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Ihre Suche nach johann II. kasimir hat nach 1 Millisekunden 93 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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3% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0237, Johann (Herzöge zu Sachsen) Öffnen
in Jena wurde 15. Aug. 1858 bei der 300jährigen Jubelfeier der auf sein Anraten gestifteten Universität enthüllt. [Herzöge zu Sachsen.] 32) J. Friedrich II., der Mittlere, Herzog zu Sachsen, Sohn Kurfürst Johann Friedrichs des Großmütigen (s. Johann
3% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0029, Geschichte: Polen. Italien Öffnen
17 Geschichte: Polen. Italien. Grochow Raclawice Herrscher. August, 2) a. A. I. - b. A. II., d. Starke. - c. A. III. Boleslaw 2) a - e. Jagello Johann, 5) a. J. II. Kasimir. - b. J. III. Sobieski Kasimir 1) a - d. Michael 2) (M. Th
3% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0709, Friedrich (Pfalz) Öffnen
16. Jahrh. 46) F. III., der Fromme, Kurfürst von der Pfalz, Sohn des Pfalzgrafen Johann II. von Pfalz-Simmern, geb. 14. Febr. 1515 zu Simmern, folgte dem kinderlosen Kurfürsten Otto Heinrich (1556-1559) in der pfälzischen Kur. In den Wissenschaften
3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0932, von Johann Kasimir (Pfalzgraf) bis Johann III. Sobieski (König von Polen) Öffnen
). Johann II. Kasimir, König vonPolen (1648 -68), geb. 21. März 1609, Sohn Konig Sigis- munds III. und seiner zweiten Gemahlin, der Erz- herzogin Konstanze von Osterreich, wurde, als nach seines Vaters Tode 1632 auf feinen Vorfchlag fein älterer
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0231, Polen (Königreich) Öffnen
). Unter seinem Sohne Mscislaw II. (s. d.) schwächten Bruderzwist und Bürgerkrieg die Macht des Reichs. Während der vormundschaftlichen Regierung für Kasimir I. (gest. 1058) brach eine Empörung des Adels und ein Kampf mit Břetislaw (s. d.) von Böhmen
3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0829, von Jagdzoologie bis Jagemann (Karoline) Öffnen
, Katharina, kam 1587 eine weibliche Linie der I. wieder auf den poln. Thron und regierte in dessen Söhnen Wladislaw IV. und Johann II. Kasimir noch bis 1668. In Böhmen und zugleich in Nngarn regierten zwei I.: Wla- dislaw II., der älteste Sohn des
3% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0711, Wladislaw (Polen, Ungarn) Öffnen
beschränkte und ihm statt eines Heers nur eine Ehrenwache von 1200 Mann zugestand. W. starb 20. März 1648 in Merecz, und sein Bruder Johann II. Kasimir bestieg den Thron. [Ungarn.] 10) W. der Heilige, König von Ungarn, Sohn Belas, erhielt nebst
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0177, Polen (Geschichte bis 1717) Öffnen
Johann Kasimir (1648 bis 1669), ehemals Jesuit und Kardinal. Unter ihm brach ein gefährlicher Aufstand der vom Adel bedrückten und durch Zwangsbekehrungen seitens des römischen Klerus gereizten Kosaken und Tataren aus. Der Führer der erstern
3% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0707, Schwedisch-Polnisch-Brandenburgisch-Dänischer Krieg von 1655 bis 1660 Öffnen
705 Schwedisch-Polnisch-Brandenburgisch-Dänischer Krieg von 1655 bis 1660 den schwed. Thron bestiegen hatte, trat ihm König Johann II. Kasimir von Polen entgegen und machte als letzter Wasa Ansprüche aus Schweden geltend. Darauf ließ Karl X
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0175, Polen (Geschichte bis 1546) Öffnen
mit dem Klerus entzweite, weil er das königliche Besetzungsrecht der Bistümer nicht aufgeben wollte. Nach den kurzen Regierungen der ältern Söhne Kasimirs, Johanns I. Albrecht (1492-1501) und Alexanders (1501-1506), übernahm der jüngste, Siegmund I
3% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0934, von Pfalz (pfälzische Linien) bis Pfalzburg Öffnen
