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100% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0231, von Babelthuap bis Bàbî Öffnen
wieder aufgebaut. Babelthuap (Babelthouap oder auch Baobelthaop), die größte der Palau-Inseln (s. d.), ist 660 qkm groß und hat 8000 E. Babenberger Fehde, s. Babenberger Grafen. Babenberger Grafen, benannt nach ihrer Burg Babenberg, an
80% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0201, von Babahoyo bis Babenhausen Öffnen
. Babelthouap, Insel, s. Palau. ^[richtig: Palauinseln.] Babenberg, Grafen von, ein mächtiges fränk. Geschlecht, dessen Stammvater ein Graf Poppo im Grabfeld war. Sein Sohn gleichen Namens war Markgraf von Thüringen und kämpfte gegen die Sorben, wurde aber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0491, von Frankatur bis Franken Öffnen
die Gaue am linken Ufer dieses Flusses; als die Grenze zwischen beiden Teilen von F. kann der Spessart angesehen werden. Zu Anfang des 10. Jahrh. wetteiferten zwei Geschlechter um die herzogliche Gewalt in F.: das Haus der Popponen oder Babenberger
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0503, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: bis 1075) Öffnen
der Ostmark und die Herrschaft der Babenberger. Das Gebiet Österreichs wurde in der ältesten Zeit von Kelten bewohnt, deren Gebiet südlich der Donau unter Augustus von den Römern erobert wurde; dieselben bildeten daselbst die beiden Provinzen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
Fürstensitz der Babenberger, und erbaute sich eine neue Burg in der Nähe von Wien auf dem Berg, der nach ihm noch heutigestags der Leopoldsberg heißt; auch gründete oder bereicherte er Klöster und Stiftungen. Sein älterer Sohn, Leopold IV., der Freigebige
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0614, Wien (Behörden, Wappen, Umgebung, Geschichte) Öffnen
. Auf die slawische Epoche weist sein slawischer Name Beč, dem der magyarische Bécs nachgebildet erscheint. Die jetzige Namensform W. erscheint zuerst in den »Neuen Altaicher Annalen« unter 1030. Unter den ersten Babenbergern tritt W. in politischer
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
. 1875). ^[Tabelle] Österreichische Markgrafen, Herzöge und Kaiser. 1) Babenberger: Leopold I. 976-994. Heinrich I. 994-1018. Adalbert 1018-55. Ernst 1055-75. Leopold II. 1075-95. Leopold III. 1095-1136. Leopold IV. 1136-41. Heinrich
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
Babenberger Fehde Bauernkrieg Befreiungskrieg, s. deutscher Befreiungskrieg Berliner Kongreß * Deutsche Farben * Deutscher Befreiungskrieg Deutsch-französ. Krieg von 1870/71 Dreißigerausschuß Dreißigjähriger Krieg Frankfurter Attentat Frankfurter
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0234, Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) Öffnen
die Verwaltung des Landes gemeinschaftlich führten. Als jedoch dem erstern, als dem Gemahl der babenbergischen Prinzessin Gertrud, nach dem Aussterben des babenbergischen Mannesstamms die Markgrafschaften Österreich und Steiermark zufielen, trat er seinem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
Babenberger erhielten, und Heinrich der Löwe behielt bloß Sachsen, von welchem überdies die Nordmark oder Mark Brandenburg als selbständiges Reichslehen unter Albrecht dem Bären abgetrennt wurde. Aber der feindliche Gegensatz zwischen den Staufern
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0857, Deutschland (Geschichte 1273-1308. Rudolf I., Adolf, Albrecht I.) Öffnen
betroffen, der nach dem Erlöschen des babenbergischen Herzogshauses (1246) die Lande Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain an sich gerissen hatte und in stolzer Zuversicht auf seine Macht dem ohne sein Zuthun gewählten Rudolf die Huldigung verweigerte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0708, Friedrich (Österreich, Pfalz) Öffnen
