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100% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0964, Romanischer Stil Öffnen
962 Romanischer Stil für den Baustil des frühen Mittelalters, wie er sich aus dem altchristl. Stil entwickelte. Früher nannte man ihn byzantinischen Stil, weil man ihn für unmittelbar von diesem abhängig wähnte, was jedoch nur in sehr
86% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0779, Erläuterungen Öffnen
Kapitälen fanden ausgedehntere Anwendung als in den griechischen Stilen. Der romanische Stil. Die Zeit zwischen dem Erlöschen der römischen und dem Erwachen der romanischen Kunst kann ich hier überspringen, da die altchristliche Kunst keine eigenen
80% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0494, Baukunst (romanischer Stil) Öffnen
494 Baukunst (romanischer Stil). Die romanische Baukunst. Als im 10. Jahrh. die alten und die neuen Kulturverhältnisse sich voneinander zu scheiden begannen, neue Staaten sich bildeten und im Bereich der Kunst mit frischer Kraft die Formen
57% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0963, von Roman (Stadt) bis Romanischer Stil Öffnen
961 Roman (Stadt) - Romanischer Stil ßerm Umfange oft, aber mit Unrecht, unter der Flagge des R. segelt, hat bei uns den R. momentan in den Schatten gestellt, während Frankreich an Daudet, Flaubert, den Goncourt bedeutende Romanciers besitzt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0458a, Altäre. I. Öffnen
.) 3. Altar mit Ciborium in San Ambrogio zu Mailand . (Altchristlicher Stil, Karolingerzeit.) 4. Tragealtar im Stift Mölk. (Romanischer Stil.) 5. Altar und Lettner in der Kirche zu Wechselburg . (Romanischer Stil.) 6. Tragealtar
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0191, III. Buch. Öffnen
185 ^[Seitenzahl nicht im Original] III. Buch. Die Zeit der christlichen und germanischen Kunst. Altchristliche Kunst. - Byzantinische Kunst. - Islamitische Kunst. - Die Germanen. - Karolingische Zeit. - Der romanische Stil. - Die Gotik
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0239, Germanische Kunst Öffnen
nicht die richtige Form dafür finden konnte, da das Wollen stärker war, als das Können. Dieser "Widerspruch" prägt sich denn auch in der Kunst des 10. bis 14. Jahrhunderts aus. Das Wesen des romanischen Stiles. Die Bezeichnung "romanischer Stil
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481i, Baukunst IX Öffnen
0481i Baukunst IX. Romanischer Stil. Beginn 1000, Blütezeit 1200, Ausartung 13. Jahrh. 1. Würfelkapitäl von S. Godehard in Hildesheim. 2. Säule a. d. Klosterkirche zu Hecklingen (1139). 3. Dom zu Bamberg. Ostseite spätroman. Stil, erbaut
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0241, Germanische Kunst Öffnen
im einzelnen, eine unversiegliche Erfindungsgabe in der Gestaltung des Schmuckwerkes und der Zierweisen, und dies entschädigt reichlich dafür, daß noch die volle Sicherheit in der Beherrschung der Form fehlt. Der romanische Stil ist daher auch nicht so streng
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0248, Germanische Kunst Öffnen
ist in großen Zügen die Erscheinung des romanischen Kirchenbaues bis zur vollen Entwicklung des Stils. Die Ausschmückung wurde dabei nur nebenher erwähnt; deshalb füge ich hier noch einige Bemerkungen über das Ornament ein, ehe ich die weitere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0259, Germanische Kunst Öffnen
der Spitze und hier im Stammlande der Kaiser entfaltete sich eine reiche Bauthätigkeit; man hat denn auch den romanischen Stil bisweilen als "altsächsischen" bezeichnet. Für dieses Gebiet sind namentlich in der Frühzeit die flachgedeckten Pfeilerbasiliken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0314, Germanische Kunst Öffnen
vorhanden sind, und gewiß könnte man sagen, daß die Deutschen auch ohne Anregung von außen die Gotik "erfunden" haben würden, sobald sie sich aus dem Banne der Anhänglichkeit an den volkstümlichen romanischen Stil völlig befreit hätten. Der stärkere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0258, Germanische Kunst Öffnen