Theodor 1742 die P. sowie 1777 Bayern erbte und 1799 erlosch. Die jüngere Zweibrückische Linie wurde 1569 von Wolfgangs zweitem Sohn, Johann I., gestiftet, der 1594 drei Söhne hinterließ, die wieder drei Linien bildeten. Der älteste, Johann II
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0217, Pommern (Geschichte) Öffnen
bis zum Aussterben des Hauses nur pommersche Herzöge folgten. Philipp hinterließ 1560 fünf Söhne: Johann Friedrich, Bogislaw XIII., Ernst Ludwig, Barnim XII. und Kasimir IX., von denen die minderjährigen unter die Vormundschaft des Bruders
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1018, von Nasmyth bis Nassau Öffnen
begründete Adolf II. die alte Idsteiner Linie (Herrschaften Idstein und Wiesbaden), Johann I. die alte Weilburger Linie (mit Weilburg, Kleeberg, Bleidenstadt); doch behielten beide Brüder gemeinschaftlich mit dem nassau-oranischen Haus die Burg N
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
. [Ungarn.] 57) L. I., der Große, König von Ungarn, Sohn des Königs Karl Robert von Ungarn und der Elisabeth von Polen, geb. 5. März 1326, folgte seinem Vater 1342 auf dem ungarischen Thron. Er unterstützte 1344 seinen Oheim Kasimir gegen König Johann
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0936, von Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg) bis Johann (von Schwaben) Öffnen
934 Johann Kasimir (Herzog vou Sachsen-Coburg) - Johann (von Schwaben) tur und machte ihn zuerst auf Dante aufmerksam. 1828 ließ er die Übersetzung der ersten zehn Gesänge von Dantes -"Hölle" und 1833 die übrigen Gesänge der "Hölle
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0191, von Nassau (Stadt) bis Nassau-Dillenburg Öffnen
die Linie Nassau-Siegen (erloschen 1743), Georg Nassau-Dillenburg oder Beilstein (erloschen 1739), Johann Ludwig Nassau-Hadamar (erloschen 1711) und Ernst Kasimir Nassau-Diez. Nacheinander waren Wil- helm Ludwig (gest. 1620), Ernst Kasimir (erschossen
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1019, Nassau (Geschichte) Öffnen
.-Usingischen Linie, sämtliche Besitzungen desselben fielen. Dem Stifter der N.-Weilburger Linie, Ernst Kasimir, folgte 1655 sein Sohn Friedrich und diesem 1675 sein Sohn Johann Ernst, der, gleichfalls Fürst 1688, als kaiserlicher
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0316, von Masolino da Panicale bis Maß Öffnen
Mundschenken des polnischen Königs Mieczislaw II., welcher sich nach dem Tode dieses Königs während der Minderjährigkeit Kasimirs I. (1037-1041) des größten Teils der Provinz Plozk bemächtigte. Obwohl nun Masos von dem König Kasimir besiegt
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0495, von Batthyányi (Kasimir, Graf von) bis Batthyányi (Ludwig, Graf von) Öffnen
) Graf Johann Nepomuk von B., geb. 1754, gest. 1822, dessen Zweig gegenwärtig durch den Urenkel, den Grafen Ernst von B., geb. 13. Okt. 1855, vertreten wird. Die jüngere Hauptlinie wurde durch den Sohn ihres Stifters (Christophs II.), den Grafen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0233, Johann (Pfalz, Polen, Portugal) Öffnen
und Mordversuchs gegen ihn selbst verhaften. Er starb 6. Jan. 1592. Vgl. v. Bezold, Briefe des Pfalzgrafen J. Kasimir (Münch. 1882 ff.). [Polen.] 17) J. II. Kasimir, König von Polen, geb. 21. März 1609, zweiter Sohn des Königs Siegmund III., trat 1640 in Rom
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0540, Danzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
, verteidigte sich aber 1577 so entschlossen, daß der König mit einer Abbitte und der Zahlung von 200,000 Gulden sich begnügte. 1656 belagerten die Schweden die Stadt zu Wasser und zu Lande, wurden aber durch Hilfstruppen des Königs Johann Kasimir
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0216, Pommern (Provinz; Geschichte) Öffnen
Söhnen Kasimir VI. und Otto II., welche nun gemeinschaftlich regierten, fortgesetzt. Am Kremmer Damm 1412 geschlagen, errang Friedrich von Brandenburg 1420 einen Sieg bei Angermünde. Endlich erfolgte ein Friedensschluß zu Templin (1427), der eine Heirat
