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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0373,
Essigsaure Salze |
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Erhitzen mit Natronkalk liefern sie Methan oder Sumpfgas, CH4, und kohlensaures Salz. Von den zahlreichen hierher gehörenden Salzen sind namentlich zu nennen:
1) Aluminiumacetat, essigsaure Thonerde, existiert als neutrales Salz, Al2(C2H3O2)6, nur
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Essigsäureätherbis Essigsäuresalze |
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, welche die Essigsäure bildet, findet sich der Essigsäure-Äthyläther (Essigäther) C2H3O2.C2H6 ^[C_{2}H_{3}O_{2}.C_{2}H_{6}] in geringer Menge im Essig, Franzbranntwein und in einigen Weinsorten und wird durch Destillation von entwässertem essigsauren
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0121,
von Essigbis Essigäther |
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und kommt in verschiednen Graden der Stärke und Reinheit vor. Eine direkte Trennung von Wasser und Säure ist nicht ausführbar, man bindet daher die Säure des E. an eine Basis, stellt also ein essigsaures Salz dar, das man trocknet und durch Einwirkung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Essipowbis Eßlingen |
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gefüllt, bleiben daher viel länger warm als bei Füllung mit Wasser. Essigsaure Thonerde Al2(C2H3O2)6 ^[Al_{2}(C_{2}H_{3}O_{2})_{6}] entsteht beim Lösen von Thonerdehydrat (aus Thonerdenatron gewonnen) in Essigsäure, und wenn man Lösungen
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0339,
von Manganbis Manilahanf |
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Material zu Darstellung andrer Manganpräparate, dienen auch wie der Eisenvitriol zur Desinfektion und zur Reinigung des Leuchtgases.
Man benutzt die genannten beiden Salze sowie das essigsaure Manganoxydul in Druckereien und Färbereien zur Herstellung
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0486,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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. Die konzentrirte, wässerige Lösung des Salzes giebt mit verdünnter Essigsäure einen in Natronlauge löslichen, weissen, krystallinischen Niederschlag.
Prüfung nach dem Deutschen Arzneibuch.
Wenn 1 g des Salzes in 10 ccm Wasser gelöst und die Lösung mit 5 ccm
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Essigfermentbis Essigsäureäther |
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Lackmus, giebt mit den Oxyden der Metalle leicht lösliche Salze (s. Essigsaure Salze) und treibt aus den Carbonaten die Kohlensäure aus. Durch Ersetzung der Wasserstoffatome der Methylgruppe in der E. entstehen Substitutionsprodukte, z. B. Mono-, Di
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Essiggeistbis Essigsäure |
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Teil als Ätzmittel empfohlen worden sind. Behandelt man ein trocknes essigsaures Salz mit Phosphoroxychlorid, so entsteht Essigsäureanhydrid (wasserfreie E.) C4H6O3 ^[C_{4}H_{6}O_{3}], eine farblose Flüssigkeit, welche ungemein stechend sauer riecht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Essigsaures Bleioxydbis Eßlingen (Oberamt und Stadt) |
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in vierseitigen Tafeln, löst sich im gleichen Gewicht siedendem, in 4 Teilen kaltem Wasser und giebt bei dauerndem Kochen Säure ab. Das trockne Salz läßt sich bei vorsichtigem Erhitzen schmelzen, ohne Säure zu verlieren.
10) Silberacetat, essigsaures
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Acetinblaubis Acetyl |
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.) gehöriger Farbstoff.
Acetīne, s. Geheimmittel.
Acetomēter oder Acetimeter (Essigmesser), ein von Otto erfundener Prüfungsapparat, mittels dessen die Stärke des Essigs, d. h. dessen Gehalt an Essigsäure, zu ermitteln ist. Er besteht wesentlich
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0513,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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verloren hat. Es stellt ein feines, weisses, lockeres Pulver dar und dient nur zu medizinischen Zwecken.
Anwendung. Medizinisch wie das krystallisirte Salz, aber in halber Dosis, ferner zur Bereitung des künstlichen Karlsbader Salzes
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0482,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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_{4}] + H2O^[H_{2}O].
Weisse, undurchsichtige, prismatische Krystalle, geruchlos, von herbem, säuerlichem Geschmack und sauerer Reaktion. Löslich ist es in 40 Th. kaltem und 6 Th. kochendem Wasser, unlöslich in Alkohol. Giftig!
