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99% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
11. Febr. 1881 in Mailand durch Selbstmord. Gude , Hans Frederik, norweg. Landschafts- und Marinemaler, geb. 13. März 1825 zu Christiania, besuchte dort das Gymnasium und die Kunstschule und kam 1841 nach
83% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0403, von Groth bis Gudehus Öffnen
verfolgte jedoch die Sache nicht weiter. Gude, Karl, Schulmann und pädagog. Schriftsteller, geb. 28. Febr. 1814 zu Hasserode am Harz, besuchte das Gymnasium zu Wernigerode und (1831 bis 1834) das Seminar zu Halberstadt, trat 1835 an der Bürgerschule zu
67% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0898, von Guber bis Gude Öffnen
898 Guber - Gude. ein Realgymnasium und ist Sitz eines Landgerichts (für die zehn Amtsgerichte zu Forst, Fürstenberg, G., Krossen, Pförten, Schwiebus, Sommerfeld, Sorau, Triebel und Züllichau), eines Landratsamtes (für den Landkreis G
66% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0411, von Guatemala bis Gumal Öffnen
»Gesammelten und nachgelassenen Abhandlungen« wurden von Grashen (Wiesb. 1888) herausgegeben. Güder, * Eduard, protest. Theolog, geb 1. Juni 1817 zu Walperswyl (Kanton Bern), studierte in Bern und Berlin Theologie, wurde 1842 Vikar in Biel, später Pfarrer
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0468, von Schanche bis Schaumann Öffnen
. Schanche , Hermann G., norweg. Landschaftsmaler, geb. 1829 zu Bergen, ging auf die Akademie in Düsseldorf, wo er Schüler seines Landsmanns Gude wurde. Später bereiste er Deutschland, Skandinavien und Portugal und malte
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1014, Skandinavische Kunst Öffnen
) und Frich (1810-58), an sich, während Görbitz in Wien und Paris arbeitete. Um 1840 fängt die zweite Periode der jungen norweg. Kunst an, indem der Schilderer des norweg. Volkslebens, Adolf Tidemand (s. Taf. II, Fig. 2) und der Landschafter Hans Gude (s
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0501, Dänemark (Seen, Kanäle; Klima; Bewohner) Öffnen
. Hierauf folgt der 22 km lange Randersfjord, ein wenig südlicher bis zur Stadt Randers, wo sich die Guden-Aa in denselben ergießt; sodann der Horsensfjord, bei der Stadt Horsens, der tiefe Veilefjord und der Koldingfjord. An der Westseite befinden
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0028, von Bader bis Bailly Öffnen
Unterricht Thorwaldsens genoß. Dann arbeitete er selbständig in Christiania und ging nach Düsseldorf, wo er unter der persönlichen Leitung von Andreas Achenbach, Gude und Leu stand und auf Empfehlung des erstern ein norwegisches Stipendium erhielt. Bis
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0078, von Boutibonne bis Bracquemond Öffnen
er veranlaßt, sich der Malerei zu widmen und 1859 die dortige Kunstschule zu besuchen. Nachdem er die Gips- und die Malklasse absolviert hatte, ging er 1861 nach Düsseldorf und arbeitete unter der Leitung von Hans Gude. 1864 durch einen ungewöhnlichen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0128, von Daege bis Dahlerup Öffnen
Abschied, um Maler zu werden. Er ging daher auf die Kunstschule in Karlsruhe, wo er Schüler von Riefstahl und Hans Gude wurde und sich besonders dem landschaftlichen Genre widmete. Dann setzte er in Düsseldorf unter v. Gebhardt und Wilhelm Sohn seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0193, von Frische bis Fritz Öffnen
Jahre lang unter Gude in der Landschaftsmalerei ausbildete. Dann bereiste er England, Tirol, die Schweiz und namentlich die Harzgegenden, die in der Landschaft viele Jahre hindurch seine eigentliche Domäne waren, welche er in einer großen Reihe sehr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0253, von Heimerdinger bis Hellen Öffnen
dann kurze Zeit in München auf, bildete sich 1864-68 in Karlsruhe unter Gude aus, ging in den folgenden Jahren nach Paris und nach Rom und ließ sich 1871 in Düsseldorf nieder. Seine meistens den deutschen Wäldern und Mittelgebirgen entlehnten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0261, von Herterich bis Heubner Öffnen
