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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0039, von Frankenthal bis Frankenweine Öffnen
1870 blüht die Stadt rasch empor. – Vgl. Wille, Stadt und Festung F. während des Dreißigjährigen Krieges (Heidelb. 1877). ^[Abb: Wappen von Frankenthal] Frankenthaler Kanal, s. Bayern (Bd. 2, S. 554 b). ^[Spaltenwechsel] Frankenwald
86% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0497, von Frankenwald bis Frankfurt am Main Öffnen
497 Frankenwald - Frankfurt am Main. Ausnahme von 1632 bis 1635, wo sie von den Schweden besetzt gehalten wurde, bis 1652 behielten. 1688 eroberten die Franzosen F. und verbrannten es 13. Sept. 1689, und erst nach 1697 erstand die Stadt wieder
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0369, Gebirge (Orologie Europas und Asiens) Öffnen
Zweige Odenwald begrenzt ist, im N. bis zum Thüringer j der Zllpen, der sogen. Virgation des Gebirges. Diese und Frankenwald reicht und im O. an das Fichtel-1 Anordnung bringt es mitsich, daßeine Negion, welche gebirge und den Bayrischen Wald grenzt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0683, Thüringer Wald Öffnen
Charakter des Plateaus annehmend, in den Frankenwald übergeht (s. Karte "Sächsische Herzogtümer"). Die Länge des Gebirges, über dessen Kamm in seiner ganzen Ausdehnung ein uralter Grenzweg, der sogen. Rennstieg (s. d.), führt, beträgt, die Linie der Werra
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0556, Bayern (Bewässerung) Öffnen
554 Bayern (Bewässerung) Frankenwald sind paläozoische Bildungen (Thonschiefer, Grauwacken, Silur und Devon) vorherrschend. Steinkohlen finden sich nur bei Stockheim und Reitsch im Frankenwald und bei Erbendorf im Fichtelgebirge. Der ganze
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0050, Geographie: Deutschland (Allgemeines, Gebirge, Höhlen) Öffnen
Erzgebirge, sächsisches Eselspfad, s. Spessart Eulengebirge Externsteine Fichtelgebirge Finne Fläming Forstkamm Fränkische Schweiz, s. Frankenjura Frankenhöhe Frankenjura Frankenwald Glatzer Gebirge Gollenberg Granitz Haar, die Haardtgebirge
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0412, von Herculano de Carvalho e Araujo bis Herd Öffnen
Mitteldeutschlands vom Rhein bis zu den Karpathen, also Schwarzwald, Odenwald, Spessart, Rhön, Thüringer Wald und Frankenwald, Fichtel- und Erzgebirge, Elbsandsteingebirge und die Sudeten (Iser-, Riesen- und Glatzer Gebirge), umfaßt haben. Diese
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0295, von Obereigentum bis Obergaronne Öffnen
. 329,000 Evangelische und 4200 Juden). O. ist durchweg gebirgig, den Osten und Nordosten durchziehen das Fichtelgebirge und der Frankenwald, den Westen der höhlenreiche Frankenjura und der Ostabfall des Steigerwaldes. Hauptflüsse sind: der Main
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0758, Reuß (Fürstentümer) Öffnen
"). Im allgemeinen ist das Land gebirgig, indem es von einem Teil des Thüringer Waldes, der seit einigen Menschenaltern hier Frankenwald heißt, sowie von einem Teil des zwischen diesem und dem Erzgebirge befindlichen vogtländischen Mittelgebirge durchzogen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0843, von Selamlik bis Selbsthilfe Öffnen
Oberfranken, Bezirksamt Naila, auf dem Frankenwald, an der Selbitz und an der Linie Hof-Steben der Bayrischen Staatsbahn, hat 2 alte Schlösser, Woll- und Baumwollweberei, Britanniawarenfabrikation und (1885) 1813 evang. Einwohner. - Der gleichnamige Fluß
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0555, von Bayerle bis Bayern (Oberflächengestaltung. Geologisches) Öffnen
und Böhmerwald, im N. teilweise durch das Fichtelgebirge und den Frankenwald; im NW. bilden Rhön, Spessart und Frankenhöhe teilweise Grenzgebirge. Zwischen dem nördlichsten Orte Fladungen und der Haldenwanger Alpe bei Oberstdorf im S. ist ein Abstand von 340
