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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0680, von Denkübungen bis Dennery Öffnen
. Denne-Baron (spr. dän-baróng), Pierre Jacques René, franz. Schriftsteller, geb. 1780 zu Paris als Sohn einer reichen Familie, widmete sich neben philologischen Studien seiner Neigung zur Poesie, übersetzte in Versen den Properz und Fragmente
80% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0941, von Denkmal bis Dennery Öffnen
), Verse, die zur Erleichterung des Festhaltens von Regeln und Thatsachen im Gedächtnis bestimmt sind; sie werden namentlich in lat. Grammatiken angewendet; bekannt sind besonders die von Zumpt. Denkwürdigkeiten, s. Memoiren. Denne-Baron (spr. denn
35% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0105, von Unter Augen bis Augen wie Taubenaugen Öffnen
, du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen, und schauen, wie es dem Gottlosen vergolten wird, Ps. 91, 8. Denn du wirst mit Augen sehen, wenn der HErr Zion bekehret, Esa. 52, 8. Des Narren Geschenk wird dir nicht viel frommen; denn mit einem Auge giebt
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0164, von Bessern bis Beständig Öffnen
160 Bessern ? Beständig. Gehorsam ist besser, denn Opfer, und Aufmerken besser, denn das Fette von Widdern, 1 Sam. 15, 22. Ich bin nicht besser, denn meine Väter, 1 Kön. 19, 4. Und der König gebe ihr Königreich ihrer Nächsten, die besser
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
46 und Fürsten. Denn leichter beflecken niedrigere Adelige durch niedrige Ehen ihre Linie, als höhere. Deshalb schadet eine niedrige Ehe einem Freiherrn mehr als einem Fürsten und einem Dienstmann mehr als einem Freiherrn und einem Bürger
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0073, Zusatz Öffnen
, welche sie außerdem noch, wegen ihrer Eigenthümlichkeit, an sich tragen; denn 1) Ihre Auswanderungsart geschah, nach der Denkungsart der alten Völker, aus den Befehl Gottes, weicht aber darin von der der spätern Völker ab, daß sie nicht
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0063, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
Unterschied ist der, daß manche durch den Kaiser in diesen Rang gewaltsam eingedrängt werden. Denn während manche anderwärts weniger in Ehren gehalten wurden, aber dem Kaiser angenehm und bekannt waren, machte er sie, um ihnen Gnade zu erweisen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
[Scheiben] versehen sind; gewiß ist aber, wenn die Bürger nicht adelig wären, so würden sie nicht in solchen Kampfspielen mit ihnen kämpfen. Siebentens zeigt sich ihr Adel in den Reigentänzen. Denn zu den höfischen Reigentänzen der Adeligen werden
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0115, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
statt, und ihrem Urteil und Spruch (pag. 147) gehorchten sie. So soll das Rottweiler Gericht in Ulm stattgefunden haben, worüber man im Kloster Herwartingen 2) Schriftliches hat. - Das Dritte, warum Ulm so viele Einwohner hat, ist die Freiheit. Denn
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0017, Abhandlung von der Stadt Ulm, ihrem Ursprung, ihrer Ordnung, Regierung, ihren Bürgern und jetzigem Stand Öffnen
1 Abhandlung von der Stadt Ulm, ihrem Ursprung, ihrer Ordnung, Regierung, ihren Bürgern und jetzigem Stand. An letzter Stelle kommt mir zu die Beschreibung der Stadt Ulm, die ich ebenso im ersten Teil versprochen habe; denn sie ist das Ziel
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0511, von Gnädig bis Gold Öffnen
dir gnädig, mein Sohn, 1 Mos. 43, 29. Wird er aber zu mir schreien, so werde ich ihn erhören, denn ich bin gnädig, 2 Mos. 22, 27. Kehre dich von dem Grimm deines Zorns, und sei gnädig über die Bosheit deines Volts, 2 Mos. 32, 12. Wem ich aber
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0044, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
28 fassen. Für gewöhnlich genießen zur Osterzeit mehr als 15000 Menschen in ihr das Abendmahl. Das Siebente, das aus dem Vorigen folgt, ist, daß die Kirche selbst im Gebrauch der Sakramente freigebiger ist als alle. Denn es findet sich keine
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