. Hesse , Georg Hans, Landschaftsmaler, geb. 24. Sept. 1845 zu Berlin, arbeitete 1864-67 im Atelier von Eschke und bildete sich bis 1871 auf der Kunstschule in Karlsruhe unter Gude und dem Einfluß von Lessing aus. In seinen Bildern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0271, von Hölperl bis Hook Öffnen
er zunächst in Gudes Atelier malte, sich aber mehr zur Architekturmalerei neigte und sich hierin vier Jahre unter Pulian ausbildete. Dann erweiterte er seine An schauungen und Kenntnisse durch Studienreisen in den Rhein- und Moselgegenden, in Süddeutschland
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0281, von Inneß bis Iselin Öffnen
. Aug. 1834 zu Babitz bei Wittstock, empfing den ersten künstlerischen Unterricht in Dessau bei dem Hofmaler August Becker und bezog 1855 die Akademie in Düsseldorf, wo Gude sein Lehrer wurde. Dann machte er mehrere Studienreisen in Deutschland sowie
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0283, von Jacob bis Jacoby Öffnen
), war 1853-55 Schüler von Gude in Düsseldorf und bereiste dann behufs landschaftlicher Studien Norwegen, Italien und Deutschland. Sein Hauptfach sind Winter- und Mondscheinlandschaften, die er mit großer Naturwahrheit und ansprechendem Kolorit ausführt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0374, von Meunier bis Meyerheim Öffnen
. 2) Fanny , Landschaftsmalerin, geb. 28. Aug. 1842 zu Bremen, genoß dort den ersten Unterricht bei dem Maler Chr. Grabau, bezog 1869 die Kunstschule zu Karlsruhe, wo Hans Gude
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0392, von Munsch bis Müsch Öffnen
Spanien, ging aber 1860 zur Malerei über und bezog die Akademie in Düsseldorf, wo er sich unter Oswald Achenbach und Gude ausbildete, bis er mit letzterm 1865 nach Karlsruhe übersiedelte. 1861 und in den folgenden Jahren machte er Studienreisen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0393, von Mussini bis Narjoux Öffnen
, ergriff anfangs ein Handwerk, lernte aber daneben das Zeichnen und Malen beim Landschaftsmaler Heinrich Brandes, worauf er 1856 nach Düsseldorf ging, sich unter Gude weiter ausbildete und dann vielfache Studienreisen in den mittel- und süddeutschen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0402, von Nordenberg bis Normann Öffnen
er seine ersten Studien nach der Natur machte; 1851 ging er nach Düsseldorf und schloß sich hier namentlich an Gude an. Alljährlich bereist er den skandinavischen Norden, aus dem er die Motive seiner ansprechenden, wirkungsvollen Landschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0427, von Pleysier bis Pohle Öffnen
in Potsdam, bildete sich dann in Berlin unter Ed. Biermann weiter aus, begab sich nach Ablauf seines Militärjahrs nach Düsseldorf, wo er Schüler von Schirmer und Gude war, und machte später mehrere Studienreisen in Deutschland, der Schweiz und Oberitalien
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0437, von Raschdorff bis Raupp Öffnen
, geboren zu Bergen (Norwegen), Schüler der Düsseldorfer Akademie unter Gude, dem er in seinen meistens den Küstengegenden seiner Heimat entlehnten Landschaften nachstrebt, wenn er ihn auch, namentlich in der Behandlung des Wassers, nicht errreicht
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0438, von Rauscher bis Redlich Öffnen
er Schüler von Gude wurde und dann Studienreisen in die schlesischen Gebirge, nach Italien und den deutschen Alpengegenden machte. Seit 1879 beschi ckt er die Ausstellungen mit viel versprechenden Leistungen, z. B.: Eichenlandschaft in Abendstimmung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0451, von Röd bis Rogers Öffnen
- und Gewerkschule unter Joh. Karl Schultz, ging dann auf die Akademie in Düsseldorf, wo er fünf Jahre unter Schirmer und Gude weiter studierte. 1857 zog er nach München und von da 1858 nach Italien, wo er bis 1861 zubrachte. Nach seiner Rückkehr lebte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0461, von Rydberg bis Sagstätter Öffnen
