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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0816, von Geologische Orgeln bis Geometrie Öffnen
814 Geologische Orgeln - Geometrie Darstellung zu bringen und sie der Wissenschaft, Land- und Forstwirtschaft u. s. w. nutzbar zu machen. In Deutschland besitzen Preußen und die thüring. Staaten, Sachsen, Bayern, Elsaß-Lothringen, Ba- den
75% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0636, von Orgelchor bis Orgelspiel Öffnen
gegenüberliegenden Westseite angebracht. Bei den Konzerten mit Orgel ist der Organist gezwungen, die Bewegungen des Dirigenten durch einen Spiegel zu beobachten. Bei den neuen elektrischen Orgeln fällt dies weg. (S. Orgel.) Orgelgeschütz, auch Totenorgel
44% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0484, von Amerikanische Litteratur bis Amethyst Öffnen
, mit besonderer Berücksichtigung der Urbewohner Amerikas (nach de Nadaillac, Stuttg. 1884). Amerikanische Litteratur, s. Nordamerikanische Litteratur. Amerikanische Orgeln, s. Harmonium. Amerikanische Pest, s. v. w. gelbes Fieber
37% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0436, von Orgelchor bis Oribasius Öffnen
für die Prinzipale notwendig. Orgeln, das Schreien der Hirsche in der Brunstzeit. Orgelpunkt, ein lang ausgehaltener Baßton, über welchem die Harmonien bunt wechseln, besonders kurz vor dem Schluß einer Komposition, wo der O. in der Regel über der Quinte
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0435, Orgel Öffnen
, schwächer); große Orgeln haben im Hauptmanual mehrere 8-Fuß-Prinzipale, seltener sind die 16-Fuß-Prinzipale im Manual. Für das Pedal ist Prinzipal 16 Fuß die eigentliche Kernstimme, da das Pedal eine Oktave tiefer klingen muß, als es notiert
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0078, von Chorschranken bis Chosrew Pascha Öffnen
umwohnenden Russen, Tataren, Juden und Armeniern unterhalten. Chorton (Orgelton), diejenige Stimmung, welche früher für die Orgeln gebräuchlich war und sich vom sogen. Kammerton (s. d.) insofern unterschied, als sie um einen ganzen Ton höher
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0183, Musik: Allgemeines. Instrumente Öffnen
. Baßhorn Bombardon Buccina Buglehorn Clairon, s. Clarino Clarino Corno Flügelhorn, s. Buglehorn Helikon * Horn Ophikleide Piston Posaune Salpinx Saxhorn Serpent Tenorhorn Trompete Tuba Waldhorn, s. Horn Orgeln. Orgel
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0873, Riga Öffnen
und 3 Synagogen. Bemerkenswert sind: die 1215 begonnene Dom- oder Marienkirche mit Kreuzgang, Grabmälern von Bischöfen und in neuerer Zeit einer der größten Orgeln (von C. F. Waller + Co. in Ludwigsburg); die St. Petrikirche, 1491 beendet, mit 140 m
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0434, von Organdies bis Orgel Öffnen
bringen; das Hineinschieben (Abstoßen) der Registerstange (der ganze Spielraum der Bewegung beträgt etwa einen Zoll) setzt die Stimmen außer Thätigkeit (vgl. Windkasten und Windladen). An neuern Orgeln finden sich noch besondere Vorrichtungen, um
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0392, von Prinz Heinrich-Hafen bis Prior tempore, potior jure Öffnen
) und kräftiger, gesunder Intonation. Eine gute 8-Fuß-Prinzipalstimme ist das erste Erfordernis einer halbwegs brauchbaren Orgel. Größere Orgeln haben für jedes Klavier, mit Ausnahme des Echowerkes, ein (ein wenig abweichend intoniertes) achtfüßiges P., besonders
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0973, von Silberjodid bis Silbermann Öffnen
er sich in den ersten Jahren des 18. Jahrh. etabliert hatte. Er baute 30 Orgeln für Straßburg, Basel, Offenburg, Kolmar etc. und galt für einen der bedeutendsten Orgelbaumeister seiner Zeit. - 2) Gottfried, Bruder des vorigen, geb. 14. Jan. 1683 zu
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0598, von Musikdiktat bis Musikwerke Öffnen
in der Form von mit der Turmuhr verbundenen Glockenspielen einerseits und in der Form mechanisch gespielter Orgeln anderseits. Erstere mögen im 17. oder gar 16. Jahrh, zuerst gebaut worden sein, letztere nicht vor Anfang des 18. Jahrh. Die Kirchenuhren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0942, von Orang-Semang bis Ottilienstein Öffnen
