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99% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0115, von Beer bis Belgien Öffnen
99 Beer - Belgien. von Abhandlungen über einzelne Schul- und Lehrerstandesfragen (»Die Disziplinargewalt in der Schule«; »Die Aufgabe der Lehrervereine«; »Die Grenzen der Staats- und Gemeinderechte auf die Schule«, 1880; »Die Frage
86% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0627, von Beer (Wilh.) bis Beerseba Öffnen
625 Beer (Wilh.) - Beerseba wechsel" mit Immermann und Schenk (ebd. 1837) herausgab, mit einer biogr. Einleitung. Beer, Wilh., Bankier zu Berlin und Astronom, Bruder des vorigen, geb. 4. Jan. 1797, kämpfte 1813-15 in den Reihen
85% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0296, von Darmesteter bis De Beers Consolidated Mines Ltd. Öffnen
294 Darmesteter - De Beers Consolidated Mines Ltd. Firmeninhabern zu, sondern wird zu Zwecken der Organisation verwendet. Zur Erleichterung des Ver- kehrs innerhalb der großen, über ganz Deutschland sich erstreckenden Organisation sind seit
81% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0138, von Bedeuten bis Beesthra Öffnen
, oder Scheltwort mit Scheltwort; sondern dagegen segnet, und wisset, daß ihr dazu berufen seid, daß ihr den Segen ererbet, 1 Petr. 3, 9. Beere Z. B. Weinbeere, 1 Mos. 40, 11. 3 Mos. 19, 10. Im mystischen Sinne werden Esa. 17, 6. durch die zwei
72% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0042, von Beckmann bis Beer Öffnen
36 Beckmann - Beer. aus Moskau (1866) und der Karton: Götz von Berlichingen; ersteres schwach in der Farbe. Er lebt in Düsseldorf
71% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0602, von Beechey bis Beer Öffnen
602 Beechey - Beer. Umstimmung des öffentlichen Urteils zu gunsten der Nordstaaten beitrugen. Wie ein entschiedener Gegner der Sklaverei, so ist B. stets auch einer der hervorragendsten Befürworter der Temperanzsache und der Frauenemanzipation
71% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0109, von Beelitz bis Befruchtung der Pflanzen Öffnen
105 Beelitz - Befruchtung der Pflanzen. Beelitz, (1885) 3065 Einw. Beer *, 5) Max Joseph, Komponist, geb. 1851 zu Wien, Schüler von Dessoff in Wien, wo er als Komponist lebt. Er schrieb viele lyrische Klavierstücke zu 2 und 4 Händen
71% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0626, von Beechey (Sir William) bis Beer (Michael) Öffnen
624 Beechey (Sir William) - Beer (Michael) Beechey (spr. bihtschĭ), Sir William, engl. Porträtmaler, geb. 12. Dez. 1753 zu Burford in der Grafschaft Oxford, wurde 1772 Zögling, 1793 Mitglied der Akademie, wandte sich dem Bildnisfach zu, wurde bald
58% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0603, von Beerberg bis Beerseba Öffnen
und den spätern charakteristisch-realistischen dramatischen Anläufen, enthält auch einzelne große Momente und Züge, vermag aber für den Helden nicht zu gewinnen. Beers letzte Tragödie: "Schwert und Hand" (1831), ist in Bezug auf Charakterzeichnung
50% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0167, von Vámfalu-Büdossár bis Van Buren Öffnen
. Vanadinschwarz, Vanadintinte, s. Vanadin. Vanadis, der 210. Planetoid. Vanadĭum, s. Vanadin. Vānaprashta, dritte Lebensstufe der Brahmanen (s. d.). Van Beers, vläm. Dichter, s. Beers. van Ben., hinter lat. Benennungen von Tieren Abkürzung für P
43% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0120, von Azal bis Baal-Meon Öffnen
Grenzort am Erbtheil der Kinder Manasse, 1 Chr. 5, 33. c. 6, 23. Baala Herrscherin. Eine Stadt im Stamm Juda gelegen, hernach dem Stamm Simeon zugetheilt, Jos. 15, 9.10. 11. Baalath-Beer Herrscherin des Brunnens. Eine Stadt an den Grenzen
43% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0156, von Englisch-Ostafrikanische Gesellschaft bis Englisch-Südafrikanische Gesellschaft Öffnen
und Begründer allvermögenden De Beers Diamond Mining-Company in Kimberley, verstand es endlich, die einzelnen Interessenten abzufinden und die beiden großen Compagnien ineinander zu verschmelzen. Das Produkt dieser Operationen war die Bildung
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0194, Fructus. Früchte Öffnen
angewandt, bei uns ziemlich obsolet. Fructus (Baccae) juníperi. Wachholderbeeren, Kranewittbeeren. Juníperus commúnis. Cupressinéae. Europa. Der Ausdruck Bacca, Beere, ist falsch; die Frucht ist keine Beere, sondern eine fleischig gewordene
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0977a, Bicornen. Öffnen
Entfernung der Blumenkrone, vergrößert, c Beerenfrucht, d desgl. querdurchschnitten. 6. Vaccinium myrtillus (Heidelbeere); a Blüte im Durchschnitt, vergrößert, b Zweigstück mit Beeren, c längs-, d querdurchschnittene Beere, e Staubgefäße.