in Düsseldorf unter Gude aus. Dann kehrte er nach Stockholm zurück, bereiste 1868 im Gefolge des Königs Karl XV. Norwegen und besuchte 1873 Düsseldorf abermals. Seine Bilder sind meistens weite Ebenen aus Schonen mit ihren Wiesen, Bächen und Strohhütten; drei
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0473, von Schindler bis Schleich Öffnen
, ging dann zur Malerei über, begann auf der Kunstschule in Karlsruhe seine Studien unter Gude, bereiste 1874 den Harz und in den folgenden Jahren die bayrischen Gebirge, die Lüneburger Heide mit Bracht und die schottischen Gebirge und schloß sich 1879
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0475, von Schliecker bis Schlöth Öffnen
etc. Schliecker , August Eduard, Landschafts- und Architekturmaler, geb. 1833 zu Hamburg, begann seine Kunststudien in München, war dann Schüler der Akademie in Düsseldorf unter Gude und später unter Oswald
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0479, von Schmitzberger bis Schneider Öffnen
Katzenbildern. Schnee , H., Landschaftsmaler in Berlin, bildete sich unter Gude in Karlsruhe in seinem Fach aus und brachte hierin manche erfreuliche Leistung, großenteils aus den deutschen Mittelgebirgen, z. B
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0516, von Streitt bis Struys Öffnen
, Helene Marie, Blumenmalerin, geb. 26. Aug. 1834 zu Hannover, Tochter des bekannten Arztes und Chirurgen Professor Louis S., erlernte die Malerei in Düsseldorf und in Karlsruhe, wo sie Schülerin von Hans Gude war und durch Lessing sowie durch Vosberg
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0517, von Stryowski bis Stürmer Öffnen
als solcher nach Berlin, besuchte von 1859 an die Akademie und 1861-64 das Atelier von Eschke, bereiste Schweden und Norwegen, Holland und die Schweiz und vollendete seine Studien 1865-70 in Karlsruhe unter der Leitung von Gude. 1870-75 wohnte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0530, von Topham bis Tournois Öffnen
Schulzeit 1857-59 Eleve der Akademie, ging dann auf ein Jahr nach Düsseldorf, wo er Gudes Unterricht genoß, machte Studienreisen in Dalekarlien und Lappland, 1864 in Österreich und Tirol und 1874 in Norwegen. 1865 wurde er Hofopernsänger in Stockholm
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0568, von Winterfeldt bis Wislicenus Öffnen
sich erst 1853 der Kunst zu, die er in Düsseldorf unter Gude erlernte. Dann machte er Studienreisen in den Bayrischen Alpen und im Teutoburger Wald. In seinem Hauptfach, dem Stimmungsbild, hat er mehrere sehr gediegene Leistungen gebracht: Partie vom
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0574, von Wuest bis Wyld Öffnen
Cincinnati diesem Fach, war mehrere Jahre Schüler von Gude in Düsseldorf, setzte seine Studien in London fort und ließ sich 1864 in New York nieder, wo er 1864 Genosse und 1869 Mitglied der Akademie wurde. Unter seinen meistens den wilden, felsigen Gegenden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0298, von Brachistochrone bis Bracht Öffnen
Wilhelm] Schirmers Veranlassung seit 1859 aus der Kunstschule in Karlsruhe der Malerei. 1861 ging er nach Düsseldorf, arbeitete dort unter Gudes Leitung und dann selbständig, entsagte aber, unbefriedigt von seinen Leistungen, 1864 der Malerlaufbahn
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0990, von Sind bis Sine loco et anno Öffnen
in der Landschaftsmalerei erwarben ihm 1869 ein Stipendium, mit welchem er nach Karlsruhe ging, um seine Studien bei H. Gude fortzusetzen. Neben Gude genoß er die Unterweisung Riefstahls, bei welchem er Figuren zu malen begann. Seit 1872 vervollkommte er sich hierin
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0398, von Brachvogel bis Brachygraphie Öffnen
396 Brachvogel - Brachygraphie durch Gude. Mit dem erwählten Beruf unzufrieden, war er 1864-75 in Berlin als Kaufmann thätig, kehrte aber bei wiedererwachter Neigung abermals in Gudes Atelier zurück. Mit Vorliebe wählte er damals seine Stoffe
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0762, von Dandyfieber bis Dänemark (Küsten und Oberflächengestaltung) Öffnen