Orestill, Adrianopel Oresttas, Kuresta Öresund, Sund Oralllwydand, Bandweberei Or^Mlo
  • P16H0, Orgel 435,2 Orgaos, Serra dos, Orgelgebirge OrgeMavier, Musikwerke (Bd. 1?) Orgeln (Geol.,, Tropfstein
  • 0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0270, von Chorton bis Chotusitz Öffnen
    268 Chorton - Chotusitz Ruinen eines Palastes Potemkins, dem Katharina II. die Insel schenkte. Bis 1775 war C. (^itz der be- rühmten saporogischen Sitsch. (S. Saporoger.) Chorton oder Orgelton, die früher für die Orgeln gebräuchliche
    0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0913, von Guillotière, La bis Guilmant Öffnen
    als Organist, mit 20 als Kapellmeister und Lehrer am Konservatorium in seiner Vaterstadt angestellt. Bei der Einweihung der Orgeln von St.-Sulpice und Notre Dame in Paris erregte sein Spiel solches Aufsehen, daß er 1871 daselbst als Organist an Ste.-Trinité
    0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0570, von Hirschkäfer bis Hirse Öffnen
    (mit gestrecktem, unbeweglichem Hals und vorgestrecktem Kopf) hergenommene Bezeichnung. Hirschruf, aus Blech geformtes kegelförmiges Instrument oder eine an der Spitze abgeschnittene Tritonmuschel, auf welcher man das Schreien (Orgeln) der Hirsche zur Brunftzeit
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1019, von Fortune de mer bis Forum Öffnen
    . Die Flüsse liefern gute Wasserkraft. Die Industrie erstreckt sich auf Herstellung von Eisen- und Messingwaren, Gasmaschinen, Pflügen, Rädern und Wagen, Möbeln, Orgeln, Seife, Papier, Wollwaren, Arbeitsanzügen, Zigarren, Bier und Mehl. Auch
    0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0083, von Glockenfahrt bis Glockenstuhl Öffnen
    . mit besondern Tasten waren auch in den alten Orgeln. Bei Militärmusiken und festlichen Aufzügen hatte man tragbare Carillons, die mit Klöppeln geschlagen wurden. An die Stelle dieser trat in neuerer Zeit die Lyra oder das Stahlspiel
    0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0111, von Musikinstrumente (mechanische) bis Musikinstrumentenbauschulen Öffnen
    drehenden Walze befestigt, Hebel in Bewegung setzen, die bei dieser Bewegung je nach Art des Instruments thätig sind; bei Orgeln öffnen sie Ventile und lassen den Wind in die betreffenden Pfeifen oder Zungenstimmen einströmen, bei mechanisch spielbaren
    0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0140, Sachsen, Königreich (Versicherungswesen. Verkehrswesen) Öffnen
    der Gebäude gegen Brandschäden dient die Landes-Brandversicherungsanstalt (vgl. Gesetz vom 15. Okt. 1886), zu welcher alle mit einem Dach versehenen Gebäude, ferner die in Kirchen und andern öffentlichen Gebäuden befindlichen Orgeln, Großuhren, Glocken
    0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0908, von Ascoli Satriano bis Asen Öffnen
    und technische Schule, Industrie in Majolika, Glas, Eisenwaren, Seide, Papier, Orgeln etc. und (1881) 11,199 Einw. Sie ist Sitz eines Bischofs und eines Präfekten. A. hieß im Altertum Asculum und war die Hauptstadt der Picentiner (daher Asculum
    0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0373, von Bari bis Bari delle Puglie Öffnen
    und andern Orten sind Steinbrüche. In der Hauptstadt B. fabriziert man ausgezeichneten Rosoglio und Konfitüren, Pianofortes, Orgeln, Spiegel, Seife und Kerzen; in andern Städten (Terlizzi, Molfetta, Bisceglie, Monopoli etc.) verfertigt man Möbel
    0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0379, von Barmherzige Brüder bis Barnard Öffnen
    379 Barmherzige Brüder - Barnard. und platinaplattierte Kupferbleche, Zündhütchen, Maschinen, Dampfkessel, Orgeln und Pianofortes, Buntpapier, Glaceekarton etc.; B. hat 1 ansehnliche Bierbrauerei, 1 Wasser- und 2 Gasleitungen
    0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1009, von Blasewitz bis Blasinstrumente Öffnen
    Orgeln dieselbe Art Pfeifen hatten; in der Beschreibung der Orgel des Kaisers Julian (4. Jahrh.) werden aber die Pfeifen Auloi genannt. Jedenfalls war auch die römische Fistula ein ähnliches Instrument, denn Fistula nennen die frühmittelalterlichen