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0491, Wein (Traubenernte, chemische Analyse der Trauben, Keltern etc.) Öffnen
entwickelt sich der bekannte Traubenschimmel, welcher den Zucker schnell zerstört. Bei dem Schrumpfen verliert die Beere erheblich an Gewicht, aber nicht allein durch Verdunsten des Wassers, sondern es vermindert sich auch ganz erheblich der Gehalt an
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0614, Wein Öffnen
der Trauben, der durch Pressen (Keltern) oder auf andre Weise gewonnen wird. Die Beeren enthalten, je nach Lage und Witterung, sehr verschiedne Mengen von Traubenzucker, umsomehr, je wärmer das betreffende Klima ist, ferner Weinstein und kleine Mengen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0773, von Rfz. bis Rhamnus Öffnen
Blättern und gebüschelten, kleinen, gelbgrünen Blüten. Die grünlichschwarzen Beeren (Baccae spinae cervinae, Kreuz-, Stech-, Grün-, Farbebeeren) schmecken süßlich, später widrig bitter, enthalten im Fruchtsaft einen Bitterstoff, Rhamnokathartin
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0625a, Beerenobst. Öffnen
. Amerikanische Moosbeere (Vaccinium macrocarpum Ait.) (1/3 nat. Gr.). 5. Weinbeere, Black Hamburg (nat. Gr.). 6. Weintraube, Pariser Gutedel (½ nat. Gr.), a Beere (nat. Gr.). 7. Weinbeere, Roter Muskat-Gutedel (nat. Gr.). 8. Moschuserdbeere (nat
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0195, Fructus. Früchte Öffnen
in der Veterinärpraxis, äusserlich auch als Zusatz zu Krätzsalben. Fructus (Baccae) myrtillórum. Bickbeeren, Heidelbeeren, Besinge, Blaubeeren. Vaccínium myrtillus. Vaccinéae. Mitteleuropa. Die bekannten, getrockneten Beeren des Heidelbeerstrauches
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0203, Semina. Samen Öffnen
schädlichen Milchsaft enthielten. Fructus vitis viníferae oder Pássulae majóres et minores. Rosinen, Zibeben, Korinthen. Vitis vinífera. Ampelidéae. Diese sind entweder am Stamm oder künstlich getrocknete Beeren sehr zuckerreicher Weinsorten
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0027, von Seifenspiritus bis Tinkturen Öffnen
und in gut verschlossenen Gefässen aufbewahrt werden. Succus sambuci inspissatus. Fliedersaft. Frische, recht reife Fliederbeeren werden mit etwa der Hälfte ihres Gewichtes Wasser in einem kupfernen Kessel so lange gekocht, bis alle Beeren
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0152, von Vacha bis Vadianus Öffnen
150 Vacha – Vadianus Beeren selbst ein wohlschmeckender und gesunder Wein hergestellt (s. Beerweine). Die getrockneten Beeren waren als Baccae Myrtillorum offizinell und wirken als ausgezeichnetes Mittel gegen Durchfälle und Ruhr. Die Preiselbeere
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0028, von Azelaïn bis Badeschwämme Öffnen
Gonaké ) und von A. farnesiana . - Zollfrei. Baccae , Beeren, B. Alkekengi , Judenkirschen; B
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0080, von Piotin bis Piper Öffnen
oder blattgegenständigen Blütenständen, sitzenden oder der verdickten Blütenstandsachse eingesenkten, zwitterigen oder eingeschlechtige Blüten und sitzender oder gestielter Beere. Etwa 600 Arten in den gesamten Tropen. P. angustifolium Ruiz et Pav. (P
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0008, von Sola fide bis Solario Öffnen
vierfächerig und hat eine dicke zentrale, mit zahlreichen amphitropen Samenknospen besetzte Placenta. Die Frucht ist eine Beere oder eine Kapsel. Die mehr oder weniger nierenförmigen Samen haben ein reichliches fleischiges Endosperm und einen halb
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0032, von Vacha bis Vademekum Öffnen
32 Vacha - Vademekum. 30 cm hoher, kahler Strauch, mit scharfkantigen Ästen, eirunden, fein gesägten, häutigen, sommergrünen Blättern, einzeln oder zu zwei stehenden, kugeligen, rötlichgrünen Blüten und blauschwarzen Beeren, bedeckt weite
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0817, von Rhamnus bis Rhätien Öffnen
oder gcbüschelt in den Vlattachsen stehenden Blüten. Die Frucht ist eine saftige (beeren- artige) oder trockne, zwei bis fünf Kerne enthaltende Steinfrucht. Manche Arten haben dornspitzige Zweige, andere sind unbewehrt. Zur erstern gehört der gemeine