Wurde früher aus dem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0212,
von Liquidationskursbis Liquor |
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. de Lamotte, soviel wie Tinctura Ferri chlorati aetherea (s. Bestushews Eisentinktur); L. digestīvus, Kaliumacetatlösung (s. Essigsaure Salze 6); L. Ferri acetĭci, s. Eisenpräparate und Essigsaure Salze 5 b); L. Ferri albumināti, s
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0506,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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nach dem Deutschen Arzneibuch. Die wässerige, mit Essigsäure übersättigte Lösung des Natriumbicarbonats (1:50) darf durch Schwefelwasserstoffwasser nicht verändert und durch Baryumnitratlösung höchstens erst nach 2 Minuten schwach opalisirend
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0413,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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durch Substitution von Wasserstoff in Ammoniak, so bekommt dies den Namen Phenylamin: ^[img]. Solche Amidoverbindungen haben basischen Charakter und geben wie das Ammoniak mit Säuren Salze, z. B. C6H5.NH2^[C_{6}H_{5} · NH_{2}] + HCl = C6H5.NH2HCl^[C_{6}H_{5} · NH
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0101,
von Drogenbis Dünger |
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); endlich folgende Chemikalien: Acidum benzoicum (Benzoësäure), acidum lacticum (Milchsäure), acidum succinicum (Bernsteinsäure), acidum valerianicum (Baldriansäure), aconitinum et ejus salia (Aconitin und dessen Salze), aethylenum chloratum
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Kobaltchlorürbis Kobaltsulfat |
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.)
und dient zur Darstellung von Kobaltsalzen und
Kobaltfarben.
Kobaltchlorür,Chlorkobalt, co^I.,entsteht
beim Löfen von Kobalt oder Kobaltoxydul in Salz-
säure und scheidet sich beim Verdunsten der Lösung
mit 6 Molekülen Krystallwasser verbunden
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0487,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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, kohliger Rückstand. Löslich ist das Salz in 1 ½ Th. Wasser zu einer neutralen Flüssigkeit, in welcher Essigsäure einen weissen, krystallinischen Niederschlag von Kaliumbitartrat hervorbringt. Dargestellt wird es, indem man 5 Th. Kaliumbitartrat mit 4
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0002,
von Abraumsalzbis Aconitsäure |
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, durchscheinend,
weicher als arabisches Gummi. - Zollfrei.
Acetate ; in der Chemie gebräuchliche Bezeichnung für essigsaure Salze, z. B.
Bleiacetat für essigsaures Blei. - Zollfrei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0058d,
Ausnahmen vom Verbot der Sonntagsarbeit im Gewerbebetriebe. |
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.
Der Betrieb der zur Trennung und Reinigung der Destillationsprodukte bestimmten Destillierapparate.
Der Betrieb der Krystallisation essigsaurer Salze.
Diese Ausnahmen finden auf das Weihnachts-, Oster- und Pfingstfest keine Anwendung. S. Anmerkung 1
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Fettebis Fettgeschwulst |
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eine homologe Reihe, aus welcher folgende Glieder am wichtigsten sind:
^[Liste]
Ameisensäure CH2O2^[CH_{2}O_{2}]
Essigsäure C2H4O2^[C_{2}H_{4}O_{2}]
Propionsäure C3H6O2^[C_{3}H_{6}O_{2}]
Buttersäure C4H8O2^[C_{4}H_{8}O_{2}]
Baldriansäure
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Aluminiummessingbis Alumnat |
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, indem amorphes Thonerdehydrat mit den entsprechenden Säuren zusammengebracht wird oder durch wechselseitige Zersetzung von Aluminiumoxydsalzen mit andern Salzen. Die neutralen Salze leiten sich vom normalen Thonerdehydrat, Al2(OH)6 ^[Al2
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0086,
von Chrysoprasbis Columbowurzel |
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nur sehr schwach bitter, da es sich fast gar nicht in Wasser
löst, dagegen schmecken die Lösungen seiner Salze bitter. Dieselben werden jedoch viel weniger
angewendet, als die betreffenden Chininsalze, da
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Oleasterbis Oleum |
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., mit salpetriger Säure isomere Elaidinsäure, mit feuchtem Ätzkali Palmitinsäure und Essigsäure. Von ihren Salzen sind die der Alkalien in Wasser löslich, zum Teil schmierig und zerfließlich und durch viel Wasser zersetzbar. Die übrigen Salze sind
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Natolienbis Natriumbicarbonat |
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. Über diese Verbindungen
s. die Einzelartikel: Acetessigester, Aluminate, Ätz-
natron, Borax, Bromnatrium, Chilesalpeter, Chlor-
natrium, Essigsaure Salze, Glaubersalz, Gold-
chloride, Iodnatrium, Natrium-Ammoniumphos-
pl)at,Natriumbicarbonat
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Azoische Formationenbis Azoren |
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}.N_{2}.C_{6}H_{4}.NO_{2}] das Amidoazobenzol C6H5.N2.C6H4.NH2^[C_{6}H_{5}.N_{2}.C_{6}H_{4}.NH_{2}]. Diese Amidoazokörper sind gelb bis braun, schwach basisch und bilden mit Säuren rote Salze. Das Amidoazobenzol bildet gelbe rhombische Kristalle
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Wärmeschwankungbis Warneck |
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als Bindemittel.