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0116, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
zieht sich nach NW. als Frankenwald fort, der mit einem Steilabfall in den Thüringerwald übergeht. Dieser spitzt sich vom Quellgebiete der Werra bis in die Gegend von Eisenach keilförmig zu, wechselt seinen Gesteinsinhalt mannigfach zwischen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0771, von Fichtelgebirgsbahn bis Fichtenharz Öffnen
, welche sonach dem Schwarzen Meere tributär ist; der vierte Fluß, die Thüringer Saale, entspringt nur 7 1Frankenwalde, im NO. von der Hochfläche des Vogtlandes begrenzt, nach SW. steil zum Hügel- lande Oderfranrens
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0682, von Schwärze bis Schwarzenberg (Geschlecht) Öffnen
Baumwollwebereien, Türkischrot- und andere Färbereien, Porzellan- und Preßhefenfabrikation, Brauerei und Granitschleiferei. - 2) S. am Wald, Flecken im Bezirksamt Naila des bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, auf dem Frankenwald, hat (1890) 1610 meist evang. E., Post
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0533, Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) Öffnen
). Nördlich stößt es an den Frankenwald, der B. nur im äußersten Norden berührt. Gegenüber in der Nordwestspitze des Landes steht die Hohe Rhön, eine vulkanisch-plutonische, an Basaltkuppen reiche Gebirgserhebung, deren Hauptmasse mit dem ganzen Südost
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0539, Bayern (Viehzucht, Forstwesen) Öffnen
außer dem Hochgebirge und Algäu fast in allen größern Waldkomplexen vor. Der Rehstand ist am vorzüglichsten in der Rheinpfalz und im Nürnberger Reichswald; nächstdem im Steigerwald, Frankenwald, Fichtelgebirge, im Algäu und Bayrischen Hochgebirge um
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
Wasserscheide zwischen Donau, Elbe und Rhein abgibt. Die nördlich liegende Platte, der Frankenwald (Döbraberg 799 m), zeigt im Bau noch eine Verwandtschaft mit dem Fichtelgebirge, die aber mit dem Beginn des Thüringer Waldes (s. d.) aufhört. Der breitere
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0824, Deutschland (Fischerei, Waldkultur, Bergbau) Öffnen
in den Alpen, im Böhmerwald, auf dem Schwarzwald, Wasgenwald, Thüringer Wald und Frankenwald, auf dem Oberharz und Riesengebirge. In den Alpen gesellt sich dazu die Lärche; die den höchsten Alpen angehörige Zirbelkiefer findet sich nur noch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0017, von Doblhoff-Dier bis Dobrjansk Öffnen
, ursprünglich = 12,800, seit 1847 = 16,000 Reis = 73,368 Mk. Nach demselben Fuß wurden auch in Brasilien Goldstücke zu 1 D. geprägt, doch galt dort 1 D. zuletzt 32,000 Reis. Döbraberg, der höchste Gipfel des Frankenwaldes, westlich von Hof gelegen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0238, von Fichtelberg bis Fichtelgebirge Öffnen
hier auf das ausgedehnte Urgebirgsland, welches sich in Gestalt eines Vierecks zwischen Waldeck bei Kemnath im S., Berneck im W., Rehau im N. und Eger im O. ausbreitet, und lassen das nordwestlich daran sich anschließende Hochplateau des Frankenwaldes
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0239, Fichtelgebirge Öffnen
äußerlich mehr mit dem Frankenwald zusammenhängend, ist ein wellenförmiges Hochland von nur 550 m mittlerer Höhe und mit wenigen Kuppen über 700 m (Weißenstein über Stambach 712 m). Wie einst die Leipzig-Nürnberger Straße über diese kalte Hochebene
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0240, von Fichtelnab bis Fichtenharz Öffnen