und Arme, Handwerker, Ordensleute, Geistliche, Scholaren und Geschäfte aller Art. Denn weil die Gemeine durch die angekauften Herrschaften reich geworden war und viele Reichtümer der Stadt zufloßen, so mußten sich notwendig auch die Menschen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0435, Fürchten Öffnen
Furchten. 431 CZ soll fich beides, der Reiche und Arme, der Große und Kleine, keines Andern rühmen, denn daß sie GOtt fürchten, Sir. 10. 25. Wer ihn fürchtet, der scheuet sich davor (der AdMterei), Sir. 15, 13. Und seine Augen sehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Michelangelo den Schwerpunkt der künstlerischen Gestaltung, und seiner Natur nach mit Recht, denn die Gewaltigkeit seiner Gedanken erheischte auch eine geschlossene Festigkeit der Formen; er gab ja nicht "Stimmungen", für welche die reine Farbenkunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0525, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
515 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Die Jugendarbeiten Michelangelos verraten denn auch die Unabhängigkeit von seinem Lehrer darin, daß er von dessen feinsinniger Farbenkunst nichts angenommen hat und seine eigenen Wege zu gehen sucht, dabei
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, von Aeltest bis Aegern Öffnen
. der älteste Sohn, Luc. 15, 25. Eure Söhne und Töchter sollen weissagen und eure Aeltesten sollen Träume haben, Joel 2, 28. oder c. 3, 1. Der Aelteste soll reden, denn es gebührt ihm, als der erfahren ist, Sir. 32, 4. Ihr Jungen, seid Unterthan den
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0029, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
oder sogar wieder zurückkehren; denn den Reichtum, den sie hier besitzen, würden sie nicht finden, weshalb sie oft nach ihrer Zurückberufung in das heilige Land von selbst in die Länder zurückkehrten, in denen sie geboren worden waren. Das sechste
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0647, von Kenchrea bis Kephas Öffnen
, b. Jacob kannte Josephs Rock, 1 Mos. 3?, 33. Joseph kannte seine Brüder, 1 Mos. 42, 7. 9. Denn ihr seid ungehorsam dem HErrn gewesen, so lange ich euch gekannt habe, 5 Mos. 9, 24. Daß dich Niemand kenne (daß dich Niemand sehe
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0018, - Öffnen
werden seine Bürger in gewöhnlicher Sprache Burger d. h. Burgherren genannt. Denn nach Unterwerfung Germaniens durch die Römer gründeten die Stämme der Burgundionen in den Lagern (castris) das, wovon sie den Namen erhalten haben, denn castra, oppida
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
ist, denn häufig hören wir, daß Bastarde von Italienern ihren Vätern in hohe Würden folgen, was bei den Schwaben keineswegs zugelassen wird, und keine Dispensation oder Zugeständnis könnte die Schwaben dazu bewegen, die Regierung eines Bastards selbst
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0059, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
43 Es gibt also sechserlei edle Bürger. Denn einige sind unzweifelhaft in den Städten, deren Vorfahren entweder Trojaner oder Römer oder Karthager vom höchsten Adel waren; aber aus ihren Wohnsitzen vertrieben konnten nicht alle sich Burgen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0064, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
für Adelige zu halten sind, die wegen ihrer Fehler vom Kaiser degradiert werden; denn er kann aus einem Dienstmann einen Nichtdienstmann machen und ihn der Abzeichen des Adels berauben (wie das Gesetz ff. sagt [digest. 1. 49 tit. 16 a] de re milit. 1. 3
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0065, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
werden sie doch durch den Rat von würdigen Diensten nicht ausgeschlossen. Und ebenso nützlich sind dem Staat kluge und reiche Zünftige wie die vom Rang der Obersten. Der dritte Grund ist der: daß das Staatswesen gefördert werde. Denn ein Reicher
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Krafft Öffnen
seien; denn ein Nichtadeliger kann einen Adeligen nicht zum Duell herausfordern, und der Kaiser läßt ein solches Duell nicht zu, außer wenn der Adelige auf seinen Adel verzichtet oder damit einverstanden ist, daß vor dem Duell (pag. 79) der zum Kampf
