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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Alpenbis Alpenpflanzen |
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Zentralzone und den diese auf beiden Seiten begleitenden Kalkgebirgen besteht, teilt man die Ostalpen in Gneisalpen und Nördliche und Südliche Kalkalpen . Die Grenze zwischen den einzelnen Zügen ist im N. viel einfacher und deutlicher als im S. Da
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87% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Kalk (Stadt)bis Kalkfarben |
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.
Kalkalabaster, s. Alabaster.
Kalkalpen, französische, nördliche und südliche, s. Alpen, Ostalpen und Westalpen.
Kalkandele oder Tetovo, Stadt im türk. Wilajet Kosovo, im obern Vardarthal, am Paß über den Schar-dagh nach Prizren, hat etwa 10000 E
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0700,
Ostalpen |
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Sandling (1716 m),
des Toten Gebirges (Großer Priel 2514 m), das an
Unwirtlichkeit und Ausdehnung selbst das steinerne
Meer übertrifft, und des Warscheneckstockcs (War-
scheneck 2386 m).
Der Voralpenzug der Salzburger Kalkalpen zer-
fällt
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Belvederebis Berg |
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......
Tessiner Alpen . . .
Nhätische Alpen. . .
Antogelalpen ....
Savoycr Alpen . . .
Goldbergalpen . . .
Freiburger Alpen . .
Berner Alpen....
Ampezzaner Dolomite
Südliche Kalkalpen .
Goldbergalpen . . . .
Schardagh
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Ossolinskisches Institutbis Ostalpen |
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Gesteine der Gneisalpen in das Gebiet der
Kalkalpen hinüberreichen. Außer Gneis- und Kalk-
alpen ist aber in den O. auch noch ein schmaler Zug
von Schieferalpen zu unterscheiden, da Hierselbst
zwischen den Nördlichen Kalkalpen und den Gneis-
alpen
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0699,
Ostalpen |
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zusammen, ohne jedoch (und zwar
weder geologisch noch orographisch) deren Fort-
setzung zu bilden. Die Eisenerzer Alpen zerfallen
in mehrere gesonderte Vergmassen, von denen die
des Gößecks (2215 m) die bedeutendste ist.
0. Nördliche Kalkalpen. 10
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0657,
von West (Thomas)bis Westalpen |
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solcherart hierselbst den Gneisalpen die Französischen Kalkalpen gegenüber, deren gegenseitige Grenzlinie folgenden Verlauf nimmt: Nizza, Var, Colle St. Michel, Thorame-Haute, Col de Seoune, la Javie, Col de Labouret, Seyne, Ubaye, Chorges, St. Bonnet
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Sierra Madrebis Sierra Nevada |
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von tiefen und weiten Thälern umgeben und zerfällt in eine aus Glimmerschichten zusammengesetzte Hauptkette (die Schieferalpen) und zwei Gruppen von Kalk- und Dolomitmassen (die Kalkalpen), welche sich auf dem Nordwest- und dem Südabhang der Hauptkette
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1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0512,
Koralleninseln (Paläontologisches) |
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, wie die rezenten Riffe, tells aus Kalk, teils aus Dolomit bestehen. Unbedeutende Riffreste finden sich bereits im Silur, sehr viel bedeutendere in der devonischen Formation, so im östlichen Teile der südlichen Kalkalpen, in der Eifel, in Westfalen
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0443,
Alpen (Einteilung. Klimatische Verhältnisse) |
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; B. Äußerer Gneisalpenzug; C. Französische Kalkalpen. II. Ostalpen, zu teilen in: A. Gneisalpen; B. Schieferalpen; C. Nördliche Kalkalpen; D. Südliche Kalkalpen; E. Becken von Klagenfurt. (Die weitern Unterabteilungen s. unter den Artikeln Westalpen
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0801,
Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) |
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der nördlichen Kalkalpen. Die älteste Gruppe in dieser Formation ist die Trias: Buntsandstein (welchem vielleicht die Salzablagerungen von Berchtesgaden und Reichenhall beizuzählen sind), Muschelkalk in nur geringer Entwickelung, in desto größerer Keuper
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1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0735,
Schneeverwehungen (im Eisenbahnbetrieb) |
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Lufttemperatur auch ohne den Schutz orographischer und geologischer Begünstigung nicht mehr schneefrei werden:
Höhe der klimatischen Schnee» Ott ld grenze in Metern
Nord Im Süd
abhang.