    0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0809, von Caries bis Carlén Öffnen
    Niederlanden sehr verbreitet und wurden in neuerer Zeit auch nach England verpflanzt, wo man den Mechanismus wesentlich vervollkommt hat. Kleinere Carillons werden entweder mit einer Tastatur gespielt (so die in ältern Orgeln für die obere Hälfte
    0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0827, Deutschland (Maschinenindustrie; Salz) Öffnen
    und Pianinos in einer Anzahl von großen und mittlern Städten, so in Berlin, Leipzig, Dresden, Breslau, Hamburg, Braunschweig, Köln, Wesel, Düsseldorf, München, Stuttgart etc. Orgeln werden in Dresden, Weißenfels, Paulinzelle in Thüringen u. a. O. gebaut
    0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0858, von Essenwein bis Essex Öffnen
    kleinere Aufsätze im "Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit". Daneben fertigte er auch Entwürfe zu Restaurationsarbeiten, z. B. des Münsters zu Bonn, zu Wandmalereien, Glasgemälden, Orgeln (z. B. für die St. Lorenzkirche zu Nürnberg), zur gesamten
    0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0492, von Frankenau bis Frankenreich Öffnen
    (Orgeln, Pianofortes), Zigarren, Zucker, Knöpfe aus Perlmutter und Steinnuß, Bierbrauereien, Braunkohlen- und Kupferschiefergruben, Sandstein- und Syenitbrüche und (1885) 4945 evang. Einwohner. In der Nähe das fürstliche Jagdschloß Ratsfeld
    0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0989, von Gedächtnishügel bis Gedankenlesen Öffnen
    kleinere Gedackte finden sich nur in alten Orgeln (Bauernflöte, Feldflöte zu 2' und 1'). Auch die Doppelflöte (Duiflöte) und Quintatön (Quintadena) sind Gedackte. Da die Gedackte einen (annähernd) um eine Oktave tiefern Ton geben
    0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0048, von Hamelin bis Hamerik Öffnen
    Orgeln, 14 Harfen und 4 Glocken (!) zur Aufführung gelangte. Er schrieb noch in Paris die Opern: "Tovelille" und "Hjalmar und Ingeborg" und die in neuester Zeit rühmlich bekannt gewordene "Jüdische Trilogie" sowie während eines in diese Zeit
    0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0564, Hirsch (Edelhirsch, Weidmännisches) Öffnen
    getreten ist, heißen Brunftplätze. Von Mitte September ab, besonders bei kalten Nächten, schreien (orgeln) die Hirsche, welche dann einen starken, mit langen Haaren besetzten Hals (Brunfthals) und vom Beschlagen unter dem Bauch einen großen schwarzen
    0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0642, Höhlen Öffnen
    Stalaktiten, die ihnen entgegenwachsenden Stalagmiten oft zu Säulen oder Orgeln vereinigt), seltener Aragonit (Antiparos), noch seltener Schwefelmetalle (Bleiglanz, Eisenkies und Zinkblende am obern Mississippi und bei Raibl in Kärnten). Auch
    0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0131, von Jägerfleisch bis Jägerschreie Öffnen
    und eines Bezirksgerichts, hat ein fürstlich Liechtensteinsches Schloß, eine schöne Dekanatskirche mit 2 Türmen, eine Synagoge, Oberrealschule, Webschule, starke Fabrikation von Schafwollwaren (Modestoffen, 2500 Arbeiter), Wirkwaren, Papier, Orgeln (von vorzüglichem
    0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0426, von Kammergeschütz bis Kammmuscheln Öffnen
    Gegenstände. Kammerton (Kapellton), ehedem die gewöhnliche Stimmung der zur Kammermusik (s. d.) erforderlichen Instrumente, im Gegensatz zu der um einen Ton höhern Orgelstimmung, dem Chorton (s. d.), welche sich noch heute bei alten Orgeln findet und beim
    0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0817, Klavier (Geschichtliches, Klavierspiel) Öffnen
    , der Theorbenflügel, die Verbindung abgestimmter Glöckchen mit dem K. etc. In allgemeinen Gebrauch kamen dagegen die Flügel mit doppelter Klaviatur nach Art der Orgeln, welche für jede Klaviatur einen besondern Bezug hatten; in der Regel stand das Obermanual
    0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0072, von Koppe bis Koppelweide Öffnen