252 Germanische Kunst. und es ist nun dessen Verlauf in den einzelnen Gebieten zu betrachten. Es sind da drei Hauptgruppen zu unterscheiden: die deutsche, die normannische und die südländische. Der romanische Stil als Ausdruck germanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0264, Germanische Kunst Öffnen
der romanische Stil durch bloße Verwendung des Rundbogens als Schmuckwerk erzielen konnte, ersieht man aus Fig. 238, das Beispiel einer sehr reichen Choranlage, wie sie besonders in Köln beliebt war. (Einfachere Chöre zeigen die Fig. 239, 241 und 243.) Auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0268, Germanische Kunst Öffnen
262 Germanische Kunst. Kirche zu Borgund. Die seltsame, doch äußerst malerische Abwandlung und Mischung mit nordischen Eigenheiten, die der romanische Stil in Skandinavien erfuhr, zeigt Fig. 248, die eine der am besten erhaltenen (auf S. 254
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0483, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Gründe kommen für diesen verschiedenen Entwickelungsgang hauptsächlich in Betracht. Der "romanische Stil" war im wesentlichen dem Norden wie dem Süden gemeinsam und hatte nur in den verschiedenen Gruppen eine besondere Ausbildung gefunden
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0781, Erläuterungen Öffnen
761 Erläuterungen. Der gotische Stil. Neben den Hauptmerkmalen des gotischen Stiles, dem Spitzbogen, dem allgemeinen Aufstreben, dem Maßwerk und den anderen auf S. 286 u. ff. gekennzeichneten Eigentümlichkeiten treten keine wichtigeren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0504, Baukunst (19 Jahrhundert) Öffnen
der Äußerlichkeiten dieses Stils, auf der andern Seite eine Umbildung desselben nach einer mehr klassischen Formenweise, die aber seinem Grundprinzip widerspricht, ersichtlich wird, während einzelne deutsche Baumeister statt seiner zu dem romanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0306, Germanische Kunst Öffnen
vormals normannischen Kunstgebiete eine bereitwilligere Aufnahme, als in Südfrankreich, wo sie eigentlich erst nach den Kriegen mit den ketzerischen Albigensern Wurzel faßte. Man hielt im Süden an dem romanischen Stile auch dann noch fest
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0495, Baukunst (romanischer und Übergangsstil) Öffnen
Basiliken finden wir an den drei mittelrheinischen Domen zu Mainz (s. Tafel IX, Fig. 6 u. 7), Worms und Speier. Verwandten Stil mit den deutsch-niederrheinischen Bauten zeigen die romanischen Kirchen der benachbarten belgischen Lande, besonders die Kirche St
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0199, von Gotische Gewölbe bis Gotischer Stil Öffnen
für die Stilformen, welche im 12. Jahrh. in Nordfrankreich erfunden und von da während des 13. über die ganze kath. Welt verbreitet, den Romanischen Stil (s. d.) verdrängten, dann im 15. und 16. Jahrh. der Renaissance (s. d.) Platz machten, um seit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0257, Germanische Kunst Öffnen
ein Vorteil, da beide Orden sich derselben bedienten, um in ihrem Sinne auf das Volk zu wirken und ihre eigene Bedeutung zum Ausdruck zu bringen. *** Die Herrschaftsgebiete des romanischen Stiles. Im vorstehenden wurde der allgemeine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0266, Germanische Kunst Öffnen
der Bamberger Dom bereits die Umwandlung, welche der romanische Stil durch das Eindringen der gotischen Formen aus Frankreich her erfahren hat, so sehen wir in Fig. 243 ein Beispiel für die ursprüngliche Schlichtheit der Bauten auf sächsischem Boden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0283, Germanische Kunst Öffnen
277 ^[Seitenzahl nicht im Original] c. Gotischer Stil. Der Zeitgeist. Die Kunstzeitalter sind so wenig scharf von einander abgegrenzt, daß Ende des einen und Anfang des anderen oft ein Jahrhundert lang nebeneinander verlaufen, und eigentlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0245, Germanische Kunst Öffnen
einiger Abarten der Säule, welche im romanischen Stil vorkommen. Es sind dies die gekuppelten Säulen, - d. h. zwei oder mehrere zusammenstehende, welche ein gemeinsames Kapitäl haben - und die geknoteten Säulen, welche aus dem Bestreben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
