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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0710, Friedrich (Preußen: F. I.) Öffnen
710 Friedrich (Preußen: F. I.). sonders 1594 auf dem Heilbronner Konvent, 1598 auf dem Reichstag und in der Frankfurter Versammlung. Endlich 1603 schien die pfälzische Unionsidee sich ihrer Verwirklichung zu nähern; aber erst 14. Mai 1608 kam
99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0321, von Friedrich (Kaiserin Friedrich) bis Friedrich I. (Großherzog von Baden) Öffnen
319 Friedrich (Kaiserin Friedrich) - Friedrich I. (Großherzog von Baden) sand die Beisetzung in der Friedenskirche zu Pots- dam statt. Der Ehe Kaiser F.s entsprossen vier Söhne und vier Tochter. Von jenen sind zwei gestorben: Prinz
86% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0711, Friedrich (Preußen: F. Wilhelm I.) Öffnen
711 Friedrich (Preußen: F. Wilhelm I.). dung der Universität Halle, an der Thomasius und Francke lehrten, ließ in Berlin durch Schlüter und Eosander herrliche Kunstwerke errichten (das Denkmal seines Vaters, das Zeughaus, das Schloß), und die 1696
86% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0352, von Friedrich (Herzöge von Schwaben) bis Friedrich I. (König von Schweden) Öffnen
350 Friedrich (Herzöge von Schwaben) - Friedrich I. (König von Schweden) Besonders günstig schienen sich die Verhältnisse für F. zu gestalten, als auf der Londoner Konferenz 28. Mai 1864 Osterreich und Preußen seine sofortige Einsetzung
80% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0336, Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) Öffnen
334 Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) schlag. Kaiser Leopold, mit seinen Ansprüchen ans die ganze span. Erbschaft von England und Holland im Stich gelassen, faßte den Plan, die Massenstarte norddeutsche Macht an sich zu fesseln
80% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0337, Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) Öffnen
335 Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) Freunden Kameke, Printzen und Ilgen war 1711 der Sturz dessog.Dreigrafenmiuisteriums (Warten- berg, Wittgenstein und Wartcnsleben) zu danken. Sogleich nach der Thronbesteigung F. W.s (25. Febr
72% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0353, von Friedrich II. (König von Sicilien) bis Friedrich I. (König von Württemberg) Öffnen
351 Friedrich II. (König von Sicilien) - Friedrich I. (König von Württemberg) siel. Im folgenden Jahre ward Ulrika Eleonora zur Königin gewählt, und als sie 1720 der Krone entsagte, ward F. 24. März zum König erkoren. Die königl. Gewalt
72% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0350, von Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen) bis Friedrich August I. (König von Sachsen) Öffnen
348 Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen) - Friedrich August I. (König von Sachsen) Wilhelm (II.) und Georg unter Vormundschaft seiner Mutter im sog. Osterlano und erhielt 13. Nov. 1382 bei der Teilung mit seinen Vatersbrüdern Valtha- sar
71% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0349, von Friedrich III. (König von Preußen) bis Friedrich I. (Kurfürst von Sachsen) Öffnen
347 Friedrich III. (König von Preußen) - Friedrich I. (Kurfürst von Sachsen) (2. Aufl., Lpz. 1885); Flathe im "Neuen Plutarch", Bd. 12 (ebd. 1888). Höchst charakteristisch für die Stellung, die der König dem Konstitutionalismus wie den
71% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0335, von Friedrich IV. (Kurfürst von der Pfalz) bis Friedrich I. (König von Preußen) Öffnen
333 Friedrich IV. (Kurfürst von der Pfalz) - Friedrich I. (König von Preußen) die niederländ. Protestanten fanden in Deutschland keinen eifrigern Freund als den Pfälzer Kurfürsten. In den Grenzen feines Bekenntnisses begünstigte F. ein
71% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0327, von Friedrich I. (König von Dänemark) bis Friedrich III. (König von Dänemark) Öffnen
325 Friedrich I. (König von Dänemark) - Friedrich III. (König von Dänemark) testen Teilnahme empfangen. Er erhielt vom Par- , lamcnt eine jährliche Pension von 6000 Pfd. St., die er bis zur Rückkehr in sein Land (22. Dez. 1813) bezog
71% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0322, von Friedrich I. (Kurfürst v. Brandenburg) bis Friedrich (Kurfürst II. v. Brandenburg) Öffnen