    zwei oder drei Manuale und zwar in der Regel derart, daß mittels des Hauptmanuals ein oder zwei Nebenmanuale mitgespielt werden können; doch werden bei größern Orgeln auch die Nebenmanuale untereinander verkoppelt. Die Pedalkoppel ist entweder ebenso
    0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0262, von Krummacher bis Krümmung Öffnen
    war melancholisch. Eine Nachahmung seiner Klangfarbe gibt das K. (auch Phocinx) genannte Orgelpfeifenregister, das früher für kleine Orgeln und für die Echowerke größerer beliebt war. Krummofen, die niedrigsten Schachtschmelzöfen auf Hüttenwerken
    0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0384, von Mechanik bis Mechitaristen Öffnen
    , besonders der Klaviere, Orgeln, Orchestrions etc. Über die M. der ältern Arten der Klaviere (Klavichord, Klavicimbal) sowie über die Unterschiede der englischen (Silbermannschen, Cristoforischen) und deutschen (Wiener, Steinschen) M., über Erards
    0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0120, New York (Staat) Öffnen
    , Teppiche, Handschuhe, Zinnwaren, Fässer, Hüte, Orgeln und Pianos, Buchbinderarbeiten, Papier, Pelzwerk, Modewaren. Dieser entwickelten Industrie entsprechend, nicht weniger als infolge seiner günstigen Lage, übertrifft der Handel von N. den sämtlicher
    0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0122, New York (öffentliche Gebäude, Bevölkerung, Industrie und Handel) Öffnen
    (19,1), Frauenkleider (18,9), Maschinen (14,7), Zucker (11,3), Möbel (9,6), seidene Waren (7,8), Stiefel (7,7), Orgeln und Pianofortes (7,3 Mill. Doll.) etc. Im Handel ist N. die hervorragendste Stadt der Neuen Welt. Der Hafen, welcher eine große Bai
    0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0142, von Pneumatische Fundation bis Pneumatologie Öffnen
    die Spielart großer Orgeln dadurch erleichtert, daß kleine Bälge, zu denen durch Niederdruck der Tasten dem Orgelwind der Zugang gestattet wird, das Aufziehen der häufig sehr zahlreichen und einen erheblichen Druck erfordernden Spielventile
    0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0648, von Refrain bis Regal Öffnen
    von Nordamerika (Berl. 1844). Was die Kultuseinrichtungen der reformierten Kirche anlangt, so wollte schon Zwingli alles auf die christliche Einfachheit zurückgeführt wissen und verbannte daher Altäre, Gemälde, Lichter bei der Kommunion, Orgeln, priesterliche
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0008, von Rückfalltyphus bis Rücksteuer Öffnen
    erfolgen. Rückpositiv, in der Orgel ein Pfeifenwerk, welches im Rücken des Spielers steht, diesen nach der Kirche hin verdeckend; dasselbe gehört bei dreimanualigen Orgeln in der Regel zum untersten Manual. Rückprämie, das bei
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0243, Salzburg (Stadt) Öffnen
    24,952. Die Industrie ist in S. durch Fabriken für musikalische Instrumente (besonders Orgeln), Marmorgalanterie- und Zementwaren, Zündhölzchen, Feigenkaffee und Schokolade, Bier, Mehl, Leder, Kunstwolle und Shoddygarn, Sonnen- und Regenschirme
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0517, Schlesien (Geschichte) Öffnen
    , Kaffeesurrogaten, die Gerberei, die Fabrikation von Papier, Gummiwaren, die Erzeugung von Brettern, Papierholzstoff, Möbeln aus gebogenem Holz (Teschen) und Drechslerwaren, Orgeln (Jägerndorf), endlich die Buchdruckerei und Lithographie. Der Gesamtwert
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0690, von Schwarzbeere bis Schwarzburg (S.-Rudolstadt) Öffnen
    , Pinseln, auf den Bau von Orgeln und Pianofortes, auf Wollspinnerei und -Weberei, Bleicherei, Färberei, Appretur, Seilerei, Gerberei. Die vielen vorhandenen Wasserkräfte werden von zahlreichen Mühlwerken, in einigen Fällen auch unter Zuhilfenahme
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0737, von Schwefligsäuresalze bis Schwegler Öffnen
    (Schwiegel, v. altd. suegala, "Pfeife"), im allgemeinen s. v. w. Blasinstrument, im besondern die gewöhnliche Kernpfeife (Labialpfeife). Auch die Pfeifen der Orgel werden von Notker (um 1000) suegalun genannt, und noch heute kommt in ältern Orgeln
    0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0974, von Silberne Hochzeit bis Silcher Öffnen
