Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Maisur hat nach 0 Millisekunden 38 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0504, von Maison de l’Empereur bis Maisur Öffnen
502 Maison de l'Empereur - Maisur (Seine-et-Oise), trat 1792 in das Heer ein und nahm an den Franzosischen Nevolutionskriegen mit Aus- zeichnung teil. 1799 wurde er Adjutant Verna- oottcs, zeichnete sich bei Austcrlitz (2. Dez. 1805
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0860, von Tippu Sahib bis Tirano Öffnen
, s. Kohlschnake. Tipulidae, s. Schnaken. Tipu Sahib oder Tipu Sultan, Sultan von Maisur, Sohn Haidar Alis (s. d.), geb. 19. Nov. 1749, bestieg 1782 den Thron seines Vaters. Er hatte 88 000 Mann im Felde stehen und zog mit ungeheuerer Übermacht
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0368, von Bánffy de Losoncz bis Bangalur(u) Öffnen
Bangalore, s. Bangalur(u). Bangalow, s. Bungalow. Bangalur(u) (engl. Bangalore, d. h. Bohnenstadt), Hauptstadt des Distrikts B. und des brit. Vasallenstaates Maisur (s. d.) in Ostindien, 12° 57' nördl. Br., 77° 37' östl. L., in 914 m Höhe
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0657, von Haidarabad Assigned Districts bis Haiduken Öffnen
Bahadur, Mohammed. Beherrscher (Sultan) von Maisur, geb. 1722 als Sohn des Gouverneurs der Festung Bangalur, trat 1749 als Freiwilliger in die Armee von Maisur, erhielt schon 1752 ein be- deutendes Kommando und wurde später Gouver- neur
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0748b, Übersicht über Britisch-Indien. Öffnen
Baroda 21 223 2 451 396 Maisur 72 074 4 943 604 Kaschmir und Dschamu 208 700 2 543 952 B. Unter der Provizialregierung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0369, von Bange bis Bangkok Öffnen
367 Bange - Bangkok dritten Maisur-Kriege erstürmte Lord Cornwallis 7. März 1791 den Pet und 21. März das Fort. 1811 wurde das Militär von Srirangapattan nach B. verlegt, und 1831, als Maisur (bis 1881) unter brit. Verwaltung kam, zogen auch
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0697, von Bellamy (Jakobus) bis Bellary Öffnen
. Präsidentschaft Madras, grenzt im N. und NW., durch den Fluß Tungabhadra getrennt, an Haidarabad (das Gebiet des Nisam), im O. an die Distrikte Anantapur und Karnul, im S. an den Distrikt Tschitaldrug im Staate Maisur, im W., durch die Tungabhadra getrennt, an
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0722, von Bene vixit, qui bene latuit bis Bengalen Öffnen
) die Centralprovinzen, 5) Kurg, 6) Britisch-Birma (s. Birma), 7) Assam, 8) Adschmir-Merwara, 9) Berar, 10) Maisur; dazu kamen 11) verschiedene Tributärstaaten. Mit Hinweglassung von Maisur, das seit 1881 wieder selbständig unter eigenem Radscha ist, sowie
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0759, Ostindien (Geschichte) Öffnen
757 Ostindien (Geschichte) Schah (s. d.) in der Schlacht bei Panipat gebrochen, und nun stritten sich Engländer und Franzosen um die Herrschaft. Ein mohammed. Heerführer Haidar Ali (s. d.) hatte sich zum Sultan von Maisur gemacht und suchte
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0210, von Squaws bis Srirangapattan Öffnen
, Stadt bei Trichinopoly (s. d.) in Ostindien. Srirangapattan (Srirangapattam, Serangepatam, Seringapatam), befestigte Stadt in dem Vasallenstaat Maisur in Britisch Ostindien, bis 1800 Residenzstadt des Radscha von Maisur (s. d. und Bangalur
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0624, von Wellenflug bis Wellhausen Öffnen
. Angelegenheiten und 1797 bereits des Gcneralgouverneurs von Ost- indien. Durch die Verbindung der Franzosen mit dem Sultan von Maisur, Tipu Sahib, waren die brit. Besitzungen in großer Gefahr, denn man plante einen Angriff von Ägypten ans. W. sperrte
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0590, Indische Ethnographie Öffnen
wohnen in Maisur und Kanara und erstrecken sich westlich bis an das Land der Marathen. Ihre Zahl ist 9751885. Telugu und Kanaresisch haben eigene Alphabete, die sich sehr ähnlich sehen. Das Telugualphabet wird viel auch in Sanskritwerken gebraucht
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0669, von Belfried bis Belgaon(g) Öffnen