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0371, von Unknown bis Unknown Öffnen
sein Aroma behält und zum Bestreuen feiner Bäckereien oder zur Herstellung von Süßspeisen Verwendung findet. Einmachkunst. Erdbeeren, ganz eingemacht. Auf 1 Pfd. Beeren wird 1 Pfd. Zucker geläutert, die Beeren daran getan und einigemale aufgekocht
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0847, Schmarotzerpflanzen (phanerogamische: Halbschmarotzer, Schlingschmarotzer) Öffnen
und weiße, mit Klebstoff erfüllte Beeren auffallende Mistel (Viscum album, s. Tafel, Fig. I). Bei ihr findet, wie auch für bei der Mehrzahl ihrer Familiengenossen, den Loranthaceen oder Riemenblumengewächsen, zwar noch selbständige Kohlensäurezersetzung
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0133, von Physisch bis Phytophthora Öffnen
fünfteiliges Perigon, 7-20 Staubgefäße und 5-10 Stempel haben; die Frucht ist eine in der Mitte vertiefte Beere mit 5-10 Furchen. In Europa, namentlich im südlichen und westlichen, hat sich die zehnmännige oder gemeine Kermesbeere (P. decandra L
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0159, von Pipe bis Piperonal Öffnen
- liche grüne, auf dünnen Kolben siebende, zwitterige oder zweihäusigc Blüten und einsanngc Beeren tra- gen. Allgemein als Gewürz Beeren des sckwarzcn Pfef- fers (1>. ni^i-um^v., s. Tafel: Polvgoninen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0197, von Hefe bis Heidelbeeren Öffnen
durch Spätfröste, teuer genug werden kann. Die Beere enthält neben Zucker und Gummi einen purpurroten Farbstoff, Äpfelsäure und Citronensäure und schmeckt bekanntlich angenehm süßsäuerlich und etwas zusammenziehend. Getrocknet ist sie schwarz, runzlig, kleinen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0074, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
61 Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen. der Rosenblüthe fleischig wird und die eigentlichen Früchte ähnlich einer Beere einschliesst. Bei der Erdbeere wird der Stempelträger zu einem fleischigen Fruchtträger, welchem
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 18. Juli 1903: Seite 0022, von Fragen bis Antworten Öffnen
. Stellen Sie in den Teller Gefäße mit Bier. Dasselbe zieht die Schnecken an. Z. An M. Z. in M. Johannisbeerkonfitüre von schwarzen Beeren. Man kocht dieselben mit halb so schwer Zucker, bis sie ziemlich dick sind. Will man nur den Saft, so kocht man
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 18. Juli 1903: Seite 0023, von Antworten bis Neuheit Öffnen
nicht auf-, sondern nebeneinander, damit sie gut rösch bleiben. (Schweiz. Familienkochbuch, von Marie Imhof. Verlag K. I. Wyß, Bern). An M. Z. in M. schwarzer Johannisbeerliqueur. Man füllt die reifen, trockenen Beeren in eine Korbflasche und gießt
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0661, von Unknown bis Unknown Öffnen
-wem. Also auf 1 Pfd. Saft 1 Pfd. Zucker und V2 Liter Wein. Den Saft von den Beeren läßt man im Becken stehen; Wein und Zucker gießt man in die Pfanne, fügt auch etwas Zimmtstengel, Muskatnuß, ganze Nelken, und wenn man hat, Orangenblüten dazu. Wenn
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0642, von Bryant bis Bry-sur-Marne Öffnen
Blättern besetzt sind und seitenständige Trauben kleiner Blüten tragen. Die Frucht ist eine kugelige, erbsengroße, vielsamige, saftige Beere. In Deutschland kommen zwei Arten vor, sowohl wild in Hecken, Gebüschen, an Waldrändern, als kultiviert zu
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0043, von Citronensirup bis Frucht- oder Obstweine Öffnen
zu bringen sind, versteht sich von selbst. - Die Hefe, welche die Gährung der Flüssigkeit bedingt und dabei aus dem Zucker Weingeist erzeugt, besteht aus kleinen Pflänzchen. Die Beeren und deren Saft enthalten oft nicht so viel Nährstoff für diese
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0756, Frucht (botanisch) Öffnen
. entweder Beere (bacca) oder Steinbeere (Steinfrucht, drupa). Letztere unterscheidet sich von der Beere durch den sogen. Steinkern (putamen), der aus der innersten Schicht der Fruchtwand hervorgeht und den eigentlichen Samen unmittelbar einschließt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0912, von Lopez de Segura bis Lorca Öffnen