; es ist noch ein morgenländisches Stück auf italischem Boden. Die byzantinische Kunstweise war hier vorbildlich, denn sie entsprach der Prachtliebe der stolzen Kaufleute mehr als der strenge romanische Stil. Dieser ist zwar in den Domen der Inseln
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0780, Erläuterungen Öffnen
Pforte zu Freiberg, reichen Schmuck durch verschiedene aufgelegte Figuren, durch sich herumwindende Wülste u. a. Der Pfeiler, der im romanischen Stil als wichtiges Bauglied auftritt, hat im allgemeinen die einfache, in 7 angedeutete Form
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0334, Germanische Kunst Öffnen
abgebildeten Schauseite weisen noch nichts Gotisches auf, sondern zeigen den ausgebildeten romanischen (normannischen) Stil, doch sind an ihr schon wesentliche Grundzüge enthalten, welche für die Schauseite des nächsten Beispieles bezeichnend sind, die fast
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0471, Braunschweig (Stadt) Öffnen
. Kirchen. Unter den 11 Kirchen zeichnen sich aus: der von Heinrich dem Löwen 1173-88 im roman. Stil begonnene, 1194 vollendete Dom (St. Blasius- oder Burgkirche), eine gewölbte Pfeilerbasilika mit neuer Taufkapelle (1892), Krypta (seit 1681
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0203, Deutsche Litteratur (1890: Roman) Öffnen
187 Deutsche Litteratur (1890: Roman). kleinern Städten den kläglichen Liebhaberbühnen den Garaus machen und Ziele erreichen könnte, die immerhin bedeutend wären. Unter dieser Voraussetzung brauchte die theatralische Berufskunst die Konkurrenz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0269, Germanische Kunst Öffnen
an der Decke. Dem eigentlichen romanischen Stil näher stehend erscheint das Innere des Domes zu Monreale (Fig. 255), erbaut von 1174-1189. Doch treten auch hier schon die Spitzbogen auf und die Wände sind auf byzantinische Art über und über
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0409, Stuttgart (Beschreibung der Stadt) Öffnen
von Dollinger (1879) im romanischen Stil; die alte und die von Egle 1873-79 erbaute neue katholische Kirche und die 1860 im maurischen Stil aufgeführte Synagoge. Von weltlichen Gebäuden sind zu nennen: das Neue Residenzschloß im französischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0505, Baukunst (Gegenwart) Öffnen
anbequemen mußte, welcher ihr fremd war, und hierdurch zu einem originellen Bauwerk Veranlassung gab. Einen nicht minder bedeutenden Bau, für welchen der romanische Stil und noch mehr die Renaissance Vorbilder gaben, ist die mit Kuppeln überdeckte
0% Emmer → Hauptstück → Inhalt & Verzeichnis: Seite 0003, Inhaltsverzeichnis Öffnen
und Rom 82 III. Buch: Die Zeit der christlichen und germanischen Kunst. Altchristliche Kunst 187 Byzantinische Kunst 205 Islamitische Kunst 214 Germanische Kunst a) Karolingische Zeit 222 b) Romanisches Zeitalter 229 c) Gotischer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0250, Germanische Kunst Öffnen
wird in der romanischen Bauweise hauptsächlich nur bei den Gewölben und Bogenreihen (Arkaden) angewendet, weil er eben aus Zweckmäßigkeitsgründen aufgenommen worden war; bei den anderen Einzelheiten - Thüren, Fenster, Friese u. s. w. - behielt man den Rundbogen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0261, Germanische Kunst Öffnen
der Schmuck mit Mosaiken und bunten Marmorplatten, von den Arabern die Kuppeln, die Spitzbogen und die Tropfsteingewölbe, die Normannen fügten dann die Gestaltung der Stirnseite im romanischen Stil und den Anschluß des Turmes an dieselbe hinzu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0265, Germanische Kunst Öffnen
romanischen Stils genannt zu werden. Es ist dies die Abteikirche zu Maria-Laach, die im Jahre 1093 begonnen und 1156 vollendet wurde. Die Anlage in Kreuzform ist die gleiche wie bei den großen Bauten, die aufstrebenden Teile werden in schönen Gruppen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0611, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, indem die strengeren und reineren Formen des letzteren verändert und umgestaltet wurden. Einen solchen Zusammenhang mit dem Vorhergehenden finden wir aber bei jedem Zeitraum und jedem Stile; der "romanische" schloß sich an den altchristlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0297, Germanische Kunst Öffnen