320 Friedrich I. (Kurfürst v. Brandenburg) - Friedrich (Kurfürst II. v. Brandenburg) in Frankfurt teil. Znm Dank für diefe Dienste er- nannte ihn Sigismund zunächst znm obersten Haupt- mann und Verweser der Marken, mit unumschränk- ter
68% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0365, Preußen (Geschichte: Friedrich Wilhelm I.) Öffnen
365 Preußen (Geschichte: Friedrich Wilhelm I.). Hof ein Schauplatz schmählicher Ränke und nichtsnutziger Günstlingsherrschaft wurde, während man die alten Geheimräte des Großen Kurfürsten, welche in dessen Sinn die Regierung sparsam
57% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0333, von Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) bis Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) Öffnen
331 Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) - Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) die Übergabe von Kehl zur Folge hatte. Im Febr. 1797 kämpfte F. als Feldmarschalllieutenant in Italien unter dem Erzherzog Karl und übernahm
57% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0364, Preußen (Geschichte: der Große Kurfürst, König Friedrich I.) Öffnen
364 Preußen (Geschichte: der Große Kurfürst, König Friedrich I.). verblendeten Stände in Polen gegen die Belohnung des neuen Kurfürsten agitierten. Mit Klugheit und Zähigkeit überwand der junge Fürst alle Schwierigkeiten, erlangte
52% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0146, von Sachsen-Hildburghausen bis Sachsen-Koburg-Gotha Öffnen
einer segensreichen Regierung 1675 gestorben war, wurden die gothaischen Lande 1680 von seinen sieben Söhnen geteilt. Dem ältesten, Friedrich I. (1675-91), fielen die Ämter Gotha, Tenneberg
51% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1546) Öffnen
drei Söhne Friedrich der Strenge , Balthasar und Wilhelm I. , welche gemeinschaftlich regierten. Nach Friedrichs Tod jedoch (1381) teilten dessen Söhne Friedrich
46% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0315, von Friedreich bis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
313 Friedreich - Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) zurück, nachdem er von 1876 bis 1879 Mitglied des Hamburger Stadttheaters gewesen war, und verließ es 1881 wieder, um sich auf Gastreisen zu begeben
37% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0126, Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) Öffnen
), Friedrich Wilhelm I. und Johann , regierten bis zu des erstern Tod (1602) gemeinschaftlich, dann teilten dessen Söhne und ihr Oheim Johann 1603 den weimarischen Anteil in die Linien
29% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0149, Sachsen-Koburg-Gotha (Geschichte) Öffnen
) erwarb dessen Schwiegersohn Heinrich VIII. von Henneberg die Pflege Koburg zurück, nach seinem Tod jedoch teilten sich seine Schwiegersöhne Eberhard von Württemberg und Friedrich von Meißen 1353
23% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Großen, geistliche wie weltliche, brachte er unter seine Botmäßigkeit. Seine über fast ganz Norddeutschland sich erstreckende Macht war eine königliche. Als er nun 1176 dem Kaiser Friedrich I
23% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0157, von Sachsen-Weißenfels bis Sachsenspiegel Öffnen
157 Sachsen-Weißenfels - Sachsenspiegel. August I. folgte 1728 als alleiniger Herzog; derselbe erwarb nach dem Erlöschen
23% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0632, von Weltwunder bis Wendehals Öffnen
. Welw. , hinter lat. Pflanzennamen Abkürzung für Friedrich Welwitsch , geb. 1806 zu Maria-Saal bei Klagenfurt, gest. 1872 in London. Welwitschĭa Hook. , Pflanzengattung aus der Familie der Gnetaceen (s. d.) mit nur
20% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0302, von Ernestinischer Hausorden bis Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) Öffnen
, von Sachsen-Altenburg und von Sachsen-Coburg-Gotha gestifteter Orden, im Andenken an den 1690 von Friedrich I. von Sachsen-Gotha und Altenburg gestifteten «Orden der deutschen Redlichkeit». Er hat nach dem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0818a, Arbeiterwohnungen. I. Öffnen
0818a Arbeiterwohnungen. I. 1. 2. Handwerkerkaserne der "Victoria-Dwellings-Association, Limited" beim Battersea-Park in London. 3. 4. Doppelhaus der "Berliner Baugenossenschaft" zu Adlershof. 5. 6. Reihenhaus der Kolonie "Schederhof