von gewöhnlicher Bildung enthält, sondern in dem Gewebe jedes Karpells nur einen oder zwei Embryosäcke entwickelt. Die Frucht der L. ist eine einsamige Beere, der endospermführende Same entwickelt bei Viscum häufig zwei oder drei Keimlinge. Vgl. Eichler
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0292, von Longuette bis Lonicera Öffnen
zweilippig oder fast regelmäßig. Der Fruchtknoten ist unterständig, der Kelch kurz fünfzähnig, die Frucht eine Beere. Bei den Heckenkirschen sind die Fruchtknoten und Beeren der paarweise nebeneinander stehenden Blüten oft verwachsen. Dagegen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0955, von Gaufres bis Gaumen Öffnen
gegenständigen, häufig gesägten Blättern, einzelnen axillären oder in achsel- oder endständigen Trauben stehenden Blüten und vom fleischig gewordenen Kelch umschlossenen Beeren. Etwa 90 Arten, meist in Nordamerika und auf den Andes Südamerikas, wenige
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0910, von Lonicera bis Lónyay Öffnen
, aufrechte oder windende Sträucher mit gestielten, sitzenden oder in den Paaren am Grund verwachsenen, meist ganzrandigen Blättern, in gestielten, achselständigen Köpfchen oder Trugdolden stehenden Blüten und drei-, selten einfächerigen Beeren. Etwa
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0503, Weinstock (Arten, Heimat und Verbreitungsgebiet, Anbau) Öffnen
503 Weinstock (Arten, Heimat und Verbreitungsgebiet, Anbau). filzig, im Alter meist kahl, die Ranken gewöhnlich einmal gegabelt, die Blütenrispe aufrecht, die Blüten klein, gelblichgrün, wohlriechend, die Beeren kugelrund oder oval, bereift
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0504, Weinstock (Sorten, Feinde, Lesezeit) Öffnen
. B. das Babosche die Traubensorten in drei Abteilungen nach der Form der Beeren (rein ovale oder in Eiform länglich gezogene Beeren; kugelige, ins Längliche spielende; kugelförmige Beeren); die Unterabteilungen bestimmen sich nach der Behaarung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0827, von Weinwurm bis Weiß Öffnen
als unter der Bezeichnung »gezuckerter W.« (vin de sucre) verkauft werden; das Erzeugnis der Gärung getrockneter Beeren mit Wasser, desgleichen jede Mischung eines derartigen Erzeugnisses darf nur unter der Bezeichnung »W. aus getrockneten Beeren
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0745, von Berberis bis Berceto Öffnen
zum Stempel hinbiegen und dadurch Ausstreuen des Pollens bewirken. Die Blüten stehen in hängenden Trauben; die Frucht ist eine längliche, zwei- bis achtsamige, saftige Beere. Die meist büschelförmig gestellten Blätter sind einfach, ganz, gewimpert
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0960, von Traubenascidie bis Traubenzucker Öffnen
, daß kurz nach der Zeit der Blüte auf den jungen Blättern und Zweigen sowie auch auf den Beeren spinnwebeartige graue Überzüge (s. Tafel: Pflanzenkrankheiten, Fig. 6a) erscheinen, die rasch an Umfang zunehmen und schließlich besonders bei ungünstigen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0297, von Krepp bis Kreuzkümmel Öffnen
die frischen Beeren eine andre Verwendung: man bereitet nämlich aus ihnen das Saft- oder Blasengrün, das als Wasserfarbe von Malern und Koloristen, zum Färben von Papier, Leder etc. verwendet wird, jetzt aber nicht mehr so häufig als früher. Die Beeren
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 25. Juli 1903: Seite 0029, von Gesundheitspflege bis Konfitüren Öffnen
. in H. Konfitüren. Marmelade von Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Preißelbeeren 2c. Zu 1/2kg Beeren nimmt man 375gr Zucker, ausgenommen zu Preißelbeeren, zu welchen man gleichschwer Zucker wie Beeren rechnet; man
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 26. Septbr. 1903: Seite 0101, von Gesundheitspflege bis Delikater Apfelkuchen Öffnen
werden kann. Einmachkunst. Preiselbeeren. Auf 3 Pfd. Beeren 1 Pfd. Zucker. Tue den Zucker mit einer kleinen Flasche Wein auf schwaches Feuer und verschäume ihn, dann koche die Beeren nach und nach, bis sie durchsichtig sind, aber nicht alle
