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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0440, von Fütterung bis Gabe Öffnen
436 Fütterung ? Gabe. Der dem Vieh sein Futter giebt, Pf. 147, 9. Sie steht des Nachts auf und giebt Futter (Speise) ihrem Hause, Sprw. 21, 15. Die Ochsen werden gemengtes Futter essen, Esa. 30, 24. Dem Esel gehöret sein Futter, Geißel und Last
99% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0029, von Gabe bis Geben Öffnen
29 Gabe ? Geben. Mann, der hatte sechs Zehen an seinen Füßen, 2 Sam. 21,20. Und Assa ward krank an seinen Füßen, 2 Ehron. 16, 12. Du hast meinen Fuß in den Stock geleget, tziob 13, 27. Er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen, Ps. 25, 15
79% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0819, von Gabelung bis Gabii Öffnen
(Mittweida 1877); "Jahrbuch der Schule Gabelsbergers" (Dresd. 1886). Gabelung, in der Botanik s. v. w. Dichotomie. Gabes, Hafenplatz in Tunis, am Golf von G. oder der Kleinen Syrte, eigentlich eine aus mehreren kleinen Ortschaften: dem Markt El
39% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0816, von Ga bis Gabbro Öffnen
, welche zu Delphi die weissagende Priesterin begeisterten, so wurde auch ihr selbst die Gabe der Weissagung beigelegt. In ihrem Besitz war zuerst das delphische Orakel, und bei Hesiod weissagt sie dem Kronos, daß er von einem seiner Söhne werde
29% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0451, von Fyne bis Gabba Öffnen
. Er malte vieles mit Rubens, Jak. Jordaens und Th. Willebort gemeinschaftlich. Vorzugsweise schuf er Jagden, wilde und zahme vierfüßige Tiere, Vögel, Früchte und Blumen. Seine Zeichnung ist naturgetreu. Auch in der Ätzkunst war er ausgezeichnet; so gab
20% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0455, von Gabes bis Gabl Öffnen
453 Gabes – Gabl Gabes oder Kabes , Stadt im südl. Tunesien, am Golf von G. oder an der Kleinen Syrte, liegt zerstreut in einer fruchtbaren Oase, hat etwa 10000
19% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0004, von Kab bis Kabel Öffnen
2 Kab – Kabel Kab , Wadi el-Gab , Oase in Nubien, in der Libyschen Wüste, westlich von Dongola. Ka'ba , s. Kaaba . Kabacke (russ. kabak ), altes
19% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0561, von Syrnium bis Systematik Öffnen
.). Syros , eine der Cykladen, s. Syra . Syrphĭdae , s. Schwebfliegen . Syrrhaptes , s. Steppenhuhn . Syrten , zwei Busen des Mittelländischen Meers an der Küste von Nordafrika. Die Kleine Syrte , auch Golf von Gabes gen
17% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0439, von Wâd al-Kebîr bis Wadwan Öffnen
; als Dufaure seine Entlassung gab, wurde er 4. Febr. 1879 von Grévy, unter Beibehaltung des Portefeuille des Äußern, zum Conseilpräsidenten ernannt. Da er mit der Gambettistischen Partei in der Frage der Beamtenentlassung und der Amnestie nicht
17% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0854, von Caelius mons bis Callao Öffnen
Stadtteil eingenommen, doch ohne große monumentale Bauten. In der Kaiserzeit (wo der Cälius der zweiten Region, nach Augusteischer Einteilung, den Namen Caelimontium gab ) bedeckten ihn Paläste patrizischer Geschlechter, der Anii , Anicii
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0462, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Gaben (1-5 Milligramm) innerlich gegen Flechten, Gicht, Magenleiden etc., äusserlich als Aetzmittel gegen Krebs; in der Veterinärpraxis als Waschmittel bei Schafen und anderem Vieh gegen Läuse und Hautausschlag; technisch vor Allem zur Vertilgung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Michelangelo den Schwerpunkt der künstlerischen Gestaltung, und seiner Natur nach mit Recht, denn die Gewaltigkeit seiner Gedanken erheischte auch eine geschlossene Festigkeit der Formen; er gab ja nicht "Stimmungen", für welche die reine Farbenkunst
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0030, von Gebet bis Geboren Öffnen
. Ihr sollt das Heiligthum nicht den Hunden geben, Matth. 7, 6. Könnet dennoch euern Kindern gute Gaben geben, Matth. 7, 11. Wer da hat, dem wird gegeben, Matth. 13. 13; 35, 39. Marc. 4, 35. Luc. 8, 18; 19, 36. Ich will dir des Himmelreichs Schlüssel