Bei einem Dampfdruck von 6 bis 7 Atmosphären werden in einer Dampfleitung ohne Wärmeschutz pro 1 qm Rohrinnenfläche und Stunde 4,5 kg Dampf kondensiert, welcher Betrag durch vorzügliche Umhüllung auf 0,6 kg herabgezogen werden kann. – Vgl. P
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0594,
Wein |
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: Diamant-Gutedel, grün, bräunlich schattiert; blauer Blussard; Muskat-Gutedel, grün; Pariser Gutedel (Chasselas de Fontainebleau, Fig. 6), grün; weißer Gutedel, grün; rotstieliger Dolcedo, dunkelrot. Für Mauern mit Glasschutz, ebenso für Treiberei
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Alkoholatebis Alkohole |
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und Phosphor, viele Salze, und namentlich absorbiert er viele Gase reichlicher als Wasser. Durch oxydierende Stoffe wird der A. in Aldehyd (s. d.) und Essigsäure (s. d.) übergeführt. Wenn man stark verdünnten A. mit gewissen stickstoffhaltigen organischen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Strontiumbis Strophe |
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Bereitung des roten Bengalischen Feuers benutzt werden. (S. Strontiumcarbonat, Strontiumchlorid, Strontiumnitrat, Strontiumoxyd, Strontiumsulfat.) Das Spektrum des S. s. auf Tafel: Spektralanalyse.
Strontiumacetat, s. Essigsaure Salze 3
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0451,
Glycerin |
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liefern 5-9 Proz. G. Die Unterlaugen der Seifensiedereien enthalten 0,92-1,8 Proz. G., dessen Gewinnung durch die gleichzeitig anwesenden Salze etc. sehr erschwert wird. Man kann die Unterlauge mit Schwefelsäure neutralisieren, das schwefelsaure Natron
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Essex (Adelstitel)bis Essig |
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. Sept. 1892; diesem
als siebenter Graf von E. sein Enkel G. Devereux
de Vere Capel, geb. 1857.
Essig, im wesentlichen mit Wasser stark verdünnte
Essigsäure (s. d.) mit einem Gehalt von 5 bis 6 Proz.,
die als Nebenbestandteile, je nach
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Nitrosebis Nitzsch (Karl Immanuel) |
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387
Nitrose - Nitzsch (Karl Immanuel)
Zinkstaub und Essigsäure) wandeln sie in sekundäre Hydrazine (s. d.) um.
Nitrose, s. Gay-Lussac-Säure.
Nitrosodimethylanilin, eine organische Base, die vielfach als Rohstoff in der Farbentechnik
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Anicetusbis Anilinfarben |
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oder essigsaure Salz des Triphenylrosanilins und Triphenylpararosanilins, durch Einwirkung von Anilin auf ein Gemisch von Rosanilin und Pararosanilin gewonnen, färbt Seide und Wolle grünlichblau. Lösliches Anilinblau ist soviel wie Alkaliblau (s. d
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Taunusschieferbis Taurin |
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gegen 240°; es reagiert neutral, bildet aber mit Basen Salze, wird durch Kochen mit Alkalien und Säuren nicht verändert und gibt beim Schmelzen mit Kalihydrat Essigsäure, schweflige Säure, Ammoniak und Wasserstoff.