, 1671, 1693 und 1808; auf dem Revers "Gud og Kongen" (Gott und der König). Zwischen je zwei Armen eine goldene Krone. Das Band ist weiß mit schmalem roten Rand. Das Kreuz vierter Klasse wird als Ehrenzeichen in Silber auch an solche vergeben, die sich
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0532, von Gubernium bis Gudin Öffnen
und hinterlassene Abhand- lungen (hg. von Grashey, Wiesb. 1889). Gude, Hans Frederik, Maler, geb. 13. März 1825 zu Kristiania, studierte 1841-44 unter der Leitung A. Achenbachs und Joh. Wilh. Schirmers an der Akademie zu Düsseldorf und erhielt
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0181, Bildende Künste: Kupferstecherkunst. Holzschneidekunst Öffnen
169 Bildende Künste: Kupferstecherkunst. Holzschneidekunst. Vinci Volterra, s. Riccarelli Zampieri Norweger. Dahl, 1) Joh. Ch. Clausen Fearnley Gude Jacobsen Morten-Müller Munthe Tidemand Polen. Brandt, 4) Joseph Burger
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0550, von Waldenburg bis Walther Öffnen
war. Dann ging er nach Karlsruhe, war drei Jahre Schüler von Gude, brachte den Sommer 1878 in Schlesien, den folgenden Winter in Nizza zu und ließ sich 1879 in Düsseldorf nieder. Aus den zahlreichen Früchten seiner Studienreisen nach Oberbayern
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0604, von Marineamt bis Marinestationskommandos Öffnen
, Le Poittevin, Barry, Mayer; bei den Engländern: Turner, Stanfield, Calcott, E. W. Cooke, Brett, Moore, Collin Hunter, Wyllie;bei den Skandinaviern: Melbye, E. F. Sörensen, Larsen, Gude; bei den Russen: Ajwasowskij. Marineo, Stadt in der ital
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0035, Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) Öffnen
seit seinem Austritt aus dem Tanasee sind die bedeutendsten: auf der linken Seite Beschilo, Dschamma, Guder, Didessa, Jabus und Tumat, auf der rechten Dinder und Rahad, von denen die zwei letzten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0591, Becker (Maler, Musiker, Schauspieler) Öffnen
. Juli 1833 zu Wesel, gest. 25. Dez. 1868 in Düsseldorf; bildete sich auf der Düsseldorfer Akademie und unter Schirmer und Gude, machte sich zuerst 1856 durch ein Bild: das Opfer der alten Deutschen am Wald, bekannt und unternahm dann Studienreisen nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Berggrün bis Bergisches Buch Öffnen
. 2) Johan Edvard, schwed. Maler, geb. 29. März 1828 zu Stockholm, besuchte 1852 die dortige Kunstakademie, bildete sich später in Düsseldorf unter Gude und in Genf unter Calame weiter aus. In den Jahren 1856 und 1857 bereiste er Italien und trat
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0121, von Bodmin bis Boedromios Öffnen
Frucht der Kunstverein kaufte. Als Gude 1848 aus Deutschland heimkehrte, schloß er sich an diesen an und ging 1850 mit ihm nach Düsseldorf. Sein erstes größeres Bild: aus dem Bondhusthal, kam in die Bridgewater-Galerie zu London. Er wählte seine
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0412, von Daher bis Dahlen Öffnen
schwedischer Offizier und bildete sich seit 1873 auf der Kunstschule in Karlsruhe unter Gude und Riefstahl und in Düsseldorf unter v. Gebhardt und W. Sohn zum Landschafts- und Genremaler aus. Seit 1876 hat er eine Reihe von Gemälden ausgestellt, auf welchen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0499, von Dandolo bis Danebrogsorden Öffnen
ein W (Waldemar) und verteilt auf den vier Armen 1219, 1671, 1693 u. 1808; auf dem Revers "Gud og Kongen" ("Gott und der König"), zwischen jedem Arm eine goldene Krone. Das Kreuz der Danebrogsmänner ist dasselbe, nur ganz von Silber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0303, von Ecusson bis Edda Öffnen
während der Wikingerzeit auf den britischen Inseln bekannt geworden seien ("Studier over de nordiske Gude- og Heltesagns Oprindelse", Christiania 1881 ff.; deutsch von O. Brenner, Münch. 1881 ff.). Indessen wird man so lange an der Richtigkeit dieser