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0129, von Jagellonen bis Jäger Öffnen
1447-92 Kasimir IV., Jagellos Sohn aus seiner vierten Ehe. Des letztern ältester Sohn, Wladislaw, ward 1471 König von Böhmen und 1490 König von Ungarn, starb 1516 und hinterließ beide Reiche seinem einzigen Sohn, Ludwig II., der 1526 bei Mohács gegen
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0126, Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) Öffnen
Friedrich II. , dem Mittlern , die alleinige Regierung; jedoch nach Johann Friedrichs III. Tod (1565) teilten die Brüder im Mutschierungsvergleich vom 21. Febr. 1566 die Länder so
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0063, von Han bis Hanau Öffnen
. schon in seinem neunten Lebensjahr 1641 starb, so kam die Regierung nun an Johann Ernst, den Sohn des Grafen Albrecht, des Bruders von Philipp Ludwig II. und Stifters der Seitenlinie H.-Schwarzenfels. Nach dem Tod Johann Ernsts (1642) fiel H.-Münzenberg
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0587, Anhalt (Geschichte) Öffnen
) der ältere, Johann Kasimir, in Dessau folgte, der jüngere, Georg Aribert, zu seinem Anteil Radegast, Kleutsch und Wörlitz erhielt, welche Landesteile aber bald nach seinem Tod (1643) an Dessau zurückfielen. Johann Kasimir hatte 1660 seinen Sohn Johann
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0232, Polen (Königreich) Öffnen
1466 durch den zweiten Frieden zu Thorn sein Ende, in welchem der Orden Westpreußen und Ermland an P. abtreten mußte, Ostpreußen aber als poln. Lehn behielt. Auf Kasimir IV. (gest. 1492) folgten kurz hintereinander seine drei Söhne: Johann I. Albrecht
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0268, von Bairak bis Baireuth Öffnen
und rief 28. Juli 1808 dessen Bruder Mahmud II. zum Sultan aus. Er ward dessen Großwesir, suchte nun die Reformen Selims durchzuführen und die unbotmäßigen Janitscharen vollends zu vernichten, fand aber bei einem Aufstand des Pöbels, der Ulemas
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0933, Pfalz (Geschichte der Kurpfalz) Öffnen
lutherischen Lehre bekannte und viele reformierte Beamte, Prediger und Schullehrer aus der Rheinpfalz vertrieb. Er starb 1583 und hinterließ die P. seinem neunjährigen Sohn Friedrich. IV. Ludwigs Bruder, der Pfalzgraf Johann Kasimir von P.-Lautern
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0145, von Sachsen-Altenburg bis Sachsen-Gotha Öffnen
. Das Gebiet verblieb in der Wittenberger Kapitulation 1547 den Ernestinern, fiel bei der Teilung von 1572 mit Koburg Johann Kasimir, dem ältern Sohn Johann Friedrichs des Mittlern, zu, nach
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0156, Sachsen-Weimar-Eisenach (Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
aber hierdurch die Feindschaft und Plünderungszüge der Schweden zu. Nachdem mit dem Tod Johann Kasimirs (1638) Koburg und Eisenach an die weimarische Linie gefallen waren, beschlossen die drei Brüder
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0710, von Wladimir bis Wladislaw Öffnen
. Jaroslaw II. (1238-47) sah sich genötigt, 1242 das Land von dem Mongolenchan Batu als Lehen anzunehmen. Nach dem Tode des Großfürsten Andreas (1304) stritten der Fürst Michael von Twer und der Fürst Georg von Moskau um den Besitz des Großfürstentums
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0019, Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich Öffnen
. - c. Kasimir. - g. J. Adolf II. Wilhelm 10) Dorothea, 2) Maria Kurfürsten. August 1) a. Ernst 7) Friedrich, 4) a. d. Streitbare. - b. der Sanftmüthige. - c. der Weise Johann, 9) a. d. Beständige. - b. J. Friedr. d. Großmüth. 10) a-d. J
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0572, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu) bis Hohenzollern Öffnen
