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3% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0461, von Magdeburger Börde bis Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn Öffnen
459 Magdeburger Börde - Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn die Citadelle hat noch fortifikatorische Bedeutung. Vor die Umwallung sind kleinere Werke (Redouten) um mehrere 1000 m vorgeschoben, die aber, damals mehr provisorisch aufgeführt, nicht
3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0495, Baukunst (romanischer und Übergangsstil) Öffnen
, die wahrscheinlich 960 gegründete alte Schloßkirche zu Gernrode und die 1014 erbaute Liebfrauenkirche zu Magdeburg. Die uns bekannten Bauten in den alemannischen und schwäbischen Landen gehören, wie der nach 1052 erbaute Dom zu Konstanz, der zweiten Hälfte des 11
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1013, Deutsche Kunst Öffnen
. oben), an der Cistercienserkirche zu Heisterbach tritt der Spitzbogen vereinzelt auf. Er wird zur bestimmenden Konstruktionsform zuerst in Deutschland am Dom zu Magdeburg (1207 begonnen), der schon jene der Gotik eigene Neigung zu schlanker
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0499, Baukunst (gotische B. in Deutschland, Italien etc.) Öffnen
mit plastischem Schmuck versehen wurden, während in den frühern Perioden solche Werke sehr selten sind. Unter den spätgotischen Werken ähnlicher Art sind namentlich die Lettner im Dom von Magdeburg (begonnen 1448), im Dom von Halberstadt (beendet
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0009, Halberstadt (Bistum und Stadt) Öffnen
9 Halberstadt (Bistum und Stadt). sen gehörigen Herrschaften Lora und Klettenberg, die vier Kreise Aschersleben, Oschersleben, H. und Osterwieck des preußischen Regierungsbezirks Magdeburg. Das Bistum H. soll schon von Karl d. Gr. zunächst
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0498, Baukunst (gotische B. in Deutschland) Öffnen
in Deutschland sind das Schiff der Kirche zu St. Gereon in Köln (1212-27), der 1208 oder 1211 begonnene Dom von Magdeburg und die alte Pfarrkirche zu Regensburg zu nennen, welch letztere im Innern noch mit Pfeilern statt der Säulen versehen ist. In den
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0563, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
), die Zeichenakademie in Hanau, die Fachschule in Iserlohn, die Provinzial-Kunst- und Gewerkschule zu Königsberg i. Pr., die gewerbliche Zeichenschule in Kottbus, die Provinzial-Kunst- und Baugewerkschule in Magdeburg, die Zeichenschule für Kunst- und Kunsthandwerk
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0274, Germanische Kunst Öffnen
kund. Dies gilt von allen Werken aus dieser Zeit, unter denen namentlich verschiedene Grabplatten aus Bronzeguß - in den Domen zu Merseburg, Magdeburg, Quedlinburg u. a. O. - bemerkenswert sind. Der Ruf der sächsischen Erzgießer war damals weit
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0940, von Turma bis Turmalin Öffnen
: Dom 105 m. Groningen: Martinikirche 105 m. Paris: Invalidendom 105 m. Moskau: Erlöserkirche 105 m. Magdeburg: Dom 103,6 m. Utrecht: Dom 103 m. London: Parlamentsgeb. 102 m. Augsburg: Dom 102 m. Petersburg
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0234, Johann (Sachsen: Albertinische Linie) Öffnen
deren fernere Einfälle abwehrte. Infolge der Proklamierung der Konstitution und der Zusammenberufung der Cortes 1820 kehrte J. 1821 nach Portugal zurück; doch ließ er seinen ältesten Sohn, Dom Pedro, als Prinz-Regenten in Brasilien zurück. Bald
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0228, von Viscayischer Meerbusen bis Vischer Öffnen
der realistische Geist der Renaissance neben hohem Schönheitsgefühl geltend machen, sind in der Reihenfolge ihrer Entstehung: das Grabmal des Bischofs Johannes IV. im Dom zu Breslau (1496); das großartige, reiche Grabmal des Erzbischofs Ernst im Dom zu Magdeburg
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0315, Germanische Kunst Öffnen
307 Germanische Kunst. zunächst im Anschluß an die einheimische Bauweise. Einzelne solcher Formen treten schon im Dome zu Magdeburg, in der St. Georgskirche zu Limburg, in der St. Gereonskirche zu Köln u. a. O. auf; eine durchgängige Anwendung
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0535, von Guercino bis Guérin (Jules René) Öffnen
. 1626‒27 schmückte er die Kuppel des Doms zu Piacenza mit Fresken (Propheten und Sibyllen). Bis 1642 verweilte er in Cento, dann siedelte er nach Bologna über, wo er 22. Dez. 1666 starb. G. ist einer der bedeutendsten Maler der Schule von Bologna
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0703, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Anschauung von dem "Kunstziel" zu beurteilen habe. Die Gruppe stellt die Heilige in seliger Verzückung dar; ein Engel entsendet den Pfeil der göttlichen ^[Abb.: Fig. 661. Kanzel im Dom zu Magdeburg.]