gegen die Mongolen zu Hilfe, 1246 besiegte er den Herzog Ulrich von Kärnten und nahm ihn gefangen, fiel aber 15. Juni 1246 im siegreichen Kampf gegen König Bela von Ungarn. Mit ihm erlosch das ruhmreiche Haus der Babenberger. Vgl. Ficker, Herzog F. II
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0313, Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.) Öffnen
eines Fürstenrats und vermählte sich 1225 mit der sechs Jahre ältern Tochter Leopolds von Österreich, Margareta von Babenberg. Bei dem Kampf des Lombardenbundes gegen Friedrich II. nahm er, aufgereizt von mehreren Ministerialen, seinen Räten, mit mehreren
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
. April 1852 mit der Prinzessin Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt vermählt, starb er 8. Dez. 1875. Ihm folgte sein Bruder Woldemar. [Österreich.] Markgrafen und Herzöge von Österreich aus dem babenbergischen Haus: 14) L. I. (Liutpold), der Erlauchte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0567, von Otto bis Ottokar Öffnen
) erfolgten Erlöschen der Babenberger von den österreichischen Ständen 1251 zum Herzog gewählt, setzte er sich mit Hilfe der päpstlichen Partei in den Besitz der österreichischen Lande und vermählte sich im Alter von 23 Jahren zu größerer Befestigung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0569, Bayern (mittlere Geschichte) Öffnen
, sich in seinen Hoffnungen betrogen sah. Heinrich Ⅹ. wurde 1138 abgesetzt und die Herzogswürde in B. kam an die Babenberger Leopold (1139–41) und dessen Bruder Heinrich Ⅺ. Jasomirgott (1143–56). Von Kaiser Friedrich Ⅰ. wurde dann Heinrich der Löwe (s. d
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0333, von Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) bis Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) Öffnen
vielleicht durch einen feiner eigenen Mannen. Mit ihm erlosch der Mannsstamm der Babenberger. - Vgl. A. Ficker, Herzog FriedrichII., der letzte Babenberger (Innsbr. 1884). Friedrich IV., mit der leeren Tasche, Her- zog von Ost erreich-Tirol, geb
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0965, von Heilige Nacht bis Heiligenkreuz Öffnen
stammen größtenteils aus der ersten Hälfte des 13. Jahrh. Das Kapitelhaus enthält die Grabmäler der meisten Babenberger von den Söhnen Leopolds des Frommen bis auf Friedrich II., dessen Gruft noch ein gleichzeitiger, aber verstümmelter Grabstein deckt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
(Dez. 1264). Dagegen vermochte H. nicht nach dem Aussterben des Babenbergischen Hauses (1246) die mit seiner Gemahlin Constantia (gest. 1234) erworbenen Ansprüche auf die Erbfolge in Österreich gegen
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0005, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
106 Autornamen, naturwissenschaftliche 258 Azoren 26. 97 Babenberger Herzöge 8 Babylonien 25. 110 Bad 271 Baden, Geographie 40 - Geschichte 4 Bahamainseln 27. 101 Balearen 87 Balkanhalbinsel 87 - alte Geogr. 108 Balneologie 271 Banda
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
4 Geschichte: Deutschland (Anhalt-Hessen). Uebrige Persönlichkeiten und Geschlechter. Adalbert, 1) von Prag Alcuinus Babenberg, Grafen v. Berthold, 1) Apostel d. Livländer Bork (pomm. Dynasten) Christian, 6) Apostel d. Preußen Cusa
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0613, von Ansatz bis Ansbach Öffnen
Regierungsbezirks Mittelfranken. Die Geschichte des Landes A. ist mit der des Landes Baireuth eng verflochten. Seit Karl d. Gr. waren diese Landschaften in Gaue, die unter Gaugrafen standen, eingeteilt. Die Güter, welche die Babenberger im Nord
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0247, von Baden (in der Schweiz) bis Badenweiler Öffnen
Marcus Aurelius gedenkt ihrer unter dem Namen Aquae Pannonicae. Im 11. und 12. Jahrh., als die Babenberger ihre Residenz in der Nähe nahmen, hoben sie sich wieder. Zwar hatte der Ort (seit 1480 Stadt) durch die Ungarn unter M. Corvinus und 1529
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0304, Bamberg (Stadt) Öffnen