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Ferrinitratbis Ferrotypie |
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.)
Ferroacetat, s. Essigsaure Salze 5a.
Ferro-Aluminium, die Legierungen des Aluminiums mit Eisen. Man gewinnt dieselben bei der elektrolytischen Darstellung des Aluminiums (s. d.) durch Zusatz von Eisen. Härte, Festigkeit und Elasticität des Eisens werden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Bernsteinkolophoniumbis Bernsteinschnecke |
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Verlauf der Gärung in B., Essigsäure, Kohlensäure und Wasser:
3C4H6O5 = 2C4H6O4 + C2H4O2 + 2CO2 + H2O.
^[3C4H6O5 = 2C4H6O4 + C2H4O2+ 2CO2 + H
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Chromoxydhydratbis Chromsäuresalze |
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die Chlorentwickelung vermieden wird, rote, flache Prismen von chromsaurem Chlorkalium (Kaliumchromacichlorid, chlordichromsaurem Kali) K2Cr2Cl2O6^[K_{2}Cl_{2}Cl_{2}O_{6}]. Dieses Salz verliert bei 100° alles Chlor und kann durch Auflösen des Rückstandes in Salzsäure
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Chromeisensteinbis Chromoxyd |
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Darstellung derselben mischt man beide Farbkörper im breiförmigen Zustand und läßt sie naß durch die Mühle gehen, oder man rührt das Berliner Blau in der Flüssigkeit auf, in welcher das Chromgelb gefällt werden soll, oder man mischt Lösungen von essigsaurem
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Ace…bis Acetin |
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(s. d.) kommt es als Mittel gegen Fieber in Anwendung.
Acetāte, s. Essigsaure Salze.
Acētessigester (Acetylessigsäureäthylester), C₆H₁₀O₃ ^[C6H10O3], eine fruchtartig riechende Flüssigkeit
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Athenodorosbis Äther |
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und gemischten Äthern sind die zusammengesetzten Ä. Diese entstehen bei der Einwirkung von Säuren auf Alkohole, leichter aus Alkoholen und Säuren, wenn man Alkohol mit dem Salz der betreffenden Säure und einer stärkern Mineralsäure destilliert. So bildet sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0716,
Parfümerie |
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, mit arabischem Gummi und Wasser zu einer Paste geknetet; die Riechfläschchen sind mit Schwamm oder Salz gefüllt, welche mit essigsäure- oder ammoniakhaltigem Parfüm getränkt wurden. Die Vorschriften zu den einzelnen Parfümen weichen ungemein
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Fädenbis Fangpflanzen |
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Mk.; 3) 8 Maschinenbauschulen für Werkmeister oder mittlere Techniker 208,000 Mk.; 4) 7 Webeschulen 51,000 Mk.; 5) 2 Fachschulen für Seedampfermaschinisten 50,000 Mk.; 6) eine keramische Fachschule 12,000 Mk.; 7) 18 Handwerker-, gewerbliche Zeichen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Hemerodromenbis Hemiedrie |
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. ist löslich in Wasser, leicht löslich in Säuren, Salzen und Alkalien; diese Lösungen werden nicht durch Kochen gefällt, wohl aber durch Zusatz von Essigsäure und Ferrocyankalium oder von Essigsäure und konzentrierter Kochsalzlösung. Außer im Mageninhalt
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Holzfällungbis Holzgas |
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. Dem H. entzieht man zunächst durch
fraktionierte Destillation den Holzgeist; der zurück-
bleibende H. dient zum Konservieren von Fleisch-
waren, Holzwerk, Tauen u. dgl. Der größte Teil
dient aber zur Herstellung verschiedener essigsauren
Salze
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0919,
Indigo (Bestandteile, Handelssorten, Benutzung, künstliche Darstellung) |
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schmeckendes Indiglucin C6H12O6 ^[C_{6}H_{12}O_{6}] (welches den Zuckerarten sehr nahesteht) und Indigblau zerfällt.