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0709, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Erzgießer Wolf Hilger einen guten Ruf genoß. Von diesem stammt das Grabmal Herzog Philipps von Pommern, welches bereits den malerischen Stil der neuen Zeit zeigt. Noch mehr tritt dieser hervor in der Kanzel des Domes zu Magdeburg (Fig. 661
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0057, von Magdalena bis Magdeburg (Erzbistum) Öffnen
), wurde 1211 an der Stelle des 1207 abgebrannten der Grund zu dem neuen Dom gelegt. Unter ihm kam es zum sogen. Magdeburger Krieg gegen den Markgrafen Albrecht II. von Brandenburg, welcher seine Allodialgüter in der Altmark vergebens
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0058a, Magdeburg Öffnen
0058a ^[Seitenzahl nicht im Original] Magdeburg. ^[Liste] Albrecht-Straße C 2 Alter Markt D 3 Amtsgericht B 3 Anhalt-Straße A 3 Apfel-Straße D 3 Armen- u. Arbeitsanstalt E 4 Artillerie-Kaserne A 3 Augusta-Straße A 4 Augustini-Kloster
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0059, Magdeburg (Stadt) Öffnen
59 Magdeburg (Stadt). Kirchen überragt sämtlich der erhabene Dom, ein Bauwerk gotischen Stils, aber noch erfüllt von romanischen Bildungen. Das jetzige Gebäude wurde nach dem Brande des von Otto d. Gr. erbauten Doms 1207 auf derselben Stelle
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0060, Magdeburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
60 Magdeburg (Geschichte der Stadt). Stadt. Die Umgegend ist fast ganz reizlos. Die Hauptvergnügungsorte der Magdeburger bilden der Park Herrenkrug, rechts an der Elbe unterhalb der Friedrichstadt und mit dieser durch eine Straßenbahn
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0902, von Guelph bis Guericke Öffnen
in der Kuppel des Doms zu Piacenza, Himmelfahrt der Jungfrau (1624, Petersburg, Eremitage), Tod der Dido (1631, Palazzo Spada, Rom), Kephalos und Prokris (1643, Dresdener Galerie), Verstoßung der Hagar (1657, Mailand, Brera). Er hat auch zahlreiche
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0010, von Moritz (Herzog und Kurfürst von Sachsen) bis Moritz (Graf von Sachsen) Öffnen
und Magdeburg iu Halle, dann am Dresdener und schließlich am kursächs. Hofe. Nach- dem er 1539 in Torgau zur prot. Kirche übergetre- ten war, vermählte er sich 9. Jan. 1541 mit Agnes, der Tochter des Landgrafen Philipp von Hessen. Am 18. Aug
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0932, von Rolandspforte bis Rollenhagen Öffnen
Jahre Prorektor, 1575 Rektor der Dom- schule zu Magdeburg, die unter ihm ihre höchste Blüte (1600 Schüler) erlebte. Er starb, gefeiert als Pädagog wie als Prediger, 20. Mai 1609. R. hat das Verdienst, durch Unterricht in der deutschen Sprache
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0288, von Jensen bis Jerichau-Baumann Öffnen
und sich von jetzt an ganz der Architekturmalerei widmete. Unter seinen im allgemeinen gut gezeichneten und trefflich beleuchteten Bildern (oft Landschaften mit Architektur) nennen wir nur: Kreuzgang in Steingaden (Bayern), Dom in Magdeburg, das Schloß
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0367, von Mazerolle bis Mecklenburg Öffnen
361 Mazerolle - Mecklenburg. Dom zu Magdeburg, die Brautthür der Sebalduskirche in Nürnberg, die St. Euchariuskapelle
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0421, von Pettie bis Pfeiffer Öffnen