, welches im 9. Jahrh. erbaut ist und dem bekannten Grafengeschlecht der Babenberger gehörte, die jetzige Alte Hofhaltung. Nach dem Sturz derselben kam die Stadt an das Reich u. später durch Schenkung an den Bayernherzog Heinrich II., dessen Sohn
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
wegen der Verleihung der Ostmark an die Babenberger 974 gegen Otto II. empörte, wurden nach seiner Besiegung Kärnten und der Nordgau von B. getrennt, die Pfalzgrafenwürde erneuert und das verkleinerte B. des Kaisers Neffen Otto von Schwaben
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0140, Böhmen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
. Unter letzterm, Ottokar II. (1253-78), erhob sich B. zu großer Macht, indem es ihm gelang, nach dem Aussterben der Babenberger das Herzogtum Österreich zu erwerben (1253), wozu nach seinem Sieg auf dem Marchfeld (1260) über die Ungarn auch Steiermark
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0737, Deutsche Litteratur (Verfall der ritterlichen Dichtung) Öffnen
Dichter der Periode, Walther von der Vogelweide (gest. 1230 bei Würzburg), wahrscheinlich ein Tiroler oder Franke, der in Österreich am kunstsinnigen Hof der Babenberger "singen und sagen gelernt" und am Hof Landgraf Hermanns von Thüringen gesungen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
Bildung einen energischen, thatkräftigen Geist. Eine Empörung seines Vetters, Herzog Heinrichs des Zänkers von Bayern, unterdrückte er und schwächte Bayern durch Abtrennung Österreichs, das als Markgrafschaft den Babenbergern gegeben wurde, und Kärntens
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0807, von Ernst bis Ernstthal Öffnen
Babenberg, empörte sich 1003 gegen Kaiser Heinrich II., wurde aber zur Unterwerfung gezwungen und leistete fortan dem Kaiser treue Dienste. Durch seine Vermählung mit Gisela, der Schwester Herzog Hermanns III. von Schwaben, wurde er nach dessen Tod
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0366, von Girvan bis Giskra Öffnen
, Tochter des Herzogs Hermann II. von Schwaben, war in erster Ehe vermählt mit dem sächsischen Grafen Bruno, der 1006 starb. Bald darauf vermählte sie sich mit dem von Kaiser Heinrich II. mit Schwaben belehnten Babenberger Ernst I., der jedoch schon
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0586, von Gråberg bis Grabmal Öffnen
von Henneberg, die sogen. Popponen, als Grafen des Tullifeldes erhoben. Außerdem werden als mächtige Dynastengeschlechter hier erwähnt die Babenberger zu Anfang des 10. Jahrh. und besonders die Grafen von Henneberg seit Mitte des 12. Jahrh. Das Hochstift
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0210, von Hatto bis Hatzfeld Öffnen
von Babenberg, der mit dem König im Streit lag, bewog er, wie erzählt wird, durch das eidliche Versprechen, daß er ihn unversehrt in seine Burg zurückbringen wolle, ihm zur Aussöhnung mit Ludwig in das königliche Lager zu folgen. Auf dem Weg dahin
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0296, von Heiligengrabe bis Heiligenstadt Öffnen
, einer berühmten großen Orgel etc.; die Gräber von 13 babenbergischen Fürsten im alten Kapitelhaus, die Schatzkammer, die Bibliothek (30,000 Bände), die Bildergalerie, ein Kunst- und Naturalienkabinett, der Kreuzgang mit dem sogen. Bleibrunnen u. a
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0315, Heinrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
(Leipz. 1865) und M. Philippson (das. 1867-68, 2 Bde.). 14) H. Jasomirgott (so genannt nach dem Ausruf, den er gewöhnlich im Mund führte), Herzog von Bayern, aus dem Haus der Babenberger, zweiter Sohn Leopolds des Heiligen und der Tochter Kaiser
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0379, von Henley on Thames bis Henneberg Öffnen
Stammvater der Babenberger war, und der im Kampf gegen die Wenden 892 unglückliche Graf Poppo II. Auch hatte Graf Otto, der die Reihe der Grafen des Grabfeldes schließt, so ziemlich dasselbe Gebiet zu verwalten, welches später den Stamm