), der nur eine Tochter hinter- ließ, wieder alle Besitzungen der frank. Linie in seiner Hand. Nach seinem Tode (1440) wurde sein zweiter Sohn, Friedrich II., Kurfürst, dessen Sohn Johann bereits 1468 starb, so daß ihm 1470 sein Bruder Albrecht
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0149, Sachsen-Koburg-Gotha (Geschichte) Öffnen
zwischen Johann Wilhelm und den Söhnen Johann Friedrichs des Mittlern 1572 erhielt der ältere der beiden letztern, Johann Kasimir, Koburg, und als derselbe 1633 kinderlos starb, fiel es seinem Bruder
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0927, von Johann Georg II. (Fürst v. Anh.-Dessau) bis Johann Cicero (Kurfürst v. Brandenb.) Öffnen
925 Johann Georg II. (Fürst v. Anh.-Dessau) - Johann Cicero (Kurfürst v. Brandend.) Partei Ludwigs des Bayern und folgte diesem ins Feld, so oft nicht wiederholter Aufruhr seine An- wesenheit in Böhmen nötig machte. 1322 nahm
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0807, von Wladimir-Bai bis Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen) Öffnen
verdrängte, und unter Johann XXII., dessen Söldneroberst Paolo Orsini 1412 W. bei Rocca secca besiegte. Aber Johann XXII. überwarf sich mit Ludwig II., den er hatte zurückführen wollen; als Ludwig sich nach der Provence entfernte und der Condottiere
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0593, von Mid Lothian bis Mierevelt Öffnen
Besitz Krakaus. Seine Bedrückungen veranlaßten aber 1177 seine Vertreibung, worauf ihm sein Bruder Kasimir II. folgte. Erst 1196 erhielt M. die Regierung Krakaus wieder zugestanden. Er starb 1202. Mieksch, Johann Aloys, Sänger und Gesanglehrer, geb
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0580, von Michael bis Michael Obrenowitsch III. Öffnen
, Jeremias Wisniowiecki, ward 1669 nach dem Rücktritt Johann Kasimirs von dem polnischen Reichstag, der sich über einen der fremden Bewerber nicht einigen konnte, auf Antrieb des niedern Adels nach einem siebenmonatlichen Interregnum zum König
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0335, von Albrecht II. (deutscher König) bis Albrecht (der Bär) Öffnen
333 Albrecht II. (deutscher König) - Albrecht (der Bär) ihres Eides. Doch zwang A. die rhein. Kurfürsten mit Hilfe der Reichsstädte zur Unterwerfung, während der Papst gegen die von A. angebotene Verzichtleistung auf kaiserl. Rechte in Italien
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0229, Johann (Anhalt, Böhmen, Brandenburg) Öffnen
des Fürsten Johann Kasimir und der Prinzessin Agnes von Hessen-Kassel, geb. 17. Nov. 1627, vermählte sich 1659 mit Henriette Katharina, einer Tochter des Prinzen Friedrich Heinrich von Oranien, und wurde dadurch ein Schwager des Kurfürsten Friedrich
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0641, Anhalt (Geschichte) Öffnen
der Stifter Johann Georg I. (gest. 1618) seinen ältesten Sohn, Johann Kasimir, zum Nachfolger. Dessen Sohn, Johann Georg II. (1660-93), baute zu Nischwitz das Schloß Oranienbaum, das er, wie auch das daneben entstandene Städtchen, nach seiner Gemahlin
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0303, Bamberg (Stadt) Öffnen
Gottfried von Aschhausen (1609-22) rief 1610 die Jesuiten nach B., verfolgte die Protestanten und wurde 1612 Fürstbischof von Würzburg. Johann Georg II., Fuchs von Dornheim (1623-33), verfolgte die Protestanten und floh 1631 vor den Schweden nach
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0165, von Karl Emanuel I. (Herzog von Savoyen) bis Karl X. Gustav (König von Schweden) Öffnen
zu Nyköping, ein Sohn des Pfalzgrafen Johann Kasimir von Pfalz-Zwei- mißt, sind unter C aufzusuchen. H^
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0335, von Friedrich IV. (Kurfürst von der Pfalz) bis Friedrich I. (König von Preußen) Öffnen
des Vaters wie durch das Schicksal seiner an den unglücklichen Herzog Johann Friedrich den Mittlern von Sachsen verheirateten Tochter Elisabeth sehr ge- trübt. Er starb 26. Okt. 1570. - Vgl. Kluckhohn, Briefe F.s des Frommen (2 Vde^ Braunfchw
