. den Titel Burggrafen von G. führten. Die Stadt war dabei reichsfrei und seit
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0989, von Habsheim bis Häckel Öffnen
Hälfte evang. Einwohner. 1357 erhielt H. Stadtrechte. Die Grafschaft Sayn-H. kam 1636 nach dem Aussterben des Grafengeschlechts an die Burggrafen von Kirchberg und 1799 an Nassau-Weilburg. In der Nähe von H. liegt das ehemalige Cistercienserkloster
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0182, von Hartenstein bis Hartguß Öffnen
182 Hartenstein - Hartguß. lehen den Burggrafen von Meißen, kam dann unter die Hoheit der Markgrafen von Meißen, wurde 1406 an die Herren von Schönburg verpfändet und ging 1414 in deren Besitz über. Es verblieb ihnen auch, als 1559 der größte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0299, von Heilmittel bis Heilsspiegel Öffnen
evang. Einwohnern, war ehedem berühmt durch das hier 1132 vom Bischof Otto von Bamberg gestiftete, 1555 aufgehobene, reichdotierte Cistercienser-Mönchskloster, worin beinahe alle Glieder des burggräflich nürnbergischen und markgräflichen Hauses bis
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0324, Heinrich (Preußen, Reuß, Sardinien, Schlesien, Thüringen) Öffnen
Viktoria, besuchte 1875-77 das Gymnasium zu Kassel, widmete sich sodann dem Seedienst, machte 1878-80 seine erste Weltreise mit der Korvette Prinz Adalbert und ist jetzt Kapitänleutnant. [Reuß.] 44) H. Posthumus, Burggraf von Gera, aus dem Haus
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0379, von Henley on Thames bis Henneberg Öffnen
Dorfs H. zwei Stunden von Meiningen) nannten. Da diese Grafen im Grabfeld aber auch zugleich Reichsvögte und Burggrafen zu Würzburg waren, so erscheinen von Anfang an die Grafen von H. im Besitz dieses Reichsamtes und trugen es, als später 1348 ein
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0582, von hl bis Hobart Öffnen
Künstler angekauft. Neue Anregung erhielt H. durch die Ernennung Zimmermanns zum Akademieprofessor. Als Ergebnis mehrerer Studienreisen folgten nun: Motiv aus Gastein, Gebirgslandschaft, Morgen am Hintersee, Auszug des Burggrafen von Rodenstein, Aus dem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
Vermählung mit der Gräfin Sophie von Raabs, der Erbtochter des Burggrafen Konrad II., 1191 mit der Burggrafschaft Nürnberg belehnt. Wie viele seiner Nachkommen ist er im Kloster Heilsbronn beigesetzt. Seine Söhne Friedrich IV. und Konrad III. regierten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0821, von Hussitenfest bis Hut Öffnen
der Mündung der Husumer Au und (1885) 6267 meist evang. Einwohner. - H., 1252 zuerst genannt, nahm 1522 die Reformation an und erhielt 1603 Stadtrechte. Durch Sturmfluten litt es namentlich 1634 und 1717. Hus von Hussinetz, Niklas, königlicher Burggraf
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0353, von Kadom bis Käfer Öffnen
353 Kadom - Käfer. hat eine evang. Kirche, ein Schloß, Amtsgericht, Ackerbauschule und (1885) 1163 meist evang. Einwohner. - Das Schloß K. war seit 1260 Residenz der Burggrafen von Nürnberg, von 1398 bis zum Ausgang des Mittelalters Sitz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0597, von Kasteiung bis Kastilien Öffnen
war. Er stand entweder unter dem Fürsten unmittelbar, oder unter einem Herzog; später änderte sich der Titel in Burggraf um. In Flandern und Frankreich waren die Kastellane (Châtelains) zugleich militärische Befehlshaber u. Staatszivilbeamte, welche über
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0799, von Kitze bis Kiwi Öffnen
13. Jahrh. mehrere Linien Anteil an K. hatten. Bis 1406 wurden diese Anteile an das Hochstift Würzburg verkauft, welches im 17. Jahrh. auch den an die Burggrafen von Nürnberg im 14. Jahrh. übertragenen Anteil erwarb. Kitzler, s. Klitoris