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1010a, Deutsche Kunst. I. Öffnen
1010a Deutsche Kunst. I. Deutsche Kunst I 1. Bogenfries aus Heiligenkreuz bei Wien. 2. Kapitäl aus der Vorhalle der Kirche zu Heilbronn. 3. Kapitäl
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
; deshalb fielen ihre Besitzungen nicht an jenen, sondern an Österreich, Württemberg, Pfalz und Baden. Graf Friedrich I., der dritte Sohn, erbte die Stammburg, begleitete den Kaiser Heinrich V. nach Italien und starb um 1115. Friedrich II., sein Sohn
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0410, Preußen (Geschichte 1640-1815) Öffnen
408 Preußen (Geschichte 1640-1815) noch im letzten Augenblick abzuwenden. Erhebliche Verdienste dagegen erwarb sich Friedrich um die Beförderung der geistigen Bildung (s. Friedrich I., Bd. 7, S. 334 b). Einige kleinere Erwerbungen vergrößerten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0371, von Mercadé bis Mercié Öffnen
mußte, weil er zunächst für Kuglers »Geschichte Friedrichs d. Gr.« beschäftigt wurde, für die er 400 Illustrationen schuf (1839-42), worauf bald nachher die Illustrationen der Prachtausgabe der Werke des großen Königs (1843-49) folgten, Bilder
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0145, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
und Nordhausen. Seine Söhne Friedrich der Strenge, Balthasar und Wilhelm I. regierten gemeinschaftlich, bis es nach des ältesten Tode 1381 zu einer Teilung kam. Die Söhne Friedrichs, von denen nur Friedrich der Streitbare volljährig war, erhielten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0221, Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) Öffnen
und Optiker - Halbig, München Frere, Sir Bartle, Diplomat - Woolner, Bombay Friedrich I., König von Preußen - Schlüter, Königsberg Friedrich II., der Große, König von Preußen - Lazzaroni, und Baratta, (R.) Sanssouci; Schadow, Stettin (Kopie
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0357, von Freytag bis Friedrich Öffnen
Heer große Verdienste erworben, wurde 1889 das 4. brandenburgische In! fanterieregiment Nr. 24, dessen Chef er gewesen, In! fanterieregiment Großherzog Friedrich Franz 11. doni Mecklenburg-Schwerin genannt. 49) Friedrich I., König von Preußen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0391, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
Gustav Adolf gefolgt, der anfangs unter Vormundschaft Adolf Friedrichs I. von M.-Schwerin, seit 1654 aber selbständig regierte. Mit ihm erlosch 1695 die Linie M.-Güstrow. In der Linie M.-Schwerin regierte der Gründer derselben, Adolf Friedrich I., ein
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0763, Berlin (Geschichte: 17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
der Anlagen auf dem Werder; 1670 fing man an, die Spandauer Vorstadt auszubauen, welche unter Friedrich I., vorzüglich aber unter Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. erweitert und verschönert wurde; 1674 entstand eine neue Vorstadt vor dem neuen Thor
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0572, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu) bis Hohenzollern Öffnen
., bereits mit dessen drittem Sohne Gottfried (gest. 1318) im Mannsstamm erloschen. Friedrichs IV. Urenkel, Friedrich VI. (I.), erlangte 1417 die Kurwürde von Brandenburg und vereinigte nach dem Tode seines ältern Bruders Johann III. (gest. 1420
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
), nahm an der Bekämpfung Heinrichs des Löwen den thätigsten Anteil und erhielt nach Heinrichs Sturz (1180) die Pfalzgrafschaft Sachsen. 1189 machte er Kaiser Friedrichs I. Kreuzzug mit und starb auf der Heimkehr im Mai 1190 auf Cypern kinderlos. Ihm
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0130, Augustenburger Linie Öffnen
nicht mit Dänemark zu vereinigen. Christians I. zweiter Sohn, Herzog Friedrich I. von Holstein, erwarb nach der Entsetzung seines Neffen Christian II. 1523 durch Berufung der Stände die dän. Königskrone. Von dessen Söhnen stiftete König Christian III
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0524, Schleswig-Holstein (Geschichte 1435-1739) Öffnen
Herzogtum erhoben. Die Dithmarschen wollten jedoch ihre Freiheit nicht einbüßen, und als König Johann (1482-1513) sie unterwerfen wollte, vernichteten sie im Februar 1500 bei Hemmingstedt sein stolzes Ritterheer. Unter König Friedrich I. (1523-33) wurde