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0119, Mainz (Erzstift) Öffnen
. spielte; der durch die Sage vom Mäuseturm berüchtigte Hatto II. (968-970); Willigis (975-1011), der vom Papst das Pallium nebst dem Vorrecht erhielt, auf allen deutschen und französischen Konzilen zu präsidieren und den deutschen König zu krönen
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0020, Geschichte: Oesterreich Öffnen
8 Geschichte: Oesterreich. Bretislaus, s. Bretislaw Bretislaw Georg, 2) s. Podiebrad Johann, 2) d. Blinde Ottokar 1), 2) Podiebrad Premysl Wenceslaus, s. Wenzel Wenzel 2) a-c. Libussa Wanda Wlasta, s. Böhm. Mägdekrieg Bukowina
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0031, Geschichte: Belgien. Niederlande. Skandinavische Reiche Öffnen
.) Birger, 1) Jarl I. Emund der Alte Friedrich 5) Erich, 2) a-g. E. VI. VIII. (IX.), X.-XIV. Gustav, 1) a. G. I. - b. G. II. Adolf. - c. G. III. - d. G. IV. Adolf Johann, 8) a. J. II. - b. J. III. Karl, 7) a. K. VII. - b. K. VIII. Bonde
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Sigismund geschickt. 1431 zog er mit seinem Vater gegen die Hussiten ins Feld. Nachdem er mit seinem ältern Bruder Johann 1435 eine Pilgerfahrt nach Palästina gemacht hatte, wurde er 1439 vom König Albrecht II. zum Hauptmann in Schlesien gegen Polen
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0858, von Michael (König von Polen) bis Michaelis Öffnen
(1669-73), geb. 1638, Sohn des Fürsten Jeremias Wisniowiceki und Nachkomme von Korybut, einem Bruder Jagiellos, wurde 1669, nach der Thronentsagung Johanns II. Kasimir (s. d.), von dem niedern Adel zum König von Polen ausgerufen. Er mußte sich wider Willen
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0521a, HABSBURGER Öffnen
—1308, vm. m. Elisabeth v. Görz-Tirol. s§2 1 Hartmann, +1281 1 Rudolf II., + 1290, vm. m. Agnes, T. Kg. Ottokars v. Böhmen. Johann Parricida, + 1313. 1 Mathilde, + 1304, vm. m. Ludwig II. d. Strengen v. Bayern. 1
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0518, von Schlesien bis Schlesinger Öffnen
Brieg, Breslau, Liegnitz, Schweidnitz, Jauer, Münsterberg, Glogau, Steinau, Sagan, Öls; in Oberschlesien Kosel, Teschen, Beuthen, Falkenberg, Oppeln, Strehlitz, Ratibor und Troppau; daneben noch ein bischöfliches Fürstentum, Neiße. König Johann
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0969, von Sigismund I. (König von Polen) bis Sigismnnd III. (König von Polen) Öffnen
, einziger Sohn des Königs Johann III. von Schweden und der Prinzessin Katharina, einer Schwester König Sigismunds II. August von Polen. Da sich ihm nach dem Erlöschen der Iagellonen in Polen die Aussicht auf den poln. Thron eröffnete, ließ ihn
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0334, von Friedrich II. (Kurfürst von der Pfalz) bis Friedrich III. (Kurfürst von der Pfalz) Öffnen
Simmern, der älteste Sohn des Herzogs Johann II. von Pfalz-Simmern, folgte diesem 18. Mai 1557 in diesem Herzogtum nach und wurde nach dem Tode des kinderlosen Otto Heinrich 12. Febr. 1559 Kurfürst von der Pfalz. Anfangs strenger Lutheraner
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0297, Albrecht (Braunschweig, Mecklenburg) Öffnen
. von Mainz (Halle 1878). 9) A., genannt Alcibiades, Markgraf von Brandenburg-Baireuth, Sohn des Markgrafen Kasimir von Brandenburg, geb. 28. März 1522 zu Ansbach, wurde unter Vormundschaft seines Oheims, Markgrafen Georg, erzogen und erhielt 1541
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0700, von Bentheim bis Bentinck Öffnen
Erbschaft auch die Grafschaft Tecklenburg und die Herrschaft Rheda. Nach ihm teilte sich das Geschlecht in zwei Hauptlinien. Stifter der ältern Linie, B.-Tecklenburg, war Adolf (gest. 1625); sie besaß Tecklenburg-Rheda und Hohenlimburg. Johann Adolf
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0712, Schweden (Geschichte 1550-1660) Öffnen