Mittel abhang
Nördliche Kalkalpen
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Dachschieferbis Dachstein |
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.)
Dachstein, die höchste Spitze der gleichnami-
gen Gruppe der Salzburger Kalkalpen, erhebt sich
55 kin südöstlich von Salzburg an der Grenze von
Oberösterreich, Salzburg und Steiermark zu 2996 m.
Die D achsteingruppe (s. Ostalpen), welche ein
Areal
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0698,
Ostalpen |
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der Gneisalpen umfassend, der sich am Hirschegger
Gatterl an die Norischen Alpen anschließt. Sie gren-
zen an der Nordwestseite zunächst an die Niedern
Tauern, sodann an die Eisenerzer Schieferalpen und
weiterhin an die österreichischen Kalkalpen
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0715,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) |
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Formationen. 5) Die Triasformation bildet zum größten Teil die mächtigen Kalk- und Dolomitmassen der nördl. und südl. Kalkalpen und enthält die Salzstöcke von Ischl, Aussee, Hallstatt, Hallein, Hall in Tirol, die Blei- und Zinkerze von Bleiberg
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Salzätherbis Salzburg (Herzogtum) |
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der österr. Reichshälfte). (Hierzu Karte: Salzburg und Salzkammergut.)
Oberflächengestaltung. S. ist ein ganz den Ostalpen angehöriges Gebirgsland, in dem sich drei Teile unterscheiden lassen: das Gebiet der Hohen Tauern, der nördl. Kalkalpen und des
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0284,
von Stehende Wellenbis Steiermark |
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von der Eisenbahnlinie Selzthal-St. Michael übersetzten Schoberpaß (849 m) verbunden sind, werden die centralen Alpen von den nördl. Kalkalpen getrennt. Ein zweiter südlicherer Zug der centralen Alpen zieht südlich der Mur und bildet die Grenze gegen
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0659,
Westalpen |
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und die Sentisgruppe fast gar nicht vergletschert.
C. Französische Kalkalpen. Die Französischen Kalkalpen, fast ausschließlich aus Jura und Kreidekalk bestehend, zerfallen in:
12) Provence-Alpen, von der Meeresküste im SO. bis zur Durance im NW
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Tirociniumbis Tirol |
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(s. Allgäu) und Vorarlberger Alpen, durchziehen das Land an der linken Seite des Inns bis zum Lech. Hier schließen sich die Nordtiroler Kalkalpen an, welche bis Salzburg reichen. In den höchsten Spitzen, dem Großen Solstein unweit Innsbruck
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Karreemaschinebis Karrensäemaschine |
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Mostmaß, s. Gerle.
Karrenfelder, Schratten (frz. I^i^), durch
geselliges Auftreten zahlreicher, rinnensörmiger
Höhlungen ausgezeichnete Stein- und Trümmcr-
meere in den mittlern Gcbirgsstufen des Karst, Jura
und der nördl. Kalkalpen. Die Rinnen
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0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Gnadenbilderbis Gnathostomata |
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Kalkalpen, läßt sich jedoch leicht aus Samen anziehen und als Zierpflanze in Töpfen oder zur Ausschmückung von Felsenpartien im Garten verwenden. In der Kultur werden ihre Blütenköpfchen nie so rein weiß wie auf ihren natürlichen Standorten. Einige
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0395,
Alpen (Thäler, Flüsse und Seen, Pässe) |
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gerade im Sommer bei der größten Hitze am wasserreichsten sind, im Gegensatz zu den bloß von Quellen ernährten Flüssen. In den Kalkalpen sind dagegen die Höhen nicht selten arm an Wasser, das durch Spalten und Risse in höhlenartige Räume im Innern
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0397,
Alpen (Westalpen, Schweizer Alpen) |
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charakterisieren, während dagegen die aus leichter verwitterndem Schiefer bestehenden Berge sanftere und gerundete Formen zeigen. In den Kalkalpen herrscht bei allen Veränderungen, welche die Schichtenstellung durch Störungen erfahren hat, immer noch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0401,
Alpen (Klima, Vegetation, Tierwelt, Bevölkerung) |
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deutschen Kalkalpen besonders mit Knieholz) bedeckt, trägt höher hinauf der Boden nur Gräser und die durch ihre schönen Blumen ausgezeichneten sogen. Alpenpflanzen (s. d.). Die Schneeregion, die alle über der Schneegrenze liegenden Teile des
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Arktuationbis Arles |
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.
