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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0637, Milzbrand Öffnen
637 Milzbrand. wurden, gedüngt wird. Durch das Wasser kann das Gift von den Grabstellen in Tränken, Brunnen und auch wieder in tiefer liegende Ställe geführt werden. Neuerdings ist nachgewiesen worden, daß auch im Erdboden eine Neubildung des
37% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0636, von Milvische Brücke bis Milzbrand Öffnen
636 Milvische Brücke - Milzbrand. Milvische Brücke (Pons Milvius, jetzt Ponte Molle), Brücke über den Tiber oberhalb Rom; bekannt durch den Sieg Konstantins d. Gr. über Maxentius (312 n. Chr.). Milvus, Weihe; Milvinae (Weihen), Unterfamilie
12% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0902, von Milz bis Milzbrand Öffnen
900 Milz - Milzbrand 5 Waisenhäuser, 6 Krankenhäuser, Altersversicherungsanstalten u. s. w. Das deutsche Element spielt eine große Rolle; zahlreich sind Turn-, Gesang- und Schützenvereine. Auch besteht ein deutsch-amerik. Lehrerseminar
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0033, von Fresspulver bis Gegen die Mauke der Pferde Öffnen
beliebte Viehheilmittel hat sich besonders bewährt: Bei Pferden bei gutartiger und bösartiger Druse, Dämpfigkeit, Mangel an Fresslust, Kolik, Harnverhalten, fliegendem Wurm, als Schutzmittel gegen Milzbrand, und ist es ganz geeignet, das Pferd bei vollem
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0903, von Milzbrandbacillus bis Mimamsa Öffnen
. Milzbrandbacillus (Bacillus anthracis Cohn) , die Ursache des Milzbrandes (s. d.), unbewegliche stäbchenförmige Zellen von 0, 006 mm Länge
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0619, Ansteckung Öffnen
die Probleme bei den mit Fieber verbundenen Infektionskrankheiten im engern Sinn. Beim Milzbrand, der Tuberkulose, dem Pockenlymphegift (Vaccina), dem größern Teil der Wundkrankheiten (Pyämie), dem Hospitalbrand und Kindbettfieber, dem Rotz, Tripper
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0275, Bakterien Öffnen
; die pathogenen B. dagegen treten als Begleiter bestimmter Krankheiten, z. B. des Milzbrandes der Rinder, der Tuberkulose und der Cholera beim Menschen, auf. Zu der Gattung Bacterium im engern Sinn gehört der Essigpilz (Essigmutter, Bacterium aceti
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0627, von Anthracide bis Anthriscus Öffnen
. Anthrakosis der Lungen (Kohlensucht), s. Staubeinatmungskrankheiten. Anthrax, s. v. w. Milzbrand; s. auch Korund. Anthraxapoplexie, s. Milzbrand. Anthrenus s. Speckkäfer. Anthriscus Peers. (Klettenkerbel), Gattung aus der Familie der Umbelliferen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0281, Medicin: Geburtshülfe, Verletzungen etc., Entzündungen, Infektionskrankheiten Öffnen
. Ansteckung Infektionskrankheiten Inficiren Inkubation Karbunkel, s. Milzbrandkrankheit Kindbettfieber Kontagium Kuhpocken, s. Impfung Lustseuche, s. Syphilis Masern Miasma Milchblattern, s. Impfung Milzbrand Morbilli, s. Masern Mykosis
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0316, Bakteriologie (Untersuchungsmethoden) Öffnen
314 Bakteriologie (Untersuchungsmethoden) lenz zu ihrer praktischen Verwendung im Sinne der Jennerschen Kuhpockenimpfung als Schutzimpfung (Milzbrand, Hundswut, Diphtheritis u. s. w.) führte. Die Kenntnis der Beziehungen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0891, von Fleischglace bis Fleischhandel Öffnen
889 Fleischglace - Fleischhandel telschmerzen u. s. w. sich einstellten, unzweifelhaft Fälle der bekannten Trichinenkrankheit dar. Unter den Tierkrankheiten, welche dem Fleisch giftige Eigenschaften verleihen können, steht der Milzbrand obenan
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0854, Wunde Öffnen
Milzbrand, Wundstarrkrampf u. s. w., können von einer Wunde aus nach Aufnahme des betreffenden Kranheitsgiftes (Bakterien) entstehen. (S. Milzbrand und Starrkrampf.) Aber selbst wenn eine solche allgemeine Verbreitung der Krankheitserreger im ganzen Körper
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1001, von Zugblätter bis Zyzani Öffnen
Zumsteiuspitze, Monte Rosa Zündlochbohrer, Zündlochbürste, Zündungentasche, Geschützzubehör Zunge (Akustik^, Tchall 395,2 Zungenanthrax, Milzbrand 637,2 Zungenblütige. Kompositen Zusammenstoß von Bahnzügen, Eisei'.balnnmfällc