, verwickelte dieser das Land 1655 zunächst in einen Krieg mit Polen, dessen König aus dem Haus Wasa, Johann Kasimir, Karls X. Thronbesteigung nicht anerkennen wollte, drang tief in Polen ein, siegte 28.-30. Juli 1656 im Bund mit Brandenburg über
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0056, von Chlum bis Chmelnizky Öffnen
56 Chlum - Chmelnizky. Oheims, des Königs Guntram von Burgund, auf den Thron, nachdem ihn die Großen des Reichs als echten Sohn Chilperich anerkannt hatten. 593 schlug der junge König den Herzog Wintrio, der als Feldherr Childeberts II
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0547, Frankreich (Geschichte: Heinrich II., Franz II., Karl IX.) Öffnen
) beendet, freilich nur, um bei der immer entschiedenern Hinneigung der Königin-Mutter zu den extremen Katholiken schon 1567 wieder auszubrechen. Die Schlacht bei St.-Denis blieb unentschieden; da aber der Pfalzgraf Johann Kasimir dem Prinzen von
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0120, von Drapieren bis Drau Öffnen
in sein Gebiet zurück, wofür ihm Rudolf II. 1578 die Würde eines ungarischen Hofkanzlers und das Raaber Bistum erteilte. Von Papst Gregor XIII. 1586 zum Kardinal und von Rudolf zum Statthalter des Reichs erhoben, starb er 31. Jan. 1587. 2) Johann, Ban
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0605, von Rákóczymarsch bis Rákosi Öffnen
Johann Kasimir, König von Polen. Am 18. Jan. 1657 fiel er mit einem Heer in Polen ein, docb en- dete sein abenteuerlicher Zug mit der Gefangenschaft der Armee, die samt ihrem General Job. Keme^nv in die Krim abgeführt wurde. N. entwich nack
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0820, Hussiten und Hussitenkriege Öffnen
der kalixtinischen Richtung, welche noch an den vier Artikeln der Prager festhielten, aber auch die Taboriten zu dem Konzil von Basel ein, welches sich eben versammelt hatte. Eine große Gesandtschaft, an deren Spitze Johann Rokytzan und Prokop d. Gr
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0399, Warschau (Stadt) Öffnen
), die Visitandinenkirche mit Kloster, das Potockische und Uruskische Palais, die Universität (früher die Residenz Johann Kasimirs), die Post, das Europäische Hotel, der Krasinskische Palast mit großer Privatbibliothek, die Kreuzkirche, der Russische Klub (früher
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0767, Hugenotten (erster und zweiter Hugenottenkrieg) Öffnen
Hugenottenkrieg). Condé zog sich darauf durch die Champagne nach Lothringen zurück, wo 10,000 Mann deutsche Hilfstruppen unter dem kurpfälzischen Prinzen Johann Kasimir zu ihm
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Dohme bis Dohna Öffnen
. Wegen einer Auflage auf Kühe hieß er der Kühmelker. Der Dichter Opitz war eine Zeitlang sein Sekretär. Er starb 21. Febr. 1633 in Prag. 3) Fabian, Graf von, geb. 1550 aus der preußischen Linie, ward Rat, Hofmarschall und Abgesandter des Pfalzgrafen Johann Kasimir
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0804, Ernst (Hessen, Köln, Nassau, Österreich, Sachsen) Öffnen
. Er starb 17. Febr. 1612 in Arnsberg. [Nassau.] 8) E. Kasimir, Graf von Nassau, Katzenelnbogen, Vianden und Dietz, der Stifter der Dietzer Linie, der fünfte Sohn des Grafen Johann des ältern von Nassau, geb. 1573 zu Dillenburg, nahm niederländische
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0346, von Kurmantel bis Kurmysch Öffnen
durch Förderung des Handels, selbst nach Westindien hin, und durch Anlage zahlreicher Fabriken zu heben. Hierin eiferte ihm sein Sohn Friedrich Kasimir (1682-98) nach, doch gingen die Vorteile seiner Handelspolitik durch eine verschwenderische Hofhaltung
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0252, von Chlum bis Chmelnizkij (Bogdan) Öffnen
und drang bis Lemberg und Zamosc vor. Nach Wladislaws IV. Tode (1648) bot der König Johann Kasimir, an allem Widerstande gegen C. verzwei-^[folgende Seite] ^[Artikel, die man unter C vermißt, sind unter K aufzusuchen.]