Arlberg, ein kristallinischer Gebirgsstock der Algäuer Alpen, welcher sich, 1797 m hoch, als gewaltiger Keil in die Kalkalpen eindrängt und die Grenze bildet zwischen Tirol und Vorarlberg (dem Land "vor dem A."). Über denselben führt eine Straße
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0402,
Barthel |
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.: "Aus den nördlichen Kalkalpen" (Gera 1874) und "David Livingstone der Afrikareisende. Ostafrika von Limpopo bis zum Somaliland" (Leipz. 1875).
Barthel, Abkürzung der Personennamen Bartholomäus und Barthold, besonders als Zwerg- und Koboltname beliebt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0533,
Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) |
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den nördlichen Kalkalpen an, Die erst von WSW. nach ONO., dann westöstlich streichende Hauptkette besteht aus einer Anzahl von Parallelketten, dem Hauptzug, Mittelzug und den Voralpen, welche, durch Querthäler und tief einschneidende Alpenpässe
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Ennsbis Enquete |
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, wendet sich die E. nach N., um auch die andern, niedrigern Reihen der Kalkalpen zu durchbrechen; daher hier eine Reihe von Engen und Thalkesseln bis gegen Steier hin. Auf dieser Strecke empfängt sie ihren bedeutendsten Zufluß, die Salza. Bei
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0924,
Europa (die Gebirge Mitteleuropas) |
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und in die Gebirge Siebenbürgens. Mit dem Ungarischen Erzgebirge in Verbindung tritt der Bakonyer Wald, der, die Natur der Kalkalpen und ihre Formationen tragend, in der Richtung von NO. nach SW. die nieder- und oberungarische Ebene trennt. An
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0410,
Fluß (Geschwindigkeit, Bestandteile des Flußwassers) |
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Gewässer, daher ihre klare, grünblaue Farbe. Blaugrün mit mannigfaltigen Nüancen erscheinen die den Kalkalpen entströmenden Flüsse. Isar, Lech und Iller zeigen im weißen Kiesbett ebenfalls blaugrüne Fluten. Die Salzach ist gelblich, milchig, während
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Güllebis Gumbinnen |
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. Linth sich derselben Aufgabe widmeten. Die Frucht dieser Arbeiten war "Die geognostische Beschreibung des bayrischen Alpengebirges und seines Vorlandes" (Gotha 1861), das erste Werk, welches einen bedeutenden Teil der nördlichen Kalkalpen bis ins
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Isagorasbis Isar |
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die Feste Porta Claudia) die Kalkalpen. Weiterhin, von Mittenwald (920 m ü. M.) an, nach NO., dann wieder nach N. fließend, macht der auf 7 m eingeengte Fluß einen Fall von 8 m Höhe und tritt bei Tölz (640 m ü. M.) aus dem Gebirge. Er empfängt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Karnowitschbis Kärnten |
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, die südliche den südlichen Kalkalpen angehört. Die erstere umfaßt im W. die zur hohen Tauernkette gehörigen Gruppen des Großglockner (3796 m hoch), des Hochnarr (3259 m), des Ankogel (3253 m) und des Hafnerspitz (3093 m), des letzten Gletschers
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0358,
Küstenland, österreichisch-illyrisches |
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. Der nordwestliche Teil des Landes gehört zum Gebiet der südlichen Kalkalpen, der übrige zum Kalkplateau des Karstes, so daß das Ganze, mit Ausnahme des Mündungsgebiets des Isonzo und einiger Thalweitungen, den Charakter eines Berglandes trägt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Lecanorsäurebis Lech |
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einem 285 km langen Lauf bei Lechsend neben einsamer Burgruine 405 m ü. M. Im Quellgebiet fließt er in Schlangenwindungen zwischen den düstern Kalkalpen durch eine unbewohnte, unbebaute Wildnis; bei Reutte erweitert sich das Thal beckenartig, der Fluß
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Lechäonbis Leclerc |
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zwischen dem Lech und der Wertach oberhalb Augsburg, bildet im allgemeinen eine unfruchtbare Landschaft, die mit zahlreichen Geröllen aus den Kalkalpen angefüllt ist. Wo über denselben Lehmschichten liegen, ist die Fruchtbarkeit des Bodens nicht
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Mont Dorebis Montecatini |
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Schiffe mit 18,239 Ton. eingelaufen sind. Beide Orte zusammen bilden eine nach dem M. benannte Gemeinde von (1881) 5127 Seelen.