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0812, von Klauenwurm bis Klausenburg Öffnen
über K. auf einem hohen, steilen Felsen das Benediktinerinnenkloster Säben, einst eine rätische Feste, später das römische Kastell Sabiona, dann Bischofsitz, welcher 992 nach Brixen übertragen wurde, und hierauf Sitz von Burggrafen, deren
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0903, von Kochem bis Kochen Öffnen
. hatten dort Burggrafen ihren Sitz, bis König Adolf 1294 K. an Kurtrier verpfändete. Albrecht I. überließ es 1298 dem Erzstift völlig. Die Franzosen verbrannten 1689 einen großen Teil der Stadt, das jetzt beinahe wieder vollständig hergestellte Schloß
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0037, von Konstatieren bis Konstitution Öffnen
. Gleichzeitig mit dem Konzil tagten zwei Reichstage (1415 und 1417), auf denen vergeblich über eine Reichsreform beraten, Herzog Friedrich von Tirol geächtet und Burggraf Friedrich von Nürnberg mit der Mark Brandenburg belehnt wurde. Vgl. Ulrich v
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0136, von Krähenscharbe bis Krain Öffnen
. ward 1338 Stadt, fiel später an die Burggrafen von Nürnberg, ward 1688-97 mehrmals von den Franzosen geplündert, kam 1791 an Preußen, 1806 an Bayern und 1810 an Württemberg. Krain (vgl. beifolgende Karte "Krain, Istrien"), Herzogtum
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0147, von Kran (Münze) bis Kranioklast Öffnen
. an die Burggrafen von Kirchberg, 1451 an die Grafen von Reuß, 1615 an Weimar, 1620 und 1663 an Gotha kam und 1826 bei der Teilung der gothaischen Lande an Sachsen-Meiningen fiel, und Unterkranichfeld, letzteres nacheinander im Besitz der Grafen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0190, von Kreml bis Krems Öffnen
. K. brannte 2. Mai 1840 fast ganz nieder. Auf dem nahen "Kremmer Damm" (Steinkreuz, von König Friedrich Wilhelm IV. 1845 errichtet) verlor der Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg 24. Okt. 1412 eine Schlacht gegen die Pommern. Kremnitz (ungar
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0197, von Kretzschmar bis Kreutzer Öffnen
, am Roten Main und an der Linie Schnabelwaid-Baireuth der Bayrischen Staatsbahn, hat besuchte Viehmärkte und (1885) 1100 evang. Einwohner. K. ward 1003 von Kaiser Heinrich II. belagert und kam 1251 in den Besitz der Burggrafen von Nürnberg. In K. blühte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0291, von Kulmann bis Kuloi Öffnen
Burggrafen von Nürnberg im 14. Jahrh. aus der Hinterlassenschaft der Herzöge von Meran zu. Die Markgrafschaft Baireuth, welche 1486 nach der Teilung der fränkischen Fürstentümer entstand, wurde auch nach der zugehörigen Stadt K. benannt; deshalb spricht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0503, von Langensee bis Langeron Öffnen
eine schöne gotische Kirche, Leder-, Zement-, Terrakotta- und Mosaikwarenfabrikation, Hopfenbau und (1885) 1783 meist evang. Einwohner. Das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift wurde 1408 von den Burggrafen Johann und Friedrich von Nürnberg gestiftet
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0652, von Leichlingen bis Leidener Flasche Öffnen
war es eine ansehnliche Herrschaft und erhielt von den Grafen von Holland Burggrafen, die bis 1420 bestanden. Vom 25. Mai bis 3. Okt. 1574 wurde L. vergebens von den Spaniern belagert. Am 12. Jan. 1807 ward durch das Auffliegen eines Schiffs
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0673, von Leipziger Interim bis Leistengegend Öffnen