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0390, von Dohnen bis Dohrn (Anton) Öffnen
zuwandten. Sein Enkel, Fabian von D., geb. 1550, trat in des Pfalzgrafen Johann Kasimir Dienst, begleitete diesen im Kriege in den Niederlanden, nahm an einem Feldzuge des Königs Stephan von Polen teil und führte 1587 und 1591 deutsche HilfsHeere
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0815, von Carmagnole bis Carmer Öffnen
Heinrich Kasimir, Graf von, preuß. Minister, geb. 29. Dez. 1721 zu Kreuznach, Sohn des kurpfälzische Kreishofrats Johann Wilhelm C., studierte 1739-43 in Jena und Halle die Rechte, trat 1749 in den preußischen Staatsdienst und wurde 1750 Regierungsrat
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0394, von Czeremosz bis Czernowitz Öffnen
; 1500 wurde der Anfang mit der Befestigung desselben gemacht; 1655, 1657, wo König Johann Kasimir sich hinter seine Mauern flüchtete, und 1704 wurde es von den Schweden hartnäckig, aber erfolglos belagert; 1772 erlag es dagegen den Russen und 1793
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0363, von Sayda bis Sayn und Wittgenstein Öffnen
, erlosch in männlicher Linie 1246, worauf die Grafschaft an des letzten Grafen Schwester Adelheid fiel, welche mit dem Grafen Gottfried II. von Sponheim vermählt war. Von den aus dieser Ehe hervorgegangenen Söhnen erhielt Heinrich die Grafschaft Sponheim
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0406, von Wasagara bis Waschen Öffnen
Thron bestieg, den schwedischen aber verlor, starb 1671 mit Johann Kasimir aus; die jüngste Linie, auf welche 1599 die schwedische Krone übergegangen war, starb in männlicher Linie schon mit dem Sohn des Stifters, Gustav II. Adolf (1632), in weiblicher
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0834, von Bernhard Erich Freund (Herz. v. S.-Meiningen) bis Bernhard (Herz. v. S.-Weimar) Öffnen
mit dem Historiker Hortleder seine Erziehung trefflich geleitet hatte. Er bezog kurze Zeit die Universität zu Jena und widmete sich dann am Hofe seines Vetters, des Herzogs Johann Kasimir zu Coburg, ritterlichen Übungen. Beim Ausbruch des
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0958, von Patmo bis Patow Öffnen
956 Patmo - Patow Abwesenheit Augusts iu Polen zur Verhaftung P.s im Dez. 1705. P. wurde auf den Königstein gebracht. Als bald darauf August II. von Karl XII. zum Frieden von Altranstädt gezwungen wurde, mußte er in die Auslieferung P.s an
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0289, Albert Öffnen
289 Albert. focht er tapfer durch. Im J. 1222 folgte er dem Kaiser Friedrich II. nach Italien und ward zum Grafen der Romagna und zum Stellvertreter des Kaisers in Oberitalien ernannt. Er brachte fortan einen großen Teil seines Lebens
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0496, von Frankenstein bis Frankenthal Öffnen
auf und schenkte dessen Besitz teilweise an 60 protestantische emigrierte Familien aus den Niederlanden, die sich hier niederließen. Johann Kasimir erhob 1577 die Kolonie zur Stadt, Kurfürst Friedrich IV. machte sie zu einer Festung. 1621 wurde F. von den
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0210, von Hatto bis Hatzfeld Öffnen
und griff auf des Kaisers ausdrücklichen Befehl 6. März 1645 Torstensson bei Jankau an, ward jedoch geschlagen und gefangen. Ausgewechselt, befehligte er 1657 die Truppen, die Kaiser Leopold I. dem König Johann Kasimir von Polen gegen die Schweden
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0009, von Lymphherz bis Lynkeus Öffnen
von Frankreich, spätern König Heinrich II., nahm im französischen Heer an den Belagerungen von Metz und Diedenhofen, wo er ein Auge verlor, sowie an der Schlacht von St.-Quentin teil, ging mehrere Male als Gesandter an deutsche Fürstenhöfe und siedelte
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0954, Siegmund Öffnen
Königs Johann III. von Schweden und der polnischen Prinzessin Katharina, einer Schwester Siegmunds II. August, geb. 20. Juni 1566 im Gefängnis zu Gripsholm, wurde in der katholischen Religion erzogen und nach dem Tod Stephan Báthoris durch den
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0401, von Warstein bis Wartburgfest Öffnen
-brandenburgischen Macht und dem König Johann Kasimir von Polen geschlagen, infolge deren sich die Stadt durch Kapitulation ergab. Unter August II. und August III. ward W. sehr verschönert und belebt, indessen litt es während des Nordischen Kriegs ungemein. Karl