Man benutzt I. fast ausschließlich in der Färberei, und er gibt ein sehr echtes Blau, wenn man ihn zu Indigweiß reduziert, die Garne
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0254,
von Kaseinbis Käse |
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Resultate gibt die Stöckhardt'sche Salzprobe. In 6 Gläser mit je 1 kg Wasser kommt Salz, in Nr. 1 26.5 g, in jedes folgende je 3.3 g mehr; die zu prüfende K., gut abgerieben und gewaschen, kommt in Nr. 1, schwimmt sie, dann in Nr. 2 u. s. f., bis
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Guaninbis Guano |
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Darstellung kocht man Guano mit Kalkmilch, bis sich diese nicht mehr färbt, kocht dann den Rückstand wiederholt mit kohlensaurem Natron, fällt aus diesen Abkochungen mit essigsaurem Natron und Salzsäure ein Gemenge von G. und Harnsäure, löst aus letzterm
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Stearinsäurebis Stechapfel |
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Palmitinsäure und Essigsäure, mit salpetriger Säure starre Elaidinsäure), ist bis jetzt in lohnender Weise noch nicht gelungen. Reine S. erhält man aus Seife, wenn man diese in 6 Teilen Wasser löst, 40-50 Teile kaltes Wasser zusetzt, das ausgeschiedene Gemenge
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Aldboroughbis Aldehydgrün |
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>3.CHO]. Er entsteht durch Oxydation des Äthylalkohols, C2H6O ^[C2H6O], wobei diesem zwei Wasserstoffatome entzogen werden. Daher ist auch der Name abgeleitet: Al(cohol) dehyd(rogenatus). Der im Handel vorkommende
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Aluminiumsalzebis Amaury-Duval |
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Aluminiumsalze - Amaury-Duval
Aluminiumsalze. Technische Wichtigkeit besitzen besonders das Essigsäure- und das Schwefelsäuresalz. In ersterm entdeckt man Verunreinigung mit Kupfer und Eisen wie beim Alaun. Bei Gegenwart von Blei gibt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Zinksalbebis Zinkvitriol |
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und werden beim Glühen meist leicht zersetzt. Aus ihren Lösungen fällen Alkalien weißes Zinkhydroxyd. Schwefelwasserstoff fällt aus neutralen Lösungen unvollständig, aus essigsaurer vollständig weißes Schwefelzink. Blutlaugensalz fällt die Z. weiß. Viele Z
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Aluminiumacetatbis Aluminiumlegierungen |
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).
Aluminiumacetat, s. Essigsaure Salze.
Aluminiumbronze, Legierungen des Aluminiums mit Kupfer mit vorwiegendem Kupfergehalt. Man erhält dieselben, indem man mit dem Kupfer die Hälfte des notwendigen Aluminiums in einen Tiegel einsetzt und, wenn das Ganze
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Äthylbromürbis Äthylschwefelsäure |
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Anderthalbchlorkohlenstoff C2Cl6^[C{2}Cl{6}] ist. Es wird in der Teerfarbenindustrie benutzt. Eine zwischen 110 und 130° siedende Mischung dieser Substitutionsprodukte ist der Aransche Äther (Aether anaestheticus), welcher ätherartig aromatisch riecht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Ferrerasbis Ferrihexahydrat, Ferrihydrate |
Öffnen |
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Ferriacetat, s. Essigsaure Salze 5 b.
Ferrichlorid, s. Eisenchlorid.
Ferricyan, s. Ferridcyan.
Ferricyankalium, s. Blutlaugensalz, rotes.
Ferridcyan oder Ferricyan, ein in freiem Zustande nicht bekanntes dreiwertiges Radikal von der Zusammensetzung
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Lysidinbis Macedonien |
Öffnen |
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. Dragonerregiment, die 6. Artillerieab-
teilung, wozu noch das 6. und 30. Festungsartillerie-
bataillon kommen, und statt der 12. die 14. Gendar-
merielegion. Von Zeitungen ist noch "Le Peuple" zu
erwähnen. Es sind 12 Pferde-, 5 Dampf-, 4 elek-
trische
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Alkaluretikabis Alkathoos |
Öffnen |
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und bilden mit Säuren Salze. Einige davon, wie das Coniin und Nicotin, sind flüssig, die übrigen, wie die A. des Opiums (Morphin, Codeïn, Papaverin u. s. w.), der Chinarinden (Chinin, Chinidin, Chinicin, Chinchonin), der Strychnosarten (Strychnin, Brucin
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Methonibis Methylchlorür |
Öffnen |
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.