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0613, von Ansatz bis Ansbach Öffnen
- und im Rednitzgau erworben hatten, fielen 908 an Herzog Konrad von Franken, den nachmaligen König Konrad I., dann an das herzogliche Haus Meran. Im J. 1362 wurde Friedrich V. von Hohenzollern, Burggraf von Nürnberg, damit belehnt. Friedrich teilte 1398 seine
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
den Vater gefangen, mußte ihn zwar auf Befehl Kaiser Friedrichs I. freigeben, setzte aber die Anerkennung seines Erbrechts durch und folgte seinem Vater 1190 in der Markgrafschaft. Er begleitete Kaiser Heinrich VI. nach Italien, eilte aber bald heim
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0505, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) Öffnen
dessen schon im nächsten Jahr (3. Juli 1307) erfolgtem Tod Wenzels Schwager, dem Herzog Heinrich von Kärnten, Meinhards Sohn, überlassen. Nach der Ermordung Albrechts I. (1. Mai 1308), welchem in der Regierung der Erbländer Friedrich III., der Schöne
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0332, von Friedrich (d. Kleine, Markgr. v. Meißen) bis Friedrich (W. G. F., Prinz d. Niederl.) Öffnen
Friedrich der Ernst- hafte. - Vgl. Wegele, F. der Freidige (Nördl. 1870). Friedrich der Ernsthafte, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, Sohn des vorigen, geb. 1310, war 14 I. alt, als sein Vater starb. Bis 1329 stand er unter
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0406, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
und Rheinland zur Zeit noch ausstehen. - Einen Nachweis der Litteratur giebt der "Katalog der Bibliothek des königlich preuß. Statistischen Bureaus" (2 Bde., Berl. 1874-79). Die brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige. Friedrich I
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0634, von Hohenstaufen bis Hohenstein Öffnen
) ward dasselbe 1097 ihm nochmals feierlich verliehen. Friedrich I. starb 1105. Seine Söhne Friedrich II. oder der Einäugige, den Heinrich IV. als Herzog von Schwaben bestätigte, und Konrad, den Heinrich V. mit dem Herzogtum Franken belehnte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0934, von Johann (Kurfürst von Sachsen) bis Johann Wilhelm (Herzog zu Sachsen) Öffnen
unter Maximilian 1. gegen die Ungarn und Venetianer und führte nach des Vaters Tode mit feinem Bruder Friedrich dem Weifen die Regierung bis zu dessen Tode (5. Mai 1525). Zunächst unterdrückte I. energisch den Bauernkrieg und sicherte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
Jasomirgott 1141-77. Leopold V. 1177-94. Friedrich I. 1194-98. Leopold VI. 1193-1230. Friedrich II., der Streitbare 1230-46. - Hermann von Baden 1248-50. Ottokar II. von Böhmen 1251-76. - Erledigtes Reichslehen 1276-82. - 2) Habsburger: Albrecht
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 1027, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum siebenten Bande. Öffnen
Frankreich, Historische Karten 80 Französische Kunst I. II. III. 150 Französische Kunst IV. V. VI. 154 Frankreich, Militärdislokation (Karte) 199 Frankreich, östliche Gebiete, Militärdislokation (Karte) 200 Friedrich der Große, Von Rauch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0637, Hohenzollern (Linien Hechingen und Sigmaringen) Öffnen
637 Hohenzollern (Linien Hechingen und Sigmaringen). Waffen gegeneinander. Weder die Grafen von Württemberg noch der stammverwandte Friedrich I. von Brandenburg vermochten eine dauernde Versöhnung zwischen ihnen herzustellen. Schließlich blieb
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0330, von Friedrich (Kronprinz v. Dänemark) bis Friedrich II. (Landgraf v. Hessen-Homburg) Öffnen
Wilhelm I., Kurfürst von Hessen, geb. 20. Aug. 1802 in Philippsruhc, zweiter Sohn des Kurfürsten Wilhelm II. und der Auguste Frie- derike Christiane, Tochter Friedrich Wilhelms II. von Preußen, studierte 1823 und 1824 in Marburg und Leipzig, wurde
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0277, Hohenzollern (Friedr. Wilh. Konst., Fürst von Hohenzollern-Hechingen) Öffnen
), Friedrich VI. (s. Fried- rich I., Kurfürst von Brandenburg) wieder alle Be- sitzungen, und mit ihm erstieg das Zaus der H. eine neue Stufe der Größe. Von Kaiser Sigismund erhielt Friedrich 1411 die Verwesung und oberste Hauptmannschaft und 1415