    974 Silberne Hochzeit - Silcher. struierte Cembal d'amour (s. d.). - 3) Johann Andreas, der älteste Sohn von Andreas S., geb. 26. Juni 1712 zu Straßburg, gest. 11. Febr. 1783 daselbst, baute 44 Orgeln für Straßburg, Kolmar, Basel etc
    0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0372, Straßburg (Beschreibung der Stadt) Öffnen
    Instrumente (Pianinos, Orgeln), Wachstuch, Tapeten, Schokolade, Teigwaren, Senf, Öfen, Papier, Leder, Möbel, Bürsten, Hüte, Chemikalien, Seife, Wagen, künstliche Blumen und Federn, Strohhüte, Handschuhe, Bijouteriewaren etc. Bekannt sind die Gänseleberpasteten
    0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0865, von Tropfen bis Tropikvogel Öffnen
    entgegenwachsenden Stalagmiten. Vereinigen sich beide zu einer erst sanduhrförmigen, später cylindrischen Gestalt, so entstehen Säulen, deren Mehrheit man auch wohl Orgeln nennt. Berühmte Tropfsteinhöhlen sind: die Sophien- und andre Höhlen
    0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0882, von Tschego bis Tscherdyn Öffnen
    mit durchschlagenden Zungen. Diese letztern wurden dem Abendland erst durch das T. bekannt, fanden seit Anfang dieses Jahrhunderts Eingang in die Orgeln und führten zur Konstruktion der Expressivorgel (Harmonium). Tschengri, kleinasiat. Stadt, s
    0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0051, von Varennes bis Variolit Öffnen
    und altem Baptisterium, ein hübsches Theater, mehrere Paläste, Seidenzucht und Seidenspinnereien, Fabrikation von Papier, Baumwollwaren, Orgeln, Glocken, Juwelierarbeiten, Hüten etc. und (1881) 5872, mit dem Gemeindegebiet 13,966 Einw. Der südwestlich
    0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0113, Vereinigte Staaten von N.-A. (Handel) Öffnen
    , Pianos und Orgeln. Handel. Wie schon oben angedeutet, hängt diese Entwickelung der Industrie innig mit dem Handelssystem, das von jeher als politische Interessenfrage behandelt wurde, zusammen. Bis zum Jahr 1846 walteten die Grundsätze des Freihandels
    0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0341, von Walcker bis Wald Öffnen
    gewidmet und sind sämtlich in dem einen Etablissement thätig. Von den etwa 400 bis jetzt aus der berühmten Werkstatt hervorgegangenen Orgeln sind die im Ulmer Münster mit 100 klingenden Stimmen (1856), in der Musikhalle zu Boston mit 86 St. (1863
    0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0499, von Weinblätter bis Weinheim Öffnen
    der Ahnen des Welfenhauses, alte Malereien, eine der größten Orgeln (mit 6666 Pfeifen und 75 Registern), ein Welfendenkmal (1859 vom König Georg V. von Hannover errichtet) und unter den Reliquien einen »Tropfen vom Blut Christi«, der die Veranlassung zum
    0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0469, von Ivry bis Jacobs Öffnen
    , bedeutende Industrie in Porzellan, Glas, Orgeln und (1886) 43,486 Einw. Im S. das parkartig angelegte, vielbesuchte Bois de la Cambre (s. den Plan von Brüssel in Bd. 3). ^[horizontale Linie] J (Jot). Jachmann, 1) Eduard Karl Emanuel, deutscher
    0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0664, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
    , von J.^[John] Curwen erfundenen, äußerst einfachen Notenschrift den Gesang nach den Prinzipien der reinen Stimmung, und man hat auch verschiedene größere und kleinere Harmoniums oder Orgeln konstruiert, welche statt der 12 Werte der gleichschwebenden
    0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0037, von Ab esse ad posse bis Abessinien Öffnen
    von ungeheuern Orgeln. Mehrfach gruppieren sich diese meist trachytischen und basaltischen Massen zu ansehnlichen, wie es scheint, isolierten Gebirgen, deren Gipfel über die Schneegrenze sich erheben. Durchaus alpinen Charakter trägt das ausgedehnte
    0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0196, von Automat bis Automatische Telegraphie Öffnen
    Maschinerien zusammen, hielt aber den Bau meist geheim. So gab es 1676 automatische Orgeln in fast allen großen Städten Europas, besonders in Mittelitalien. Im 18. und 19. Jahrh. zeichnete sich im Bau von A. M. die Familie Kaufmann (s. d.) in Sachsen