Monte Baldo, Berggruppe der südlichen Kalkalpen an der Grenze von Südtirol und Italien (Provinz Verona), zieht sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Orthopnöebis Ortloff |
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Tiroler Kalkalpen (im engern Sinn), östlich der Linie Val Buona, Val Rendena, Meladrio, Sulzberg, Spitznersattel und unteres Ultenthal, zerfallen in: a) die Mendel- und Gampengruppe oder Nonsberger Alpen zwischen Etsch und Noce (bis 1964 m hoch), vom
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Richterpflicht, verletztebis Richthofen |
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zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften hat er veröffentlicht: "Geognostische Beschreibung der Umgegend von Predazzo etc." (Gotha 1860); "Die Kalkalpen von Vorarlberg und Nordtirol" (im "Jahrbuch der k. k. geologischen Reichsanstalt" 1859, 1861
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Salz der Wissenschaftbis Salzbildner |
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Salza, durchfließt den Pinzgau, bricht dann, nach N. sich wendend, durch die Kalkalpen, wo sie den Paß Lueg und die Öfen der S. bildet, wird bei Hallein schiffbar, macht auf eine Strecke die Grenze gegen Bayern, nimmt bei Golling die Lammer
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Ta-dsebis Taft |
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Begriffs als Synonym von T. aufzufassen sein. Die Plateaus der Kalkalpen, des Karstes, die von Südafrika u. a. sind Beispiele solcher Tafelländer.
Tafelrunde, in der Sage der Kreis von Helden, die zu des britischen Königs Artus Hofhaltung gehörten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0305,
von Wacholderbranntweinbis Wachs |
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, blauschwarzen Zapfenbeeren ohne deutliche Erhabenheiten am Scheitel, wächst auf hohen Gebirgen Europas, vorzüglich auf den Kalkalpen, auf dem Kaukasus, in Armenien, Sibirien und Nordamerika. Der spanische W. (spanische, griechische Zeder, Zedernwacholder, J
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Wendekreisebis Wendischer Kreis |
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von der Sonne beschrieben.
Wendelstein, aussichtsreicher Gipfel der bayrischen Kalkalpen (1849 m) zwischen dem Schliersee und dem Inn, mit Gasthaus, Kapelle und 3 m hohem Kreuz. Vgl. Edelmann, Der W. (Innsbr. 1887).
Wenden, ein Zweig
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Kangrabis Karagola |
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.
Kar, Bildung der Kalkalpen, s. See (Bd. 17).