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0137, Krain (Geschichte) Öffnen
Kärntens, die Patriarchen von Aquileja (1077, 1228), endlich auch die österreichischen Babenberger durch Lehensankauf der großen Besitzungen des Hochstifts Freising im Land (1229) die thatsächliche oder titulare Herrschaft, eine Art Teilherrschaft, über K
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0301, von Kundmann bis Kundschaft Öffnen
nach Rom. Hier führte er eine lebensgroße Marmorstatue des Markgrafen Leopold von Babenberg für das Arsenal, die ersten Konkurrenzskizzen für das Schubertdenkmal in Wien sowie ein bacchisches Relief aus. Nach Wien 1867 zurückgekehrt, arbeitete
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0962, Ludwig (Baden, Bayern) Öffnen
kluge Bischof leitete auch hauptsächlich an Stelle des unmündigen L. die Regierung des Reichs, die indes eine sehr unruhige war. Namentlich bezeichnen dieselbe unaufhörliche Fehden der Vasallen, von denen die Babenberger Fehde (s. d.) am berühmtesten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0451, von Melkart bis Melnik Öffnen
451 Melkart - Melnik. von Babenberg, das von Leopold II. 1089 in ein Kloster umgewandelt wurde. Dasselbe ist auch wiederholt belagert worden, so namentlich 1683 von den Türken, und zeigt noch Reste der ehemaligen Befestigungswerke. Vgl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0563, Otto (deutsche Kaiser) Öffnen
zum römischen Kaiser gekrönt und trat nach seines Vaters Tod 973 die Regierung an. Als er seinem Neffen Otto das Herzogtum Schwaben und den Babenbergern die Mark Österreich verlieh, verschwor sich Herzog Heinrich der Zänker von Bayern gegen ihn. Doch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0759, Passau (Stadt) Öffnen
759 Passau (Stadt). zum apostolischen Legaten für ganz Deutschland ernannt. Rüdiger von Radeck (1233-50) war anfangs ein eifriger Anhänger des Kaisers Friedrich II. und dessen Werkzeug gegen den letzten Babenberger, Friedrich II., den Streitbaren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0258, von Steiermark bis Steifensand Öffnen
erhaltenen Freiheiten von neuem bestätigt. Dieser Freiheitsbrief und Ottokars Testament gaben der steirischen Landhandfeste ihr Entstehen. Nach dem Tode des letzten Babenbergers, Friedrichs des Streitbaren (1246), folgte das für S. so verderbliche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0600b, Namen-Register zum 'Plan von Wien' Öffnen
. k. EF5 Artillerie-Depot G5 Artillerie-Kaserne F4 Aspern-Brücke E3 Augarten E2,3 Augarten-Brücke E3 Augarten-Straße E3 Augustiner-Kirche E4 Augustiner-Straße E4 Ausstellungsstraße F3 Au-Wirt E1 Babenberger Straße D4 Bäder: Diana-Bad E3
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0602, Wien (Prater, Denkmäler, Brücken) Öffnen
(1846); der Brunnen mit dem sogen. Gänsemädchen, von Wagner (1865), in der Babenberger Straße; der Albrechtsbrunnen an der Rampe unter dem Palast des Erzherzogs Albrecht (1869), mit Marmorgruppen von Meixner u. a. Zu den Monumenten sind auch zu rechnen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0617, von Wiener Lack bis Wiener-Neustadt Öffnen
neu aufgebaut, eine der schönsten Städte Niederösterreichs. Unter den Gebäuden steht obenan die 1168 erbaute, in neuerer Zeit mit Zubauten versehene Burg der Babenberger, in welcher seit 1752 die von Maria Theresia gestiftete Militärakademie (400
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0429, von Hildebrand bis Historische Litteratur Öffnen
der Universität zu Innsbruck. Er schrieb: »Kritische Geschichte des letzten Babenbergers« (Salzb. 1871); »Rudolf von Habsburg« (Wien 1874); »Eberhard II. von Salzburg« (1875); »Erzherzog Ferdinand II. von Tirol« (Innsbr. 1885-87, 2 Bde.); »Geschichte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1019, Zinsfuß (Geschichtliches) Öffnen