289 Germanische Kunst. Zeit des romanischen Stils vorhanden, nur wagte man es nicht, die Mauern durch größere Oeffnungen zu schwächen. Man half sich durch die Anlage von Gruppenfenstern und gab schließlich, als man doch zu größeren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
hatte er den romanischen Stil ausgebildet, in gleicher Weise geschah dies mit den Baufügungsgedanken der Gotik. Eigentlich waren ja diese ziemlich einfach, in letzter Linie betrafen sie die günstigere Verteilung des Druckes lastender Teile
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0430, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
romanischen Stils durch die Lisene geschah. Der Pilaster ist ebenfalls der römischen Bauweise entlehnt und entspricht nicht, wie in der Regel die Lisene, einem stützenden Teil im Innern. Wölbung. Ebenso wenig wie eine eigene Stützenform hat die Renaissance
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0693, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
-Stil" (Stil des Napoleonischen Kaiserreiches) ist nichts anderes als die englische Bauweise, wie sie seit 1730 sich herausgebildet hatte. *** Garten-Kunst. Ich hatte vorhin erwähnt, daß auch die Gartenanlagen den Unterschied zwischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0313, Germanische Kunst Öffnen
erstreckte sich nicht nur nordwärts, auch die pyrenäische Halbinsel unterlag ihm. Diese hatte den romanischen Stil von Südfrankreich übernommen und mit Hinzufügung arabischer Formen eigentümlich ausgebildet; diesmal aber wird nicht die südfranzösische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0240, Germanische Kunst Öffnen
- keine bedeutende Rolle spielen. Die Kirchenbauten sind es daher, in welchen die Kunst des romanischen Zeitalters sich vornehmlich bethätigte. Das Stilgefühl. Das romanische Zeitalter bekundet ein bewundernswert starkes "Gefühl für Stil", d. h
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0315, Germanische Kunst Öffnen
Deutschland eigentümlich ist. Die Hallenkirchen treten schon im romanischen Zeitraum und zwar in Westfalen auf und finden in dem jetzigen eine ziemlich weite Verbreitung. Den Anlaß zu dieser Neuerung, welche die romanische Basilika-Form in Westfalen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0126, von Bogen bis Bogenflügel Öffnen
sind die B. von höchster Wichtigkeit, indem sie den einzelnen seit der Bekanntschaft mit dem Wölben entstandenen Stilen ein verschiedenes Gepräge geben. So zeigen die Gewölbebauten des römischen, altchristlichen und romanischen Stils sowie deren
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0800, Berlin (Friedhöfe) Öffnen
. Begas dem Ältern; in Alt-Kölln die 1846–50 von Strack erbaute Petrikirche, ein Backsteinbau im got. Stil, dessen Turm (96,4 m) das höchste Bauwerk der Stadt ist; an der Weberstraße die Marcuskirche, 1848–55 in roman. Stil nach Stülers Plänen erbaut
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0244, Germanische Kunst Öffnen
eine eigene Form des romanischen Stils und deshalb für diesen besonders bezeichnend ist. Das Würfelkapitäl. Die Entstehung läßt sich wieder leicht aus dem Bestreben nach möglichst schöner Ueberleitung der runden Form des Säulenschaftes in den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0308, Germanische Kunst Öffnen
(1377 begonnen), Brüssel (1401-55), Loewen (1447-63), (Fig. 288) Gent (1518-33) u. a. als Schöpfungen von wirkungsvoller Pracht. England. Gleichwie im vorigen Zeitraum empfängt auch jetzt England den neuen Stil von Frankreich her; noch ist ja dort
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0048, Russische Kunst Öffnen
in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. erbaute Basiliuskathedrale in Moskau (s. Taf. II, Fig. 7). Es ist dies eine Verschmelzung der verschiedensten Bau- und Ornamentmotive des Orients und Occidents, des ind., pers., byzant., roman. Stils. Keine der dreizehn
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0818, Mosaik Öffnen