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0536, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, der in der Technik vielfach benutzt wird; er bildet ein weisses, krystallinisches Pulver und enthält weniger Schwefelsäure als der gewöhnliche Alaun. Anwendung. Medizinisch innerlich in kleinen Gaben gegen Blutungen, in grösseren Gaben bis zu 2 g gegen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0730, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
von höchster religiöser Weihe, schilderte Vorgänge aus der Geschichte und der Sagenwelt, gab Ebenbildnisse ebenso meisterlich wieder wie den Reiz der Landschaft und der Tierwelt. Deshalb hat er auch so befruchtend auf die Kunst seiner und der Folgezeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0212, Byzantinische Kunst Öffnen
griechischen Christen vorgeworfen, daß sie heidnischen Bilderdienst trieben, was insofern einen gewissen Untergrund hatte, als ja die Religionsübung der Byzantiner eine rein äußerliche war. Dies gab nun Anlaß zur Entfernung und Zerstörung der Bilder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0237, Germanische Kunst Öffnen
Vertreter der Staatsgewalt binden und so zur Gefolgschaft, d. h. Unterordnung, verpflichtet werden. Wie jene Doppelherrschaft setzte auch diese Einrichtung "vollkommene" Menschen voraus, die es einfach nicht gab, und so führte sie denn auch nicht zu
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0043, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
eine einfache Pfarrkirche ist, so viele Geistliche an der Zahl habe, als die Ulmer Kirche. Fünftens ist diese Kirche reicher an freiwilligen Gaben als alle andern. Wer aber wissen will, wie groß ihre Gaben sind, die täglich durch das Ulmer Volk
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0070, Zusatz Öffnen
: "Dsjemschid herrschte! Was seine erhabene Zunge befahl, geschah eiligst. Ihm und seinem Volke gab ich Speise und Verstand und langes Leben, ich der ich Ormuzd bin. Seine Hand nahm von mir einen Dolch, dessen Schärfe Gold, und dessen Griffel Gold
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0596, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
das Choral zu einer festen, krystallinischen Form, die früher vielfach mit in den Handel kam. Man erkennt diese Beimengung durch das Auftreten brennbarer Gase beim Erhitzen. Anwendung. Als sicheres schlafbringendes Mittel in Gaben von 1,0-2,0, nur
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0103, von Cassioli bis Cauer Öffnen
97 Cassioli - Cauer. Sie gaben ihm den Stoff zu den lithographischen Werken: die Normandie (1852), Luxemburg (1854), der Rhein (1855) und die Auvergne
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0947, Landwirtschaft Öffnen
. Diese Schriftsteller gaben schon Rezepte für einen rentabeln Ackerbau, wie ihn die Römer durch ihre Eroberungen in Asien und Europa (Gallien) kennen gelernt hatten. Über den Landwirtschaftsbetrieb in Deutschland stammen die ältesten Nachrichten
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0839, von Ottersleben bis Pädagogik Öffnen
eine sorgfältige Erziehung und begeisterte sich früh für freiheitliche Bestrebungen, gab 1849-52 eine demokratische "Frauenzeitung" heraus, vermählte sich 1858 mit dem Schriftsteller Aug. Peters und gab mit diesem bis zu seinem Tode (1864) in Leipzig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0450, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
sein. Michelangelo. Auf Bramantes Kunstweise fußt auch Michelangelo, der nun mit seinem übergewaltigen Geiste derselben eine Richtung gab, welche zur höchsten Großartigkeit, aber auch darüber hinaus ins Maßlose führte. Sein Geist war freilich im Stande
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0599, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
unübertroffen da. Die vornehmen Kreise Englands gaben denn auch bald ihre Zurückhaltung auf und überhäuften ihn mit Aufträgen; auch König Heinrich VIII. wandte ihm seine Gunst zu und nahm ihn 1538 förmlich in seine Dienste. Aus dieser Zeit stammt eine große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0632, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