"Karabunas, großer Golf des Kaspischen Meers an dessen Ostküste, der von demselben durch zwei schmale sandige Landzungen, zwischen denen ein schmaler Kanal hindurchführt, abgetrennt wird. Seine größte
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Sedgwickbis See (Seenbildung) |
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den charakteristischten Eigentümlichkeiten der Kalkalpen. Die Abhängigkeit der Bildung solcher Kare von tektonischen Vorgängen innerhalb des Gebirges ist besonders deutlich im Soierngeviet des Karwändelgebirges ausgedrückt. Wie die Thäler
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0441,
Alpen (Geologischer Bau) |
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der Ausbildung nach veränderte Fortsetzung der schweiz. Kalkalpen zu betrachten. Während zur jüngern Tertiärzeit die Gebirgsbildung der Ostalpen schon beendet war, hatten die Westalpen und die Flyschzone erst während des Miocäns begonnen, sich über den
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0442,
Alpen (Geologischer Bau) |
Öffnen |
. westlich vom Rhein fehlen die Ablagerungen der Trias- und Liasperiode entweder ganz, oder treten nur in einzelnen Streifen auf, ohne zusammenhängende Gebirgszüge von größerer Ausdehnung zu bilden. Im Süden fehlen die Kalkalpen westlich vom Lago Maggiore
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0451,
Alpenstraßen und Alpenbahnen |
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abzweigt, wo sie das Gesäuse, den wildschönen Durchbruch der Enns durch die Österreichischen Kalkalpen berührt; bei Selzthal wendet sie sich nach SO. und erreicht durch das Palten- und Liesingthal St. Michael an der Mur,
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0453,
Alpenwirtschaften |
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und Kärntens den erheblichen Betrag von 154 935 Fl. Gleichfalls im Mai 1869 erfolgte zu Wien die Gründung des Österreichischen Touristenklubs, der seine Thätigkeit anfangs auf die Österreichischen Kalkalpen beschränkte, dieselbe später aber auch
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Bayerlebis Bayern (Oberflächengestaltung. Geologisches) |
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und W. der Pfalz 24 Minuten 16 Sekunden.
Oberflächengestaltung. Im S. erheben sich die letzten Ausläufer der nördl. Kalkalpen (s. Ostalpen C) mit der Zugspitze (2968 m), dem höchsten Berge Deutschlands. Im N. derselben breitet sich die Schwäbisch
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0755,
von Bergakademiebis Bergamo |
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Kalkalpen gezählt.
Bergamasque (spr. -máßk), Tanz, s. Bergamasca.
Bergame, eine Art Tapete, aus Flockseide, Wolle, Hanf, Baumwolle, Kuh- und Ziegenhaaren gewebt, die in Bergamo erfunden, in späterer Zeit aber auch in Belgien, Böhmen und Mähren
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0115,
Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) |
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Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung)
Bodengestaltung. (Hierzu: Physikalische Karte von Deutschland.) Das ganze Gebiet zerfällt in 6 Gruppen:
1) Die deutschen Kalkalpen erstrecken sich vom Rhein bis zur Salzach und bilden
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0118,
Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) |
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zur Eifel. Die deutschen Kalkalpen bestehen ebenfalls zum größten Teil aus Schichten der Trias, aber in alpiner Facies. Die Juraformation (Lias, Brauner und Weißer Jura) ist in geringer Verbreitung in dem zu Deutschland gehörigen Teil der Alpen, vor
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Eibischbis Eiche |
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Bauten aus Verona und Venedig neben Ansichten ans Nürnberg, Prag, Freiburg, Ulm. Er starb 18. Nov. 1877 in München.
Eibsee, See im Wettersteingebirge der Nordtiroler Kalkalpen (s. Ostalpen), am Nordfuß der Zugspitze, in 959 m Höhe, 3 km lang, 1 km
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Fermosellebis Fernando Po |
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der Silvretta-Alpen, s.
Fern oder Fernpaß, Paß im nördl. Tirol,
scheidet die Allgäuer von den Nordtiroler Kalkalpen.