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0088, von Blutnelke bis Blutseuche Öffnen
beruht nur in dem Töten der lebenden Organismen, und in diesem Sinn gibt es b. M. überhaupt nicht. Blutrot, s. v. w. Hämatin. Blutschande, s. v. w. Inzest. Blutschlag, s. v. w. Schlagfluß und Milzbrand (Blutseuche). Blutschnee (roter Schnee
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0453, von Ignatjew bis Immunität Öffnen
. Man kann in der That, wenn man gegen Milzbrand immune Tieremit Milzbrand impft, Milzbrandbacillen nahe der Impfstelle in den weißen Blutkörperchen finden; aber niemand weiß, ob diese noch lebend in die Zellen gelangt sind, ob sie durch eine aktive
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0527, von Lee bis Leidesdorf Öffnen
und milzbrandiger Tiere ergibt sich Ansteckungsgefahr, die durch zufällig vorhandene Wunden, auch durch die Speisen vermittelt wird. Unter 100 gestorbenen Gerbern befinden sich 40 Schwindsüchtige. Milzbrand wird besonders häufig durch die importierten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0285, Pharmacie Öffnen
* Maulwurfsgeschwulst Milzbrand Monatsreiterei * Mondblindheit Nagel * Nageltritte * Ochsenklauen * Ohrwurm * Padde * Pferdeseuche * Physic* Piephacke * Pips Platthuf * Pocken Räude, s. Raude Rankkorn * Raude Reitbahngang
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0960, von Inkrustierender Stoff bis Inkurvation Öffnen
Ansteckungskrankheiten verschieden lange, z. B. bei der Cholera und dem Milzbrand höchstens 3, bei den Pocken etwa 9, bei den Masern 14 Tage und bei der Hundswut wochen, ja selbst monatelang. Eine Erklärung läßt sich heute nur beim Milzbrand geben, von dem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0505, von Karbonisches Schichtensystem bis Kardamomen Öffnen
) entsteht durch Übertragung des Milzbrandgifts, s. Milzbrand. Karbunkelkrankheit, s. v. w. Milzbrand. Karburete, s. Kohlenstoff. Karburieren (v. lat. carbo, "Kohle"), Luft, Wasserstoff oder mit wenig leuchtender Flamme brennendes Leuchtgas mit den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0902, von Kochan bis Köchel Öffnen
und Milzbrand an, welche 1880 seine Berufung als ordentliches Mitglied in das Reichsgesundheitsamt zur Folge hatten. Er gab sehr scharfsinnige Verbesserungen der mikroskopischen Technik und der Färbemethoden mikroskopischer Objekte an und gelangte mit diesen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0638, von Milzfarn bis Mimen Öffnen
siedeln sich die Spaltpilze in der Milz an und bewirken lokale Entzündungen, wie beim Milzbrand, oder Abscesse oder die sogen. Infarkte; bei Tuberkulose z. B. enthält die Milz Tuberkeln, bei Wundfiebern, Herzklappenentzündung, Venenthrombose kommt es nicht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1001, von Rotkohle bis Rotolo Öffnen
. w. Rose; in der Tierheilkunde früher jede diffuse, oberflächliche Hautentzündung, während jetzt die Haut- und Schleimhautentzündung bei der Blutfleckenkrankheit des Pferdes sowie beim bösartigen Katarrhalfieber und beim Milzbrand des Rindes nicht
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0189, von Viehoff bis Viehseuchen Öffnen
Krankheiten der Haustiere und zählt zu diesen namentlich Rinderpest, Maul- und Klauenseuche, Lungenseuche des Rindes, Pockenseuche der Schafe, Beschälseuche, Bläschenausschlag, Raude der Pferde und Schafe, Milzbrand, Tollwut und Rotz. Die Betrachtung dieser
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0413, von Gutschmid bis Hadernkrankheit Öffnen
Erkrankungen der Arbeiter beobachtet, welche häufig zum Tod führten, und hat deshalb von einer besondern H. gesprochen. Nach neuern Beobachtungen scheint es sich in einem großen Teil dieser Fälle um Infektionen mit Milzbrand gehandelt zu haben
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0454, von In bond bis Indogermanen Öffnen
450 In bond - Indogermanen gen mit nicht abgeschwächtem Gift immun machte. Er konnte so in der That Tiere gegen Tollwut und Milzbrand immun machen. Allein der Übersetzung der Ergebnisse dieser Versuche in die Praxis stehen große Bedenken
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0660, von Pfuscher bis Philipp Öffnen