hinzugekommen war. Wie sollte nun ein Künstler aus dem "deutschen Volksgeiste" heraus Großes schaffen können, wenn es überhaupt an einem solchen fehlte und es nur mehr oder minder kleine Kreise gab, deren jeder seinen "besonderen Geist" haben wollte
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0024, Hauptteil Öffnen
gab er seine Meinung auf. Auch Dr. Olbers war anfangs ebenfalls dieser Meinung ergeben, wenn der Mond in seiner Erdnähe von 48,000 Meilen sich befände, und beide Weltkörper, Erde und Mond, in einem Ruhestande sich befinden. Da aber dieses nicht
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0063, Zusatz Öffnen
Körper auf das äußerste abzuhärten, gab ihm nur Käse, Milch und Wasser zur Nahrung, und schlief des Nachts auf einer Matratze ohne Federbetten. Und da ihm
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0064, Zusatz Öffnen
der Rekruten einschreiben und ging im November 1754 nach dem Orient ab. Noch ehe er sich einschiffte, erhielt er vom Könige eine Pension von 500 Livres; die Kompagnie gab ihm die Reise frei, und als er zu Pondichery ankam, bestimmte ihm diese
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0319, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
. Der Kampher wird innerlich in kleinen Gaben als krampflinderndes und die Nerventhätigkeit, namentlich die der Geschlechtsorgane, beruhigendes Mittel angewandt; in grösseren Gaben ist seine Wirkung erregend, Dosen von 3-4 g sollen Vergiftungserscheinungen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0505, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
gepulverte Bicarbonat weit reiner sein als das sofort als Krystallmehl hergestellte, weil dieses immer etwas Mutterlauge einschliesst. Anwendung findet das Salz hauptsächlich medizinisch als säuretilgendes Mittel in Gaben von 0,5 bis höchstens 2,0
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0065, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
Völkern abgelehnt wurde, wie bei den Aegyptern und Juden, gab es keinen Kulturfortschritt mehr. Die Rassen am Mittelmeer. Drei Rassen teilten sich in der Besitz der Mittelmeerlandschaft. Indogermanen besiedelten den Norden Europas, den größeren Teil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0116, Die hellenische Kunst Öffnen
der früheren Zeit war, welche ihre weiblichen Figuren bekleidet, höchstens halb entblößt gab. Ebenbildniskunst. Ich habe schon vorhin angedeutet, daß der Hauptfortschritt der Bildnerei in der "Porträt"-Kunst, in der getreuen Wiedergabe des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0205, Altchristliche Kunst Öffnen
zu einer besonderen Deutung Anlaß gab: Jesus Christus, Theou Yios, Soter, d. h. Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser -), der Hahn, der Pfau, (wohl richtiger Phönix, der unsterbliche Vogel), der Weinstock, die Palme, die Lilie, der Kelch, das Schiff u
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0312, Germanische Kunst Öffnen
arabischen Stalaktitengewölben; ferner gab die beliebt gewordene Anlage riesig großer Fenster den Anstoß zur Umbildung des Maßwerks durch Einfügung geradliniger Pfosten und Querstäbe, die zur Stütze notwendig wurden; und weiterhin gab man überhaupt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0435, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
427 Die Zeit der "Renaissance". Alberti setzte seine Erfahrungen nicht gleich in die That um, sondern gab seinen Ansichten und Absichten (neben anderen Werken über Malerei und Bildnerei) zunächst in einem Buche "Ueber die Baukunst" Ausdruck
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0528, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
nun Michelangelo den Pinsel ruhen - wenigstens schuf er nichts Bedeutenderes - bis er dem vorerwähnten Deckengemälde in dem Altarbild ein Seitenstück gab und damit die Malereien in der sixtinischen Kapelle abschloß. Gab das Deckenbild die Entstehung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0893, Arzneimittel Öffnen
893 Arzneimittel. zu gebrauchende Menge heißt Dosis; sie beträgt bei einigen Arzneimitteln 10 g und darüber, bei giftigen Substanzen oft nur 1/100 g und weniger; die höchste gesetzlich zulässige Gabe heißt Maximaldosis; sie darf nur ausnahmsweise