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0072, Krafft Öffnen
" und "Schreiber" (scriba antiquus) hat. Denn diese zwei Bezeichnungen schließen Klugheit, Erfahrung und Würde des Dienstes ein. Es war nämlich dieser bedeutende Mann ein bejahrter Gelehrter und kaiserlicher Schreiber. Denn scriba (Schreiber, Sekretär
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0091, von Hartscher bis Schützen Öffnen
weilt, den Wogen des Glücks wie alle andern ausgesetzt. Harscher dieses Namens finden sich in Schwaben als Landleute niedrigsten Grades, als mittlere Bürger und als höchste alte Adelige. Denn die Bedeutung dieses Namens kann auf jeden nach Verhältnis
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0095, von Von einigen Familien (des vierten Standes) bis Ulmer Öffnen
79 einige treiben geringere Geschäfte. Von allen Familien dieses Standes im Einzelnen zu reden wäre zu langwierig, denn es sind viele. Daher werde ich nur einige namentlich aufführen, die gewissermaßen den Dritten gleichkommen. Von einigen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0121, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
voll von Eichen, namens Dodona, als ein dem Jupiter heiliger Tempel angesehen, von dem Ovidius 2) sagt: et quae deciderant patula Jovis arbore glandes und von Jupiters breitem Baume gefallen, die Eicheln. Denn zu diesem Berge kamen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0666, von Köcher bis Kommen Öffnen
verbrannt würden? Sprw. 6, 26. Wie die Kohlen eine Glut, und Holz ein Feuer; also richtet ein zänkischer Mann Hader an, Sprw. 26, 21. So nun deinen Feind tzungert ? (denn) wenn du das thust, fo wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln, Rom
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1037, von Vergeblich bis Vergehen Öffnen
getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben, Matth. 9, 2. 6. Alle Sünde wird dem Menschen vergeben «., Matth. 12, 31. 32. (S. Silnde §. 17.) Wer kann Sünde vergeben, denn GOtt allein? Marc. 2, 7. Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0039, Groß Öffnen
39 Groß. große Lust hat zu seinen Geboten, Ps. 112,1. Gieb meiner Seele große Kraft, Ps. 138, 3. Wie ist ihrer eine so große Summe, Ps. 139,17. Denn großer Schatz, darin Unruhe ist, Spr. 15, 16. Das Gerücht ist köstlicher, denn großer
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0513, Gott Öffnen
. 45, 8. GOtt, der mich mein Lebelang ernähret hat, 1 Mos. 48. 15. Fürchtet euch nicht, denn ich bin unter GOtt, 1 Mos. 50, 19. GOtt erhöret ihr Wehklagen, 2 Mos. 2, 24. Ich bin der GOtt deines Vaters, der GOtt Abrahams«., 2 Mos. 3, 6
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0081, von Armgeschmeide bis Armuth Öffnen
77 Armgeschmeide - Armuth. seit, die vor GOtt gilt, auch in und durch Christus allein zu erhalten ist, nicht. a) Selig sind, die geistlich arm sind, denn das Himmelreich ist ihr, Matth. 7, 3 Luc, 6. 20. Daß Matth. 5, 3. die Geistlich-Armen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, von Ausgang des heiligen Geistes bis Ausgießen Öffnen
ein Zeugniß seiner ewigen Gottheit ist. Denn wir finden dergleichen Redensart weder von Engeln, noch von Menschen, Ebr. 1, 5. Der Unterschied aber des ewigen Ausgangs Christi und des ewigen Ausgangs des heiligen Geistes besteht darin, daß der Ausgang
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0408, von Fleischbank bis Fleischlich Öffnen
: weshalb aber auch die Treunung der Ehe so verwerflich und unnatürlich erscheinen sollte, als wenn man einen Leib zerschneiden wollte. Wer weiß denn also die Liebe, das Vertrauen, die Gemeinschaft aller Wohlthaten, welche die Kirche an ihrem Bräutigam
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Hoffnung Öffnen
. Auf Christum hoffen: sein ganzes Vertrauen auf ihn setzen und alles Gnte von ihm erwarten. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum )c., 1 Cor. 15, 19. Freilich wären wir die. erbarmungswürdigsten Leute (denn die Nachfolge IEsn ist in diesem Leben
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0528, Groß Öffnen