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0497, von Unknown bis Unknown Öffnen
. - Briefwechsel der Abonnenten unter sich. - Kleine Rundschau. - Inserate. Das Einmachen und Sterilisieren von Obst und Gemüse. Das Einkochen und Eindünsten von Beeren, Obst, Gemüsen ist wohl jetzt an der Tagesordnung. Die tüchtigen Hausfrauen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0524, von Unknown bis Unknown Öffnen
stehen lassen. Dann wird in 1¼ Liter Wasser, 1¼ Pfd. schwarzer Zucker gekocht, bis er schäumt und mit dem Branntwein gemischt, von dem man vorher die Beeren vermittelst Pressen durch ein Tuch entfernt hat. Der Liqueur wird dann in Flaschen gefüllt
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0692, Material- und Spezerei-, auch Konditoreiwaren Öffnen
. dgl. 2. Obst, Sämereien, Beeren, Blätter, Blüten, Pilze, Gemüse, getrocknet, gebacken, gepulvert, bloß eingekocht oder gesalzen, alle diese Erzeugnisse, soweit sie nicht unter andern Nummern des Tarifs begriffen sind; Säfte von Obst, Beeren
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1003, von Diospyros bis Diphtheritis Öffnen
, diözischen, selten polygamischen Blüten und kugeligen oder eiförmigen Beeren. Etwa 153 über die ganze Erde zerstreute Arten. D. Lotus L. (gemeine Dattelpflaume, grünes Ebenholz, wildes Franzosenholz) ist ein stattlicher Baum, auch Strauch mit länglich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0282, Mars (Planet) Öffnen
in Löwen veröffentlicht worden, dem wir außerdem eine wertvolle Monographie über die Beobachtung der Oberfläche des M. seit den Zeiten Fontanas (1638) verdanken. Weiter haben sich Arago, Beer und Mädler, Secchi, Lord Rosse, Proctor u. a. mit dem Studium
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0955, von Myrte bis Mysterien Öffnen
, gegenständigen Blättern, einzeln oder in drei- bis siebenblütigen Cymen achselständigen, roten oder weißen Blüten und kugeligen, ein- bis vielsamigen, gekrönten Beeren. Etwa 100 Arten, besonders im westlichen und außertropischen Südamerika. Die gemeine
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0032, von Phylax bis Physik Öffnen
von dem sehr vergrößerte Kelch völlig eingeschlossener Beere. Etwa 30 Arten, meist in Amerika. P. Alkekengi L. (Judenkirsche, Korallenkirsche, Boberelle) ist eine krautige, ausdauernde Pflanze in Mittel- und Südeuropa, mit eiförmigen Blättern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0801, von Ribeira bis Ribes Öffnen
Kurztrieben gebüschelten), einfachen, handförmig eingeschnittenen oder gelappten Blättern, in Trauben stehenden Blüten und oblonger oder kugeliger, vom vertrockneten Kelche gekrönter, sehr pulpöser Beere. Etwa 60 Arten in den gemäßigten Klimaten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0305, von Wacholderbranntwein bis Wachs Öffnen
305 Wacholderbranntwein - Wachs. in Form eines Muses) und, wie die trocknen Zweige, zum Räuchern. Auch wird aus den Beeren wie aus dem Holz ätherisches Öl gewonnen. Ein aus dem Holz gewonnener Teer ist als Volksheilmittel berühmt. Man pflanzt
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0059, von Atrocität bis Atrophie Öffnen
Frau, rührt von der Anwendung her, die man früher in Italien von den Beeren machte; man benutzte dieselben nämlich zu einem Schönheitswasser, das angeblich der Haut einen blendendweißen Teint geben sollte. Diese auf kräftigem, humosem Waldboden
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0017, von Kafete bis Kaffee Öffnen
°C. aus. Seine Blätter sind immergrün, lederartig und von elliptischer Form. In ihren Achseln entspringen die kleinen weißen, wohlriechenden Blüten, in Knäueln beieinander stehend. Die Frucht ist eine Beere von der Größe der Kornelkirsche, anfangs
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0598, Weinbau Öffnen
, deren Beeren dadurch einschrumpfen, wird vermieden, indem man ihnen ihren natürlichen Schutz, die Blätter, erhält. Die Traubenfäule entsteht bei feuchter und niedriger Lage; Entwässerung des Bodens und höhere Zuchtformen helfen sicher
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0073, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