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0307, Edelmetalle (Kulturhistorisches, Gewinnung) Öffnen
Klose (Berl. 1849) heraus. Vgl. Mönckeberg, H. S. Reimarus und J. Chr. E. (Hamb. 1867); Guden, J. Chr. E. (Hannov. 1870); Bruno Bauer, Einfluß des englischen Quäkertums auf die deutsche Kultur (Berl. 1878). Edelmetalle, im engern, gewöhnlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0661, von Englisches Riechsalz bis Englisch Horn Öffnen
(vereinzelt ai) für o (langer = longer, snaw = snow, baith = both), au für o, ou (auld = old, saul = soul), u, ui, eu für oo (gude = good, puir = poor, neuk = nook); ll fällt im Auslaut ab (a' = all; zuweilen im Inlaut: faut = fault); das gutturale ch (h
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0878, von Grüppe bis Grützmacher Öffnen
. d.) entstandenes Hauptwerk sind die "Inscriptiones antiquae totius orbis romani" (Heidelb. 1602-1603, 2 Bde.; wieder hrsg. von Gude und Grävius, Amsterd. 1707, 4 Bde.). Sonst nennen wir das "Florilegium ethico-politicum" (Frankf. 1610
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0018, von Irmer bis Ironie Öffnen
, geb. 28. Aug. 1834 zu Babitz bei Wittstock, bildete sich in Dessau bei dem Hofmaler Becker und seit 1855 in Düsseldorf bei Gude. Auf häufigen Studienreisen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien sammelte er die Motive zu seinen fein
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0117, von Jacobsen bis Jacobson Öffnen
. 1879 in Antwerpen. Jacobsen, 1) Sophus, Maler, geb. 7. Sept. 1833 zu Frederikshald in Norwegen, lebt seit 1853 in Düsseldorf, wo er bis 1855 Schüler von Gude war. Verschiedene Studienreisen in Norwegen, Italien und Deutschland lieferten ihm Motive
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0468, von Landschnabeltier bis Landshut Öffnen
468 Landschnabeltier - Landshut. M. Schmidt, Gude, Lier, Dücker, Kröner, Körner, Ludwig, v. Kameke, Wenglein, Baisch, Schönleber, Österley, Chr. Wilberg u. a., die Schweizer Calame und Diday, die Holländer Koekkoek und Mesdag, die Belgier
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0497, Lange Öffnen
und die des Auslandes", 1879), worin er die Ziele der dänischen Kunst feststellte; ferner: "Guder og Mennesker hos Homer" ("Götter und Menschen bei Homer", 1881); "Billedkunst; Skildringer og Studier fra Hjemmet og Udlandet" (1884); "Kunst og
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0157, Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert) Öffnen
) auf, der schnell zahlreiche Nachfolger (Gude, Leu u. a.) fand. Achte Periode (1840 bis auf die Gegenwart). In Frankreich war das koloristische Element durch Delacroix, Decamps (1803-60), Isabey, Diaz u. a. zu jener höchsten Bedeutung gelangt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0158, Malerei (neueste Zeit) Öffnen
der Böhme Brozik ist hier zu nennen. In Karlsruhe waren und sind Schirmer, K. F. Lessing, Descoudres, F. Dietz, F. Keller, K. Hoff, Riefstahl, Gude, Baisch u. a. thätig. In Weimar wurde 1858 eine Kunstschule gestiftet, an welcher, zum Teil
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0816, von Morten-Müller bis Mortifizieren Öffnen
(Braunschw. 1885). Morten-Müller (eigentlich Müller, Morten), norweg. Maler, geb. 29. Febr. 1828 zu Holmestrand am Christianiafjord, begann 1847 seine Kunststudien in Düsseldorf, zuerst unter Tidemand und Gude, später als Schüler der Akademie unter
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0345, von Ohm bis Öhme Öffnen
345 Ohm - Öhme. "Hroars Saga" und die Tragödie "Fostbrødrene" (1817) schrieb. Nach seiner Rückkehr verfaßte er das anmutige dramatische Idyll "Den lille Hyrdedreng" (1818) und die großartige epische Dichtung "Nordens Guder" (1819). Inzwischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0574, von Schnecken bis Schneckenburger Öffnen
Lehrbegriffs" (hrsg. von Güder, Stuttg. 1855, 2 Bde.); "Vorlesungen über neutestamentliche Zeitgeschichte" (hrsg. von Löhlein, Frankf. 1862) und "Über die Lehrbegriffe der kleinern protestantischen Kirchenparteien" (hrsg. von Hundeshagen, das. 1863).