Milzbrand unempfängliche Tiere mit Milzbrand impft, so findet man an der Impfstelle zuweilen etwas Eiterung, und in den weißen Zellen dieses Eiters, bez. Wundsekrets kann man Milzbrandbacitten in mehr oder weniger zerstörtem Zustand liegen sehen; besonders
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0099, Bakterien (Stoffwechselprodukte, Abschwächung, Abtötung etc.) Öffnen
Alkaloide, sondern eiweißartige Körper darstellen, wurden von Brieger und Frankel beim Studium der Ptomaine der Diphtheriebacillen entdeckt. Diese Forscher konnten dann auch noch aus den Reinkulturen von Typhus-, Cholera-, Milzbrand
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0102, Bakterien (Krankheitserreger bei Tieren) Öffnen
erkrankter Rinder aufgefunden, und 1863 erklärte Davaine dieselben als die Ursache des Milzbrandes. Die Reinzüchtung, Übertragung der Reinkulturen auf Tiere und damit der endgültige Beweis ihrer ursachlichen Bedeutung wurde von R. Koch erbracht
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0628, von M. E. Z. bis Milch Öffnen
. und das Langwerden, wobei die schleimige M. Fäden zieht. Dann aber kommen pathogene Bakterien in Betracht: Tuberkulose (Perlsucht), Syphilis, Milzbrand, Maul- und Klauenseuche, Lungenseuche, Ruhr, Tollwut, Septichämie, Rauschbrand sollen durch die M
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0261, von Bolland bis Bologna (Provinz) Öffnen
1874 an die Universität und Tierarzneischule zu München berufen und 1880 ord. Professor der allgemeinen Pathologie und pathol. Anatomie und Vorstand des pathol. Instituts daselbst. Seine Hauptarbeiten betreffen die Pathologie des Milzbrandes
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0545, von Imperialismus bis Impfung Öffnen
die Hundswut und den Milzbrand verdient, muß erst noch die Zukunft lehren. (S. Schutzimpfung, Hundswut und Milzbrand.) - Über die von Koch versuchte I. Tuberkulöser s. Tuberkulose. Schon sehr früh machte man die Beobachtung, daß die Pocken (s. d.) zur
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0137, von Karbunkel bis Kardamomen Öffnen
. oder Milzbrandkarbunkel ( carbuncuIus contagiosus , Pustula maligna ), der nach der Ansteckung mit Milzbrand an den Stellen auftritt, an welchen das Milzbrandgift in die Haut gelangte, und sich als ein schmutzig-schwarzroter
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0465, von Koch (Konrad) bis Koch (Wilh. Daniel Jos.) Öffnen
er eine Reihe von bakteriologischen For- schungen über Wundinfektion, Septichämie und Milzbrand an, die großes Aufsehen erregten und 1880 seine Berufung als ordentliches Mitglied in das Reichsgcsundheitsamt zur Folge hatten. 1882 ver- öffentlichte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0599, von Kontakion bis Kontant Öffnen
durch die Sporen der Hefe- pilze entstehen (parasitäre Theorie). Besonderes Aufsehen erregte in dieser Beziehung die wichtige Entdeckung Davaines, daß im Blute solcher Tiere, die am Milzbrand (s. d.) gestorben waren, konstant gewisse ganz charakteristische
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0944, von Pastellstift bis Pasteur Öffnen
die österr. Regierung 1872 einen Ehren- preis von 10000 Fl. verliehen hat. Nicht weniger wichtig sind P.s Untersuchungen über die Bat- terien des Milzbrandes, die eine neue Ära in der Erforschung der ansteckenden Krankheiten begründet haden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0190, von Viehstar bis Viehverstellungsvertrag Öffnen
ausreichende Mittel, um die Seuchen zum Erlöschen zu bringen. Da die V., mit Ausnahme des Milzbrandes, sich nur durch Ansteckung verbreiten, so ist die frühzeitige Anzeige von dem Ausbruch einer Seuche oder einer verdächtigen Krankheit
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0592, von Infanterietruppendivision bis Infibulation Öffnen
, Rotz, Milzbrand u. s. w.) gehören hierher. Über Natur, Entstehung und Ausbreitung der diese Krankheiten hervorrufenden Ansteckungsstoffe s. Ansteckung , Kontagium und Miasma ; über die Verbreitung der I. s. Epidemie und Endemie
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0730, von Isoperimetrisch bis Isotrop Öffnen