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0178, Germanen und Germanien (staatliche Einrichtungen) Öffnen
, und es machte darin keinen Unterschied, ob an der Spitze der Völkerschaften ein erblicher König aus einem besonders edlen Geschlecht stand, wie das bei den Ostgermanen, Goten und Sueven, der Fall war, oder ob es einen solchen nicht gab, wie bei den westlichen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0553, von Gülden bis Gülle Öffnen
- hern Mengen vorhanden waren, die lohnende Auf- gabe der Goldscheideanstalten gewesen. Guldscha, s. Ili. Gülek-Boghaz, s. Cilicien. Gülhaneh, s. Serail. Gülichs Kulturverfahren, s. Kartoffel. Vu1ista.n (pers.), Rosengarten, Titel
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, von Delila bis Demuth Öffnen
Veränderimg und der empfangenen Gaben bewußt sein können, die Demuth nothwendig, als die Anerkennung, daß unsere Besserung nicht uuscr, soudern GOttes Werk ist, daß alle Gnadenkräfte, die wir besitzen, GOttes Gaben sind, daß für Alles, was wir geleistet, ihm
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0731, von Mäßigkeit bis Maulbeer-Saft Öffnen
Mäßigkeit ? Manlbeer-Saft. 727 Mäßigkeit, Mäßiglich, s. Mäßig l. Mathan; 2. Mathama 1) Gabe. a) ein Vaalspfaff, 2 Kon. 11, 18. t,) einer von den Oroßeltern Christi, Matth. 1, 15. 2) des HCrrn Gabe. IojachinS Vetter, 2 Kön. 24, 17 )c. 1. Mathath
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0082, von Ohr bis Opfern Öffnen
. Daß er opfere Gaben und Oftfer für die Sünden, Hebr. 5, 1. Zuerst für eigene Sünde Oftfer zu thun, Hebr. 7, 37. Zu opfern Gaben und Oftfer, Hebr. 8, 3. Oftfer und Gaben hast du nicht gewollt, Hebr. 10, 5. Ginmal geschehen durch das Opfer des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0735, Arago Öffnen
. Die Relationen seiner frühsten optischen Beobachtungen gab er mit Biot heraus, mit dem er überhaupt bis 1816 die Forschungen im Gebiet der Naturwissenschaft teilte. Im J. 1809 wurde er zum Professor an der polytechnischen Schule ernannt und übernahm
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0336, Banken (Großbritannien) Öffnen
, gab es in England 207 Einzelbankiers und 72 Aktienbanken, die neben der englischen Bank Noten ausgaben; ihr Notenrecht belief sich nach der Akte zusammen auf 8,648,658 Pfd. Sterl. Ihre Zahl ist inzwischen auf 100 Privatbankiers mit zusammen 3,489,498
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0396, Barrow Öffnen
Stoß gab. Nach der Flucht des Königs beantragte B. in der letzten Sitzung der Deputiertenkammer die Regentschaft zu gunsten des Grafen von Paris, wurde aber damit zurückgewiesen. Er schloß sich nun der Republik an, ward für das Departement Aisne
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0774, von Bernbrunn bis Bernd Öffnen
Theorie des Dramas" (das. 1880) und "Phokion und seine neuern Beurteiler" (das. 1881). Seine "Gesammelten Abhandlungen" gab Usener heraus (Berl. 1885). 2) Michael, Litterarhistoriker, Bruder des vorigen, geb. 17. Nov. 1834 zu Hamburg, studierte 1853-56
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0478, Brown Öffnen
William Cullen gab des Vaters Schriften mit dessen Biographie heraus (Lond. 1804, 3 Bde.; deutsch von Röschlaub, Frankf. 1806, 3 Bde.). 3) Charles Brockden, nordamerikan. Romanschriftsteller, geb. 17. Jan. 1771 zu Philadelphia, aus einer Quäkerfamilie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0961, Dietrich Öffnen
. Sebalduskirche zu Nürnberg, wo er, fast an allen bedeutenden Streitfragen und Disputationen teilnehmend, bis an sein Ende (1549) wirkte und der Stadt und der dazu gehörigen Landschaft die erste Agende gab. Durch Herausgabe von erbaulichen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0279, Finnland (Grenzen etc., Bodenbeschaffenheit) Öffnen
aus dem Volksmund die bisher nur durch mündliche Tradition von Geschlecht zu Geschlecht fortgepflanzten mythisch-epischen Gesänge zu sammeln und zu einer Art von Nationalepos zusammenzustellen begann (1835), dem er den Namen Kalewala (s. d.) gab
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0519, Frankreich (Konfessionen, Unterrichtswesen) Öffnen