und holziger oder doch harter Innenschicht vorstellen (Pflaume, Kirsche); b. Beeren, die (meist) mehrsamig sind (Apfel, Stachelbeere). Vielfach unterscheidet man auch echte und unechte oder Scheinfrüchte. Bei den echten Früchten nehmen nur die Fruchtblätter
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0075, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
der Früchte gehören, kommen alle möglichen Fruchtformen vor; wir nennen Sammelfrüchte (Fruct. anisi stellati. Fruct. sabadillae); einfache echte Früchte (Fruct. cardamomi, Siliqua dulcis), Beeren (Fiper nigrum, Fruct. myrtillorum); Steinfrüchte (Fruct
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0196, Fructus. Früchte Öffnen
. Die Früchte stehen in lockeren, 5-8 cm langen Trauben. Der schwarze Pfeffer bildet in getrocknetem Zustände bis erbsengrosse kugelige, schrumpflige Beeren von grau oder braunschwärzlicher Farbe, welche unter einer dünnen, bräunlichen Schale
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0198, Fructus. Früchte Öffnen
. Rhamno-Cathartin, Frangulin, Farbstoff etc. Anwendung. Ziemlich obsolet; hier und da als harntreibendes, gelind abführendes Mittel. Die frischen Beeren dienen zur Darstellung des Syrupus rhamni catharticae, oder Syr. domesticus. Fructus (Semen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0281, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
-Wurzel Andropogon muricátus 0,200-0,350 Wachholder-Beeren,deutsche Juniperus communis 0,500-0,700 " italienische " 1,100-1,200 " ungarische " 1,000-1,100 Wasserfenchel-Samen Phellandrium aquaticum 1,300 Wermuth-Kraut Artemisia absynthium 0,300-0,400
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0683, Farben und Farbwaaren Öffnen
auf der Faser. Gallen siehe erste Abtheilung: Gallae. Gelbbeeren (grains d'Avignon). Es sind die unreifen, getrockneten Beeren verschiedener Rhamnusarten. Die ungarischen G. stammen von Rhamnus tinctoria, die französischen von Rhamnus
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0032, von Solar bis Soldatenkinder Öffnen
30 Solar - Soldatenkinder kannte Giftpflanzen sind S. nigrum L. (mit schwarzen Beeren), S. miniatum Bernh. (mit hellroten Beeren), S. villosum Lam. (mit wachsgelben Beeren), zweijährige Kräuter mit buchtig gezähnten Blättern und weißen Blüten
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0173, von Ligurisches Meer bis Liliaceen Öffnen
und Bäumchen mit kleinem, schwach vierzähnigem Kelche, vierspaltiger, trichteriger Blume, zwei aus der Röhre vorragenden Staubgefäßen und zweifächerigen Beeren. Die Blätter sind gegenständig, ganzrandig und die Blüten weiß, in endständigen Rispen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0250, von Sambuca bis Samen Öffnen
überall häufige Holunder, Holder, Flieder , S. nigra L . (s.Tafel: Rubiinen , Fig.3), von dem die Blüten, Flores Sambuci , offizinell und eins der wichtigsten schweißtreibenden Mittel sind. Auch die schwarzen Beeren werden vielfach als Hausmittel
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0151, von Uzboj bis Vaccinium Öffnen
mit fadenförmigem Griffel bestehen. Die Frucht ist eine mehrsamige Beere. Von mehrern Arten werden die Beeren gegessen. (S. Vaccinium.) Vaccinĭum L., Pflanzengattung aus der Familie der Vacciniaceen (s. d.) mit gegen 100 Arten in der nördl. gemäßigten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0537, Bryozoen Öffnen
537 Bryozoen. Zaun- oder Gichtrübe, Hundsrübe, Tollrübe), mit fünflappigen, gezahnten, mit schwieligen Punkten und scharfen Haaren besetzten Blättern, unscheinbaren, einhäusigen Blüten und schwarzen Beeren, findet sich an Zäunen durch ganz
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0153, von Gelbbeeren bis Geraniumöl Öffnen
oder Avignonbeeren; Rh. tinctoria, im östlichen Europa, von welchem die ungarischen und wahrscheinlich die levantischen Sorten kommen, während für die persischen Rh. saxatilis und Rh. amygdalina angegeben sind. Die Abkochungen der Beeren dienen mit Zinn
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0382, Obst Öffnen
, oder der Blütenboden, Blütenblatt, Deckblatt, Blütenstiel und ganzer Blütenstand verschiedner Bäume und Sträucher. Unterschieden wird das O. meist in Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst; für jede dieser Arten gibt es sehr wichtige Pflanzen zum Obstbau