Methyl CH3 ^[CH_{3}], einwertiges Radikal, welches in zahlreichen organischen Verbindungen auftritt, im freien Zustand aber nicht existieren kann. Bei dem Versuch, es zu isolieren, vereinigen sich stets zwei Moleküle M. zu Dimethyl C2H6 ^[C_{2}H_{6
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Weinholdbis Weinsäure |
Öffnen |
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}H_{6}O_{6}] findet sich weitverbreitet im Pflanzenreich, teils frei, teils in der Form saurer Salze in sauren und süßen Früchten, in geringer Menge in Wurzeln, Rinden, Hölzern, Blättern. Sehr reichlich ist W. im Traubensaft enthalten, und beim Lagern
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0406,
von Älius Dionysiusbis Alizarin |
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er seinen Ruf auch im Auslande. Das Werk wurde nicht nur ins Französische und Deutsche (von Meyer, 6 Bde., Lpz. 1842‒46), sondern selbst in das Hindostani und Arabische (Malta 1845) übertragen. A. bekämpft darin als strenger Tory alle demokratischen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Régiments mixtesbis Register |
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.). Er ist das Acetat des Monophenyl- (oder Tolyl-) Rosanilins und Pararosanilins und wird bei der Einwirkung der sog. Echappés (Anilin und Toluidin) des Arsensäurefuchsinverfahrens auf ein Gemenge von Rosanilin und Essigsäure gewonnen. Er findet
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0096,
von Dimitybis Dosten |
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Teerfarbstoff, dunkelblau, unlöslich in Wasser, gibt aber durch Behandlung mit Schwefelsäure eine Sulfosäure, die in Wasser lösliche blaue Salze bildet. Das D. soll erhalten werden, wenn man Diphenylamin (d. i. Anilin, in welchem ein zweites Atom
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Meter (Flüssigkeitsmaß)bis Methfessel |
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, eine Verbindung des Blutfarbstoffes (Hämoglobin) mit Sauerstoff, die sich bei gewissen Krankheiten, namentlich bei Vergiftungen mit salpetriger Säure oder chlorsauren Salzen bildet, aber auch künstlich dargestellt werden kann, wenn man Blut mit oxydierenden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Apfelbeerstrauchbis Aphakie |
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Körpern Bernsteinsäure, Essigsäure, Buttersäure und Kohlensäure geben. Die Ä. bildet neutrale und saure, meist in Wasser lösliche Salze, von denen das Eisensalz sich im offizinellen Extractum ferri pomatum findet, welches durch Digerieren saurer
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Cagotbis Cailliaud |
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= 654,528 L.; in Valencia = 201 L.
Cahizada, früheres Feldmaß in Valencia, = 6 Feldfanegas = 49,976 Ar; sonst eine Ackerfläche in Spanien, welche zur Aussaat eines Cahiz Getreide erforderlich war.
Cahors (spr. käör), Hauptstadt des franz. Departements Lot
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Cälaturbis Calciumchlorid |
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.
Calcaría (lat.), Kalk; C. acetica, essigsaurer Kalk; C. carbonici, kohlensaurer Kalk; C. chlorata, hypochlorosa, oxymuriatica, Chlorkalk; C. extincta hydrica, gelöschter Kalk, Calciumhydroxyd; C. hydrochlorata, muriatica, Chlorcalcium; C. phosphorica
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Chronostichonbis Chrysanthemum |
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im Thallus der Baumrinde und Steine bewohnenden Schriftflechten überein (vgl. Flechten).
Chrotta, eins der ältesten Streichinstrumente, das bereits der Dichter Venantius Fortunatus (6. Jahrh.) erwähnt. Es scheint, daß die C. (crwth, crowd, crouth
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0195,
von Harzessenzbis Harzöl |
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abweichende Konstitution. Einige verhalten sich gegen Basen indifferent, andre wie Säuren, und diese lösen sich in ätzenden, bisweilen auch in kohlensauren Alkalien. Von den Salzen dieser Harzsäuren (Resinaten) sind die Alkalisalze (Harzseifen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Prophetenkuchenbis Proportion |
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., "Vortrinken"), in Schlesien und Posen Brau- und Brenngerechtigkeit eines Gutes.
Propinquität (lat.), Nähe, nahe Verwandtschaft.