, während die am Ende des 10. Jahrh. begonnene Mosaizierung der Markuskirche in Venedig noch das treue Bild des abgestorbenen byzantinischen Stils darbietet. Von spätern, dem 13. Jahrh. angehörigen Mosaiken, welche einen reinern romanischen Charakter
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0869, von Portugiesische Eisenbahnen bis Portugiesische Kunst Öffnen
des ersten Königtums (Mitte des 12. Jahrh.), wo Coimbra Hauptstadt wurde, stammt die dortige Kathedrale, das Hauptdenkmal des roman. Stils, ein festungs- artiges, zinnenbekröntes Bauwerk; ferner die Kirche Sao Salvador daselbst, die Kathedrale
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0788, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
der Oberwand in der romanischen Kirche (S. 240). Limusiner Email: Email aus Limoges, einer französischen Stadt, sogen. Maleremail. Lisene: Senkrechter, flach hervortretender Mauerstreifen im romanischen Stil (S. 240). Loggien: Bogengänge, Vorbauten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0721, Paris (Denkmäler, Kirchen, Profanbauten) Öffnen
von 1163 an bis in das Ende des 13. Jahrh. an Stelle zweier älterer Kirchen in romanisch-gotischem Stil erbaut, im 18. Jahrh. mehrfach verändert, seit 1845 aber von Viollet le Duc wieder geschickt restauriert. Die Kathedrale ist 130 m lang, 48 m breit
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0120, Augsburg Öffnen
sind der Dom, 995 -1065 als dreischiffige Pfeilerbasilika mit zwei Türmen in roman. Stile erbaut, im 14. Jahrh, um zwei Schiffe und den östl. Chor erweitert und gotisiert, kürzlich erneuert, mit alten (aus dem 11. Jahrh.) und neuen Glasfenstern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0874, München (Plätze und Straßen) Öffnen
Bauten enthält, darunter: die Universität (1835-1840 von Gärtner erbaut), im Rundbogenstil, mit dem Priesterseminar (Georgianum); die Ludwigskirche, 1830-44 von Gärtner im italienisch-romanischen Stil erbaut, mit pyramidenförmig zugespitzten Türmen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0173, Bildende Künste: Allgemeines. Antike. Baukunst Öffnen
. Baukunst Ionischer Baustil, s. Baukunst Jesuitenstil Romanischer Stil, s. Baustil Bauwerke und deren Theile. Adyton, s. Tempel Amphiprostylos Aquädukt Arkade Atrium Aula Balustrade Basilika Burg Burgstall, s. Burg Burgverließ, s
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0158, von Eberle bis Ebert Öffnen
von Erfolg gekrönt; doch baute er nach dem Vorbild des Palastes Riccardi die polytechnische Schule (1835-37), gleichfalls im florentinischen Stil das Zeughaus am Waterlooplatz (1849 vollendet), das Kadettenhaus, das Provinziallandtagsgebäude (englisch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0280, Germanische Kunst Öffnen
fest zu verschließen, nicht so stark geltend, wie in dem kalten Norden. *** Malerei. Was nun die eigentliche Malerei betrifft, so kann ich mich auf wenige Bemerkungen beschränken, da diese Kunst im romanischen Zeitalter keine sonderlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0291, Germanische Kunst Öffnen
eine höhere Grundlage gewonnen. Die Baufügung. Wie vorhin schon betont wurde, liegt das Wesen des gotischen Stiles in der Baufügung, die ihm eigentümlichen reizvollen Schmuckbildungen stehen erst in zweiter Linie. Jene erfolgte ganz nach mathematischen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1055, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
Stil. . . . IV Griechische Baukunst . . V Etruskische u. römische V., VI Römische Baukunst . . . < VII Altchristlicher und byzanti- nischer Stil .... VIII Mohammedanischer Stil . IX Romanischer Stil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0303, Germanische Kunst Öffnen
den Eindruck des Unruhigen hervor, die schöne Klarheit und Ebenmäßigkeit der Hochgotik geht verloren. Diese zeitlichen Stufen gelten im Grunde nur, wenn man die Entwicklung des Stiles in seiner Gesamtheit oder Allgemeinheit betrachtet, in den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0498, Baukunst (gotische B. in Deutschland) Öffnen
spielenden Ornamentik, welches bereits bei den romanischen Bauten in England hervorgetreten war, auch den Charakter des germanischen Stils bestimmte. Aber wie früher, so gelangte auch jetzt die englische Architektur, einzelne Ausnahmen abgerechnet, nicht zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0496, Baukunst (gotischer Stil) Öffnen