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0718, Schwedische Litteratur (17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
), der Satiriker Samuel Triewald (gest. 1743), der Finne Jak. Frese (gest. 1729) etc. Auch ist Spegel (gest. 1714 als Erzbischof) zu erwähnen, dessen "Guds verk och hvila" ("Gottes Werk und Ruhe") sich selten zu einem höhern Flug erhebt, wogegen seine
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0814, von Seesen bis Seetang Öffnen
Gudin, Barry, Mayer, Ziem, der Schwede Larson, die Deutschen A. Achenbach, Gude, Dücker, Normann, Nordgren, Österley, Eckenbrecher, W. Krause, Hildebrandt, Eschke, E. Körner, Sturm und Saltzmann hervorzuheben. Seetaktik, die Fechtweise
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0539, von Taubenerbsen bis Tauberbischofsheim Öffnen
Gesetzentwurf an dem Widerspruch des Oberhauses. Vgl. "Aussprüche über die Taube und den Taubensport", gesammelt von A. Engel (Guden 1888). Taubenstößer, s. v. w. Habicht. Taubenvögel (Tauben, Columbae), Ordnung der Vögel von mittlerer Größe
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0541, Taubstummenanstalten und Taubstummenunterricht Öffnen
für Taubstummenanstalten (das. 1867); Schöttle, Lehrbuch der Taubstummenbildung (Tübing. 1874); Walther, Geschichte des Taubstummenbildungswesens (Bielef. 1882); Derselbe, Die königliche Taubstummenanstalt zu Berlin (Berl. 1888); Gude, Gesetze
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0693, von Tiden bis Tieck Öffnen
häufig die Figuren auf Gemälden norwegischer Landschaftsmaler (Gude, Morten-Müller u. a.) gemalt. Vgl. L. Dietrichson, A. T. hans Liv og hans Vaerker (Christiania 1878-79, 2 Bde.), und "A. T. utvalgte Vaerker" (das. 1878, 24 Radierungen von L. H
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0481, von Kallmorgen bis Kangeang Öffnen
das Volumen des ! gelöschten Kalks ermitteln. ! Kallmorgcn, Friedri ch, Maler, geb. 15. Nov. 1856 zuAltona, studierte von 1875 bis 1877 auf der Düsseldorfer Kunstakademie und bildete sich dann bei Gude
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0616, von Nordgren bis Nordpolexpeditionen Öffnen
. Mordgrcn, Axel, schwed. Maler, geb. 5. Dez. 1828 zu Stockholm, ging 1851 nach Düsseldorf, wo or sich bei Gude zum Landschaftsmaler ausbildete, und nahm daselbst seinen Wohnsitz. Er wählte seine Motive ausschließlich aus Schweden und Norwegen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0896, von Grundiermaschme bis Gweznou Öffnen
, Orenburg Gubnoj starosta, Guba Guccio, Agostino di, Baukunst 500,2 Gudar, Sierra de, Iberisches Gebirge Gudda Guddi (Schlacht bei), Abes- sinien 40,2 Gudden (Volksstamm), Ostpreußen Guder, Abessinien 35,1 l543,2
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0009, IX Öffnen
Drbal, Matthias 207 Eaton, Jahn 212 Eitner, Ernst Gustav 227 Engelien, August 241 Erdmann, Gustav Adolf 255 Fechner, Heinrich 267 Fröhlich, Gustav 317 Gansen, Johann 322 Gude, Karl 387 Harris, William Torrey 401 Hoffmann, Theodor 419
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0557, Kunstausstellungen d. J. 1890 in Deutschland (Dresden) Öffnen
in Berlin auf der Höhe stehen, heben wir als besonders charaktervolle Erscheinungen E. Bracht, W. Bröker, L. Douzette, Th. v. Eckenbrecher, H. Eschke, Eduard Fischer, P. Flickel, H. Gude, Hans Herrmann, Franz Hoffmann-Fallersleben, E. Körner, Konrad
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0558, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
Ausstellung gelieferten Material sind gegenwärtig die geschicktesten und zugleich künstlerisch bedeutendsten Aquarellisten und Pastellzeichner Deutschlands der Münchener Landschafts- und Marinemaler Hans v. Bartels, die Berliner Landschaftsmaler Hans Gude, A
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0673, Norwegische Litteratur (1885-90) Öffnen
verherrlichenden Werk »Paa Guds Veie« (wo brave Leute gehen, da sind auch die Wege Gottes). Jonas Lie, der sich als liebenswürdig-humoristlscher Erzähler von optimistischer Lebensauffassung großes Ansehen erworben hat, behauptet in den Erzählungen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0677, von Ölsäure bis Ordensdevisen Öffnen
mit uns - Preußischer Kronenorden - Bulgar. Alexander- (Verdienst-) orden. Gott und der König (Gud og Kongen) - Danebrogsorden. Gott und mein Recht - Württemberg. Friedrichsorden.