Fichtelgebirges (Nürnb. 1817, 2 Tle.); Münnich, Das F. (Dresd. 1859); "Bavaria", Bd. 3, 1. Abt. (Münch. 1865); Zapf, Der Sagenkreis des Fichtelgebirges (Hof 1874); Gümbel, Geognostische Beschreibung des Fichtelgebirges und Frankenwaldes (mit Atlas, Gotha
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0924, von Gülle bis Gumbinnen Öffnen
kleinste Detail darstellt und geognostisch beschreibt. 1861 begann er in ähnlicher Weise die Ausarbeitung des ostbayrischen Gebirges, welche 1868 in Gotha erschien. Ein dritter Band (1879) behandelt das Fichtelgebirge mit dem Frankenwald. Neben derselben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0766, von Lichtenau bis Lichtenberg Öffnen
und nach der alten pfälzischen Burg L. benannt, 1834 aber gegen eine Jahresrente von 80,000 Thlr. mit allen Souveränitätsrechten an Preußen abgetreten. Lichtenberg, 1) Stadt im bayr. Regierungsbezirk Oberfranken, Bezirksamt Naila, im Frankenwald
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0877, von Rock Island City bis Rode Öffnen
Rodacherbrunn auf dem Frankenwald, fließt südwestlich, tritt sehr bald in den bayrischen Regierungsbezirk Oberfranken über, nimmt den Rödelbach, die Wilde Rodach, die Haslach (mit der Kronach) und die Steinach auf und mündet nach 53 km langem Lauf unweit
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0150, Sachsen-Meiningen (geographisch-statistisch) Öffnen
einer durchschnittlichen Breite von 16 km in Form eines Halbmondes vom nordwestlichen Fuß des Thüringer Waldes nach SO. hin, übersteigt den Thüringer Wald und läuft östlich am Frankenwald vorüber bis gegen den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0690, von Schwarzbeere bis Schwarzburg (S.-Rudolstadt) Öffnen
im thüringischen Hügelland liegt, sind die höchsten Punkte der Großfarmdenkopf (872 m) und der Wurzelberg (844 m); in die südöstliche Ecke der Oberherrschaft ziehen sich die Nordabhänge des Frankenwaldes hinein. Der Unterherrschaft gehört der Kyffhäuser
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0694, von Schwarzdorn bis Schwarzenberg Öffnen
von Wollen-, Halbwollen- und Baumwollenstoffen, Porzellan und Preßhefe, Färberei, Bierbrauerei und (1885) 3774 fast nur evang. Einwohner. - 2) (S. am Wald) Flecken daselbst, Bezirksamt Naila, im Frankenwald nahe dem Döbraberg, hat eine evang. Kirche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0978, Silurische Formation Öffnen
auf. Auf dem europäischen Kontinent ist sie in Portugal, Spanien und Frankreich (Bretagne) entwickelt. Deutschland besitzt im Harz, im Frankenwald, im Fichtelgebirge und in den Sudeten silurische Gesteine an der Oberfläche anstehend. In den Alpen zieht
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0251, von Stearinsäure bis Stechapfel Öffnen
. Hottentoten. Steatórnis, s. Guacharo. Steatose (griech.), krankhafte Fettbildung. Steben (Untersteben), Dorf und Badeort im bayr. Regierungsbezirk Oberfranken, Bezirksamt Naila, im Frankenwald und an der Linie Hof-S. der Bayrischen Staatsbahn
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0267, von Steingang bis Steinhuhn Öffnen
weiblichen Figuren (Mädchen mit der Muschel, Deborah, Judith) kundgibt. Steinheid, Dorf im sachsen-meining. Kreise Sonneberg, auf der Grenzscheide zwischen Thüringer und Frankenwald, 813 m ü. M., hat eine evang. Kirche, Kaolingruben, Fabrikation
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0511, von Tannenberg bis Tannenhäher Öffnen
Berglandes (Riesengebirge, Erzgebirge, Böhmerwald, Bayrischer Wald, Fichtelgebirge, Frankenwald, Schwarzwald, Alb, Jura, Wasgenwald), den südwesteuropäischen (Burgund, Auvergne, Pyrenäen) und südosteuropäischen Gebirgslandschaften (Karpathen, Siebenbürgen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0613, von Teufelsabbiß bis Teutoburger Wald Öffnen