daselbst, die Auferstehung in der Kirche zu Barth in Pommern, Altarbild in der St. Gotthardskirche zu Brandenburg a. H., Kartons zu Glasgemälden für die Nikolaikirche in Berlin, für den Dom in Magdeburg und für das Mittelfenster des Chors der neuen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0544, von Vogel bis Voigtel Öffnen
. Voigtel , Karl Eduard Richard , Architekt, bekannt als Vollender des Kölner Doms, geb. 31. Mai 1829 zu Magdeburg, widmete sich an der Berliner Akademie der Baukunst, wurde 1855 vom Architekten Zwirner beim
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0288, von Albers bis Albert Öffnen
König Philipp angeschlossen, durch die staufische Partei zum Erzbischof von Magdeburg erwählt und 1206 vom Papst geweiht. Der Neubau des am 20. April 1207 durch Feuer zerstörten Doms ist sein Hauptwerk. Nach Philipps von Schwaben Ermordung half A. Otto
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0680, Halle (an der Saale) Öffnen
678 Halle (an der Saale) Halle an der Saale , früher H. in Sachsen (Halae Saxonum) oder H. im Magdeburgischen genannt, Stadt und Stadtkreis (24, 90 qkm) im preuß. Reg
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0912, von Havelberg bis Havelock Öffnen
Zwischenglied der Wasserverbindungen von Schlesien, Posen, Pommern und Mecklenburg durch Brandenburg nach der Magdeburger Gegend und nach Hamburg ist die H. von großer Bedeutung für die Schiffahrt. Es verkehren auf der mecklenb. Oberhavel Schiffe von 120
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0317, von Stenay bis Stengel Öffnen
", schwedisch, Bd. 1, Stockh. 1821). Stendal. 1) Kreis im preuß. Reg.-Bez. Magdeburg, hat 897,84 qkm und (1895) 67 895 E., 4 Städte, 101 Landgemeinden und 37 Gutsbezirke. - 2) Kreisstadt im Kreis S., früher Hauptstadt der Altmark, an der Üchte, an
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0732, von Leuchtenberg bis Leuchten der Pflanzen Öffnen
Magdeburg. Am 2. Mai 1813 entschied er bei Lützen durch die Umgehung des rechten feindlichen Flügels den Sieg. Von Dresden aus schickte ihn Napoleon zur Armee in Italien, wo er sich nach dem Beitritt Österreichs zur Koalition, selbst nach Murats Abfall
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0377, von Mayfair bis Mayotta Öffnen
der Lorenzkirche zu Nürnberg, das Sebaldusgrab, das Rathaus zu Braunschweig, das Chor des Augsburger Doms, Partie aus dem Dom zu Magdeburg, das Brautthor der Sebalduskirche in Nürnberg, das dem Münster in Ulm, Aufgang zum Rathaus in Görlitz, aus dem Dom zu
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0436, von Meißen bis Meißner Öffnen
von Magdeburg und Prag; unter ihnen ist Benno (1066-1106), der unermüdliche Widersacher Heinrichs IV., der bekannteste. Der letzte Bischof, Johann von Haugwitz, mußte die Einführung der Reformation gestatten, zog sich aus der bisherigen Residenz Stolpen nach
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0018, von Naumburg (Hochstift) bis Naumburg (Städte) Öffnen
die Bischöfe von N. den Zeitzer Bischofstitel beibehielten, so nahm das Zeitzer Kapitel Mitwirkung an der Bischofswahl in Anspruch und verzichtete erst 1230 darauf. Der Bischof war Suffragan von Magdeburg und Reichsfürst; sein Sprengel erstreckte sich im W
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0377, von Clergé bis Clermont-Ferrand Öffnen
Magdeburg". Er starb 1. März 1892 in Magde- burg. C. bearbeitete mit Hefner und Gautsch für die neue Auflage von Siebmachers "Wappenbuch" die Städtewappen (2 Bde., Nürnb. 1885) und ver- öffentlichte ferner: "Schwarz-weiße Bilder. Gesckichte
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0861, von Hasenfelle bis Hasenscharte Öffnen