728 Isoperimetrisch - Isotrop verdünnte Z. B. Milzbrandblut, Pockeneiter, den Eiter syphilitischer Geschwüre u. s. w. bis zu einer hohen Grenze (30. Potenz) und ließ diese Verdünnungen gegen Milzbrand, Pocken, Syphilis u. s. w. innerlich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0329, von Viehstar bis Viehzählungen Öffnen
materiellen Verlustes an Viehwerten durch Unfall, Krankheit und Seuchen (Rotz, Wurm, Rinderpest, Blähsucht, Milzbrand, Klauen- und Lungenseuche, Trichinen und Finnen u. s. w.). Die V. ist noch nicht sehr ausgebildet, wenngleich in neuerer Zeit vielfach
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1040, von Zunge (bei Blasinstrumenten) bis Zungenwürmer Öffnen
Z. für stoßartige Schläge gebräuchlich. Zunge, an der Wage s. d.; Z. im Bauwesen, eine dünne Scheidemauer bei Schornsteinen (s. d.) und Treppen. Zunge, Fisch, s. Schollen. Zungenanthrax, s. Milzbrand. Zungenbändchen, Zungenbein, s. Zunge
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0063, von Abspänen bis Abspliß und Absprünge Öffnen
. Die Krankheiten, welche die A. vorzugsweise nötig machen, sind: Pest, gelbes Fieber, Typhus, Pocken, Syphilis, Wutkrankheit; bei Tieren: Rinderpest, Tollwut, Lungenseuche des Rindviehs, Milzbrand, Rotz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0276, Baktrien Öffnen
und Mikrokokkus, aus in Trinkwasser vorkommenden Keimen gezüchtet. Fig. 3, 4 und 5 zeigen die in Reinkulturen gezüchteten Bacillen des Milzbrandes, der Tuberkulose und den Kochschen Cholerabacillus (Kommabacillus). Fig. 6 ist der Spirillus des Febris recurrens
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0353, von Bara bis Baradäus Öffnen
angelegt und bewohnt. Die ursprünglich tatarischen Bewohner, die Barabinzen, gehen dem Verschwinden entgegen. Der Kolonisation stehen die Insektenplage und der Milzbrand hindernd entgegen; besonders die Bremsen und Stechfliegen, die Humboldt hier noch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0084, von Blutfleckenkrankheit der Pferde bis Blutgefäße Öffnen
84 Blutfleckenkrankheit der Pferde - Blutgefäße. Blutfleckenkrankheit der Pferde (Pferdetyphus, Faulfieber, Morbus maculosus equorum), gefährliche Blutkrankheit, welche in den letzten Jahrzehnten irrtümlich für eine Form des Milzbrandes gehalten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0086, von Blutgerüst bis Blüthner Öffnen
werden. In andern Fällen ist eine sorgfältige diätetische Pflege der Tiere angezeigt, der Gebrauch von Arzneimitteln dagegen nicht empfehlenswert. Das B. bei Schafen ist fast immer ein Symptom des Milzbrandes und deshalb äußerst lebensgefährlich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0170, von Bolletten bis Bologna Öffnen
, Rauschbrand, Aktinomykose, über eine neue Wild- und Rinderseuche: "Die Kolik der Pferde und das Wurmaneurysma der Eingeweidearterien" (Münch. 1870); "Zur Pathologie des Milzbrandes" (das. 1872); "Infektionen durch tierische Gifte. Zoonosen" (in Ziemssens
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0354, Bräune (der Haustiere) Öffnen
, bei Schweinen auch die äußere Haut am Hals, nehmen eine bläuliche Färbung an, die Extremitäten werden kalt, und der Tod erfolgt durch Erstickung. Einen sehr bösartigen Verlauf hat regelmäßig die sogen. Milzbrandbräune (s. Milzbrand). Ähnliche
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0706, Desinfektion (Allgemeines; Chlorräucherung) Öffnen
ist. Im deutschen Reichsgesundheitsamt hat man die einzelnen Desinfektionsmittel auf ihre Wirksamkeit geprüft, indem man dieselben in berechneter Menge in geschlossenen Gefäßen auf künstlich gezüchtete Bakterien von Milzbrand, Rotlauf, Septichämie etc
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0267, von Dyslalie bis Dysurie Öffnen
, von Bakterien bei Milzbrand, Pocken, Rückfalltyphus und andern ansteckenden Krankheiten. Meistens wird der Begriff der D. jedoch nicht in diesem nach moderner Anschauung einzig berechtigten Sinn aufgefaßt, sondern es wird darunter nach altem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0696, von Epicykloide bis Epidermis Öffnen
kleiner Seuchenherde: Straßen-, Haus- und Stubenepidemien, zwischen welchen sich öfters ein kontinuierlicher Zusammenhang herstellen läßt. Die Ursachen der epidemischen Verbreitung sind, wie es zuerst für den Milzbrand nachgewiesen wurde