, der war ihm 100 Groschen schuldig, Matth. 18, 28. Christo reichten sie einen Groschen dar, Matth. 22, 19. Ein Weib, das zehn Groschen hat 2c., Luc. 15, 8. 9. Groß §. 1. Groß kann etwas sein I) i-ations huanti-tätig, da es denn tief, schwer :c., * viel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0271, Germanische Kunst Öffnen
265 Germanische Kunst. vornherein letzteren an, wollte ihre Vorstellung von dem Ideal in sinnfälligen Formen wiedergeben. Die Antike konnte ihr daher nicht vorbildlich sein, denn die "idealisierte Natur" derselben entsprach nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0351, Germanische Kunst Öffnen
, einen wirkungsvollen Gegensatz zu den aufstrebenden Bauformen zu erzielen, andererseits auch die Beobachtung der damals herrschenden "Mode", denn nach den Berichten der Zeitgenossen war in der vornehmen Gesellschaft eine solche gezierte, weichliche
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0446, Geben Öffnen
4N Gebe«. Heile mich, HErr, denn meine Gebeine sind erschrocken, Ps. 6, 3. haben sich zertrennet, Ps. 22, 15. Denn da ichs wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine, Ps. 32, 3. EZ ist kein Friede in meinen Gebeinen vor meiner Sünde
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0515, Gott Öffnen
. 22. 32. Du sollst lieben GOtt, deinen HErrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüthe, Matth. 22, 37. Marc. 12, 30. Wer kann Sünde vergeben, denn allein GOtt? Marc. 2, 7. Luc. 5. 21. Meister, du hast wahrlich recht geredet
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0710, von Lieben bis Liebhaben Öffnen
, daß ich mein Leben lasse, auf daß ich es wieder nehme, Joh. io, 17. Denn du hast mich geliebet, ehe denn die Welt gegründet ward, Joh. 17, 24. §. 2. b) Die Menschen, besonders die Frommen, welche er mit vielen Wohlthaten überschüttet, 5 Mos. 4
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0930, von Stempfel bis Sterben Öffnen
auf ihr Blut, und stellet Einer dem Andern nach dem Leben, Sprw. 1, 19. Die Juden dem HVrrn IEsu, Joh. 7, i. Stempfel Manche Narren find weder durch gelinde, noch harte Mittel von ihrer Narrheit zu bringen; denn Wenn du den Narren im Mörser zerstießest
0% Fabris → Hauptstück → Vorwort: Seite 0003, Vorwort Öffnen
für die Geschichte der Stadt Ulm ist. Für Gelehrte wäre nun freilich eine Übersetzung nicht nötig; denn diese verstehen ja alle selber Lateinisch; aber es giebt außer Gelehrten auch noch andere Leute, die, ohne Lateinisch zu verstehen, doch ein Interesse
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0020, Erstes Hauptstück Öffnen
und mich der Unkenntnis beschuldigen; denn, wie Isidorus I. 15 Etymologiarum in c. 1 sagt, über die Urheber der gegründeten Städte herrscht meistens Streit, so daß nicht einmal der Ursprung der Stadt Rom erkannt werden kann; denn Salustius sagt, die Stadt Rom
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0237, Germanische Kunst Öffnen
Vertreter der Staatsgewalt binden und so zur Gefolgschaft, d. h. Unterordnung, verpflichtet werden. Wie jene Doppelherrschaft setzte auch diese Einrichtung "vollkommene" Menschen voraus, die es einfach nicht gab, und so führte sie denn auch nicht zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0323, Germanische Kunst Öffnen
315 Germanische Kunst. der byzantinische Stil verknüpft blieb. Wir finden denn auch in den genannten Ländern einige bemerkenswerte Bauten gotischen Stils, so in Krakau die 1226 gegründete Marienkirche und den Dom (1320-59); auf ungarischem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0486, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die deutschen Baumeister durchwegs hervorragend. Diese gründliche Tüchtigkeit lag ebenso im deutschen Wesen, wie die tiefe Empfindung und dichterische Stimmung. So wurden denn auch die Renaissanceformen im Sinne dieser deutschen Eigenart frei behandelt
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0560, Heilig Öffnen
556 Heilig. Du bist heilig, der du wohnest unter dem Lande Ifracls, Ps. 22, 4. GOtt, dein Weg ist heilig, Ps. 77, 14. Erhebet den HErrn, unsern GOtt, betet an zu seinem Fußschemel; denn ev ist heilig, Pf. 99. 5. 9. Der HErr ist gerecht
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0887, von Schutz bis Schwachheit Öffnen