    0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0719, von Benediktiner (Kräuterliqueur) bis Benedix Öffnen
    , Orgeln u. s. w. In der kath. Kirche gehört zur B. außer den Gebetsformeln die Besprengung mit Weihwasser, Räucherung, Salbung u. s. w. Die B. wird in der kath. Kirche von der Konsekration (s. d.) unterschieden und findet als Amtsweihe da statt, wo
    0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0291, von Bonnat bis Bonndorf Öffnen
    Waisenhäuser und das Männerasyl Wilhelm-Augusta-Stiftung), evang. und kath. Mägdeherberge. Industrie, Handel. Die Industrie erstreckt sich auf Fabrikation von Maschinen, Klavieren, Orgeln, Tapeten, Goldleisten, Porzellan- und Drahtwaren, künstlichen Blumen
    0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0483, von Brechwurzel bis Breda Öffnen
    Rathaus nebst Bibliothek, ein Regierungs- und Justizgebäude, mehrere Kirchen, unter denen die got. Kathedrale, deren Chor 1410 vollendet wurde, durch ihren 95 m hohen Turm, zwei ausgezeichnete Orgeln, die Grabmäler ehemaliger Dynasten B.s, besonders
    0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0168, Chicago Öffnen
    mit Glockenspiel. Die röm.-kath. Cathedrale of the Holy Name, in Verbindung mit einer Kirchenschule und Akademie, besitzt eine der schönsten Orgeln der Stadt. Weltliche Bauten und Denkmäler. Die öffentlichen Gebäude zeichnen sich sämtlich mehr durch Größe
    0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0324, von Cimabue bis Cimbern Öffnen
    Kirchenmusiken und kleinern Gesangstücke wenig ins Gewicht. Cimarrōnes , die verwilderten Pferde der südamerik. Pampas. Cimbel ( Cymbal ), eine kleine Orgelpfeife von scharfem Klang. Cimbelstern , ein beliebtes Schaustück in ältern Orgeln
    0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0569, von Coutances bis Couvert Öffnen
    - und eines Friedens- gerichts und hat Fabrikation von Spitzen, Zwirn- dand, Baumwollzeugen, Pianos und Orgeln und Handel mit Pferden und landwirtschaftlichen Pro- dukten. Der Kanal von C. verbindet C. mit der Sienne; er hat vier Schlensen, ist 5600 m lang, 1,3
    0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0402, von Dolzflöte bis Domänen Öffnen
    . 1883). Dolzflöte (verderbt aus dem ital. Flauto dolce ), früher als Flûte douce bekanntes Instrument; jetzt führt nur noch in den Orgeln eine sanfte Flötenstimme diesen Namen. (S. auch Dolcan .) Dolzig . 1) Stadt im Kreis
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0065, von Elysia bis Elzevier Öffnen
    . Pfarrkirche, städtische Sparkasse; Fabrikation von Turmuhren, Orgeln, Pappe, Wa- gen, Geldschränken, Kochherden und Faßdauben, 4 Gerbereien, Zuckerfabrik (200 Arbeiter), Zucker- rafsinerie und Dampfmahlmühle. 4 km östlich im sog. Osterholze
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
    oder braunes, durch fraktionierte Destillation und Raffination aber fast farblos darzustellendes Öl, das unter dem Namen Petroleum (s. d.) eine große Bedeutung als Leuchtstoff erlangt hat. Erdorgeln, geologische Orgeln, Erdpfeifen, enge, aber tiefe
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0284, von Ericssonsche Maschine bis Erigena Öffnen
    , 114 lim südwestlich von Buffalo, am Sndufer des Eriesees, ist Eisenbahnknotenpunkt, hat (1890) 40634 E. (gegen 1880: 27 737), Fabrikation von Eisen, Eisenwaren, Wagen, Leder, Orgeln, Stiefeln und Schuhen, und bedeutenden Handel mit Fischen
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0351, von Esclavage bis Escorial Öffnen
    zugleich als Schloß und Kloster. Das Kloster bewobnten ehedem 200 Mönche. In der nach dem Muster der Peterskirche in Rom er- bauten Haupttirche, die, außer dem unter einer imposanten, 107 in hohen Kuppel gelegenen Hoch- altar, 48 Altäre und 2 Orgeln
    0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0467, von Exerzierregiement bis Exhaustor Öffnen
    Kathedrale, 124 m lang, 23 m breit, mit zwei 50 m hohen Tür- men, mehrern Kapellen, schönen Fenstern, einer merk- würdigen Uhr (14. Jahrh.), einem prachtvollen bischöfl. Thron von 1470, einer der berühmtesten Orgeln Englands, wertvoller Bibliothek