Die Straße, von Reutte im Lechthal bis Telfs im
Innthal etwa 60 Kin lang, steigt zur Ehrenberger
Mäuse hinauf, senkt sich
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0057,
Frankreich (Bodengestaltung) |
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und Grajische Alpen des innern, See-, Dauphiné- und Savoyer Alpen des äußern Gneiszuges und die Französischen Kalkalpen (Provence-, Drôme-, Jura- und Chablaisalpen). Monte-Viso, Mont-Pelvoux, Mont-Iséran und der höchste Alpengipfel überhaupt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Gahnitbis Gail |
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co
"Unteres", von da bis Kötschach "Oberes Gailthal",
und von hier bis zum Ursprünge Lessachthal. Im
N. und S. wird das Thal von mächtigen Kalkalpen
eingeschlossen, mit Übergängen ins Drauthal (Kreuz-
berg, Gailbcrg) und ins Kanalthal und nach
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Gesangbis Geschäft |
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Gesäuse, der oberste, westöstlich gerichtete Teil des Durchbruchsthales der Enns durch die nördl. Kalkalpen, zwischen Admont und Hieflau, ist 14 km lang und führt den Namen von dem sausenden Ton des Wassers, das mit 123 m Gefälle in kleinen Windungen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0280,
von Hoher Frassenbis Hohes Lied |
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westlich von Kitzbühel, ist 1829 m hoch, trägt eine Kapelle und ein Gasthaus und wird von Hopfgarten und Brixenthal aus auf bequemen Reitwegen in 3 1/2 Stunden bestiegen. Ihrer umfassenden Aussicht auf Hochgebirge und Kalkalpen verdankt sie den Namen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Holledaubis Höllengebirge |
Öffnen |
Plateau zwischen dem Atter- und dem Traunsee im
Voralpenzug der Salzburger Kalkalpen (s. Ostalpen),
besteht vorzugsweise aus Wettersteinkalk. Von W.
nach O. gerichtet, fällt es südlich gegen das Weißen-
bachthal, nördlich gegen das Langbath
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Isäusbis Ischl |
Öffnen |
Salzkammergutes, an
der Linie Altnang-Steinach-Irdning der Osterr.
Staatsbahnen und I.-St. Wolfgang-Salzburg der
Salzkammergut-Lokalbahn (60 km), in 468 m Höhe
auf einer von der Traun und der I. gebildeten
Halbinsel gelegen und umfaßt von hohen Kalkalpen.
I
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Kartuschnadelbis Karyatiden |
Öffnen |
gemacht hat.
Karwar, Stadt in Ostindien, s. Kanara.
Karwendelgebirge, die nördliche der vier
Ketten der Karwendelgruppe in den Nordtiroler
Kalkalpen (s. Ostalpen), beginnt im O. von Scharnitz
mit dem Vrunnenstcinkopf (1915 m) und zieht über
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0563,
von Königsnelkenbis Königstein |
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und gestattet einen Einblick
in die innerste Felswüste der Kalkalpen, in das
Eisthal mit der Eiskapelle, einem durch seine tiese
Lage (840 iu) ausgezeichneten permanenten und
teilweise vereisten Firnfeld, welches aus den vom
Watzmann herabstürzenden
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Marmaroscher Diamantenbis Marmontel |
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Hochlandes, die "Königin der Dolomite", ist 3494 m hoch. 1883 war ein Schneegipfel, dessen Höhe schwankt, noch 14 m höher. Die M. trägt den größten Gletscher der südl. Kalkalpen (5 qkm).
Marmont (spr. -móng), Auguste Frédéric Louis Viesse de, Herzog
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Niederlausitzbis Niederösterreich |
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, das sog. Wald-
uiertel, dem böhm.-mähr. Gebirgssystem angehört.
1) Das Alpen- und Voralpen land wird gebil-
det von den Gebirgsgruppcn der nördl. Kalkalpen:
Voralpe (1769 m>, Dürenstein (1877 m), Ötscher
(1892 m), Große Göller (1761 m
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Oceanisches Klimabis Oche |
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. Okeanos. ^forschung.)
Oche, Dent d' (spr. dang dosch), ein 2225 m
hober Gipfel der Chablaisalpen in den Französischen
Kalkalpen, am Südufer des Genfer Sees.
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0697,
Ostalpen |
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plötzlich ab, und ent-
lang derselben dringen die Südlichen Kalkalpen
weit in das Gebiet der Centralalpen ein. Dies ist
die Iudikarienlinie, die großartigste Störungslinie
im Gesamtbereiche der Alpen. Östlich von ihr ist
das Gebirge um Tausende
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Otoskopbis Otte |
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Russen in
die Lust gesprengt, als die Einnahme durch die West-
mächte drohte.