Kräften gesteuert. Von wilden Tieren kommen vor: Antilopen, Wildschweine, Hyänen, Panther, im Süden und Südwesten auch Tiger. Die Büffel im Norden und die aus Maisur eingeführten Rinder sind gut und geben viel Milch; das übrige einheimische Vieh
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0853, von Caliban bis Cälius Öffnen
bald wieder vertrieben und erhielten erst 1513 die Erlaubnis zum Bau einer befestigten Faktorei. Auch die Englisch-Ostindische Compagnie gründete 1616 eine solche. 1766 wurde C. von Haidar-Ali, Sultan von Maisur, unterworfen; nachdem es sich wieder
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0882, von Campbell (Insel) bis Campbell (Thomas) Öffnen
, diente 1789 - 92 in Ostindien in den Kämpfen gegen Tippo-Sahib, den Sultan von Maisur, führte sodann unter Lord Wellington im span. Halbinselkriege eine Infanteriebrigade und blieb nach Napoleons Absetzung als General im portug. Dienste, aus dem
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0887, von Dekadenz bis Dekanische Sprachen Öffnen
eng verwandte Malajalam (s. d.) auf der Malabarküste (4 Mill.). 3) Die Kanaresische Sprache (s. d.), von 9 Mill. im Karnatak bis Maisur und nördlich bis nach Südmaratha gesprochen, mit mehrern altverwandten Schwestersprachen, dem
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0240, von Dhakan bis Dhaw Öffnen
gehörend, wurde D. im genannten Jahre von dem Sultan von Maisur, Haidar Ali, erobert, letzterm aber 1791 von den damals den Mahratten verbündeten Engländern wieder abgenommen. Nach dem Sturz des Peschwa fiel mit den übrigen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0383, von Dockweiler bis Dodekaeder Öffnen
Unterschied von Tschit-Ballapur, d. b. '"tlein-Vallapur, einer ileinern, 22 km nordöstlich von D. gelegenen Stadt), ein unter 13° 14/ nördl. Br. und 77° 23^ östl. L. ittl Distrikt Vangalur des Nadscha von Maisur (s. 0.) ge- legener Ort, hat (1881
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0535, von Gärben bis Garches Öffnen
von letzterer Schwere und zugleich ein Hohlmaß von 5085 I. In der Provinz Maisur ist das G. im all- ^ gemeinen angeblich ein Gewicht von 521 Sihrs , Pöcka (Schwergewicht) -- 1106,6 engl. Handels- ^ pfund -- 501,95 ^3 und an Rauminhalt --- 638,71
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1014, von Gichtpulver bis Giebel (in der Baukunst) Öffnen
bei Ilmenau, s. Kickelhahn. Giddah, Dschiddah, älteres Getreidemaß in einigen Orten des brit. Ostindien: in Masulipatam ^ ^8 8400 Garce (s. d.) oder 14,Z38 Centiliter; im Norden von Maisur gleich dem Gewicht von 84 Madras-Rupien oder spätern
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0557, von Gummibaum (blauer) bis Gummi Senegal Öffnen
Singapur (durchschnittlich jährlich 30000 kg im Werte von 150000 M.). Verpackung in Kisten à 1 Picul (etwa 60 kg). Auch auf Ceylon, Maisur und Borneo wird G. gewonnen, gelangt aber nicht in den europ. Handel. - In der Technik wird G. als Wasserfarbe
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0868, von Hastings (Lawrence und John) bis Hathor Öffnen
und 1773 von Lord North zum General- gouverneur von Ostindien ernannt. Unter schwie- rigen Umständen vergrößerte und befestigte er die Macht der Compagnie, führte glückliche Kriege gegen Tippu-Saib, den Sultan von Maisur, und die Mahratten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0018, Kaffee Öffnen
weniger sorgfältig behandelt, steht im Preise niedriger. Hauptausfuhrhafen ist Colombo. Die Farbe der Bohnen wechselt von weiß zu gelb, auch die Größe ist verschieden. Von indischen K . sind Madras-, Maisur- (Mysore-) und Nilgiri-(Neilgherry-)Kaffee
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0097, von Kankakee bis Kannelieren Öffnen
-Radscha bis zu Haidar Alis Zeit. 1498 gründete Vasco da Gama hier eine Kolonie, sieben Jahre später eine Faktorei. 1656 ließen sich hier die Holländer nieder und erbauten ein Fort, das sie bis 1766 behielten, als Haidar Ali von Maisur
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0180, von Karnatak bis Karneval Öffnen
und Bidschapur erobert und geteilt. Der westl. Teil von Bidschanagar und Maisur kam an Bidschapur, der östliche oder K. an Golkonda. Der erstere Teil fiel 1685, und 1687 ganz Golkonda und K. unter Aurangseb an das Reich von Dehli. In die innern
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0271, von Kavieren bis Kay Öffnen