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0235, Baden (Geschichte: die Linie B.-Durlach) Öffnen
-Durlach. Der Stifter dieser Linie war, wie erwähnt, Ernst, der dritte Sohn des Markgrafen Christoph I. Dieser erhielt bei der zweiten Teilung nach seines Bruders Philipp I. Tod (1533) die untere Markgrafschaft, B.-Durlach, damals B.-Pforzheim genannt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0130, von Hessen-Homburg bis Hessen-Nassau Öffnen
Sohn Friedrich I. kam (s. Hessen, Großherzogtum), welcher der Stifter der homburgischen Linie wurde. Ihm folgte 1638 fein Sohn Wilhelm Christoph, der 1643 von seinem Oheim Philipp von Vutzbach Amt und Schloß Bingenheim erbte und sich danach
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0273, Hohenstein Öffnen
Jahrhundert hindurch glänzend fortschritten, aber auch in beständigem Kampf, namentlich mit den Welfen (s. Konrad III. und Friedrich I., Barbarossa). Nach dem Tode Konrads, 1152, dessen schon 1147 zum König gewählter Sohn Heinrich bereits 1150
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0295, Gregor (Päpste) Öffnen
. Vita 6i'0F0lii IX ex c9.raill3.1i ^i-a^onio (in den "Herum Italicai-uin 8ci'iptoi-68", hg. von Muratori, Vd. 3, Tl. 1 (Mail. 1725-51); Schnrmacher, Kaiser Friedrich der Zweite (4 Bde., Gott. 1859-65); Ba- lan, 8toria, äi 6l6^0rio IX 6 äsi 8uoi
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0761, Italien (Geschichte 1268-1492) Öffnen
sich 1251 in Unteritalien festgesetzt hatte, beschleunigte den Untergang der staufischen Macht in I. Zwar übernahm zunächst Friedrichs II. Bastardsohn Manfred die Regierung Unteritaliens und Siciliens mit Glück und ließ sich auf die falsche Nachricht
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0784, von Menyanthin bis Menzel (Karl Adolf) Öffnen
Friedrichs Zeit", 12 größere Holzscknittbildnisse feiner Kriegs- helden in halber Fignr (1850-55; neue Ausg. 1880, geschnitten bei I. Kretzschmar in Leipzig von Saalborn, Klitsch u. a.>. Zu Darstellungen jener Zeit in Ölgemälden gelangte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0477, von Hessen bis Hessen-Kassel Öffnen
von Friedrich I., dem jüngsten von Georgs I. drei Söhnen, gestiftet, welcher gemäß der von seinem Vater (gest. 1596) getroffenen Bestimmung 1622 die Herrschaft Homburg erhielt. Infolge einer neuen Teilung zwischen Friedrichs beiden Söhnen, Wilhelm Christoph
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0703, Leopold (Anhalt, Baden, Bayern, Belgien) Öffnen
und Kommandeur der 1. Division. Seit 1873 ist L. mit der Prinzessin Gisela, der Tochter des Kaisers von Österreich, vermählt. [Belgien.] 9) L. I. Georg Christian Friedrich, König der Belgier, Sohn des Herzogs Franz von Sachsen-Koburg, geb. 16. Dez
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0774, von Regenwurm bis Regimentsnamen Öffnen
. einigen Regimentern und Bataillonen unterm 27. Jan. 1889 deren Namen; sie heißen jetzt: Grenadier-Ncgt. König Friedrich III. (1. ostpreuß,) Nr. 1. - König Friedrich Wilhelm IV. (1. pomm.) Nr. 2. - König Friedrich Wilhelm I. (2. ostpreuß
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen, Königreich (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte) Öffnen
] Wettiner: Friedrich I. der Streitbare 1423-28. Friedrich II. der Sanftmütige 1428-64. Ernst (Ernestinische Linie) 1464-86. Friedrich III. der Weise 1486-1525. Johann der Beständige 1525-32. Johann Friedrich der Großmütige 1532-47. Moritz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
. Bereits 1079 hatte Heinrich IV. das Herzogtum an Friedrich I., Grafen von Hohenstaufen, verliehen. Allein nach Rudolfs Tod erhoben dessen Sohn und Schwiegersohn, Berthold von Rheinfelden und Berthold von Zähringen, Ansprüche auf S. mit den Waffen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1019, Nassau (Geschichte) Öffnen
-Altenkirchen und den Reichsdörfern Soden und Sulzbach, im ganzen 1982 qkm (36 QM.) mit 92,000 Einw., entschädigt. Ihm folgte 1803 sein Bruder Friedrich August, der mit seinem Vetter Friedrich Wilhelm von N.-Weilburg dem Rheinbund und nach der Auflösung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0623, von Habil bis Habsburg Öffnen