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0008, von Falkade bis Falke Öffnen
der Haussäugetiere" (das. 1860); "Die Influenza der Pferde" (Jena 1862); "Der Milzbrand und die Hundswut" (das. 1861); "Die Lehre von den Krankheiten der Zucht- und der jungen Tiere" (Leipz. 1867); "Tierärztliche Jahrbücher" (das. 1878 ff.). 2) Johannes
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0362, Fleisch (Bedeutung als Nahrungsmittel) Öffnen
ausschließen lassen werden. Infektionen mit Trichinen und Bandwürmern, hier und da einmal ein Fall von Milzbrand werden selbst bei scharfer Kontrolle vorkommen, umso mehr, als das Publikum wenig vorsichtig ist und den Schutz, welchen genügende Erhitzung des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0366, von Fleischliche Verbrechen bis Fleischschau Öffnen
ist, so muß bei der F. die Besichtigung sich sowohl auf das Schlachttier kurz vor dem Schlachten als auf das Fleisch einschließlich der Eingeweide erstrecken. Gesundheitsschädlich ist das Fleisch der Tiere bei Milzbrand, Tollwut und Rotz, Trichinen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0897, von Gänseblümchen bis Gänsehaut Öffnen
ist die Geflügelcholera (s. Hühnercholera). Auch vom Milzbrand und der Aphthenseuche werden die G. befallen. Ziemlich oft kommen Vergiftungen vor und zwar sowohl mit mineralischen (Arsenik, Quecksilber, Phosphor, Zink, Blei) als mit vegetabilischen Giften
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0258, Gesundheitspflege (Seuchen, Marktpolizei) Öffnen
, Milzbrand, Rotz etc.). Dieselben stellen an die ö. G. ganz ähnliche Aufgaben wie die Seuchen überhaupt. Nur ist hier die Handhabung der sanitätspolizeilichen Maßregeln eine viel leichtere und im allgemeinen auch sicherere, weil durch sofortige
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0279, von Gewalt der Schlüssel bis Gewaltthätigkeit Öffnen
zu leisten auf 9 Tage bei Pferden für veraltete Brustleiden, veralteten Pfeiferdampf, intermittierenden Leistenbruch, für periodisches Hinken, von veralteten Krankheiten herrührend; beim Rindvieh für die Folgen nicht abgegangener Nachgeburt. Milzbrand
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0173, Harnruhr Öffnen
, Milzbrand, Scharlach etc. zuweilen vorkommen, als Glykosurie oder als Meliturie. Dennoch ist eine scharfe Grenze nicht zu ziehen, da eine Glykosurie bei Neuralgien oder Gehirnerschütterung zuweilen in wirklichen Diabetes mellitus übergeht. Die Krankheit
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0562, von Hirnkappe bis Hirsch Öffnen
besonders Leberfäule, Ruhr und Milzbrand, welch letzterer oft große Verheerungen anrichtet. Desinfek-^[folgende Seite]
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0659, von Holledau bis Hollunder Öffnen
vorkommen. Man hat dieselbe mit Milzbrand in Verbindung gebracht und nimmt an, daß derselbe durch den Stich einer Fliege übertragen wird. Vgl. Keferstein, Naturgeschichte der schädlichen Insekten (Erfurt 1837, Teil 1). Höllengebirge, Gebirgsgruppe
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0905, Impfung (im Gartenbau) Öffnen
im vorigen Jahrhundert vergeblich mit der I. zu bekämpfen versucht. Auch beim Milzbrand und bei der Rotlaufseuche der Schweine ist die I. für die Tiere gefährlich und deshalb nicht allgemein zur Anwendung gekommen. Vgl. Kitt, Über Wert und Unwert
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0951, von Mykocecidien bis Myographion Öffnen
und auf eine große Zahl der sogen. Infektionskrankheiten, auf Cholera, Wochenbettfieber, Herzklappenentzündungen, Wundfieber, Milzbrand, Verschwärungen der Hornhaut, kurz, auf alle diejenigen Allgemein- oder Lokalaffektionen ausgedehnt, für deren
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0264, von Noterbe bis Nothomb Öffnen
die Sitte in Thüringen und im Harz erhalten, wo noch 1842 und später (in der Gegend von Quedlinburg) amtlich von den Ortsschulzen N. angeordnet wurden, um die Schweine gegen Milzbrand zu schützen. Notfrist (Fatale, Tempus fatale
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0322, von Odeion bis Ödenburg Öffnen
mit wässeriger, aus den Blutgefäßen ausgeschwitzter Flüssigkeit. Das Ö. ist also gleichbedeutend mit Wassersucht (s. d.) der Gewebe. Es kommt teils durch örtliche Störungen des Kreislaufs durch Entzündungen (Rotlauf, Furunkel, Milzbrand), teils