, Sens, Reims, Tours, Bourges, Albi, Bordeaux, Auch, Toulouse, Aix, Besançon, Avignon, Rennes, Chambéry. Man zählt 182 Generalvikare, 737 Domherren, 3381 Pfarrer, 39,158 Pfarrverweser und Vikare, insgesamt 54,827 Kleriker. Ordensgeistliche gab es 1880
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0318, Heinrich (England) Öffnen
, gab sich nämlich für Richard von York, den Sohn Eduards IV., aus und spielte seine Rolle so geschickt, daß ihn die Großen von Irland als Eduard VI. krönten. Auch sandte Eduards IV. Schwester, die verwitwete Herzogin von Burgund, ein Hilfskorps nach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0475, Hessen (Großherzogtum: Geschichte) Öffnen
gab er dem Land 18. März 1820 eine neue ständische Verfassung mit zwei Kammern, deren zuerst sehr beschränkte Rechte er jedoch auf Rat des Ministers v. Grolmann erweiterte, worauf die revidierte Verfassung den Ständen von Grolmann 17. Aug. 1820
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0615, Hoffmann (Dichter, Schriftsteller) Öffnen
seiner Lieder sind Eigentum des Volkes geworden. Obgleich nicht musikalisch gebildet, gab er doch dazu die anmutigsten Melodien an, die nur künstlerisch verarbeitet zu werden brauchten. Gleichzeitig mit seinen "Liedern und Romanzen" (Köln 1821
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0665, von Holtei bis Hölty Öffnen
siedelte er nach Berlin, wo seine Frau am Hoftheater ein Engagement erhielt, über. H. verfaßte hier die mit größtem Beilall aufgenommenen Liederspiele: "Die Wiener in Berlin" und "Die Berliner in Wien" und gab auch "Gedichte" (Berl. 1826; 5. Aufl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0126, Kotzebue Öffnen
deutschen Theaters in Petersburg ernannte. Der kurze Aufenthalt in Sibirien gab K. Gelegenheit zu einer romanhaften Beschreibung, die er unter dem Titel: "Das merkwürdigste Jahr meines Lebens" (Berl. 1801, 2 Bde.) veröffentlichte. Nach Pauls I. Tod nahm
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0864, von Lockerbie bis Lockyer Öffnen
erschienen zu London 1801 und 1812 in 10 Bänden und 1835 in 9 Bänden. Die "Philosophical works" gab St. John (Lond. 1854, 2 Bde.) besonders heraus. Sein Leben beschrieben Lord King (Lond. 1829, neue Ausg. 1858) und Fox Bourne (das. 1876, 2 Bde.), letzterer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0407, Opium Öffnen
Segen, gemißbraucht aber, als Berauschungsmittel, mehr Elend als irgend eine andre Drogue. Es wirkt in geringen Gaben zunächst erregend, dann beruhigend; schmerz- und krampfstillend, schweißtreibend, schlafmachend, die Absonderungen mäßigend
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0267, Volkslied (im Ausland) Öffnen
Aufmerksamkeit und Neigung dem V. erst recht zu. Zugleich weckte Herder durch seine »Volkslieder« (Leipz. 1778-79, 2 Bde.) Geschmack und Verständnis der Zeit für die Schönheiten des Volksgesangs. Die erste umfassende Sammlung deutscher Volkslieder gaben
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0453, Weber (Physiker, Mediziner, Geschichtschreiber) Öffnen
unternahm er mit Gauß Untersuchungen über den Erdmagnetismus und gab mit demselben die »Resultate aus den Beobachtungen des Magnetischen Vereins von 1836 bis 1841« (Leipz. 1836-43, 6 Bde. mit 3 Atlanten) heraus. Dieselben enthalten eine große Zahl
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0115, von Beer bis Belgien Öffnen
der Reichsschulgesetzgebung«, 1889; »Die Aufgabe des Deutschen Lehrervereins«; »Entwurf eines Schulgesetzes für das Königreich Preußen«, gekrönte Preisschrift, 1877, etc.) und der Zeitschrift »Pädagogische Revue« (Leipz., seit 1885) gab er heraus: »Comenius
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0081, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
79 Deutsche Sprache (Geschichte) In der zweiten Hälfte des 16. und im 17. Jahrh. wurden mehr lateinische als deutsche Bücher in Deutschland gedruckt, und erst gegen Ende des 18. Jahrh. war die lat. Schriftsprache verdrängt. 1688 gab Thomasius
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0850, Richelieu (Herzog von, Kardinal) Öffnen
848 Richelieu (Herzog von, Kardinal) klammerung Spaniens zu befreien. N. zögerte nicht, die prot. Gegner dieser Macht dafür aufzurufen: Karl I. von England gab er die Schwester feines Königs, Henriette, zur Gemahlin; er unterstützte