, ist bctrüglich. (S. Hülfe.) Wenn der Schutz (was man für recht stark hält) wird sein wie Werg, und sein Thun wie ein Funke, Esa. i, 31. Wehe den abtrünnigen Kindern, die ? ohne meinen Geist Schutz fuchen, Efa. 30, 1. Denn es soll euch ? der Schutz unter dem
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1126, von Zeugen bis Zeugniß Öffnen
mir und dir, 1 Mos. 31, 48. 52. Du erneuest deine Zeugen (das mir «mfgelegte Leiden) wider mich, Hiob 10, 17. Gleichwie der Zeuge in der Wolke gewiß ist, Ps. 69, 33. §. 6. e) Vom Gewissen, denn 1) es beobachtet Alles, 2) bewahrt Alles fleißig, und 3
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, - Öffnen
in Rücksicht der zwei ersten; denn von jeder Gegend ziehen Landstraßen durch Ulm. So ist offenbar Ulm eine urbs, civitas, ein oppidum, villa, castrum, burgum und vicus. (pag. 4) Hierüber werden im folgenden 7 Punkte zu besprechen sein, in welchen der ganze
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0027, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
das Übel zu strafen und gewissermaßen als von den Alten eingesetzte Bestraferin der Übel. Oder, wie andere glauben, ist die Stadt nach ihrer Gründung vom Erfolg Ulma genannt worden. Denn wie die im Sumpf festgemachte Ulme nicht vermodert
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
ist das Alter ihrer Gebäude. Denn die Mauer der alten Stadt ist sehr alt und dick, auch sehr fest aus Steinen zusammengefügt, von welchen die neueren Baumeister nicht wissen, aus welchen Gegenden sie stammen: so ist die Kirche des heiligen Kreuzes sehr
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0043, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
oder den steinernen Bildwerken oder Gemälden oder der Vertäferung, sondern in dem Glanz des Lichtes, worin die eigentliche Schönheit besteht. Denn viele Kirchen habe ich gesehen, die an Kunst und Stoff glänzender sind, aber keine, die von so reichlichem
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
, und neue Rinnsale durch die Felder, Gärten und Wiesen reißend (pag. 51) unterwühlt sie die Erde und nimmt sie mit sich. Aber nicht zugleich und aus einmal tosen alle 3 Flüsse, denn wenn alle drei zugleich wüten würden, so glaube ich nicht, daß die Stadt Ulm
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0056, Von den Adeligen in Ulm Öffnen
auf Befehl des Rates setzen sie sich in Bewegung, leiten das Kriegswesen, saubern die öffentlichen Straßen und das Vaterland von Räubern und sorgen in der Not für die Aufstellung des Heeres zur Schlacht. Denn gegenwärtig haben die Ulmer Herren
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0077, Strölin Öffnen
, bezeichnet aber etwas Großes und eine bedeutende Familie. Denn nach dem Bericht aller Alten, nach der Bemerkung der schriftlichen Aufzeichnungen und nach dem Beweis der Wohnung wird unter den eingewanderten adeligen Familien der Ulmer diese als älter
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0081, Neithart Öffnen
. Denn wer immer von den übrigen vom Glück begünstigt oder vor anderen tätig oder eifrig (pag. 94) ist, wird bald nicht wenige Feinde haben, die einen solchen Mann jähzornig, von Haß erfüllt und blaß vor Neid nennen werden; und dies, glaube ich
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
, Frömmigkeit und Keuschheit lebend. Denn allgemein waren mit den Männerklöstern des Ordens des heiligen Benedikt vor Alters vor unseren elenden, von Verbrechen erfüllten Zeiten Frauenkloster desselben Ordens verbunden (pag. 163). Solange nun
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0136, Von dem Kloster Hegbach Öffnen
120 spruchs seiner Brüder zu ertragen hatte, kann nicht leicht erzählt werden. Denn in solcher Gefahr stand sein Leben, daß er insgeheim einen Panzer unter seinem Rock trug und so im Chor, Kapitel und Refektorium an der Spitze seiner
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0143, Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler Öffnen
ergötzlicher Hain war, in dem die Adeligen dem Vergnügen nachgingen. Denn Schal bedeutet Ergötzlichkeit und Klingen Hain, weshalb vielleicht die Adeligen auf dem Felsen diese Burg errichteten, um hier Kurzweil zu genießen. Einige glauben, der Name sei