letzten Babenbergers aus dem Jahre 1244, wonach an Zinsen jährlich 174 Proz. zu nehmen gestattet sein soll. Bald darauf hebt 1254 Ottokar für die Juden der österreichischen Länder jede Zinsgrenze auf, in seiner Hauptstadt Prag will er nicht über 104-140
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0020, Geschichte: Oesterreich Öffnen
Babenberger Herzöge etc. Ernst, 5) d. Eiserne Friedrich, 15) mit d. leeren Tasche 25) d. Streitbare * Heinrich, 5) e. Jasomirgott Leopold Kaiser. Habsburg Albrecht, 1) deutsche Kaiser: a. A. I. - b. A. II. Ferdinand, 1) deutsche Kaiser: a
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0832, von Berncastel bis Berneck Öffnen
Berge. – Herren der Stadt und Burg waren die Grafen von Babenberg bis 1003, das Bistum Bamberg bis 1168, die Grafen von Andechs, nachherige Herzöge von Meran, bis 1248, dann abwechselnd die Burggrafen von Nürnberg und Grafen von Orlamünde bis 1357
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0398, von Brachvogel bis Brachygraphie Öffnen
übertragen ward. Schwächer wirkten "Adalbert vom Babenberge" (1858), "Mon de Caus" (1859), "Prinzessin Montpensier" (1865), "Die Harfenschule" (1869), "Alte Schweden" (1874) u. a. Ferner schrieb B. eine große Zahl von geschichtlichen Romanen: "Friedemann
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0626, von Brunnenstube bis Brunner Öffnen
Schriftstellern bewegt sich ganz in ultramontanen Anschauungen. Seine ersten Dichtungen: "Der Babenberger Ehrenpreis" (2. Aufl., Regensb. 1846) und "Die Welt ein Epos" (3. Aufl., ebd. 1846), fanden geringe Beachtung. Mehr Aufmerksamkeit erregten einige seiner
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0749, von Burbura bis Burckhardt (Heinr. Christian) Öffnen
, 897–908 Graf der thüring. Mark an der Saale, hatte bis dahin den frank. Nidgau verwaltet. In der blutigen Fehde zwischen den Babenbergern und Konradinern, in der der königl. Hof Ludwigs des Kindes unter Leitung des Bischofs Hatto von Mainz
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0007, Deutsche Litteratur Öffnen
Lieblingsaufenthalt, der Hof der Babenberger zu Wien, und der gastfreie Hof Hermanns von Thüringen auf der Wartburg; dem poet. Treiben, das hier herrschte, setzte noch um 1250 ein Festspiel, das sog. Fürstenlob des Wartburgkrieges (s. d.), ein ehrendes Denkmal. Diese
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
war seit 1156 ein Herzogtum unter den Babenbergern, die 1196 auch die steirische Mark erbten; in Kärnten herrschten die Ortenburger als Herzöge, in Krain und Südtirol die mächtigen Grafen von Görz. Aber das eigentliche Bayern war auch bei dem
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0176, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1273-1519) Öffnen
war nicht ohne Macht, aber weit überlegen war ihm König Ottokar von Böhmen, der sich auch die österr. Lande anzueignen verstanden hatte, die durch den Tod des letzten Babenbergers 1246 dem Reiche heimgefallen waren. Rudolf zwang Ottokar durch zwei Feldzüge
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0492, von Ezzelino III. (IV.) da Romano bis Faassen Öffnen
. Das viel verbreitete Lied ist herausgegeben in Müllenhoffs und Scherers «Denkmälern» (3. Aufl., Berl. 1892), Nr. 31. Nach alter Überlieferung hat derselbe E. auf dem Kreuzzuge des Bischofs Günther von Babenberg (Bamberg) 1064 auch eine verlorene
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0321, von Friedrich (Kaiserin Friedrich) bis Friedrich I. (Großherzog von Baden) Öffnen
babenbergischen Herzogs von Osterreich, Friedrichs des Streitbaren, dieses Herzogtnm zu gewinnen versucht batte. Seine Witwe wurde jedoch mit ihrem kleinen Sohne durch Ottokar von Böhmen vertrieben. Ein Anrecht F.s auf Baden, wo sein Oheim Rudolf I. regierte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0880, von Gerstner (Franz Jos., Ritter von) bis Geruch Öffnen
aus der Ehe mit G. ist der 1129 geborene Heinrich der Löwe. G. wurde so die Stammmutter der spätern Welfen in Braunschweig, Lüneburg (Hannover) und Großbritannien. 1142 vermählte sie sich mit dem Babenberger Heinrich Jasomirgott, starb aber an den Folgen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0025, von Gisela bis Giskra Öffnen