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0775, von Pater patratus bis Pathologie Öffnen
verursachen, z. B. die Bacillen der Tuberkulose, des Milzbrandes, der Cholera, des Aussatzes etc. Pathogenie (griech.), Lehre von der Entwickelung der Krankheitsprozesse, s. Pathologie. Pathognomik (griech.), die Kunst, die Gemütsbewegungen aus den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0776, von Pathophobie bis Patin Öffnen
776 Pathophobie - Patin. rasiten (Bandwürmer, Trichinen, Milzbrand), an die Kuhpockenimpfung, an die Beobachtungen über die Impfbarkeit der primären und sekundären Syphilis etc. Ebenso sind es einzelne pathologische Prozesse, welchen die P
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0901, von Pessinus bis Pest (Krankheit) Öffnen
oder Karbunkel charakterisiert ist und auf der einen Seite mit dem Typhus, auf der andern mit dem Milzbrand manche Übereinstimmung zeigt. Diese Krankheit war schon vor der christlichen Zeitrechnung bekannt; als Epidemie trat sie häufig in Syrien
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0949, Pferde (Züchtung, Krankheiten; Kulturgeschichtliches) Öffnen
von Krankheiten unterworfen. Von den allgemeinen Krankheiten sind die wichtigsten: Rotz, Milzbrand, Influenza (Pferdestaupe, Scalma u. Brustseuche), Druse, Beschälseuche, Blutfleckenkrankheit (Faulfieber oder Pferdetyphus), Kreuzrhehe (Windrhehe
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0991, von Phenole bis Pherä Öffnen
, mit Ammoniak gegen Katarrh, Asthma, innerlich gegen Milzbrand, Typhus, Puerperalfieber. Die ausgedehnteste Verwendung findet aber P. in schwacher Lösung als Verbandwasser bei dem antiseptischen oder Listerschen Verband. Hierbei kommt es mit der Wunde
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0474, von Pustel bis Putbus Öffnen
nichts andres als engherzige, parodistische Schmähschriften gegen Goethe und wurden denn auch allgemein aufs abfälligste beurteilt. Pustula maligna (lat.); s. Milzbrand, S. 638. Putamen (lat.), Steinkern, s. Frucht, S. 756. Putation (lat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0479, von Pyanepsion bis Pygme Öffnen
schwindet, und unter schnellem Kollaps erfolgt der Tod. Dies Krankheitsbild ist nun einer großen Zahl von Wundfiebern, dem Milzbrand, dem Kindbettfieber, dem Hospitalbrand etc., mit kleinen Abweichungen eigentümlich, so daß P. noch heute einen Komplex
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0608, von Raummeter bis Rauschbrand Öffnen
, s. Empetrum; auch s. v. w. Moorheidelbeere, Vaccinium uliginosum. Rauschbrand (Geräusch) der Rinder, dem Milzbrand ähnliche Infektionskrankheit, wird am häufigsten auf den süddeutschen Alpen, in der Schweiz, Frankreich und Italien, seltener
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0609, von Rauschen bis Ravaillac Öffnen
Milzbrandbacillen in das Blut eines gesunden Tiers gelangen, so verursachen sie die Erkrankung des letztern an Milzbrand. Beim R. dagegen entsteht keine erhebliche Krankheit und namentlich keine Geschwulstbildung, wenn das Blut eines kranken Tiers
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0839, von Rinde bis Rinderpest Öffnen
- und Käsefabrikation. Vgl. Viehhandel. Die Krankheiten des Rindes sind sehr zahlreich. Gegen die gefährlichste Seuchen (Rinderpest, Lungenseuche, Milzbrand, Rauschbrand, Mauke und Klauenseuche) erfolgt die Bekämpfung durch gesetzliche Abwehr
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0840, von Rinderstelze bis Rindfleisch Öffnen
. Da eine Behandlung der R. gesetzlich verboten ist, so ist für den tierärztlichen Sachverständigen die Diagnose als die weitaus wichtigste Aufgabe zu betrachten. Mit dem Krankheitsbild der R. haben die Aphthenseuche, die Lungenseuche, der Milzbrand
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0897, Rom (antike Stadt: allmähliches Wachstum) Öffnen
897 Rom (antike Stadt: allmähliches Wachstum). des Pferdes und der Arbeitsochsen" (das. 1870); "Die Lungenseucheimpfung" (Berl. 1866); "Der Milzbrand, seine Entstehung und Bekämpfung" (das. 1883); "Tierärztliche Gutachten, Berichte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0003, von Ruchgras bis Rückenmark Öffnen