(s. d.) gewährt, heute bei richtiger Bemessung der Besoldung (s. d.) nicht mehr am Platz. Teuschnitz, Bezirksamtsstadt im bayr. Regierungsbezirk Oberfranken, im Frankenwald, hat ein Schloß mit schönem Garten, Flachsbau und (1885) 969 Einw. Teut, s
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0275, von Eskimo bis Eubuleus Öffnen
und ihres hohen Mangangehalts ein zur Stahlbereitung besonders geeignetes Eisen. Auch der Thüringer und Frankenwald sowie das Erzgebirge, der Harz und Niederschlesien liefern aus Gängen wertvolle Eisenerze. Eskimo, s. Amerikanistenkongreß, S. 18. Eski
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0341, von Gebrauchsmuster bis Gehirn Öffnen
, Thüringer Wald, Frankenwald, bestehen aus jüngern, paläozoischen Ablagerungen. In enger Verbindung mit diesen mitteldeutschen Alpen steht ein zweites Hochgebirge im westlichsten Teile Europas, welches durch das nördliche Frankreich und das südliche
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0521, von Kreyenberg bis Kriegsbeamte Öffnen
-bayrischen Hochebene kommt sie ebenfalls und zum Teil in sehr großer Zahl vor; sie ist ferner bekannt vom Bayrischen Wald, Oberpfälzer Gebirge, Frankenwald und südwestlichen Teile des Fränkischen Jura, Bayrischen Jura und vor allen vom Fichtelgebirge
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0912, Straßen (vorgeschichtliche Straßen in Deutschland) Öffnen
in nordwestlicher Richtung nach der Emsmündung führenden. Er soll von dem berühmten Handelsplatz Carnuntum an der Donau über Preßburg und Wien nach Böhmen (Budweis und Pilsen) gezogen sein. Von Eger aus weiter führte er über den Frankenwald und über
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0557, Bayern (Klima. Mineralreich) Öffnen
, Unterfranken, in der Pfalz bei St. Ingbert und Berbach, sowie im Frankenwalde und in Schwaben. Eisenerze wurden gewonnen 149271 t (588440 M.). Außerdem werden noch gewonnen Blei- und Zinkerze im Böhmerwald; Kupfererze in Unterfranken und der Pfalz; Antimon
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0766, Bergbau Öffnen
gebliebenen Volksstämmen der Alamannen, Ostfranken und Thüringer, also in den Thälern des Rheins und des Mains, an dem Thüringer Walde, dem Frankenwalde, Fichtelgebirge und Böhmerwalde wurde der B. weiter betrieben und tritt nach
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0033, Deutsche Mundarten Öffnen
bis zum Frankenwald reichend, südlich fast bis Erlangen. 3) Ansbachisch, bis Erlangen, Fürth und Spalt im Osten, Dinkelsbühl und Frankenhöhe im Westen. 4) Hohenlohisch im nordöstl. Württemberg an Kocher, Jagst und Tauber, östlich bis zur Frankenhöhe
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0118, Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) Öffnen
116 Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) in den Sudeten und Vogesen. Die Steinkohlenformation ist in ihrer untern Abteilung (Kohlentalk und Kulm) in Oberhessen, Westfalen, im Westharz, in Ostthüringen und dem Frankenwalde
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Devonische Formation bis Devonshire (Grafschaft) Öffnen
. F. an: 1) das Rheinische Schiefergebirge, also ein großer Teil der Rheinprovinz, Westfalens und Nassaus; 2) ein großer Teil des Harzes; 3) Teile des Vogtlandes, Ost-Thüringens und des Frankenwaldes; auch in Schlesien sind
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0021, von Helm (in der Technik) bis Helmers Öffnen
im Bezirksamt Münchberg des bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, 8 km im NW. von Münchberg, auf dem östl. Abhange des Frankenwaldes, in 620 m Höhe, am Fuße des Kirchberges und an der Nebenlinie Münchberg-H. (9,7 km) der Bayr. Staatsbahnen, hat (1890) 4131 E
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0082, von Hermite-Inseln bis Hermunduren Öffnen