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0146, Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler Öffnen
Frieden erlangt. Denn späterhin war nichts Ungewöhnliches mehr gehört worden. Denn Gott entriß von dieser Zeit an das Haus der Gewalt des Teufels, behütete es vor üblem Ruf und Ärgernissen und bewahrte es vor Gefahren. Denn vor der genannten
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0022, Hauptteil Öffnen
, und die alle in Ansehung ihrer Bestandtheile von einerlei Beschaffenheit sind, können nun keine Erdprodukte sein. Denn sollten sie diese sein, so müßten sie aus feuerspeienden Bergen ausgeworfen und von ihnen umhergeschleudert worden sein, und man
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0027, Hauptteil Öffnen
, und die ihr Grab nicht durch Fluthen, sondern nur durch gewaltsame Verschüttungen und Zusammenbringen von Felsenmassen auf Felsenmassen, da, wo sie liegen, können gefunden haben **) Denn, wenn die --- *) Diese ist 14,800 Mal kleiner als unser
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0042, Nachtrag Öffnen
41 Denn diejenigen Geologen, welche jene angeführten Erscheinungen durch die Macht eines unterirdischen Feuers, und durch die der Fluthen, welche aber beide nur eine untergeordnete Stelle bei der Ausbildung der Erde gespielt haben, erläutern
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0075, Zusatz Öffnen
74 gesucht haben. Denn fast auf allen Seiten der Zendschriften wird angeführt, daß der Albordy in Eeri-ene liege. Und in einer alten Zendschrift dieses Urvolkes heißt es mit dürren Worten also: "Von den Gewässern Albordy's, wo Ormuzd
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0082, Zusatz Öffnen
und eins unter einem eingebornen König lebend dar. Hieraus folgt demnach, daß die Abfassung sämmtlicher Zendschriften vor den Zeitpunkt der Eroberung des Staats durch die Assyrer gesetzt werden muß. Denn durch die Assyrische
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0350, Erhören Öffnen
der wunderlichen Gerechtigkeit, GOtt, unser Heil, Ps. 65, 6. Darum erhöret mich GOtt und merket auf mein Flehen, Ps. 66, 19. GOtt, durch deine große Güte, erhöre mich mit deiner treuen Hülfe, Pf. 60, 14. Erhöre mich, HErr, denn deine Güte
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0559, von Heilbrunnen bis Heilig Öffnen
war er ihr Heiland (ihr Erlöser ans Egypten), Esa. 63, 8. Toch will ich bald ihr Heiland (A. ihr geistliches Heiligthum) sein in den Ländern, dahin sie gekommen'sind, Ezech. n, is. Du solltest ja keinen andern GOtt kennen, denn mich, und keinen Heiland
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0954, Tag Öffnen
sterben; denn der HErr hat Heute Heil gegeben in Ifrael, 1 Sam. 11, 13. Wifset ihr nicht, daß auf diesen Tag ein Fürst und Großer gefallen ist in Israel, 2 Sam. 3, 38. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft, 2 Kön. 7, 9. Das ist ein Tag der Noth
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0238, Germanische Kunst Öffnen
. Das geistige Leben krankte an einem anderen Widerspruch. Man versuchte, die "Glaubenssätze" aus der "Vernunft" zu begründen, was an und für sich ein Widersinn ist. Denn der Glaube setzt ja voraus, daß die "Wahrheit unumstößlich gegeben" ist, und somit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0239, Germanische Kunst Öffnen
nicht die richtige Form dafür finden konnte, da das Wollen stärker war, als das Können. Dieser "Widerspruch" prägt sich denn auch in der Kunst des 10. bis 14. Jahrhunderts aus. Das Wesen des romanischen Stiles. Die Bezeichnung "romanischer Stil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0421, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
der Grundbesitz, wohl aber Handel und Gewerbe ihm liefern können. Je größer die Ohnmacht des Königtums war, desto günstiger wurde die Lage der Städte; denn sie gewannen dabei gleichwie die Lehensleute Unabhängigkeit und entwickelten sich zu Staatswesen. So geschah
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0042, von Allermeist bis Alles Öffnen