für das Theater zur Architckturmalerei geleitet wurde. H. malte die Dome von Halberstadt, wo er sich 1830 dauernd niederließ, Magdeburg, Erfurt, Bamberg und viele andere. Den Kölner Dom malte H. von außen uud innen in zwei fast 3 m breiten Bildern
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0210, von Naumann (Karl Friedr.) bis Naumburg Öffnen
., Magdeburg, N., Nordhausen, Stendal), eines Landgerichts mit 15 Amtsgerichten (Cölleda, Eckartsberga, Freyburg a. d. U., Heldrungen, Hohenmölsen, Lützen, Mücheln, N., Nebra, Osterfeld, Querfurt, Teuchern, Weißenfels, Wiehe, Zeitz), Domkapitels
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0358, von Vis bis Vischer Öffnen
und reichstem Schmuck) bildet das noch ganz im got. Stil gehaltene Grabmal des Erzbischofs Ernst im Dom zu Magdeburg (1497). Von ähnlicher Ausführung, nur kleiner und einfacher, ist das Grabmal des Grafen Hermann von Henneberg und seiner Gemahlin
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0100, Adalbert Öffnen
Geschlecht Glänzende"), 1) A. von Prag (eigentlich Wojtech ), Apostel der Preußen, Sohn des mächtigen böhmischen Fürsten Slavnik, ward im Moritzkloster zu Magdeburg gebildet
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0297, Albrecht (Braunschweig, Mecklenburg) Öffnen
protestantischen Unterthanen im Stift Magdeburg freie Religionsübung, verließ aber infolgedessen seine Lieblingsresidenz Halle; später riet er dem Kaiser zu Gewalt gegen die Protestanten, nahm den 1540 gestifteten Jesuitenorden unter allen Fürsten Deutschlands
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0270, Posen (Stadt) Öffnen
in gotischem Stil erbaute katholische Dom auf der Dominsel der Vorstadt Wallischei, mit zahlreichen Grabmonumenten und der sogen. goldenen Kapelle, welche 1842 Graf Raczynski in byzantinischem Stil errichten und mit vielen Kostbarkeiten
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0256, von Voigtei bis Voirons, Les Öffnen
von Giano« (das. 1870). Voigtei, s. Vogtei. Voigtel, 1) Richard, Architekt, geb. 31. Mai 1829 zu Magdeburg, widmete sich der Baukunst an der Berliner Akademie, wurde 1855 dem Architekten Zwirner für den Bau des Kölner Doms beigegeben und, da
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0735, von Eggenfelden bis Eggert Öffnen
. 1844 zu Burg bei Magdeburg, studierte an der Bauakademie Zu Berlin und unter Strack und erregte bei den betreffenden Wettbewerbungen Aufsehen durch seine vortrefflichen Entwürfe zum Berliner Dom (1868) und zum Nationaldenkmal auf dem
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0668, von Halbertsma bis Halbig Öffnen
und schlug es größtenteils zum Re- gierungsbezirk Magdeburg: das übrige kam zu Merseburg. Vgl. Lucanus, Der Dom zuH. (Halberst. 1837); ders.^ Wegweiser durch H. (2. Aufl., ebd. 18l;<;); ders., Die Liebfrauentirche zu H. (2. Aufl., ebd. 1872
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0778, von Ottmachau bis Otto II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
auf wend. Boden und hielten Dänemark in Abhängigkeit. Schon von Zeitgenossen mit dem Beinamen des Großen ausgezeichnet, starb O. 7. Mai 973 in Memleben und wurde im Dom zu Magdeburg begraben, wo ihm vor dem Rathaus um 1290 ein Reiterstandbild errichtet
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0366, Braunschweig (Stadt) Öffnen
. Sept. 1830" (Leipz. 1858, Nachtrag 1860). Braunschweig (hierzu der Stadtplan), die Haupt- und Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums, liegt in einer wohlangebauten Ebene an der Oker, 62 m ü. M., im Knotenpunkt mehrerer Eisenbahnen (nach Magdeburg