Propionsäure C3H6O2 ^[C_{3}H_{6}O_{2}] findet sich in den Früchten von Gingko biloba, im Fliegenschwamm, in den Blüten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Pyrenäitbis Pyritoide |
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.: Pyrheliometer.]
Pyridinbasen, organische Basen, welche bei der trocknen Destillation stickstoffhaltiger organischer Substanzen entstehen und sich daher im Steinkohlenteeröl, im stinkenden Tieröl, im Tabaksrauch, zum Teil aber auch, an Essigsäure gebunden
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0731,
Schwefelsäure (Verwendung) |
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, trennt das schwefelsaure Natron von der schwefelsauren Magnesia und verwandelt ersteres wieder in saures Salz. Die rauchende S. ist dickflüssiger als die englische und dunkler, vom spez. Gew. 1,896; sie zischt, wenn man sie in Wasser gießt, raucht
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Zitronatbis Zitronensäure |
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schimmelt leicht, wobei ein Teil der Z. in Essigsäure übergeht; die mit Kalkwasser versetzte Lösung trübt sich nicht in der Kälte, aber beim Erhitzen fällt zitronensaurer Kalk nieder. Mit Basen bildet die Z. Salze (Citrate), von denen die der Alkalien
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Kunstbutterbis Kuranden |
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vollständige Zersetzung eingetreten ist, wäscht den Niederschlag, der aus Silber und basischem Kupfernitrat besteht, aus, löst ihn in Salpetersäure, fällt das Silber durch Salzsäure und bestimmt im Filtrat das K. Da sich 3 Kupferoxydul mit 6 Silbernitrat
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Einradbis Einsalzen |
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konkurrierenden öffent-
lichen Interesses nicht dem Parteiverzicht unter-
liegen, d. h. die E. zu 1, 2, 6. übrigens darf auf
Grund solcher E. das Gericht auch von Amts wegen
abgesonderte Verhandlung anordnen. - Die Sach -
einr ed en kehren sich
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Eismeiereibis Eissenhardt |
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Arten; 4) Karasce bis Taimyrland mit
33 Arten; 5) Spitzbergensce östlich der Grönlän-
dischen; 6) Sibirische See bis Zur Bcringstraße;
7) Amerikanische See, wie die vorige sehr artenarm
<24 Arten); 8) Vaffinfee, reich an 114 Arten.
Strömungen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Holzmosaikbis Holzschneidekunst |
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" (40 Tafeln, Brunn 1880).
Holzsäure, s. Holzessig. ^S. 371 d).
Holzfaures Eisen, s. Essigsaure Salze (Bd. 6,
Holzschleiferei, Holzschliff, s. Holzstoff.
Holzschneidekunst oder Xylographie, die
Kunst, auf Holztafeln
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Neuteichbis Neutralisieren |
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von salz-
saurem Nitrosodimethylanilin auf Phenylnaphthyl-
amin erhalten wird. Er bildet ein braunes, in
Wasser mit violetter Farbe lösliches Pulver.
Neutrale Achse, s. Festigkeit (Bd. 6, S. 704a).
Neutrale Punkte am blauen Himmel, zwei
Punkte
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Öls (Kreis und Kreisstadt)bis Ölschiefer |
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Fürstentums-Landschast, hatte 1890: 10167 E., dar-
unter 1855 Katholiken und 268 Israeliten, 1895:
10030 (5146 männl., 4884 weibl.) E., in Garnison
das Iägerbataillon Nr. 6 und die 1. Eskadron des
Dragonerregiments König Friedrich III. Nr. 8, Post-
amt
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Schwarz (Berthold)bis Schwarzburg (Dorf) |
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, alkalischerdigem Eisenwasser, eine Badeanstalt, ein Schwesternhospiz; Handweberei.
Schwarzbarsch, Fisch, s. Barsch.
Schwarzbeize, s. Essigsaure Salze (Bd. 6, S. 371 b).
Schwarzblech, s. Blech.
Schwarzbrot, s. Brot und Brotbäckerei (Bd. 3, S. 583 a
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Spiritoskopbis Spiritusfabrikation |
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. Essigsaure Salze); S. vitalis soviel wie Lebensgeist (s. d.); S. fumans Libavii, s. Zinnchlorid.
Spiritus asper (lat., d. i. rauher Hauch), in der altgriech. Grammatik das h zu Anfang der Wörter, das als ʿ über die Vokale geschrieben wurde, z. B
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