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0717, von Petri bis Pfahlgraben Öffnen
. Knille, Fr. Geselschap, H. Gude und E. Bracht besteht, bezweckt die P., die bisher übliche Ölmalerei von den unzweifelhaften Entstellungen, welche sie im Laufe der Zeit teils durch Nachlässigkeit der Ausübenden, teils durch fabrikmäßige
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0774, von Berggötter bis Berghaus (Heinr.) Öffnen
. Bergguardein, s. Bergwardein. Bergh, Johan Edvard, schwed. Landschaftsmaler, geb. 29. März 1828 zu Stockholm, bildete sich auf der Stockholmer Akademie, später in Düsseldorf unter Gude und in Genf unter Calame zum Maler aus; er wurde 1861 ord. Professor
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0069, von Björnstjerna bis Blaas Öffnen
. «Thomas Rendalen», ebd. 1886), «Paa Guds Veje» (1889), «Ragni» (1890; deutsch, 2 Bde., Hamb. 1891). Von den dramat. Dichtungen: «Maria Stuart i Skotland» (1864; deutsch von Lobedanz, Berl. 1876), «De Nygifte» (1865; deutsch von Busch, Brem. 1871
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0686, von Daguesseau bis Dahl (Johann Christian Claußen) Öffnen
er als Offizier gedient, 1873 nach Karlsruhe, wo er sich bei Riefstahl und Gude, dann nach Düsseldorf, wo er sich bei E. von Gebhardt und W. Sohn ausbildete. Seit 1888 lebt D. in Berlin. Sein Darstellungsgebiet sind meist Genrescenen in der heimischen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1020, Deutsche Kunst Öffnen
die koloristische Richtung. Die Naturbeobachtung trat in der Landschaftsmalerei schärfer hervor. Hier waren es zuerst norddeutsche und skandinav. Künstler, die der Romantik eine schlichte Naturwahrheit entgegenstellten (Dahl, Morgenstern, Gurlitt, Gude, Ruths
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0046, Deutsche Philologie Öffnen
), Henry Petersen ("Om Norboernes gudedyrkelse og gudetro i hedenold", Kopenh. 1876), Bang ("Völuspaa og de Sibyllinske Orakler", 1879), S. Bugge ("Studier over de nordiske gude- og heltesagns oprindelse", Kristiania 1889; deutsche Ausgabe "Studien über
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0478, von Drachmann bis Draconites Öffnen
), «Dœmpede Melodier» (1875), «Sange ved Havet» (1877), «Ranker og Roser» (1879), «Gamle Guder og nye» (1881), «Unge Biser» (1892) unter dem Pseudonym Svend Tröst , sowie die erzählenden Gedichte: «Prinsessen og det halve kongerige» ( 1878
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0704, von Edelkrebs bis Edelmetalle Öffnen
", hg. von Klose, in Berlin (1849). - Vgl. Möncke'berg, H. S. Reimarus und Johann Christian E. (Hamb. 1867): Guden, Jo- hann Christian E. (Hannov. 1870). Edelmarder, s. Marder. Edelmetalle^ im chem. Sinne diejenigen Me- talle
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0296, von Holledau bis Höllengebirge Öffnen
Überwindung aller feindseligen Gewalten durch das Evangelium von der Gnade Gottes ver- bürge. - Vgl. Güder, Die Lehre von der Er- scheinung Jesu Christi unter den Toten (Bern 1853); A. Schweizer, Hinabgefahren zur Hölle (Zur. 1868); Usteri
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0820, von Jacobische Einheit bis Jacobson Öffnen
Sammlungen zu Kristiania, Stockholm n. s. w. vor. Er trat 1853 in die Akademie zu Düsseldorf ein und folgte insbesondere der Malweise Hans Gudes. Die Studien zu seinen Bildern sammelte er auf feinen Reisen. Die Mehrzahl seiner seitdem entstandenen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1023, von Jute-Hechelgarn bis Juvara Öffnen
geworden. Der Guden-Aa ist der bedeutendste Fluß. Über geognost. Beschaffenheit, Klima, Pflanzcn- und Tierwelt u. s. w. s. Dänemark (Bd. 4, S. 760 fg.). In den ältesten Zeiten sollen die Cimbern in I. gewohnt haben, nach denen noch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0938, von Landschildkröten bis Landschnurwurm Öffnen