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0022, von Halle (Bergbau etc.) bis Halle (Stadt) Öffnen
(darunter eine katholische) und eine Synagoge. Sonstige sehenswerte Gebäude sind: die nördlich vom Dom gelegene Moritzburg, von 1484 an zur Bändigung der Stadt als Citadelle und Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg erbaut, im Dreißigjährigen Krieg
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0022a, Halle Öffnen
Brunnen-Platz C D 3 Brunos-Warte C 5 Burg-Straße A 1 Charlotten-Straße D 4, 5 Dachwitz-Gasse C 3 Dessauer Straße E 2 Diakonissen-Anstalt B 1, 2 Dom B 4 Dom-Platz B 4 Dorotheen-Straße E 4, 5 Elisabeth-Brücke A 4 Eremitage B 4
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0195, von Jenson bis Jerabek Öffnen
Kolorit und trefflicher Beleuchtung sind. Dahin gehören: der spätromanische Kreuzgang in Steingaden im südlichen Bayern, der Dom in Magdeburg, das (mehrmals wiederholte) Schloß in Schwerin, das Innere der Schloßkirche daselbst, das Innere des Doms
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0488, Schinkel Öffnen
seine Architekturgemälde sowie seine Entwürfe zur Restauration der berühmtesten gotischen Dome. Doch folgte er so streng den Prinzipien der klassischen Kunst, daß er auch den gotischen Stil nach ihnen umzubilden suchte. Unter Schinkels Entwürfen finden
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0667, von Halbblut bis Halberstadt Öffnen
) und Edelsteinschleiserei Wo. 5, S. 713d). Halberstadt. 1) Kreis im preuh. Reg.-Bez. Magdeburg, hat 494,03 hkm, (1890) 75406 (37199 männl., 38 207 weibl.) E., 5 Städte, 31 Land- gemeinden und 13 Gutsdezirke. - 2) Kreisstadt im Kreis H., au der Holzemme
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0459, Magdeburg Öffnen
457 Magdeburg Altstadt und Werder mit Verzeichnis der Straßen u. s. w.) Bevölkerung. Die ortsanwesende Bevölkerung betrug 1871: 84401, 1880: 97539, 1890: 202234, 1895: 214397 (106775 männl., 107622 weibl.) E. Hiervon entfallen auf Altstadt 90785
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0382, von Voigt (Johanna) bis Voigts-Rhetz Öffnen
Nekrolog der Deutschen» (30 Jahrgänge, 1824‒53; mit 3 Registerbänden). Voigtel, Richard, Dombaumeister zu Köln, geb. 31. Mai 1829 zu Magdeburg, bezog 1849 die Bauakademie zu Berlin, ging 1853 zur Übernahme eines Kirchenbaues an den Rhein, wo
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0119, von Chwalisen bis Cialdini Öffnen
als Klavierlehrer in Magdeburg thätig und starb 24. Juni 1879 im Solbad Elmen. C. schrieb Klavierstücke, darunter eine große, Hummel gewidmete Sonate zu vier Händen und zahlreiche Salonsachen leichterer Gattung, sowie Lieder für eine und mehrere
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0828, Deutschland (Industrie in Stein, Erde, Glas) Öffnen
Reichtum hat eine ausgedehnte Gewerbthätigkeit hervorgerufen. Wenngleich der Backstein ein für die meisten Gegenden wichtiges, für die bausteinarmen Ebenen unentbehrliches Baumaterial ist, aus dem selbst große Dome erbaut sind, so steht die Fabrikation
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0049, von Domstadtl bis Dona Francisca Öffnen
die Bedeutung einer einträglichen und bequemen Pfründe. - Nach der Reformation blieb der Name D. einer Reihe von Anstalten als pietätvolle Erinnerung an ihren Ursprung (Magdeburg, Halberstadt, Merseburg, Naumburg, Schleswig, Verden etc.). D