Bischer, Berg der Lassingalpen in Niederöster-
reich, in den Österreichischen Kalkalpen, im SO. von
Gaming, 1892 m hoch, mit prachtvoller Rundsicht.
Am Südabbange
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Parseyerspitzbis Parchenay |
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. Ostalpen) und der nördl. Kalkalpen
überhaupt, in den Lechthaler Alpen, nordöstlich von
Landeck.
Pärst, soviel wie Mittelpersisch (s. Pehlevi).
Parstfal, s. Parzival.
Parsismus, die heutige Form derZoroastrischen
Religion, wie sie sich seit
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Rhätikonbis Rhein (Strom) |
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816
Rhätikon - Rhein (Strom)
wenig mehr als den Sprengel des Bistums Chur, der zu Alamannien gehörte. - Vgl. Planta, Das alte R. (Berl. 1872).
Rhätĭkon, das Anfangsglied der nördl. Kalkalpen im Osten des Rheins, s. Ostalpen (Bd. 12, S. 697
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Sbis Saalburg |
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. Dann fließt sie bei
Saalfelden (725 m) vorbei, empfängt hier rechts den vom Steinernen Meer herabkommenden Urschlauer und links den Leoganger Zufluß, durchbricht in einem
Engpaß, die «Hohlwege» genannt, die Salzburger Kalkalpen und erreicht
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaftbis Salzgärten |
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der
1. Mai 1893 eröffneten 1,7 kin langen Flügelbahn
Nutzerer Stein-Parsch (Station der Gaisbergbabn,
s. GaisdergV ^S. 697 d).
Salzburger Kalkalpen, s. Ostalpen (Bd. 12,
Salzburger Kopf, s
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Salzgebirgebis Salzkammergut |
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Landmarke abgiebt. Alle diese Gebirge gehören den
nördl. Kalkalpen an. Hauptfluß ist die Traun, welche
den Hallstätter- und Trannsee durchströmt und zu
deren Flußgebiet auch Atter-, Mond- und Wolfgang-
see gehören. Die Bevölkerung beschäftigt sich
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Scävolabis Schaaffhausenscher Bankverein, A. |
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-), der höchste Berg des
Rhätikon (s. Ostalpen, Bd. 12, S. 697 a), der viert-
höchste der nördl. Kalkalpen, 14 km südwestlich von
Vludenz an der Grenze Österreichs (Vorarlberg)
und der Schweiz (Graubünden), 2967 m hoch. Aus
dem steilwandigen Kalkstock steigt
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Schaarungbis Schächerkreuz |
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. Melilotus .
Schach , s. Schah und Schachspiel .
Schachblume , s. Fritillaria .
Schachen , viel besuchter Aussichtspunkt im Wettersteingebirge der Nordtiroler Kalkalpen, an der
rechten Seite des Rainthales, südlich
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Schafarikbis Schäfer (Dietrich) |
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, Paul Ios., Slawist, s. Oafarik.
Schafberg, Berg des Voralpenzuges der Salz'
burger Kalkalpen, erbebt sich an der Grenze von
Salzburg und Oberösterreich zwischen dem Atter,
dem'Aber- und dem Mondsee zu 1780 m ü. d. M
und besteht aus höhlen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Steiner (Jakob)bis Steingut |
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. Holzemme.
Steinernes Meer, Hochplateau in den Salzburger Kalkalpen, s. Ostalpen.
Steinersche Flächen, Flächen, auf welchen Scharen von Kegelschnitten liegen. Sie werden nach ihrem Entdecker so genannt und sind von Kummer genauer untersucht
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0643,
von Tauereibis Taufe |
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Fahrstraßen. Am Fuße der T. liegen in der Regel Tauernhäuser, in denen früher arme Reisende unentgeltlich verpflegt wurden; heute sind die Tauernhäuser Wirtshäuser. In den nördl. Kalkalpen sind die T. nicht Übergänge, sondern Berge. So giebt es einen T
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Thornhillbis Thorwaldsen |
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; Wollweberei sowie Fabrikation von Holzschuhen und Weberschiffchen.
Thorntoninsel, s. Karoline-Insel.