aber zumeist aus dem Norden kom- mende, teilweise in Kopenhagen gebildete Künstler (Dahl, Morgenstern, Gurlitt, Gude, Ruths, Lutte- roth u. a.). Bald wurde die realistische Stimmungs- landschaft die allgemein herrschende; sie erweiterte sich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0063, von Müller (Ludwig August von) bis Müller (Peter Erasmus) Öffnen
. Febr. 1828 zu Holmestrand in Norwegen, begann 1847 seine Studien in Düsseldorf im Atelier Gudes und trat dann in die dortige Akademie ein, wo Schirmer sein Führer wurde. Nach dreijährigem Ausenthalt begab er sich nach Stockholm und grün- dete
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0359, von Nielsen bis Niemcewicz Öffnen
. Landschaftsmaler, geb. 28. Mai 1838 in Mandal, war in Düsseldorf Schüler von Gude und wohnt seit 1870 in Kristiania. Seine Landschaftsbilder, zu denen er die Motive meist der Südwestküste seines Heimatlandes entnimmt, zeichnen sich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0551, von Ohio-Erie-Kanal bis Öhlenschläger Öffnen
. Den Höhepunkt seines dichterischen Schaffens bezeichneten das Epos "Nordens Guder" (1819; Prachtausg. 1852), das dramat. Märchen "Fiskeren" und der nordische Ro- mancyklus "Helge". Der spätern Zeit gehören das altnord. Märchen "Örvarodds Saga
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0555, von Schnarrheuschrecken bis Schneckenburger Öffnen
" (Pforzheim 1848), "Vergleichende Darstel- lung des lutb. und reform. Lehrbegriffs" (hg. von Güder, 2 Bde., Stuttg. 1855), "Vorlesungen über neutestamcntlicke Zeitgeschichte" (hg. von Löhlein, Frankf. a. M. 1862), "Vorlefungen über die Lehr
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0703, Schwedische Litteratur Öffnen
), den die Zeitgenossen «den schwed. Flaccus» nannten; Dahlstjerna (gest. 1709), ein patriotischer Sänger; der Erzbischof Spegel, dessen großes geistliches Epos «Guds Werk och Hvila» («Gottes Werk und Ruhe» nach Du Bartas und Arreboe) erhabener
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0827, von Ticino (Kanton) bis Tieck (Christian Friedr.) Öffnen
fort, wo er lange Zeit mit Gude, dessen Landschaften er öfters mit Staffagefiguren versah, den Mittelpunkt einer skandinav. Künstlerkolonie bildete. Er trat zuerst 1841 mit einem großen histor. Gemälde: Gustav Wasas Ansprache an die Dalekarlier
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0901, von Rütimeyer bis Sachsen (Königreich) Öffnen
). Rydberg, Gustaf Fredrik, schwed. Landschaftsmaler, geb. 18. Sept. 1835, studierte an den Kunstakademien zu Kopenhagen und Stockholm, nachher in Düsseldorf, wo er fünf Jahre Schüler von H. Gude war. Seitdem lebt er in Schweden. R. hat sich ein klassisches
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0943, von Sigmaringen bis Slatin Öffnen
der Malerei unter Eckersberg in Kristiania, unter ß. Gude in Karlsruhe und besuchte seit 1875 einige .^eit die Akademie zu München. Er ist jetzt bei Kristiania ansässig. S. hat sich auf verschiedenen Gebieten der Malerei versucht, doch
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0613, von Rancé bis Randschit Singh Öffnen
der Jütischen Eisenbahn und an der Guden-Aa, 11 km von ihrer Mündung in den 22 km langen und für Schiffe von 4 m Tiefgang fahrbaren Randersfjord gelegen, Sitz eines deutschen Konsuls, hat (1890) 16617 E., aot. St. Mortenskirche (14. bis 15. Jahrh.), ein
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0601, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
Schiffes Kent - Gudin (Paris, Luxembourg). Branntweinschenke - Grützner (1884). Brasilischer Urwald - Ed. Hildebrandt. Brautfahrt auf dem Hardanger Fjord - Gude und Tidemand (Christiania, Kunstverein). Brautkrone der Großmutter - Tidemand (Karlsruhe
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0606, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
). Leerer Platz, ein - Toby Rosenthal (1882). Leichenbegängnis im Sognefjord - Gude und Tidemand (1852). Leichenschmaus - Vautier (Köln, M.). Leichte Kavallerie - Emil Rau (1886). Leiden, die steben, der Maria - Memling (Turin, P.); Guffens und Swerts