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0805, Ernst (Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha) Öffnen
, Albrecht, auf den erzbischöflichen Stuhl von Mainz 1482 nötigte Erfurt, sein Sträuben gegen die sächsische Schutzherrschaft aufzugeben; der dritte Sohn, Ernst, wurde 1476 Erzbischof von Magdeburg, 1479 auch Koadjutor von Halberstadt und zwang mit des Vaters
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0201, von Kreuzen bis Kreuzholz Öffnen
diejenigen der Dome zu Magdeburg, Halberstadt, Mainz und Hildesheim hervorzuheben. Den Namen K. leiten einige von den Kreuzgewölben der Hallen, andre von Prozessionen her, die in diesen Hallen stattfanden und "Kreuzgänge" hießen, weil dabei ein Kreuz
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0392, von Ladanum bis Ladenberg Öffnen
und etablierte sich 1846 in Weißenfels. Eine seiner frühsten größern Arbeiten war der Umbau der Orgel im Dom zu Merseburg (1855), welcher seinen Namen schnell bekannt machte. Bis 1884 wurden von ihm mehr als 100 und zumeist mehrmanualige Werke
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0498, von Lange bis Länge Öffnen
nach seinen Zeichnungen Originalansichten der vornehmsten Städte in Deutschland, ihrer wichtigsten Dome, Kirchen und sonstigen Baudenkmäler im Stahlstich enthält. Einen Teil seiner zahlreichen Entwürfe veröffentlichte er in: "Werke der höhern
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0563, Otto (deutsche Kaiser) Öffnen
es ihm nicht, Unteritalien zu erobern. Er starb 7. Mai 973 zu Memleben in Thüringen und ward in dem von ihm gegründeten Dom zu Magdeburg beigesetzt, wo ihm ein Reiterstandbild errichtet wurde. Sein Nachfolger in der Regierung war sein Sohn Otto II. Vgl
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0938, von Pfannensäure bis Pfau Öffnen
Schwerin und in der Marienkirche zu Barth in Pommern; Altargemälde der St. Paulskirche in Schwerin, in Bentzin, Königsberg i. N., Schlobitten, Brandenburg etc.; Kartons zu Glasgemälde für die Nikolaikirche zu Berlin, den Dom zu Magdeburg
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1026, Korrespondenzblatt zum dreizehnten Band Öffnen
1026 Korrespondenzblatt zum dreizehnten Band. 1748,4 m tief. Ein Mathematiker bezeichnet dasselbe als einen Nadelstich in unsern Planeten; immerhin ist seine Tiefe elfmal so groß als die Höhe des Kölner Doms. Die Bohrarbeit hat sechs Jahre
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0276, von Steinle bis Steinmine Öffnen
Chors im Münster zu Straßburg übertragen, und 1880 erhielt er vom Frankfurter Dombauverein den Auftrag, das Innere des Doms vollständig auszumalen, wozu er einen umfangreichen Entwurf im Verein mit dem Architekten Linnemann aufstellte. S. hat auch
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0818, von Trendelburg bis Trente et quarante Öffnen
. Befehl verhaftet, nach Magdeburg in die Sternschanze abgeführt und nach einem vereitelten Fluchtversuch an Händen, Füßen und Leib mit schweren Fesseln angeschmiedet. Im Dezember 1763 endlich in Freiheit gesetzt, begab er sich nach Aachen
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0790, von Wurzelfrüchtler bis Wüste Öffnen
(darunter der zu Anfang des 12. Jahrh. erbaute Dom mit zwei Türmen und bischöflichen Gräbern), ein altes Schloß (früher zeitweise Residenz der Bischöfe von Meißen), ein Gymnasium, ein Amtsgericht, bedeutende Kunstmühlenwerke mit Biskuitfabrik (550
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0193, von Carmagnola bis Cayor Öffnen