    0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0046, Frankfurt an der Oder Öffnen
    , Musikinstrumenten, Steingut, Kachelöfen, Töpferglasuren, Grabdenkmälern, Orgeln, Blech- und Holzinstrumenten, Knopf- und Metallwaren, Stärkezucker und Zuckercouleur, Dachpappe, Schokolade und Zuckerwaren, Mostrich, Seife, Kerzen, Papier, Tüten, Leder, Knöpfen
    0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1016, von Giengen bis Giers Öffnen
    - schule; Fruchtschranne, 2 Malzfabriten, 2 Mühlen, Kratzenfabrik, Musselinglasschleiferei, Tuchmache- reien, Gerbereien, Fabriken von Filz- und Spiel- waren, Orgeln, Orgelpfeifen, bedeutende Viehmärkte und ist der Hauptsitz der deutschen
    0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0350, Griechische Kirche Öffnen
    , im täglichen Abhalten des Orthros (s. d.), der Meßliturgie, von den Griechen schlechthin Liturgie genannt, und dem Hesperinos (s. d.). Jede Gemeinde hat einen Sängerchor, der die gottesdienstlichen Lieder nach den alten orient. Kirchenweisen singt; Orgeln
    0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0140, von Karenzzeit bis Kariben Öffnen
    bei der Liturgie, durch Schweigen der Glocken und Orgeln, durch schwarzen Schmuck der Kirchen und ähnliches. Die kath. Kirche giebt seiner Feier keinen eigentlich festlichen Cha- rakter, was zur Folge hat, daß er von den Katho- liken nur
    0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0545, von Kondratowicz bis Konferenz Öffnen
    .) getreten, welche demselben Zwecke dienen. Kondukt (lat.), Geleite, namentlich bei Leichen- begängnissen. Bei Orgeln heißen K. die Wind- führungen von der Windlade zu den auf besondere Pfeifenbänke gestellten größten Pfeifen, die auf der Lade
    0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0758, von Melnik bis Melodrama Öffnen
    , bei dem der Ton durch Reibung metallener Stäbe vermittelst eines Cylinders hervorgebracht wird, den der Spieler mit den Füßen bewegt. Melodium-Orgel (Alexandre-Orgel), ein den sog. amerikanischen Orgeln ähnliches Harmo- nium, 1874
    0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0797, von Merscheid bis Merseburg Öffnen
    die 3. bis 5. Eskadron des Husarenregiments Nr. 12, Postamt erster Klasse, vier evang. Kirchen, darunter die Domkircke (10. Jahrh.) mit vier alten Türmen, einer der größten Orgeln Deutschlands und vielen Merkwürdigkeiten, darunter das metallene Grab
    0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0777, von Öttingen (Stadt) bis Öttinger Öffnen
    - senhäuser, Krankenhaus, Wasserleitung, Kanalisa- tion; Fabrikation von landwirtschaftlichen Maschi- nen, Orgeln, Harmoniums und Klaviaturen. Oettingen, Alexander von, prot. Theolog und Moralstatistiker, geb. 12./24. Dez. 1827 in Wissust bei Dorpat
    0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0783, von Ottobeuren bis Ottokar Öffnen
    , Telegraph und Kreiserzie- bungsanstalt für arme Knaben. Die 764 gestiftete, 1802 anBayern gekommene Venediktinerabtei (Uten- bura, Uttinburon, Ottenbura) hat eine Wallfahrts- kirche mit einer der schönsten Orgeln in Deutschland. Ottokar I
    0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0973, von Pavian bis Pawlodar Öffnen
    . Der Palazzo Malaspina enthält das Museo Municipale, eine be- deutende Sammlung von Kupferstichen, Gemälden und andern Altertümern. Die unbedeutende In- dustrie erstreckt sich auf die Herstellung von Orgeln, Eisengußwaren, landwirtschaftlichen
    0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0375, von Presbyterium bis Prescott Öffnen
    - ! obachtung der .heiligentage, der Fasten- und Apostel- feste, ferner das Eingen der Gebete, die Anwendung ! des Kreuzes, die Glocken, Orgeln und Altäre, das ! Knieen beim Abendmahl, das Verneigen beim Namen ^ Jesu, die Konfirmation durch die Bischöfe
    0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0695, von Reformburschenschaft bis Reformierte Kirche Öffnen
    Schrift. Daher die große Einfachheit des reform. Gottesdienstes, wovon nur die Anglikanische Kirche eine Ausnahme macht, die Abschaffung von Bildern, Altären, Orgeln, Kerzen, Meßgewändern, allen nicht in der Schrift begründeten kirchlichen Feiertagen u