Thorshavn, Stadt auf der Insel Strömö, s. Färöer.
Thorstein, der zweithöchste Gipfel des Dachsteingebirges in den Salzburger Kalkalpen (s
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Traumdeutereibis Trautenau |
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und die Straße Ischl-Gmunden dahin.
Traunstein, ein schroff aufragender Felsgipfel des Voralpenzuges der Salzburger Kalkalpen (s. Ostalpen), erhebt sich am östl. Ufer des Traunsees (s. d.) zu 1691 m und wird von Gmunden aus auf hergerichtetem Steige
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Walachenbis Walckenaer |
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der Nordtiroler Kalkalpen, im bayr. Reg.-Bez. Oberbayern, Bezirksamt Tölz, in 803 m Höhe, bis 196 m tief und von Hochwald und Vorbergen eingeschlossen, hat 26 km Umfang, 16 qkm Flächeninhalt und ist sehr fischreich. Durch die Jachenau fließt sein Wasser ostwärts
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0566,
von Wechsel (in der Baukunst)bis Wechselduplikat |
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. Ostalpen), das nordöstl. Kap der Gneisalpen, während sein Gegenüber, der Schneeberg, das Nordostkap der Nördlichen Kalkalpen darstellt. Der W. erhebt sich im Hochwechsel oder Hohen Umschuß zu 1738 m und bietet durchweg sanfte Formen dar
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0151,
Berg |
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. . .
Salzbnrger Kalkalpen
Schwarzwald ....
! (Finland)......
! Vogesen ......
! Erzgebirge.....
! Bayrischer Wald . .
i Erzgebirge.....
Schwarzwald ....
Harz..........
Isergebirge.......
(Wales
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Karnevalsliederbis Kärnten |
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) und die Koralpe (2144 m) an der steirischen Grenze ab, beide getrennt durch das breite Lavantthal. 2) Im S. die südl. Kalkalpen (hier Kärntner oder Karnische Alpen genannt). Sie bilden eine mächtige Kette, die von Tirol aus auf der Wasserscheide gegen Piave
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1030,
von Zügel (Heinrich)bis Zugstelegraphen |
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Kalkalpen (s. Ostalpen), im Wettersteingebirge, südwestlich von Partenkirchen an der Tiroler Grenze, 2968 m hoch. Der Z. steigt als mächtiger Felsbau mit einer relativen Höhe von 2000 m vom Eibsee auf. Der Gipfel bildet einen Doppelspitz, der östliche trägt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Untersatzbis Unterschweflige Säure |
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der Berchtesgadener Alpen in den Salzburger Kalkalpen (s. Ostalpen), aus Hauptdolomit und Dachsteinkalk bestehend, erhebt sich 11 km südsüdwestlich von der Stadt Salzburg an der Grenze von Oberbayern und bildet ein steil aufsteigendes Dreikant, das an der Basis etwa
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Obernkirchenbis Oberösterreich |
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der kleinere nördliche dem böhm. Gebirgssystem (Urformation), der größere südliche dem Alpensystem und zwar den nördl. Kalkalpen und ihren Vorbergen angehört. Die letztern streichen aus Salzburg herüber und erheben sich hier zu gewaltigen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Kaiser (Johann Wilhelm)bis Kaiserin-Elisabeth-Bahn |
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.
Kaisergebirge, Gebirgsstock der Nordtiroler Kalkalpen, östlich von Kufstein, s. Ostalpen. – Vgl. Trautwein, Das K. in Tirol (Münch. 1891).
Kaisergelb, s. Aurantia.
Kaisergroschen, ehemalige silberne Scheidemünze in Österreich, die Dreikreuzerstücke des
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0948,
von Zellensystem (im Gefängniswesen)bis Zellgewebe |
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. 1) See im Pinzgau, im österr. Erzherzogtum Salzburg, nach dem Marktflecken Zell (s. d.) am See benannt, in 750 m Höhe, ist 4 km lang, 1½ km breit, 470 ha groß und bis 69 m tief. Seine Lage zwischen Kalkalpen (Steinernes Meer) und Urgebirge
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