. Staatsmann. Seine Gebeine wurden 1889 auf Beschluß der französischen Kammern von Magdeburg, wo 2. Aug. eine glänzende Leichenparade stattfand, nach dem Pantheon in Paris übergeführt. 3) Lazare Hippolyte, franz. Politiker, starb 17. März 1888, nachdem
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1029, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
Verrucosa (Taf. Korallen) X 76 Madrid, Plan und Stadtwappen XI 50-51 Madura (Taf. Baukunst I, Fig. 4-6) II - Magazingewehre (Taf. Handfeuerwaffen III) VIII 107 - neuere (Taf. IV) XVII 416 Magdeburg, Stadtplan und Stadtwappen XI 58 Magen (Taf
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0427, von Henneberg bis Hessen Öffnen
«, »Deutsches Lied« etc.) einen durchschlagenden Erfolg gehabt. 2) Hugo, deutscher Politiker, geb. 4. Mai 1837 zu Meyenburg (Priegnitz), besuchte das Realgymnasium in Perleberg, lernte 1854-57 in Magdeburg als Kaufmann, begründete darauf in Berlin
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0567, von Kuntze bis Kupfer Öffnen
., für die Erhaltung und den Ausbau des Mailänder Doms 122,000 L. Dazu tritt gewöhnlich noch ein Extraordinarium hinzu, welches durchschnittlich 200,000 L. beträgt. Die römischen Kunstsammlungen sind in dieses Budget nicht inbegriffen, da
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0127, August II. (Kurfürst von Sachsen) Öffnen
Magdeburg veranlaßte. Er sorgte für die Verbesserung der Viehzucht, des Obst- und Weinbaues; die Forsten wurden planmäßig bewirtschaftet, der Holzhandel durch eine großartige Flößerei gefördert. Der Bergbau erlebte eine neue glänzende Blütezeit und gab
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0606, von Bébé bis Bebel (Ferd. Aug.) Öffnen
großartig aber in Italien: so in Rom (Via Nazionale, Durchbruch vom Corso zur Engelsburg, Tiberregulierung), in Florenz (Abbruch des Mercato vecchio), in Mailand (Freilegung des Domes), Neapel (Abbruch der von der Cholera betroffenen Stadtteile). In den
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0419, Brandenburg (Stadt) Öffnen
-Magdeburg der Preuß. Staatsbahnen, wird durch die Havel, die 4 km unterhalb den Plaueschen See bildet, in die Alt- und Neustadt geteilt; einen dritten Teil bildet der sog. Dom oder Burg B. auf einer Insel des Flusses. Alt- und Neustadt waren früher
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0420, von Brandenburg (Friedr. Wilh., Graf von) bis Brander (im Seekriegswesen) Öffnen
418 Brandenburg (Friedr. Wilh., Graf von) - Brander (im Seekriegswesen) den Hevellern abgenommen. Otto I. stiftete hier 948 ein Bistum, das zuerst dem Erzbischof von Mainz untergeordnet, 968 dem neuerrichteten Erzbistum Magdeburg zugeteilt, aber
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0498, Bremer Öffnen
., neben Magdeburg die einzige norddeutsche Stadt, zu den Stiftern des Schmalkaldischen Bundes; 154? wurde es von den Kaiserlichen vergeblich belagert, über die ein glänzender Sieg bei Drakenburg erfochten wurde. Dem durch Hardenbergs Predigt
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0229, von Grabow bis Grabowski Öffnen
227 Grabow - Grabowski centraler Anlage (Schönbornkapelle am Dom zu Würzburg von C. Neumann u. a.), dieHeiligengräber und die über ihnen errichteten Kirchen wurden mit größter Pracht ausgestattet. Selbst das bürgerliche G. zeigt reichen
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0531, von Guayaquilhüte bis Gubernija Öffnen