496 Baukunst (gotischer Stil). romanischen Stils tragen, z. B. die alte, unter Erich dem Heiligen nach 1155 vollendete Kirche bei Upsala, die Ruinen des Klosters Alwastra, die Kirche des Klosters Wreta in Ostgotland sowie die Ruinen des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0341, Niederländische Kunst Öffnen
Stieren ruhendes und mit Relieffiguren in roman. Stile geschmücktes Taufbecken in Erzguß (1112) von Lambert Patras in Dinant erhalten, wo sich eine Schule von Metallarbeitern gebildet hatte, die so berühmt wurden, daß man im Mittelalter
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0340, von Niederländische Komödianten bis Niederländische Kunst Öffnen
, außer den spärlichen Resten in den Anlagen des Valkhofs bei Nimwegen, fast nichts mehr vorhanden und selbst die Epoche des roman. Stils ist nur durch einzelne Teile von Gebäuden, wie das Mittel- und Kreuzschiff der Kathedrale in Tournai, vertreten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0070, München Öffnen
, zwei Türmen und der Gruft verschiedener Mitglieder der königl. Familie. Der neuern Zeit gehören an die Allerheiligen-Hofkirche, 1826-37 von Klenze im byzant.-roman. Stil unter Benutzung von Motiven aus der Markuskirche in Venedig erbaut und in Gold
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0304, Germanische Kunst Öffnen
296 Germanische Kunst. Hintergrund. Bei den altchristlichen Kirchen erscheint der Turm als etwas Selbständiges, er steht daher in der Regel auch abgesondert; die romanische Bauweise brachte ihn bereits in engere Verbindung mit dem Hauptbau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0328, Germanische Kunst Öffnen
war, am zähesten an der romanischen Bauweise festhielt und nur deren Formen, oft ziemlich willkürlich, mit gotischen vermengte. Selbst im 14. Jahrhundert noch, als in Mittelitalien schon der Einfluß der Antike sich wieder regte, bestand die Neigung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0346, Germanische Kunst Öffnen
338 Germanische Kunst. durch bildnerisch-malerische Auffassung beeinflußt, die bildenden Künste dagegen durch den Baustil, dessen Formen in entsprechender Uebertragung sie sich aneignen. Schon in der romanischen Bauweise begegnen wir dem Zug
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
344 Germanische Kunst. künstlerischem Verfalle bewahrt blieb, ihren Urgrund darin, daß unter der langen Herrschaft des "romanischen Stiles" die Bildner an größere Freiheit sich gewöhnt hatten, und ihre Kunst daher stets auch mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0357, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
bestimmten Zeitraum. Von einem "gotischen Stil" in der Malerei kann man eigentlich nicht sprechen, höchstens nur in dem Sinne, daß die geistige Auffassung, welche in der Baukunst die Richtung bestimmte, zur selben Zeit auch in ihr hervortritt. An
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0298, Germanische Kunst Öffnen
nicht ganz aufgehoben werden konnte. Im romanischen Stil wurden die Wände gleichmäßig stark gebildet, doch erkannte man bald, daß dieses nicht nötig sei und es genüge, wenn nur jene Stellen der Wand kräftig aufgeführt wurden, welche den Gewölben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0339, Germanische Kunst Öffnen
romanische Formen in die gotischen mischen, ist der Stil beim Dom zu Köln vollkommen rein und in strengster Befolgung des Grundgedankens des Aufwärtsstrebens durchgebildet. Alle wagerechten Gliederungen sind möglichst schwach gehalten, an Stelle des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0437, von Amadisromane bis Amalasuntha Öffnen
. geben Eberts "Bibliographisches Lexikon", Nr. 479-489 (Leipz. 1821), und Brinckmeier in seinem "Abriß einer dokumentierten Geschichte der spanischen Nationallitteratur" (das. 1844). Über Inhalt und Stil der einzelnen Romane berichtet Schmidt in den
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0752, von Lewat bis Lewinsky Öffnen