. Rückenbau, s. Bewässerung, S. 859. Rückenblut (Lendenblut), nach ältern Anschauungen eine Form des Milzbrandes bei Rindern mit Karbunkelbildung im Mastdarm. Nach neuern Erfahrungen kommt eine solche Erkrankung beim Rind nicht vor, und auch die Versuche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0384, von Schafarik bis Schaff Öffnen
dabei ihre Preise. Die wichtigsten Krankheiten der Schafe sind: der Milzbrand, die Pockenseuche, die Raude, die Klauenseuche, die parasitären Krankheiten oder Wurmseuchen (Leberegelseuche, Bandwurmseuche, Lungenwurmseuche, Magenwurmseuche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0550, von Schmarotzerbienen bis Schmeller Öffnen
550 Schmarotzerbienen - Schmeller. sigkeiten stets vorkommenden Schizomyceten schwer zu unterscheiden. Für eine Reihe von Krankheitsformen, wie Milzbrand, Tuberkulose, Cholera, ist die Abhängigkeit derselben von bestimmten Spaltpilzen sicher
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0930, von Sibirienne bis Sibour Öffnen
und Europas (Leipz. 1882); Radloff, Aus S. (das. 1884, 2 Bde.); Jadrinzew, Sibirien (deutsch von Petri, Jena 1886). Sibirienne (franz.), s. Düffel. Sibirische Pest, s. v. w. Milzbrand. Sibirischer Trakt, die große Heerstraße, welche bei Tjumen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0763, von Wunder bis Wunderlich Öffnen
gewöhnlichen Fäulnis- oder Eiterung erregenden Bakterien können in einer W. auch die Bacillen des Starrkrampfes, des Rotzes, Milzbrandes, der Tuberkulose sowie das Gift der Syphilis und der Hundswut eindringen und durch Vermehrung diese Krankheiten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0041, von Anklam bis Anteversion Öffnen
der Ansteckungsstoffe weiß man jetzt durch experimentelle Untersuchungen, daß eine Übertragung des Infektionserregers des Milzbrandes nicht bloß direkt durch Einverleibung in die Blutbahn, sondern auch durch Einatmung stattfinden kann. Auch Infektionen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0078, von Auslieferung von Verbrechern bis Aussatz Öffnen
, weil seine Mikroben, für gewöhnlich in Zellen eingekerkert, in mehr lokalisierter Weise ihre Wirkungen ausüben und in ihren Allgemeinwirkungen nicht zu vergleichen sind mit den Bacillen des Milzbrandes oder der Blutvergiftung (Septichämie), welche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0154, Boden (Mikroorganismen, Bodenkrankheiten) Öffnen
schon vor dieser Nachweisung hat man den B. mit den Infektionskrankheiten in Zusammenhang gebracht. Man hatte beobachtet, daß die sogen. Bodenkrankheiten, zumal Milzbrand, Typhus, Cholera, nicht immer und an allen Orten epidemisch auftraten, sondern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0893, von Giove bis Goldsyndikat Öffnen
(Fluß), Mangfall ! Glons, Geer ^Gottes l 6101-1^ vsi iuterna, Herrlichkeit^ Glossa, Kap, Akroleraunia Glossanthrllx, Milzbrand 637,2 Glöt-Elf,KIar-Elf ! Glotter, Baden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1030, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) XV 153 Milch (Taf. Nahrungsmittel) XI 986 Milchröhren bei Pflanzen XI 611 Milchzähne (Taf. Skelett, Fig. 17) XIV 1015 Militärfahrrad (Taf. Velocipede, Fig. 5) XVI 70 Milz (Taf. Blutgefäße des Menschen, Fig. 4) III 84 Milzbrand-Bacillen (Taf
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0097, von Baines bis Bakterien Öffnen
zu gehen. So bereiteten die Sporen der in der Gartenerde vorkommenden Bacillen dem Konservieren von Früchten große Schwierigkeiten, und die Sporen der Milzbrand- und der Tuberkelbacillen machen die Desinfektion bei diesen Krankheiten zu
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0098, Bakterien (Entwickelung, Wirkungen) Öffnen
der verschiedenen Infektionskrankheiten. Unter den parasitischen B. unterscheidet man noch fakultative und obligatorische Parasiten; die fakultativen können sich auch außerhalb des Tierkörpers vermehren (z. B. die Erreger von Cholera, Typhus, Milzbrand
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0454, von Immunität bis Indikator Öffnen
folgerichtig erwarten müssen, daß nur das Blutserum immuner Tiere diese Fähigkeit, pathogene Bakterien zu töten, besitze, nicht aber auch dasjenige der empfänglichen Tiergattungen. Dies ist aber nicht der Fall: auch das Serum der für Milzbrand