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 11. Juli 1903: Seite 0014, von Für die Küche bis Antworten Öffnen
oder Konfitüre verwendet werden? Ich habe viele solcher Beeren im Garten, und weiß kein Rezept dafür. Zum Voraus besten Dank. Von I. M. S. Waffeln. Könnte mir eine werte Abonnentin ein gutes Rezept zu feinen Waffeln, welche in der Form auf Kohlen gebacken
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 1. August 1903: Seite 0036, von Winterhut aus Straußenwolle bis Ein Kapitelchen über Muttersöhnchen Öffnen
die Früchte in Beeren, so nimmt man nur auserlesene reife, und beseitigt jede anklebende Unreinigteit. Sind es Früchte, von denen es heißt: "nicht reif zu nehmen", so darf man darunter keine zählen, die noch kaum halb gewachsen sind; im Gegenteil
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 5. Septbr. 1903: Seite 0077, von Einmachkunst bis Eier weich zu kochen Öffnen
F. W. Gaoow u. Sohn, Hildburghausen. Schwarze Johannisbeeren. Hiermit möchte ich den werten Leserinnen der Kochschule ein erprobtes Rezept zu Johanntsbeerliqueur aus schwarzen Beeren mitteilen. Es unterscheidet sich von den übrigen Rezepten
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0417, von Unknown bis Unknown Öffnen
zu pflücken, währenddem eine Frau sie zertreten sollte. Diese Auffassung hat die liebliche Beere wohl ihrer kältenden Wirkung zu verdanken. Die Walderdbeeren schmecken aromatischer als die Gartenerdbeeren, aber auch saurer und trockener. Die Kultur
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0418, von Unknown bis Unknown Öffnen
Abtropfen gelegt; unterdessen läßt man zu 5 l Heidelbeeren 2¼ kg Zucker in ¼ Liter Weinessig zergehen und kocht dann die Beeren nebst einigen Stückchen Zimmt einmal darin auf. Am folgenden Tag gießt man den Saft ab, kocht ihn stark ein, läßt die Beeren
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0494, von Unknown bis Unknown Öffnen
Kilo Himbeeren werden mit ungefähr einem Liter Weinessig in eine Porzellanschüssel gethan, so daß der Essig die Beeren vollständig bedeckt. Dann wird ein Tuch darüber gebunden und ein Deckel fest darüber gelegt. Die Beeren werden so 8 Tage in den
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0558, von Unknown bis Unknown Öffnen
junge Mutter. Hollundersyrup. Nachdem die Dolden abgebeert, preßt man die Beeren durch ein Tuch, gibt in den nun gewonnenen Saft das nötige Quantum Zucker (auf 10 Pfund Beeren 45 Pfund Zucker) und läßt ihn zu Gelse einkochen. Th. F. in Z. An F. W
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0651, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Johannisbeeren werden abgezupft und mit 375 gr. Zucker eine Viertelstunde gekocht, dann die Beeren mit einer Schaumkelle in eine tiefe Porzellanschüssel herausgehoben, den Saft noch dicklich eingekocht und über die Früchte gegossen. Nun werden 125
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0652, von Unknown bis Unknown Öffnen
Pfund rote und zehn Pfund weiße Iohannis-beertrauben, deren Beeren nicht von den Stielen zu pflücken sind, spült sie, auf einem Siebe liegend, mehrmals durch Eintauchen in klares, weiches Wasser rasch ab, schüttet die Trauben in einen Kessel und läßt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0144, von Nachtigall bis Nachtpfauenauge Öffnen
gefleckte Eier legt. Seine Nahrung besteht aus Insektenlarven, Puppen und Beeren, von welchen letztern er die Beeren des Traubenflieders (Sambucus racemosa L.) vorzieht; in der Gefangenschaft wird er mit Mehlwürmern und Ameiseneiern ernährt
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0180, Fructus. Früchte Öffnen
. Fructus oder Baccae alkekéngi. Judenkirsche. Phýsalis alkekéngi. Solanéae. Süd- und Mitteleuropa. Scharlachrothe Beeren von der Grösse einer Kirsche mit zahlreichen kleinen gelblichen Samen. Getrocknet faltig verschrumpft. Geruchlos, Geschmack
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0044, Genussmittel Öffnen