Nachlasses, den 3. Teil (Reformation und Gegenreformation, Freib. i. Br. 1894). Kāwerī, engl. Cauvery, Hauptfluß in der südl. Hälfte von Vorderindien, durchfließt Maisur, Salem und Kojambatur, durchbricht dann bei Kaweripuram die östl. Ghat und teilt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0665, von Koterie bis Kottabos Öffnen
ist Ernakolam mit 14000 E.; andere Städte sind Tritschur (11100 E.) und die Residenz des Radscha, 11 km von der Stadt K. entfernt. Das Land, früher an Haidar-Ali von Maisur zinsbar, wurde 1792 und 1809 Vasallenstaat der Englisch-Ostindischen Compagnie
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0834, von Kurfürstengläser bis Kurie Öffnen
(s. d.). Kurg(engl.Coorg,ind.Kodagu),brit. Provinz im südwestl. Vorderindien, fast rings von den West- ghat umschlossen, unter Verwaltung des polit. Agen- ten von Maisur, zählt auf 4100 ykm (1891) 173055 E. (91,i Proz. Hindu). Die Hauptstadt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0516, von Malabaren bis Malaga Öffnen
514 Malabaren - Malaga sallenstaaten, das Fürstentum Kotschi (s. d.) und das Königreich Trawankur (s. d.). Der Distrikt M., von Südkanara im N., von Kurg, Maisur und 5iojambatur im O. und Kotschi im S. begrenzt, zählt auf 14931 hkin
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0549, von Manfred bis Mangan Öffnen
im Distrikt Südkanara der indobrit. Präsidentschaft Madras, an der Malabarküste. Obgleich der Hafen nur mittelmäßig ist, so bildete er im Reich Maisur unter Haidar-Ali und Tipu Sultan einen wichtigen Seehandelsplatz und hat (1891) 40922 E
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0129, von Myrtilos bis Mysterien Öffnen
.] Mysol, Insel, s. Misol. Mysophŏbie (grch.), die Furcht vor Beschmutzung, nicht seltenes Symptom bei Nervenleiden und Geistesstörung. Mysore, Vasallenstaat in Ostindien, s. Maisur. Mysost (dän.) oder Molkenkäse, die durch Verdunsten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0753, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
u. s. w. finden sich auf dem Plateau von Maisur und der Koromandelküste, schöner Jaspis, Achate und Karneole in Gudschrat. Die uralte Industrie hat durch den Aufschwung in Europa außerordentlich gelitten, namentlich die berühmten Baumwoll- und andere
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0762, Ostindien (Geschichte) Öffnen
die Kämpfe in den J. 1878-80 mit Afghanistan s. d. (Geschichte). Der Staat Maisur (s. d.), der seit 1830 unter brit. Verwaltung stand, wurde im März 1881 dem inzwischen majorenn gewordenen einheimischen Fürsten zurückgegeben. Die Stelle
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0817, von Palaos bis Palästina Öffnen
, entspringt in Maisur und ergießt sich, nach gekrümmtem Lauf von 370 km, in die Bai von Bengalen. Er ist wichtig für die Bewässerungsanlagen des Hinterlandes von Madras. Palas , s. Burg . Palást (ital. palazzo , frz. palais , vom lat
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0211, von S romanum bis Staatsangehörigkeit Öffnen
209 S romanum - Staatsangehörigkeit von Bangalur nach Maisur führenden Eisenbahn, auf einer kleinen Insel der Kaweri, hat enge und schlechte Straßen und zählt (1891) nur noch 12 551 E., darunter 10 587 Hindu, 1784 Mohammedaner, 178 Christen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1062, von Zwergkämpfer bis Zwergwirtschaft Öffnen
körperliche und geistige Eigenschaften der weit zerstreuten Stämme, wie der Dschangal, Dschuanga und Putua im Nordosten, der Kurumba in Maisur, der Veda im äußersten Süden, der Wedda (s. d.) auf Ceylon u.a. so ähnlich, daß sie au ch hier
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0591, Indische Religionen Öffnen
Islam. Die Hauptmasse der eingewanderten Mohammedaner sitzt im westl. Indien, vor allem in Sindh und im Pandschab, ferner nördlich in Kaschmir und südlich im Dekan in Maisur. Bei der bekehrten einheimischen Bevölkerung bildet
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0597, Indische Religionen Öffnen
. Chr. als einheitlicher Gott abgebildet erscheint und eine eigene Mythologie hat. Seit dem 14. Jahrh. ist der Kultus des Harihara im Dekan, besonders in Maisur, weit verbreitet, und heute ist Harihara einer der populärsten Götter der Tamulen