    0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0238, Salzburg (Herzogtum) Öffnen
    , Handel und Verkehrswesen. Die Industrie ist unbedeutend; sie erstreckt sich meist auf Fabrikation von Metall-, Glas-, Marmor- und Thonwaren. Hammerwerke bestehen in Ebenau, Werfen, Mauterndorf und Grödig. In der Stadt S. werden Wagen und Orgeln
    0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0979, von Silberkaninchen bis Silbernitrat Öffnen
    , gest. 10. März 1734 in Strahburg) und starb 4. Aug. 1753 in Dresden. Zu seinen berühmtesten Orgeln geboren die der kath. Kirche in Dresden von 45 Stimmen, die in der Frauenkirche von 43 und in der Sophienkirche daselbst von 31 Stimmen
    0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0308, von Steinwälzer bis Steinzeit Öffnen
    und fabrizierte hier zuerst Orgeln und seit 1835 Klaviere. 1850 übertrug er seinem ältesten Sohne Theodor das Seesener Geschäft und siedelte sich mit seinen Söhnen Karl, Heinrich, Wilhelm (William) und Albert in Neuyork an, wo sie 5. März 1853 ein eigenes
    0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0631, von Tassoni bis Taste Öffnen
    , der hebelartige Teil an Klavierinstrumenten und Orgeln, durch dessen Nieder-[folgende Seite]
    0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0632, von Tastempfindung bis Tataren Öffnen
    630 Tastempfindung - Tataren drücken der den Ton bewirkende Mechanismus (bei den Orgeln die Ventile der Pfeifen, beim Pianoforte die Hämmer, beim Spinett die Docken mit den Rabenkielen, beim Klavichord die Tangenten u. s. w.) in Bewegung
    0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0697, von Temperenzler bis Temple (Gebäude) Öffnen
    in umfassender und klassischer Weise verwendet wurde in seinem "Wohltemperierten Klavier". Eine sichere Methode, die Töne von Klavieren und Orgeln temperiert rein zu stimmen, erfand Joh. Heinr. Scheibler. Im Gegensatz zu dieser gleichschwebenden Temperatur
    0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0464, von Walcker bis Wald Öffnen
    Boston. Erwähnt seien ferner: die Orgeln im Gewandhaus in Leipzig, in der Petrikirche in Hamburg, Dom und Petrikirche in Lübeck, Peterskirche in Rom, Heilandskirche in Berlin, Kathedrale in Buenos Aires, Metropolitankirche in Warschau, 34 neue
    0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0474, von Waldhund bis Waldmüller (Ferd. Georg) Öffnen
    (Realschule mit Pensionat), Gewerbeschule, Musikschule, Wasserleitung, Kanalisation, elektrische Beleuchtung; Baumwoll- und Seidenindustrie, Fabriken für Musikinstrumente, namentlich Orgeln, Drehorgeln und Orchestrions, Edelsteinschleifereien
    0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0976, von Zijl bis Zimmerarbeiten Öffnen
    ), die zusammengeschlagen einen gellenden Ton gaben. Ferner heißt Z. eine gemischte Orgelstimme von kleinem Pfeifenwerk und fcharfem Ton. ^ Über die Z. oder den Zimbelstern bei Orgeln s. Cimbelstern. Zimier (frz. einner), f. Helmtleinod. Zimiskes
    0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0984, von Zinkeisen bis Zinkographie Öffnen
    und besonders beim Abblasen der Choräle auf den Türmen die wichtigste Rolle spielte. (S. auch Blasinstrumente .) Bei den Orgeln heißen Z. oder Kornett (s. d.) die Pfeifen, die den Ton dieses Blasinstruments nachahmen und zum Schnarrwerke gehören
    0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1040, von Zunge (bei Blasinstrumenten) bis Zungenwürmer Öffnen
    . Transportable Eisenbahnen, nebst Tafel, Fig. l>. Zungenwerk, bei Orgeln, s. Schnarrwerk. Zungenwürmer ll^nssnllwiina), eine Ordnung der Spinnentiere (s. d.). Im ausgebildeten Zustande sind sie wurmförmig, geringelt, am Munde mit zwei Paar Haken
    0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0551, von Harburg bis Harmonium Öffnen
    gewonnen hat. Dies gilt besonders von den H. von Mason <^ Hamlin in Boston, deren größte H. als Ersatz für die Orgeln in kleinern .Nircben, Sälen u. s. w. dienen können. Eine hervor- ragende Verbesserung auf dem Gebiete des Har- moniumbaueo