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0380, Elsaß-Lothringen Öffnen
Grassaat und 221960 Wiesenheu. 1892 gab es 41002 Weinbauer, 243 Weingrohhändlcrund 3157 Weinkleinverkäufer. Bei einer Anbaufläche von 10847Ka. wurde 1895: 205035 (1893: 480488) Iii Wein gccrntet im Werte von 7512567 (14063197) M. Von(l894/95) 2664
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0343, Erfüllen Öffnen
aus, versieht reichlich, die Menschen mit (Amts-) Gaben, dieses oder jenes auszuführen. Er fängt durch seinen heiligen Geist das Gute an und vollführt es. Uud wcun es schon nicht allezeit prophetische Gaben sind, so sind es doch auch Gaben
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0910, von Silberlin bis Simri Öffnen
.) Silberling So viel als ein Seckel des Heiligthnms, VZ Thaler oder ein Gulden, Nicht. 17, 2. 3. 4. Abimelech gab Abraham 1000 Silberlinge, i Mos. 20, 16. Joseph wurde um 20 verkauft, 1 Mos. 37, 29. Joseph gab Benjamin 300, ib. c. 45, 22. 1100
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0086, von Generalife bis Generalprokurator Öffnen
erhalten, mehrere Zölle verpachtet. Seit Franz I., der 1546 die Salzsteuer in Pacht gab, wurde die Einrichtung eine stehende. Bald kam nun eine indirekte Abgabe nach der andern in die Hände von Privatpersonen, die aus diesem Handel mit dem Staatsvermögen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0179, von Germanen und Germanien bis Germania Öffnen
Kriegskunst waren die übrigen Künste, obwohl, selbst durch den Krieg begünstigt, Gesang, Poesie und Heilkunde den alten Germanen nicht fremd gewesen sind. Die Sprache (s. Germanische Sprachen) war reich und bildungsfähig; auch gab es bereits
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0849, von Selke bis Sella Öffnen
Bonn berufen, gab er mit seinem Bruder Wilhelm die "Jahrbücher für historische und dogmatische Bearbeitung des römischen Rechts" (Braunschw. 1841-44, 3 Bde.) heraus. Von seinen spätern Schriften erwähnen wir: "De juris romani nexo et mancipio
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0285, von Baggernetz bis Baghdad Öffnen
eine Anstellung in Kopenhagen, gab diese aber auf, um 1797 mit seiner leidenden Gattin nach Italien zu reisen; sie starb schon in Kiel. In Paris heiratete er eine Genferin, mit der er 1799 nach Kopenhagen zurückkehrte; 1800 reiste er wieder nach
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0922, von Demer bis Demeter Öffnen
, Versenkung. Demeter (d. h. nach der gewöhnlichen Deutung die Mutter Erde, nach Mannhardt "die Getreide- mutter") , eine der ältesten hellenischen Göttinnen, wurde durch ganz Griechenland als mütterliche Erd- göttin, welche die Gaben des Feldes
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0234, Frauenarbeit Öffnen
insgesamt 639866 weiblichen Fabrikarbeiterinnen waren allein in der Textilindustrie 316704 beschäftigt, darunter 33687 unter 16 Jahren. Im Königreich Sachsen gab es 1. Mai 1893, 134219 Fabrikarbeiterinnen neben 260207 Fabrikarbeitern. Von jenen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 7. November 1903: Seite 0148, Fortschritte in der Hauswirtschaft. Öffnen
Feueranzündens war früher eine schwierige. In Deutschland gab es bis Ende des 17. Jahrhunderts kein anderes Feuerzeug als das sogenannte thüringische; dieses bestand aus einem viereckigen Blechkästchen, dessen Inhalt Stahl, Feuerstein, Schwefel und Zunder
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0655, von Unknown bis Unknown Öffnen
, Photographien, Malereien usw. nehmen die Unterzeichneten jederzeit mit Dank entgegen. Im Herbst soll rechtzeitig durch Zeitungsannoncen Ort und Zeit des BaZars mitgeteilt werden. Gaben an Obst und Blumen wird man dann gern in Empfang nehmen. Komitee
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0707, von Unknown bis Unknown Öffnen
machen!" gab Lina zur Antwort, als ich sie fragte, ob sie die in der Schulküche bereitete Suppe auch schon daheim gekocht habe. Andere der Schülerinnen gaben eine ähnliche Antwort, da und dort ist die "Abwehr" die Köchin, welche niemand an den Herd