Aus- sicht, einen got. Palast dei Duchi, jetzt verfallen, einen Dom aus dem 12. Jahrh, und mehrere andere Kirchen aus dem Mittelalter, mit fchönen Gemälden, wertvolle Sammluugen in der Residenza Muni- cipale, darunter die 1444 gefundenen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0062, von Herbst (Joh. Friedr. Wilh.) bis Herculano Öffnen
und Geschichte, war dann Gymnasiallehrer zu Köln, Dresden, Elberfeld, Cleve, Direktor zu Köln, Bielefeld, Magdeburg, zuletzt (1873-76) in Schulpforta. Eines Augen- leidens wegen privatisierte er sodann in Halle, bis er 1880 Professor
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0725, von Kreuzerkrieg bis Kreuzkopf Öffnen
er- baltene K. befindet sich in Salzburg, wäbrend zu den größten und prachtvollsten K. aus alter Zeit die im Liebfrauenkloster zu Magdeburg, beim Dom ZU Trier, beim Groß Münster zu Zürich, neben der Stiftskirche zu Aschaffenburg, neben St. Emmeran
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0043, von M. R. G. S. bis Mstislawl Öffnen
Boleslaw I. von Böhmen, nahm 966 das Christentum an und gründete das Bistum in Posen (968), das dem Erzbistum Magdeburg unterstellt war. 986 leistete er Kaiser Otto III. zu Quedlinburg den Vasalleneid, nahm an den Feldzügen desselben gegen
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0232, von Neher bis Neidbau Öffnen
1823-26 in Rom. Nach München zurück- gekehrt, malte er Genrescenen und Kostümstücke, meist aber Landschaften und Architekturen. Von seinen Gemälden besitzt die Neue Pinakothek in München 12, darunter: Dom zu Magdeburg, Mar- tinskirche
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0744, von Reinke bis Reis (Frucht) Öffnen
. Reinthaler, Karl Martin, Musiker, geb. 13. Okt. 1822 zu Erfurt, wurde besonders durch den Orgel- spieler Aug. Gottfr. Ritter, fpätern Domorganisten in Magdeburg, und dann in Berlin durch A. V. Marx musikalisch ausgebildet. Das anfangs ge
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0447, von Freie Bühne bis Freisinnige Volkspartei Öffnen
ferner zu erwähnen die steinerne Mittel- brücke (?mit lw im'1i6u) und die Berner Brücke. Die Kollegiat(Dom-)kirche ist im 13. Jahrh, begonnen. Freie Bühne für modernes Leben, Name einer Zeitschrift, die, im Herbst 1889 ins Leben ge- rufen
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0552, von Háromszáker Lokalbahnen bis Harzer Öffnen
550 Háromszáker Lokalbahnen - Harzer Francesco Nigetto ((^mdllio omnisono), Mersenne, Dom u. a. Im 19. Jahrh, wurden diese Bestrebun- gen von H. von Helmholtz wieder aufgenommen, der sich dazu eines H. bediente. Ihm folgte Gustav (5ngel
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0735, Wilhelm II. (Deutscher Kaiser und König von Preußen) Öffnen
Erkrankung seines Sohnes, war der Kaiser tief erschüttert, und seine körperliche Frische litt. Am 6. März begannen seine Kräfte bedenklich zu sinken. Am Morgen des 9. März 1888 um 8½ Uhr verschied er. Die Leiche wurde im Dom zu Berlin aufgebahrt und 16
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0141, von Leyss. bis L’Hôpital Öffnen
seiner Bilder sowie durch seine hervorragende Lehrbegabung einer der einflußreichsten Meister unter den belg. Romantikern. Leyss., hinter lat. Pflanzennamen Abkürzung für Friedr. Wilh. von Leysser, geb. 7. März 1731 zu Magdeburg, gest. daselbst 10
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0841, von Worms (in der Lombardei) bis Woernle Öffnen
.], Katterlöcher, Luginsland). Der schöne roman. Dom (152 m lang, 36 m breit), ein ehrwürdiges Gebäude mit vier Türmen, zwei Kuppeln und Chören, wurde im 11. Jahrh. an Stelle einer ältern Kirche von Bischof Burchard begonnen und im 12. Jahrh. vollendet