auch Luzern mit den übrigen Ortschaften gehörte. Werners Sohn, Albrecht III., bekam von Kaiser Friedrich I. den Zürichgau und als Verwandter des gräflich Lenzburgschen Hauses, das 1172 ausstarb, einen Teil von dessen Gütern am Luzernersee, Willisau
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0363a, Karte zur Geschichte Preußens Öffnen
0363a ^[Seitenzahl nicht im Original] Karte zur Geschichte Preußens bearbeitet von Carl Wolf. Brandenburg beim Tode des Grossen Kurfürsten 1688. Besitz Friedrichs I. 1440 Erwerbungen bis 1688 Österreichische Lande Deutsche Reichsgrenze
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0624, Habsburg Öffnen
622 Habsburg nahm den erzherzogl. Titel an, den 1453 Kaiser Friedrich III. bestätigte. Nach seinem kinderlosen Tode (1365) übernahmen seine Brüder Albrecht III. und Leopold III. die Regierung, die sie anfangs gemeinschaftlich führten. 1379
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0448, von Fremdenpolizei bis Friis Öffnen
Bde., Par. 1862-65). Seine Abhandlungen sind meist in den "^.nnllikL ä6 cliimiss 6t do i)uvsi
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0508, Schleswig-Holstein Öffnen
. Kaiserthron bestieg (1739 -62), endlich Großfürst Paul (1762-73), der nachmalige Kaiser Paul I. von Rußland. In Holstein-Glückstadt folgten die König-Herzöge Friedrich II. (1559-88), Christian IV. (1588-1648), Friedrich III. (1648-70), Christian V
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0136, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1792) Öffnen
), dann der jüngere, Friedrich August I. (1694-1733), der an Prachtliebe und Verschwendungssucht seinem Großvater glich und daher 1697 die sächsischen Ansprüche an das 1689 erledigte Sachsen-Lauenburg für 1,100,000 Gulden an Braunschweig verkaufte. Um
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0351, von Friedrich August II. (König v. Sachsen) bis Friedrich (Herzog zu Schlesw.-Holst.) Öffnen
Friedrich August I. und Anton. Seine Mutter, Karoline Marie Therese von Parma, verlor er schon 1. März 1804. Gemeinschaftlich mit seinen Brüdern, den Prinzen Clemens (gest. 4. Jan. 1822 zu Pisa) und Johann, genoß er einen vielseitigen Unterricht
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0354, von Friedrich Eugen (Herzog von Württemberg) bis Friedrich (Joh.) Öffnen
352 Friedrich Eugen (Herzog von Württemberg) - Friedrich (Joh.) Württemberg (3 Bde., ebd. 1886-87); ders., Polit. und militär. Korrespondenz König F.s von Württem- berg mit Kaiser Napoleon I. 1805-13 (ebd. 1889). Friedrich Eugen, Herzog
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0963, Innocenz (Päpste: I. III. und I. IV.) Öffnen
Papste die Vormundschaft über ihren Sohn, den eben genannten Friedrich II., zu übertragen. In Deutschland unterstützte I. bei der streitigen Königswahl zwischen Philipp von Schwaben und Otto dem Welfen den letztern; doch knüpfte er später mit dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
, Der erste Römerzug Friedrichs I. (Götting. 1877); Ribbeck, F. I. und die römische Kurie 1157-59 (Leipz. 1881); Scheffer-Boichorst, Kaiser Friedrichs I. letzter Streit mit der Kurie (Berl. 1866); Fischer, Geschichte des Kreuzzugs Friedrichs I. (Leipz. 1870
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0072, Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert) Öffnen
Unabhängigkeitssinn der großen Stadtrepubliken und die Machtstellung der Päpste der Begründung einer starken monarchischen Gewalt der Kaiser in Ober- und Mittelitalien entgegenstellten, hatte schon Friedrich I. den Gedanken gefaßt, das kräftige
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0272, von Statuenbronze bis Statz Öffnen
Kaisers Franz I. zu Prag von Max (1815) und zu Wien von Marchesi (1816), des Königs Friedrich Wilhelm III. zu Königsberg von Kiß (1851), des Herzogs Eberhard im Barte zu Stuttgart von Hofer (1859), des Erzherzogs Karl (1860) und Prinz Eugens (1865) zu
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0767, Dänemark (Geschichte) Öffnen
. 1513-23. Friedrich I. 1523-33. Interregnum 1533-34. Christian III. 1534-59. Friedrich II. 1559-88. Christian IV. 1588-1648. Friedrich III. 1648-70. Christian V. 1670-99. Friedrich IV. 1699-1730. Christian VI. 1730-46. Friedrich V. 1746-66
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0815, von Thüringer Bausbäckchen bis Thüringer Wald Öffnen