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0461, von Huyghens (Constantijn) bis Huyghens' Princip Öffnen
. Akademie in London zwei, deren eins 38 m und das andere 41 m Fokallänge hatte. In seiner Abhandlung «Von dem Licht» stellte er die Undulationstheorie des Lichts auf (s. Huyghens’ Princip); auch gab er eine sinnreiche Erklärung der doppelten Brechung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0469, von Landsiedelleihe bis Landsknechte Öffnen
Erbstaaten verlassen und von der Reichsritterschaft wenig unterstützt, brachte 1487 mit Hilfe des Grafen von Zollern und Georgs von Frundsberg rüstiges Stadt- und Landvolk aus den österreichischen Erblanden unter seine Fahnen, gab ihnen Sold
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0988, Luftschiffahrt (verbesserte Ballons von Dupuy de Lôme u. a.) Öffnen
eine Geschwindigkeit von 3 m in der Sekunde gab; der starke Wind ließ dieselbe indes nicht zur Geltung kommen. Giffard verbesserte dieses Luftschiff und gab ihm einen 72 m langen, 12 m dicken Ballon, mit dem aber der erste Aufstieg verunglückte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0028, von Bader bis Bailly Öffnen
auf Reisen 1848 und 1849 die besten Institute für Holzschneidekunst, namentlich das von Braun und Schneider in München, besucht hatte, wurde er 1850 in das Atelier Gabers nach Dresden berufen und arbeitete hier nach den Zeichnungen Ludw. Richters, für den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0067, von Bodmer bis Böhm Öffnen
Zürich, widmete sich bis 1830 dem Studium der Landschaft, machte dann mehrere Reisen und begleitete 1833 den Prinzen Maximilian von Neuwied nach Nordamerika, gab infolgedessen sein Reisewerk »Nordamerika in Bildern« heraus, und führte mehrere der dort
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0068, von Bohnstedt bis Boilvin Öffnen
und gründete eine Specialschule für Holzarbeiten, die 1843 nach Mirecourt (Vogesen) verlegt wurde. Aus ihr gingen z. B. das Orgelgehäuse der Kirche St. G ermain l'Auxerrois und der Lettner der Peterskirche in Aire (Pas de Calais) hervor. 1853 gab er ein
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0070, von Bolanachi bis Bonheur Öffnen
Griechenland und widmete sich anfangs dem Handelsstand, gab diesen aber im 27. Jahr auf, folgte seiner Neigung zur Kunst und trat als Schüler in die Akademie zu München, wo er sich als Schüler Pilotys zu einem bedeutenden Marinemaler ausbildete. Seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0169, Ewald Öffnen
nennen. Auch von seiner Thätigkeit als Maler gab er manche sehr schätzbare Beweise, z. B.: der Märtyrertod des heil. Sebastian, Joseph seinen Brüdern die Träume auslegend (1844), der lehrende Christus, Romeo und Julie, die Flucht nach Ägypten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0226, von Grotjohann bis Grund Öffnen
der Dichter und von der Gabe glücklicher Charakteristik zeugen. Dazu kommen mancherlei Arbeiten kunstgewerblicher und dekorativer Art sowie Wandmalereien figürlichen Inhalts in Düsseldorf, Bochum u. a. O. Eine hübche richtig: hübsche
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0420, von Petersen bis Pettenkofen Öffnen
) war der Klavierunterricht. Petit (spr. p'ti) , Léonce Justin Alexandre , franz. Zeichner und Illustrator, geb. 1839 zu Taden (Côtes du Nord), studierte anfangs Jura, gab aber 1866 diesen Beruf auf und wurde
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0456, von Rossiter bis Röting Öffnen
einen anatomischen Athleten mit bloßgelegten Muskeln und Sehnen und gab 1870-73 einen »Plastisch-anatomischen Atlas zum Studium des Modells und der Antike« heraus. Unter seinen übrigen meistens dem Genre angehörenden Werken sind zu nennen: der höchst ergötzliche
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0491, von Seeberger bis Seibertz Öffnen
), Klostergang, Studierzimmer eines Gelehrten, Kreuzgang in St. Zeno bei Reichenhall u. a. 1860 gab er die sehr verdienstlichen »Grundzüge einer neuen Methode für angewandte Perspektive« heraus. Seel , Adolf
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0546, von Vollon bis Voltz Öffnen