und Kiefernadelbad und auf steilem Felsen das alte Schloß Mildenstein (jetzt Amtsgerichtslokal). - L. war seit 1081 im Besitz der Grafen von Groitzsch. Um 1157 kaufte es Kaiser Friedrich I. und setzte Burggrafen hier ein, die erst 1538 im Mannesstamm erloschen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0956, von Lucius bis Lucretius Carus Öffnen
dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg von den thüringischen Landgrafen Friedrich dem Freidigen und Diezmann geschlagen wurden. Luckau, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Frankfurt, früher Hauptstadt der Niederlausitz, in sumpfiger Gegend an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0058, Magdeburg (Herzogtum, Burggrafschaft, Stadt) Öffnen
und überließ es den Herzögen Johann von Lauenburg und Albrecht II. von Wittenberg für 12,000 Mark, aber als Lehen des Erzstifts. Die Burggrafschaft umfaßte damals die burggräflichen Rechte zu Magdeburg und Halle sowie die Ämter Gommern, Ranis, Elbenau
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0060, Magdeburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
mit glänzender Tapferkeit alle Angriffe auf die Altstadt zurück und machte viele glückliche Ausfälle. Erst als Moritz Gnade und Religionsfreiheit anbot, nahm M. sächsische Besatzung auf und huldigte Moritz als Burggrafen (9. Nov. 1552). Im Dreißigjährigen Krieg
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0122, von Mainzer Becken bis Maire Öffnen
der Herrschaft des Erzbischofs, der seit dem 11. Jahrh. den Burggrafen bestellte. Nach dem Eingehen dieses Amtes (1221) erlangte die Stadt 1244 die Reichsunmittelbarkeit, welche aber von den Erzbischöfen wiederholt angefochten wurde. Nunmehr tritt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0202, Mansfeld Öffnen
zwei Töchter hinterließ. Durch die Vermählung einer derselben, Sophie, mit Burkhard von Querfurt (1219) gingen die Besitzungen ihres Vaters an das querfurtische Geschlecht über, und Sophiens Sohn Burkhard (I.), der auch Burggraf zu Magdeburg
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0552, Metz (Beschreibung und Geschichte der Stadt) Öffnen
im Vertrag zu Mersen 870 an das ostfränkische (Deutsche) Reich. Es stand zunächst unter der Herrschaft des Bischofs, dem wohl auch die Ernennung des Burggrafen zustand. Nachdem dies Amt zu Anfang des 13. Jahrh. erloschen, erwarb M. die Rechte einer ^[Abb
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0854, von Mühlfeld bis Mühlhausen Öffnen
königlicher Burggraf waltete, schloß sich die Stadt um die Mitte des 13. Jahrh. durch Mauern ab. 1251 erhielt sie das Recht, den Schultheißen zu ernennen, und wurde dadurch freie Reichsstadt, wenn auch jenes Amt noch im 14. Jahrh. eine Zeitlang an den Fürsten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0935, von Muskat-Frontignan bis Muskelgefühl Öffnen
qkm (8,54 QM.) groß mit etwa 16,000 Einw. (ca. 9000 Wenden), gehörte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. der Familie von Schönaich und fiel hierauf an den Kaiser Rudolf II., der sie 1597 an die Burggrafen von Dohna erblich verkaufte. 1784 kam
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0189, von Nimptsch bis Nimwegen Öffnen
die Residenz der Burggrafen von N. war. Nicht weit davon erhebt sich das Belvedere, das eine herrliche Aussicht über die Stadt darbietet. Unter dem Reich von N. versteht man den von der Gegend von Kleve bis in die Nähe von Batenburg zwischen der Waal
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0283, Nürnberg (Gebäude, Einwohner, Industrie und Handel etc.) Öffnen
. Der große Lindenbaum im innern Burghof soll 800 Jahre alt sein. Das Schloß der Burggrafen, welches sich nahe der Kaiserburg befand, besteht nicht mehr. Es wurde 1420 niedergebrannt und an seiner Stelle von der Stadt ein Kornhaus, die sogen. Kaiserstallung