eine Erbverbrüderung und teilten endlich 1379 ihre Länder so, daß Friedrich das Osterland, Balthasar T. und Wilhelm Meißen erhielt. Auf Balthasar folgte 1406 sein Sohn Friedrich (s. d.) der Friedfertige, dem aus dem Erbe seines Oheims Wilhelm I. 1410 auch Dresden
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0716, Friedrich (Preußen: F. Wilhelm II., F. Wilhelm III.) Öffnen
Wilhelm I. der Niederlande, und Auguste, Gemahlin des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen, gebar. Vgl. F. v. Cölln, Vertraute Briefe über die innern Verhältnisse am preußischen Hof seit dem Tod Friedrichs II. (Amsterd. u. Köln 1807-1809, 3 Bde.); Cosmar
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0175, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
) noch eine bedeutende Macht zu entfalten gewußt, und besonders war Friedrich I. (1152-90) unstreitig der mächtigste und glänzendste Fürst der Christenheit. Zunächst gelang es ihm seine Stellung in Deutschland zu befestigen, indem er das mächtige
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0409, Preußen (Geschichte 1640-1815) Öffnen
verschwenderisches Hofleben zerrüttete die Finanzen des Staates. Friedrich strebte ungeduldig nach der Erwerbung der Königswürde (s. Friedrich I.); sie ward auf das souveräne Herzogtum P. begründet, und 18. Jan. 1701 setzte sich der Kurfürst
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0031, von Elisabeth (Kaiserin von Österreich) bis Elisabeth (Königin von Preußen) Öffnen
.) von Österreich und wurde 8. Juni 1867 als Königin von Ungarn gekrönt. Elisabeth, Kurf'ürstin von der Pfalz, älteste Tochter Jakobs I. von England, geb. 19. Aug. 1596, wurde 14. Febr. 1613 mit dem jugendlichen Kur- fürsten Friedrich V. von der Pfalz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0935, Sicilien (Königreich beider) Öffnen
der Krone in betreff der Lehen eingedämmt wurde. Dabei blieb die municipale Selbstverwaltung und die eigene Verfassung der Ritterschaft bestehen. So erhielt sich denn auch trotz Friedrichs II. vieler und schwerer Kriege die Blüte des Landes, ja
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0149, von Drake bis Dreßler Öffnen
rule « von Ruskin u. a. 1845 gab er die komische Reisebeschreibung » The continental tour of Brown, Jones and Robinson « heraus, 1869 » The fairy land «. Drake , Friedrich Johann Heinrich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0519, von Suter bis Sylvestre Öffnen
als Kandelaberträger, und in den spätern Jahren an größern Monumentalarbeiten: eine Marmorstatue Friedrichs d. Gr. im Alter und Friedrich Wilhelms III. für den Festsaal des Berliner Rathauses, Friedrich d. Gr. (jugendlich), Friedrich Wilhelm III. (Wiederholung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0570, von Wölfl bis Woltze Öffnen
Friedrich Wilhelms III. im Lustgarten (enthüllt 1871), die Statue Friedrich Wilhelms IV. für das Königsthor in Königsberg (Terrakotte), des verstorbenen Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz, die des Großherzogs Friedrich Franz I
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0760, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
Parteikämpfe der Städte Oberitaliens und Toscanas und deren gegenseitige Fehden mangels äußerer Bedrohung üppig empor. Dies bot Friedrich I. die Aussicht, hier die Macht des Kaisertums wieder zeigen zu können. Dem Rufe des Papstes folgend, zog er 1154 nach
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0963, von Joseph (Barsabas) bis Joseph II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
gefamten Militärwefens, in welchem I., unterstützt von seinem Freunde und Lehrer Feld- marschall Lacy, viele zweckmäßige Reformen, zum Teil nach dem Muster Friedrichs II., durchführte. I. unternahm große Reifen nach Tirol, Nngarn, Böhmen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
(1186) hatte Ottokar VI., letzter Herzog von Steiermark, L. zum Erben eingesetzt, und 1192 trat L. diese Erbschaft wirklich an. Er starb 31. Dez. 1194 bei einem Turnier infolge eines Sturzes vom Pferde. Sein Nachfolger war sein Sohn Friedrich I. 17) L
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0279, von Christian I. (König von Dänemark) bis Christian III. (König von Dänemark) Öffnen
. Er entkam wieder zu Moritz von Oranien, reiste nach England, um Jakob I. zur Unterstützung dcs Pfalzgrafen zu bewegen, und trat dann in die Dienste Christians IV. von Dänemark. Vom Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig mit der Verwaltung des Landes