,) vielmehr ist die Geschichte ein Zeugniß wider den Indifferentismus; denn wenn Cornelius an seiner bisherigen Religion genug gehabt hätte, wozu bedürfte es für ihn des Evangeliums? Es ist nur Ein Glaube und Ein Weg in Christo; Eph. 4, 5. Joh. 14, 6. A.G. 4
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, von Anschnauben bis Anspannen Öffnen
, 30. Ezech. 24, 2. b) 1 Chr. 10, 1. Denn du schreibst mir an Betrübniß und willst mich umbringen, um der Sünden willen meiner Jugend, Hiob 13, 26. Tilge sie aus dem Buch der Lebendigen, daß sie mit den Gerechten nicht angeschrieben werden, Ps
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0175, von Bewähren bis Bewegen Öffnen
, 5. Gleichwie der Ofen bewähret die neuen Töpfe, also bewähret die Trübsal des Menschen Sinn, Sir. 27, 6. Apelles der Bewährte in Christo, Röm. 16, 10. Denn es wird durchs Feuer (der Anfechtung) offenbar werden, und welcherlei eines Jeglichen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0245, von Dank bis Dankbarkeit Öffnen
. Denn wenn c. 1, 21. steht: And Daniel lebte bis ins erste Jahr des Königs Cores, so geht diese Zeitbestimmung auf die bis c. 10. vorkommenden Weissagungen und Gesichte, schließt aber die folgenden Jahre nicht aus. Er soll daher nach Einigen im 110
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0332, von Erbarmer bis Erbauen Öffnen
328 Erbarmer - Erbauen. HErrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm GOtt, denn bei ihm ist viel Vergebung, Gsa. 55, ?. In meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich, Efa. 60. 10. Wer will sich
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0464, Geist Öffnen
460 Geist. Denn der HErr (Chrlftns) ist der Geist fter wirkt eeden, Segen, Gerechticlkeit), wo aber der Geist des HErrn ist, daist Freiheit (vom Fluch), 2 Cör. 3, 17. Weil ihr denn Kinder seid, hat GOtt gesandt den Geist seines Sohnes in eure
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0601, von Holzfürst bis Hören Öffnen
. ?. 15. * Dein Wort ist meinem Munde füßer denn Honig, Ps. 119, 103. Ps. 19, 11. Sir. 24, 27. Iß, mein Sohn, Honig: denn er ist gut; und Honigseim ist süß in deinem Halse, Sprw. 24, 13. Das Büchlein, das Ezechiel, c. 3, 3. und Johannes, Offb
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0669, König Öffnen
die Angelegenheiten seiner Kirche zu leiten. Das lie^t nicht bloß in Versicherungen, wie Matth. 11, 27. c. 28, 18. 19. sondern namentlich in dem Ausdruck ?Sitzen zur Rechten GOttes", welches Bild nicht auf die Lehre, sondern nur auf die Person paßt; wie denn auch
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0683, von Laben bis Lade Öffnen
. Es ist Trauern besser denn Lachen, Pred. 7, 4. Denn seine Kleidung, Lachen und Gang zeigen ihn an, Sir. 19, 27. Ein Narr lachet überlaut, ein Weiser lächelt nur ein wenig, Sir. 21, 29. Und ihr (der Narren) Lachen ist eitel Sünde, Sir. 27, 14
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, von Lügen bis Lügner Öffnen
gleichsam immer junge Vrut; denn auf eine Lüge folgt eine andere, womit man die erste zu unter-stützen sucht. Die Lüge ist wie ein baufälliges Haus, an welchem man beständig bessern und Hand anlegen muß. damit es nicht zusammen falle. Der Weg der Lüge
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0902, Seligkeit Öffnen
Qben geret- tet worden sein), Matth. 24, 22. Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig, Marc. 16,16. Und o feiig bist du, die du geglaubet hast «., Luc. i, 45. Selig seid ihr, die ihr hie hungert, denn ihr sollet satt werden. Selig seid
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1106, von Witwe bis Woche Öffnen
. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr deß Alles bedürfet, Matth. e, 32. 6. Niemand weiß, wer der Sohn sei, denn nur der Vater, Luc. 10, 22. uergl. Joh. 1, 18. Nun wissen wir, daß du alle Dinge weißt, und bedarfst nicht, daß dich Jemand srage, Joh. iß
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0052, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
worden ist, denn vor Mittag ist oft alles verkauft und zwar nur für grobes Geld; denn der Wein wird nicht um Sechser, Groschen oder Kreuzer verkauft, sondern ist nur um Gulden und böhmisches Geld feil. Und soviel von dem dritten Hauptstück.