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0623, von Maurik bis Medizinischer Kongreß Öffnen
. Der glänzendste aller Kongresse war der zu London 1881. Während Florenz nur 377 Ärzte gesehen hatte, tagten hier weit über 3000 in 16 Sektionen. Virchow verteidigte die Vivisektion, und Pasteur sprach über Schutzimpfungen gegen Milzbrand. Der nächste Kongreß
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0959, Tuberkulose (Kochs Heilmittel) Öffnen
Schutzimpfungen gegen Hundswut, Milzbrand und andre Infektionen vorzustellen habe, und die Vermutungen der ganzen ärztlichen Welt gehen dahin, daß das Mittel aus auf chemischem Wege gewonnenen Stoffwechselprodukten künstlich gezüchteter Bakterien bestehen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0086, von Balfour bis Balkanhalbinsel Öffnen
72 Balfour - Balkanhalbinsel malignem Ödem, Endokarditis, Diphtherie, Gonorrhöe, Tuberkulose, Lepra, Rotz, Milzbrand, Typhus, Rekurrens, Cholera, Pneumonie, Rauschbrand, Rotlauf, Hühnercholera, Schweineseuche und einigen andern Krankheiten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0328, Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) Öffnen
Milzbrand, Blutvergiftungen 2c.). Vollen Schutz in hygienischer Hinsicht gewährt, wie bereits erwähnt, einzig und allein die sachverständige Untersuchung der Tiere vor und nach dein Schlachten. Lebende Schlachttiere werden nunmehr eingeführt nach
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0332, Fleischhandel (Fleischbeschau, Einfuhr geschlachteten Fleisches) Öffnen
anhaften könnte. Denn gegen diese Gefahr können wir uns durch eine obligatorische Untersuchung des eingeführten Schweinefleisches hinreichend schützen. Dagegen sind es andre Erkrankungen, wie Tuberkulose, septische Erkrankungen, Milzbrand, welche wir an
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0013, von Aargletscher bis Aasen Öffnen
Milzbrand, Rinderpest, Tollwut, Rotz durch Anwendung hoher Hitzegrade (Kochen bis zum Zerfall der Weichteile, trockne Destillation, Verbrennen) oder auf chem. Wege sofort unschädlich zu beseitigen sind. Wo ein derartiges Verfahren nicht ausführbar
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0679, von Ansted bis Anstiftung Öffnen
. Die Krankheiten, welche von Tieren auf Menschen durch A. übertragen werden (Hundswut, Rotz, Milzbrand), heißen Zoonosen. Endlich ist noch zu erwähnen, daß unter Laien vielfach Krankheiten darum für ansteckend gehalten werden, weil sie aus angeerbter
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0246, von Bacillen bis Back Öffnen
, des Milzbrandes, des Rauschbrandes, des Aussatzes (Lepra), des Wundstarrkrampfes (Tetanus) und zahlreiche andere. Über die charakteristischen Eigentümlichkeiten der einzelnen s. die Artikel der betreffenden Krankheiten. Über die Biologie der Bacillen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0314, Bakteriologie (Geschichtliches) Öffnen
in das Blut und vermag er sich darin zu entwickeln, so wird er durch die Cirkulation des Blutes im ganzen Körper verbreitet und es entsteht die fieberhafte Infektionskrankheit des ganzen Körpers (z. B. das Rückfallfieber, der Milzbrand u. ähnl
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0315, Bakteriologie (Geschichtliches) Öffnen
Robert Koch (1876) bei dem Bacillus des Milzbrandes. 6) Paul Bert und Pasteur finden die Widerstandsfähigkeit der Sporen gegen komprimierten Sauerstoff, welcher die ausgewachsenen Bakterien abtötet. 7) Robert Koch lehrt durch seine
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0919, von Beulenfieber bis Beurten Öffnen
de Germanicus" (1869), "Titus et sa dynastie" (1870) und enthält zahlreiche Anspielungen auf das zweite Kaiserreich. - Vgl. Ideville, B. Souvenirs personnels (Par. 1874). Beulenfieber, soviel wie Milzbrand. Beulenpest, s. Pest. Beunden
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0402, von Bradsch bis Braga Öffnen
mit Milzbrand besitzt und bis jetzt nur in Island und den Färöerinseln beobachtet worden ist. Bradstreet (spr. bräddstriht), Anne, früheste amerik. Dichterin, die "Zehnte Muse", geb. 1612 oder 1613 zu Northampton (England), Tochter des Th. Dudley