erschienen: "Italienisches Bilderbuch" (Berl. 1847); "Diogena, Roman von Iduna Gräfin H.-H.", eine anonym erschienene Persiflage der Gräfin Hahn-Hahn (2. Aufl., Leipz. 1847); "Prinz Louis Ferdinand" (Bresl. 1849, 3 Bde.; 2. Aufl., Berl. 1859
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0917, Roman (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
917 Roman (geschichtliche Entwickelung). R.). Aus der Einteilung nach dem Stand, Beruf etc. des Helden entspringen die Bezeichnungen: Ritter-, Räuber-, Schäfer-, Bauern-, Soldaten-, Seemanns-, Künstlerromane etc. [Geschichtliches.] Der R
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0949, Ungarische Litteratur der Gegenwart (Roman, Novelle etc.) Öffnen
935 Ungarische Litteratur der Gegenwart (Roman, Novelle etc.) psungen sozialistische Akkorde anschlug. Jetzt, in einer befriedigenden Lebensstellung, vertritt er die lnetaphysische Verzweiflung, die blasierte Grübelei, ein i auf dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0136, Englische Litteratur Öffnen
, Buckstone, Peake, D. Jerrold, Mark Lemon, Robertson, Boucicault und Tom Taylor. Der Roman ist im 19. Jahrh. in ganz hervorragender Weise gepflegt worden; auf dem Gebiete des histor. Romans ist Walter Scott der Hauptvertreter; von seinen zahlreichen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0351, Säule (römische, toscanische etc.) Öffnen
Vordergrund. Für diese Säulen blieb mit größern oder kleinern Modifikationen die mit Unterlagsplatte versehene attische Basis maßgebend, welche bei dem romanischen und gotischen Stil niedriger gehalten und energischer so profiliert wird, daß weiter
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1044, Zürich (Stadt) Öffnen
.); das Fraumünster im 12. Jahrh. im roman. Stil begonnen, im 13. und 14. gotisch ausgebaut; die St. Peterskirche, an der Lavater 23 Jahre Pfarrer war; die spätgot. Wasserkirche mit der reichen Stadtbibliothek (130000 Bände, darunter zahlreiche Inkunabeln
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0127, Englische Kunst Öffnen
125 Englische Kunst mannen, unter denen das Bauwesen zuerst höhere Ziele anstrebte, bei den Formen des nordfranz.-roman. Stils basilikaler Anlage, zeigen aber an Pfeilern und Halbsäulen eine Vorliebe für runde Formen, die sich im Aufrisse
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0108, von Spanische Kreide bis Spanische Kunst Öffnen
(von Receswinth). Die ältesten Bauten der christl. Reiche finden sich in Asturien (bei Oviedo zwei Kirchen von Ramiro I.), Leon und Catalonien. Ein Hauptwerk des romanischen Stils ist die der Kirche St. Sernin zu Toulouse nachgebildete Kathedrale
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0947, Köln (Profanbauten) Öffnen
. Das südliche Turmportal ist schon seit dem 15. Jahrh. mit einem Teil seiner Skulpturen versehen. Diese Figuren, in edlem Stil gehalten, verraten, was Gedanken wie Ausführung betrifft, eine hohe künstlerische Bildung ihres Meisters; wahrscheinlich sind sie ein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1013, Deutsche Kunst Öffnen
11. Jahrh. noch eine gewisse Befangenheit im Detail, wie in der Technik anhaftet, erlangte der romanische Stil in Deutschland seine höchste Blüte im 12. Jahrh. in der Zeit der durch die Kreuzzüge hervorgerufenen religiösen Begeisterung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0835, von Klempner bis Klenze Öffnen
, die Allerheiligen-Hofkirche im italienisch-romanischen Stil, das Odeon und das Palais des Herzogs Max in moderner Renaissance, der Königsbau im florentinischen Palaststil, der Festsaalbau im Stil des Palladio, die Walhalla bei Regensburg
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0462, Basel (Stadt) Öffnen
vier in got. Stile, die kath. Marienkirche in roman. Stile, der roman. Bogengang im ehemaligen St. Albankloster und die neue Synagoge im orient. Stil. Weltliche Bauten. Das Ratbaus am Markte, 1508-27 im burgundischen Stile erbaut, 1821-28 erneuert
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1016, Deutsche Kunst Öffnen
. Namentlich bei dem letztern kam aber ein durch die neuen Ausgrabungen und Ausmessungen der antiken Baureste und ein durch die Vorarbeiten der Engländer gewecktes hohes Verständnis für die Feinheiten des griech. Stiles und für die aus ihm sich entwickelnden