, heiratete um 1007 nach dem Tode ihres ersten Gemahls, des sächs. Grafen Bruno, den Grafen Ernst aus dem neu-babenbergischen Geschlecht, der nach dem Tode ihres Bruders, des schwäb. Herzogs Hermann III., 1012 als Ernst I. das schwäb. Herzogtum erlangte
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0870, von Hatt-i-Scherif bis Hatzfeldt (Adelsgeschlecht) Öffnen
des Kindes und durch seinen Einfluß auf König Kon- rad I. große polit. Bedeutung in Deutschland; als Bischof zeigte er Interesse an kirchlichen und pro- fanen Bauten. Er soll den mit König Ludwig im Streite liegenden Grafen Adalbert von Babenberg
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
Konrad III. vor, der ihn, als er die Auslieferung der Reichsinsignien und die Huldigung verweigerte, im Sommer ächtete und seiner Herzogtümer beraubte. Sachsen wurde Albrecht dem Bären, Bayern dem Babenberger Leopold von Österreich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0431, von Kloster-Medingen bis Klotz (Christian Adolf) Öffnen
Kierlingbach getrennt, in eine obere und untere Stadt. Das Augustinerchorherrenstift in der obern Stadt wurde vom Markgrafen Leopold III. dem Heiligen aus dem Hause Babenberg gegründet und 1106–36 erbaut. Die palastähnlichen, immer noch
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
von Markgrafen und Herzogen von Ost erreich aus dem Hause der Babenberger: L. I., srüher Graf im bayr. Donaugau, der Stif- ter der Dynastie, läßt sich zuerst 970 als Markgraf in Asterreich nachweisen, das damals nur von der Enns bis etwa St
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0757, von Melk (Heinr. von) bis Mellrichstadt Öffnen
enthält Fresken von Nottmayer und Scanzoni, ein Tabernakulum von Würth und die Grabstätte der ersten Babenberger (Leopold I., Albert I. und Ernst) nebst ihren Frauen (Richarda, Frowiga, Swanehild). In einer Kapelle das "Mel- ker Krenz", 60 cm
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0260, von Neu-Amsterdam (Stadt) bis Neubraunschweig Öffnen
. Neu-Archangel, Hauptstadt von Alaska, s. Sitka. ^Grafen. Neubabenberger, Geschlecht, s. Babenberger Neubabylonisches Reich, s. Vabylonien. Neubaktrisches Reich, s. Baktrien
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0286, Steiermark Öffnen
Tode des letzten Babenbergers (1246) brachen um den Besitz der S. Streitigkeiten aus, bis sich 1259 die Bewohner gegen die Ungarn, die sie vorübergehend an sich gebracht hatten, erhoben und Ottokar II. von Böhmen als Herrn anerkannten. Dieser mußte S
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
Liutbert von Mainz die empörten Sorben an der Mulde. Diesem folgte der Babenberger Poppo, dem jedoch König Arnulf 892 die herzogl. Würde entzog, um sie auf den ostfränk. Grafen Konrad, den Vater des nachherigen Königs Konrad I., zu übertragen. Nachdem
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0707, Wien (Friedhöfe. Weltliche Bauten) Öffnen
705 Wien (Friedhöfe. Weltliche Bauten) Schottenkirche, im 17. Jahrh. umgebaut, mit wertvollen Altarblättern, einem prachtvollen neuen Altar, der Grabstätte und dem Denkmal (1893) des Babenbergers Herzog Heinrich Jasomirgott (gest. 1177
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0714, Wien (Geschichte. Litteratur) Öffnen
der Völkerwanderung, bis das ganze Land in die Gewalt Karls d. Gr. fiel, der die Ostmark begründete. Die Markgrafen wohnten zu Melk und später auf dem Kahlenberge. Markgraf Leopold der Heilige, aus dem Hause Babenberg (gest. 1136), erscheint
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0041, von Alland bis Alpenvereine Öffnen
Kalkbrennereien und Cementfabrik. A. war Babenbergischer Besitz, Geburtsort Friedrichs von Baden, der mit dem letzten Hohenstaufen Konradin in Neapel enthauptet wurde, und Lieblingsaufenthalt des Kronprinzen Rudolf, der im nahen Mayerling, das zur Gemeinde A