38 Genussmittel. Heidelbeer- und Johannisbeerwein n. J. P. Wagner. Die Beeren werden gequetscht und ausgepresst. Auf 1 Liter dieses Saftes fügt man hinzu 1kg Zucker, aufgelöst in 2 Liter Wasser. Mit dieser Mischung wird ein Gefäss (Flasche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0654, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auch tüchtige und geschulte Handwerksleute. Unter den hier thätigen Meistern treten die Bregenzer Franz und Ferdinand Beer mehr hervor, letzterer der Schöpfer der Stiftskirche von St. Gallen, welche eine glückliche Verbindung von Langhaus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0078, von Augenkatarrh bis Augenkrankheiten Öffnen
auf einen dieser Doktrin würdigen Standpunkt erhoben hat. Barth in Wien, der Lehrer Beers, Ad. Schmidts, Lefébures und vieler andrer ausgezeichneter Männer, und Richter in Göttingen gaben hierzu den ersten Impuls; der letztere gab die A. wieder
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0712, von Berberitzenstrauch bis Berchta Öffnen
712 Berberitzenstrauch - Berchta. gewimpert-gezahnten oder ganzrandigen Blättern, geteilten Dornen unter den Blattbüscheln, in hängenden Trauben stehenden Blüten und länglichen, zwei- bis achtsamigen, saftigen Beeren. Etwa 50 Arten in den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0926, von Chamäleon bis Chambellan Öffnen
Blüten und meist einsamigen, olivenförmigen Beeren. Sie lieben sämtlich eine kühle Luft, und eine Art steigt im westlichen Himalaja bis zu Höhen von 2500 m, wo alle Jahre Schnee fällt. C. humilis L. (s. Tafel "Palmen II"), die einzige europäische
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0136, von Cinis bis Cinnamomum Öffnen
oder Sträucher mit gegen- oder wechselständigen, meist dreinervigen, lederartigen Blättern, kleinen oder mittelgroßen, weißen oder gelblichen Blüten in achselständigen oder terminalen Rispen und einsamiger Beere in dem abgestutzten, verhärteten Kelch. Etwa
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0770, von Fuchsaffe bis Fuchsia Öffnen
und mit kleinen, vielsamigen, olivenförmigen Beeren. Die ca. 60 Arten finden sich in den Gebirgen von Mexiko bis zum südlichen Chile in Höhen von 1000-3000 m, wenige auf den Antillen in Guayana und Brasilien, zwei in Neuseeland. Plumier beschrieb
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0044, von Gelbbeeren bis Gelbes Fieber Öffnen
. Kulturgeschichtliche Untersuchungen. I. Gelb (Berl. 1876). Gelbbeeren (Beergelb, Avignonbeeren oder -Körner), die unreifen getrockneten Beeren verschiedener Rhamnus-Arten, von der Größe einer Erbse mit drei oder vier Einschnürungen, welche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0002, von Lychnitis bis Lycopodium Öffnen
Blätter oder mit kurzen Dornen, einzelnen, gepaart oder doldig zusammengestellten Blüten und kugeliger bis oblonger, wenig saftiger Beere. Etwa 70 Arten in den gemäßigten und warmen Klimaten, meist in Südamerika und Südafrika. L. flaccidum Mnch. (L
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1022, von Rubia bis Rubiinen Öffnen
, kleinen Blüten in end- oder achselständigen Trugdolden und zweiknopfig-kugeligen, zwei- oder einsamigen, nicht abspringenden Beeren. Etwa 30 weitverteilte Arten. R. tinctorum L. (Färberröte, s. Tafel "Farbepflanzen"), Staude mit 60-90 cm hohen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0252, von Sambhar bis Same Öffnen
Holunder, Holler, Flieder, Schibbikenstrauch), ein bis 9,5 m hoher Strauch oder kleiner Baum mit großen Blättern mit 5 oder 7 Fliederblättchen, großen, flachen, weißen, stark riechenden Doldenrispen und schwarzen Beeren. Er wächst in Europa (nicht
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0181, von Vic bis Vicenza Öffnen
mit eirunden oder rundlichen, drei- oder fünflappigen, an den Abschnitten gezahnten und zugespitzten, unterseits schwach behaarten Blättern, gestielten Scheindolden mit am Rand unfruchtbaren, weißen Blüten und hellroten Beeren, wächst in ganz Europa
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0304, von Wachenhusen bis Wacholder Öffnen
finden. An den Zapfen sind nur die 3, selten 4-6 oder 9 obersten Deckblätter fruchtbar und verwachsen zu einer fleischig werdenden, nicht aufspringenden und erst im nächsten Jahre reifenden Beere. 27 Arten in den gemäßigten und kältern Gebieten