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0914, Florenz Öffnen
achteckiger Bau in toscan.-roman. Stil, mit achtseitiger Kuppel und den drei berühmten Bronzethüren von Andrea Pisano und Lor. Ghiberti (s. die Tafel bei Artikel Ghiberti). Die Kirche Santa Maria Novella in toscan.-got. Stil, 1278 begonnen, das Innere 1350
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0781, von Italienische Ente bis Italienische Kunst Öffnen
zu einem roman. Stil. Seit dem 11. Jahrh. wirkte namentlich in Toscana eine Bauschule in dieser Richtung, welche die bisher nur im Innern der Basiliken übliche Verzierung mit verschiedenfarbigen Steinplatten auf das Äußere der Kirchen übertrug
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0527, Baustil Öffnen
- und Spätrenaissance in den kulturgeschichtlichen Vordergrund, worunter wieder der griechische oder klassische, der romanische und gotische Stil die selbständigsten, am meisten durchgebildeten sind und die Bauformen der Gegenwart teils in reiner
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0127, von Curzon bis Czachorski Öffnen
in Holland aus neuerer Zeit (vollendet 1863), die in Vechel und in Breda, die katholische Kirche romanischen Stils in Oudenbosch; ebenso unter den Restaurationen die des spätgotischen Doms in Roermonde, die noch bedeutendere der dortigen Liebfrauenkirche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
64 Die östlichen Mittelmeerländer. Syrien. Kleinasien. oder um es kurzweg zu sagen, sie vermengten mehr oder minder geschickt jene beiden "Stile". Vom 6. Jahrhundert an übten auch griechische Formen starken Einfluß und verdrängten allmählich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0429, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
von der vollkommenen Einheitlichkeit, dem Zusammenstimmen aller Teile des Inneren und Aeußeren abhängt. Bei den Bauten des romanischen, noch mehr bei jenen des gotischen Stiles gilt das Gesetz, daß das Aeußere dem Innern vollkommen entsprechen müsse. Man sollte
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0782, Erläuterungen Öffnen
Renaissance geht ihren besonderen Weg, hier überwiegen die aus den romanischen und gotischen Stilen allmählich entwickelten Formen über die antiken, die überhaupt nicht von unmittelbarem Einfluß waren. Die Kapitäle 3 u. 4 zeigen wohl die große
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0785, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
Flachbildwerk. Bilderkapitäl: Mit meist sehr erhabenen Flachbildern, Menschen, Tierfiguren, u. s. w. geschmücktes Kapitäl des romanischen Stiles. Biskuit: Unglasiertes Porzellan, hauptsächlich zu kleineren figürlichen Darstellungen verwendet. Blende
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0791, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
, der durch Durchschneidung des Langhauses mit dem Querschiff entsteht. Im romanischen Stil bildet die Vierung das Einheitsmaß für den Kirchenbau. Vignette: Eigentlich Weinrankenornament; Buchverzierung, Druckverzierung, Titelzierbild. Vitrinen: Glaskästen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0227, von Feuillage bis Feuilleton Öffnen
" mit einem Roman: "Le grand vieillard" (mit Bocage, 1845), und ließ dann in der "Revue nouvelle" und "Revue des Deux Mondes" eine Reihe andrer nachfolgen, von denen "Le roman d'un jeune homme pauvre" (1854, bald darauf auch dramatisiert) zuerst
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0818, von Harfleur bis Harington Öffnen
) und «Dorothe» (3 Bde., ebd. 1856; 4. Aufl. 1881). Alle diese Werke zeichnen sich durch markige Charakteristik, treue Sitten- und Naturschilderungen, einen aufgeklärten epischen Stil aus, der sie unsern besten deutschen Romanen ebenbürtig macht; auch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0150, Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) Öffnen
Stils, antiker Anschauung und byzantinischer Strenge zeigt sich in dem nach 1000 n. Chr. sich entwickelnden romanischen Stil, welcher sich jedoch in der Miniaturmalerei auf Oberitalien beschränkte, während der reine fränkische Stil in England