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0005, A und O Öffnen
ist. Sollte es nach unserer Sprache übersetzt werden, so hieße es: das A und Z. §. 2. Diese Redensart wird in der heiligen Schrift Christo, unserm Heiland, beigelegt, I) wegen seiner Gottheit und göttlichen Vollkommenheit. Denn gleichwie vor dem A
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0634, von Unknown bis Unknown Öffnen
- 194  richten. Einen Hof hat das haus nicht, und wenn es ein Gärtchen hat, so wird das erst recht vor Staub und Schmutz geschützt. So steht denn vor den meisten Haustüren das Teppichreck, ein Gestell, das wie eine Doppelleiter aussteht
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0450, Gebot Öffnen
wieder dahin, als' wären wir nie gewe en, Weish. 2, 2. Etliche sterben, Etliche werden geboren, Sir. 14, 19. Denn das von ihr geboren (empfnnutii) ist, das ist von dem heiligen Geist, Matth. 1, 20. Es wäre ihm besser, daß derfelbige Mensch
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0505, Gläubiger Öffnen
, 13. Lehre mich heilsame Sitten und Erkenntniß; denn ich glaube deinen Geboten, Ps. 119, 66. Wer glaubet, der fliehet nicht, Esa. 28, 16. Aber wer glaubet unserer Predigt? Esa. 53, 1. Joh. 12, 36. Röm. 10, 16. Aber mein Volk ist toll und glaubet
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0602, von Hörer bis Hori Öffnen
sei.) Und Alle, die es höreten, nahmens zu Herzen, Luc. 1, 66. Wie höre ich das von dir? Luc. ,6, 2. Wie ich höre, so richte ich :c., Joh. 5, 30. 8. 2. II) Gehör geben, aufmerken, mit Fleiß anhören- Da denn das: höret! als ein Ermnnte-rnngswort
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0763, Narren Öffnen
(Gottlosen) ein Spott werden, Ps. 39, 9. Denn man wird sehen, daß solche Weisen doch sterben, sowohl als die Thoren und Narren umkommen, und müssen ihr Gut Andern lassen, Ps. 49, 11. Daß ich muß ein Narr sein, und nichts wissen und muß wie ein
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0801, Prophet Öffnen
wird, Ier. 23, 9. Sollen denn Propheten und Priester in dem Heiligthum des HErrn so erwürget werden? Klagel. 2, 20. Wir haben gesündiget ? wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten 2c., Dan. 9, 5. 6. Darum Höfte ich
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0915, Sohn Öffnen
ist eS offenbar, daß cs etwas, Christo ganz allein Eigenes und alle menschliche Würde uuendlich Nebersteigendes anzeigt. Denn er heißt nie ein Sohn, sondern immer der Sohn GOttes, der Sohn, der seines Gleichen nicht hat, einzig in seiner Art, daher
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1023, Vater Öffnen
das rechte Brod vom Himmel, Joh. 6, 22. Es kann Niemand zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, Joh. o, 44. Ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat, Joh. 8, 16. 29. Ich habe keinen Teufel, sondern ich
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0096, von Aufmerken bis Aufnehmen Öffnen
Thoren widerfährt, Ps. 74, 22. Wenn GOtt sich aufmacht zu richten, daß er helfe allen Elenden auf Erden, Sela, Ps. 76, 10. GOtt, mache dich auf, und richte das Land; denn du bist Erbherr über alle Heiden, Ps. 82, 8. Du wollest dich aufmachen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0102, von Aufwollen bis Auge Öffnen
98 Aufwollen - Auge. §.3. II) Zum Zeichen aufrichten, ausstecken, Esa. 18, 3. c. 49, 22. Jer. 4, 6. c. 6, 1. c. 51, 27. Im Namen unsers GOttes (aus Vertrauen) werfen wir Panier auf, Ps. 20, 6. Denn er wird ein Panier aufwerfen, ferne unter
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0172, von Betrübniß bis Betrügen Öffnen
heraussagen von Betrübniß seiner Seele, Hiob 7, 11. Er läßt meinen Geist sich nicht erquicken, sondern macht mich voll Betrübniß, Hiob 9, 18. Denn du schreibst mir an Betrübniß etc., ib. c. 13, 26. Niemand ist von mir getäuschet, noch muß