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0552, von Makedonien bis Malachowski Öffnen
Litteratur l Bd. 1,S. 728). Malachowsti,1)Stanislaus II., Graf, poln. Patriot und Staatsmann, Sohn des Krongroßkanzlers Johann M., geb. 24. Aug. 1735, widmete sich der Rechtswissenschaft, ward 1764 zum vandboten, 1771 zum Großreferendar derpolnischen
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0826, von Georg (der Bärtige, Herz. zu Sachsen) bis Georg II. (Herz. zu Sachsen-Meiningen) Öffnen
824 Georg (der Bärtige, Herz. zu Sachsen) - Georg II. (Herz. zu Sachsen-Meiningen) "Katharina Voisin"), "Elektra" (1877), "Jolanthe" (1877), "Nudel und Melisande" (1877), "Der Ale- xanderzug" (1877), "Lurley" (1877), "Medea" (1877
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0330, von Lubliner Union bis Lucanien Öffnen
erhoben wurde. Sein Sohn Georg L. , Großmarschall und Feldhetman Johann Kasimirs, trug zur Zeit des Schwedenkrieges neben Czarniecki wesentlich dazu bei, daß die Schweden aus Polen vertrieben wurden. Darauf errang er im Kriege gegen den Zaren
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0392, Czartoryiski Öffnen
von Litauen, hielt es als mütterlicher Oheim des Königs Stanislaus Poniatowski mit den Russen und trug nicht wenig zur ersten Teilung Polens bei, schenkte aber allen seinen Unterthanen die Freiheit. Er starb 13. Aug. 1775. 2) Adam Kasimir, Neffe des vorigen
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0112, von Kosegarten bis Kosel Öffnen
, Schiffahrt u. (1885) mit Garnison (2 Infanteriebataillone Nr. 62) 5461 meist kath. Einwohner. - K. kommt zuerst 1286 vor und wurde 1306 die Hauptstadt des Herzogtums K., das infolge einer Teilung zwischen den Söhnen des Herzogs Kasimir II. von Teschen
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0950, von Lubliner bis Lubricating oil Öffnen
Krieg mit dem König Johann Kasimir. Ein ebenso ränkesüchtiger, ehrgeiziger Mann war sein Sohn, der Krongroßfeldherr Hieronymus Augustin (gest. 1706); dessen Bruder Stanislaus Heraklius (geb. 1640, gest. 1702) erwarb sich durch mehrere theologische
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0374, von Oligomer bis Oliva Öffnen
-polnischen Krieg zwischen den Schweden, Polen, dem Kaiser und dem Großen Kurfürsten von Brandenburg beendigte. Johann Kasimir, König von Polen, entsagte darin seinen Ansprüchen auf Schweden, und die Republik
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0198, Polnische Litteratur (Gegenwart) Öffnen
", "Demetriusz II.", "Dlugosz i Kallimach" etc.), A. Asnyk ("Klejstut"), K. Zalewski ("Marco Fornarini"), A. Belcikowski ("Adam Tarlo", "Hunyady", "Król don Juan" etc.), W. Rapacki ("Wit Stwosz", "Acernus", "Pro honore domus" etc.), B. Grabowski ("Syn
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0599, von Wielichowo bis Wielopolski Öffnen
; Kasimir d. Gr. ordnete zuerst den regelmäßigen Betrieb derselben an. Später zog August II. sächsische Bergleute hierher, welche eine bessere Bebauung einführten. Doch brachten die Werke dem polnischen Schatz nur geringen Gewinn. 1772 kamen sie an
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0366, von Alexander Karl (Herzog von Anhalt-Bernburg) bis Alexander (König von Polen) Öffnen
28. Okt. 1851 in morganatischer Ehe vermählt mit der Gräfin Julie von Hauke, spätern Prinzessin von Battenberg (s. d.). Alexander, König von Polen (1501-6, geb. 1459, Sohn Kasimirs IV. und Bruder seines Vorgängers Johann Albert, Großherzog
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0577, von Olisippo bis Oliveira-Martins Öffnen
. Mai (23. April) 1660 abgeschlossenen Frieden von O., der den Schwedisch - Polnisch - Brandenburgisch-Dä- nischen Krieg von 1655 bis 1660 (s. d.) beendete. König Johann Kasimir von Polen entsagte seinen Ansprüchen auf Schweden und überließ
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0683, von Schwarzenberg (Adam, Graf zu) bis Schwarzenberg (Joh., Freiherr zu) Öffnen
, Berater des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg, geb. 1583, schloß sich als jülichscher Landstand nach dem Tode des letzten Herzogs von Iülich und Cleve, Johann Wilhelm (gest. 1609), dem Hause Branden- burg an und wirkte im jülich-cleveschen