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0326, von Friedrich III. (Kurfürst v. Brandenb.) bis Friedrich Wilhelm (Herz. v. Braunschweig) Öffnen
- digung den Kreis Schwiebus. Doch der Wiener Hof handelte auch hier nicht aufrichtig. Man be- nutzte das gespannte Verhältnis des Kurprinzen Friedrich (s. Friedrich I., König von Preußen) zu seinem Vater zu einem Betrug und bewog jenen, hinter dem
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0795, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
- Hans Vlum. Menschenschicksale - Konr. Zitelmann ("Kop^i. Tclma.'ltt). Menschen untereinander - Hermann Heiberg. Mephisto - Ewald August König. Merlin ^^ Paul Heyse. Metaniorphoscn - Wilhelm Jensen. Michael Vcllmann - August Friedrich Meyer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0588, Anhalt (Geschichte) Öffnen
in betreff des Domanialbesitzes zu stande. Auf Herzog Leopold Friedrich folgte 22. Mai 1871 sein Sohn Leopold Friedrich. [A.-Bernburg.] Christian I. (gest. 1630) war der Stifter der jüngern Bernburgischen Linie. Ihm folgten 1630 seine Söhne Christian II
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0721, Friedrich (Sachsen) Öffnen
), Rogge (das. 1885). [Sachsen.] 58) F. I., der Streitbare, Kurfürst von Sachsen, ältester Sohn des Markgrafen Friedrich III., des Strengen, von Meißen und Katharinas von Henneberg, geb. 29. März 1369 zu Altenburg, folgte mit seinen Brüdern Georg (gest
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0266, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
dem Tode Karl Friedrichs siel die Regierung an seinen Enkel Karl Ludwig Friedrich (1811-18). Dieser (geb. 1786) war seit 1806 mit Stephanie, einer Adoptivtochter Napoleons I., vermählt. Nach der Schlacht bei Leipzig verließ er den Rheinbund und trat
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0331, von Friedrich (Fürst v. Hohenz.-Hechingen) bis Friedrich Wilhelm (Großherz. v. M.-Str.) Öffnen
Xaver, Prinz von Hohen- Zollern-Zechingen, s. Franz (S. 133a). Friedrich, Erzbischof von Mainz (937-954), ward schon von seinen Zeitgenossen wegen seines Verhaltens gegen Otto I. d. Gr. hart getadelt, mit dessen Feinden er oft gemeinsame Sache
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0697, Friedrich (Anhalt, Baden) Öffnen
und wurde zu Mauerbach in dem von ihm gestifteten Kloster bestattet, nach dessen Aufhebung 1783 seine irdischen Überreste im Stephansdom zu Wien beigesetzt wurden. Friedrichs Söhne von Elisabeth, Tochter des Königs Jakob I. von Aragonien, starben früh
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0693, Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) Öffnen
693 Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.). lich regierten und 1631 die untere Grafschaft Gleichen ankauften. Der jüngste Sohn, Christian Günther I., hatte allein Nachkommen und zwar drei Söhne, welche die Linien Arnstadt, Sondershausen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0796, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
. Neuen Serapionsbrüder, die - Karl Gutzkow. Neue Propheten - Karl von Wartenburg. Neue Psyche, die - Ernst Georg von Brunnow. Neuer Adel - Alfred Meißner. Neuer Fallstaff, ein - Adalbert Emil Brachvogel. Neuer Pharao, ein - Friedrich Spiclhaa.cn.
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0568, Oldenburg (Großherzogtum) Öffnen
-Gottorp, Paul Petrowitsch (später Kaiser Paul I.), der dagegen auf alle gottorpischen Besitzungen und Ansprüche in Schleswig-Holstein (s. d.) verzichtete, die Grafschaf- ten aber bereits 14. Dez. 1773 seinem Vetter, dem Fürstbischof Friedrich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0125, von Cremer bis Crola Öffnen
Schreiber, ein Winkeladvokat. Nach Berlin zurückgekehrt, malte er die historischen Genrebilder: Kronprinz Friedrich Wilhelm im Haag (1860), Cromwell in einer Versammlung der Independenten, die Salzburger Protestanten in Berlin unter Friedrich Wilhelm I. 30
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0071, Italien (Geschichte: 12. Jahrhundert) Öffnen
Abendlandes betrachtendes Kaisertum zu erreichen hofften. Die Politik der Staufer und ihr Untergang. In der Zeit Kaiser Friedrichs I. und seiner nächsten Nachfolger trat der letztere Gegensatz in der Stellung der beiden großen Parteien wohl