. Varzdorf. Hermunduren, richtiger Ermunduren, ger- man. Volk, die Vorfahren der Thüringer. Im 1. Jahrh. n. Chr. zwischen Frankenwald, Werra, Harz, Elbe und Erzgebirge ansässig, gehörten die H. zu der großen Gruppe der Sueven. Mit den Römern
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0793, von Kullama bis Kulmbach Öffnen
, Nassau, im nordwestl. Oberharz, in Schle- sien, in Irland. Kulmthonschiefer sind die berühm- ten Dachschiefer von Lehesten im Frankenwald; die Bleiglanzgänge der Gegend von Clausthal durch- setzen diese Formation. Kulm, Berggipfel, s. Berg
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0151, von Lichtdruckschnellpresse bis Lichtenberg (Dorf) Öffnen
im Frankenwalde, hat (1895) 765 s1890: 839) evang. E., Posterpedition, Telegraph; Tuchfabrik und Gerberei. - 2) Dorf imKreisNieder- barnim'des preuß. Reg.-Bez. Potsdam, bei Berlin (s. d., Bd. 2, S. 793 d), an der Berliner l^tadt- und barten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0494, von Obereigentum bis Oberfranken Öffnen
und die Eger. Den Osten und Norden durchziehen das Fichte'lgebirge und der Frankenwald, den Westen der Fränkische Jura und die Ausläufer des Steiger- Waldes. (Vgl. Karte: Bayern I.) Ackerbau über- wiegt im Westen; Wein-, Gemüse-, Obst-, Garten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0802, von Reuse (Fluß) bis Reuß (Fürstentümer) Öffnen
, haben einen Flächeninhalt von 1142,06 ykm und (1890) 182565 (88 363 münnl., 94202 weibl.) E., darunter 2117 Katholiken und 209 Israeliten. Das Gebiet ist im nördl. Teil hügelig, im südlichen, in den das Nordende des Frankenwaldes und Aus- läufer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0153, Sachsen (Provinz) Öffnen
) ansteigend, zum Thüringer Wald mit dem Beerberg (s. d.) und dem Finsterberg (824 m) im Kreis Schleusingen (Exklave), während die Exklaven Ziegenrück, Gesell u. s. w. zum Frankenwald gehören, der im Kämmerawalde bei Gesell etwa 535 m erreicht
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0836, von Selam bis Selbstgifte Öffnen
(s. d.). Selbig, Elise, Pseudonym der Schriftstellerin C. S. L. W. von Ahlefeld (s. d.). Selbitz, Marktflecken im Bezirksamt Naila des bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, an der zur Saale gehenden S., am östl. Fuße des Frankenwaldes, an
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0237, von Stadtpfeifer bis Stadttelegraph Öffnen
) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, hat 228,20 qkm und (1895) 17 824 (8590 männl., 9234 weibl.) E. in 34 Gemeinden mit 174 Ortschaften, darunter 2 Städte. - 2) Bezirksstadt im Bezirksamt S., an der Steinach, am südwestl. Fuß des Frankenwaldes, Sitz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0279, von Steatom bis Stecklinge Öffnen
am Gesäß der Hottentottinnen und Buschweiber. Steatornis, s. Guacharo. Steatose (grch.), Verfettung, krankhafte Fettbildung. Steben, Dorf und königl. Bad im Bezirksamt Naila des bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, in 581 m Höhe, im Frankenwald, an
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0609, von Tannenberg bis Tannenheher Öffnen
. namentlich in den Pyrenäen, in den Gebirgen Centralfrankreichs, den Vogesen, im Jura, Schwarzwald, Frankenwald, in den Beskiden und Karpaten, in den Apenninen und in Corsica. Den Ebenen und niedern Gebirgen des Südens fehlt die T., am höchsten steigt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0815, von Thüringer Bausbäckchen bis Thüringer Wald Öffnen
. Thüringer Wald, Gebirge in Mitteldeutschland, welches sich von der Werra unweit Eisenach in südöstl. Richtung bis zum Thal der Rodach hinzieht, die es vom Frankenwalde (s. d.) trennt, der seinerseits wieder die Verbindung mit dem Fichtelgebirge herstellt