in Karlsruhe), Kieferngruppe mit Wasserfall, deutsche Eichen (1867, Hauptbild), Wellhorn und Wetterhorn, Rosenlaui, Sustenpaß in der Schweiz, Germanen im Eichenwald. 1862 gab er ein »Lehrbuch der Perspektive« mit Atlas heraus und 1865 von ihm lithographierte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0082, Italien Öffnen
), die bisweilen ein Tonnengewölbe bildet. Bei diesen gedeckten Gruben erfolgte natürlich der Zugang nicht von oben, sondern von der Seite her. Endlich gab es noch kreisförmige Gruben (tomba a buca). - Im Gebirge wurden die Grabkammern aus den Felsen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0221, Islamitische Kunst Öffnen
215 Islamitische Kunst. Mekka zum Grabe des Propheten Mohamed. Letztere sollte aber mehr dazu dienen, das Bewußtsein der Stammeseinheit, später der Religionsgemeinschaft zu festigen. Da es keine religiösen "Handlungen" gab, nur Gebete zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0487, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und Knauf ganz im Sinne des Schmuckhaften um, sondern gab auch dem Schafte eine reiche Gliederung. Gedrehte und ausgebauchte Schäfte (Docken- oder Balusterform) stellen noch die einfacheren Formen dar; mit Vorliebe nahm man jene der Leuchter zum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0602, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Stoffe behandeln, bei denen es mehr auf Sinnenreiz ankam. Offenbar hatte der Künstler selbst keine rechte Freude an diesen Aufträgen, da ihm die rechte Gabe fehlte, das Sinnliche künstlerisch zu verklären und über das Gemeine hinauszuheben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0753, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gestalten, sein Vorgehen blieb jedoch nicht ohne nachhaltige Wirkung auf das jüngere Künstlergeschlecht, und was er selbst nicht erreichen konnte, das gelang seinem Schüler. Velasquez besaß die seltene Gabe, das Wesen der Natur "an und für sich" zu sehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0768, Das 19. Jahrhundert Öffnen
750 Das 19. Jahrhundert. andere gab die Eigenfarben (Lokalfarben) der Gegenstände, also die wahren oder natürlichen, vermochte aber nicht, dieselben zusammenzustimmen; sie standen unvermittelt nebeneinander und wirkten daher hart. Es handelte
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0609, von Unknown bis Unknown Öffnen
eine gestreifte Leinendecke, stellte einen geschnitzten Brotteller und ein passendes Salzfaß darauf und bekränzte alles mit Epheu-blättern und Rosmarin, auf die Decke hatte sie den Spruch gestickt: Salz und Brot gebe Gott. Die Empfängerin dieser Gaben
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0035, Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist Öffnen
in Ulm handelte, sondern schon sein Vermögen außerhalb auch fern von Ulm in Frage kam. Hiebei räumte er dem Schultheißen und dem Rat vieles ein und gab es hin, und gezwungen verzichtete er beständig auf seine Rechte, aber er verkaufte auch seinen Hof, den
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0039, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
) von Gmünd und baten, daß ihnen ein Platz zur Errichtung eines Klosters angewiesen werde; ihnen gaben die Bürger einen geräumigen Platz neben dem Löwentor der alten Stadt und wiesen ihnen den Turm selbst (pag. 34) mit der alten Mauer ebendaselbst an
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0054, Von den Priestern in Ulm Öffnen
eingesetzt sind, wie der heil. Thomas 3 parte, quaest. 22 art. 1 sagt. Denn die Sakramente und andere göttliche Geheimnisse, die von Gott sind, geben sie dem Volk, und die Gebete und Gaben, die von den Menschen sind, bieten sie Gott dar, und dies tun
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0088, Dietaheimer Öffnen
72 wie derselbe auch nach obigem Bericht Ulm dem Abt von Reichenau gab. Nachher gab sie der Abt dem Herzog von Bayern, unter dessen Gewalt sie heute noch seufzt. Es hatte aber von Alters her diese Stadt vier ganz besondere, eigentümliche
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
98 und nahmen in den Ländern der Fürsten von Bayern, der Herzoge von Österreich, der Markgrafen von Brandenburg und Baden und der Grafen von Wirtenberg ihre Nebenbuhler auch von Adel gefangen, führten sie nach Ulm und gaben ihnen